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Shapeoko: vCarving nochmals ausprobiert (2017 – 2020)

Es ist nun schon geraume Zeit her, dass ich das „vCarving“ (aka 3D Fräsen) auf meiner Shapeoko ausprobiert habe.
“3D Fräsen” mit Shapeoko 2 und Inventabels Easel Pro (Video) – November 2017

Naja, damals hat das mehr so recht als schlecht funktioniert und vielleicht was damals die Zeit auch noch nicht reif für mich. Jetzt – gute zwei Jahre später – hab ich mich dem Thema nochmals angenommen und wollte hier nun kurz festhalten, was es darüber Neues zu berichten gibt.

Wie damals auch schon, kann man als Privat-Anwender „Easel Pro“ für vier Tage im Monate kostenlos „dazu buchen“ und bekommt damit die 3D-Fräsfunktion jeweils für 24 Stunden freigeschaltet.

Mittlerweile kenne ich mich mit dem Thema CNC-Fräsen und insbesondere mit meiner Shapeoko2-Fräse sehr gut aus und wollte unter diesen neuen Gesichtspunkten mir dieses Thema nochmals anschauen.
Um gut vorbereitet zu sein, habe ich mir einen 60 Grad- und einen 30 Grad-Fräser mit einem Durchmesser von 1/8″ (=3,1 mm) besorgt. Hier, in diesem Artikel, gehe ich nur mal auf meine neuen Erfahrungen mit dem 60-Grad-Fräser ein.

Als Vorlage zum Fräsen habe ich meinen Schriftzug gewählt und hab diesen als Bild-Datei ins Easel importiert und „tracen“ lassen. Zuvor hatte ich auch schon versucht das gleiche Motiv als SVG Datei zu verwenden, aber damit hatte ich das Problem, dass ich „Innen- und Aussenkante“ eines Buchstabens als jeweils eigener Pfad erkannt wurde und ich damit somit nur den „Umriss“ gefräst hätte. Und ich hab es mit Affinity Photo auf die Schnell nicht hin bekommen, dass ich „Pfade in Flächen“ umwandle.
Somit hab ich eine Bilddatei verwendet und mit etwas Ausprobieren an den Einstellungen war ich mit dem Import-Ergebnis recht zufrieden.

Was mir beim vCarving ehrlich gesagt immer noch nicht 100%ig klar ist, ob die eingestellte Frästiefe eine wirkliche Rolle überhaupt noch spielt? Denn im Grunde ergibt sich die Tief durch die Breite des Motivs, das gefräst werden soll. Vielleicht muss ich das bei nächster Gelegenheit nochmals testen?!!?

Das eigentliche Fräsen verlief dann wirklich sehr unspektakulär. Die Spitze des V-Fräsers mittels eines Blattes Papier auf die richtige Höhe eingestellt und ich bin dann noch zwei Zehntel tiefer gegangen.
Was mir immer wieder gefällt, ist dass der Fräsvorgang beim 3D-Fräsen im Verhältnis sehr schnell geht, weil tiefere Bereiche ja nicht in einem weiteren „Durchlauf“ gefräst werden, sondern die Maschine gleich schon tiefer fährt. Und so konnte ich meinen Schriftzug (inkl. eines dazu gesetzten Textes / Wortes) innerhalb von 6 Minuten fräsen.

Das Ergebnis hat mich durchaus beeindruckt und gerade das Wort, welches ich mit serifen Schrift dazu gebaut habe, ist richtig gut geworden.

Ich möchte jetzt nicht sagen, dass vCarving meine neue Allerwelts-Lösung ist, aber wenn ich mal den Fall habe, dass ich mehr Text sehr filigran Fräsen möchte, dann ist diese Spezialvariante doch eine sehr gute Alternative. ;-)

macOS: Pastebot im Einsatz (nach langer Suche)

Nachdem ich nun geraume Zeit verschiedene (kostenlose) Clipboard-Manager ausprobiert habe, bin ich zu zweierlei Erkenntnissen kommen.

  1. ich mag nicht mehr ohne Clipboard-Manager sein
  2. ich brauche was gescheites

Also gleich mal zu Punkt 1:
Es hat sich bei mir so in den täglichen Ablauf und Arbeiten am Computer integriert, dass ich es nicht mehr missen möchte einen „Verlauf“ meiner Zwischenablage-Inhalte zuhaben. Sehr oft kopiere ich z.B. auf einer Webseite verschiedenste Bereiche und wechsle dann in eine andere App, um dort diese (vielleicht auch in anderer Reihenfolge) wieder einzufügen. Und es ist wirklich sehr angenehm, wenn man nicht für jeden „Kopiervorgang“ zwischen den Anwendungen wechseln muss.

Und zu Punkt 2:
Ich hab in der Vergangenheit verschiedenste App´s ausprobiert, die diese Funktionalität zur Verfügung stellen. Eigentlich könnte man meinen, dass da keine großen Unterschiede sein könnten – aber weit gefehlt. Essentiell ist für mich einfach die Art und Weise, wie man an seine Clipboard-History kommt und man würde nicht glaube, wie umständlich dies manche der Apps praktizieren.

Ich war lange auch der Meinung, dass eine solche App nicht zwangsläufig was kosten muss. Bin aber jetzt doch zu dem Entschluss gekommen, dass es ruhig ein paar Euro kosten darf, wenn man eine stressfreie Clipboard-App haben möchte und dies auch kein Problem bei einer App ist, die man mehrmals am Tag nutzt.

