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Zitat von James Freeman Clarke über „Politiker und Staatsmänner“

„Ein Politiker denkt an die nächste Wahl. Ein Staatsmann denkt an die nächste Generation.“

James Freeman Clarke (1810-1888)
unitarischer Prediger, Gründer einer Kirchengemeinde in Boston und Schriftsteller
https://de.wikipedia.org/wiki/James_Freeman_Clarke

James Freeman Clarke war eine zentrale Figur des amerikanischen Intellektualismus(1) im 19. Jahrhundert. Als unitarischer Theologe, Schriftsteller und Reformer schlug er Brücken zwischen tiefem Glauben und gesellschaftlichem Fortschritt.

Kernaspekte seines Wirkens:
  • Der Transzendentalist: Als enges Mitglied des Transcendental Club war er Weggefährte von Ralph Waldo Emerson und Margaret Fuller. Er glaubte fest an die intuitive Verbindung des Einzelnen zum Göttlichen.
  • Religionswissenschaftlicher Pionier: Mit seinem Werk Ten Great Religions (1871) leistete er Pionierarbeit auf dem Gebiet der vergleichenden Religionswissenschaft. Er suchte nach den universellen Wahrheiten, die verschiedene Weltreligionen vereinen.
  • Sozialreformer: Clarke war ein überzeugter Gegner der Sklaverei (Abolitionist) und setzte sich leidenschaftlich für das Frauenwahlrecht sowie verbesserte Bildungschancen ein.
  • Die Church of the Disciples: Er gründete diese Kirche in Boston auf dem Prinzip der sozialen Gleichheit – dort gab es keine gemieteten Kirchenbänke, sodass Arm und Reich nebeneinander sitzen konnten.

(1) Der Begriff Intellektualismus beschreibt eine Haltung oder philosophische Strömung, die den Verstand (Intellekt) als das wichtigste Werkzeug des Menschen ansieht.

Mein Wechsel zu „Antispam Bee“

Ich glaube, solange ich denken kann und es diesen WordPress-Blog gibt, war „Akismet“ ein Bestandteil davon, vielleicht auch, weil es als eines der Standard-Wordpress-Plugins evtl. schon installiert war? Weiß es nicht nicht mehr.
Nun habe ich aber vor ca. einer Woche eine Email von „Akismet“ erhalten, in der sie mich freundlich, aber doch bestimmt, darauf hingewiesen haben, dass sie der Meinung sind, dass es sich bei meinem Blog um eine „gewerbliche Webseite“ handelt und ich somit nicht mehr unter „Persönlichen-Tarif“ (Spamschutz für private Websites und Blogs) fallen würde und doch bitte einen kostenpflichtigen Tarif abschliessen sollte.

Dies habe ich dann einfach mal zum Anlass genommen und habe mich nach Alternativen umgeschaut und bin jetzt mal bei „Antispam Bee“ hängen geblieben.

Quelle: WordPress-Plugin-Seite von Antispam Bee / https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/

Sag „Auf Wiedersehen“ zu Kommentar-Spam auf deiner WordPress-Installation. Antispam Beeblockiert Spam-Kommentare und -Trackbacks effektiv, ohne Captchas und ohne personenbezogene Daten an Dienste von Dritten zu versenden. Es ist kostenlos, werbefrei und 100 % DSGVO-konform.

Quelle: Aus der Beschreibung des WordPress-Plugins / https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/

Das Antispam Bee Plugin läuft nun seit ca. einer Woche bei mir und mir ist tatsächlich aufgefallen, dass es seinen Dienst viel dezenter und unauffälliger als sein Vorgänger verrichtet. Schon allein die Einstellung, dass nur Kommentare auf deutsch erlaubt sein sollen, wehrt bei mir schon mal 99% aller Spam-Kommentare ab. Alles in Allem gefällt mir dieses Plugin sehr viel besser und bei nächster Gelegenheit schau ich mir mal die Einstellungen davon auch noch genauer an. Aktuell nutze ich es eigentlich „out of the box“ und es tut was es soll. Der letzte Satz der Plugin-Beschreibung fasst es sehr gut zusammen, was für dieses Plugin spricht: Es ist kostenlos, werbefrei und 100 % DSGVO-konform.

