Meine wichtigsten Programm auf dem Mac

imacs2012-officialIch hab mit einen neuen iMac 27″ zugelegt und mich für einen (Software) Neuanfang entschieden. Bislang hatte ich ein gut 5 1/2 Jahre altes MacBook Pro 13″ und das dort laufende System wurde bereits mehrmals von Vorgänger-Mac´s per Migrations-Assisten übernommen bzw. umgezogen. So, nun also alles neu und sich endlich von einigem Ballast verabschieden, der sich in den letzten Jahren auf der Festplatte bzw. SSD angesammelt hat.
Diesen Neubeginn habe ich jetzt mal zum Anlass genommen, auch mal mitzuschreiben, welche Programm ich am Alltag verwende und mit ans Herz gewachsen sind. Also hier mal eine Liste an App, die ich in den ersten beiden Tagen mit dem neuen Mac installiert habe.

  • Dropbox – dort habe ich meine Daten, sprich Dokumente und so „Kleinzeugs“ liegen.
  • 1Password – das Passwortverwaltungs-Tool meiner Wahl. Die Daten der App werden mittels Dropbox auf alle meine Mac´s und iOS Geräte gesynct. (Ich weiß nicht, wie ich ohne diesen ersten beiden Tool überhaupt noch richtig arbeiten könnte!)
  • Alfred – ist mein App-und-alles-mögliche-Launcher. Verwende ich z.B. auch um Kontakte zu finden oder Aufgaben in OmniFocus einzutragen. Dann habe ich noch ein paar Extensions dazu (z.B. für OmniFocus), die mir das Leben leichter machen.
  • OmniFocus – Meine Aufgaben-Verwaltung. Was würde ich nicht alles schon vergessen haben, wenn es diese App nicht gäbe.
  • TeamViewer – die erste Wahl in Sachen Fernwartung für mich.
  • TextExpander – die Verwaltungszentrale für meine Textbausteine. Schliesslich sind wir ja tippfaul.
  • Parallels 8 – so ganz ohne Windows (8) geht’s halt doch nicht.
  • Adobe CS6 – die Creative Suite aus dem Hause Adobe, mit Photoshop zur Bildbearbeitung, InDesign usw.
  • Google Chrome – mein Alternativ-Browser zum Safari.
  • Transmit – das FTP-Programm aus dem Hause panic.com.
  • Coda – der Editor meiner Wahl ebensfalls aus der Schmiede von panic.com.
  • SeaMonkey – das ist eigentlich eine Programmsammlung, wobei mir hier der HTML-WYSIWYG-Editor sehr gut gefällt.
  • iWork – aus dem Hause Apple. Hauptsächliche wegen „Pages“.
  • Thunderbird – als zweiter Email-Client neben „Mail“ von Apple.
  • Skype – meine „Nachrichten-Zentrale“ für Live-Chats mit einigen Bekannten.

So, das wären also die Programme, die ich als „must have“ auf einem neuen Mac bezeichnen würde. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ich bin mir sehr sicher, dass ich hier noch einige Ergänzungen vornehmen muss, welche sich vielleicht erst in den kommenden Tagen ergeben.

Nachtrag 30. Mai 2013:
Wi schon angekündigt, hat sich noch das eine oder andere gefunden, was mir im ersten Installations-Schwung nicht eingefallen ist. Aber es sind keine großartigen Sachen, aber Dinge, die mir das IT-Leben leichter machen.

  • Firebug für Google Chrom
    (Wie euch vielleicht aufgefallen ist, hab ich nicht mehr den Firefox-Browser installiert. Der ist mittlerweile raus bei mir. Und seitdem ich Firebug auch für den Chrome entdeckt habe, sehe ich keine Veranlassung mehr,  den Firefox zu installierten. RIP Firefox. Aber es ist schon auch interessant zu sehen, wie sehr das Firefox die Entwicklung bei Browser (ich will nicht sagen) verschlafen hat, aber sich in die falsche Richtung bewegt hat. Für das, dass es den Google Chrom noch gar nicht so lange gibt, hat er schon einen beachtlichen Stellenwert eingenommen. Aber ich schweife vom eigentlichen Thema ab…)
  • Feedly Erweiterung für den Google Chrom
  • 1Password Extension für Safari und Chrome
  • diverse abonnierte Kalender
  • Fantastical für den Mac – die Kalender-App, die eigentlich von Apple selbst hätte kommen müssen.
  • Und, was ich hier auch noch erwähnen möchte:
    Während der ganzen Installations-Prozedur hab ich KEIN CD-ROM-Laufwerk benötigt bzw. vermisst. Ich hab zwar noch ein externes LACIE USB Laufwerk daliegen, habs aber bislang noch nicht gebraucht. Bin ja mal eher gespannt, wann ich meine erste CD brennen muss. 😉

