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Zitat von Sir David Attenborough über „die Erde gehört uns nicht“!

Der Planet, von dem wir annehmen, dass er uns gehöre, gehört uns nicht. Wir teilen ihn uns mit einer Vielzahl von Arten. Auch sie haben ein Recht zu leben.

Sir David Attenbobrough (1926 – …)
britischer Tierfilmer, Naturforscher und Schriftsteller
https://de.wikipedia.org/wiki/David_Attenborough
Feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag!

100 Jahre Staunen: Eine Hommage an Sir David Attenborough

Es gibt kaum eine Stimme, die so sehr mit der Schönheit und der Zerbrechlichkeit unseres Planeten verbunden ist wie die von Sir David Attenborough. In diesem Jahr feiert der legendäre Naturforscher und Dokumentarfilmer seinen 100. Geburtstag – ein Jahrhundert im Dienste der Erde.

Ein Leben für den Bildschirm und die Wildnis

Seit den 1950er Jahren hat Attenborough die Grenzen dessen, was im Fernsehen möglich ist, immer wieder verschoben. Von den ersten Schwarz-Weiß-Aufnahmen in Zoo Quest bis hin zur revolutionären 4K-Technik in Planet Erde hat er Generationen von Zuschauern aus dem Wohnzimmer direkt in die tiefsten Ozeane und entlegensten Dschungel transportiert.

Vom Beobachter zum Mahner

Sein Wirken lässt sich grob in zwei Phasen unterteilen, die beide gleichermaßen wichtig für unser heutiges Verständnis der Natur sind:

  • Der Entdecker: Jahrzehntelang war er der „Onkel der Nation“, der uns die Wunder der Evolution und das komplexe Verhalten von Tieren mit einer Mischung aus kindlicher Neugier und britischem Charme erklärte.
  • Die Stimme des Gewissens: In den letzten Jahren wandelte sich sein Ton. Attenborough wurde zu einem der weltweit wichtigsten Fürsprecher für den Klimaschutz. Filme wie A Life on Our Planet sind sein „Zeugenbericht“ und gleichzeitig ein dringender Weckruf, den Planeten zu retten, bevor es zu spät ist.

Warum er heute wichtiger ist denn je

Mit 100 Jahren verkörpert Attenborough eine seltene Beständigkeit. Er ist kein lauter Aktivist, sondern ein Mann der Fakten, der durch seine tiefe Liebe zur Natur überzeugt. Sein Vermächtnis ist nicht nur eine gigantische Filmografie, sondern eine globale Bewegung von Menschen, die den Wert der Biodiversität neu schätzen gelernt haben.

„Es ist entscheidend, dass wir nicht nur die Natur retten, um der Natur willen, sondern um unserer selbst willen.“ – Sir David Attenborough

Bio Holzöl von Catcup für Aussen und Innen

Hier ein kurze Hinweis bzw. Tipp, für ein Produkt, dass ich eigentlich schon wieder vergessen hatte, aber nun wiederentdeckt habe. Klingt jetzt etwas verwirrend, ist aber so. Aber mal alles der Reihe nach.

Vor ein bis zwei Jahren habe ich eine Wohnung in meinem Elternhaus renoviert und dort waren in einigen Zimmern alte Holzdecken vorhanden. Die waren noch völlig ok und mussten deswegen auch nicht erneuert werden. Aber so etwas Pflege wollte ich ihnen dann doch zukommen lassen. Also habe ich diese zuerst mit einem feuchten Tuch gereinigt und war hier schon überrascht, wie viel Schmutz sich dort (mehr oder weniger unsichtbar) angesammelt hat und sich dann löste. Dann als die Holzdecken wieder sauber waren, habe ich bemerkt, dass die vergangenen Jahrzehnte doch ihre Spuren hinterlassen hatten und es wahrscheinlich sinnvoll ist hier noch etwas Pflege ihnen angedeihen zu lassen.
Nach etwas Suche habe ich ein Pflegeöl gekauft, welches zu 100% natürlich ist (und in Bioqualität), für Innen und Aussen geeignet und eben genau zur Auffrischung solcher Holzoberflächen geeignet ist. Das hat bei den besagen Holzdecken wunderbar geklappt und die Oberflächen hatten dann wieder so einen angenehmen seidenmatte Oberfläche.
Vielleicht sei noch kurz erwähnt, dass ich nach dem Reinigen der Holzdecke das Pflegeöl mit einem (fusselfreien) Tuch aufgetragen habe und dann, als ich mit diesem Auftrag fertig war und so hatte das Öl einige Zeit zum Einwirken, im Anschluss mit einem (günstigen) Microfasertuch nochmals den „Überschuss“ ab- und nachgewischt habe.

