Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefährden. Das zeigt die ARD-Doku „Gefährliche Apps“, die nun online ist. Sie beruht auf den Recherchen von @roofjoke, @sebmeineck und @br_data zu den #DatabrokerFiles.
Etwas still und heimlich hat Apple mit dem iOS-Update 26.4 auch die Möglichkeit für andere KI-Systeme eingebaut, dass diese sich in CarPlay integrieren. Leider konnte ich die Funktionsweise noch nicht testen, aber ich habe gesehen, dass die ChatGPT-App in der aktuellsten Version CarPlay unterstützt und auch in der App-Übersicht von CarPlay am Telefon auftaucht. Es gab auch eine App-Update für die Gemini-iOS-App heute, doch dieses hat leider noch keine CarPlay-Integration gebracht. Ich werde bei nächsten Gelegenheit ChatGPT im Auto mittels CarPlay mal ausprobieren und hoffe, dass die Bedienung darüber besser funktioniert, als in der Vergangenheit, wo man noch mir irgendwelchen Kurzbefehlen die KI-App aufrufen musste. Ich werde berichten…
Kleiner Nachtrag: Bei der ersten Fahrt musste ich leider feststellen, dass ich keinen Account in der ChatGPT-App eingetragen hatte und dadurch bekam ich den Hinweis, dass Spracheingaben nicht in meinem Account enthalten sind. Ich hab mich nun mit meiner Login-with-Apple dort angemeldet und bin jetzt mal gespannt, ob es damit klappt – weil in der iPhone-App könnte ich die Spracheingabe schon nutzen.
Sir Peter Ustinov (1921–2004) war ein britisches Multitalent mit russischen, deutschen, französischen und italienischen Wurzeln. Er war so vielseitig, dass man ihn kaum in eine Schublade stecken konnte:
Der Schauspieler: Er gewann zwei Oscars (für Spartacus und Topkapi). Unvergessen bleibt er vor allem als der exzentrische Detektiv Hercule Poirot in den Verfilmungen von Agatha Christie.
Der Autor: Er schrieb Theaterstücke, Romane und unzählige Kurzgeschichten.
Der Weltbürger: Ustinov sprach fließend Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch und Spanisch. Er nutzte dieses Talent als leidenschaftlicher Botschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.
Der Humorist: Sein Markenzeichen war sein trockener, oft selbstironischer Humor und seine Fähigkeit, Akzente und Geräusche perfekt nachzuahmen.
„Ich bin ein ethnisches Durcheinander. Wenn ich in England bin, hält man mich für einen Ausländer. Wenn ich im Ausland bin, hält man mich für einen Engländer. Ich bin quasi überall ein Verdächtiger.“
Eine der praktischsten Neuerungen von macOS 26.4 ist für mich die Möglichkeit jetzt mit Bordmittel das Batterie-Ladelimit festzulegen. Rund zwei Jahre lang habe ich dies mit einer separaten App (battery für macOS ausprobiert – 8. März 2024o) gemacht und das hat wirklich wunderbar und stabil funktioniert. Es ist zwar schön, dass es jetzt die Funktion direkt im Betriebssystem gibt, aber irgendwie wurde da wieder jemand gesherlocked (1).
Screenshot von meinem Mac.
(1) Erklärung: Sherlocking (oder eingedeutscht: „gesherlocked“) ist ein feststehender Begriff in der Apple-Welt. Er bezeichnet den Vorgang, wenn Apple eine neue Funktion oder App in sein Betriebssystem (macOS, iOS) integriert, die Funktionen einer bereits bestehenden Drittanbieter-App imitiert oder überflüssig macht. Der Begriff stammt aus dem Jahr 2002. Apple veröffentlichte Sherlock 3 für Mac OS X, das optisch und funktional der beliebten Drittanbieter-App Watson sehr stark ähnelte. (Sherlock 3 is the third major version of the Sherlock file and web search tool developed by Apple Computer. Sherlock 3’s technology is built into Mac OS X 10.2 (Jaguar).
Der Welt-Backup-Tag (World Backup Day) findet jährlich am 31. März statt und erinnert daran, digitale Daten wie Fotos, Dokumente und E-Mails zu sichern. Er soll das Bewusstsein für Datenverlust durch technische Defekte, Diebstahl oder Cyberangriffe schärfen und dazu aufrufen, regelmäßige Sicherheitskopien zu erstellen, um sich vor dem 1. April – dem „April-Scherz“ – zu schützen.
Eine solide Backup-Strategie für Privatpersonen muss nicht teuer oder kompliziert sein. Der bewährte Goldstandard ist die 3-2-1-Regel:
3 Kopien: Besitzen Sie insgesamt drei Versionen Ihrer Daten (1 Original + 2 Backups).
2 verschiedene Medien: Speichern Sie die Backups auf unterschiedlichen Gerätetypen (z. B. externe Festplatte und Cloud/NAS), um Hardware-Defekte abzufangen.