Pick: „LiveReload“ für Web-Designer oder so

LiveReload_350In der bitundso Folge Nr. 330 (LINK zur Folge) hat Gerrit ein Tool vorgestellt, welches sich „LiveReload“ nennt und speziell für Leute interessant sein dürfte, die sich hin und wieder mit Webseiten beschäftigen. Ich selber bin davon auch immer wieder „betroffen“ und wer kennt nicht die umständliche Arbeitsweise:
Datei lokal bearbeiten, (per FTP  *) auf den Server schieben und dann im Browser (per Reload) kontrollieren, ob alles passt. Genau hier setzt LiveReload an und möchte einem das Leben leichter machen. Es überwacht quasi, ob ein Speichern-Button gedrückt wurde und nimmt dies dann zum Anlass im Browser einen Reload durchzuführen. Die App findet ihr auf: http://livereload.com und im MacApp-Store und kostet US$9.99 bzw. 8,99 EURO. Das Programm ist derzeit für den MAC in der Version 2, für Windows als Beta-Version und für Linux als Browser-Erweiterung „guard-livereload“ zu bekommen.
Ich halte diese App für ein sehr nützliches Tool und möchte nicht mehr darauf verzichten. Also einfach mal einen Blick darauf werfen – es lohnt sich.

* Was auch gehen müsste, was ich aber noch nicht selber getestet habe: Man müsste eine Verknüpfung mit einem FTP Programm und LiveReload machen können. Zum Beispiel mit „Transmit“ von panic. Und dann würde wenn man etwas in einem Editor bearbeitet (z.B. Coda von panic) sowohl die Datei per FTP auf den Server geschoben werden, als auch eine Sofort-Vorschau im Browser angezeigt werden. Dies funktioniert deswegen so gut, weil LiveReload auch das Temp-Verzeichnis vom „Transmit“ überwacht und die Voraschau mit den lokalen Dateien erzeugt.

Win7: ServicePack1 bricht mit Fehler ab

image_thumbIch wollte heute bei einen Windows 7 Professional das ServicePack 1 installieren und bekam es erst mal nicht drauf. Das Setup meldete einen Fehler und macht im Anschluss alles wieder rückgängig. Toll. Das das auch noch einige Zeit in Anspruch nahm, könnt ihr euch sicher denken.
Den Fehler, der mit am Ende des Setup entgegen geworfen wurde war übrigens: 0x8004401e
Nach diesen Fehlercode hab ich dann gesucht und einen sehr hilfreichen Artikel gefunden (http://andy.ekiwi.de/?p=839).
Hier noch eine kleine Zusammenfassung, die eigentlich auch alles aussagt:

  • Schuld für den Abbruch des Setups sind scheinbar beschädigte Systemdateien.
  • Somit sollte man ein „inplace Setup“ durchführen.
  • Dazu benötigt man die Win7-Setup-DVD.
  • mit dieser für man die setup.exe aus
  • die neusten Updates lädt man dann NICHT herunter
  • und anschliessend geht man auf den Punkt „UPGRADE“
  • Der Vorgang dauerte bei mir ca. 1 Stunde und im Anschluss ließ sich das SP1 wunderbar installieren.

