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Shapeoko: Familien-Namensschilder zum Aufhängen (Mitbringsel & Geschenkidee)

Aus gegebenen Anlass, wollte ich euch nochmals kurz einen Tipp geben, wie ihr zum Beispiel bei Besuchen bei Bekannten Eindruck schinden könnt. Ich hab in den letzten Tagen wieder Familien-Namensschilder gemacht und die kommen durchweg gut bei den „Beschenkten“ an. Ich hab schon mal über solche Schilder einen Artikel geschrieben, doch hier nun die nicht so aufwendige Variante.

Im Vergleich zum ursprünglichen Post, verwende ich hier einfaches 18mm Leimholz (Fichte / Kiefer) aus dem Baumarkt und da dies Standardware ist, ist es leicht und günstig zu bekommen. Die dünnen Holzleisten vom letzten Mal, sehen zwar etwas filigraner aus, sind aber nicht immer zu haben und im Verhältnis auch teuer. Und ausserdem habe ich bei dieser Art der Namensschilder darauf verzichtet, dass ich sie lackiere, was zwar gut aussieht, aber doch etwas mehr Arbeit macht. Und auch die „Oberflächenbehandlung“ mit Bienenwachs habe ich mir hier einfach mal gespart.

Ich habe mit aus besagten Leimholzbrettern ca. 6 cm breite Streifen geschnitten (etwas weniger wäre vielleicht besser, weil ich bei dieser Breite ein Problem beim Bohren der Löcher bekommen habe – der Bohrer war einfach nicht lang genug) und damit die Namen eingefräst. Dauerte pro Namen keine 5 Minuten und geht wirklich flott. Dann habe ich die Brettchen auf eine passende Länge geschnitten: Ich hab in diesem Beispiel die vier Namen mittig ausgerichtet, so, dass es gut aussah. Dann habe ich mir überlegt, wie viel „Platz“ ich links und rechts neben dem längsten Namen haben möchte und dies mit einem Winkel auf die anderen Namensschilder übertragen. Anschliessen die Bretter mit der Tischkreissäge abgelängt und dafür einen Anschlag verwendet, damit alle Bretter auch exakt gleich lang werden.

Anschliessend hab ich die Kanten der Bretter (hinten und vorne) mit einem Fasen-Fräser an der Tischfräs-Maschine etwas angefast, dadurch wirken die Bretter wertiger, als wenn man mit dem Schleifpapier nur die Kanten bricht.
Dann habe ich mit der Ständerbohrmaschine mit einem ungefähren Abstand von 2,5 Zentimeter durch die Bretter mit einem ca. 3,5mm Bohrer gebohrt, wo später das Lederband durchgefädelt wird. Und hier hatte ich nicht bedacht, dass dieser Bohrer nicht lang genug ist, um auf einmal durch das 6cm breit Brett zu bohren – da wären 5,5cm besser gewesen. 😉

Wie dem auch sei, ich hab dann den Bohrer so knapp eingespannt, dass er zumindest eine „Druckstelle“ auf der anderen Seite des Bretts hinterlassen hat und dann von dieser Seite von Hand gebohrt. Und dann sind wir auch schon ziemlich fertig. Die Holzkugeln (mit Bohrung) und das Lederband hatte ich noch von vergangenen Projekten und musste somit nur noch Brettchen und Kügelchen auffädeln und verknoten. Das wars. 🙂

Nachfolgend noch ein paar Fotos, welche ich leider erst gemacht habe, als ich beim „Zusammenbau“ der Namensschilder war und somit nicht die „Herstellung“ zeigt. Aber ich denke, dass ihr euch schon vorstellen könnt, wie ich die Teile gemacht habe. Solltet ihr Fragen habe, dann einfach in die Kommentare damit. 😉

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CarPlay Monitor in Suzuki Jimny eingebaut

Wie neulich schon in einem Artikel erwähnt, hab ich mir bei AliExpress einen sogenannten CarPlay Monitor/Display gekauft. Dieser ist mittlerweile bei mir eingetroffen und ich hab diesen auch schon bereits in meinen Suzuki Jimny (Baujahr 2004) eingebaut.

Der CarPlay Monitor tut im Grunde das, was er soll und dies auch sehr unspektakulär, was in diesem Fall ein Lob sein soll. Das Display hängt bei mir am Zigaretten-Anzünder und bekommt somit Strom, wenn die Zündung eingeschaltet wird. Dann dauert es ein paar Sekunden, bis am Display was angezeigt wird und so nach ca. 20 weiteren Sekunden hat sich das iPhone damit verbunden und die CarPlay Oberfläche erscheint.

