Audi Q3 (F3) und Brodit Smartphone-Halterung, samt Saugnapf – ostermeier.net

In meinem Q3 (Bestellt Ende 2019, geliefert Juli 2020) ist leider nicht standardmässig das Apple CarPlay Wireless verbaut. Diese früheren Besteller bekommen noch die kabelgebundene Variante verbaut und es besteht auch keine Möglichkeit dieses zu ändern.

Ich hab jetzt einige Wochen so einen USB Dongle ausprobiert, der per USB am MMI hängt und auf die andere Seite eine Bluetooth & WLAN Verbindung zum iPhone aufbaut. Das funktioniert, aber ist für mich zu instabil. Ich würde sagen, von zehn Versuchen klappt es 2-3 Mal nicht und ich muss dann (während der Fahrt) den USB Stecker ziehen und den Dongle neu booten bzw. neu am System anmelden lassen.

Das war mir auf die Dauer zu nervig und ich bin wieder zu der kabelgebunden Variante zurück gegangen. Bei dieser nervt mich allerdings, dass es etwas umständlich ist das Kabel mit zwei Händen anzustecken und wenn dann anschliessend das Smartphone in der “Telefonbox” liegt, kommt es bei mir in mehr als der Hälfte der Fälle vor, dass ich es dort vergessen.

Um dieses Problem etwas akzeptabler zu machen, hab ich mich an die Brodit-Halterungen wieder erinnert, die ich bereits seid Jahren im Einsatz habe. Ich hab mal nachgeschaut, welche Halterungen es für den neuen Audi Q3 gibt und dies war dann doch etwas ernüchternd. Wenn ich die Halterungen für die Kopfstützen ausser Acht lasse, da mir diese ja auch wirklich nichts helfen, gibt es genau eine Halterung für mein Auto.
Diese wird in der Mitte des Cockpits bei den Lüftungsdüsen eingeklemmt und dort wiederum relativ weit links. Diese Montagestelle habe ich als sehr ungünstig empfunden, da es von dort sehr schwierig ist ein Kabel sauber bis zu den rechten unteren USB Anschlüssen zu verlegen.

Somit hab ich mich jetzt nach einer anderen Stelle umgeschaut, wo ich die Smartphone-Halterung montieren könnte. Kurzzeitig hatte ich schon die Idee, dass sich die Halterung an der schwarzen Hochglanzfläche rechts neben dem Haupt-MMI-Display befestige. Das Gedanke war dann, wenn diese kleine Kunststoff-Teil als Ersatzteil nicht zu teuer wäre, dass ich dann dort die Halterung anschraube und beim Verkauf des Fahrzeugs dort so eine neue Blende einsetze.
Doch eine Blick in den Audi Ersatzteilkatalog war auch wiederum sehr ernüchternd, denn es stellte sich heraus, dass es diese kleine, schwarze Blende nicht einzeln gibt, sondern sie ist ein festes Teil eines sehr großen Kunststoffteils, welche ca. dann 180 EURO kostet.

Aber so grundsätzlich hätte mir diese Stelle für mein iPhone schon sehr gut gefallen und ich hab mal auf gut Glück geschaut, ob es nicht auch eine “Saugnapf-Halterung” von Brodit gibt. Und tatsächlich gibt es sowas und diese habe ich mir dann bestellt.

Brodit Saugnapf-Halterung montiert im Audi Q3 von 2020.

Die Monate der Saugnapf-Halterung war dann auch denkbar einfach. Nur die Flächen mit so einem aklkoholgetränkten Tuch gereinigt und “ansaugen” lassen. Hält bombenfest.

Die Smartphone-Halterung für mein iPhone XS habe ich bei an einem anderen Händler bestellt und diese ist noch nicht geliefert. Soll aber die Tage bei mir eintreffen.

Lesestoff: “Die verlorene Welt” von Arthur Conan Doyle

Wie schon öfter hier erwähnt, lese ich auf meinem Kindle vor allem sogenannte “Klassiker” der Literatur. Zum einen interessieren sie mich und zum anderen sind diese Bücher sehr günstig bei Amazon zu haben.

Als ich mal wieder den Kindle-Store durchforstet habe, stoß ich zu erst über die “Sherlock Homes” Romane von Arthur Conan Doyle, aber dann auch im weiteren Verlauf über seine früheren Werke, die vor den Homes-Geschichten geschrieben wurden.

Als lesenswert wurde mir “Die vergessene Welt” vorgeschlagen, für das ich mich dann auch entschieden habe, und gleich mal voraus geschickt: es ist ein wirklich gutes Buch und es hat mir beim Lesen echt Freude gemacht.

Nach nach kurzer Zeit des “Einlesens” in das Buch habe ich festgestellt, dass Arthur Conan Doyle es versteht Geschichten zu schreiben und dem Leser das Gefühl zu geben “mittendrin” zu sein. Das Lesen kam mit extrem kurzweilig vor und ich wollte immer wieder wissen, wie die Story weitergeht bzw. endet.

