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Zitat von Johnny Cash über „Vertrauen, Liebe und Echtheit“

«Vertrauen bringt dich um, Liebe tut dir weh und wenn du echt bist, wirst du gehasst.“

Johnny Cash (1932-2003)
US-amerikanischer Country-Musiker, -Sänger und Songschreiber
https://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash

Er ist bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reicht von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash

5 Spannende Fakten über den „Man in Black“

  • Der Name war eine Erfindung: Als er zur Air Force ging, akzeptierte man keine Initialen als Vornamen. Er wurde als J. R. Cash geboren, nannte sich für die Armee John R. Cash und erst später wurde daraus Johnny.
  • Ein brennendes Erbe: Cash verursachte 1965 versehentlich einen Waldbrand im Los Padres National Forest, als sein Truck überhitzte. Er vernichtete hunderte Hektar Land und tötete fast die gesamte dortige Population bedrohter Kondore. Sein Kommentar: „Ich war’s nicht, mein Laster war’s.“
  • Keine echte Haft: Obwohl er das Image des Outlaws perfektionierte und legendäre Konzerte in Gefängnissen (Folsom, San Quentin) gab, saß er nie eine echte Haftstrafe ab. Er verbrachte lediglich ein paar Nächte im Arrest wegen kleinerer Delikte wie dem Pflücken von Blumen auf fremdem Eigentum oder Drogenbesitz.
  • Der „Falke“ im Kalten Krieg: Während seiner Zeit beim Militär in Deutschland war Cash Funker. Er war angeblich der erste Amerikaner, der die Nachricht vom Tod Josef Stalins abfing und verschlüsselte.
  • Ein Narbengesicht mit Geschichte: Die markante Narbe an seiner rechten Kieferseite stammte nicht aus einer Schlägerei, sondern von einer verpfuschten Operation zur Entfernung einer Zyste in seiner Zeit bei der Air Force.

Success is having to worry about every damn thing in the world, except money.
(Erfolg bedeutet, sich um jedes verdammte Ding auf der Welt Sorgen machen zu müssen, außer um Geld.)

Johnny Cash

Der unwahrscheinliche Retter: Rick Rubin

Der Mann, der Cashs Karriere rettete, war Rick Rubin – ein Produzent, der bis dahin vor allem für Hip-Hop (Beastie Boys) und Heavy Metal (Slayer) bekannt war.

  • Die Vision: Rubin wollte keine Nashville-Produktion mit Glitzer und Streichern. Er setzte Cash einfach mit seiner Gitarre in sein Wohnzimmer und ließ ihn singen.
  • Das Ergebnis: Der rohe, ehrliche Sound rückte Cashs alternde, brüchige Stimme ins Zentrum. Das war 1994 der Startschuss für eine Serie von insgesamt sechs Alben.

Genre-Grenzen sprengen: Von Metal zu Country

Was die American Recordings so besonders machte, war die Songauswahl. Cash coverte Künstler, die man niemals mit Country in Verbindung gebracht hätte:

  • „Personal Jesus“ (Depeche Mode): Er verwandelte den Synthie-Pop-Hit in einen akustischen Blues-Song, der klang, als wäre er schon 100 Jahre alt.
  • „Rusty Cage“ (Soundgarden): Ein harter Grunge-Song, den Cash in einen treibenden Country-Rhythmus übersetzte.
  • „Hurt“ (Nine Inch Nails): Sein Meisterstück. Die Zeile „I wear this crown of thorns“ (Ich trage diese Dornenkrone) wirkte bei dem schwerkranken, 70-jährigen Cash so authentisch, dass das Original dagegen fast verblasste.

Die „Generation MTV“

Durch diese Cover wurde Cash plötzlich zum coolsten Opa der Welt.

  • Er trat beim legendären Glastonbury-Festival auf.
  • Seine Musikvideos liefen plötzlich auf MTV zwischen Rap und Rock.
  • Er erreichte junge Menschen, die mit Country eigentlich gar nichts am Hut hatten, weil sie in seiner Stimme eine universelle Wahrheit und Schmerz spürten.