Somit Danke Andy für den wertvollen Tipp.. 🙂

Urlaubs-/Ausflugs-Tipp: Jausenstation Bergheimat

bergheimatVor einigen Tagen waren wir im Salzkammergut und dort genauer gesagt in Strobl. Obwohl, dass auch nicht ganz korrekt ist. Wenn man es ganz genau nimmt, dann waren wir in Weißenbach bei Strobl. Und dort haben wir uns eine Pension ausgesucht, in der meine Eltern schon vor gut 15-20 Jahren waren. Und um dort wieder ein paar Erinnerungen aufleben zulassen, fiel unsere Wahl auf die „Jausensation Bergheimat“.
Das Haus liegt ca. 4,5 Kilometer von Strobl in Richtung Postalm und dort mitten in einem Waldstück. Die Mautstelle für die Postalm-Straße ist noch ca. 100 Meter entfernt, so dass man die „Bergheimat“ erreicht, ohne etwas bezahlen zu müssen.
Natürlich sieht die „Jausenstation“ nicht mehr so aus, wie sie meine Eltern kannten, da dort vor einiger Zeit um- und dran gebaut wurde. Aber die Pension ist so herrlich abgelegen und mit ca. 5 vermieteten Zimmer wunderbar „klein“ und übersichtlich.
Man kann dort auch sehr gut Brotzeit machen, einfache Mahlzeiten gibt es während des Tages immer. Die „Bergheimat“ ist auch ein willkommener Einkehrpunkt für Wanderer, Motorradfahrer und Radler.
Gegenüber des Hauses befindet sich ein ausreichend großer Parkplatz und wiederum dahinter läuft der Weißenbach direkt vorbei. Für unsere Kinder war dies der beste Spielplatz überhaupt und so mussten wir einige Zeit am Ufer und auch in dem Bach verbringen. 😉 Nur leider war das Wasser jetzt im Mai noch sehr kalt, so dass man sich nicht lange darin aufhalten konnte.
Seit Anfang 2013 übernahm die Leitung des Hauses Petra Ertlschweiger und macht ihre Sache ganz wunderbar.
Wenn ihr also auch mal auf der Suche nach einer kleinen Auszeit seit, dann kann ich auch die „Jausenstation Bergheimat“ nur wärmstens ans Herzen legen. Die genaue Adresse bzw. die Telefonnummer folgt im Anschluss.
Jausenstation Bergheimat
Ertlschweiger Petra
Weißenbach 129
5350 Strobl
0680/5509424

djcdiifa

Test: Panasonic DMC-G5

Bildschirmfoto 2013-05-17 um 09.36.42Vor kurzem hatte ich Gelegenheit eine Panasonic DMC-G5 Systemkamera zu testen und wollte euch meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke mitteilen.
Die Kamera wurde bei Amazon.de gekauft und kann über folgenden Link auch bezogen werden: http://amzn.to/13lzHoZ (Amazon PartnerLink).
Die G5 ist „deutlich“ kleiner als eine normale Spiegelrelex-Kamera. Ich selber bin meine Pentax ist DL gewohnt und dagegen wirkt die Panasonic schnuckelig und leicht. Was ich aber ehrlich gesagt als Vorteil nennen möchte. Wenn ich im Urlaub mit meiner Pentax unterwegs bin, dann wird nach einiger Zeit der Arm ziemlich schwer. Dies ist mir bei meinem Test mit der G5 nicht aufgefallen.
Die Kamera selbst ist ziemlich logisch aufgebaut und wirft eigentlich keine größeren Rätsel auf. Ok, die Menü-Struktur und die Begrifflichkeit, die Panasonic verwendet, muss mal teilweise erst mal verstehen. Ist aber nicht wirklich schlimm.
Was ich sehr gut empfand, weil die Bedienung damit erleichtert wird, ist das große Touch-Display. Dieses kann man auch schwenken und drehen und ich hab es einige Male verwendet, um Über-Kopf-Aufnahmen zu machen, die dann auch recht gut ausgesehen haben.
Was mit auch noch positiv aufgefallen ist, ist das Standard-Objektiv  „Lumix G Vario 14-42mm“ welche mit sehr lichtstark vorkam. Meine Aufnahmen in einem normal beleuchtetem Gebäude konnte ich noch ohne zusätzlichen Blitz machen und hatte immerhin noch eine Belichtungszeit von 1/60s – was noch nicht verwackelt ist.
Im Gegensatz zu meiner 8 Jahre alten Pentax stellt die Panasonic „raketenschnell“ scharf, was mir sehr gefallen hat. Denn wenn ich mit meiner Pentax die Söhne beim Fußball fotografieren möchte und die laufen dabei, dann gelingt mir eigentlich kein scharfer Schnappschuss. Ausser aus Zufall 😉
Bei meinem Test-Shooting habe ich mal eingestellt, dass von jedem Foto ein JPEG und ein RAW auf der 32GB Speicherkarte geschrieben wird. Somit werden dort pro Bild ca. 30 MB (ca. 3-5 MB fürs JPEG und ca. 25 MB für die RAW-Datei) geschrieben und das dauert etwas. Ich hätte mal gesagt, so ca. 3-4 Sekunden. In dieser Zeit kann mein kein weiteres Bild machen. Somit konnte ich auch nicht die Serienbild-Funktion testen. Wenn ich mich noch recht erinnere, dann sollte die Kamera ja 5-6 Bilder pro Sekunde schaffen.
Alles in Allem hat mit die Kamera sehr gut gefallen und ich bin schon am überlegen, ob das Teil nicht auch ein Nachfolger für meine Pentax sein könnte. Ok, es kommt im Juni (glaube ich) die G6 auf dem Markt, aber die hat meines Wissens nichts, was ich unbedingt bräuchte. Und vielleicht kommt man dadurch an ein G5-Schnäppchen ran. 😉

