Spende 9,- € für das Leben eines Wales!

Ich hab heute schon meine 9,00 Dollar gespendet. 🙂 Wer mag, soll bitte mithelfen.

Spende 9,- € für das Leben eines Wales!: “

Spende 9,- € für das Leben eines Wales!

SSS Steve Irwin and SSS Brigitte Bardot at seaDie Steve Irwin und die Brigitte Bardot auf See Foto: Billy Danger/Sea Shepherd Anlässlich Sea Shepherds neunter Antarktiskampagne rufen wir zu einer speziellen Spendenaktion auf, die am Montag, dem 19. November, starten und eine Woche laufen wird. Weltweit bitten wir unsere Unterstützer – egal, ob Du uns erst seit kurzem kennst oder uns schon lange hilfst – nur 9,- Euro für die Operation Zero Tolerance zu spenden. Wenn jeder von Euch, der an uns und unsere wichtige Mission glaubt, diese 9,- Euro spenden würde, könnten wir unser Ziel von rund 1,6 Millionen Euro (2 Millionen US-Dollar) ohne weiteres erreichen. Würdest Du das tun? Keine andere Meeresschutzorganisation setzt Leib und Leben aufs Spiel und stellt sich genau zwischen die Walfänger und die Wale, um deren Leben zu retten. Falls Du einen größeren Betrag spenden möchtest, könntest Du das mit 9er-Zahlen tun, zum Beispiel 9,- € oder 99,- € oder 999,- €. Für welchen Betrag Du Dich auch immer entscheidest, bitte spende so viel Du irgend kannst, damit wir die Wale im antarktischen Walschutzgebiet verteidigen und ihnen endlich ihren wohlverdienten Frieden bringen können.

Dies könnte das erste Jahr werden, in dem die Walfänger sich mit einer Tötungsquote von Null zufriedengeben müssen. Um das hinzukriegen, brauchen wir Deine Hilfe! Die Operation Zero Tolerance ist noch nicht voll finanziert, und wenn wir nicht genug Geld auftreiben können, um die nächsten drei Kampagnenmonate zu überstehen, wären wir gezwungen, die Kampagne früher als geplant abzubrechen – und damit die Wale den Walfängern auszuliefern.

Wenn Du spendest, kannst Du die Wirkung Deiner Spende bildlich beobachten: Die Silhouette unseres Flaggschiffes, der Steve Irwin, füllt sich immer mehr auf, während wir uns unserem Spendenziel nähern. Bitte unterstütze Sea Shepherds wichtige Arbeit und verkünde mit Deiner Spende die Botschaft, dass Du das Morden von Walen in einem etablierten Walschutzgebiet absolut nicht tolerieren kannst!

Gemeinsam werden wir vor Ort sein, um die Wale zu verteidigen, zu erhalten und zu schützen! Mach mit!

Vielen Dank,

Captain Paul Watson

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Antarktiskampagne 2012/2013 erfahren möchtest.

(Via Commentary and Editorial – Sea Shepherd Deutschland.)

Deutscher aus Gefängnis in Shingu entlassen

Deutscher aus Gefängnis in Shingu entlassen: “

Deutscher aus Gefängnis in Shingu entlassen

Nils GreskewitzNils Greskewitz
File Photo

Nachdem seine Familie ein Bußgeld bezahlt und die Reparaturkosten der beschädigten Statue beglichen hat, wurde Nils Greskewitz heute aus dem Gefängnis in Shingu (Japan) entlassen. Er packte seine persönlichen Sachen und begab sich zum Flughafen, um nach Hause zurückzukehren.

Nils war als Freiwilliger im Rahmen der Cove Guardian Kampagne der Sea Shepherd Conservation Society in Taiji (Japan). Als über einen längeren Zeitraum keine Delfine getötet wurden, hatte Nils eine Statue am Walfangmuseum, die einen Mann mit einer Harpune darstellt, erklettert und aus Versehen beschädigt. Die lange Harpune wurde verbogen. Wir alle, auch Nils, geben zu, dass das nicht die schlaueste Aktion war und dass diese Tat in keinerlei Zusammenhang mit der Kampagne stand. Die verbogene Harpune war kein Streich, sondern einfach das Resultat einer kurzen Fehleinschätzung. Wer hätte gedacht, dass Nils deswegen 18 Tage ins Gefängnis muss?

Aber natürlich hat die Polizei der Präfektur Wakayama überreagiert. Lasst uns nicht vergessen, dass sie vor nicht mal einem Jahr Erwin Vermeulen für mehr als 60 Tage auf Grund falscher Beschuldigungen festgenommen, angeklagt und eingesperrt haben. Die Polizei (mehr als 30 Mann) nahmen Nils fest und führten ihn ins Gefängnis ab. Direkt danach durchsuchte die Polizei die Autos und Hotelzimmer der anderen Cove Guardians. Kameras, Telefone und Computer wurden beschlagnahmt. Angeblich wollten sie herausfinden, ob die verbogene Harpune ein geplanter Anschlag war. Also bitte, wir haben keine Boote versenkt oder Netze zerschnitten, warum sollten wir eine Statue verbiegen? Sogar der größte Grünschnabel der Truppe würde es als das sehen, was es war – ein Unfall. Nein, die Polizei beschloss, diese Gelegenheit zu nutzen, um unsere Ausrüstung zu beschlagnahmen, in der Hoffnung uns aufzuhalten. Sie wollten die Freiwilligen einschüchtern und abschrecken. Ihr Plan hat nicht funktioniert, aber es zeigt, wie verzweifelt die Polizei ist und dass Taiji ein gefährliches Pflaster für unsere Freiwilligen ist.

Die Bemühungen der Polizei, uns einzuschüchtern und aufzuhalten, sind fehlgeschlagen. Ihr letzter Versuch bestand darin, unsere Ausrüstung zu beschädigen. Sie versprachen, dass wir unser Equipment in ein paar Wochen zurückbekommen würden. Dank der vielen großzügigen Unterstützer der Cove Guardians aus aller Welt konnten wir aber innerhalb von 24 Stunden eine neuere und bessere Ausrüstung beschaffen und die beschlagnahmten Gegenstände ersetzen. In der Tat ist es in solchen Fällen das Beste, das Equipment zu ersetzen, nicht nur weil so die Berichterstattung über gefangene und abgeschlachtete Delfine nicht unterbrochen wird, sondern auch um die Sicherheit unserer Kommunikation zu gewährleisten. Zum Beispiel berichtete die Leiterin der Cove Guardians, Melissa Sehgal, dass ihr Laptop zerlegt und kaputt war, als sie ihn von der Polizei wiederbekam. Er wurde dank Euch bereits ersetzt! Es ist die neue Ausrüstung, welche das Livestreaming aus Taiji ermöglicht. Die Polizei hasst es, dass wir das nun können. Vielleicht passiert durch ihre Überreaktion noch etwas, das uns noch größere Möglichkeiten verschafft.

 

Scott West

Cove Guardian Campaign Coordinator

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Operation Zero Tolerance startet am 5. November

Please, support them…

Operation Zero Tolerance startet am 5. November: “

Operation Zero Tolerance startet am 5. November

Zum ersten Mal plant unsere Crew, die Walfangflotte im Nordpazifik zu treffen

Kommentar von Captain Paul Watson

Captain Paul WatsonCaptain Paul Watson.
Foto: Björn Lexius Photography

Die Kampagne der Sea Shepherd Conservation Society zur Verteidigung der Wale beginnt dieses Jahr früher als sonst. Das Sea Shepherd-Flaggschiff Steve Irwin wird planmäßig am 5. November in Melbourne auslaufen, wenn die Operation Zero Tolerance (OZT) offiziell beginnt.

Operation Zero Tolerance wird die neunte alljährliche Antarktis-Kampagne sein, die von der Sea Shepherd Conservation Society gestartet wird. In diesen neun Jahren haben die japanischen Walfänger Verluste von zig Millionen Dollar gemacht, als sie versuchten, illegal Wale in den antarktischen Gewässern zu töten.

Dieses Mal wird Sea Shepherd die japanische Walfangflotte nicht im antarktischen Walschutzgebiet treffen, sondern im Nordpazifik vor Japan.

Dieses Jahr wird die Sea Shepherd Conservation Society vier Schiffe, einen Helikopter, acht kleine Festrumpfschlauchboote, drei Drohnen und mehr als hundert internationale Freiwillige einsetzen.

