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Probleme mit dem WGA-Tool von MS

Hatte heute bei einer Neuinstallation von einem XP das Problem, dass das MS WGA Tool meinte, dass die Lizenz nicht original wäre und es sich um eine Raubkopie handle.

Das WGA Tool konnte ich nicht installieren, so dass ich nach einem anderen Weg suchte, dass Teil zu umgehen bzw. zu deaktivieren. Und wieder einmal war der Weg über die Registry der eleganteste.

Wenn man den Eintrag
SOFTWAREMicrosoftWindows NTCurrentVersionWinlogonNotifyWgaLogon löscht,  dann kommt die Meldung nicht mehr.

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(howto) Booten von USB-Stick

Heute kam ich in die verzwickte Situation, dass ich bei einem Terra-Notebook das BIOS updaten musste und es bei diesen Modellen noch nicht über die Windows GUI geht, sondern noch so richtig old-school-like mit einem DOS-Progrämmchen.
Nun ist es aber so, dass die neuen Notebooks alle kein FloppyDisk-Laufwerk mehr haben. Ok, hab ich  mir gedacht, in der jetzigen Zeit ist es eh standesgemäss von USB Stick zu booten. Doch dabei stellte sich heraus, dass es garnicht so trivial ist, den Stick bootbar zu machen.
Nach einigen Anläufen hats dann doch geklappt und für jeden, der es mal brauchen kann oder auch für mich, wenn mein zukünftiges Ich nicht mehr weiß, wie ich es gemacht habe, sei dieser Artikel.
– Ausgangslage: MacBook Pro 15″ mit Mac OS X 10.5.7, Parallels mit einer XP-VM.
– Tool zum Erstellen einer „BootDisk/Stick“: HP USB DISK Storage Format Tool
– dann braucht man aber noch ein weiteres Tool, welche eigentlich eine Win-Bootdisk erstellen könnte. Das hab ich mir bei www.bootdisk.com runtergeladen. Ich hab jetzt der einfachheithalber die BootDisk von Win98SE genommen.

Und jetzt wurde es etwas tricky:
Paralles bietet einem ja schon ein virtuelles FloppyDisk-Laufwerk im Windows Explorer an. Doch darin ist standardmässig noch keine Diskette „eingelegt“. Gut hab ich mir gedacht, vielleicht muss man ja das Laufwerk noch an irgendein Image binden. Und in der Tat, es gibt im Paralles ein VMtools.fdd, welches dann ein Image einer leeren Diskette zur Verfügung stellt. So getan, aber leider brachte mir das Paralles eine Fehlermeldung, dass es rechtetechnisch nicht i.O. wäre und das Image nocht conneced werden könnte. Deppert. Was nun?
Etwas in den Einstellungen von Paralles gekramt und siehe da, man kann sich ein neues (FloppyDisk)-Image recreaten lassen. das gemacht und (schwupps) hatte ich auch eine leere Diskette zur Verfügung.

So, weiter im Text:
Nun das BootDisk-Tool ausführen und quasi ins Laufwerk A: erstellen lassen.
Danach das HP Tool starten und sagen, dass z.B. Laufwerk E: der bootbare USB Stick werden soll und dass sich nun auf A: die Dateien befinden, die man zum Start vom Stick benötigt.

So schon geht´s 🙂

Nachtrag…6 Monate später.
Heute war es wieder soweit. Ich brauchte wieder einmal eine bootbaren USB-Stick. Glücklicherweise konnte ich mich noch an meinen alten Artikel erinnern und hab mir nochmals durchgelesen, wie ich es damals gmacht hatte. Da waren schon ein paar wertvolle Tipps dabei.
Dieses Mal jedoch wollte ich den Stick mit einen „richtigen“ PC herstellen und hatte dafür das HP-Tool in der Version 2.0.6. Und wie beim letzten Mal auch, hatte ich mir von bootdisk.com die WinME-Disk runtergeladen und auf eine Diskette kopieren lassen.