Wenn man bedenkt, wann dieses Buch entstanden ist (1925, in DE 1926) und in welche Zeit diese Leute noch lebten, so macht es dieses Buch noch viel interessanter, weil es schon erstaunlich ist, welche Vorstellungskraft der Autor haben musste.

In London sorgt der Wissenschaftler Challenger für Aufruhr, als er verkündet, im Amazonasgebiet gebe es noch lebende prähistorische Tiere. Den ihm entgegen schlagenden Unglauben kontert er mit dem Aufruf zu einer Expedition, an der schließlich neben ihm, seinem Kollegen Summerlee, dem Jäger Roxton und dem Journalisten Malone auch die Tochter eines verschollenen Forschers teilnimmt. Und tatsächlich begegnet die Gruppe auf einem abgeschiedenen Plateau unzähligen Dinosauriern.

Kurzinhalt der Geschichte

Diese Geschichte entstand VOR den Sherlock-Homes-Romane und das finde ich recht beeindruckt, dass schon so ein frühes Werk so gut war. Auf der anderen Seite ist es fasst etwas schade, dass die Sherlock-Homes-Geschichten so großen Erfolg hatten, da so der Autor sich mit nichts anderem mehr befassen konnte/mochte. Es wäre bestimmt interessant gewesen, was Mr. Doyle sonst noch alles geschrieben hätte, wenn er nicht seine “komplette Schöpfenskraft” mit Mr. Homes und Dr. Watson verbraucht hätte. 😉

Buchinfo: “Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens”

Neulich habe ich auf meinen Kindle das Buch “Café am Rande des Universums” gelesen und das war bislang eines der wenigen Bücher, die ich mit “auch wirklich gekauft” habe. Nicht, dass ich nicht bereit wäre für Bücher zu zahlen, aber ich bin bislang mit den kostenlosen Büchern bei Amazon – Achtung Spoiler: “Die verlorene Welt” – sehr, sehr gut zurecht gekommen.
Aber hier sein einmal eine kleine Buchinfo / Buchkritik über dieses Buch niedergeschrieben, die aber keinen Anspruch auf Professionalität haben soll.
Viel mehr spiegeln nachstehende Zeilen meinen ganz persönlichen Eindruck von diesem Werk.

Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens von John Strelecky

Ich finde, das Buch läßt sich leicht und angenehm lesen und ist vom Umfang her mit 128 Seiten sehr kurz und “übersichtlich”. Aber im Grunde war es genau das, was ich gesucht habe, als ich ein aktuelleres Buch auf meinem Kindle Paperwhite mal probieren sollte.
Trotzdem hat das Buch einen gewissen “Tiefgang” – behandelt es doch ein paar “Sinnfragen” des Lebens:

– Warum bist du/ich hier?
– Hast du Angst vor dem Tod?
– Führst du ein erfülltes Leben?

Und diese doch “schweren Fragen” geht das Buch sehr leicht und mit einigem Humor an und das machte es für mich so angenehm zu lesen.
Es ist nicht ein Buch, welches ich gleich wieder konsumieren würde – so hat es mich dann doch nicht “beeindruckt”. Aber ich kann schon behaupten, dass ich es als Bereicherung empfinde es gelesen zu haben. Angeblich gibt es in anderen Ländern ganzen Bevölkerungsgruppen, die nach den “Weisheiten” dieses Buches zu leben versuchen. Soweit würde ich nicht gehen.

»Ein kurzweiliges Buch, das das Leben humorvoll und tiefgründig von verschiedenen Seiten betrachtet.«

Kim Sörnsen, Maxi 7/2020

Ich weiß nicht, ob ich die Folgebücher auch in absehbarer Zeit lesen werde. Einen gewissen Reiz verspüre ich da schon…
– Wiedersehen im Café am Rande der Welt: Eine inspirierende Reise zum eigenen Selbst
– Auszeit im Café am Rande der Welt: Eine Wiederbegegnung mit dem eigenen Selbst

»Diese 128 Seiten bringen dich tatsächlich auf so angenehme Weise ‘runter’ (…) Du fängst ganz automatisch an, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel und positiver zu sehen.«

Julia Nestle, ffh.de 16.10.2019

Und hier noch ein paar Amazon-Links, wenn ihr euch die (gedruckten) Bücher shoppen möchtet:

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

Anmerkung:
Nachdem heute – 12. August 2020 – Das WordPress 5.5. erschienen ist und ich dieses bereits installiert habe, konnte ich hier in diesem Artikel auch gleich schon mal die Block-Vorlagen testen und die machen einen recht passablen Eindruck auf mich. 😉

Windows 10 und SMB1 /SMBv1 – Stand: August 2020 bzw. Windows10 Vers. 2004

Vorgeschichte:
Neulich hatte ich das Problem, dass ein relativ aktueller Windows10-Client nicht mehr auf das Netzlaufwerk einen älteren Server zugreifen konnte, auf dem noch (aus sentimentalen Gründen) noch eine alte Anwendung läuft. Auf besagten Server läuft Microsoft Server 2003, was schon mal einen Hinweis gibt, aus welcher Zeit(epoche) die angedeutete Software stammt. 😉

Symptome:
Eigentlich ist das schnell erklärt. Der User klickt auf besagtes Netzlaufwerk, der Windows Explorer fängt an zu “grineln” und nach 1-2 Minuten kommt eine Fehlermeldung, dass auf das Laufwerk nicht zugegriffen werden kann.