Live updating Slideshow auf dem Mac

mzi.yhqepsrm.175x175-75In irgendeiner bitsundso-Folge hat Bastian Schlingel (Twitter: @schlingel) davon erzählt, dass er für seine Hochzeit im August 2012 etwas „Geekiges“ haben wollte. Rauskommen ist eine sich live updatende Slideshow. Er hat das damals mit iOS-Geräten und Eye-Fi-Memory Card für Digitalkameras gelöst. Zur Anzeige hat er dann ein selbst „geschraubtes“ Programm verwenden.

Für einen ähnlichen Event wollte ich das gleiche machen, hab aber auf „fertige Software“ zurück gegriffen.
Seinen Original-Post findet ihr unter: http://goo.gl/9mYYt

Genau wie „Herr Schlingel“ verwende ich für die iOS Geräte die kostenpflichtige Version von „RemoteSnap“ (iTunes Link: http://goo.gl/zNnJ7). Abweichend von Bastian´s Setup beschränke ich mich nur auf iPhones und iPads.
Sollte ihr aber auch Android-Geräte verwenden wollen, so muss ich euch leider sagen, dass es die RemoteSnap-App nicht dafür gibt. (Stand Mai 2013). Alternativ könntet ihr schauen, es müsste dafür die Eye-Fi-Software dafür geben. Habs selber nicht probiert und somit kann ich euch nur den Tipp geben. (http://goo.gl/YOPiU)
Ich würde euch auch empfehlen, nehmt die 90-Cent iOS App, da die kostenlose Version oben linken ein Wasserzeichen einbaut. Und gerade bei so einem Event wie einer Hochzeit, möchte man dann schon „schöne“ Bilder bekommen. Ihr könnt euch ja überlegen, ob ihr die App den betreffenden Gästen über den iTunes-Store schenkt. Wobei 90-Cent sind jetzt auch nicht die Welt. 😉
Somit bekommen wir nun die Fotos von mehreren Devices in einen Ordner auf einem Mac.

Nun brauchen wir noch eine Programm, welches eine Diashow abspielen kann und gleichzeitig einen Ordner überwachen kann. Bastian hat mir den nötigen Tipp gegeben und mit der Software „Toucan“ kann man dies machen. Die App kostet zwar 25.00 US$ (also grob 20 EUR), aber ist so ziemlich das Einzige, was ich auf die Schnell gefunden hatte. Scheinbar ist der „Markt“ für solche Art Software sehr, sehr überschaubar. 😉
Sollte einer von euch noch einen andere App kennen, die sowas macht – vielleicht auch kostenlos – dann bitte einfach in den Kommentaren bescheid sagen.
In „Toucan“ hat man nicht viele Einstellungsmöglichkeiten. Man wählt den Ordner aus, in dem die Fotos sich befinden (Achtung, keine Unterordner verwenden!) und wählt den Anzeigezeitraum aus und vielleicht noch den Übergang. Boom, das wars. Als ich die Software im Einsatz hatte, war sie auf dem Versions-Stand 2.0.8. Ich hab sie auf einen brandaktuellen 27″ iMac getestet und dort hatte ich während der Slideshow Anzeigefehler. Nicht schlimmes, man hätte es schon verwenden können. Auf zwei älteren Mac (einer war ein 5 Jahre altes MacBook Pro) lief die Software anstandslos.
Anmerkung:
Ich hatte einmal den Fall, dass sich Toucan nicht mehr starten ließ und immer mit einem Fehler abbrach. Da half bei mir nur, dass ich die App lösche und anschliessend in den User-Ordner unter Library und dann Preferences die betreffende plist-Datei (com.bpelt.Toucan.plist) gelöscht habe. Anschließend die App neu installieren und registrieren. Dann lief sie bei mir wieder.