Zusätzlich zu den Schiffen Steve Irwin, Bob Barker und Brigitte Bardot wird Sea Shepherd ein weiteres Schiff bekanntgeben, sobald die Kampagne angelaufen ist. Dieses vierte Schiff ist die Sam Simon, die nach dem berühmten Fernsehproduzenten undTierschützer benannt ist. Die Sam Simon wird im Südpolarmeer eingesetzt, um dort auf die Walfangflotte zu warten, falls die Walfänger die anderen Sea Shepherd-Schiffe umgehen.

Die Bob Barker wird später im November auslaufen, um zusammen mit der Brigitte Bardot die Walfänger und die Steve Irwin auf See zu treffen.

‘Es ist an der Zeit, unseren Einsatz nach Norden zu verlagern. So werden wir den japanischen Walfängern zeigen, dass unser Ziel ist, sicherzustellen, dass in dieser Saison keine Wale getötet werden‘, sagte Captain Paul Watson. „Wir waren nie stärker und die japanischen Walfänger waren nie schwächer. Wir müssen unseren Vorteil aus unserer Stärke und ihrer Schwäche ziehen, und wir müssen diese Kampagne nach Hause bringen – nach Japan!‘

‘Die japanische Flotte überlebt nur auf Kosten der japanischen Bevölkerung, denn aus den Hilfsgeldern, die von überall auf der Welt gespendet wurden, um den Opfern des Erdbebens und der Tsunamikatastrophe von 2011 zu helfen, wurden massive Beträge zur Verfügung gestellt. Wir müssen dieses verherrlichte Sozialhilfeprogramm stilllegen, und um das zu tun, müssen wir ein weiteres Mal den Walfängern jeden unrechtmäßigen Gewinn aus ihren illegalen Operationen im antarktischen Walschutzgebiet verweigern‘, sagte der Captain der Bob Barker Peter Hammarstedt aus Schweden.

‘Der Schlüssel zum erfolgreichen Ende dieser illegalen Walfangaktivitäten im antarktischen Walschutzgebiet ist einfache Wirtschaft. Wir werden ihre Profite zunichtemachen. Unser Ziel ist es, die japanische Walfangflotte ökonomisch zu versenken – sie in den Bankrott treiben‘, sagte Captain Paul Watson. „Und wir sind auf einem guten Weg dahin, genau das zu tun.’

 

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(Via Commentary and Editorial – Sea Shepherd Deutschland.)

Die Delfine brauchen Eure Hilfe!

Die Delfine brauchen Eure Hilfe!: “

Die Delfine brauchen Eure Hilfe!

Wichtige Ausrüstung der Cove Guardians muss dringend ersetzt werden

Taiji buyer unloading meatTaiji buyer unloading meat
Photo: Sea Shepherd

Einmal mehr hat uns die Polizei des Verwaltungsbezirks Wakayama gezeigt, wie erfolgreich wir mit der Operation Infinite Patience geworden sind. Die örtliche Polizei hat in einer Razzia die Hotelzimmer aller Cove Guardians in Japan durchsucht und sämtliche Ausrüstung, wie Speicherkarten, Mobiltelefone und Computer beschlagnahmt. Nach Aussage der Polizei wird es mindestens zwei Wochen dauern, bis die beschlagnahmte Ausrüstung an uns zurückgegeben werden kann.

Angeblich erfolgten diese Übergriffe als Reaktion auf die Beschädigung einer Statue durch die unbedachte Tat eines Cove Guardians. Wir wissen es jedoch besser. Durch die Beschlagnahmung und langfristige Verwahrung all unserer Ausrüstung unterbindet die Polizei wirksam unsere Kommunikation. Sie wollen die Liveübertragung der Gräueltaten verhindern. Sie wollen uns davon abhalten, Twitter Updates zu versenden, Fotos und Videos zu veröffentlichen, die in aller Grausamkeit zeigen, was den Delfinen tatsächlich angetan wird. Und sie wollen uns davon abhalten, die Welt daran zu erinnern, wie schändlich und ehrlos Japan sich verhält. Hinzu kommt, dass unsere mutigen Freiwilligen durch den Verlust der Kommunikationswege selbst in Gefahr geraten.

Im Dezember 2011 ging die Polizei mit falschen Behauptungen und Anklagen gegen den Cove Guardian Erwin Vermeulen vor. Erwin wurde letztlich von einem japanischen Gericht für unschuldig erklärt und die Behörden bloßgestellt. Während der „Untersuchung‘ beschlagnahmte die Polizei unsere Computer, was unsere Arbeit beendet hätte, wäre es uns nicht gelungen, die beschlagnahmte Ausrüstung schnellstens zu ersetzen und weiter zu machen. Viele Unterstützer auf der ganzen Welt spendeten unverzüglich die notwendigen Mittel, damit Sea Shepherd Ersatz beschaffen und die Kampagne wieder voll aufnehmen konnte.

Jetzt spielt die japanische Polizei einen unglücklichen Unfall hoch und macht ihn zu einem Zwischenfall, der er wirklich nicht ist. Wir hatten mit Sicherheit nicht vor, die Statue zu beschädigen. Und wir sind sehr klar in unseren Anweisungen an die Cove Guardians, die unmissverständlich heißen, dass keinerlei Verletzung japanischer Rechtsvorschriften toleriert wird. Hinzu kommt, dass die Polizei eine weitere vermeintliche „Untersuchung‘ zum Vorwand nimmt, unsere Kommunikationswege zu unterbrechen. Wir werden nicht zulassen, dass sie damit durchkommen. Mit Eurer Hilfe werden wir die notwendigen Mittel aufbringen, um Ersatz für die wichtige und von den Cove Guardians dringend benötigte Ausrüstung zu beschaffen. Etwa 4.000 US-Dollar werden für den Ersatz der Ausrüstung und deren Wiederinbetriebnahme gebraucht, um die Kampagne weiter fortsetzen zu können. Helft uns bitte diese Mittel zusammenzubekommen!  Etwaige Überschüsse aus den Spenden werden für Mietwagen, Benzin, Telefon- und Internetkosten u.s.w. genutzt.

Wir setzen unsere Überwachung des Fangs wildlebender Delfine und deren Weitertransport an Meeresparks und Aquarien in aller Welt fort. Diese schlagen ihren Profit aus dem Elend der Delfine. Dabei gibt es keinen legitimen Grund, Delfine und andere Kleinwale zu fangen und in Gefangenschaft zu halten. Wir sind dabei, Spuren der vor kurzem gefangenen und aus Taiji abtransportierten Delfine zu verfolgen. Wir haben einen Mann westlicher Herkunft identifiziert, der in den Transfer verwickelt ist und werden seine Identität und den Zielort des Transports veröffentlichen, sobald uns bestätigte Informationen dazu vorliegen.

 

For the Oceans,
Scott West
Cove Guardian Campaign Coordinator
Sea Shepherd Conservation Society

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Taiji riot and city policeTaiji in Aufruhr in Anwesenheit der örtlichen Polizei. – Foto: Sea Shepherd

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(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Sea Shepherd-Crewmitglied hilft bei der Rettung eines Buckelwal-Babys in Tonga

Sea Shepherd-Crewmitglied hilft bei der Rettung eines Buckelwal-Babys in Tonga: “

Sea Shepherd-Crewmitglied hilft bei der Rettung eines Buckelwal-Babys in Tonga

Whale RescueFoto: Matafonua Lodge

Am letzten Freitag, dem 14. September, half Sea Shepherd-Crewmitglied David Blanchard in Tonga dabei, einen gestrandeten Buckelwal zu retten .

Auf dem Strand der Insel Nuku Namu in Ha’apai war ein gestrandetes Buckelwal-Baby entdeckt worden. Nach achtstündigen Anstrengungen der Besitzer und Gäste der Matafonua Lodge sowie Einheimischen konnte der Wal gerettet und in die Flut entlassen werden.

Die Aufnahmen der Rettungsaktion wurden von Darren Rice, Besitzer der Matafonua Lodge und Unterwasserfotograf, zu einem faszinierenden Video zusammengeschnitten. „Wir hatten großes Glück, dass drei Tierärzte sowie David Blanchard, ein Crewmitglied von Sea Shepherd, gerade bei uns im Resort waren‘, sagte Darren, der das Video und Fotos der Rettung auf die Facebookseite der Matafonua Lodge gestellt hat.