Fehlersuche:
Zuerst dachte ich an “seltsame Zugriffsrechte”. Aber meine Recherche hat keinen Fehler ergeben. Dann hatte ich “Netzwerkproblem” als Ursache als Idee – was ich aber bald verwerfen konnte, weil die anderen Netzlaufwerke ja alle gingen. Schlussendlich habe ich mal den 2003er-Server rebootet, weil ich den Verdacht hatte, dass sich der vielleicht “aufgehängt” hatte. Alles ohne Erfolgt.

Lösung:
Dann hatte ich den Einfall, dass ich schon mal ein Problem mit einem Mac hatte, der auf auf eine Freigabe von einem Windows7-PC zugreifen wollten und nicht konnte. Damals lag das Problem beim SMB-Protokoll und das da eine Version “out of Date” war.
Also hab ich in der Richtung weiter geforscht. Ich bin dann über einen Post von mir gestolpert, in dem ich im September 2019 bereits erklärt habe, wie man SMBv1 unter Windows10 aktiviert:

Aber Windows 10 hat sich weiter entwickelt und der oben beschriebene Weg funktionierte leider nicht mehr. 🙁
Aber ich habe einen neuen Weg gefunden und dieser funktioniert über die PowerShell (Merken: TShirt mit “Powerschäl” entwerfen!). Es gibt für die PS einen Befehl, mit dem man die SMBv1 Unterstützung wieder aktivieren kann:
(PowerShell als ADMIN ausführen!)

Enable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName smb1protocol 

Ich bin auf folgenden Seite darauf gekommen:

Nach dem Ausführen des Befehls (als Admin) braucht der PC noch einen Neustart und im Anschluss könnte ich auf das Share des alten 2003er Server wieder zugreifen. So weit, so gut.
Aber es hat natürlich auch einen Grund, warum in den aktuellen Windows10-Versionen SMB1 nicht mehr aktiviert/installiert ist. SMBv1 ist nicht mehr sicher! Aber in manchen Fällen braucht man es halt noch, so wie in meinem Fall.

Es gibt von Microsoft eine sehr schöne Seite, auf der eigentlich alles wissenswerte steht.

Dort sehen auch ein paar interessante Informationen, die ich hier nochmal gesondert hervorheben möchte:

In Windows 10 Fall Creators Update und Windows Server, Version 1709 (RS3) und höheren Versionen, wird das Netzwerkprotokoll Server Message Block Version 1 (SMBv1) nicht mehr standardmäßig installiert.

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/storage/file-server/troubleshoot/smbv1-not-installed-by-default-in-windows

Bedeutet also, dass seit dem Windows 10 Update 1709 (und höher) SMBv1 nicht mehr installiert ist und somit auch nicht mehr funktionieren sollte. Das wäre ja ungefähr im September 2017 gewesen! Warum der PC dann noch solang funktioniert hat, ist mir ein Rätsel.

Microsoft hat das SMBv1-Protokoll in 2014 öffentlich als veraltet eingestuft.

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/storage/file-server/troubleshoot/smbv1-not-installed-by-default-in-windows

Aha. Seit bereits 2014 ist SMB Version 1 ganz offiziell veraltet. Hat aber dann doch noch ein paar Jahre gedauert, bis sie es “abgeknipst” haben. Und noch so als Site-Fact: Auf einem Windows Server 2012 R1 (W2K12R2) ist SMB noch aktiv und funktioniert.

Windows 10 Home und Windows 10 pro enthalten nach einer Neuinstallation weiterhin standardmäßig den SMBv1-Client. Wenn der SMBv1-Client nicht 15 Tage lang verwendet wird (mit Ausnahme des Computers, der ausgeschaltet wird), wird er automatisch deinstalliert.

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/storage/file-server/troubleshoot/smbv1-not-installed-by-default-in-windows

Auch ein interessanter Vorgehen. Window 10 komplett neu installiert, dann installiert Microsoft den SMBv1 Client per default mit. Wird er denn 15 Tage nicht genutzt, so erfolgt automatisiert dessen Deinstallation. Damit möchte MS wohl verhindert, dass User, die dieses Protokoll noch benötigen vor den Kopf gestossen werden. Aber wohlgemerkt nur bei einer Neuinstallation. Macht man hingegen brav die Windows-Updates, so “verschwindet” plötzlich die SMBv1 Funktionalität. Es gibt aber einen Lichtblick…

Wenn ein Administrator SMBv1 erneut installiert, werden keine weiteren Versuche unternommen, ihn zu deinstallieren.