Ich hoffe, dass euch diese Beschreibung etwas geholfen hat und vielleicht auch auf neue Ideen bringt. Probiert es aus und habt Spaß damit.

 

Instadesk: Preferences löschen

Instadesk-LogoIch hab mir heute Instadesk (4.99 EUR in MAS / http://goo.gl/rvNM9) gekauft und gleich mal etwas damit rumgespielt. „Rumgespielt“ trifft es ziemlich genau, dann ich habe an den Slideshow-Einstellungen soviel verstellt, bis die Instadesk-Diashow nicht mehr laufen wollte.
Ok, dachte ich mir, lösch ich die App und installiere sie neu, dann wird sie schon wieder laufen. Fehlanzeige. Auch als ich versuchte mit einem „AppCleaner“ Programm alle dazu gehörigen Dateien mit zu löschen, müsste ich leider feststellen, dass die alles keinen Erfolg hatte.
Erst als ich etwas gesucht hatte, habe ich unter /DeinUsername/Library/Container/com.stylemac.instadesk den Ordner gefunden, in dem Instadesk seine Daten (wie z.B. Account-Informationen) speichert. Wenn man diesen Ordner löscht, startet Instadesk so, als hätte man es gerade eben neu aus dem MAS geladen. 😉

Ubuntu: Erster Eindruck von Version 13.04

wallpaper_ubuntu_2Nachdem ich über Nacht die Installation/Upgrade laufen ließ, hatte ich heute dann einen Rechner mit der aktuellen Ubuntu Version 13.04 (Codename Raring Ringtail) vor mir. Um ehrlich zu sein, sind mir auf die ersten Blicke keine sonderlichen grafischen Neuerungen oder Änderungen aufgefallen. Einzig das Ubuntu 1 (one) ist etwas prominenter oben rechts in der Menüleiste platziert.
Ansonsten kommt es mir so vor, als wären die Weiterentwicklungen hauptsächlich „unter der Haube“ vorgenommen worden. Ließt man etwas im Internet, so erfährt man relativ schnell, dass die Version 12.10 ziemlich Speicherhungrig war. Dies soll sich in der Version 13 deutlich gebessert haben. Auch wird immer wieder erwähnt, dass Ubuntu ihre Programmierer derzeit verstärkt an einem „Ubuntu Touch“ Betriebssystem arbeiten lässt und so die Entwicklungsprioritäten woanders sich befinden.
Alles in Allem gefällt mir die Version 13.04 gut, vielleicht auch deswegen, weil es nicht mit haufenweise neuen Features vollgepackt wurde, sondern eher das Augenmerk auf die Geschwindigkeit und die Stabilität gelegt wurde. Irgendwie fällt mir da der Vergleich von Leopard/Snow Leopard von Apple ein – da wurde damals auch das OS unter der Oberfläche weiterentwickelt und ich finde, dass hat der kompletten Entwicklung von OSX gut getan.
Ich werd mich jetzt in den nächsten Tagen noch etwas mit Ubuntu in der Version 13.x auseinander setzten und testen und sollte mir noch etwas auffallen, was erwähnenswert wäre, hier schreiben.