Hab ich noch bei meinen ersten Test-Aufbau den verbauten FM-Transmitter zur Audio-Übertragung genutzt, so bin ich mittlerweile dazu übergegangen, dass ich das CarPlay-Display mittels Kabel an den am Radio vorhandenen AUX-Anschluss anschliesse. Dies klingt deutlich besser und gefällt mir somit besser. 😉

Ich hab das CarPlay-Display auf den Instrumententräger des Jimny montiert und somit ist dieses „oben auf“ und über den Lüftungsdüsen. Dadurch wird zwar die Sicht nach vorne etwas eingeschränkt, war aber für mich der beste Platz. Mit dem Display kommt eine Kunststoffplatte mit, welche entweder verschraubt oder geklebt werden kann und auf diese wird dann der Saugnapf montiert. Ich lasse die untere Kannte des Display auf dem Armaturenbrett aufliegen, da so der Kunststoffhalter nicht das Gewicht des Monitors tragen muss. Dies hat sich jetzt nach einigen Tagen als sehr praktikabel erwiesen und das Display bleibt an Ort und Stelle.

Allerdings habe ich auch noch ein Problem, welches sich seit dem Einbau des Displays ergeben hat. Mein Kenwood-Radio hatte bislang wirklich sehr guten Radio-Empfang (sowohl FM, als auch DAB). Dieser ist nun sehr viel schlechter geworden. Dem muss ich mal noch auf den Grund gehen und einem Bekannter von meinte, dass ich evtl. mit der Stromversorgung über den Zigaretten-Anzünder nun eine „Masseschleife“ hätte. Da kann ich mich aber zu wenig auch und probier jetzt einfach mal, ob der Radio-Empfang wieder besser wird, wenn ich dem Display den Strom nehme.


Nachtrag 20.07.2022:
Ich hab jetzt noch kurz nachgeforscht und es ist tatsächlich so, dass wenn der CarPlay Monitor nicht am Strom ist (Zigarettenanzünder), dass funktioniert mein DAB-Radio ohne Probleme. Stecke ich das Display an, dann dauert es ca. 5 Sekunden und der Sender am Radio ist weg und es wird mit „No Signal“ angezeigt. Mir stellt ich nun die Frage, liegt es am Strom- oder Audio-Kabel. Das muss ich bei nächster Gelegenheit noch etwas einkreisen.

Ach ja, und bevor ich es wieder vergesse, hier der Tipp, wie und mit was ich die beiden Kabel vom CarPlay-Display im Auto verlegt bzw. befestigt habe.

50 Packung Selbstklebende Kabelklemmen Elektrische Kabelklemmen Kabelmanagement Clips für Auto, Büro und Zuhause (13 x 10 mm, Schwarz)
Die Teilen hab ich mir für ca. 8 Euro bei Amazon bestellt (Amazon-Produkt-Link) und mir gefällt, dass diese Clips recht klein sind, aber doch die Kabel an ihrem Platz halten.
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TeamViewer (Host Modul) Passwortkomplexität?!?!

Mit welchen Update hat TeamViewer die Komplexität der zu verwendeten Passwörter gleich wieder erhöht? Bin da heute drüber gestolpert und war das was verwirrt – was durchaus öfter in letzter Zeit vorkommt. Derzeit aktuell ist die Version: 15.31.5. Und kann es sein, dass ich zu doof bin, das ChangeLog auf der TeamViewer-Webseite zu finden!?

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Radio-Station mit Serverroom, Update 2022

Mir ist gestern aufgefallen, dass „mein Radio-Sender“ nicht mehr lief. Als ich dann etwas genauer nachgeforscht habe, stellt ich fest, dass „Butt“ (die Streaming-App auf einem Windows-PC) nicht mehr mit dem Streaming-Server bei Serveroom verbinden konnte. Im weiteren Verlauf habe ich dann festgestellt, dass mein (kostenloser) Account dort auf „Closed“ gestanden ist – Grund nicht mir unbekannt. Nachdem es aber ziemlich genau ein Jahr her war, dass ich mit diesen geklickt Account habe (ursprünglicher Artikel: Radio Station mit „Serverroom.net“ betreiben – Update (Juli 2021) ), bin ich davon erstmal ausgegangen, dass irgendeinen Frist nach einem Jahr endete.