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/storage/file-server/troubleshoot/smbv1-not-installed-by-default-in-windows

Würde also bedeutet, wenn ich als Windows-Admin SMBv1 über die Powershell nach installierte, dann dürfte das Windows10 nicht mehr versuchen diesen veralteten SMB-Client zu entfernen. Da bin ich ja mal gespannt. 😉
Aktuell ist es noch zu früh, dass ich darüber eine Aussage treffen kann, da ich erst den Zeitraum von 15 Tagen verstreichen lassen muss. Aber ich habe so das Gefühl, dass es keine 2 Wochen dauert, bis die Netzwerkverbindung zu dem Microsoft Server 2003 wieder nicht mehr geht.

Nachtrag vom 17. August 2020:
Wie in den Kommentaren bereits angedeutet, gibt es bei den Windows-Features den Punkt “Unterstützung für die SMB 1.0/CIFS-Dateifreigabe” und dort den Unterpunkt “SMB 1.0/CIFS automatisch entfernen”. Es soll angeblich reichen, wenn man diesen Unterpunkt abhakt und die SMB1-Verbindung soll damit dauerhaft funktionieren. Leider war dies bei meinem Test nicht der Fall. ;-(

Amazon Kindle Paperwhite: Was mir sonst noch gefällt.

Gestern hab ich ja geschrieben, dass mir vor allem der Formfaktor und die sehr lange Akku-Laufzeit an meinem Kindle gefallen. Aber so beim weiteren Nachdenken sind mir schon noch ein paar Sachen in den Sinn gekommen, die dieses Gerät für mich so attraktiv machen. Ich versuch mal, das zu erklären. 😉

Das Display

Ich hatte noch nie ein EInk-Display. Ich hab zwar schon mal (schnell) irgendwo bei einem Bekannten sowas in der Hand gehabt, aber so richtig benutzt habe ich es dann noch noch nie.
Wenn man mit dem Kindle liest, dann fällt einem eigentlich garnicht auf, dass es ein Display ist. Man hat viel mehr den Eindruck, als wäre es tatsächlich eine “Buchseite”. Im direkten Vergleich zu Bildschirmen oder Handydisplays ist ein eInk-Display so viel ruhiger und schärfer, dass es sehr angenehm (fürs Auge) ist. Wobei ich nicht mal glaube, dass dort eine viel höhere Auflösung vorhanden ist, sondern die grundlegende Funktionsweise des Displays ist dafür verantwortlich. Ich glaube, ich würde mir an mehr Stellen solche EInk-Displays wünschen. 😉

Mit 300-ppi-Display ohne Spiegeleffekte, Text in Druckqualität und doppelt so viel Speicherplatz im Vergleich zum Vorgängermodell. 

Quelle: https://www.amazon.de/Kindle-Paperwhite/dp/B07741S7Y8?th=1

Wasserfestigkeit

Eigentlich für mich kein Kaufkriterium, aber “nice to have”: Die “Wasserdichtigkeit” nach IPX8. Nicht das ich vorhabe, dass der Kindle nass wird, aber es kann ja immer mal vorkommen, dass irgendwo Wasser spritzt oder das Ding doch irgendwo feucht/nass wird. Ich für meinen Teil hab ihn oft im Freibad oder Baggerweiher dabei und es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man sich wegen möglicher Feuchtigkeit keine Gedanken machen muss. Und ich werd ihn sicher nicht 2 Meter ins Wasser tauchen – was er technisch aushalten müsste. Höchsten vielleicht, wenn er man in einen Pool fällt. Aber davon geh ich jetzt einfach mal nicht aus. 😉

Mit dem wasserfesten Kindle Paperwhite können Sie an noch mehr Orten lesen und entspannen, zum Beispiel am Strand, am Pool oder in der Badewanne. Paperwhite ist nach IPX8 zertifiziert und schützt damit gegen versehentliches Eintauchen in bis zu zwei Meter tiefes Süßwasser für bis zu 60 Minuten. 

Quelle: https://www.amazon.de/Kindle-Paperwhite/dp/B07741S7Y8?th=1

Die Hülle

Nach einigem Überlegen (und weil es gerade 25% auf Kindle-Zubehör gab) ich ich mich dann doch für die original Lederhülle entschieden und muss sagen, dass das die richtige Wahl war. Das Teil passt 1000%ig und fühlt sich richtig gut an. Bei einem Bekannten hatte ich vor kurzem einen Paperwhite in der Hand und dieser hatte eine Dritthersteller-Hülle drauf, die sicher deutlich günstiger war (das Original kostet doch stolze 38 EUR regulär), aber sich auch richtig billig angefühlt und ausgesehen hat.