Hinweisen möchte ich noch auf einen weiterführenden Artikel:
http://stadt-bremerhaven.de/ubuntu-13-04-rairing-ringtail-veroeffentlicht-die-wichtigsten-neuerungen-im-ueberblick/

WordPress: Yarpp und andere Plugin´s

imgresIch habe heute das WordPress Plugin YARPP (Yust another Related Post Plugin) installiert und musste dann leider feststellen, dass es mit anderen Plugin´s nicht richtig zusammen arbeitet.
Bei mir im speziellen machte es Probleme mit den Plugin´s „Auto Excerpt“ und „Auto Excerpt Everwhere“, die ich für die Verkürzung meiner Artikel auf der Startseite verwende. Will ich YARPP nutzen, dass werden meine Artikel auch auf der eigentlichen Artikelseite gekürzt, was ich natürlich nicht will.
Es gibt dazu auch schon einen Forums-Eintrag, der aber auch keine Lösung bietet:
http://wordpress.org/support/topic/yarpp-and-auto-excerpt-everywhere 

Ich für meinen Teil war nicht auf YARPP festgelegt und nutze nun einfach das Plugin „Related Posts“, welche einwandfrei mit den von mir eingesetzten Plugins funktioniert.

Was ich noch zu diesem Thema empfehlen möchte ist:
http://www.elmastudio.de/wordpress/das-passende-related-posts-wordpress-plugin/
bzw.
http://www.elmastudio.de/wordpress/meine-top-10-wordpress-plugins/

Ubuntu: Update auf Version 13

ubuntu_wallpaperVor einiger Zeit hab ich mir mal wieder Linux, sprich Ubuntu angeschaut, und während dieser Zeit gefiel mit das Betriebssystem sehr gut.
Nun hab ich letzte Woche mitbekommen, dass die Version 13 veröffentlich wurde und leider hatte ich heute erst die Zeit, das Update anzustossen. Ich kann mich noch erinnern, dass frühers solche Major-Updates gerne Kopf- und Bauchschmerzen verursachen konnten. Und dann auch noch gerne scheiterten.
Aber nun wieder zu meinem speziellen Fall:
Bei mir stand ein Update von der Version 12.10 auf die 13.04 an. Über den „Update Manager“ (am einfachsten über das „Dash“, welches man bei einer Standard-Installation ganz oben links findet.) ruft man die Aktualisierung auf und dann kann man sich entspannt eine gewisse Zeit zurücklehnen. Bei mir wurden ungefähr 1.400 Dateien runter geladen. Und je nach DSL kann das halt länger oder weniger lange dauern. 😉
Bei mir hat er an einer 16000er DSL Leitung ca. 30 Minuten runter geladen. Im Anschluss folge die Installation, die auch noch mal gut Zeit in Anspruch genommen hat. Leider kann ich nicht genau sagen, wie lange, denn ich hab die Installation einfach laufen lassen. Und hier sind wir auch schon an einem wichtigen Punkt. Die Installation fragt nicht viel (oder fast garnichts) nach und so kann mittlerweile so ein Haupt-Update auch von „normalen Usern“ oder „Nicht-Linux-Gurus“ (zu denen ich mich zähle) bewältigt werden. Wieder so ein positiver Aspekt, der das Ubuntu in einem sehr angenehmen Licht erstrahlen lässt. 🙂

OmniFocus2: Erste Blick auf die Alpha-Version

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 13.10.05Ich habe mir nun eine Alpha-Version von OmniFocus 2 (Version: R183784-Alpha) runter geladen und installiert.
Erfreulich (und beruhigend) ist schon mal, dass die Version 2 des GTD-Programms auf eine eigene Datenbank aufsetzt und nicht versucht Einträge aus der Vorgänger-Version zu importieren. So kann man schön getrennt von seinen eigentlichen realen Aufgaben die Alpha-Version sich anschauen.
Nach dem Start fällt auf, dass die komplette Oberfläche gut überarbeitet wurde und alles jetzt noch „professioneller“ aussieht. Ebenso wurden die Buttons reduziert, was mehr Übersicht schafft. Das tut der Software auch gut. OmniFocus1-User müssen sich nicht wirklich gravierend umstellen, die Sachen und Einstellungen, die man braucht, findet man sehr schnell.
Was mit nicht aufgefallen ist, sind die ortsgebundenen Erinnerungen, die eigentlich in der Version 2 enthalten sein sollten. Entweder wurden diese noch nicht integriert, oder aber sie verstecken sich ziemlich gut.
Bin jetzt mal gespannt, wie sich die Software in den kommenden Tagen und Wochen weiter entwickelt. Vielleicht schaffe ich es ja, dass ich jeden Tag einen Blick auf die letzte Version werfe?!!?

