„Der Unterschied zwischen dem, was wir tun, und dem, wozu wir in der Lage wären, würde ausreichen, um die meisten Probleme der Welt zu lösen.“
Mahatma Gandhi (1869 – 1948) war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist, der zum geistigen und politischen Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung wurde https://de.wikipedia.org/wiki/Mohandas_Karamchand_Gandhi
„Die Seele Indiens“ Mahatma Gandhi (1869–1948) war der geistige und politische Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung gegen die britische Kolonialherrschaft. Sein Markenzeichen war der gewaltfreie Widerstand (Satyagraha). Er bewies der Welt, dass man ein Imperium in die Knie zwingen kann, ohne eine einzige Waffe zu ziehen – allein durch moralische Kraft, zivilen Ungehorsam und die Macht der Wahrheit.
Sein eigentlicher Name war Mohandas Karamchand Gandhi. Den Ehrentitel Mahatma (Sanskrit für „Große Seele“) erhielt er erst später. Gandhi selbst war das Ganze übrigens oft etwas unangenehm; er hielt sich für einen ganz gewöhnlichen Menschen.
Bevor er zum Weltveränderer wurde, war Gandhi als junger Anwalt in Indien so schüchtern, dass er bei seinem ersten Fall vor Gericht vor Angst erstarrte und den Saal verlassen musste, weil er kein Wort herausbrachte.
Einer seiner ikonischsten Momente war der Salzmarsch von 1930. Um gegen das britische Salzmonopol zu protestieren, legte er fast 400 Kilometer zu Fuß zurück, um am Meer symbolisch eine Handvoll Salz aufzuheben.
Das gilt als einer der größten Fehler in der Geschichte des Komitees. Gandhi wurde fünfmal für den Friedensnobelpreis nominiert. Als er 1948 starb (dem Jahr, in dem er ihn sicher erhalten hätte), entschied das Komitee, den Preis in diesem Jahr gar nicht zu vergeben – mit der Begründung, es gebe keinen geeigneten lebenden Kandidaten.
Gandhi war extrem kommunikativ. Es wird geschätzt, dass er in seinem Leben etwa 35.000 Briefe schrieb – darunter sogar zwei respektvolle, aber eindringliche Briefe an Adolf Hitler, in denen er ihn anflehte, den Krieg zu verhindern.
Kaum warst du Kind, schon bist du alt. Du stirbst – und man vergisst dich bald. Da hilft kein Beten und kein Lästern: Was heute ist, ist morgen gestern.
Heinz Erhardt: Der Ritter vom schmunzelnden Vers Heinz Erhardt (1909–1979) war weit mehr als nur ein Komiker; er war ein Sprachakrobat, Musiker und der unangefochtene König des gepflegten Wortwitzes. In der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders wurde er durch seine Auftritte in Film, Funk und Fernsehen zum Publikumsliebling.
Sein Markenzeichen? Die Hornbrille, das schelmische Grinsen und die Fähigkeit, über die Stolperfallen der deutschen Sprache zu stolpern – natürlich mit voller Absicht. Erhardt kultivierte die Figur des „netten Tollpatsches“, hinter der sich jedoch ein messerscharfer Intellekt und ein enormes rhythmisches Gefühl für Lyrik verbargen. Seine humoristischen Gedichte (wer kennt nicht „Die Made“ oder „Der König Erl“?) sind heute zeitlose Klassiker, die zeigen, dass Humor auch ohne Bosheit und mit viel Herz funktionieren kann.
„Manche Menschen wollen immer nur glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.“
Wie ihr vielleicht mitbekommen habe, habe ich „früher“ (TM) viel und gerne fotografiert und weil damals das Entwickeln (Herstellen) von Fotoabzügen – ab einer gewissen Menge von Rollenfilmen bzw. Fotos – ins Geld ging, bin ich irgendwann auf Dia-Filme umgestiegen. Diese hatten nebenbei noch den Vorteil, dass man die gemachten Schnappschüsse mit einem Dia-Projektor (die jüngeren kennen sowas garnicht mehr) mit wenig Aufwand in der Gruppen anschauen konnte.