Das “Frontlicht”

Ich weiß nicht genau, ob Amazon damit was anderes meint, aber ich habe mich auch für ein Paperwhite-Modell entschieden, weil es eine “Beleuchtung des Displays” hat und man damit auch in dunkler Umgebung wunderbar lesen kann. Ich weiß wie gesagt nicht, ob Amazon dies “Fontlicht” nennt, aber ein “leuchtendes Display” zu haben erschien mir schon sehr praktisch. (Der kleine Kindle hat dies ja nicht.)

Mit dem integrierten und verstellbaren Licht können Sie drinnen und draußen, bei Tag und bei Nacht lesen.

Quelle: https://www.amazon.de/Kindle-Paperwhite/dp/B07741S7Y8?th=1

Die Bücher-Auswahl

Man kann sagen, dass man keinen Kindle will, weil man sich bei den eBook dort nicht viel spar (im Vergleich zum gedruckten Paperback). Oder anders ausgedrückt: Oft ist ein eBook nur ein paar Euro günstiger, als das gleiche “richtige Buch”. Das stimmt. Aber die Auswahl, wie man bei Amazon findet und der “Komfort” in einem solchen System zu sein über wiegt bei mir. Und es kommt noch dazu, dass ich gerne und oft sogenannt “Klassiker” lese, welche dann sehr oft kostenlos oder mal für 99 Cent zu bekommen sind.

Riesige Auswahl, niedrige Preise – über 5,5 Millionen Bücher, darunter aktuelle Bestseller, exklusive Kindle eBooks und mehr.

Quelle: https://www.amazon.de/Kindle-Paperwhite/dp/B07741S7Y8?th=1

Folgendes ist im Übrigen meine Ausstattung:

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch: 2 Wochen später

Mittlerweile habe ich meinen Kindle seit ca. 2-3 Wochen und habe darauf auch schon ein paar Bücher konsumiert. Als erstes habe ich “Krieg der Welten” auf dem Kindle fertig gelesen, weil mit das gedruckt Buch einfach zu schwer war (Gesammelte Werke!).

Anschliessend habe ich das “Cafe am Rande des Universum” gelesen und kam damit sehr schnell voran und hatte es in 4-5 Tagen durch. Anschliessend habe ich mal wieder an einen Klassiker getraut und habe “Alice im Wunderland” durch geschmökert. Und aktuell bin ich bei “Der verlorenen Welt” von Arthur Conan Doyle. Die letzten beiden Bücher waren kostenlos im Amazon Store, was die Sache noch etwas attraktiver machte. Da ich eh gerne “Klassiker” lese, kommt mir das sehr entgegen, dass viele davon einfach für 0 EURO hergehen.
Und wie ihr vielleicht schon an der Anzahl der Bücher euch denken könnt, hab ich in den vergangenen Wochen doch einiges mit dem Kindle gelesen und brauchte daher vielleicht nicht gesondert erwähnen, dass ich von dem Gerät sehr begeistert bin. Vor allem der Formfaktor und die irre Akkulaufzeit finde ich höchst angenehm und bestätigen mich darin die richtige Entscheidung getroffen zuhaben.

Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch

Wie vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs schon mitbekommen hat, schreibe ich hier auch immer wieder welche Bücher ich gerade lese. Meist sind das irgendwelche “Klassiker”, die mich interessieren und ich herausfinden will, was sie zum “Klassiker” gemacht hat.

Das waren nur ein paar Beispiele, was ich in den letzten Jahren so gelesen habe. Aktuell bin ich bei den “Gesammelten Werken” H.G. Wells * und die Geschichten, die bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurden, faszinieren mich doch und geben einen kleinen Einblick, wie sich die Schriftsteller längst vergangener Zeit die Zukunft vorgestellt haben. Dazu auch noch kurz das Stichwort: 1984. 😉

Nun hat oben genanntes Buch von H.G. Wells schlappe 705 Seiten und ist damit doch ein ziemlicher Schmöker und nicht gerade transportabel. Auch wird das Buch, wenn man länger liesst, auch durchaus schwer.
Darum ist mir der Gedanke gekommen, dass ich mir einen eBook-Reader zulegen könnte. Nach etwas Recherche bin ich bei den Kindle Modellen von Amazon hängen geblieben, weil sie auch mich den ausgereiftesten und “durchdachtesten” Eindruck machten.

Meine Wahl fiel dann auch das aktuelle Paperwhite-Modell, welche (glaube ich) seit 2018 in seiner jetzigen Form und Ausstattung auf dem Markt ist. Folgendes Modell hab ich mir zugelegt und ist (Stand 27. Juli 2020) aktuelle bei Amazon im Preis gesenkt.