Und noch ein Fun-Fact: Bei der Entwicklung des Plugins ist auch mal wieder ein gewisser (altbekannter) Matthias Pfefferle dabei. Habe ich aber erst rausgefunden, als ich mich näher mit dem Plugin für diesen Artikel beschäftig habe. Das ist ja schon fast ein „Qualitätssiegel“ und macht das Plugin gleich viel sympathischer.

Der Zögling von M.W. Craven

Als ich neulich auf meinem Kindle auf der Suche nach neuem Lesestoff war, wurde mir in der Rubrik „Prime Reading“ oben genanntes Buch vorgeschlagen. Da ich weder das Buch selbst noch den Autor kannte, hab ich mich in den Kurzinhalt eingelesen und auch den Hinweis bemerkt, dass es sich hierbei um einen „Spiegel Bestseller“ handelt – und natürlich waren auch die Sterne-Bewertungen dementsprechend. Kurzum: Mir hat der Roman sehr gefallen und daher wollte ich ihn hier auch mal ansprechen und euch empfehlen.

Quelle: AI-generiert mittels Google Gemini.

Zur Handlung – in zwei Sätzen: Ein grausamer Serienmörder (genannt „der Brandopferer“) foltert und verbrennt Männer in der englischen Grafschaft Cumbria. Als der Name des suspendierten Ermittlers Washington Poe in einem Opfer gefunden wird, kehrt dieser in den Dienst zurück.

M W Cravens Kriminalroman »Der Zögling« ist der erste Band der preisgekrönten englischen Krimireihe um DS Washington Poe und seine brillanten Kolleginnen und liefert die Vorgeschichte zum »Botaniker«.

Quelle: Amazon.de – https://amzn.to/3PVPfkZ (1)

„Der Zögling“ (Originaltitel: The Puppet Show) von M.W. Craven ist der spannende Auftakt der preisgekrönten Krimireihe um Detective Sergeant Washington Poe und die Analystin Tilly Bradshaw.
Das Buch ist rund 400 Seiten stark und gehört mittlerweile zu einer 5-teiligen Buchreihe über das ungleiche Ermittlerduo bestehend aus dem zynischen, eher wortkargen Poe und der brillanten, sozial inkompatiblen Analystin Tilly Bradshaw.
Zu dieser Buchreihe gehören: „Der Zögling“ (Band 1), „Der Gourmet“ (Band 2), „Der Kurator“ (Band 3), „Die Witwe“ (Band 4) und „Der Botaniker“ (Band 5).

Mir persönlich hat dieses Buch so gut gefallen und gefesselt, dass ich mir gleich noch „Der Gourmet“ zugelegt habe.

Noch kurze ein paar Zeilen über den Autor:
M.W. Craven wurde in Carlisle geboren und wuchs in Newcastle auf. Bevor er zum Schreiben kam, hatte er eine bemerkenswerte Karriere: Er war bei der Armee und arbeitete später viele Jahre als Bewährungshelfer. Diese tiefen Einblicke in die menschliche Psyche und das Justizsystem verleihen seinen Büchern eine besondere Authentizität.

Craven ist bekannt für:

  1. Hohes Tempo: Seine Kapitel sind oft kurz und enden mit Cliffhangern.
  2. Makabre Fälle: Er schreckt nicht vor komplexen, teils grausamen Szenarien zurück.
  3. Trockener Humor: Trotz der düsteren Themen gibt es oft humorvolle Dialoge, besonders zwischen seinen Hauptfiguren.