Ich hab daraufhin den Serverroom-Support angeschrieben und folgende Nachricht erhalten:

Most free accounts were closed for maintenance purposes.
Your account is now active, please provide your former IP and port in order to reassign them.

Quelle: Email vom Serverroom-Support

Dadurch wusste ich schon mal, dass aus irgendwelchen Wartungsgründen mein Account „geclosed“ wurde und ich hab dem Support den von mir verwendeten Port, sowie die Server-URL geschickt – eine IP-Nummer hatte ich schlicht weg nicht.

Darauf hin wurde mein Zugang wieder online geschaltet und ich bekam als weiteren Hinweis, dass das Source-Passwort resetted wurde.

Please try connecting now.
The source password has been reset to secret, you will have to change it in your encoder or let us know what you are using in order to change it on the service.An HTTPS stream link is now available as well: http://castXXXX.servcast.net/proxy/USERNAME/stream
The link will only work when there is an active stream.

Quelle: Email vom Serverroom-Support

Ich musste dann nur noch im Backend des CentovaCast-Servers wieder ein Source-Passwort vergeben und die Kollegen vom Support hatten dann schon wieder meine ursprünglich verwendeten Ports (7134) konfiguriert. Gut finde ich auch, dass mittlerweile einen HTTPS-Stream gibt.

Als auch dies erledigt war, wollte ich mit der Windows-Streaming-App mich wieder verbinden, was aber leider noch nicht ging. Ich musste dann tatsächlich noch den CentovaCast-Server nochmals stoppen und erneut starten. Dann wurden scheinbar alle gemachten Änderungen „sauber“ übernommen und „Butt“ konnte sich wieder connecten und mein Radio-Stream lief wieder. 😉

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Werkzeugliste #012: Makita Akku-Schlagschrauber DTD153Z

Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Lister der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.

Relativ lang hab ich überlegt, ob ich einen „Schlagschrauber“ in meiner „Holzwerkstatt“ überhaupt brauche. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich keinen „Schlagschrauber“ meine, der primär ein Akku-Schrauber ist und auch rudimentär auch die Funktion eine „Schlagbohrmaschine“ nachahmen kann. Diese Geräte „schlagen“ ja entlang oder in Richtung der Drehachse. Was mich mit „Schlagschrauber“ heute meine ist ein Gerät welche in die jeweilige Drehrichtung (also recht oder links rum) die Schlagfunktion nutzt. Das Prinzip ist den meisten als Druckluft-Schlagschrauber bekennt, welcher zum Beispiel zum Reifenwechsel am Auto eingesetzt wird.

Nun gibt es Geräte mit diese Funktionsweise auch als Akku-Modelle und ich war lange der Meinung, dass ich sowas nicht brauche, weil ich keinen Anwendungsfall dafür habe. Nun habe ich mich aber doch mal mit dieser Werkzeugklasse auseinander gesetzt und bin mittlerweile schlauer und hab mir sogar einen zugelegt. Einer der Hauptgründe war für mich, dass gerade beim Schrauben größerer Schrauben (Lange mehr als ca. 70 mm und Durchmesser größer 5 mm) dies schnell auf die Handgelenke gehen kann und die Arbeit nach längerer Zeit auch durchaus beschwerlich werden kann. Hin und wieder kommt es bei mir auch vor, dass sich ein „normaler Akku-Schrauber fängt“ und dann das Handgelenkt „mitdreht“, was auch schmerzhaft sein kann. Und ausserdem war ich neugierig, wie gut diese „Schlagschrauber“ mittlerweile sind und funktionieren.

Meine Wahl fiel bei mir auf einen Makita DTD153Z. Zum einen, weil ich von diesem Hersteller bereits einige 18-Voltakkus hatte und zum anderen kam es mir so vor, dass diese Geräte recht gut sein sollten. Mein bisherigen Erfahrungen mit Makita-Werkzeugen war auch durchwegs positiv und so lag es sehr nahe bei dieser Marke zu bleiben. Soweit ich dies überblicken konnte, ist der DTD153Z tatsächlich eines der kleineren Modelle, aber ich war der Meinung, dass dieses für die Einsatzzwecke eines Schreiners völlig ausreichen sollte. Klar, gibt es auch größere Modelle, aber diese werden dann gleich klobiger, schwerer und auch teurer.