Am vergangenen Wochenende nun habe ich unseren Wäschekorb im Bad so betrachtet und dabei ist mir aufgefallen, dass dieser nach ca. 10 Jahren doch ziemlich „verbraucht“ aussah. Der permanente Wechsel zwischen „Dampfbad“ nach dem Duschen und dem darauffolgenden Lüften und somit einer Trocknung hat ihre Spuren hinterlassen und der Korb war sehr matt und ausgebleicht – und hatte an manchen Stellen dann auch schon Flecken. Ich habe dann in meiner Werkstatt nach einem passenden Mittel zur Pflege des Korbs gesucht und bin dann eben über die Reste dieses Pflegeöls gestolpert – daher auch der Einleitungssatz.

Den Wäschekorb habe ich zu Anfang grob mit einer Bürste und Pinsel (für die kleineren Stellen) gereinigt und anschliessend das Pflegeöl mit einem Pinsel aufgetragen. Als ich einmal um den kompletten Korb rum war, habe ich das Ganze wieder mit einem fusselfreien Tuch abgewischt. Das habe ich draussen bei uns auf der Terrasse gemacht und an diesem Nachmittag hatte es ca. 18 Grad. Und so kam es, dass bereits nach ca. einer Stunde der Wäschekorb komplett getrocknet war und eigentlich wieder wie neu aussah. Das Ergebnis war auch für mich so überraschend und beeindruckend, dass ich dies hier festhalten und euch mitteilen wollte.

Zum Abschluss dieses Artikels nun auch noch der Link zu dem Pflegeöl welches ich oben verwendet habe:

UNIVERSAL 250 Milliliter BIO Holzöl farblos aus Deutschland – Geruchloses Holzpflegeöl für Innen & Aussen – 100% natürliches Holz Öl in Bioqualität – Premium Möbelöl mit Anleitung (1)

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Zitat von Aldous Huxley über „Fakten“

Fakten hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.

Aldous Huxley (1894 – 1963)
britischer Schriftsteller und Philosoph
https://de.wikipedia.org/wiki/Aldous_Huxley

Aldous Huxley: Visionär zwischen Dystopie und Bewusstsein

Aldous Huxley (1894–1963) war einer der einflussreichsten britischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Als Spross der berühmten Huxley-Familie (sein Großvater war der Biologe Thomas Henry Huxley, bekannt als „Darwins Bulldogge“) verband er zeitlebens naturwissenschaftliches Interesse mit tiefgreifender philosophischer Suche.

Die wichtigsten Stationen seines Wirkens

  • Schöne neue Welt (1932): Sein bekanntestes Werk ist ein Meilenstein der dystopischen Literatur. Im Gegensatz zu Orwells 1984, das auf Unterdrückung durch Schmerz setzt, beschreibt Huxley eine Gesellschaft, die durch Vergnügen, Konsum und die Droge „Soma“ kontrolliert wird – eine Vision, die heute oft als erschreckend aktuell empfunden wird.
  • Pazifismus und Philosophie: In den 1930er Jahren wandelte sich Huxley vom satirischen Kritiker zum engagierten Pazifisten. In Werken wie Die ewige Philosophie (The Perennial Philosophy) suchte er nach den gemeinsamen spirituellen Wahrheiten verschiedener Weltreligionen.
  • Die Pforten der Wahrnehmung (1954): In seinen späteren Jahren experimentierte Huxley mit Meskalin und LSD. Sein Essay darüber beeinflusste die Hippie-Bewegung und die Popkultur der 60er Jahre maßgeblich (unter anderem gab er der Band The Doors ihren Namen).