Die Freiwilligen, unter denen auch einheimische Tonganesen waren, halfen, den Wal zu kühlen und mit Wasser zu übergießen, bis sie es um 16.45 Uhr Ortszeit schafften, ihn auf Decken in die Brandung zu heben. „Das Baby schwamm kräftig davon und wir konnten es Laute von sich geben hören. Wahrscheinlich rief es nach seiner Mutter. Zuletzt sah man es in Richtung tieferer Gewässer verschwinden. Tausend Dank an alle Helfer. Das war ein wahrhaft einmaliges Erlebnis, das unser aller Leben verändern wird. Viel Glück wünsche ich dem Kleinen, der so geduldig dagelegen und auf die Flut gewartet hat‘, sagte er.

Dies ist die erste Strandung in Ha’apai, an die sich Darren erinnern kann. Buckewale kommen aus der Antarktis nach Tonga, um sich zu paaren und in Tongas warmen Gewässern zu gebären. Dort können sie von Juli bis Oktober, der jährlichen Wanderungszeit, beobachtet werden. Ab September ziehen die Wale mit ihren Babys wieder Richtung Süden, in antarktische Gewässer.

Fotos und das Video der Rettung:

http://www.facebook.com/matafonualodge

http://www.matafonua.com/whale-stranding-video/

Whale RescueFoto: Matafonua Lodge

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Japan Escalates Attacks Upon Captain Paul Watson and Sea Shepherd

Japan Escalates Attacks Upon Captain Paul Watson and Sea Shepherd:

Japan Escalates Attacks Upon Captain Paul Watson and Sea Shepherd

Interpol Issues Second ‘Red Notice’ for Sea Shepherd Founder

Captain Paul WatsonPhoto: Billy Danger/Sea ShepherdInterpol reports it has issued a second ‘red notice’ to its member nations for Captain Paul Watson, iconic marine conservationist and founder of Sea Shepherd Conservation Society. This notice was issued at Japan’s request and was clearly filed in retribution for Sea Shepherd’s successful interventions against Japanese whaling in an established, internationally designated whale sanctuary.

Captain Watson’s first ‘red notice’ was issued in August at Costa Rica’s request after he was arrested in Frankfurt on May 13 on a 10-year-old warrant from Costa Rica while en route to Cannes, France. He forfeited his bail and departed Germany on approximately July 22 after being held there under house arrest for 70 days, and is now in an undisclosed location. Captain Watson was being detained in Germany for extradition to Costa Rica for a previously alleged ‘violation of ship traffic,’ which reportedly occurred during the 2002 filming of the award-winning documentary, Sharkwater. The so-called ‘violation’ occurred during the course of Captain Watson enforcing the law at the request of the Guatemalan government against illegal shark-finners whom just the year prior had been charged and found guilty of the same crime.

According to Interpol, Captain Watson is being sought for prosecution by Japan on charges of ‘Breaking into the Vessel, Damage to Property, Forcible Obstruction of Business, and Injury’ pertaining to two incidents that occurred in the Antarctic Ocean in February 2010 against a Japanese whaling ship. However, the extradition ‘red notice’ from Japan is based solely on the testimony of a former Sea Shepherd associate in a plea bargain deal he made to avoid serving prison time in Japan. In essence, Japan, who has been after Captain Watson for years, found a turncoat in the former associate, who swapped his own head for Captain Watson’s.

According to legal counsel for Captain Watson, filing for this ‘red notice’ with Interpol on the heels of Costa Rica’s request absolutely confirms Sea Shepherd’s strong suspicions that, due to Sea Shepherd’s sweeping success in protecting whales in the Southern Ocean Whale Sanctuary, Japan is also behind the Costa Rican warrant to have Captain Watson extradited.

‘News of the filing of the requested ‘red notice’ from Japan does not come as a surprise,’ said Susan Hartland, Administrative Director of Sea Shepherd. ‘This is simply indicative of the lengths to which Japan will go to plunder our oceans. We have been expecting this for weeks and our legal counsel is already challenging these retaliatory, politically motivated, bogus charges to get them dismissed,’ she added.

Hartland went on: ‘None of these charges held up in court when Japan’s Institute for Cetacean Research (ICR), a front for the nation’s commercial whaling endeavors, tried to bring suit against Sea Shepherd in the U.S. In fact, the judge ruled against them in the preliminary injunction in February. The Japanese whalers sliced the Ady Gil vessel in half and almost killed six of our volunteer crew and have never had to answer for any of those actions, yet they dare accuse Sea Shepherd of wrongdoing.’

Sea Shepherd has challenged Japan in the Antarctic Whale Sanctuary for eight seasons and is currently preparing to head to Antarctica for a ninth year with a bigger and stronger fleet than ever before, which includes a new vessel. ‘The Japanese whalers are sorely mistaken if they think another ‘red notice’ is going to stand in the way of Sea Shepherd’s defense of the whales this season,’ Hartland said. ‘It will in no way impact Sea Shepherd’s next Antarctic campaign, Operation Zero Tolerance, whose goal it is to send the whaling fleet home with zero kills.’

Background:

• An Interpol ‘red notice’ is not an international arrest warrant. It merely heightens awareness of the Japanese warrant in the form of a notice to its member nations. Member nations may or may not abide by the notice at their discretion; it is not a warrant in itself.

• The specific incident relating to the Japanese warrant relates to an incident in 2010 when a former Sea Shepherd associate boarded a Japanese whaling vessel to confront the captain who sliced his ship the Ady Gil, operating on behalf of Sea Shepherd, in two, despite Captain Watson’s advice to him not to do so. The impact injured a cameraman, nearly drowned the other crewmembers, and destroyed a $1.5 million dollar vessel, for which Japan has not even been questioned.

• The specific incident relating to the Costa Rican warrant took place in Guatemalan waters in 2002, when Sea Shepherd encountered an illegal shark-finning operation run by the Costa Rican vessel, the Varadero I. On order of Guatemalan authorities, Sea Shepherd instructed the crew of the Varadero I to cease their shark-finning activities and head back to port to be prosecuted. While escorting the Varadero I back to port, the tables were turned and a Guatemalan gunboat was dispatched to intercept the Sea Shepherd crew. To avoid the Guatemalan gunboat, Sea Shepherd then set sail for Costa Rica, where the crew uncovered even more illegal shark-finning activities in the form of dried shark fins by the thousands on the roofs of industrial buildings.

 

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Der frühere Vorsitzende der australischen Grünen startet die Operation Kimberley Miinimbi

Der frühere Vorsitzende der australischen Grünen startet die Operation Kimberley Miinimbi: “

Der frühere Vorsitzende der australischen Grünen startet die Operation Kimberley Miinimbi

Former Greens Senator and leader of Operation Kimberley Miinimbi Bob Brown addresses the Goolarabooloo people in Broome. Photo: Bronte Turner for the Bob Brown FoundationDer frühere Vorsitzende der australischen Grünen und Leiter der Operation Miinimbi, Bob Brown, wendet sich an das Volk der Goolarabooloo in Broome. Foto: Bronte Turner für die Bob Brown Stiftung.

Bob Brown, früherer Vorsitzender der australischen Grünen, ist in Broome, West-Australien, eingetroffen, um die Operation Kimberley Miinimbi zusammen mit dem Direktor von Sea Shepherd Australien, Jeff Hansen, zu starten.

„Ich freue mich, die Ortsgemeinschaft zu treffen und ein Bewusstsein zu schaffen für die verheerenden Auswirkungen, die das von Woodside geplante Erdgasprojekt im James Price Point auf die Buckelwale haben wird, in dem Lebensraum, in dem sie ihre Kälber zur Welt bringen und das die größte Kinderstube für Buckelwale der Welt ist‘, sagte Dr. Brown.

Heute besuchten Dr. Brown und Jeff Hansen das „Community Science Whale Project‘, das Gemeinschaftsprojekt für wissenschaftliche Untersuchungen und Walbeobachtungen und trafen sich mit den Wissenschaftlern und den Ureinwohnern, den Goolorabooloo am James Price Point.

Die von Woodside in Auftrag gegebene Untersuchung über die Auswirkungen des Erdgas-Industriekomplexes auf die Wale ist zutiefst mit Fehlern behaftet. Das „Community Science Whale Project‘ hat geholfen, dieses zu beweisen, indem es – entgegen Woodsides Schätzung, laut der sich ungefähr 650 Wale während der gesamten Saison innerhalb der Fünfkilometerzone an der Küste entlang bewegen sollen – innerhalb von 6 Wochen mehr als 1000 Wale identifiziert und vom Ufer aus beobachtet hat.

