Seit geraumer Zeit hatte ich im „Webseiten-Zustand“ von WordPress den Hinweis drinstehen, dass die ActivityPub Autoren-URL nicht erreichbar wäre. Ich musste dann einige Zeit suchen, bis ich drauf gekommen bin, dass das WordPress-Sicherheitsplugin „Wordfence“ die Ursache dafür war. Als dies feststand, war die Lösung dann auch nicht mehr schwer. Nachfolgend eine kurze Anleitung, wie ihr vorgehen müsst, wenn ihr vor dem gleichen Problem steht.
Schritt-für-Schritt zur Lösung
Logge dich in dein WordPress-Dashboard ein.
Navigiere in der linken Menüleiste zu Wordfence > All Options (Alle Optionen).
Scrolle nach unten zum Bereich Brute Force Protection.
Suche dort nach der Unterüberschrift Additional Options.
Dort findest du den Punkt: „Prevent discovery of usernames through ‚/?author=N‘ scans, the Wayback Machine, and the author archive“.
Deaktiviere das Häkchen bei dieser Option.
Klicke oben rechts auf Save Changes (Änderungen speichern).
Kurt Tucholsky: Die schärfste Feder der Weimarer Republik Kurt Tucholsky (1890–1935) war nicht einfach nur ein Schriftsteller – er war das publizistische Gewissen einer ganzen Epoche. Als brillanter Satiriker, scharfzüngiger Kritiker und leidenschaftlicher Pazifist prägte er die deutsche Literatur und den Journalismus wie kaum ein Zweiter. Tucholsky war ein literarisches Chamäleon. Da er oft das Gefühl hatte, zu viel Platz in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne einzunehmen, erfand er kurzerhand vier Pseudonyme, unter denen er gleichzeitig schrieb: Ignaz Wrobel, Theobald Tiger, Peter Panter und Kaspar Hauser.
Sein Schaffen war geprägt von einem extremen Spagat: Der politische Mahner: Er warnte früh und unermüdlich vor dem aufkeimenden Nationalsozialismus und der Militarisierung Deutschlands. Sein berühmtestes (und bis heute umstrittenes) Zitat: „Soldaten sind Mörder.“
Der Alltagsbeobachter: Mit Werken wie „Schloß Gripsholm“ oder „Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte“ bewies er eine feinfühlige, fast zärtliche Seite und schuf Klassiker der modernen Liebesliteratur.
Als die Nationalsozialisten 1933 seine Bücher verbrannten und ihm die Staatsbürgerschaft entzogen, verlor Tucholsky seine wichtigste Waffe: die Sprache. Er ging ins Exil nach Schweden. Verbittert über die politische Entwicklung und durch Krankheit gezeichnet, nahm er sich 1935 in Hindås das Leben.
„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“
Über die Folge: Mit diesem Hörspiel wird Kein Mucks einmal wieder zum True Crime Podcast, denn es erzählt einen wahren Fall aus der Reihe Berühmte Kriminalfälle. Gleich mehrere Frauen zeigen Mr. Beck an, er soll sie unter falschem Namen auf der Straße angesprochen haben. Nach einiger Zeit bot er ihnen eine Anstellung an und betrog sie dann um ihren Schmuck. Nur weiß dieser Mr. Beck gar nichts davon… Der Fall Adolf Beck gilt als einer der ungewöhnlichsten in der Kriminalgeschichte Englands. Quelle: https://www.ard.de/ardkultur/literatur/kein-mucks,krimi-podcast-kein-mucks-bastian-pastewka-radio-bremen-100.html
Spione im Nachtexpress, Fahrplan-Mörder, Tote in der Themse und eine alles mithörende Zigarettenkippe – Bastian Pastewka, Kenner anspruchsvoller Krimi-Unterhaltung, präsentiert in seinem Podcast spannende Kriminalhörspiele der 1950er- bis 1980er-Jahre aus den Hörspiel-Archiven der ARD.