Nun war es so, dass ich aus „längst vergangenen Zeit“ ca. 7.000 Dias hatte, die irgendwo in meinem Haus gelagert waren und die ich nie durchgeschaut habe – seit ca. 20-25 Jahren! In den letzten Winter (2023, 2024 und 2025/2026) habe ich mir die Arbeit gemacht und hab all diese Dias durchgeschaut und ausgemistet. Wenig überraschend sind von all den Dias ca. 400 (wirklich gute) übrig geblieben, die es auch wert sind aufgehoben zu werden. Und wenn ich mich nicht verrechnet habe, dass sind das ca. 5,75 Prozent des Dia-Bestands, den ich hatte – guter Schnitt, denn eigentlich sagt mal als Hobby-Fotograf, dass nur ein Bild von 100 gut genug ist, um es wirklich aufzuheben. Hab ich mal gehört.
Jedenfalls hatte ich jetzt noch rund 400 gerahmte Dias, welche ich aufbewahren und für die Zukunft sichern wollte. Nun stand ich vor der Frage, wie ich diese digitalisieren könnte. Da gibt es mehrere Weg und über einige Möglichkeiten habe ich mir Gedanken, welche ich hier kurz aufführen möchte.
1. Selbst scannen
Mein erste Gedanke war tatsächlich, dass ich die Dias selbst scannen könnte. Dafür hätte ich mir einen Dia-Scanner gekauft (ca. 100-150 Euro) und hätte mich selbst ans Werk gemacht. Hierbei hat mich weniger die Investition abgeschreckt, als vielmehr die Arbeit und somit die Zeit, welche diese Anzahl von Dias macht. Ich hatte die Erfahrung, wie viele Stunden ich nur zum Sichten der Dias benötigt habe (pro Dia ca. 2 Sekunden, plus Aussortieren, plus Magazine wechseln) und das war mir dann einfach zu aufwendig und zu „lästig“.
2. „Abfotografieren“
Im Grund gilt für diesen Punkt das Gleiche, wie für „selbst scannen“, nur dass ich hierfür in keine Hardware investieren müsste, weil das ganz auf Gegenlicht und der Kamera eines Smartphone basiert. Aber ich hier war es schlicht und ergreifend der zeitliche Aufwand, den ich reinstecken hätte müssen.
3. Scannen lassen
Da es einige Anbieter in Sachen „Scan-Dienstleistung“ gibt, habe ich erstmal eine Online-Recherche gemacht (das war ca. vor einem Jahr) und habe herausgefunden, dass der „DM“ (also Drogeriemarkt Müller mit seinem „Fotoparadies“) eben auch diese Dienstleistung anbietet. Im Vergleiche zu so manch anderen „Online-Anbietern“, deren Webseite nicht unbedingt „Seriosität“ vermittelt, war mir der DM dann doch deutlich „sympathischer“. Die Kosten waren damals bei so ca. 40 Cent pro Dia. Als ich dann vor 2-3 Wochen nun soweit war, dass ich meine Dias durch sortiert hatte, bin ich in den lokalen DM gegangen und wollte mich nochmals final über deren Service und die damit verbunden Kosten informieren. Die anwesende Damen in der Fotoabteilung teile mir jedoch mit, dass sie diese Scan-Service nicht mehr anbieten. Wieder zuhause habe ich dann online nochmals nachgeschaut und in den DM-Preislisten, die damals noch auf deren Webseite zum Download breitgestellt wurden, war der Dia-Scan-Service noch aufgeführt, was mich zu der Überzeugung brachte, dass die Kollegin vor Ort nicht genau über deren Produktportfolio bescheid wusste, oder aber einfach nicht wollte. Somit war das Thema „DM“ für mich auch durch und ich musste mich auf die Suche an einem anderen Scan-Anbieter machen. Was sich – Vorsicht Spoiler – als glücklicher Umstand herausstellte.