Ich habe das Gerät jetzt ca. 2 Wochen und hab schon einiges damit gearbeitet und kann euch nun folgendes darüber berichten. Der DTD153Z von Makita hat für mich mehr als ausreichten Leistung, ist aber dafür noch ein einer sehr angenehmen – weil kompakten – Bauform. Man merkt es gerade bei Schrauben mit größeren Dimensionen, dass fast keine (drehende) Belastung mehr auf dem Handgelenk ist – was ich mittlerweile als sehr angenehm empfinde. Habe ich anfangs noch die eingebaute LED als lustig abgestempelt, so hat sie mir mittlerweile doch schon den einen oder anderen guten Dienst erwiesen.

Man sollte vielleicht auch noch deutlich erwähnen, dass der DTD153Z kein gewöhnliches Bohrfutter hat, sondern fest eine 6-Kant-Aufnahme verbaut ist. Dieser ermöglicht nur das Verwenden von Bits oder Bohrer, die eben diesen „6-Kant“ haben. Bei mir ist dies kein Problem, weil ich noch zwei „normale Akku-Schrauber“ (auch von Makita) habe und somit immer ausweichen kann. Ich hab sogar festgestellt, es kann sehr nützlich sein, wenn man einen speziellen Schrauber nur zum Schrauben hat. Mit mit dem DTD153Z bin ich jetzt in der Lage, dass ich mit allen Akku-Schrauben zusammen bei Bauvorhaben mir auch Zeit erspare, weil in einem Gerät ist ein Bohrer eingespannt, im Zweiten ein Versenker und mit „Schlagschrauber“ dann der entsprechende Bit. 😉

So nach den ersten Wochen muss ich sagen, dass ich mittlerweile ganz froh bin, dass sich mit solch einen „Schlagschrauber“ zugelegt habe und eigentlich viel zu lange damit gewartet habe. Probiert mal so einen Schrauber aus und schaut, wie ihr damit zurecht kommt. Ich für meinen Teil empfinde es als sehr angenehm damit zu arbeiten und auch die viel geringere Belastung des Handgelenks kommt mir entgegen – man wird ja nicht jünger. 😉

Nachstehend noch ein paar Amazon-Links, wenn ihr euch auch für so einen Schrauber interessiert***:

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Wie klimafreundlich sind E-Autos wirklich? – Harald Lesch

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=shc6hnCrAQ0

Wir beantworten sie: Die drängendsten und dringendsten Fragen zu vollelektrischen Autos! Sollte die nächste Anschaffung ein Elektroauto sein? Wie viel CO2 verursacht ein E-Auto beim Fahren mit dem heutigen Strommix in Deutschland – der noch längst nicht zu 100% aus erneuerbaren Energieträgern stammt? Wie ist die Klimabilanz bei der Herstellung im Vergleich zu der eines Autos mit Verbrennungsmotor? Schließlich „frisst“ die Produktion von Batterien viel Energie. Was passiert, wenn die Batterie alt und gebraucht ist? Und: Ist unser Energiesystem überhaupt für 15 Millionen E-Autos gewappnet?

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Shapeoko2 jetzt per USB angeschlossen

Wie ich vielleicht hier oder da schon mal erwähnt hatte, hat ein Bekannter von mir, der mir damals die Platine für die Shapeoko 2 zusammen gelötet hat, gleich auch noch einen Bluetooth-Baustein drauf gebaut. Das hat in weiten Teilen auch wirklich wunderbar funktioniert und war die Verbindungsart meiner Wahl über viele Jahre hinweg.

Hin und wieder hatte ich Probleme mit dieser BT Verbindung und dies äusserte sich so, dass Windows zwar anzeigte, dass der PC mit der Fräse verbunden sei, aber in EASEL ich keine Verbindung zur Maschine herstellen konnte. Es hat mich dann immer etwas Zeit gekostet, bis es wieder ging und danach wusste ich auch meist garnicht, was die Lösung des Problems war – es ging dann einfach irgendwann mal wieder.

Nun hat mich neulich diese Verbindung wieder geärgert und darum habe ich mich entschlossen, dass ich die Fräse per USB Kabel anschliessen wollte. Doch mein Window10 PC wollte nach dem Einstecken der Fräse immer irgendwelche Treiber, welche ich ihm nicht unterjubeln konnte. Alles seltsam. Da ich zu dieser Zeit einen recht alten Laptop für die Fräse verwendet habe, der schon recht langsam war und das Display war auch nicht mehr besonders, kam in mir der Gedanke auf, dass ich mit einen neuen Fräs-PC zulegen könnte.
Meine Wahl fiel dann auf einen gebrauchten Mini-PC von Fujitsu, welchen ich für 140 Euro in Ebay ergatterte. i5, 8GB RAM und 128 GB SSD sind davon die Eckdaten. Und eben klein. Circa 20 x 20 x 6 cm und VESA-mountbar. Ich hatte noch einen alten 17″ Flachbildschirm und dort habe ich den PC (mittels VESA) hinten „draufgeschnallt“. Dann noch einen USB-Hub angesteckt und diesen an die Unterseite des Monitors befestigt, damit ich Maus, Tastatur und Fräse leicht anstecken kann.