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Reblog von Matthias Pfefferle:

Reblog via Matthias Pfefferle

⚡ Macht mit – kappt die Abhängigkeit von , übernehmt die Kontrolle über Eure Kommunikation! 💪 Hört @bjoernsta im Podcast @BibliothekDerGutenIdeen über den Digital Independence Day , und dezentrale, datenschutzfreundliche Alternativen wie @Mastodon, @peertube, @nextcloud, @matrix, @openstreetmap undundund. 🎧 bibliothek-der-guten-ideen.let

iOS 26.4: CarPlay und KI (ChatGPT)

Etwas still und heimlich hat Apple mit dem iOS-Update 26.4 auch die Möglichkeit für andere KI-Systeme eingebaut, dass diese sich in CarPlay integrieren. Leider konnte ich die Funktionsweise noch nicht testen, aber ich habe gesehen, dass die ChatGPT-App in der aktuellsten Version CarPlay unterstützt und auch in der App-Übersicht von CarPlay am Telefon auftaucht. Es gab auch eine App-Update für die Gemini-iOS-App heute, doch dieses hat leider noch keine CarPlay-Integration gebracht. Ich werde bei nächsten Gelegenheit ChatGPT im Auto mittels CarPlay mal ausprobieren und hoffe, dass die Bedienung darüber besser funktioniert, als in der Vergangenheit, wo man noch mir irgendwelchen Kurzbefehlen die KI-App aufrufen musste. Ich werde berichten…

Kleiner Nachtrag: Bei der ersten Fahrt musste ich leider feststellen, dass ich keinen Account in der ChatGPT-App eingetragen hatte und dadurch bekam ich den Hinweis, dass Spracheingaben nicht in meinem Account enthalten sind. Ich hab mich nun mit meiner Login-with-Apple dort angemeldet und bin jetzt mal gespannt, ob es damit klappt – weil in der iPhone-App könnte ich die Spracheingabe schon nutzen.

Zitat von Peter Ustinov über „den optimistischen Sinn des Lebens“

„Der Sinn des Lebens und Optimist zu sein besteht darin, töricht genug zu sein, zu glauben, dass das Beste erst noch kommt.“

Peter Ustinov (1921-2004)
britischer Schauspieler, Synchronsprecher, Schriftsteller und Regisseur
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ustinov

Sir Peter Ustinov (1921–2004) war ein britisches Multitalent mit russischen, deutschen, französischen und italienischen Wurzeln. Er war so vielseitig, dass man ihn kaum in eine Schublade stecken konnte:

  • Der Schauspieler: Er gewann zwei Oscars (für Spartacus und Topkapi). Unvergessen bleibt er vor allem als der exzentrische Detektiv Hercule Poirot in den Verfilmungen von Agatha Christie.
  • Der Autor: Er schrieb Theaterstücke, Romane und unzählige Kurzgeschichten.
  • Der Weltbürger: Ustinov sprach fließend Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch und Spanisch. Er nutzte dieses Talent als leidenschaftlicher Botschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.
  • Der Humorist: Sein Markenzeichen war sein trockener, oft selbstironischer Humor und seine Fähigkeit, Akzente und Geräusche perfekt nachzuahmen.

„Ich bin ein ethnisches Durcheinander. Wenn ich in England bin, hält man mich für einen Ausländer.
Wenn ich im Ausland bin, hält man mich für einen Engländer. Ich bin quasi überall ein Verdächtiger.“

macOS 26.4: Batterie Ladelimit festlegen

Eine der praktischsten Neuerungen von macOS 26.4 ist für mich die Möglichkeit jetzt mit Bordmittel das Batterie-Ladelimit festzulegen. Rund zwei Jahre lang habe ich dies mit einer separaten App (battery für macOS ausprobiert – 8. März 2024o) gemacht und das hat wirklich wunderbar und stabil funktioniert. Es ist zwar schön, dass es jetzt die Funktion direkt im Betriebssystem gibt, aber irgendwie wurde da wieder jemand gesherlocked (1).

Screenshot von meinem Mac.