Nachdem sich der DM irgendwie selbst disqualifiziert hat, musste ich auf die Suche nach einem anderen Anbieter machen und wie oben schon erwähnt, wirken manche Angebote nicht unbedingt seriös. Dann bin ich aber über dias-digitalisieren.org gestolpert und ja, die Webseite schaut auch irgendwie aus wie 2004, aber nachdem ich mich dort etwas eingelesen habe, war dieser Service dann doch irgendwie interessant für mich. Zum einen fand ich es recht sympathisch, dass es sich über einen deutschen Anbieter (Marita und Jan Artmeier aus Lingen) handelt, zum anderen ist dieser Dienstleister bislang der günstigste, den ich bislang gefunden habe und dann gibt es obendrein auch noch die Möglichkeit einer kostenlosen Testbestellung. Dabei kann man bis zu 10 Dias ihnen schicken und bekommt die digitalisieren Fotos als Download zur Verfügung gestellt. Da ich die „Katze nicht im Sack“ kaufen wollte, aber ich eine solche Testbestellung aufgegeben und hab 7 oder 8 Dias verschickt. Einige Tage später (es war auch noch ein Wochenende dazwischen), aber ich eine Email erhalten, dass meine Fotos zum Download bereitgestellt seien. Jede Bilddatei ist hierbei im JPEG-Format vorhanden und hat eine Größe von 5-6 MB. Und die Fotos haben dann eine Auflösung von 3547 x 5445 Pixel, was in meinen Augen echt viel ist und meine Erwartungen bei weiten übertroffen hat. Auch die Farbigkeit der einzelnen Fotos ist per default echt ok, nur bei dem einen oder anderen habe ich die Sättigung etwas erhöht, aber das kann aber mein persönlicher Geschmack sein.
Jedenfalls habe mir die „Test-Fotos“ so gut gefallen, dass ich jetzt bei nächster Gelegenheit (also wahrscheinlich am nächsten Wochenende, die restlichen Dias von mir nach Lingen schicke und mich dann auf die „digitalisierten Ergebnisse“ freue. Bei mir ist es nun preislich so, dass die rund 400 Dias, die ich noch habe, ca. 56 Euro kosten, was echt ein mehr als fairer Preis ist. Die Dias hätten sie am liebsten in den Magazinen, weil es dann für sie zum Scannen einfacher ist. Sollte dies bei euch nicht möglich sein, dann ist das auch kein großes Problem, dann wird nur ein Handlingsgebühr von 3 Cent pro Dia fällig – bei 100 Stück wären das dann schlappe 3 Euro!
Ich wollte euch mit diesem Artikel mein „Reise“ beschreiben und euch diesen Dias-Scan-Service als Empfehlung an die Hand geben. Sollte einer von euch vor der gleichen Herausforderung stehen, dann hoffe ich, dass ich mit diesem Post euch etwas helfen konnte.
Ernest Hemingway (1899–1961) war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und erhielt 1954 den Nobelpreis für Literatur. Sein Werk ist untrennbar mit seinen persönlichen Erfahrungen als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, als Kriegsberichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg und im Zweiten Weltkrieg verbunden. Hemingway war bekannt für seinen minimalistischen Schreibstil, den sogenannten Eisberg-Stil, bei dem die tieferen Emotionen und Bedeutungen oft nur zwischen den Zeilen mitschwingen. Trotz seiner Faszination für Männlichkeit, Mut und Abenteuer blieb er ein scharfer Beobachter der Grausamkeit und Sinnlosigkeit bewaffneter Konflikte. Das obige Zitat stammt aus der Einleitung zu einer Neuauflage seines Werks A Farewell to Arms (In einem andern Land) aus dem Jahr 1948 und spiegelt seine tiefe Überzeugung wider, dass Krieg ungeachtet aller politischen Rechtfertigungen menschlich immer ein katastrophales Verbrechen bleibt.
Aus der Videobeschreibung: Jony Ive designed the iPhone. Then every car company copied the touchscreen and killed the buttons. Now he’s back — and he put physical switches, aluminum toggles, and glass controls in Ferrari’s first electric car. I got exclusive access to the new Ferrari Luce interior at the Transamerica Pyramid in San Francisco, where Ferrari, Ive, and Marc Newson’s design firm LoveFrom revealed the steering wheel, binnacle, control panel, key, and every component that makes up what might be the most carefully considered car interior ever built.