FunFact: Als Johnny Cash für American Recordings den Grammy gewann, bedankte er sich ironisch in einer Anzeige im Billboard Magazine mit einem Foto, auf dem er der Musikindustrie von Nashville den Mittelfinger zeigt – als Antwort darauf, dass sie ihn Jahre zuvor abgeschrieben hatten.

Quelle: https://www.amazon.de/Johnny-Middle-Finger-Poster-Guitar/dp/B073XBCXZ3

10 Jahre Terra X Lesch & Co

https://www.youtube.com/watch?v=m3zewX8XPBw
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3zewX8XPBw

Aus der Videobeschreibung:
„Unfassbar, aber wahr: Terra X Lesch & Co ist 10 Jahre alt! Und weil so ein runder Geburtstag durchaus was Besonderes ist, wollen wir mit Euch feiern! Deshalb gibt’s extra für Euch eine ganz besondere Folge: Unsere Highlights aus dem vergangenen Jahrzehnt. DANKE FÜR EIN GANZES JAHRZEHNT AUF YOUTUBE!“
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3zewX8XPBw

Zitat von Alan Rickman über „Akteure des Wandels“

„Schauspieler sind Akteure des Wandels.
Ein Film, ein Theater-stück, ein Musikstück oder ein Buch können etwas bewirken.
Sie können die Welt verändern.“

Alan Rickman (1946-2016)
britischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur
https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Rickman

„Während er in britischen Filmen wie Sinn und Sinnlichkeit oder Wie verrückt und aus tiefstem Herzen insgesamt eher sanfte Charaktere verkörperte, stellte er in Hollywood-Produktionen häufig die Rolle des Bösewichts dar, wie beispielsweise Hans Gruber in Stirb langsam oder den Sheriff von Nottingham in Robin Hood – König der Diebe. Dass er auch komödiantisches Talent besaß, konnte er in den Filmen Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall und Dogma unter Beweis stellen. Bei der Robin-Hood-Verfilmung fielen jedoch die entsprechenden Szenen mit ihm größtenteils dem Filmschnitt zum Opfer.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Rickman

Zitat von Erich Kästner über „haben wir immer so gemacht“

Warum muss es immer so gemacht werden, wie es früher gemacht wurde?
Wenn das konsequent geschehen wäre, säßen wir heute noch auf den Bäumen!

Erich Kästner (1899-1974)
deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kästner

Erich Kästner: Der Mann mit der doppelten Feder
Erich Kästner (1899–1974) war weit mehr als nur ein Kinderbuchautor. Er war ein scharfsinniger Beobachter seiner Zeit, Lyriker, Journalist und einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

Was ihn besonders macht:

Der „moralische Pädagoge“: Kästner schrieb mit Herz, aber ohne Kitsch. Er nahm Kinder ernst und begegnete ihnen in Werken wie Emil und die Detektive oder Das fliegende Klassenzimmer auf Augenhöhe.

  • Scharfe Gesellschaftskritik: In seinem Erwachsenenroman Fabian zeichnete er ein düster-realistisches Bild vom Berlin der späten Weimarer Republik – ein Werk, das auch heute noch erschreckend aktuell wirkt.
  • Unbeugsamkeit im Dritten Reich: Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Während viele Kollegen ins Exil flohen, blieb Kästner in Deutschland – als „chronistischer Beobachter“, obwohl er mit einem Berufsverbot belegt wurde.

Sein Vermächtnis:
Kästner prägte den Begriff der „Gebrauchslyrik“ – Gedichte, die nicht im Elfenbeinturm entstanden, sondern den Alltag der Menschen widerspiegelten. Sein Schreibstil bleibt unverkennbar: direkt, humorvoll, oft ironisch und immer zutiefst humanistisch.

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ – Dieses schlichte Zitat fasst Kästners Lebensphilosophie wohl am besten zusammen.