Sein Vermächtnis

Huxley war mehr als nur ein Schriftsteller; er war ein Kulturpessimist mit Hoffnung, der vor der Entmenschlichung durch technologischen Fortschritt warnte, während er gleichzeitig das Potenzial des menschlichen Geistes erforschte. Sein Werk bleibt eine Pflichtlektüre für jeden, der die Dynamik zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Stabilität verstehen will.

„Die Summe der menschlichen Weisheit ist nicht sehr groß, aber sie ist doch groß genug, um uns zu lehren, dass wir uns nicht gegenseitig umbringen sollten.“ — Aldous Huxley

WordPress, Wordfence und die Autoren-URL

Seit geraumer Zeit hatte ich im „Webseiten-Zustand“ von WordPress den Hinweis drinstehen, dass die ActivityPub Autoren-URL nicht erreichbar wäre. Ich musste dann einige Zeit suchen, bis ich drauf gekommen bin, dass das WordPress-Sicherheitsplugin „Wordfence“ die Ursache dafür war. Als dies feststand, war die Lösung dann auch nicht mehr schwer. Nachfolgend eine kurze Anleitung, wie ihr vorgehen müsst, wenn ihr vor dem gleichen Problem steht.

Schritt-für-Schritt zur Lösung

  1. Logge dich in dein WordPress-Dashboard ein.
  2. Navigiere in der linken Menüleiste zu Wordfence > All Options (Alle Optionen).
  3. Scrolle nach unten zum Bereich Brute Force Protection.
  4. Suche dort nach der Unterüberschrift Additional Options.
  5. Dort findest du den Punkt: „Prevent discovery of usernames through ‚/?author=N‘ scans, the Wayback Machine, and the author archive“.
  6. Deaktiviere das Häkchen bei dieser Option.
  7. Klicke oben rechts auf Save Changes (Änderungen speichern).

Zitat von Kurt Tucholsky über „der Vorteil der Klugheit“

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

Kurt Tucholsky (1890 – 1935)
deutscher Schriftsteller
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky

Kurt Tucholsky:
Die schärfste Feder der Weimarer Republik
Kurt Tucholsky (1890–1935) war nicht einfach nur ein Schriftsteller – er war das publizistische Gewissen einer ganzen Epoche. Als brillanter Satiriker, scharfzüngiger Kritiker und leidenschaftlicher Pazifist prägte er die deutsche Literatur und den Journalismus wie kaum ein Zweiter.
Tucholsky war ein literarisches Chamäleon. Da er oft das Gefühl hatte, zu viel Platz in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne einzunehmen, erfand er kurzerhand vier Pseudonyme, unter denen er gleichzeitig schrieb: Ignaz Wrobel, Theobald Tiger, Peter Panter und Kaspar Hauser.

Sein Schaffen war geprägt von einem extremen Spagat:
Der politische Mahner: Er warnte früh und unermüdlich vor dem aufkeimenden Nationalsozialismus und der Militarisierung Deutschlands. Sein berühmtestes (und bis heute umstrittenes) Zitat: „Soldaten sind Mörder.“

Der Alltagsbeobachter: Mit Werken wie „Schloß Gripsholm“ oder „Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte“ bewies er eine feinfühlige, fast zärtliche Seite und schuf Klassiker der modernen Liebesliteratur.

Als die Nationalsozialisten 1933 seine Bücher verbrannten und ihm die Staatsbürgerschaft entzogen, verlor Tucholsky seine wichtigste Waffe: die Sprache. Er ging ins Exil nach Schweden. Verbittert über die politische Entwicklung und durch Krankheit gezeichnet, nahm er sich 1935 in Hindås das Leben.

„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

Die unglaubliche Geschichte des Mr. Beck (Staffel 7)

Screenshot aus meinem CarPlay.

Über die Folge:
Mit diesem Hörspiel wird Kein Mucks einmal wieder zum True Crime Podcast, denn es erzählt einen wahren Fall aus der Reihe Berühmte Kriminalfälle. Gleich mehrere Frauen zeigen Mr. Beck an, er soll sie unter falschem Namen auf der Straße angesprochen haben. Nach einiger Zeit bot er ihnen eine Anstellung an und betrog sie dann um ihren Schmuck. Nur weiß dieser Mr. Beck gar nichts davon… Der Fall Adolf Beck gilt als einer der ungewöhnlichsten in der Kriminalgeschichte Englands.
Quelle: https://www.ard.de/ardkultur/literatur/kein-mucks,krimi-podcast-kein-mucks-bastian-pastewka-radio-bremen-100.html

Spione im Nachtexpress, Fahrplan-Mörder, Tote in der Themse und eine alles mithörende Zigarettenkippe – Bastian Pastewka, Kenner anspruchsvoller Krimi-Unterhaltung, präsentiert in seinem Podcast spannende Kriminalhörspiele der 1950er- bis 1980er-Jahre aus den Hörspiel-Archiven der ARD.