KRIMI-PODCAST „KEIN MUCKS!“ IN CONCERT Neblige Gassen, verdächtige Gestalten: Im Krimi-Podcast „Kein Mucks!“ geht es auf Verbrecherjagd. Podcast-Host und Comedian Bastian Pastewka sorgt an diesem Abend für mörderisch gute Unterhaltung, während das WDR Funkhausorchester messerscharf aufspielt – mit legendärer Krimi-Musik der 1950er- und 1960er-Jahre. Bastian Pastewka moderiert das Konzert Kein Mucks! mit Musik aus alten Kriminalhörspielen, -filmen und -serien. Das WDR Funkhausorchester spielt unter Leitung von Enrico Delamboye. Die Aufnahme im Funkhaus Wallrafplatz in Köln ist vom Dezember 2023. Quelle: https://www.ard.de/ardkultur/musik/klassische-musik/kein-mucks-mit-bastian-pastewka-im-konzert,kein-mucks-in-concert-100.html
„Zwei Tage nach seinem Tod, am 11. Februar 1948, es war der Aschermittwoch, wurde Karl Valentin beerdigt. An seinem Grab sprachen ein evangelischer Geistlicher, ein Abgesandter des Photohauses Schaja und ein Mitglied der Internationalen Artisten-Loge, aber kein Vertreter der Stadt München oder der Münchner Theater. Valentin war schon lange vor seinem Tod vergessen, um viele Jahre später wiederentdeckt zu werden als einer der größten Komiker und Clowns des 20. Jahrhunderts.“ Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof in Planegg bei München. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Valentin
Und weiter im Wikipedia-Artikel ist da zu finden:
Dem Nazi-Regime stand Valentin naiv-skeptisch gegenüber; öffentlich äußerte er keine eindeutige Kritik. …Trotzdem ließ er sich von den Nationalsozialisten nicht vereinnahmen und riskierte satirische Bilder wie „Auf zum Endsieg“ oder „Das letzte Aufgebot“. Bekannt sind auch seine Bühnenworte „Heil …, heil …, heil …! ja wie heißt er denn nur – ich kann mir einfach den Namen nicht merken.“ Oder auch: „Wie gut ist es doch, dass der Führer nicht Kräuter heißt, sonst müsste man ihn mit ‘Heil Kräuter’ grüßen.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Valentin
Bereits vor einigen Wochen habe ich euch hier auf dem Blog ein Buch vom Autor M.W. Craven vorgestellt, welches mich so beeindruckt hat, dass ich nun auch den zweiten Teil dieser Krimiroman-Reihe (1) gelesen habe. Mir gefällt nach wie vor, die Story und wie die Geschichte erzählt wird. Gerade bei „Der Gourmet“ habe ich hin und wieder an Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ oder „Hannibal“ denken müssen. Mir gefällt das die Kapitel meist recht kurz sind (Lesezeit zwischen 7-15 Minuten) und das der Erzählstil sehr flott ist und sich eigentlich immer etwas in der Handlung tut, was den Leser in seinen Bann zieht.
KI-generiertes Bild via ChatGPT von OpenAI.
Wie oben schon kurz erwähnt, handelt es sich bei dem Buch um den zweiten Teil der Reihe „Washington Poe und Tilly Bradshaw ermitteln“ und Geschichte hat mich dazu verleitet, dass ich mir nun auch gleich noch den dritten Teil gekauft habe.
Clever, voller schwarzem Humor und mit einer Spannung, die süchtig macht: Im 2. Krimi der gefeierten und preisgekrönten Reihe aus Großbritannien von M. W. Craven wartet ein weiterer unmöglicher Fall auf DS Washington Poe und Fallanalystin Tilly Bradshaw.
Die Krimi-Reihe um dieses Ermittler-Duo umfasst aktuelle fünf Romane und ich bin schon auf die Fortsetzungen gespannt. Aktuell bin ich – wie schon erwähnt – bei „Der Kurator“. Scheinbar wird an der Roman-Reihe weitergearbeitet. Ich habe was gelesen, dass Story Nummer 6 (The Mercy Chair) im Herst 2026 und der 7.Teil (The Final Vow) im Frühjahr 2027 erscheinen soll.