Zabbix Monitor für macOS

Bereits von einiger Zeit – ich würde mal 9 Monate schätzen – war ich auf der Suche nach einem kleinen Tool, welches in der macOS-Menubar einen gewissen Überblick über Probleme gibt, welche Zabbix erkannt hat. Damals habe ich nichts gefunden und war sogar schon soweit, dass ich mit xCode versucht habe, mir mein eigenes Tool zu schreiben. Dass müsste auch soweit funktioniert haben, doch ich scheiterte an der Authentifizierung meiner kleinen App am Zabbix-Server. Da ich bei der Problematik dann auch nicht weitergekommen bin, hat sich das Thema bei mir wieder im Sand verlaufen. Nun fiel mir mein Ansatz von damals wieder ein und begab mich erneut auf die Suche, mit dem Ergebnis, dass ich nun ein Tool gefunden habe, was in etwa das macht, was ich mir damals gewünscht habe. Der „Zabbix Monitor for macOS“ erstellt einen Eintrag in der Mac Menüleiste, zeigt aber leider dort nicht gleich an, viele Probleme mit einem gewissen Schweregrad vorhanden sind.

Dafür hat dieses Tool aber auch noch ein Widget für den mac-Desktop mit dabei, welches mit verschiedenen Sortierungen die aktuell vorhanden Probleme darstellen kann. In diesem Widget haben gut 5-6 Probleme Platz und ich habe die Sortierung nach „Kritikalität“ eingestellt. Des Weiteren habe ich „Hinweise“, „Warnungen“ und „mittleren Schweregrad“ gleich mal ausgeblendet, so dass ich dort nur über „wirklich wichtige Probleme“ informiert werde.

The first native macOS menu bar app for Zabbix monitoring.
Stop switching to browser tabs to check your Zabbix alerts. Get real-time problem counts in your menu bar, AI-powered summaries in a desktop widget, and acknowledge issues without leaving your workflow.

Quelle: https://github.com/jacks4ever/Zabbix-Monitor-for-macOS/blob/main/README.md

Ich habe mir das Tool heute erst installiert und eingerichtet, so dass ich noch nicht viel darüber berichten kann, wie ich im Alltag damit zurecht komme. Aber es ist schon mal praktisch, dass ich mit dem Desktop-Widget nun eine Möglichkeit habe, wichtige Zabbix-Mitteilungen gleich zu sehen, ohne vorher das Zabbix-Dashboard im Browser aufrufen zu müssen.

Es sei noch erwähnt, dass das Tool auch eine gewisse AI-Funktionalität hätte, welche den Zabbix-Status bzw. eine Zusammenfassung der aktuellen Probleme erstellen würde. Die konnte ich leider nicht testen, weil er meine lokale Ollama-Installation nicht ansprechen konnte und ich keine API-Schlüssel von OpenAI oder Anthropic habe. Sollte ich den Connect mit der lokalen KI noch schon, werde ich berichten.

Zitat von Erich Kästner über „drohende Diktaturen bekämpfen“

Drohende Diktaturen lassen sich nur bekämpfen, ehe sie die Macht übernommen haben.

Erich Kästner (1899-1974)
deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kästner

Erich Kästner: Der Mann mit der doppelten Feder
Erich Kästner (1899–1974) war weit mehr als nur ein Kinderbuchautor. Er war ein scharfsinniger Beobachter seiner Zeit, Lyriker, Journalist und einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

Was ihn besonders macht:

Der „moralische Pädagoge“: Kästner schrieb mit Herz, aber ohne Kitsch. Er nahm Kinder ernst und begegnete ihnen in Werken wie Emil und die Detektive oder Das fliegende Klassenzimmer auf Augenhöhe.

  • Scharfe Gesellschaftskritik: In seinem Erwachsenenroman Fabian zeichnete er ein düster-realistisches Bild vom Berlin der späten Weimarer Republik – ein Werk, das auch heute noch erschreckend aktuell wirkt.
  • Unbeugsamkeit im Dritten Reich: Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Während viele Kollegen ins Exil flohen, blieb Kästner in Deutschland – als „chronistischer Beobachter“, obwohl er mit einem Berufsverbot belegt wurde.

Sein Vermächtnis:
Kästner prägte den Begriff der „Gebrauchslyrik“ – Gedichte, die nicht im Elfenbeinturm entstanden, sondern den Alltag der Menschen widerspiegelten. Sein Schreibstil bleibt unverkennbar: direkt, humorvoll, oft ironisch und immer zutiefst humanistisch.

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ – Dieses schlichte Zitat fasst Kästners Lebensphilosophie wohl am besten zusammen.