Von 1922 bis 1927 war er Beamter der britischen Kolonialpolizei in Birma. 1936 nahm er auf republikanischer Seite am Spanischen Bürgerkrieg teil. Orwell schrieb Romane, wie Eine Pfarrerstochter (1935) und Auftauchen, um Luft zu holen (1939), Sozialreportagen, wie Erledigt in Paris und London (1933) und Der Weg nach Wigan Pier (1937), und Essays. Durch seine Dystopien Farm der Tiere (1945), eine satirische Fabel über den Sowjetkommunismus, und 1984 (1949), eine Zukunftsvision von einem totalitären Staat, wurde Orwell weltberühmt. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Schriftsteller der englischen Literatur. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/George_Orwell
Aus der Videobeschreibung: Four stunning colors, 13″ Liquid Retina display, all-day battery life, durable aluminum design, A18 Pro chip, seamless AI, and Apple Intelligence. And it works like magic with your iPhone. MacBook Neo is an amazing Mac at a surprising price.
Je weniger Talent sie haben, desto größer ist ihr Stolz, ihre Eitelkeit und ihre Arroganz. All diese Verrückten finden jedoch andere Verrückte, die ihnen applaudieren.
Erasmus von Rotterdam (1466-1537) niederländischer Universalgelehrter: Theologe, Philosoph, Philologe, Priester, Autor und Herausgeber von 444 Büchern und Schriften https://de.wikipedia.org/wiki/Erasmus_von_Rotterdam
Erasmus war ein niederländischer Gelehrter, Theologe und einer der bedeutendsten Wegbereiter der europäischen Aufklärung. Er galt als „Fürst der Humanisten“ und war ein wahrer Kosmopolit, der in Paris, Löwen, Cambridge und Basel lebte und arbeitete.
Das Leben: Ein Wanderer zwischen den Welten Herkunft: Geboren als unehelicher Sohn eines Priesters, trat er früh in ein Kloster ein, wurde dort aber nicht glücklich. Er ließ sich vom Ordensleben entbinden, um als freier Gelehrter zu reisen. Netzwerker: Er korrespondierte mit fast allen Größen seiner Zeit – von Thomas Morus bis hin zu Kaisern und Päpsten. Neutralität: In der Zeit der Reformation weigerte er sich, klar Partei für Luther oder die katholische Kirche zu ergreifen. Er wollte Reformen von innen, keinen Bruch.
Das Schaffen: Federkiel als Waffe Erasmus war überzeugt, dass Bildung und ein Rückgriff auf die antiken Quellen die Gesellschaft verbessern könnten. Das Lob der Torheit (Moriae encomium): Sein berühmtestes Werk. Eine satirische Glanzleistung, in der er die Korruption der Kirche und die Engstirnigkeit der Menschen verspottet. Das Neue Testament: Er veröffentlichte die erste gedruckte Version des griechischen Neuen Testaments (Novum Instrumentum omne). Damit legte er – ungewollt – das Fundament für Luthers Bibelübersetzung. Pazifismus: In Schriften wie Die Klage des Friedens argumentierte er leidenschaftlich gegen den Krieg und für christliche Toleranz.
Sein Erbe: Warum er heute noch wichtig ist Erasmus gilt als geistiger Vater des europäischen Gedankens. Er setzte auf Dialog statt Dogmatismus und auf Vernunft statt Gewalt. Nicht umsonst ist das heutige „Erasmus-Programm“ der EU nach ihm benannt – es verkörpert seinen Geist von Mobilität und Bildung.
„Der Mensch wird nicht als Mensch geboren, sondern als solcher erzogen.“
Er ist bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reicht von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash
5 Spannende Fakten über den „Man in Black“
Der Name war eine Erfindung: Als er zur Air Force ging, akzeptierte man keine Initialen als Vornamen. Er wurde als J. R. Cash geboren, nannte sich für die Armee John R. Cash und erst später wurde daraus Johnny.