Quelle: https://www.ard.de/ardkultur/literatur/kein-mucks,krimi-podcast-kein-mucks-bastian-pastewka-radio-bremen-100.html
Quelle: https://images.ard.de/image/7ffeecd0-c3fa-4e9b-8eb6-8a69e0d9ff34/AAABnNRUnPk/AAABnSSvdEs/16×7/bastian-pastewka-kein-mucks-in-concert-wdr-100.webp?width=1280

Und noch ein ganz besonderer Hinweis:

KRIMI-PODCAST „KEIN MUCKS!“ IN CONCERT
Neblige Gassen, verdächtige Gestalten: Im Krimi-Podcast „Kein Mucks!“ geht es auf Verbrecherjagd. Podcast-Host und Comedian Bastian Pastewka sorgt an diesem Abend für mörderisch gute Unterhaltung, während das WDR Funkhausorchester messerscharf aufspielt – mit legendärer Krimi-Musik der 1950er- und 1960er-Jahre.
Bastian Pastewka moderiert das Konzert Kein Mucks! mit Musik aus alten Kriminalhörspielen, -filmen und -serien. Das WDR Funkhausorchester spielt unter Leitung von Enrico Delamboye. Die Aufnahme im Funkhaus Wallrafplatz in Köln ist vom Dezember 2023.
Quelle: https://www.ard.de/ardkultur/musik/klassische-musik/kein-mucks-mit-bastian-pastewka-im-konzert,kein-mucks-in-concert-100.html

Zitat von Karl Valentin über „die, die den Mund halten“

„Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten.“

Karl Valentin (1882 – 1948)
deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Valentin

„Zwei Tage nach seinem Tod, am 11. Februar 1948, es war der Aschermittwoch, wurde Karl Valentin beerdigt. An seinem Grab sprachen ein evangelischer Geistlicher, ein Abgesandter des Photohauses Schaja und ein Mitglied der Internationalen Artisten-Loge, aber kein Vertreter der Stadt München oder der Münchner Theater. Valentin war schon lange vor seinem Tod vergessen, um viele Jahre später wiederentdeckt zu werden als einer der größten Komiker und Clowns des 20. Jahrhunderts.“ Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof in Planegg bei München.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Valentin

Und weiter im Wikipedia-Artikel ist da zu finden:

Dem Nazi-Regime stand Valentin naiv-skeptisch gegenüber; öffentlich äußerte er keine eindeutige Kritik. …Trotzdem ließ er sich von den Nationalsozialisten nicht vereinnahmen und riskierte satirische Bilder wie „Auf zum Endsieg“ oder „Das letzte Aufgebot“. Bekannt sind auch seine Bühnenworte „Heil …, heil …, heil …! ja wie heißt er denn nur – ich kann mir einfach den Namen nicht merken.“ Oder auch: „Wie gut ist es doch, dass der Führer nicht Kräuter heißt, sonst müsste man ihn mit ‘Heil Kräuter’ grüßen.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Valentin

Der Gourmet von M.W. Craven

Bereits vor einigen Wochen habe ich euch hier auf dem Blog ein Buch vom Autor M.W. Craven vorgestellt, welches mich so beeindruckt hat, dass ich nun auch den zweiten Teil dieser Krimiroman-Reihe (1) gelesen habe. Mir gefällt nach wie vor, die Story und wie die Geschichte erzählt wird. Gerade bei „Der Gourmet“ habe ich hin und wieder an Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ oder „Hannibal“ denken müssen. Mir gefällt das die Kapitel meist recht kurz sind (Lesezeit zwischen 7-15 Minuten) und das der Erzählstil sehr flott ist und sich eigentlich immer etwas in der Handlung tut, was den Leser in seinen Bann zieht.