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(iPhone) AIRSTRIP – Ein Hauch von Star Trek

airstripWährend ich mit den Video-Strem der Apple WWDC angeschaut habe, bin ich an der Stelle, an der AIRSTRIP (http://www.airstriptech.com/) eines ihrer Produkte für iPhone vorgestellt hat, an die „Visionen“ erinnert worden, die damals in der „Star Trek Classic“  Serie (Raumschiff Enterprise im Deutschen) vorgekommen sind.
Wenn man damals sah, wie Dr. McCoy mit seinem medizinischen Tricorder hantiert  hat, und man sie nun die Vorführung im WWDC Video (startet ca. bei 1:16:12), da fühlt man sich doch schon etwas in der Zukunft von damals angekommen. Es ist bis zu einem gewissen Punkt beruhigend zu sehen, dass die Medizin schon versucht mit der Technik Schritt zu halten und die neuen Möglichkeiten für den Patienten zu nutzen. Auf der anderen Seite kam in diesem Vortrag ein Halbsatz vor, der mich doch aufhören ließ. Da wurde nämlich erwähnt, dass es immer weniger Ärzte gibt (und dafür mehr Patienten). Was dann doch wiederum die Befürchtung nährt, dass die Doktoren immer weniger Zeit für den einzelnen Patienten haben und diesen dafür mehr und mehr aus der „Ferne“ betreuen.
airstrip2In der Notfallmedizin könnte ich sowas noch einigermassen vertreten, weil vielleicht nicht immer ein Notarzt an der Stelle grad verfügbar ist, an dem man in gerne hätte und da wäre so eine „Ferndiagnose“ für die Rettungssanitäter durchaus eine gute Unterstützung. Das diese Möglichkeiten auch in einem „normalen“ Krankenhaus Einzug halten, dass wünsch ich mir lieber nicht.

Ach ja, hier ist noch die URL zum WWDC09 Video:
http://www.apple.com/quicktime/qtv/keynote/

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(Pick) „Show Desktop“ App für Mac OS X

esbannerWer kennt das Problem nicht, dass wenn man einige Zeit mit Mac OS X gearbeitet hat, einige Fenster den Desktop „zu müllen“. Und dann kommt man an den Punkt, an dem man eine Datei oder eine Verknüpfung vom Desktop braucht.
Bislang hab ich mir so damit beholfen, dass ich mit den OS-eigenen Tastenkürzeln die Fenster minimiert habe, doch das ist mir jetzt auf die Dauer zu umständlich geworden. Und kaum sucht man im Google nach einem Tool, das diese Aufgabe für einen bewerkstelligt, findet man die App „Show Desktop“ von Everyday Software. Die Software ist Freeware und macht genau das, was das Programmname aussagt.
menubarNach der Installation der Software kann man dann noch ein paar Einstellungen vornehmen, aber bei dem Funktionsumfang, welchen die App hat, darf man in dem Optionen nichts weltbewegendes erwarten. Was ich sehr praktisch an den Einstellungen finde, ist die Möglichkeit, dass sich die App entweder im Doch ablegt oder alternativ im der MenuBar. Zweitere Möglichkeit hab ich am Start, weil dann bei mir das Doch einfach etwas aufgeräumter wirkt.
Nachdem ich mir aber auch gerade den Video-Stream der Apple WWDC angeschaut habe, glaube ich dass trotz den neuen Expose-Funktionen von Snow Leopard die kleine App auch in 10.6.0 noch seine Berechtigung hat.
Hersteller-Site: http://www.everydaysoftware.net/

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(Mac OS X) Time Machine und Parallels

Schon seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass mein Time-Machine-Backup  hin und wieder sehr große Daten zum Sichern hat und ich war mir nicht ganz schlüssig woher die kommen sollen. Mein erster Gedanke ging in Richtung Bug in Time Machine. 😉

Etwas später ist mir dann aufgefallen, dass die großen Datenmengen (ca. 70 GB) immer gesichert werden, wenn ich das Parallels am laufen habe. Und nun ist mir auch eingefallen warum die Sicherung soviel sichern möchte! Bei der Virtualisierungs-Software ist es ja so, dass das virtuelle Betriebsystem in wenigen Dateien auf den Gast-Betriebssystem steckt. Unter anderem gibt es bei Parallels auch die .HDD Dateien, die die (virtuelle) Festplatte des virtuellen Betriebssystems darstellen. Ändert sich nun etwas an dem virtuellen System (Programm installiert, Update eingepielt ect.), dann ändert sich zwangsläufig auch die .HDD Datei. Sowohl in Größe, als auch beim Änderungsdatum. Somit meint Time Machine (eigentlich auch zu recht), dass sich die Datei verändert hat und sichert eine neue Version der Datei ins Backup.