(1) Erklärung:
Sherlocking (oder eingedeutscht: „gesherlocked“) ist ein feststehender Begriff in der Apple-Welt. Er bezeichnet den Vorgang, wenn Apple eine neue Funktion oder App in sein Betriebssystem (macOS, iOS) integriert, die Funktionen einer bereits bestehenden Drittanbieter-App imitiert oder überflüssig macht.
Der Begriff stammt aus dem Jahr 2002. Apple veröffentlichte Sherlock 3 für Mac OS X, das optisch und funktional der beliebten Drittanbieter-App Watson sehr stark ähnelte. (Sherlock 3 is the third major version of the Sherlock file and web search tool developed by Apple Computer. Sherlock 3’s technology is built into Mac OS X 10.2 (Jaguar).

Welt-Backup-Tag (World Backup Day) 2026

Der Welt-Backup-Tag (World Backup Day) findet jährlich am 31. März statt und erinnert daran, digitale Daten wie Fotos, Dokumente und E-Mails zu sichern. Er soll das Bewusstsein für Datenverlust durch technische Defekte, Diebstahl oder Cyberangriffe schärfen und dazu aufrufen, regelmäßige Sicherheitskopien zu erstellen, um sich vor dem 1. April – dem „April-Scherz“ – zu schützen.

Quelle: https://www.worldbackupday.com/de

Eine solide Backup-Strategie für Privatpersonen muss nicht teuer oder kompliziert sein.
Der bewährte Goldstandard ist die 3-2-1-Regel:

  • 3 Kopien: Besitzen Sie insgesamt drei Versionen Ihrer Daten (1 Original + 2 Backups).
  • 2 verschiedene Medien: Speichern Sie die Backups auf unterschiedlichen Gerätetypen (z. B. externe Festplatte und Cloud/NAS), um Hardware-Defekte abzufangen.
  • 1 Kopie außer Haus: Lagern Sie ein Backup an einem anderen Ort (z. B. Cloud oder eine Festplatte bei Verwandten), um gegen Feuer, Diebstahl oder Wasserschäden abgesichert zu sein.

Doch wie macht man das in der Praxis? Hier noch ein kurzes Beispiel, wie es bei mir aussieht.
Ich habe meine Daten auf einem NAS bei mir im Keller liegen. Dort habe ich, da es sich um ein Synology-NAS handelt, mittels der HyperBackup-App und einem Backup-Tarif von Synology, ein tägliches Backup in die Cloud laufen. Und dann mache ich noch wöchentlich mittels der Mac-App „FreeFileSync“ eine Kopie der NAS-Daten auf meinen iMac.

Somit habe 3 Kopien: 1x NAS (Originaldaten), 1x in der Synology-Cloud und dann noch 1x auf meinem Mac. Auch die zweierlei Medien sind mit der Cloud und der Festplatte geben. Und mit der Sicherung in die Synology-Cloud habe ich auf eine tägliche Kopie meiner Daten ausserhalb des Hauses. Ihr seht also, es ist garnicht so schwierig eine Backup-Strategie für Privatpersonen zu etablieren. Und es sei noch erwähnt, dass der Backup-Tarif bei Synology garnicht so teuer ist. In meinem Fall habe ich rund 300 GB, die ich täglich sichern möchte und da ist man dann mit rund 30 Euro im Jahr (!) dabei.

Zitat von Peter Ustinov über „Vorurteile und Verständnis“

Vorurteile sind gefrorene Meinungen. Ich bin überzeugt, dass Vorurteile die gefährlichsten Stolpersteine auf dem Weg zum gegenseitigen Verständnis der Völker sind.

Peter Ustinov (1921-2004)
britischer Schauspieler, Synchronsprecher, Schriftsteller und Regisseur
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ustinov

Sir Peter Ustinov (1921–2004) war ein britisches Multitalent mit russischen, deutschen, französischen und italienischen Wurzeln. Er war so vielseitig, dass man ihn kaum in eine Schublade stecken konnte:

  • Der Schauspieler: Er gewann zwei Oscars (für Spartacus und Topkapi). Unvergessen bleibt er vor allem als der exzentrische Detektiv Hercule Poirot in den Verfilmungen von Agatha Christie.
  • Der Autor: Er schrieb Theaterstücke, Romane und unzählige Kurzgeschichten.
  • Der Weltbürger: Ustinov sprach fließend Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch und Spanisch. Er nutzte dieses Talent als leidenschaftlicher Botschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.
  • Der Humorist: Sein Markenzeichen war sein trockener, oft selbstironischer Humor und seine Fähigkeit, Akzente und Geräusche perfekt nachzuahmen.