Als ich dann die Fräse dort das erste Mal in Betrieb per USB nehmen wollte, hat dieser PC auch nicht mehr nach Treiber gefragt, sondern die Shapeoko einfach erkannt und installiert. Die Tage darauf hatte ich aber doch wieder leicht Probleme mit der Verbindung bzw. dessen Aufbau und darum habe ich überlegt, was ich da noch machen könnte. Irgendwann ist mir eingefallen, dass das Bluetooth-Bauteil ja noch auf der Platine war und darum habe ich dieses entfernt (war nur gesteckt).

Und seither klappt der USB-Verbindungsaufbau jedes Mal! Es kann vorkommen, dass wenn ich nicht den gleichen USB-Anschluss am USB-Hub verwende, dass sich die Shapeoko einen anderen COM-Port schnappt, aber dieser ist in EASEL dann auch gleich umgestellt.
Ich kann mir das nur so erklären, dass der Bluetooth-Chip und der USB-Port sich hin und wieder um die COM-Ports gestritten haben und das dieser „Konflikt“ die Ursache für meine Verbindungsprobleme war. Seit ich die kleine Bluetooth-Platine entfernt habe, läuft eigentlich alles sehr, sehr problemfrei und stabil. 😉

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Real VNC Connect Server Settings lassen sich unter Windows 11 nicht öffnen

Wie in einem der letzten Artikel schon erwähnt, ließen sich bei mir die Server-Settings des VNC-Connect-Servers unter Windows 11 nicht öffnen. Ich hab jetzt noch etwas Zeit in der Thema versenkt und hab auch gestellt, dass VNC Server-Dienst sich nicht starten läßt und mit einer „Timeout-Meldung“ abbricht. Die Meldung ist nur leider so allgemeint, dass ich keine konkreten Rückschlüsse daraus ziehen kann. Ich hab auch schon probiert den Connect-Server zu deinstallieren und mit Admin-Rechen wieder zu installieren – ändert leider nichts an dem Problem. Wenn ich den „VNC Connect“ ganz normal über das Startmenü aufrufen möchte, dann erhalte ich die Meldung: „Der angeforderte Vorgang erfordert erhöhte Rechte. (740)“.

Ein Start als Admin funktioniert zwar, aber das Fenster, welches sich dann öffnet, ist ohne Inhalt. Hilft mir leider auch nicht sonderlich weiter. Ich hab auch mal auf der RealVNC-Webseite geschaut, dort steht nichts, dass der Server nicht unter Windows 11 laufen würde – es gibt sogar noch eine Version zum Download für Windows XP und 2000!

Mir ist gerade noch was anderes aufgefallen: Ich hab mit gerade eine YouTube-Video angeschaut, welches die Installation und Einrichtung unter Windows 10 erklärt und damit ist mir aufgefallen, dass während der Installation bei mir nicht mein RealVNC-Account abgefragt wird. Vielleicht liegt ja hier das Problem!?!?

Nachtrag: Ich hab rausgefunden, da ich normalerweise standardmässig per RDP auf meinem Windows-PC arbeite, dass hier ein Grund für mein Problem zu suchen wäre. Als ich dann direkt auf dem Rechner war, konnte ich zumindest den Lizenz-Wizard öffnen und dort meine Anmelde-Daten eintragen.

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Real VNC Connect und Windows 11

Ich hab neulich ja schon erwähnt, dass ich mich zur Zeit wieder mit RealVNC Connect beschäftige und so grundsätzlich von ich von dieser App schon angetan. Aber komme ich auch mittlerweile immer wieder an Punkte, die ich nicht erklären kann.

So hat mein Haupt-Rechner ein 3-Monitor-Setup. Wenn ich mich darauf verbinde (per VNC vom iPad aus), dann werden mit auch alle drei Monitore angezeigt, aber quasi als ein sehr, sehr breites Display und man kann nicht vernünftig sich einen Monitor aussuchen. Dies scheint eine Einschränkung von der iOS-App zu sein, die ich aber nicht ganz nachvollziehen kann. Auf den Desktop-Versionen soll man hingegen, laut Real-Support-Seite, ein einzelnes Display auswählen können.