Ein brennendes Erbe: Cash verursachte 1965 versehentlich einen Waldbrand im Los Padres National Forest, als sein Truck überhitzte. Er vernichtete hunderte Hektar Land und tötete fast die gesamte dortige Population bedrohter Kondore. Sein Kommentar: „Ich war’s nicht, mein Laster war’s.“
Keine echte Haft: Obwohl er das Image des Outlaws perfektionierte und legendäre Konzerte in Gefängnissen (Folsom, San Quentin) gab, saß er nie eine echte Haftstrafe ab. Er verbrachte lediglich ein paar Nächte im Arrest wegen kleinerer Delikte wie dem Pflücken von Blumen auf fremdem Eigentum oder Drogenbesitz.
Der „Falke“ im Kalten Krieg: Während seiner Zeit beim Militär in Deutschland war Cash Funker. Er war angeblich der erste Amerikaner, der die Nachricht vom Tod Josef Stalins abfing und verschlüsselte.
Ein Narbengesicht mit Geschichte: Die markante Narbe an seiner rechten Kieferseite stammte nicht aus einer Schlägerei, sondern von einer verpfuschten Operation zur Entfernung einer Zyste in seiner Zeit bei der Air Force.
„Success is having to worry about every damn thing in the world, except money.“ (Erfolg bedeutet, sich um jedes verdammte Ding auf der Welt Sorgen machen zu müssen, außer um Geld.)
Johnny Cash
Der unwahrscheinliche Retter: Rick Rubin
Der Mann, der Cashs Karriere rettete, war Rick Rubin – ein Produzent, der bis dahin vor allem für Hip-Hop (Beastie Boys) und Heavy Metal (Slayer) bekannt war.
Die Vision: Rubin wollte keine Nashville-Produktion mit Glitzer und Streichern. Er setzte Cash einfach mit seiner Gitarre in sein Wohnzimmer und ließ ihn singen.
Das Ergebnis: Der rohe, ehrliche Sound rückte Cashs alternde, brüchige Stimme ins Zentrum. Das war 1994 der Startschuss für eine Serie von insgesamt sechs Alben.
Genre-Grenzen sprengen: Von Metal zu Country
Was die American Recordings so besonders machte, war die Songauswahl. Cash coverte Künstler, die man niemals mit Country in Verbindung gebracht hätte:
„Personal Jesus“ (Depeche Mode): Er verwandelte den Synthie-Pop-Hit in einen akustischen Blues-Song, der klang, als wäre er schon 100 Jahre alt.
„Rusty Cage“ (Soundgarden): Ein harter Grunge-Song, den Cash in einen treibenden Country-Rhythmus übersetzte.
„Hurt“ (Nine Inch Nails): Sein Meisterstück. Die Zeile „I wear this crown of thorns“ (Ich trage diese Dornenkrone) wirkte bei dem schwerkranken, 70-jährigen Cash so authentisch, dass das Original dagegen fast verblasste.
Die „Generation MTV“
Durch diese Cover wurde Cash plötzlich zum coolsten Opa der Welt.
Er trat beim legendären Glastonbury-Festival auf.
Seine Musikvideos liefen plötzlich auf MTV zwischen Rap und Rock.
Er erreichte junge Menschen, die mit Country eigentlich gar nichts am Hut hatten, weil sie in seiner Stimme eine universelle Wahrheit und Schmerz spürten.
FunFact: Als Johnny Cash für American Recordings den Grammy gewann, bedankte er sich ironisch in einer Anzeige im Billboard Magazine mit einem Foto, auf dem er der Musikindustrie von Nashville den Mittelfinger zeigt – als Antwort darauf, dass sie ihn Jahre zuvor abgeschrieben hatten.