„Ich bin ein ethnisches Durcheinander. Wenn ich in England bin, hält man mich für einen Ausländer.
Wenn ich im Ausland bin, hält man mich für einen Engländer. Ich bin quasi überall ein Verdächtiger.“

„The Heir“ verwandelt analoge Uhren in „Smartwatches“

Ich bin neulich über einen Artikel stossen, in dem „The Heir“ vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um ein Gadget, welches an die Unterseite einer analogen bzw. nicht smarten Uhr angebracht werden kann, umso eine solche Uhr um smarte Funktionen zu erweitern. Das Teil hat einen Durchmesser von ca. 30 Millimetern, ist 3 Millimeter dick und ca. 5 Gramm schwer – somit könnte ich mir vorstellen, dass das Anbringen dieses Gadgets zwar anfänglich ungewohnt, aber nicht sonderlich störend sein dürfe.

Mich spricht dieses Gadget schon irgendwie an, da ich einige ältere, analoge Uhren habe, die ich gerne trage, mit aber dann die doch lieb gewonnenen Smartwatch-Funktionen fehlen. Gerade die Auszeichnung meiner Schritte würde ich hierbei sehr vermissen. Genau in diese Kerbe würde „The Heir“ schlagen und bietet mit seinem integrierten Bewegungssensor besagte „Fitness-Aufzeichnung“ und deren Synchronisation mit den Health-Apps von Apple und Google. Auch ist ein Vibrationsmotor verbaut, welcher einem über Mitteilungen dezent benachrichtigen könnte. Was mir wiederum nicht so gefällt ist die prognostizierte Akkulaufzeit von 42 Stunden. Ok, das ist fast das doppelte von meiner aktuellen Apple Watch, aber so richtig viel das nun auch wieder nicht – vor allem wenn man bedenkt, dass die Pebble-Watch, die jetzt dann im Mai 2026 (glaube ich) ausgeliefert werden soll, fast 30 Tage schaffen soll!

Thunderbird für macOS

Ich hab nun auf dem Mac zur Thunderbird-Mail-App gewechselt. Ich war viele Jahre „zweigleisig“ unterwegs und habe die beruflichen Email in der Apple-eigenen Mail-App gelesen und bearbeitet, für meine privaten Nachrichten hatte ich ein Abo für die Airmail-App (ca. 10 Euro/y). War Airmail auf dem Mac noch ganz ok, so hatte ich mit der Airmail iOS-App doch so meine Probleme. Und nachdem es nun eine Entwicklung für Thunderbird für iOS/iPhone gibt, möchte ich auch dort (sobald möglich) dorthin wechseln.

Quelle: https://www.thunderbird.net/de/

Wie von Open-Source-Programmen irgendwie gewohnt, bietet Thunderbird (für den Mac-Desktop) eine Vielzahl von Einstellungen und Anpassmöglichkeiten. Das kann hin und wieder jemanden überfordern, aber das Programm ist „out of the box“ sehr benutzbar. Ich selber musste mich noch etwas mit den Einstellungen spielen, wie Nachrichten, die als Spam erkannt wurden, behandelt werden. Aber auch das klappt jetzt wunderbar.

Soweit ich weiß, ist die iOS-Thunderbird-App aktuell in der Version 1.0 via „Testflight“ bei Apple verfüg- und testbar. In meinem Fall hab ich diese Version installiert, aber ich komme aktuell nicht über den Startscreen hinüber und habe auch momentan keinerlei Funktion. Mich verwirrt etwas, dass ich seit ich diese Version installiert habe (vor ca. 4 Wochen), es keinerlei Updates mehr gegeben hat – was mich nicht unbedingt positiv gegen über der Entwicklung für die iOS-App stimmt.