‘Ich bin hier zusammen mit Sea Shepherd auf Einladung des Volkes der Goolorabooloo, um die Wichtigkeit und Bedeutung der Meeresumwelt am James Price Point für Wale, Delfine und Schildkröten hervorzuheben‘, erklärte Dr. Brown abschließend.

Der australische Direktor Jeff Hansen erklärte: „Es ist eine wahre Ehre und ein Privileg, heute das Volk der Goolorabooloo, darunter Richard Hunter und Philipp Roe zu treffen, die mit vielen anderen unermüdlich seit vielen Jahren gegen Woodsides Gasfabriken kämpfen. Ich bin tief berührt von der Geschichte der Goolarabooloo, von der Landschaft, dem Meeresleben, von den Fußspuren der Dinosaurier und natürlich von den Walen. Etwas, worauf die gesamte Welt stolz sein sollte und was für nachfolgende Generationen behütet werden muss. Das hier ist das wahre Vermächtnis für unsere Kinder.

‘In den 30 Minuten, die wir auf der Beobachtungsplattform des „Community Science‘ verbracht haben, konnten wir ganz leicht fünf Walschulen innerhalb von fünf Kilometern vom Ufer sehen,‘ sagt Jeff Hansen.

Die Steve Irwin fährt zurzeit entlang der Kimberley Küste und erwartet heute Nachmittag den ersten Blick auf den James Price Point zu bekommen. Sie ist auf dem Weg, das Dock von Broome am Montagnachmittag zu erreichen. Walbeobachtungen werden ab Dienstag täglich bis zu ihrer Abreise auf dem Programm stehen.

Unter den Gästen, die die Steve Irwin morgen im Hafen von Broome willkommen heißen werden, ist auch Murray Wilcox, AO, QC, ehemaliger Richter des Obersten Gerichts.

Klicke hier für weitere Informationen über Community Science Whale Project.

Sea Shepherd Australia Director Jeff Hansen surveys whales from the observation platform alongside members of the Goolarabooloo people and local whale researchers. Photo: Bronte Turner for the Bob Brown FoundationDer Direktor von Sea Shepherd Australien, Jeff Hansen beobachtet Wale von der Beobachtungsplattform zusammen mit Mitgliedern des Goolarabooloo-Volkes und lokalen Walforschern. Foto: Bronte Turner für die Bob Brown Stiftung
Operation Kimberley Miinimbi arrives in Broome and visits with the Goolarabooloo people and local whale researchers. Photo: Bronte Turner for the Bob Brown FoundationDie Operation Kimberley Miinimbi trifft in Broome ein und besucht das Volk Gooloarabooloo sowie lokale Walforscher. Foto: Bronte Turner für die Bob Brown Stiftung
Sea Shepherd Australia Director Jeff Hansen points out fossilized dinosaur footprints that will be destroyed if the gas hub is constructed. Photo: Bronte Turner for the Bob Brown FoundationDer Direktor von Sea Shepherd Australien, Jeff Hansen zeigt auf einen fossilen Dinosaurier-Fußabdruck, der zerstört wird, wenn das Gasprojekt gebaut wird. Foto: Bronte Turner für die Bob Brown Stiftung

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

CAPTAIN PAUL WATSON SCHICKT SEA SHEPHERD NACH DEM VERLASSEN DEUTSCHLANDS EINE ERSTE NACHRICHT

CAPTAIN PAUL WATSON SCHICKT SEA SHEPHERD NACH DEM VERLASSEN DEUTSCHLANDS EINE ERSTE NACHRICHT FÜR SE: “

CAPTAIN PAUL WATSON SCHICKT SEA SHEPHERD NACH DEM VERLASSEN DEUTSCHLANDS EINE ERSTE NACHRICHT FÜR SEINE UNTERSTÜTZER

Zum ersten Mal, seitdem die Welt darüber spekuliert, wieso Captain Paul Watson die Entscheidung traf, seine Kaution verfallen zu lassen und Deutschland nach einem siebzigtägigen Hausarrest zu verlassen, meldet sich der Captain selbst zu Wort. Er übermittelte am Wochenende dem Hauptquartier von Sea Shepherd eine Botschaft und bat um Weiterleitung an seine Unterstützer. Es folgt die gesamte Mitteilung:


Captain Paul Watson, founder of the Sea Shepherd Conservation Society. Photo: Mike MullerCaptain Paul Watson, Gründer der Sea Shepherd Conservation Society.
Foto: Mike Mulle

An meine Freunde und Unterstützer,

ich bin zurzeit an einem Ort auf diesem Planeten, an dem ich mich wohl fühle, ein sicherer Ort, der weit entfernt ist von den intriganten Ländern, die die Augen vor der Ausbeutung unserer Ozeane verschließen.

Die deutsche Regierung behauptet, ich habe durch mein Verlassen Deutschlands ihr Vertrauen missbraucht, doch hatte sie bereits das meine missbraucht. Die deutschen Politiker hatten ihre politische Entscheidung schon getroffen, bevor das deutsche Gericht zu einem Entschluss gekommen war, und während ich in Deutschland festgehalten wurde, verhandelten die Japaner mit Deutschland und beantragten die Auslieferung nach Japan, was auf fingierten Beweisen des ehemaligen Sea-Shepherd-Mitglieds Peter Bethune basiert.

2010 rammte und zerstörte das japanische Schiff Shonan Maru #2 absichtlich die Ady Gil, was sechs Menschen beinahe das Leben kostete. Der japanische Kapitän wurde nicht einmal befragt, für den Schaden wurde nie aufgekommen, es wurde keine Anklage erhoben und der Kapitän der Ady Gil, Peter Bethune, wurde mit nach Japan genommen, wo er der japanischen Küstenwache falsche Beweise lieferte, um mich für das Entern verantwortlich zu machen, und das trotz des Videomaterials, auf dem ich mich ausdrücklich gegen einen Enterversuch von Bethune ausspreche.

Wir haben die japanische Walfangindustrie bereits Abermillionen Dollar gekostet. Im Oktober 2011 wurde ihr eine Kriegskasse von ungefähr 30 Millionen Dollar an veruntreuten Spendengeldern für die Tsunamihilfe zur Verfügung gestellt, um Sea Shepherd zu bekämpfen. Mit diesem Geld hat sie die Sicherheit auf See erhöht, an amerikanischen Gerichten Zivilverfahren gegen uns eingereicht und recherchiert, an welcher Stelle wir angreifbar sein könnten.

Und die eine Möglichkeit, die die Walfänger fanden, war ein zehn Jahre zurückliegender Vorfall, der sich im Jahr 2002 in guatemaltekischen Gewässern abgespielt hatte. Bei der Anklage geht es einfach um das Behindern eines costa-ricanischen Fangbootes mit Hilfe von Wasserschläuchen. Diese Aktion war von der guatemaltekischen Regierung gestattet worden und richtete sich gegen vollständig dokumentierte, illegale Shark-Finning-Aktivitäten, die auch für die preisgekrönte Dokumentation „Sharkwater‘ gefilmt wurden. Dieser Einsatz wandte sich gegen ein Schiff, dessen Besatzung erst ein Jahr zuvor verurteilt worden war, weil sie in den Gewässern des Meeresschutzgebiet-Nationalparks von Galapagos Haien die Flossen abgeschnitten hatte. Unser Schiff, die Sirenian, hatte damals zur Überführung der Wilderer beitragen.

Japan hatte schon vorher versucht, mich durch Interpol für den Vorfall mit Bethune verhaften zu lassen, doch Interpol lehnte diesen Antrag auf eine „Red Notice‘ ab und gewährte ihnen nur eine „Blue Notice‘, so dass Staaten meine Bewegungen an Japan zwar melden, mich jedoch nicht festnehmen konnten.

Im Dezember traf sich die Präsidentin von Costa Rica mit dem Premierminister Japans. Ich hatte im November 2011 das Filmfestival Hamburg besucht, ohne in Deutschland festgenommen zu werden. Im März reiste ich ohne Zwischenfälle nach Spanien und Frankreich. Im Mai 2012 jedoch wurde ich in Deutschland aufgrund eines Auslieferungsantrags von Costa Rica festgenommen. Und ich stellte fest, dass Costa Rica, wie auch Japan, eine Interpol-Mitteilung herausgegeben hatte und Interpol die Anfrage letztlich abgelehnt hatte.