Was ich so nach den ersten Tagen sagen kann, ist dass mit das Gerät und die “Art damit zu Lesen” sehr zusagt. Sei es durch das geringe Gewicht, die kleinere Größe oder den “Geek-Faktor”. Ich möchte das jetzt noch ein paar Wochen/Bücher auf mich wirklich lassen und bin selber gespannt, ob ich nach einiger Zeit immer noch so positiv über meine neue “Lesensart” berichten werden. Denn eigentlich mag ich Bücher – gerne auch alte Bücher – denen man die Jahre ankennt und diesen besonderen Gerücht versprühen. Aber vielleicht muss man sich auch mal auf Neues einlassen und der Platz in meinem Bücherregal wird ja schliesslich auch nicht mehr. 😉

Nachtrag vom 29. Juli 2020:
Mittlerweile hab ich auch mal einen Test mit einer PDF-Datei gemacht, welche ich an die Emailadresse des Kindles einfach als Mailanhang geschickte habe. Mein Test-PDF war ca. 150kb groß und erschein 1-2 Minuten nach dem Versenden auf dem Kindle und so soweit gut aus.
Ihr findet die Email-Adresse von eurem Kindle auf folgendem Weg:
Auf dem Kindle:
Einstellungen > Alle Einstellungen > Mein Konto > Kindle-E-Mail-Adresse (ganz unten)
Über die Amazon-Webseite:
amazon.de > Konto und Listen > Mein Konto > Digitale Inhalte und Geräte > Inhalte und Geräte > dann auf den Tab “Geräte” oben wechseln (Standard ist “Inhalte”) > und dann auf die 3 Punkte links

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ILB22-07-2020: Deep Fake: MIT lässt Nixon Rede zu Apollo-11-Fehlschlag halten – Golem.de

https://www.golem.de/news/deep-fake-mit-laesst-nixon-rede-zu-apollo-11-fehlschlag-halten-2007-149787.html

Mit ernster Miene und feierlicher Stimme überbringt US-Präsident Richard Nixon die niederschmetternde Nachricht: Die Mondlandung ist gescheitert: “Das Schicksal hat bestimmt, dass die Männer, die in friedlicher Absicht zum Mond flogen, auf dem Mond bleiben werden, um in Frieden zu ruhen.” Es ist der 20. Juli 2020 – zum 51. Jahrestag der erfolgreichen Mondlandung hat ein Projekt des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Rede gefälscht, die Nixon gehalten hätte, wenn Apollo 11 auf dem Weg zum Mond verloren gegangen wäre.

Quelle: https://www.golem.de/news/deep-fake-mit-laesst-nixon-rede-zu-apollo-11-fehlschlag-halten-2007-149787.html

WordPress Mayland / Varia Theme von Automatic “nicht verfügbar”

Für ein Webseitenprojekt mit WordPress hat sich eine Bekannte von mir das Mayland Theme von Automatic ausgesucht, welches ein Child-Theme des Varia Theme ist. So weit, so gut.

Da ich noch nie mit so Childthemes was zu tun hatte, war ich interessiert, wie die Einrichtung / Installation ablaufen würde. Die Theme-Webseite war schnell gefunden und am Ende dieser Seite stand auch der Download zu Verfügung.


Theme herunterladen
Über den Link unten kannst du Mayland herunterladen, um es auf deiner selbst gehosteten Website zu verwenden. Es ist ein untergeordnetes Theme von Varia, sodass du auch eine Kopie der WordPress.com-Version dieses Themes herunterladen musst. Diese ist hier verfügbar.

Quelle: https://wordpress.com/theme/mayland
Hinweis: die beiden fett dargestellten Wörter waren mit Links zu den Themes versehen.

Was mich jetzt stutzig machte, war, dass beide Links auf die gleiche Datei (https://wordpress.com/theme/varia) verwiesen. Aber da ich mich noch nicht mit solchen Child-Themes befasst hatte, hab ich mir eingeredet, dass dies schon so stimmten wird.
Da das Varia-Theme ja das “Eltern-Theme” war, dachte ich mir, dass ich dieses installieren müsse und dann in den Theme-Option vielleicht die untergeordneten Themes “aktivieren” könne.

Nachdem ich dann doch einige Zeit versenkt und mich weiter mit dem Thema beschäftigt hatte, war ich mir sehr sicher, dass ich eigentlich zwei Theme-Downloads haben müsste. Einen für das zugrundeliegende Eltern-Theme und einen für das Child-Theme.
Man findet im Internet relativ viele Anleitungen, wie man selbst solche Kinder-Themes anlegt und dabei hab ich gesehen, dass es für das Child-Theme immer auch einen separaten Theme-Ordner geben muss, in dem mindestens zwei Dateien (function.php und styles.css) liegen müssen – je nach Unterschied zum Parent-Theme können dies aber auch mehr sein.