Und dann habe ich gerade auch noch das Problem, dass ich das VNC Connect auf meinem Windows-PC installiert habe, weil ich dort nur einen Bildschirm habe und ausprobieren wollte, ob man mit dieser Konstellation vielleicht mit der iPad-App besser zurecht kommt. Doch hier habe ich das Problem, dass sich die VNC-Server-Settings-App nicht öffnet. Wenn ich diese starte, dann erschein nur kurz der Hinweis die App „Änderungen am Gerät vornehmen“ wird und wenn man diesen bestätigt, dann passiert nicht mehr. Auch nicht, wenn man versucht die App als Admin zu starten.

So rein grundsätzlich schein der Dienst zu laufen, wenn ich mich vom iPad aus auf meinem Windows 11 PC connecten kann. Aber dann kommt die Passwort-Abfrage und dieses kann ich derzeit nicht einstellen, weil die VNC Server Settings sich nicht öffnen lassen. Seltsam.

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Spaß mit AVM PowerLine und DAZN

In einem etwas entfernten Bereich unseres Hauses, steht ein zweiter Sky Q Receiver, den ich bislang per WLAN (Unfi AP als Repeater) angebunden hatte. Rein technisch lief das soweit stabil, aber wenn ich dort etwas mit der DAZN-App (vom Sky Q Receiver) streamen wollte, hatte ich immer Aussetzer und Ruckler.

Nun habe ich diese WLAN-Verbindung durch eine DLAN-Strecke ersetzt. Verwendet hab ich dafür die AVM 510E Powerline Adapter (*). Diesen haben sich auch sehr unkompliziert im Stromnetz gefunden und es wurde mir über die verbauten LEDs angezeigt, dass eine Verbindung hergestellt sei. Nun hatten wir gestern wieder ein Bundesliga-Spiel, welches von DAZN übertragen wurde und wir hatten wieder diese Aussetzer. Man konnte fast du Uhr danach stellen, dass immer so nach 10 Minuten sich die DAZN-App verabschiedete und keinen Stream mehr anzeigt.

Ich bin dann der Sache etwas auf den Grund gegangen und hab mir das PowerLine-Programm von AVM für Windows runtergeladen und installiert. Diese sagte mir, dass ich zwischen den DLAN-Adaptern ca. 15 MBit/s Geschwindigkeit hätte. Laut DAZN-Supportseite benötigt man für einen HD-Stream ca. 9 MBit/s – also eigentlich müsste doch alles laufen. Tat es aber nicht. 🙁

Da ich irgendwie immer noch das Netzwerk in Verdacht hatte, habe ich den einen DLAN-Adapter von meinem Büro (wo auch die FritzBox steht) ins Esszimmer gebaut. Dort hatte ich noch eine Netzwerkdose frei und „strommässig“ ist das näher am Standort des zweiten Receivers. Als ich dies alles wieder verkabelt hatte, zeigt die Messung mit der PowerLine-App, dass nun zwischen den beiden DLAN-Adapter ca. 85 MBit/s möglich sind. Also hab ich die DAZN-App am Sky Q Receiver wieder gestartet und siehe da, nun läuft der Stream ohne Probleme und Aussetzer! Es liegt also doch an der Bandbreite und es reichen die 9 MBit/s nicht, die DAZN angibt!

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Werkzeugliste #009: BOSCH GWS 7-125 Winkelschleifer (aka Flex)

Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Lister der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.

Heute möchte euch heute mal meinen Winkelschleifer – umgangssprachlich auch „Flex“ genannt – vorstellen. Und wir sprechen hier nicht von einer „großen Flex“, sondern von einem Modell für die „kleinen Scheiben“, also die mit 125 Millimeter Durchmesser. Ich habe aktuell eine (blaue) BOSCH im Einsatz und die hört auf die Modellbezeichnung GWS 7-125 (*). Ich hab „aktuell“ geschrieben, weil ich mit dieses Gerät erst vor kurzem (April 2020) gekauft habe, als Ersatz für mein altes Modell von Einhell. Das war ein günstiger Winkelschleifer (hat vielleicht so um die 35-40 Euro gekostet)und wäre eigentlich für mich vollkommen ausreichend gewesen – doch ich hab ihn „verlegt“ und nicht mehr gefunden. Aber so ganz ohne kleiner Flex geht es auch in der Werkstatt eines „Holzwerkers“ nicht.