Deutschland jedoch, das weder mit Costa Rica noch Japan einen Auslieferungsvertrag hat, entschloss sich zu meiner Festnahme, die auf einem, wie sie es ausdrückten, bilateralen Vertrag mit Costa Rica basiert. Natürlich weckte dies die Aufmerksamkeit Japans und es begann Verhandlungen zu führen und wandte sich direkt an Deutschland, um eine Auslieferung zu beantragen. Diese Anfrage Japans wurde von Deutschland am 23. Juli 2012 angenommen. Das wurde mir aus verlässlichen Quellen am 22. Juli zugetragen.

Bezüglich Costa Rica hatte ich den Beweis auf Video und war mit einem Dutzend Zeugen zuversichtlich, dass ich gegen die Anschuldigungen der Haifischflossenjäger gewinnen könnte. Meine einzige Sorge war die, dass Costa Rica mich dann Japan übergeben würde und eine Inhaftierung in Japan hätte mit absoluter Sicherheit dazu geführt, dass ich nie mehr freigekommen wäre.

Diese Sicherheit hieß, dass es für mich nur eine Möglichkeit geben würde: Ich traf den Entschluss, Deutschland sofort zu verlassen.

Ich finde es absurd, dass in all den Jahren meiner Kampagnen für den Schutz und die Bewahrung der Meeresbewohner, während derer ich keinem einzigen Menschen eine Verletzung zugefügt und mich nur gegen illegale Aktivitäten laut der Definition internationaler Umweltschutzgesetze gewendet habe, Japan nun Anschuldigungen gegen mich äußern kann, nachdem sie ein zwei Millionen Dollar teures Schiff zerstört haben, ein Mitglied der Mannschaft verletzt und fünf andere fast getötet haben.

Die deutsche Regierung hat mich sehr enttäuscht. Es ist für mich offensichtlich, dass sich die deutsche Regierung mit Japan und Costa Rica verschworen hat, um mich festzuhalten, damit ich den Japanern übergeben werden könnte. Es ist für mich klar, dass die politische Entscheidung, mich den Japanern auszuliefern noch vor einem Gerichtsbeschluss getroffen wurde. All die Deutschen, die ich getroffen habe, zeigten sich als Unterstützer meiner Arbeit. Ich habe auf den Straßen keinen einzigen Kritiker getroffen, nicht in den Gerichten, in den Medien oder auf den Veranstaltungen und Vorträgen, die ich besuchte. Selbst die Polizei und Mitglieder des Gerichts unterstützten meine Ziele.

Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die mir in Deutschland zuteil geworden ist, besonders von den mir wohlgesonnenen Quellen, die mich mit den Informationen über die getroffenen Entscheidungen und den bevorstehenden politischen Entschluss, dem japanischen Auslieferungsantrag nachzukommen, versorgten, sobald ein Gerichtsbeschluss festgestanden hätte.

Es ging hier nie wirklich um Costa Rica. Es ging die ganze Zeit um Japan.

Wir haben acht Saisons lang den japanischen Walfängern die Stirn geboten, sie auf dem Meer gedemütigt und — was noch wichtiger ist — wir haben ihre illegale Geschäftemacherei durch das Töten von Walen im antarktischen Walschutzgebiet erschwert.

Es geht hier nicht um Gerechtigkeit; es geht um Rache. Es geht um eine kleine Gruppe passionierter Freiwilliger, die sich gegen eine wirtschaftliche Supermacht stellen und um die Multimillionen Dollar schwere Wilderei von Walen in einem Walschutzgebiet. Es geht darum, den politischen und wirtschaftlichen Machthabern die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.

Costa Rica und Deutschland sind einfach nur Schachfiguren im Vorhaben Japans, Sea Shepherd zum Schweigen zu bringen und unser jährliches Eingreifen in seine illegalen Walfangaktivitäten zu stoppen.

Ich weiß, dass die Wal-Wilderer weiterhin nichts unversucht werden lassen, um mich aufzuhalten. Ich bin ihnen jedoch wieder einmal entkommen und werde versuchen, ihnen weiterhin einen Schritt voraus zu sein, ganz gleich, welche Risiken und Kosten dabei entstehen.

Ich kann meinen Schützlingen besser auf dem Meer als von einer japanischen Gefängniszelle aus dienen und beabsichtige, genau dies zu tun. Im Dezember werden unsere Schiffe sich zur neunten Kampagne aufmachen, um den illegalen japanischen Walfängern im antarktischen Walschutzgebiet die Stirn zu bieten. Die Kampagne wird „Operation Zero Tolerance‘ heißen und wir werden erneut unsere Schiffe und unser Leben riskieren, um diese Meeresräuber in ihrem erbarmungslosen Abschlachten der sanften Riesen aufzuhalten.

Vielen Dank für eure treue Unterstützung,

Captain Paul Watson


Hintergrund:

Captain Watson wurde 70 Tage lang in Deutschland festgehalten, obwohl sich die Öffentlichkeit, Prominente, Politiker und andere Koryphäen in tausenden Protestbriefen an das deutsche Justizministerium für seine Freilassung ausgesprochen haben. Er wurde am 13. Mai in Frankfurt auf dem Weg nach Cannes in Frankreich wegen einem 10 Jahre alten Haftbefehl aus Costa Rica festgenommen. Er wurde in Deutschland zur Auslieferung an Costa Rica wegen eines mutmaßlichen „Eingriffs in den Schiffsverkehr‘ festgehalten, der im Jahr 2002 bei Dreharbeiten zu der preisgekrönten Dokumentation „Sharkwater‘ stattfand. Zu diesem Vorfall kam es auf offener See in guatemaltekischen Gewässern, als Sea Shepherd auf illegale Haiwilderer stieß, die mit einem costa-ricanischen Schiff, der Varadero, auf Jagd waren. Auf Befehl der guatemaltekischen Behörden gab Sea Shepherd den Besatzungsmitgliedern der Varadero die Anordnung, das Shark Finning einzustellen und zurück zum Hafen zu fahren, um sich dort der Strafverfolgung zu stellen. Während die Varadero zurück in den Hafen eskortiert wurde, wendete sich das Blatt und ein guatemaltekisches Kanonenboot wurde ausgesandt, um die Sea Shepherd Crew abzufangen. Um dem Kanonenboot aus Guatemala zu entgehen, nahm Sea Shepherd daraufhin Kurs auf Costa Rica, wo die Crew dann sogar noch mehr illegale Shark Finning-Aktivitäten in Form von tausenden getrockneten Haifischflossen auf den Dächern von Industriegebäuden aufdeckte.

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Anwalt von Paul Watson bestätigt: Der Aktivist hat Deutschland verlassen

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Anwalt von Paul Watson bestätigt: Der Aktivist hat Deutschland verlassen

Sea Shepherd hat erfahren, dass Japan ebenfalls beabsichtigen könnte, Watson ausliefern zu lassen.

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Nach dreitägiger Spekulation über seinen Aufenthaltsort hat der deutsche Rechtsbeistand von Captain Paul Watson bestätigt, dass der Meeresschützer Deutschland verlassen hat und sich an einem unbekannten Ort aufhält.