Über den Autor: Der mehrfach preisgekrönte Sunday Times-Bestseller-Autor M. W. Craven trat als Jugendlicher in die britische Armee ein. Nach zehn Jahren beim Militär begann er Sozialpädagogik zu studieren. Bevor er sich schließlich höchst erfolgreich und in Vollzeit dem Schreiben von Krimis und Thrillern widmete, arbeitete er beinahe zwei Jahrzehnte lang als Bewährungshelfer. M. W. Cravens hochgelobte Serie um DS Washington Poe und Tilly Bradshaw wurde mit renommierten Krimipreisen ausgezeichnet.
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iOS 26.4.2 ist verfügbar und wie üblich auch ein paar „verwandet“ Update-Varianten. Ausser Fehlerbehebungen und minimale Optimierungen dürfte da wohl nichts enthalten sein.
Relativ unbekannt geblieben ist seine Hauptrolle in dem Film Houdini & Company – Der Geist des Magiers (The Linguini Incident) von 1991 an der Seite von Rosanna Arquette. In Twin Peaks – Der Film, dem Prequel zur Kultserie Twin Peaks von David Lynch, spielte Bowie 1992 in einer kurzen Sequenz den „längst verloren geglaubten“ FBI-Agenten Phillip Jeffries. Beachtung fand Bowies Auftritt in dem Film Basquiat von 1996 in einer Nebenrolle als Andy Warhol. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Bowie
George Orwell (geboren als Eric Arthur Blair, 1903–1950) war weit mehr als nur ein Schriftsteller; er war ein unerschrockener Kritiker von Machtmissbrauch und sozialer Ungerechtigkeit. Seine Werke sind heute, im Zeitalter von Fake News und Massenüberwachung, aktueller denn je.
Orwell war ein britischer Journalist, Essayist und Romanautor. Seine Erfahrungen als Kolonialpolizist in Burma, sein Leben in Armut in London und Paris sowie sein Einsatz im Spanischen Bürgerkrieg prägten sein tiefes Misstrauen gegenüber totalitären Systemen – egal ob von rechts oder links.
Bücher von George Orwell, die man kennen sollte: Animal Farm (Farm der Tiere, 1945) & 1984 (erschienen 1949)
Orwell kämpfte für die Klarheit der Sprache. Er war überzeugt, dass politische Freiheit nur existieren kann, wenn wir die Wahrheit sagen und Wörter nicht verdrehen, um Unrecht zu rechtfertigen. „In Zeiten universeller Täuschung ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“
Bei manch älterer Software kann es auch noch unter Windows 11 vorkommen, dass ihr das .Net Framework-Paket in der Version 3.5 nach installieren müsst. Nachdem das „normale Setup-Programm“ bei mir nicht loslaufen wollte, war ich auf der Suche nach einem alternativ Web und bin auf einer Microsoft Support-Seite fündig geworden. Nachfolgend eine Kurzanleitung – wir besprechen hier die „Online-Variante“:
Open a command prompt with administrator user rights (Run as Administrator) in Windows
To Install .NET Framework 3.5 feature files from Windows Update, use the following command:
DISM /Online /Enable-Feature /FeatureName:NetFx3 /All
Use /All to enable all parent features of the specified feature. For more information on DISM arguments, see Enable or Disable Windows Features Using DISM.
Und nachfolgend noch ein CMD-Screenshot, wie es aussehen sollte, wenn die Aktivierung erfolgreich war.
Screenshot aus Windows 11 aus dem Terminal (CMD) bei erfolgreicher .Net Framework -Installation
Check to see if the feature was enabled: On Windows desktop edition PCs, after installation .NET Framework 3.5 is displayed as enabled in Turn Windows features on or off in Control Panel. For Windows systems, feature installation state can be viewed in Server Manager.