Feedly für iOS

feedly-logoNun benutze ich seit fast einer Woche Feedly als RSS-Reader als Plugin im Google Chrome und bin damit sehr zufrieden. Diese Zufriedenheit lies mich nun auch die iOS Version auf dem iPhone testen.
Eigentlich gibt es dazu nicht viel zu erwähnen. Er handelt sich um ein sehr solides Stück Software, dass in sehr ansehnlicher Form genau das macht, was ich von ihr erwartet habe. Die Bedienung ist intuitiv und gibt eigentlich keine Rätsel auf. Genau wie beim Browser-Plugin meldet man sich auch auf dem iPhone mittels seiner Google Daten an. Die Synchronisation funktioniert hinreichend gut – was ich so nach den ersten Tests zwischen iOS und Mac OS  sagen kann.
Eigentlich müsste ich mir nun auch noch die iPad Version anschauen, aber das muss noch etwas warten. 😉

OmniFocus2: Private Tests haben begonnen

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 13.02.06Scheint so, dass es in die finale Phase bei der OmniGroup für ihre Aufgabenverwaltung OmniFocus 2 geht.
Ich habe gestern eine Einladung erhalten, mit der ich an den „Private Tests“ teilnehmen darf.
Bin mir noch nicht ganz sicher, in wie weit ich die neue Version testen möchte, da bei allen zum Download verfügbaren Dateien noch „Alpha“ dabei steht. Und wie wir alle wissen, sind in Alpha-Versionen noch mehr Fehler enthalten, als in den bekannteren Beta-Fassungen. 😉
Aber ich glaube die Neugier überwiegt und ich werd mal (einen vorsichtigen) Blick darauf werfen. Jedoch nur, mit erfolgreicher TimeMachine-Sicherung.

Upps, Feedly mini

feedly-logoNun arbeite ich schon einige Tage mit Feedly im Google Chrom, aber erst heute habe ich bemerkt, dass ich in der unteren, rechten Fensterecke ein kleines Feedly-Logo „versteckt“.
Wenn man draufklickt, so öffnet sich ein kleines, schwarzes „Fenster“, in dem man auswählen kann, was man mit der momentanen Webseite machen möchte.
Ich bin zwar eigentlich kein wirklicher Freund solcher „Sharing Möglichkeiten“, aber in diesem Fall geschieht dies so „unauffällig“, dass es mir die erste Woche überhaupt nicht aufgefallen ist und nun, da ich es weiß und sehe, nicht wirklich stört.
Folgende Möglichkeiten stehen zum Beispiel zur Auswahl:

  • markieren für „Read it later“
  • sende die Seite per Mail, zu Twitter oder Facebook
  • sende die Seite zu Google +1
  • der vorletzte Punkt heisst „buffer“, da weiß ich aber nicht genau, was dieser macht
  • der letzte „Menüpunkt“ sind die Einstellungen

Google Chrom nun statt Firefox

Chrome-LogoIch hab vor einigen Tagen, bzw. vor gut 1,5 Wochen, einen persönlichen Wechsel von Firefox zum Google Chrom vollzogen. Irgendwie hat mich der Firefox schon seit geraumer Zeit genervt, aber irgendwie war der Schmerz noch nicht so groß, dass ich wechseln wollte.
Doch nun war es also soweit: Irgendwie kommt einem der akt. Firefox-Browser im direkten Vergleich zum Chrom altbacken vor. Lang war es ein Vorteil von Firefox, dass es diverse Plugin´s dafür gab. Aber als ich festgestellt habe, dass es das Tool „Firebug“ nun auch für den Google Chrom gab, stand einem Browser-Wechsel nichts mehr im Weg. Nun bin ich als eine gute Woche mit dem Chrom als „Zweitbrowser“ unterwegs und mit gefällt er sehr gut. Gewohnheitsmässig ist Safari noch meine erste Wahl, aber oft ist es mir auch wirklich egal, welchen dieser zwei Browser ich zum surfen benutze. Meine Passwortverwaltung „1Password“ gibt es auch für den Google Chrom, so dass ich auch hier keinen Rückschritt machen müsste. Moment wüsste ich kein wirkliches Argument mehr, dass für den Firefox sprechen würde.
Alles in Allem bin ich froh, dass ich den Wechsel nun vollzogen habe und es war bei weitem schmerzfreier, als ich befürchtet hatte. 😉