‘Captain Watsons Anwalt berichtet, dass er Deutschland verlassen hat’, sagte Susan Hartland, Verwaltungsdirektorin von Sea Shepherd. „Dank einer glaubwürdigen Quelle haben wir Grund zu der Annahme, dass die japanische Regierung die Auslieferung von Captain Watson nach Japan beantragt hätte, sobald er erst einmal in Costa Rica wäre. Dort müsste er sich dann wegen der Behinderung des illegalen Walfangs im antarktischen Walschutzgebiet verantworten. Wir haben keine weitergehenden Informationen und stehen nicht in Kontakt mit ihm. Wir tun unser Bestes, um Einzelheiten zu liefern, sobald wir mehr erfahren. Wir werden alle Informationen freigeben, sobald wir sie erhalten und ihren Wahrheitsgehalt geprüft haben.‘

Captain Watson wurde 70 Tage lang in Deutschland festgehalten, obwohl sich die Öffentlichkeit, Prominente, Politiker und andere Koryphäen in tausenden unterstützenden Briefen an das deutsche Justizministerium für seine Freilassung ausgesprochen haben. Er wurde am 13. Mai in Frankfurt auf dem Weg nach Cannes in Frankreich wegen einem 10 Jahre alten Haftbefehl aus Costa Rica festgenommen. Er wurde in Deutschland zur Auslieferung an Costa Rica wegen eines mutmaßlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr festgehalten, der im Jahr 2002 bei Dreharbeiten zu der preisgekrönten Dokumentation „Sharkwater‘ vorgefallen ist. Dieser Vorfall fand auf offener See in guatemaltekischen Gewässern statt, als Sea Shepherd auf illegale Haiwilderer stieß, die von einem costa-ricanischen Schiff, der Varadero, aus operierten. Auf Befehl der Behörden aus Guatemala gab Sea Shepherd der Crew der Varadero die Anordnung, das Shark Finning einzustellen und zurück zum Hafen zu fahren, um sich dort ihrer Strafe zu stellen. Während die Varadero zurück in den Hafen eskortiert wurde, wendete sich das Blatt und ein guatemaltekisches Kanonenboot wurde ausgeschickt, um die Sea Shepherd Crew abzufangen. Um dem Kanonenboot aus Guatemala zu entgehen, nahm Sea Shepherd daraufhin Kurs auf Costa Rica, wo die Crew dann sogar noch mehr illegale Shark Finning-Aktivitäten in Form von tausenden getrockneten Haifischflossen auf den Dächern von Industriegebäuden aufdeckte.

Bitte checkt regelmäßig unsere Webseite für weitere Updates.

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Champion Racecar Driver Zack Jarrell is Racing to Save Our Oceans

Champion Racecar Driver Zack Jarrell is Racing to Save Our Oceans: “

Der Rennchampion Zack Jarrell fährt für die Ozeane

Von Robin Winters, Central Florida Onshore Volunteer

Racecar Driver Zack Jarrell and his #18 Chevrolet Impala, which flew the Sea Shepherd Jolly Roger logo in Saturdays FASCAR Pro Late Models 100 race at Floridas New Smyrna SpeedwayDer Rennfahrer Zack Jarrell und sein Chevrolet Impala mit der Nummer 18, auf dem das Sea Shepherd Jolly Roger Logo zum FASCAR Pro Late Models 100 Rennen auf der New Smyrna Rennstrecke in Florida am Samstag zu sehen war.

Gleich bei der State Road 44 in New Smyrna Beach, Florida, auf der New Smyrna Rennstrecke, haben die Sea Shepherds Barry und Barbara Vaught und ich den 19-jährigen Rennfahrchampion Zack Jarrell getroffen. Den ersten Blick auf diesen Meereskrieger, der auch ein begeisterter Surfer ist und bald seinen Pilotenschein hat, erhaschten wir, als er mit anderen Fahrern zusammen vor dem Rennen für Bilder posiert hat. Wir wussten, dass er uns gesehen hat, als sein Grinsen breiter und seine Wangen ein bisschen rosig wurden. Wir drei waren genauso aufgeregt ihn zu treffen. Als sich die Gruppe nach den Fotos aufgelöst hat, haben wir uns vorgestellt und sind schnell weitergegangen, um uns Zacks Rennwagen anzuschauen. Zack fährt in der FASCAR-Serie (Florida Association of Stock Car Auto Racing) und ist ein aufstrebender Fahrer, der rasch seinen Weg zu den NASCARs macht. Nach nur drei Jahren ist er siebenmaliger Champion und hat 221 Rennsiege auf dem Buckel.

Als sich unsere Gruppe dem Chevrolet näherte, konnte man den immensen Stolz fühlen, den Zack und seine Boxencrew ausstrahlten, als sie uns den Jolly Roger zeigten. Die Crew besteht aus Zacks Schwester Jasmine, seinen Eltern Jeff und Nancy und den Freunden Brian, Dawn und Darell. Um Zacks Entscheidung zu unterstützen, die Jolly Roger Flagge auf der Haube seines Rennautos zu „hissen‘, hat sich seine Crew auch mit den neuesten Sea Shepherd Klamotten eingedeckt. (Ich muss euch sagen, dass ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme und Tränen in den Augen habe, wenn ich diese Symbole sehe). Wir haben uns schnell um das Auto versammelt, um vor dem Rennen noch Bilder zu machen und uns vorzustellen, da Zack und seine Crew sich für den Rennbeginn fertig machen musste.

Wir wurden von Zacks bestem Freund, Michael Murphy, zu den Zuschauerrängen begleitet – auch er ist ein Unterstützer von Sea Shepherd. Als wir die Stufen hinaufstiegen, wurden wir von Applaus und einem Meer von Sea Shepherd Shirts verschiedener Kampagnen begrüßt. Zack Jarrells Freunde sind bis aus Tampa, Florida angereist, um ihm und Sea Shepherd ihre Unterstützung zu zeigen. Was für ein beeindruckender Moment. Wir wurden vorgestellt, Grüße wurden ausgetauscht und Plätze eingenommen, als wir uns auf den Rennbeginn vorbereiteten. Wir mussten nicht lange warten.

Der Sprecher rief: „Gentlemen, start your engines‘. Zack Jarrells Chevrolet mit der Nummer 18 erwachte mit einem Brüllen. Das „Pro Late Models 100‘ Rennen besteht aus 100 Runden. Das Rennen war aufregend. Manche Rennwägen wären beinahe kollidiert und mehrere Fahrzeuge wurden von der Fahrbahn geschleudert. Bei einem Wagen sprühten Funkten unter dem Boden hervor. Der professionelle Fotograf und Sea Shepherd Barry Vaught hat viel von den dramatischen Szenen mit der Kamera eingefangen. Barbara Vaught und ich sind auf den Rängen herum gehüpft wie Teenager und haben unserem Fahrer zugejubelt!

Zack Jarrell hat gezeigt, was für erstaunliche Fahrkünste er besitzt, indem er vom achten Startplatz auf den dritten Rang vorgefahren ist.

Racecar Driver Zack Jarrell, pit crew, supporters and Sea Shepherd Onshore Crewmembers at the FASCAR Pro Late Models 100 race at Floridas New Smyrna SpeedwayDer Rennfahrer Driver Zack Jarrell, die Boxencrew, Unterstützer und Mitglieder der Sea Shepherd Onshore Crew beim FASCAR Pro Late Models 100 Rennen auf der New Smyrna Rennstrecke in Florida.

Nach dem Rennen haben Barry, Barbara und ich uns mit Zack zusammengesetzt, um uns unter acht Augen mit diesem Sea Shepherd Supporter zu unterhalten:

F: Wie hast du von Sea Shepherd erfahren?

Zack: In der High School und auf dem College – Spruce Creek High School und Daytona State College – habe ich Dokumentationen über Paul Watson gesehen.

F: Warum wolltest du die Jolly Roger Flagge von Sea Shepherd auf der Haube deines Chevrolets „hissen‘?

Zack:  Ich wollte Sea Shepherd und deren Bemühungen zum Schutz der Ozeane ein paar tausend Leuten vorstellen, indem ich das Logo auf der Motorhaube meines Chevrolets mit der Nummer 18, meiner Webseite, und der Zack Jarrell Racing Facebookseite einsetze. Ich hoffe, wir haben das erreicht.

F: Du bist wirklich ein leidenschaftlicher Anhänger der Meere. Wie hast du dich über die Umwelt und das Leben in den Ozeanen informiert, welchen Weg bist du gegangen?

Zack: Ich habe Meeresbiologie und Umweltwissenschaften an der Spruce Creek High School belegt und Ozeanographie am Daytona State College studiert.

F: Wie sehen deine Bildungspläne für die Zukunft aus?

Zack: Ich habe noch ein Jahr bis zu meinem ‚Associate of Arts‘-Diplom, aber ich ziehe Wirtschaft/Marketing als Hauptfach in Betracht. Ich habe mein erstes Semester am College auf dem Daytona State gemacht und habe mich vor kurzem am Valencia Community College in Orlando eingeschrieben, um mein AA Diplom abzuschließen. Ich plane zum UCF zu wechseln, um dort den Bachelorabschluss zu machen.

F: Du bist heute Abend fantastisch gefahren. Bist du momentan auf der Suche nach einem Sponsor, der dich bei deinem Ziel, in die ARCA Rennklasse zu kommen, unterstützen kann?