KI-generiertes Bild via ChatGPT von OpenAI.

Wie oben schon kurz erwähnt, handelt es sich bei dem Buch um den zweiten Teil der Reihe „Washington Poe und Tilly Bradshaw ermitteln“ und Geschichte hat mich dazu verleitet, dass ich mir nun auch gleich noch den dritten Teil gekauft habe.

Clever, voller schwarzem Humor und mit einer Spannung, die süchtig macht: Im 2. Krimi der gefeierten und preisgekrönten Reihe aus Großbritannien von M. W. Craven wartet ein weiterer unmöglicher Fall auf DS Washington Poe und Fallanalystin Tilly Bradshaw.

Quelle: https://amzn.to/48XmXgw (1)

Die Krimi-Reihe um dieses Ermittler-Duo umfasst aktuelle fünf Romane und ich bin schon auf die Fortsetzungen gespannt. Aktuell bin ich – wie schon erwähnt – bei „Der Kurator“.
Scheinbar wird an der Roman-Reihe weitergearbeitet. Ich habe was gelesen, dass Story Nummer 6 (The Mercy Chair) im Herst 2026 und der 7.Teil (The Final Vow) im Frühjahr 2027 erscheinen soll.

Über den Autor:
Der mehrfach preisgekrönte Sunday Times-Bestseller-Autor M. W. Craven trat als Jugendlicher in die britische Armee ein. Nach zehn Jahren beim Militär begann er Sozialpädagogik zu studieren. Bevor er sich schließlich höchst erfolgreich und in Vollzeit dem Schreiben von Krimis und Thrillern widmete, arbeitete er beinahe zwei Jahrzehnte lang als Bewährungshelfer. M. W. Cravens hochgelobte Serie um DS Washington Poe und Tilly Bradshaw wurde mit renommierten Krimipreisen ausgezeichnet.

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iOS 26.4.2 ist verfügbar und wie üblich auch ein paar „verwandet“ Update-Varianten. Ausser Fehlerbehebungen und minimale Optimierungen dürfte da wohl nichts enthalten sein.

Zitat von David Bowie über das „Altern“

„Altern ist ein besonderer Prozess, bei dem du der Mensch wirst, der du schon immer hättest sein sollen.“

David Bowie (1947-2016)
britischer Musiker, Sänger, Produzent und Schauspieler
https://de.wikipedia.org/wiki/David_Bowie

Relativ unbekannt geblieben ist seine Hauptrolle in dem Film Houdini & Company – Der Geist des Magiers (The Linguini Incident) von 1991 an der Seite von Rosanna Arquette. In Twin Peaks – Der Film, dem Prequel zur Kultserie Twin Peaks von David Lynch, spielte Bowie 1992 in einer kurzen Sequenz den „längst verloren geglaubten“ FBI-Agenten Phillip Jeffries. Beachtung fand Bowies Auftritt in dem Film Basquiat von 1996 in einer Nebenrolle als Andy Warhol.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Bowie

Zitat von George Orwell über „Freiheit und Recht“

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell / Eric Arthur Blair (1903-1950)
englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
https://de.wikipedia.org/wiki/George_Orwell

George Orwell (geboren als Eric Arthur Blair, 1903–1950) war weit mehr als nur ein Schriftsteller; er war ein unerschrockener Kritiker von Machtmissbrauch und sozialer Ungerechtigkeit. Seine Werke sind heute, im Zeitalter von Fake News und Massenüberwachung, aktueller denn je.

Orwell war ein britischer Journalist, Essayist und Romanautor. Seine Erfahrungen als Kolonialpolizist in Burma, sein Leben in Armut in London und Paris sowie sein Einsatz im Spanischen Bürgerkrieg prägten sein tiefes Misstrauen gegenüber totalitären Systemen – egal ob von rechts oder links.

Bücher von George Orwell, die man kennen sollte: Animal Farm (Farm der Tiere, 1945) & 1984 (erschienen 1949)

Orwell kämpfte für die Klarheit der Sprache. Er war überzeugt, dass politische Freiheit nur existieren kann, wenn wir die Wahrheit sagen und Wörter nicht verdrehen, um Unrecht zu rechtfertigen. „In Zeiten universeller Täuschung ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“