Die Rückkehr der Legende: „Eine neue Hoffnung“ kommt zum 50. Jubiläum zurück ins Kino!

Es ist kaum zu glauben, aber die weit, weit entfernte Galaxis wird bald ein halbes Jahrhundert alt! Zum 50. Jubiläum von Star Wars im Jahr 2027 plant Lucasfilm etwas, das Fan-Herzen weltweit höher schlagen lässt: Episode IV – Eine neue Hoffnung kehrt auf die große Leinwand zurück.

Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c4/Krieg_der_sterne_german_logo.svg/1280px-Krieg_der_sterne_german_logo.svg.png

Hier erfährst du alles, was wir bisher über das Kino-Event des Jahrzehnts wissen.

Der Termin: Markiert euch den Februar 2027!

Obwohl der eigentliche Geburtstag erst im Mai gefeiert wird, geht es schon früher los. Lucasfilm möchte das gesamte Jahr 2027 zur großen Jubiläumsfeier machen.

  • Voraussichtlicher Kinostart (DE): 18. Februar 2027
  • Internationaler Fokus: Ein besonderes Highlight wird natürlich der 4. Mai 2027 (May the 4th) sein, an dem weltweit Special-Screenings stattfinden sollen.

Die Sensation: Zurück zu den Wurzeln!

Die wohl wichtigste Nachricht für Puristen: Es gibt massive Hinweise darauf, dass wir nicht die technisch überarbeiteten „Special Editions“ sehen werden. Stattdessen deutet alles auf eine restaurierte Fassung der ursprünglichen Kinovariante von 1977 hin.

Was bedeutet das für uns?

  1. Han Shot First: In dieser Version gibt es keine digitalen Korrekturen in der Cantina – Han schießt als Einziger.
  2. Kein CGI-Overkill: Die später eingefügten digitalen Kreaturen und Szenen (wie die Jabba-Szene in Mos Eisley) fallen weg.
  3. High-End-Restaurierung: Der Film wurde auf Basis der Originalnegative in 4K/6K abgetastet, um auf modernen IMAX-Leinwänden perfekt auszusehen.

Zitat von Winston Churchill über „die Kunst der Diplomatie“

Diplomatie ist die Kunst, Leuten zu sagen, dass sie zur Hölle fahren sollen, und zwar so nett, dass sie nach dem Weg fragen.

Winston Churchill (1874-1965)
bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
zweimal Premierminister – von 1940 bis 1945 sowie von 1951 bis 1955 – und führte Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg
https://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill

„Erst bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 erhielt der erklärte Gegner Adolf Hitlers wieder ein Regierungsamt und wurde zunächst erneut Erster Lord der Admiralität. Als Premierminister Neville Chamberlain infolge der glücklosen alliierten Kriegsführung zurücktreten musste, übernahm Winston Churchill am 10. Mai 1940 das Amt des Regierungschefs. Mit seiner Weigerung, in Verhandlungen mit Hitler einzutreten, und mit seinen Reden stärkte er in den kritischen Monaten des Frühjahrs und Sommers 1940 den Widerstandswillen und die Bereitschaft der Briten, den Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland fortzuführen. Außenpolitisch hatte er maßgeblichen Anteil am Zustandekommen der Anti-Hitler-Koalition zwischen Großbritannien, den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, die schließlich den Sieg über Deutschland und Japan errang. Trotz dieses militärischen Triumphs verlor er mit den Tories die Unterhauswahlen des Jahres 1945.
Nach Kriegsende wurde Winston Churchill zum Vordenker der Europäischen Einigung. Im Jahr 1951 erneut zum Premierminister gewählt, trat er 1955 zurück. Seinen Wahlkreis Woodford im Nordosten Londons vertrat er bis 1964, ein Jahr vor seinem Tod, im Unterhaus.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill

Zitat von Umberto Eco über „Bücher fragen, was sie bedeuten“

Bücher sind nicht dazu da, geglaubt zu werden, sondern dazu, befragt zu werden.
Wenn wir ein Buch betrachten, dürfen wir uns nicht fragen, was es sagt, sondern was es bedeutet.