Champion Driver Zack Jarrell races his #18 Chevrolet Impala, which carried the Sea Shepherd Jolly Roger logo, in Saturdays FASCAR Pro Late Models 100 race at Floridas New Smyrna SpeedwayDer Meisterfahrer Zack Jarrell fährt seinen Chevrolet Impala mit der Nummer 18 und dem Sea Shepherd Jolly Roger Logo beim FASCAR Pro Late Models 100 Rennen auf der New Smyrna Rennstrecke in Florida.

Zack: Ja. Ich suche nach einem Sponsor, der meine Karriere voranbringen kann – entweder in die ARCA oder in die NASCAR K&N Pro Serie. Wir sind eine Durchschnittsfamilie mit normalen Berufen. Ich habe Sponsoren, die ihr bestes für mich geben, und jedes kleine bisschen hilft. Um auf das nächste Level im Rennsport zu kommen, werde ich eine größere Firma als Sponsor brauchen. Hoffentlich habe ich allen gezeigt, dass ich das Talent zum Rennfahren habe und Rennen und Meisterschaften gewinnen kann. Alles, was ich jetzt brauche, ist ein kleines bisschen Hilfe.

F: Wie lange wirst du den Jolly Roger auf der Motorhaube deines Chevrolets #18 lassen?

Zack: Diese Woche diskutiert unser Team, an welchen Rennen wir in den nächsten Wochen teilnehmen werden. Die Motorhaube ist der allerbeste Platz, den ein Sponsor haben kann, dadurch kann ich es mir leisten, Rennen zu fahren. Ich würde das Logo gerne so lange wie möglich auf der Haube lassen.

F: Wir werden im Netz einen Bericht über diesen Event schreiben. Gibt es etwas, mit dem ich dich zitieren soll?

Zack: Ja, bitte füge folgendes hinzu: Die Bemühungen der Sea Shepherds zum Umweltschutz erinnern mich an mein Rennteam, Zack Jarrell Racing, und unsere Bemühungen, Rennen zu gewinnen. Beides sind kleine Gruppen mit Menschen, die jeden Tag ihr Bestes geben. Ich bin extrem begeistert, dass ich in der vergangenen Woche ein paar tausend Menschen Sea Shepherd und ihre Bemühungen zum Meeresschutz näher bringen konnte. Dass ich in so einem besonderen Rennen dann auch noch den dritten Platz belegen konnte, macht die Begeisterung noch größer. Es war wirklich eine Teamleistung. Zack Jarrell

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Zum Schutz der australischen Buckelwale: Sea Shepherd ruft auf zum Protest auf.

Zum Schutz der australischen Buckelwale: Sea Shepherd ruft auf zum Protest auf.: “

Zum Schutz der australischen Buckelwale: Sea Shepherd ruft auf zum Protest gegen das geplante Erdgasprojekt

Humpback Whales near James Price Point. Photo: Annabelle SandesBuckelwale bei James Price Point. Foto: Annabelle Sandes

Die westaustralische Regierung, unter Führung von Premierminister Colin Barnett, treibt die Errichtung eines neuen Erdgas-Industriestandortes voran – geplant in dem einzigartigen unberührten Küstenstreifen nördlich von Broome am James Price Point.

Das Unternehmen Woodside hat bereits mit ersten Bohrungen in den Riffen begonnen. Mehr noch: Um größeren Schiffen den Zugang zu ermöglichen, sind weitere Bohrungen und Ausbaggerungen bis zu 6 Kilometer ins Meer hinaus vorgesehen. Zudem soll eine mehrere Kilometer lange Hafenmole gebaut werden.

Das betroffene Gebiet ist die weltweit größte Kinderstube von Buckelwalen. Auch Blauwale ziehen dort vorbei, um weiter nördlich ihre Kälber zu gebären. Der Bau von Industrie- und Hafenanlagen würde zu empfindlicher Lärmbelästigung sowie zur Zerstörung intakter Lebensräume der Wale führen. Die Gefahr für Wale durch Zusammenstöße mit Schiffen würde anwachsen. Für den Fall einer weiteren Fortführung des Projekts wäre der Weg frei für eine umfassende Industrialisierung auch anderer Teile dieser Region bis hin zu Kohle- und Uranlieferungen aus den Gebieten der Kimberleys.

Wie Delfinforscher Dr. Simon Allen erklärt, weist allein der Fakt der bestätigten Sichtung von Zwergdelfinen im Umfeld des umstrittenen Gebiets auf erhebliche Schwächen des von der Regierung vorgelegten Gutachtens zur Umweltverträglichkeit hin. Die bestehenden Gutachten waren bisher auf das Vorkommen von Zwergdelfinen nicht eingegangen. Eine Umfrage von Labor Abgeordneten ergibt ebenso ein klares Bild: 79% der Einwohner von Broome sind gegen das Erdgasprojekt.

Das Unternehmen Woodside führt zwar das internationale Industriekonsortium an, aber nach Einschätzungen von Analysten favorisieren auch die in den Joint Venture eingebundenen Vertragspartner BHP, BP, Chevron, Shell, Mitsubishi und Mitsui alternative Standorte. Tatsächlich ist Premier Barnett derjenige, der sich für den umstrittenen Standort so stark macht. In Anbetracht der möglichen Alternativen kann und muss das 45 Milliarden Dollar Projekt noch vor den endgültigen Investitionsentscheidungen im Juni 2013 gestoppt werden!

Humpback Whale mother and calf off James Price Point  -  photo: Annabelle Sandes/Kimberley MediaBuckelwal Mutter und Kalb vor  James Price Point – Foto: Annabelle Sandes/Kimberley Media

Wenn die Minister der australischen Bundesregierung die Wale schon nicht in den ausgewiesenen australisch-antarktischen Walschutzgebieten vor Angriffen bewahren können, so müssten sie doch zumindest direkt vor den Küsten die Wale schützen – in den Gebieten, in denen die Wale kalben. Die Minister brauchen nur eine klare Botschaft an die Öffentlichkeit zu geben: dem Projekt die Unterstützung zu entziehen.

Über drei Jahrzehnte waren notwendig, damit sich die dezimierte und durch das barbarische Abschlachten der Walfänger fast ausgelöschte Population westaustralischer Buckelwale wieder erholen konnte. Das letzte, was unsere Buckelwale jetzt noch brauchen, sind gigantische Industrie- und Hafenanlagen in dem Lebensraum, in dem sie ihre Kälber zur Welt bringen.

Ein riesiger Industriekomplex am James Price Point wäre das Gleiche wie der Versuch, ein Kleinkind im quälendem Lärm von Flughäfen und von quer durchs Haus fahrenden LKW aufzuziehen. Ruhe und Frieden in der Welt der Buckelwale wären erschüttert.

An alle Unterstützer von Sea Shepherd: Wenn Ihr bei der Verteidigung der Wale in den nahrungsreichen Gründen der Antarktis an unserer Seite steht, so helft uns bitte auch, den Lebensraum zu schützen, in dem sie ihre Kälber zur Welt bringen.

Schreibt bitte an den australischen Umweltminister Tony Burke. Lasst ihn wissen, dass das Erdgasprojekt am James Price Point verhindert werden muss.

The Honorable Tony Burke MP
Minister for Sustainability, Environment, Water, Population and Communities
PO Box 6022
House of Representatives, Parliament House
Canberra ACT 2600
Tony.Burke.MP@aph.gov.au

The proposed site of the gas factories at James Price Point  -  photo: Annabelle Sandes/Kimberley MediaGeplanter Standort der Erdgas-Industrieanlagen am James Price Point –
Foto: Annabelle Sandes/Kimberley Media

The proposed site of the gas factories at James Price Point  -  photo: Adam Monk www.adammonk.comGeplanter Standort der Erdgas-Industrieanlagen am James Price Point –
Foto: Adam Monk www.adammonk.com

Whale and calf off James Price Point  -  photo: Annabelle Sandes/Kimberley MediaWal und Kalb vor James Price Point –  Foto: Annabelle Sandes/Kimberley Media Humpback Whale off James Price Point  -  photo: Annabelle Sandes/Kimberley MediaBuckelwal vor James Price Point –  Foto: Annabelle Sandes/Kimberley Media

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Measures to Protect Maui’s Dolphins Inadequate

Measures to Protect Maui’s Dolphins Inadequate: “

Measures to Protect Maui’s Dolphins Inadequate

By Tracy Brown, Sea Shepherd New Zealand

DolphinAndTrawlerIt was impeccable timing by the New Zealand Governement and a classic example of bureaucratic double standards regarding interim measures to protect the Maui’s Dolphin.  The International Whaling Commission (IWC) Scientific Committee has held New Zealand to account by not committing to national or international obligations to protect endemic dolphins. The Small Cetaceans Sub-Committee and the experts from around the world agreed that gill nets and trawling are the human induced threats directly attributing to the decline in the Maui’s and Hector’s Dolphin populations over the past 40 years. So, in a preemptive measure, timed to mitigate international glare at New Zealand, it is good news that the set-net ban has been extended further south down to Hawera and out to 2 nautical miles offshore. It is good news that there will be observers on commercial trawlers from 2 – 7 nautical miles offshore, and that another part of the solution has been established.