Somit kam in mir der Gedanke auf, dass die Verlinkung auf der WordPress.Com-Webseite falsch sein musste und ich hab einfach mal ausprobiert, was passiert, wenn ich den angegeben Link (https://wordpress.com/theme/varia) von Hand in https://wordpress.com/theme/mayland verändere. Und siehe da, ich erhalte eine Download-Datei, die als Inhalt das Child-Theme von Mayland enthält – die Datei, die ich bekam nannte sich “mayland-wpcom-1.2.1.zip”. 😉

PDF Datei in Webseite einbauen

Vielleicht ist der Titel etwas verwirrend, aber ich musste eine PDF-Datei an mehreren Stellen einer Webseite (unter verschiedenen URLs) erreichbar machen.
Als praktikabelster Weg hat sich die iframe-Methode heraus gestellt und dies habe ich mit nachstehenden Befehl realisiert.

<iframe width="100%" height="100%" margin="0, auto" type="“application/pdf“" src="https://www.testurl.de/muster.pdf"></iframe>

Kerio Connect: Gruppen funktionieren nur mit lokalen Benutzern

Musste heute leider feststellen, dass im KerioConnect Mailserver man nur Gruppen (groups) anlegen kann, die lokale Benutzer (users) beinhaltet.
Mann kann zwar aus dem AD angelegt User/Postfächer der Gruppe hinzufügen und dann abspeichern, doch werden diese NICHT dauerhaft hinzugefügt. Wenn man anschliessend nochmals die Gruppenmitglieder kontrolliert, wird man feststellen, dass die AD-User wieder weg sind. Somit ist ein solcher “Mischbetrieb” nicht machbar.

Alternativ kann man eine Mailingliste anlegen, bei dieser ist es egal ob das “Mitglied” ein lokaler oder ein Directrory User ist.

Oder aber man legt gleich direkt im AD eine Verteilergruppe an und der Kerio übernimmt diese – geht aber dann mit nur mit AD-User.

macOS App Tipp: SiteSucker

Hin und wieder brauche ich ein Programm auf dem Mac, welches mir eine komplette Webseite runterlädt. Sei es zur Datensicherung oder auch einfach nur um die Daten (lokal) zu haben und diese vielleicht woanders hin zu übertragen.

Mir leistet in dieser Beziehung die Mac-App “SiteSucker” von Rick Cranisky sehr gute Dienste und ich wollte darauf einfach mal hinweisen. 😉

Live-Streaming – wie ich es gemacht habe und welche Erfahrungen es gab

Auch bei mir hat die “Corona-Zeit” besondere Herausforderungen mit sich gebracht. Eine davon war, dass ein befreundeter Pater die lokale hl. Messe live ins Internet übertragen wollte, solange keine Leute in der Kirche sein durften.
Nachdem ich bislang selber mit diesem Thema noch nichts am Hut hatte, musste ich mir erst einmal überlegen, wie ich dies technisch anstellen wollte. Meine ersten Kandidaten waren (natürlich) YuoTube und Vimeo, doch bei beiden Dienstleistern musste ich schnell feststellen, dass die Hürden für einen wirklichen Live-Stream sehr hoch sind und ich diese nicht erfüllen konnte.

Nach etwas mehr Recherche bin ich auf Twitch aufmerksam geworden. Es handelt sich dabei eher um eine Livestreaming-Plattform für “Gamer”, aber die Voraussetzungen um darüber “Live-Übertragungen” machen zu dürfen sind erfreulich niedrig. Eigentlich muss man sich dort nur einen Account klicken und schon könnte es losgehen.

Nun hatte ich ja noch das Problem, dass ich keinen klassischen Bildschirminhalt zu Twitch übertragen wollte, sondern irgendwas, was eine Kamera aufnimmt. Um es kurz zu machen, ich bin auf die iOS App “mimoLive Reporter” von BOINX aufmerksam geworden und diese kann Live-Stream von der iPhone-Kamera zu Twitch schicken.
Die App ist erst mal kostenlos, blendet aber einen “Werbebanner” der App am rechten Bildschirmrand ein. Diesen kann man dann via InApp-Kauf entfernen. Ich glaube ein Monat kostet 99 Cent und ein komplettes Jahr irgendwas um die 20 EUR – faires Angebot, welches ich auch in Anspruch genommen habe.

Um nicht mein Datenvolumen aufzubrauchen, haben wir dann noch mittels eines sehr langen Netzwerkkabels einen WLAN AccessPoint in die Kirche gelegt und so hatte ich auch einen stabile und “volumensfreie” Internetanbindung. 😉

Bereits die ersten Test mit einem sehr überschaubaren Netzerkreis (ca. 20 Personen) verlief sehr vielversprechend und herrlich unkompliziert. Überrascht war sich auch von der Stabilität der Übertragung. Ich hatte bei meinen Tests keinerlei Ausfälle zu beklagen.