Umberto Eco (1932-2016)
italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler sowie einer der bekanntesten Semiotiker und Philologen
(dass nenne ich mal eine Beschreibung!) / Das Zitat stammt übrigens aus „Der Name der Rose“
https://de.wikipedia.org/wiki/Umberto_Eco

Zitat von Heinrich Heine über „Verrückte verstehen Verrückte“

Das ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

Heinrich Heine (1797-1856)
bedeutender deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine

Heine war ein Meister der Sprache, der wie kaum ein anderer Lyrik mit scharfer politischer Satire verband. Er liebte Deutschland, litt aber an dessen Unfreiheit.
In seinem satirischen Versepos „Deutschland. Ein Wintermärchen“ (1844) rechnet er scharf mit den politischen Zuständen seiner Heimat ab.
Heine verbrachte die letzten acht Jahre seines Lebens schwer erkrankt (vermutlich Multiple Sklerose oder Neurosyphilis) im Bett, das er selbst als seine „Matratzengruft“ bezeichnete.
Trotz extremer Schmerzen und fast vollständiger Lähmung schrieb er dort bedeutende Spätwerke wie den Romanzero.

Zitat von Albert Einstein über „geniale, ordentliche Menschen“

Geniale Menschen sind selten ordentlich…Ordentliche selten genial!

Albert Einstein (1897-1955)
theoretischer Physiker
https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein

Aus dem Wikipedia-Artikel:
„Einsteins Hauptwerk, die Relativitätstheorie, machte ihn weltberühmt. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel Zur Elektrodynamik bewegter Körper, deren Inhalt heute als Spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1915 publizierte er die Allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge. „Für seine Verdienste um die Theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“, erhielt er den Nobelpreis des Jahres 1921, der ihm 1922 überreicht wurde. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein

Einsteins „Rezept“ für Erfolg

Einstein wurde einmal nach seiner Erfolgsformel gefragt. Er antwortete:

A = X + Y + Z

  • A: Erfolg
  • X: Arbeit
  • Y: Spiel (Muße)
  • Z: Den Mund halten

Wärmepumpen funktionieren wie ein Kühlschrank? Das Geheimnis der Energieumkehr (Johannes Brunder)

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jGmm_LNIzTA

Aus der Video-Beschreibung:
„Wir haben hier niemanden, der weiß, wie eine Wärmepumpe funktioniert.“ Dieser Satz hat Johannes Brunder aufhorchen lassen. Wenn die Bild-Zeitung darüber spricht, muss es etwas Wichtiges sein. Auf dem Science Slam in Köln nimmt er sich der Frage an und erklärt uns die Funktionsweise von Wärmepumpen.
Manchmal hört man, dass eine Wärmepumpe wie ein Kühlschrank funktioniere. Doch wie kann das sein? Ein Kühlschrank kühlt, während eine Wärmepumpe Wärme produzieren soll. Johannes Brunder klärt uns auf: Wärme kann unterschiedliche Temperaturen haben. Wenn ein Bier in den Kühlschrank gestellt wird, wird ihm die Wärme entzogen. Doch wohin geht die Energie?
Thermische Energie, also Wärme, bewegt sich von warm nach kalt. Aber das ist doch die falsche Richtung, wenn wir im Kühlschrank keine Wärme haben wollen, oder? Wir brauchen also eine Pumpe, um die Wärme von kalt nach warm fließen zu lassen. Johannes Brunder erklärt, wie sie genau funktioniert.

Gemini unter CarPlay?

Apple hat mit der ersten Beta von iOS 26.4 eine Neuerung eingeführt. Es geht um die Integration von KI-Diensten wie ChatGPT oder Google Gemini in CarPlay. Da das System aus Sicherheitsgründen und wegen der Designvorgaben strikt reglementiert ist, war die Auswahl an App-Kategorien bisher begrenzt. Das ändert sich nun, denn im aktualisierten Entwickler-Leitfaden taucht die neue Kategorie der sprachbasierten Konversations-Apps auf.