Aus der Videobeschreibung: „Unfassbar, aber wahr: Terra X Lesch & Co ist 10 Jahre alt! Und weil so ein runder Geburtstag durchaus was Besonderes ist, wollen wir mit Euch feiern! Deshalb gibt’s extra für Euch eine ganz besondere Folge: Unsere Highlights aus dem vergangenen Jahrzehnt. DANKE FÜR EIN GANZES JAHRZEHNT AUF YOUTUBE!“ Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3zewX8XPBw
„Schauspieler sind Akteure des Wandels. Ein Film, ein Theater-stück, ein Musikstück oder ein Buch können etwas bewirken. Sie können die Welt verändern.“
„Während er in britischen Filmen wie Sinn und Sinnlichkeit oder Wie verrückt und aus tiefstem Herzen insgesamt eher sanfte Charaktere verkörperte, stellte er in Hollywood-Produktionen häufig die Rolle des Bösewichts dar, wie beispielsweise Hans Gruber in Stirb langsam oder den Sheriff von Nottingham in Robin Hood – König der Diebe. Dass er auch komödiantisches Talent besaß, konnte er in den Filmen Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall und Dogma unter Beweis stellen. Bei der Robin-Hood-Verfilmung fielen jedoch die entsprechenden Szenen mit ihm größtenteils dem Filmschnitt zum Opfer.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Rickman
Erich Kästner: Der Mann mit der doppelten Feder Erich Kästner (1899–1974) war weit mehr als nur ein Kinderbuchautor. Er war ein scharfsinniger Beobachter seiner Zeit, Lyriker, Journalist und einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.
Was ihn besonders macht:
Der „moralische Pädagoge“: Kästner schrieb mit Herz, aber ohne Kitsch. Er nahm Kinder ernst und begegnete ihnen in Werken wie Emil und die Detektive oder Das fliegende Klassenzimmer auf Augenhöhe.
Scharfe Gesellschaftskritik: In seinem Erwachsenenroman Fabian zeichnete er ein düster-realistisches Bild vom Berlin der späten Weimarer Republik – ein Werk, das auch heute noch erschreckend aktuell wirkt.
Unbeugsamkeit im Dritten Reich: Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Während viele Kollegen ins Exil flohen, blieb Kästner in Deutschland – als „chronistischer Beobachter“, obwohl er mit einem Berufsverbot belegt wurde.
Sein Vermächtnis: Kästner prägte den Begriff der „Gebrauchslyrik“ – Gedichte, die nicht im Elfenbeinturm entstanden, sondern den Alltag der Menschen widerspiegelten. Sein Schreibstil bleibt unverkennbar: direkt, humorvoll, oft ironisch und immer zutiefst humanistisch.
„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ – Dieses schlichte Zitat fasst Kästners Lebensphilosophie wohl am besten zusammen.
Bereits von einiger Zeit – ich würde mal 9 Monate schätzen – war ich auf der Suche nach einem kleinen Tool, welches in der macOS-Menubar einen gewissen Überblick über Probleme gibt, welche Zabbix erkannt hat. Damals habe ich nichts gefunden und war sogar schon soweit, dass ich mit xCode versucht habe, mir mein eigenes Tool zu schreiben. Dass müsste auch soweit funktioniert haben, doch ich scheiterte an der Authentifizierung meiner kleinen App am Zabbix-Server. Da ich bei der Problematik dann auch nicht weitergekommen bin, hat sich das Thema bei mir wieder im Sand verlaufen. Nun fiel mir mein Ansatz von damals wieder ein und begab mich erneut auf die Suche, mit dem Ergebnis, dass ich nun ein Tool gefunden habe, was in etwa das macht, was ich mir damals gewünscht habe. Der „Zabbix Monitor for macOS“ erstellt einen Eintrag in der Mac Menüleiste, zeigt aber leider dort nicht gleich an, viele Probleme mit einem gewissen Schweregrad vorhanden sind.
Dafür hat dieses Tool aber auch noch ein Widget für den mac-Desktop mit dabei, welches mit verschiedenen Sortierungen die aktuell vorhanden Probleme darstellen kann. In diesem Widget haben gut 5-6 Probleme Platz und ich habe die Sortierung nach „Kritikalität“ eingestellt. Des Weiteren habe ich „Hinweise“, „Warnungen“ und „mittleren Schweregrad“ gleich mal ausgeblendet, so dass ich dort nur über „wirklich wichtige Probleme“ informiert werde.
The first native macOS menu bar app for Zabbix monitoring. Stop switching to browser tabs to check your Zabbix alerts. Get real-time problem counts in your menu bar, AI-powered summaries in a desktop widget, and acknowledge issues without leaving your workflow.