Wenn ich meinen Winkelschleifer brauche, dann sind das so die klassischen Anwendungen. Mal ein Stück Eisen durchtrennen oder abschleifen, oder auch mal Holz grob damit schleifen. Ihr seht ja auf den Fotos, dass aktuell noch eine „Schleifscheibe“ (also mit Schleifpapier-Stücken) eingespannt ist und diese stammt noch vom letzten Einsatz – hier habe ich für ein „Gartenprojekt“ bei Kanthölzer die Stirnholzkanten abgeschrägt.

Man kommt bei so einem vielseitigen Werkzeug nicht drum herum, dass man sich eine gewisse Auswahl an Schleif- bzw. Trennscheiben zulegt. All dies zusammen, mit einer Schutzbrille, habe ich in einem (günstigen) Werkzeugkoffer verstaut, damit ich alles bei Bedarf griffbereit habe.

Dieses BOSCH-Modell kostet normalerweise ca. 75-80 Euro. Aktuell habe ich gesehen, dass es die GWS 7-125 bei Amazon.de reduziert gibt und derzeit bei ca.50 Euro liegt. Ich finde, dass dieses Maschine ihren Preis wert ist (auch wenn man 80 Euro dafür bezahlt hat), weil sie wirklich einen soliden Eindruck macht und sehr ruhig bzw. „rund“ läuft.
Ich habe mir damals (April 2020) noch einen „Schnellverschluss“ für diese Maschine dazu gekauft, einfach auch aus dem Grund, weil ich sowas mal probieren wollte. Und es hat sich heraus gestellt, dass dies eine sehr praktische Erweiterung für diese Maschinenart ist, weil mal so schnell und einfach (und vor allem ohne Werkzeug) die Scheiben tauschen kann. Erst hatte ich noch Bedenken, ob sich vielleicht dieser Schnellverschluss von selber beim Arbeiten lockert, doch dies war bei mir bislang noch nicht der Fall.

Auch wenn ich diese Maschine nicht regelmässig im Einsatz habe, so möchte ich sie nicht in meiner (Holz)Werkstatt missen, weil sie manche Arbeiten einfach besser kann, als eine andere Maschine, oder man diese sonst mit der Hand ausführen müsste, was unter Umständen anstrengend und/oder zeitaufwendig sein kann.

Nachstehend noch eine kleine Einkaufsliste, für den Fall, dass ihr euch für so eine Maschine interessiert. 😉

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Werkzeugliste #008: BOSCH PEX 125 AE (250 Watt)

Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Lister der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.

Heute möchte ich euch meinen „großen“ Exzenterschleifer von BOSCH vorstellen. Dies ist meine zweitwichtigste Schleifmaschine in meiner Werkstatt nach dem kleineren (Einhand) Modell BOSCH PEX 220A. Nutze ich das kleinere Modell für die so täglich anfallenden Arbeiten, so ist der PEX 125 eher fürs „Große und Grobe“. Trotzdem hat das große Exzenterschleifer auch seine Einsatzfälle bei mir und gerade die „Mehrleistung“ und der zweite Haltegriff ist bei größeren Schleifarbeiten schon sehr angenehm.

Ich glaube, den PEX125 habe ich auch schon seit mehr als 10 Jahren bei mir in der Werkstatt und kommt nicht so häufig zum Einsatz. Trotzdem habe ich bei ihm (und auch beim PEX 220) jetzt mal die Schleifteiler gewechselt, weil der Klett durch war und die Schleifpapiere nicht mehr richtig gehalten hat. Und es ist dann schon sehr nervig, wenn einem diese beim Arbeiten immer davon fliegen.

Erst neulich kam ich wieder in die „Verlegenheit“, dass ich sägeraue Bretter etwas glatt schleifen wollte (hobeln war nicht möglich) und da hat mir der BOSCH PEX125 wieder sehr gute Dienste geleistet, weil es in Summe doch 4-5 Quadratmeter waren, die ich schleifen musste.

Ich hab bei der Recherche für diesen Beitrag heraus gefunden, dass es mein Modell nicht mehr gibt und scheinbar der BOSCH PEX 400 AE (*) der Nachfolger ist. Dieser hat dann auch etwas mehr Leistung (370 Watt), was sicher nicht schadet.

Wie oben schon kurz erwähnt, musste ich sowohl bei dieser Maschine, als auch beim dem kleineren Modell die Schleifteiler austauschen, weil diese verschlissen waren. Dies war aber zum Glück nicht das große Problem, weil man von BOSCH immer noch gut die Ersatzteile dafür bekommt. Auch der Wechsel des Schleiftellers war schnell erledigt, weil dieser bei der einen Maschine (PEX125) mit einer Imbus-Schraube, und bei der anderen Maschine (PEX220) mit vier Torx-Schrauben befestigt war.