Aufruf unter Windows 11 der „Windows Features aktivieren oder deaktiven“ – .NET Framework 3.5 (erste Zeile) aktiv.
Franz Kafka (1883–1924) war ein deutschsprachiger jüdischer Schriftsteller aus Prag und gilt als einer der einflussreichsten Autoren der Moderne. Sein Werk ist weltberühmt für die Darstellung von existentieller Angst, absurder Bürokratie und der Isolation des Individuums in einer unverständlichen Welt.
Das „Kafkaeske“: Dieser Begriff beschreibt Situationen, die auf unheimliche Weise rätselhaft, bedrohlich und bürokratisch-sinnlos erscheinen – genau wie in seinen berühmtesten Werken Die Verwandlung, Der Prozess oder Das Schloss.
Sein Vermächtnis: Kafka veröffentlichte zu Lebzeiten nur wenig und ordnete testamentarisch an, seine Manuskripte zu verbrennen. Dass wir sie heute lesen können, verdanken wir seinem Freund Max Brod, der diesen Wunsch ignorierte und die Texte veröffentlichte.
James Freeman Clarke war eine zentrale Figur des amerikanischen Intellektualismus(1) im 19. Jahrhundert. Als unitarischer Theologe, Schriftsteller und Reformer schlug er Brücken zwischen tiefem Glauben und gesellschaftlichem Fortschritt.
Kernaspekte seines Wirkens:
Der Transzendentalist: Als enges Mitglied des Transcendental Club war er Weggefährte von Ralph Waldo Emerson und Margaret Fuller. Er glaubte fest an die intuitive Verbindung des Einzelnen zum Göttlichen.
Religionswissenschaftlicher Pionier: Mit seinem Werk Ten Great Religions (1871) leistete er Pionierarbeit auf dem Gebiet der vergleichenden Religionswissenschaft. Er suchte nach den universellen Wahrheiten, die verschiedene Weltreligionen vereinen.
Sozialreformer: Clarke war ein überzeugter Gegner der Sklaverei (Abolitionist) und setzte sich leidenschaftlich für das Frauenwahlrecht sowie verbesserte Bildungschancen ein.
Die Church of the Disciples: Er gründete diese Kirche in Boston auf dem Prinzip der sozialen Gleichheit – dort gab es keine gemieteten Kirchenbänke, sodass Arm und Reich nebeneinander sitzen konnten.
(1) Der Begriff Intellektualismus beschreibt eine Haltung oder philosophische Strömung, die den Verstand (Intellekt) als das wichtigste Werkzeug des Menschen ansieht.
Ich glaube, solange ich denken kann und es diesen WordPress-Blog gibt, war „Akismet“ ein Bestandteil davon, vielleicht auch, weil es als eines der Standard-Wordpress-Plugins evtl. schon installiert war? Weiß es nicht nicht mehr. Nun habe ich aber vor ca. einer Woche eine Email von „Akismet“ erhalten, in der sie mich freundlich, aber doch bestimmt, darauf hingewiesen haben, dass sie der Meinung sind, dass es sich bei meinem Blog um eine „gewerbliche Webseite“ handelt und ich somit nicht mehr unter „Persönlichen-Tarif“ (Spamschutz für private Websites und Blogs) fallen würde und doch bitte einen kostenpflichtigen Tarif abschliessen sollte.
Dies habe ich dann einfach mal zum Anlass genommen und habe mich nach Alternativen umgeschaut und bin jetzt mal bei „Antispam Bee“ hängen geblieben.
Sag „Auf Wiedersehen“ zu Kommentar-Spam auf deiner WordPress-Installation. Antispam Beeblockiert Spam-Kommentare und -Trackbacks effektiv, ohne Captchas und ohne personenbezogene Daten an Dienste von Dritten zu versenden. Es ist kostenlos, werbefrei und 100 % DSGVO-konform.