Nachtrag:
Hab grad bei mir auf der HD geschaut und scheinbar hat sich mit irgendeinem Parallels Update das mit den .HDD Files geändert. Ich hab noch eine alte virt. Maschine „rumliegen“ (von Sept. 2008) und dort gibt es die .HDD Datei noch. Die Virtuellen Maschinen, die ich derzeit im Gebrauch habe, haben nur noch eine .PVM (Parallels Virtuelle Machine) Datei. Wenn man dieses vom Time Machine Backup ausklammert, dann werden die virtuellen PCs auch nicht gesichert, was auch nicht die Lösung sein kann. Ich bleib da mal dran und schau, ob ich noch eine gangbaren Weg für die Sicherung finde.

Nachtrag vom 8. Juni 2009:
Nachdem ich nun etwas gegoogled habe und diverse Lösungsansätze gelesen habe, hab ich mich zur folgenden „Lösungen“ durchgerungen. Ich hab in den TimeMachine Optionen eingestellt, dass der Order /user/Libary/Parallels/ nicht mit gesichert werden soll. Mit 3 VM´s sind das lockere 100 GB was ich mir das jetzt zum Backupen spare. Allerdings muss ich jetzt selber drandenken, dass ich über Parallels hin und wieder SnapShot´s der einzelnen VM´s mache.

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(Personal) Terbinafin von Sandoz

imagesNun seit gut 1,5 Jahren schleppe ich einen Fußpilz mit mir rum und nachdem die äußerliche Behandlung mit Nagel-Batrafen nicht gebracht hatte, meine der Hautarzt, dass wir etwas „schwerere Geschütze“ auffahren sollten. Da die Nagel-Matrix befallen ist, helfe da nur eine Behandlung mit Tabletten, also von innen heraus.

Da hab ich also jetzt von ihm die Sandoz Terbinafin 250 mg verschrieben bekommen und die soll ich nun täglich einmal nehmen und zwar 3 Monate lang. Ok, kein sonderliches Problem.
Bin jetzt nur mal gespannt, ob da eine Heilung eintritt. Ok, man darf die erste Wochen noch nichts erwarten, da (und das weiß ich nun aus der Packungsbeilage) Fingernägel im Monat ca. 2mm und Zehennägel ungefähr 1mm wachsen. Und wenn man bedenkt, dass der Nagel noch etwas unter die Haut reicht, dass ist es eh fraglich ob man schon nach 3 Monaten einen frisch nachgewachsenen und dann gesunden Nagel sieht. Ich glaube, sie schreiben das auch irgendwo. So quasi man soll die Tabletten jetzt mal 3 Monate brav einnehmen, sich aber nicht wundern, wenn nach diesem Zeitraum noch keine Besserung ersichtlich ist. Da können noch einige Woche bzw. Monate dauern, bis dann der neue, dann hoffentlich gesunde Nagel nach- bzw. herauswächst.

images-1Komisch nur, und dass hat mir im Vorfeld zu denken gegeben, dass der Arzt so deutlich darauf hingewiesen hat, dass man während der 3 Monate keinen Alkohol zu sich nehmen soll. In der Gebrauchsanweisung der Tabletten finde ich diesbezüglich nämlich nichts.  Muss da mal nach nachforschen…

wm43293.jpg

Wen´s interessiert, folgendes steht zu dem Wirkstoff in Wikipedia.de:

Terbinafin ist ein Arzneistoff, der als Antimykotikum verwendet wird. Es handelt sich dabei um ein Allylamin-Derivat.

Anwendung:
Der Wirkstoff kann topisch oder systemisch angewendet werden.

Wirkung:
Terbinafin hemmt die Ergosterol-Synthese in der Pilzzellmembran. Durch die Inhibition der Squalenepoxidase blockiert Terbinafin die Umwandlung von Squalen in Lanosterol. Daraus resultiert eine Squalenanreicherung und ein Ergosterolmangel der Zellmembran.

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(There´s an App for it) Klicktel für´s iPhone 3G

imagesHeute möchte ich mal eine App fürs iPhone picken.
Eigentlich bin ich ja kein so großer Klicktel-Fan, aber die App fürs iPhone gefällt mir doch sehr gut. Kannte man frühers Klicktel von den Telefonauskunft CDs, die mehr mal im Jahr gab, so scheint die Firma die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und stellt nun sehr viele Auskünfte auch online zur Verfügung.