Und folgenden Schleifteller hab ich als Ersatz mir gekauft:
Bosch Professional Schleifteller (Ø 125 mm, mittelhart, Zubehör Exzenterschleifer), Schwarz, Weiß (Preis ca. 18 Euro)

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Geldbörse FOCX Purist um Magnete erweitert

Seit einem guten halben Jahr habe ich die FOCX Purist Geldbörse (*) im täglichen Einsatz und bin damit wirklich sehr zufrieden. Mir reicht es im Alltag, dass ich nur einige Karten und Bargeld in Scheinen dort dabei habe. Evtl. anfallende Münzen kommen erstmal in die Hosentasche und am Abend dann in die Sparbox. 😉

Allerdings brauche ich auch immer wieder beim Einkaufen ein Clip für die Einkaufswägen. Dafür hab ich mir vor einigen Monaten einen Einkaufswagenlöser von „Zrilubkreiz“ gekauft und hab diesen bislang immer irgendwie zwischen den Karten im Geldbeutel mitgeführt. Was schon ging, aber wenn man ihn brauchte, ging die Sucherei los.

Das wurde mir dann auf die Dauer doch etwas zu lästig und ich hab mir überlegt, was man da machen könnte. Es wäre doch sinnvoll, wenn dieser Clip immer gleich griffbereit irgendwo positioniert wäre. Ich hatte bei mir in der Werkstatt noch alte, sehr kleine (selbstklebende) Magnete, die nur ca. 1 Millimeter dick sind. Davon habe ich drei Stück in die Geldbörse geklebt und war erstmal überrascht, wie gut die auf der doch etwas rauen Lederoberfläche halten. Dort kann ich ich jetzt den Clip für die Einkaufswagen „andocken“ und hab ihn bei Bedarf jederzeit greifbar.

Nachstehend noch kurz eine Materialliste, für den Fall, dass ihr dies „nachbauen“ wollt:

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Woher Amazon Music das wusste!?!?

Als ich gestern mit dem Auto unterwegs war, hab ich bei Amazon Music „Mein Sountrack“ laufen lassen, wobei hier Amazon Music mir Musik vorspielt, welche mir aufgrund meines vergangenen Hörverhaltens gefallen könnte. Und ich war bestimmt schon 30 Minuten unterwegs, als mir plötzlich „Fury in the Slaughterhouse“ mit „Time to Wonder“ vorgespielt und ich war echt überrascht, wie Amazon Music darauf kam. Ich hab die Band vor ca. 25 Jahren sehr intensiv gehört und verfolgt, aber dann wurde es mal ruhig darum und ich glaube ich hab bestimmt in den letzten 10 Jahren nichts mehr von „Fury“ gehört. Schön, dass man über solche „Umwege“ wieder daran erinnert wird.

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Shapeoko 2: Tricksen bei der Fräsergröße

Ich hab vor einigen Wochen ein Star Trek Schild gefräst, welches wirklich hübsch geworden ist, doch als ich damit fertig war, ist mir aufgefallen, dass bei der Schrift ein paar Auslasser waren bzw. die „i“ garnicht gefräst wurden. Obwohl ich nur mit einem 1mm-Downcut-Fräser gearbeitet habe, waren manche Buchstaben (oder Teile davon) noch feiner und wurden vom EASEL ausgelassen.
Nun wollte ich aber das gleiche Schild nochmals fräsen, hatte aber keinen kleineren Fräser zur Hand, weshalb ich im Easel eingestellt habe, dass ich mit einem 0.9mm-Fräser arbeiten würde. Diese kleine Trickserei hat gereicht, dass die Schriften vollständig gefräst wurden und das zweite Schild nun sehr gut aussieht. Vielleicht hilft heute dieser Tipp und dieser kleiner Beschniss ja mal. 😉

Abschliessend noch kurz ein Fotos vom ersten Holzschild, bei dem die Auslasser beim der Schift noch vorhanden sind, aber ich wollte euch ein komplettes Foto des Logos nicht vorenthalten. 😉

Das ist das erste Star-Trek-Logo, welches noch die fehlenden „i“ hat bzw. Auslasser bei zum Beispiel den „s“.
Bei der Version 2 des Logos schaut die Schrift schon deutlich besser aus und ist vor allem vollständig.