1 Kopie außer Haus: Lagern Sie ein Backup an einem anderen Ort (z. B. Cloud oder eine Festplatte bei Verwandten), um gegen Feuer, Diebstahl oder Wasserschäden abgesichert zu sein.
Doch wie macht man das in der Praxis? Hier noch ein kurzes Beispiel, wie es bei mir aussieht. Ich habe meine Daten auf einem NAS bei mir im Keller liegen. Dort habe ich, da es sich um ein Synology-NAS handelt, mittels der HyperBackup-App und einem Backup-Tarif von Synology, ein tägliches Backup in die Cloud laufen. Und dann mache ich noch wöchentlich mittels der Mac-App „FreeFileSync“ eine Kopie der NAS-Daten auf meinen iMac.
Somit habe 3 Kopien: 1x NAS (Originaldaten), 1x in der Synology-Cloud und dann noch 1x auf meinem Mac. Auch die zweierlei Medien sind mit der Cloud und der Festplatte geben. Und mit der Sicherung in die Synology-Cloud habe ich auf eine tägliche Kopie meiner Daten ausserhalb des Hauses. Ihr seht also, es ist garnicht so schwierig eine Backup-Strategie für Privatpersonen zu etablieren. Und es sei noch erwähnt, dass der Backup-Tarif bei Synology garnicht so teuer ist. In meinem Fall habe ich rund 300 GB, die ich täglich sichern möchte und da ist man dann mit rund 30 Euro im Jahr (!) dabei.
Vorurteile sind gefrorene Meinungen. Ich bin überzeugt, dass Vorurteile die gefährlichsten Stolpersteine auf dem Weg zum gegenseitigen Verständnis der Völker sind.
Sir Peter Ustinov (1921–2004) war ein britisches Multitalent mit russischen, deutschen, französischen und italienischen Wurzeln. Er war so vielseitig, dass man ihn kaum in eine Schublade stecken konnte:
Der Schauspieler: Er gewann zwei Oscars (für Spartacus und Topkapi). Unvergessen bleibt er vor allem als der exzentrische Detektiv Hercule Poirot in den Verfilmungen von Agatha Christie.
Der Autor: Er schrieb Theaterstücke, Romane und unzählige Kurzgeschichten.
Der Weltbürger: Ustinov sprach fließend Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch und Spanisch. Er nutzte dieses Talent als leidenschaftlicher Botschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.
Der Humorist: Sein Markenzeichen war sein trockener, oft selbstironischer Humor und seine Fähigkeit, Akzente und Geräusche perfekt nachzuahmen.
„Ich bin ein ethnisches Durcheinander. Wenn ich in England bin, hält man mich für einen Ausländer. Wenn ich im Ausland bin, hält man mich für einen Engländer. Ich bin quasi überall ein Verdächtiger.“
Ich bin neulich über einen Artikel stossen, in dem „The Heir“ vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um ein Gadget, welches an die Unterseite einer analogen bzw. nicht smarten Uhr angebracht werden kann, umso eine solche Uhr um smarte Funktionen zu erweitern. Das Teil hat einen Durchmesser von ca. 30 Millimetern, ist 3 Millimeter dick und ca. 5 Gramm schwer – somit könnte ich mir vorstellen, dass das Anbringen dieses Gadgets zwar anfänglich ungewohnt, aber nicht sonderlich störend sein dürfe.
Mich spricht dieses Gadget schon irgendwie an, da ich einige ältere, analoge Uhren habe, die ich gerne trage, mit aber dann die doch lieb gewonnenen Smartwatch-Funktionen fehlen. Gerade die Auszeichnung meiner Schritte würde ich hierbei sehr vermissen. Genau in diese Kerbe würde „The Heir“ schlagen und bietet mit seinem integrierten Bewegungssensor besagte „Fitness-Aufzeichnung“ und deren Synchronisation mit den Health-Apps von Apple und Google. Auch ist ein Vibrationsmotor verbaut, welcher einem über Mitteilungen dezent benachrichtigen könnte. Was mir wiederum nicht so gefällt ist die prognostizierte Akkulaufzeit von 42 Stunden. Ok, das ist fast das doppelte von meiner aktuellen Apple Watch, aber so richtig viel das nun auch wieder nicht – vor allem wenn man bedenkt, dass die Pebble-Watch, die jetzt dann im Mai 2026 (glaube ich) ausgeliefert werden soll, fast 30 Tage schaffen soll!