But it won’t save the dolphins.

This is a temporary measure. Extended protection to the 100m depth contour, set-net bans in the Manukau and Kaipara Harbours, and in the habitat range would be a more credible solution. The IWC Scientific Committee recommends that removing gill nets and trawling from the South Island to the North Island will mitigate population isolation and provide safe pathways for the populations to breed.

How does scientific fact seen through the lens of policy become a weakened form of protection that actually prevents species recovery? Internationally recognized scientific research has been mitigated by New Zealand’s visions of financial security through false claims of a clean, green economy that protects fishing and promotes mining in marine mammal protected areas. The experiment is a Darwinist example of the survival of the fittest, not as nature intended but as a manipulative species unable to balance reason over hubris.

However reason can prevail, with passion and perseverance. There are options to actualize effective protection for the Maui’s and Hector’s Dolphin through the Threat Management Plan due for consultation later this year and New Zealand will need your support during the submission phase (yet to be announced). Of course, the choices are not always in the hands of bureaucracy – you can make choices too!

If you’re interested in the protection of these rare dolphins please contact New Zealand’s Prime Minister to register your concerns (john.key@parliament.govt.nz).

Or the Minister of Conservation (kate.wilkinson@parliament.govt.nz).

Or the Minister of Primary Industry (david.carter@parliament.govt.nz).

Another way to become involved- don’t eat the targeted New Zealand fish caught from set-nets and trawling boats in the habitat range of the Maui’s and Hector’s Dolphin (rig, lemonfish, elephantfish, school shark,butterfish, flounder, sole, grey mullet, yellow eyed mullet, monk fish, red cod, guarnard, stargazer).

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

German National Arrested in Galapagos for Attempting to Smuggle Wildlife

German National Arrested in Galapagos for Attempting to Smuggle Wildlife: “

German National Arrested in Galapagos for Attempting to Smuggle Wildlife

Galapagos Land Iguanas confiscated from an illegal smuggling attempt. Photo: Ecuadorian National PoliceOn Sunday July 8th, 31-year-old German national, Dirk Bender, was arrested for trying to smuggle four juvenile land iguanas out of Galapagos.

Upon check-in for his flight, Mr. Bender’s bag was X-rayed and the Park Ranger on duty noticed a possibly suspicious content. Police dog, Kevin was brought to the scene and he immediately detected the presence of wildlife. The four land iguanas were individually wrapped in identical cotton bags that the suspect had brought with him from Germany. The iguanas fortunately turned out to be alive and in good health.

Land iguanas are protected species and are also listed on the IUCN red list as well as with CITES under appendix 2. Any attempt to remove them from the Galapagos Islands is a serious environmental crime that can be punished by up to four years of imprisonment.

During the preliminary hearing before the judge today, the charges were presented. Upon a constitutional request, based on nature rights, Sea Shepherd asked to be heard in order to advocate for the legal protective status of land iguanas in Galapagos. This was the first time such a request was granted in Galapagos, a clear indication that Sea Shepherd’s legal work is being noticed by the Galapagos authorities.

Due to the seriousness of the crime as well as the overwhelming evidence against Mr. Bender, preventive imprisonment was ordered and Mr. Bender was fined $15,000 in Fiji for his crime.

Mr. Bender is not a first time offender as he was arrested in Fiji, only seven months ago, for trying to smuggle a pregnant Fijian iguana out of the country.

Mr. Bender’s Fijian hotel room had already been searched a week earlier, upon which eight live iguanas were found and confiscated.

In Fiji, Mr. Bender had said he was sorry and would never do it again, I guess in his mind, never means seven months.

Sea Shepherd Galapagos will monitor this case very closely as it is very important a clear signal is given that these serious environmental crimes are to be met with equally serious sanctions.

Galapagos Park Rangers with two of the iguanas saved from the smuggling attempt. Photo: Ecuadorian National Police Police dog Kevin with a Ranger and one of the iguanas saved from the smuggling attempt. Photo: Ecuadorian National Police

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)

Japanese Whalers Acknowledge Sea Shepherd Success

War da nicht gestern in den Nachrichten was, dass Südkorea wieder den Walfang aufnehmen will? Natürlich „nur“ zu Forschungszwechen. Wer´s glaubt…

Japanese Whalers Acknowledge Sea Shepherd Success: „

Japanese Whalers Acknowledge Sea Shepherd Success

Operation No Compromise Officially recognized by the Japanese Whalers as a Victory for Sea Shepherd Conservation Society

Steve Irwin and Yushin Maru circleFile: Steve Irwin and Yushin Maru circleHighlights of the ‘Cruise Report of the Second Phase of the Japanese Whale ‘Research’ Program in the Antarctic (JARPAII) in 2011/2012’

– Authors:
1) The Institute of Cetacean Research
2) Kyodo Senpaku Kaisya Ltd.

Unfortunately the research activities were interrupted several times by an anti-whaling group (SSCS)

Captain Paul Watson: That was the objective however this should be changed to:  Unfortunately the illegal commercial whaling activities were interrupted several times by an anti-whaling group (SSCS)

As a result the planned dedicated sighting survey was cancelled in the whole research area because the two Yushin Maru’s had to dedicate to security tasks

Captain Paul Watson: Two of the three harpoon vessels were taken out of the game for the whole season. Major victory.

The research activity of the SSV (Yushin Maru No.1 – the lead harpoon vessel) was also interrupted several times.

Captain Paul Watson: Two totally disrupted and the third partially disrupted. Love the acknowledgement.

The total searching distance was 3,040.5 nautical miles by the fleet, which was approximately one-third of the searching distance in ‘normal’ (pre-SSCS intervention) years.t

Captain Paul Watson: Wonderful news.  They are yearning for the pre-SSSC intervention days.

The research activities of the JARPA II survey in 2011/12 was again interrupted by the SS (SSCS) first during the transit survey from Japan to the research area and throughout the 2011/12 research period

Captain Paul Watson: Yes we forced them from west of Australia to the Ross Sea causing them to waste a great deal of fuel and time.  That was our intention and it was realized.

In order to secure safety for the research vessels and their crew members, the planned sighting vessels had to dedicate many of its planned research time to security tasks. It was very regrettable and disappointing to report that this large investment – dedicated sighting survey in the Antarctic – had to be cancelled in the 2011/12 season

Captain Paul Watson: Yes so regrettable and so disappointing. Not for us of course. Great results in our opinion.

‘Research’ vessels were frequently attacked by the anti-whaling group (SSCS) and the survey was interrupted in several opportunities.

Captain Paul Watson: Should be poachers were frequently reminded that their whaling killing activities in the Southern Ocean Whale Sanctuary are not welcome.

As a consequence vessels YS3 and YS2 had to dedicate to search and monitor the anti-whaling group vessels most of the research period

Captain Paul Watson:  That was of course our intention i.e. to keep them from killing whales and we are very pleased at the results.

Unfortunately the research activity was interrupted for over 15 days by directed violent sabotage activities of the SS. Therefore the research of most part of Ross Sea in Area V, East-North Area V, West-North Area VI and some other parts had to be cancelled

Captain Paul Watson:  YES!!!!    Cancelled – love it!

The Japanese whaling industry suffered another humiliating defeat this last season at the hands of passionate volunteers dedicated to ending illegal Japanese whaling operations in the Southern Ocean Whale Sanctuary. Operation No Compromise was a complete success and a great victory for the whales.


pdficonClick here to read the full ICR report (PDF) 

(Via Sea Shepherd News – Sea Shepherd Deutschland.)