Das Antispam Bee Plugin läuft nun seit ca. einer Woche bei mir und mir ist tatsächlich aufgefallen, dass es seinen Dienst viel dezenter und unauffälliger als sein Vorgänger verrichtet. Schon allein die Einstellung, dass nur Kommentare auf deutsch erlaubt sein sollen, wehrt bei mir schon mal 99% aller Spam-Kommentare ab. Alles in Allem gefällt mir dieses Plugin sehr viel besser und bei nächster Gelegenheit schau ich mir mal die Einstellungen davon auch noch genauer an. Aktuell nutze ich es eigentlich „out of the box“ und es tut was es soll. Der letzte Satz der Plugin-Beschreibung fasst es sehr gut zusammen, was für dieses Plugin spricht: Es ist kostenlos, werbefrei und 100 % DSGVO-konform.
Und noch ein Fun-Fact: Bei der Entwicklung des Plugins ist auch mal wieder ein gewisser (altbekannter) Matthias Pfefferle dabei. Habe ich aber erst rausgefunden, als ich mich näher mit dem Plugin für diesen Artikel beschäftig habe. Das ist ja schon fast ein „Qualitätssiegel“ und macht das Plugin gleich viel sympathischer.
Als ich neulich auf meinem Kindle auf der Suche nach neuem Lesestoff war, wurde mir in der Rubrik „Prime Reading“ oben genanntes Buch vorgeschlagen. Da ich weder das Buch selbst noch den Autor kannte, hab ich mich in den Kurzinhalt eingelesen und auch den Hinweis bemerkt, dass es sich hierbei um einen „Spiegel Bestseller“ handelt – und natürlich waren auch die Sterne-Bewertungen dementsprechend. Kurzum: Mir hat der Roman sehr gefallen und daher wollte ich ihn hier auch mal ansprechen und euch empfehlen.
Quelle: AI-generiert mittels Google Gemini.
Zur Handlung – in zwei Sätzen: Ein grausamer Serienmörder (genannt „der Brandopferer“) foltert und verbrennt Männer in der englischen Grafschaft Cumbria. Als der Name des suspendierten Ermittlers Washington Poe in einem Opfer gefunden wird, kehrt dieser in den Dienst zurück.
M W Cravens Kriminalroman »Der Zögling« ist der erste Band der preisgekrönten englischen Krimireihe um DS Washington Poe und seine brillanten Kolleginnen und liefert die Vorgeschichte zum »Botaniker«.
„Der Zögling“ (Originaltitel: The Puppet Show) von M.W. Craven ist der spannende Auftakt der preisgekrönten Krimireihe um Detective Sergeant Washington Poe und die Analystin Tilly Bradshaw. Das Buch ist rund 400 Seiten stark und gehört mittlerweile zu einer 5-teiligen Buchreihe über das ungleiche Ermittlerduo bestehend aus dem zynischen, eher wortkargen Poe und der brillanten, sozial inkompatiblen Analystin Tilly Bradshaw. Zu dieser Buchreihe gehören: „Der Zögling“ (Band 1), „Der Gourmet“ (Band 2), „Der Kurator“ (Band 3), „Die Witwe“ (Band 4) und „Der Botaniker“ (Band 5).
Mir persönlich hat dieses Buch so gut gefallen und gefesselt, dass ich mir gleich noch „Der Gourmet“ zugelegt habe.
Noch kurze ein paar Zeilen über den Autor: M.W. Craven wurde in Carlisle geboren und wuchs in Newcastle auf. Bevor er zum Schreiben kam, hatte er eine bemerkenswerte Karriere: Er war bei der Armee und arbeitete später viele Jahre als Bewährungshelfer. Diese tiefen Einblicke in die menschliche Psyche und das Justizsystem verleihen seinen Büchern eine besondere Authentizität.
Craven ist bekannt für:
Hohes Tempo: Seine Kapitel sind oft kurz und enden mit Cliffhangern.
Makabre Fälle: Er schreckt nicht vor komplexen, teils grausamen Szenarien zurück.
Trockener Humor: Trotz der düsteren Themen gibt es oft humorvolle Dialoge, besonders zwischen seinen Hauptfiguren.
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