Nun hatte ich zwar den technischen Grundstock gelegt, aber ich wollte nicht, dass mögliche Live-Kirchen-Zuschauer sich auf der Twitch-Webseite “rumtreiben” sollten. Somit hab ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich diesen Live-Stream auf einer Webseite einbauen könnte.
Ich hatte Glück und Twitch bietet da eine sehr simple Möglichkeit an.
Wenn man auf der Twitch-Webseite eingeloggt ist und man dort seinen Kanal öffnet, so findet man darunter einen “Sharing-Button” und dort wiederum gibt es den Punkt “Einbetten”. Damit hat man entweder die Möglichkeit seinen Stream mittels JavaScript oder iFrame in eine beliebige Webseite (in meinen Fall WordPress) einzubauen.

Der verwendete Code für die iFrame Variante schaut in meinen Fall so aus:

<iframe src="https://player.twitch.tv/?channel=ostermeiernet&parent=www.example.com" frameborder="0" allowfullscreen="true" scrolling="no" height="378" width="620"></iframe>

Somit war alles für die erste Live-Übertragung vorbereitet. Und auch diese “Sendung” verlief reibungslos und ohne (mir bekannte) Performance-Probleme. Zu “Spitzenzeiten” hatte ich auf meinen Live-Stream ca. 275 Geräte, die den Twitch-Stream von meiner Webseite aufgerufen hatten!

Zu erwähnen sei vielleicht auch noch, dass die “mimoLive Reporter”-App die Möglichkeit bietet so “Folien” einzublenden, mit deren Hilfe ich dann Vor- und Abspann realisiert habe. Auch die Anzeige der Lieder habe ich damit gemacht und das hat eigentlich gut funktioniert.
“Eigentlich” deswegen, weil man die betreffende “Folie” beim ein- und ausblenden antippen muss und ich dadurch immer einen kleinen “Wackler” im Bild hatte. Nicht schlimm, aber doch irgendwie störend.

Und zum Abschluss vielleicht noch zwei Sachen, die ich beim nächsten Mal besser machen sollte/könnte.
1. Audio:
Ich hab einfach nur das iPhone Mikrofon verwendet, was grundsätzlich schon gut ist. Allerdings hat man in der Kirch das Problem des Halls. Da wurde mir von ein paar Personen mitgeteilt, dass dies störend ist und unter Umständen dann auch schwer zu verstehen.
Da müsste ich entweder überlegen, ob ich mir ein andere Mikrofon zulege, was aber das Grundproblem mit dem Hall nicht löst, oder ob ich es irgendwie zusammen bringe, dass ich das Audio der PA-Anlage (Lautsprecheranlage), welche in der Kirche verbaut ist, abgreife und dieses in den Stream einspeise.
2. Stativ:
Ich hab ein Stativ verwendet, welches ich schon seid Jahrzehnten zuhause rumliegen hatte und für den bisherigen Einsatzzweck (Fotos machen) prima funktioniert hat. Dieses Mal hatte ich es aber mit Video zu tun und da musste ich auch hin und wieder Kameraschwenks machen und dabei stellte ich heraus, dass das Drehgelenk am Kopf des Stativs an manchen Stellen leichter und an anderen Stellen schwerer sich bewegen läßt. Dadurch kam es auch zu Rucklern in der Kameraführungen. Auch nicht weltbewegend schlimm, aber störend und verbesserungswürdig. Wäre da vielleicht ein kleines Gimbal eine Alternative??!

Ach ja und was mir gerade noch eingefallen ist:
In der iOS App kann man aus irgendwelchen (mir unerfindlichen) Gründen nicht zoomen! Das wäre hin und wieder echt praktisch gewesen, ging aber nicht. Konnte man auch nicht als InApp-Kauf freischalten. 😉

Aber alles in Allem hab ich sehr gute Erfahrungen mit dem Thema Live-Streaming gemacht. Er Einstieg ist erfreulich leicht und mit nahezu keinen Kosten verbunden. Klar, Luft nach oben ist immer – aber muss das sein? Wer nur mal schnell war übertragen möchte, findet in der oben beschriebenen Lösungen eine sehr schnell und günstige Variante. 🙂

Nachtrag vom 13. August 2020:

Nachdem ich nun nach ca. 2 Monaten mal wieder einen Live-Stream machen wollte, musste ich leider feststellen, dass ich sowohl beim Streaming über den “Mimo Live Reporter”, als auch auf meiner WordPress-Seite (wo der iFrame von twitch.tv eingebettet war) einen Fehler erhielt.
Das Problem am iPhone mit der “Reporter-App” konnte ich damit lösen, dass ich die App gelöscht habe, erneut neu installiert und mich dann dort wieder bei Twitch eingeloggt habe.

Bei WordPress musste ich den HTML-Code erneut einfügen und eine leichte Änderung vornehmen. Dieser sieht jetzt so aus:

<iframe src="https://player.twitch.tv/?channel=ostermeiernet&amp;parent=ostermeier.net" frameborder="0" allowfullscreen="true" scrolling="no" height="378" width="620"></iframe>

Im Vergleich zu dem oberen Code-Schipsel musste ich nun die URL von mit eintragen. Ich glaube, dass war bei meinen ersten Versuchen nicht zwingen von Nöten.