Ich selber bin jetzt bei „Pastebot“ hängen geblieben, weil mir die Benutzung und Umsetzung dort am besten zusagte. Ok, die App kostet ca. 13 Euro und ist damit sogar eine der hochpreisigeren Apps. Aber sie tut, was sie soll und das in der Art und Weise, die mehr sehr entgegen kommt.

https://tapbots.com/pastebot/

ILB28-04-2020: fraenk: Deutsche Telekom startet neues, rein digitales Tarifangebot für 10 Euro, das sind die Details

Die Deutsche Telekom will neue Kundengruppen erreichen. fraenk heißt das neue Angebot des Telekommunikations- und Technologieunternehmens. fraenk ist eine Flatrate, die monatlich 10 Euro kostet. Darin enthalten: 4 GB LTE25 Datenvolumen im D-Netz, Allnet Telefonie & SMS Flat, EU-Roaming inklusive, monatlich kündbar und per PayPal bezahlbar.

Quelle: https://stadt-bremerhaven.de/fraenk-deutsche-telekom-startet-neues-rein-digitales-tarifangebot-fuer-10-euro-das-sind-die-details/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+stadt-bremerhaven%2FdqXM+%28Caschys+Blog%29

https://www.maclife.de/news/mobilfunktarif-congstar-fraenk-bietet-4-gbyte-ohne-drosselung-100116664.html

ILB27-04-2020: Telekom: MagentaCLOUD mit neuen Tarifen

Die Deutsche Telekom hat recht leise ihr Angebot für die MagentaCLOUD abgeändert. So wurde einiges beschnitten, dafür gibt es auch woanders mehr. Ab sofort bietet die Telekom MagentaCloud gratis mit 3 GB Speicherplatz an, vorher waren dies noch 10 GB, Telekom-Kunden erhalten mit MagentaCLOUD S 15 GB Speicherplatz – vorher waren es aber 25 GB.

Quelle: https://stadt-bremerhaven.de/telekom-magentacloud-mit-neuen-tarifen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+stadt-bremerhaven%2FdqXM+%28Caschys+Blog%29

ILB27-04-2020: iPhone SE 2: ein alter Bekannter ganz Neu!

http://blog.woodcessories.com/2020/04/07/iphone-se-2-ein-alter-bekannter-ganz-neu/

Apple kehrt zurück zu den Buchstaben – das neue iPhone heißt iPhone SE!
Die Gerüchteküche war in den letzten Wochen heiß am Kochen, aber nun wissen wir endlich was Sache ist. Das neue iPhone SE 2 soll als Budget Modell eine Art Ersatz für das iPhone 8 bilden und entspricht diesem soweit auch in Maßen und Design (4,7 Zoll). Allerdings soll die innere Ausstattung wohl nagelneu sein – nämlich der Apple A-13 Prozessor, der auch in der iPhone 11 Serie zu finden ist. Die iPhone 8 Modelle besitzen noch den zwei Generationen älteren A-11 Chip.

Quelle: http://blog.woodcessories.com/2020/04/07/iphone-se-2-ein-alter-bekannter-ganz-neu/

ILB22-04-2020: Sadaghian: Günstige Reparatur von iMac, MacBook Pro, Mac Pro und Mac Mini

https://www.sir-apfelot.de/sadaghian-guenstige-reparatur-von-imac-macbook-pro-mac-pro-und-mac-mini-29038/

Habt ihr einen kaputten Apple Mac rumstehen, der mal repariert werden sollte, dann könnt ihr euch an die Firma Sadaghian aus Hamburg wenden. Das im Jahr 2015 von Arash Sadaghian gegründete Unternehmen bietet einen kostenlosen Check sowie auch gratis Versand. Zudem ist die Reparatur vergleichsweise günstig – und sogar für alte Modelle möglich, die der offizielle Apple-Support oder andere Werkstätten nicht mehr reparieren.

Quelle: https://www.sir-apfelot.de/sadaghian-guenstige-reparatur-von-imac-macbook-pro-mac-pro-und-mac-mini-29038/

ILB20-04-2020: Filmen mit dem iPhone: Was Profis nutzen und Einsteiger brauchen

https://www.maclife.de/ratgeber/filmen-iphone-was-profis-nutzen-einsteiger-brauchen-mac-life-100116518.html

Videos aufnehmen mit dem iPhone macht nicht erst Spaß, seit Apples Smartphone über drei Kameras verfügt. Und doch können Sie noch mehr aus Ihren Aufnahmen herausholen: Mit dem richtigen Zubehör erstellen Sie mit wenig Aufwand schnell professionelle Videos mit ihrem iPhone.

Quelle: https://www.maclife.de/ratgeber/filmen-iphone-was-profis-nutzen-einsteiger-brauchen-mac-life-100116518.html

ILB20-04-2020: Amazon: Neue Sicherheitskamera Blink Mini vorgestellt

Zu Amazon gehören mittlerweile zwei Hersteller von Sicherheitskameras. Ring und Blink. Kameras beider Hersteller haben wir hier im Blog schon vorgestellt. Das Unternehmen Blink hat nun ein neues Produkt vorgestellt, eine kleine und kompakte Indoor-Kamera, die in den USA Mitte April und in Deutschland Mitte Mai zu haben sein wird. Interessant dürfte der Preis sein, die Blink Mini soll nämlich 39,99 Euro kosten. Und nett: Blink kommt auf Wunsch ohne irgendwelche kostenpflichtigen Cloud-Abos aus.

Quelle: https://stadt-bremerhaven.de/amazon-neue-sicherheitskamera-blink-mini-vorgestellt/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+stadt-bremerhaven%2FdqXM+%28Caschys+Blog%29