Ich hab nun auf dem Mac zur Thunderbird-Mail-App gewechselt. Ich war viele Jahre „zweigleisig“ unterwegs und habe die beruflichen Email in der Apple-eigenen Mail-App gelesen und bearbeitet, für meine privaten Nachrichten hatte ich ein Abo für die Airmail-App (ca. 10 Euro/y). War Airmail auf dem Mac noch ganz ok, so hatte ich mit der Airmail iOS-App doch so meine Probleme. Und nachdem es nun eine Entwicklung für Thunderbird für iOS/iPhone gibt, möchte ich auch dort (sobald möglich) dorthin wechseln.
Wie von Open-Source-Programmen irgendwie gewohnt, bietet Thunderbird (für den Mac-Desktop) eine Vielzahl von Einstellungen und Anpassmöglichkeiten. Das kann hin und wieder jemanden überfordern, aber das Programm ist „out of the box“ sehr benutzbar. Ich selber musste mich noch etwas mit den Einstellungen spielen, wie Nachrichten, die als Spam erkannt wurden, behandelt werden. Aber auch das klappt jetzt wunderbar.
Soweit ich weiß, ist die iOS-Thunderbird-App aktuell in der Version 1.0 via „Testflight“ bei Apple verfüg- und testbar. In meinem Fall hab ich diese Version installiert, aber ich komme aktuell nicht über den Startscreen hinüber und habe auch momentan keinerlei Funktion. Mich verwirrt etwas, dass ich seit ich diese Version installiert habe (vor ca. 4 Wochen), es keinerlei Updates mehr gegeben hat – was mich nicht unbedingt positiv gegen über der Entwicklung für die iOS-App stimmt.
Fokus: Führung ist kein Privileg, sondern eine Entscheidung Wer ist John C. Maxwell eigentlich? Wenn es um das Thema Leadership geht, kommt man an seinem Namen nicht vorbei. Mit über 100 Büchern (darunter Bestseller wie „Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien“) hat Maxwell die Art und Weise geprägt, wie wir heute über Management und persönliche Entwicklung denken. Die Kernbotschaft: Leadership = Influence Maxwell räumt mit dem Vorurteil auf, dass Führung ein Titel auf einer Visitenkarte ist. Für ihn ist Führung schlichtweg Einfluss – nicht mehr und nicht weniger. Eines seiner bekanntesten Konzepte ist das „Gesetz des Deckels“ (Law of the Lid):
„Deine Fähigkeit zu führen bestimmt das Maß deiner Wirksamkeit.“
Das bedeutet: Wenn deine Führungsqualitäten auf einer Skala von 1 bis 10 bei einer 4 liegen, wird dein Erfolg niemals über eine 3 hinauskommen. Wer wachsen will, muss also zuerst an seiner Persönlichkeit arbeiten. Führung beginnt bei dir selbst. Maxwells Philosophie erinnert uns daran, dass wir jeden Tag die Chance haben, den „Deckel“ ein Stück höher zu schieben, indem wir in unsere eigenen Werte und in die Menschen um uns herum investieren.
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Vor einiger Zeit – ich denke es ist bestimmt schon 2 bis 3 Wochen her – hab ich in meiner SocialMedia-Feed eine Werbung für das KI-Tool „Littlebird“ (für den Mac) gesehen und aus nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen, habe ich mir die App runtergeladen und installiert.
Quelle: Webseite littlebird.ai
Wahrscheinlich hat es mich angesprochen, weil es sich um eine Mac-only App handelte und man damit sehr leichten Zugriff auf irgendwelche KI-Modell bekommt. Ausserdem „sieht“ die App den eigenen Bildschirm und kann somit Hilfestellungen geben, ohne vorher einen Screenshot hochladen zu müssen. Ich hab die App nun seit ca. 2 Wochen bei mir im Einsatz und muss sagen, dass sich es sehr charmant finde Littlebird mittel Doppel-Tipp auf die Alt-Taste aufrufen zu können und dann dort alle möglichen Fragen stellen zu können. Beim kostenlosen Basic-Tarif sind zwar nur einen „begrenzte Anzahl“ an Anfragen enthalten, wobei ich selber noch nie in dieses Tageslimit (?) gelaufen bin. Ebenfalls kann man sogenannte Routinen sich erstellen – und bei kostenlosen Tarif ist da nur eine inklusive – und damit sich wiederkehrende Arbeitsabläufe anlegen.
In den letzten Wochen hat mich Littlebird sehr unauffällig, aber dennoch nützlich in meinem Tagesablauf begleitet und ich wünsche mir, dass es diesen kostenlosen Basic-Tarif noch sehr lange gibt. Denn irgendwie könnte Littlebird die Siri sein, die wir am Mac gerne haben würden.
Aus der Videobeschreibung: I (Senator Bernie Sanders) spoke to Anthropic’s AI agent Claude about AI collecting massive amounts of personal data and how that information is being used to violate our privacy rights. What an AI agent says about the dangers of AI is shocking and should wake us up.
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