Ich habe mir das Tool heute erst installiert und eingerichtet, so dass ich noch nicht viel darüber berichten kann, wie ich im Alltag damit zurecht komme. Aber es ist schon mal praktisch, dass ich mit dem Desktop-Widget nun eine Möglichkeit habe, wichtige Zabbix-Mitteilungen gleich zu sehen, ohne vorher das Zabbix-Dashboard im Browser aufrufen zu müssen.
Es sei noch erwähnt, dass das Tool auch eine gewisse AI-Funktionalität hätte, welche den Zabbix-Status bzw. eine Zusammenfassung der aktuellen Probleme erstellen würde. Die konnte ich leider nicht testen, weil er meine lokale Ollama-Installation nicht ansprechen konnte und ich keine API-Schlüssel von OpenAI oder Anthropic habe. Sollte ich den Connect mit der lokalen KI noch schon, werde ich berichten.
Erich Kästner: Der Mann mit der doppelten Feder Erich Kästner (1899–1974) war weit mehr als nur ein Kinderbuchautor. Er war ein scharfsinniger Beobachter seiner Zeit, Lyriker, Journalist und einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.
Was ihn besonders macht:
Der „moralische Pädagoge“: Kästner schrieb mit Herz, aber ohne Kitsch. Er nahm Kinder ernst und begegnete ihnen in Werken wie Emil und die Detektive oder Das fliegende Klassenzimmer auf Augenhöhe.
Scharfe Gesellschaftskritik: In seinem Erwachsenenroman Fabian zeichnete er ein düster-realistisches Bild vom Berlin der späten Weimarer Republik – ein Werk, das auch heute noch erschreckend aktuell wirkt.
Unbeugsamkeit im Dritten Reich: Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Während viele Kollegen ins Exil flohen, blieb Kästner in Deutschland – als „chronistischer Beobachter“, obwohl er mit einem Berufsverbot belegt wurde.
Sein Vermächtnis: Kästner prägte den Begriff der „Gebrauchslyrik“ – Gedichte, die nicht im Elfenbeinturm entstanden, sondern den Alltag der Menschen widerspiegelten. Sein Schreibstil bleibt unverkennbar: direkt, humorvoll, oft ironisch und immer zutiefst humanistisch.
„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ – Dieses schlichte Zitat fasst Kästners Lebensphilosophie wohl am besten zusammen.
Es ist kaum zu glauben, aber die weit, weit entfernte Galaxis wird bald ein halbes Jahrhundert alt! Zum 50. Jubiläum von Star Wars im Jahr 2027 plant Lucasfilm etwas, das Fan-Herzen weltweit höher schlagen lässt: Episode IV – Eine neue Hoffnung kehrt auf die große Leinwand zurück.
Hier erfährst du alles, was wir bisher über das Kino-Event des Jahrzehnts wissen.
Der Termin: Markiert euch den Februar 2027!
Obwohl der eigentliche Geburtstag erst im Mai gefeiert wird, geht es schon früher los. Lucasfilm möchte das gesamte Jahr 2027 zur großen Jubiläumsfeier machen.
Voraussichtlicher Kinostart (DE): 18. Februar 2027
Internationaler Fokus: Ein besonderes Highlight wird natürlich der 4. Mai 2027 (May the 4th) sein, an dem weltweit Special-Screenings stattfinden sollen.
Die Sensation: Zurück zu den Wurzeln!
Die wohl wichtigste Nachricht für Puristen: Es gibt massive Hinweise darauf, dass wir nicht die technisch überarbeiteten „Special Editions“ sehen werden. Stattdessen deutet alles auf eine restaurierte Fassung der ursprünglichen Kinovariante von 1977 hin.
Was bedeutet das für uns?
Han Shot First: In dieser Version gibt es keine digitalen Korrekturen in der Cantina – Han schießt als Einziger.
Kein CGI-Overkill: Die später eingefügten digitalen Kreaturen und Szenen (wie die Jabba-Szene in Mos Eisley) fallen weg.
High-End-Restaurierung: Der Film wurde auf Basis der Originalnegative in 4K/6K abgetastet, um auf modernen IMAX-Leinwänden perfekt auszusehen.
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