Quelle: https://stadt-bremerhaven.de/ios-26-4-carplay-unterstuetzt-sprachbasierte-ki-apps/

Da ich selber nicht aktiv mir die iOS-Betas anschaue, habe ich heute erfreut gelesen, dass es scheinbar bei Apple Bestrebungen gibt auch andere KI-Assistenten in iOS / CarPlay zu erlauben – oder ist das eine Vorgabe der EU? Ich würde es aktuell begrüßen, wenn ich Google´s Gemini auch im Auto nutzen könnte. Es stellt sich mir aber auch die Frage, wie lange diese Lösung Bestand haben wird, da Gemini eh bei Apple Einzug halten soll und Siri schlauer machen soll. Stichwort: Gemiri

12 Monkeys (1995)

Neulich – und das ist bestimmt schon wieder 3-4 Wochen her – habe ich bei ARTE einen Hinweis gesehen, dass der Film „12 Monkeys“ im Abendprogramm dort läuft und da ich keine Zeit hatte mir diesen direkt anzuschauen, habe ich ihn mir aufgenommen. Ich hab den Film schon mal so um die 2000er-Jahre gesehen, muss aber ehrlich gesagt gestehen, dass ich ihn damals nicht wirklich verstanden habe. Daher wollte ich dem Film von Terry Gilliam aus dem Jahr 1995 nochmals eine Chance geben – und wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist, mit all ihren Zeitsprüngen, durchaus komplex, aber doch auch interessant und reizvoll – daher absolut sehenswert! Aber vielleicht noch ein Tipp: Wie erwähnt ist die Handlung ,mit deren diversen Zeitsprüngen, etwas anspruchsvoll und es schadet unter Umständen nicht, wenn man sich vor dem Anschauen eine Zusammenfassung durchliest – daher folgt eine Solche unter dem Trailer.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=15s4Y9ffW_o

Bruce Willis als „Freiwilliger James Cole“ und der junge Brad Pitt als „Jeffrey Goines“ haben hier eine Paraderolle, für welche Brat Pott auch mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet wurde.Madeleine Stowe als „Kathryn Railly“ spielt eine der weiteren Hauptrollen und gibt hier die Psychiaterin, die langsam begreift, dass die Geschichte von James Cole doch der Wahrheit entsprechen könnte und unterstützt diesen im Verlauf der Geschichte.

„12 Monkeys“ (1995) von Terry Gilliam ist ein atmosphärisch dichter Science-Fiction-Klassiker, der geschickt mit den Themen Zeitreise, Wahnsinn und dem Schicksal spielt. Hier ist eine kompakte Zusammenfassung:
Im Jahr 2035 ist der Großteil der Menschheit durch ein tödliches Virus ausgelöscht worden. Die wenigen Überlebenden vegetieren in düsteren unterirdischen Anlagen dahin, während die Erdoberfläche den Tieren gehört.
Der Sträfling James Cole (Bruce Willis) wird von Wissenschaftlern ausgewählt und unfreiwillig zurück ins Jahr 1996 geschickt. Sein Auftrag:
Den Ursprung des Virus finden. Informationen über die mysteriöse Organisation „Army of the 12 Monkeys“ sammeln, die für den Ausbruch verantwortlich gemacht wird. Eine reine Probe des ursprünglichen Virus beschaffen, damit die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel entwickeln können (eine Rettung der Vergangenheit ist nicht das Ziel).

Die Auflösung (Achtung: Spoiler!)
Es stellt sich heraus, dass die „Army of the 12 Monkeys“ lediglich eine Gruppe von Tierschützern ist, die die Tiere aus dem Zoo befreit haben – sie haben nichts mit dem Virus zu tun.
Der wahre Täter ist ein Assistent im Labor von Goines‘ Vater. Cole erkennt ihn am Flughafen, kurz bevor dieser die Reise um die Welt antritt, um das Virus freizusetzen. Beim Versuch, den Täter zu stoppen, wird Cole von der Polizei erschossen. Er stirbt vor den Augen eines kleinen Jungen – seinem jüngeren Ich, das diese Szene (seinen eigenen Tod) schon sein Leben lang als traumatische Erinnerung in seinen Träumen gesehen hat.

Zentrale Themen:
Die Unausweichlichkeit des Schicksals: Die Zeitschleife ist geschlossen; Coles Handeln führt letztlich genau zu dem Ergebnis, das er verhindern wollte.
Realitätsverlust: Der Film spielt meisterhaft mit der Frage, ob Cole ein Retter oder einfach nur ein psychotischer Mann ist.