In der Praxis finde ich die App sehr sinnvoll, da es ein flüssigeres Arbeiten ist wenn mal z.B. schnell mal eine Telefonnummer braucht. War es vor der App bei mir so, dass ich in den Mobile Safarie gegangen bin und hab mir dort die Telefonnummer bei den Webseiten von 11880.com gesucht und dann von dort aus den Anruf eingeleitet, so kann ich nun direkt im Klicktel suchen und „raustelefonieren“. Das Geschwindigkeitvorteil ist hierbei (geühlt) enorm. Aber nicht nur Telefonnummern können mit der iPhone-App gesucht werden, auch verkehrmeldungen, Geldautomaten, Krankenhäuser, FastFood-Restaurant und Coffeeshop.

Alles in Allem ist mir die Klicktel-App sehr ans Herz gewachsen und erleichtert mein Leben bei den „kleinen Problemen“.

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(iPhone) 28 Grad draussen, aber das iPhone friert ein!

neu_iphone3g_pairDas war ja mal ein ganz übler Streich, dass mir da mein iPhone gespielt hat. Um es gleich mal voraus zu schicken, ich konnte nicht nachvollziehen, warum das Telefon so eingefroren ist und warum. Ich denke mal, es lag daran, dass ich einfach das Teil zu lange am laufen hatte und es sich einen Reboot wünchte.

Aber das kuriose daran war, dass  die Anzeige am iPhone wirklich eingefroren war. Es reagierte zwar noch auf die normalen Bedienungselemente, doch es wurde kein eingehender Ruf mehr signalisiert und auch die Akku-Anzeigt bliebt bei ihrer Aussage, dass der Akku seit 1,5 Tage zu 100% voll sei. Stuzig bin ich dann geworden, als auch die Musikwiedergabe im Auto über den AUX Anschluss nicht mehr funktionierte, aber auch da hatte ich erst mal die Wechselschale der FSE im Verdacht.

Erst als ich dann das iPhone rebooten wollte, wurde mir klar, dass das was nicht stimmen konnte. Der Reboot dauerte gut und gerne 5 Minuten. Und als das Telefon wieder startete wurde nicht, wie sonst üblich, die Aufforderung zum Entsperren der SIM Karte angezeigt. Aber seit dem funktionierte das Telefon wieder ganz normal, wenn einer anrief läutete das Telefon, die Akku-Anzeige seite nun auch wieder reelle Werte an und auch die iPod-Wiedergabe über das Autoradio funktioniert wieder. Seltsam, Seltsam.

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(MAC) Screenshot von einem DVD-Film erstellen

Wenn man von Bildschirm einen Screenshot mach, auf dem ein DVD-Film läuft, dann ist das Bild vom Film nur schwarz. Möchte man aber den Screenshot mit Filmbild haben, so muss man das Terminal bemühen:
screencapture -i ~/Desktop/Screenshot.jpg
512 DVD PlayerWenn man von Bildschirm einen Screenshot mach, auf dem ein DVD-Film läuft, dann ist das Bild vom Film nur schwarz. Möchte man aber den Screenshot mit Filmbild haben, so muss man das Terminal bemühen:
screencapture -i ~/Desktop/Screenshot.jpg
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NetGear Router – Ursprung allen Übels

Da hat man das Problem, dass in einem Netzwerk mit mehreren PC Emails mit Anhängen größer als 1 MB nicht mehr verschickt werden können und es kommt so einen komische Outlook-Fehlermeldung, dass der „SMTP-Server die Verbindung unterbrochen hätte“.
Ich mag jetzt nicht mehr Fehlersuche nochmals durchlaufen, denn davon bekomme ich wahrscheinlich ein Trauma. Drum kürze ich es jetzt ab und komme gleich zu Lösung des Problems!
Es war der Netgear DG834B v3 DSL Router, der mich solange geärgert hat!
Kaum tu man die aktuelle Firmware (von Ende 2008) drauf und schon gehts auch wieder mit den Emailanhängen.

dg834

Da hat man das Problem, dass in einem Netzwerk mit mehreren PC Emails mit Anhängen größer als 1 MB nicht mehr verschickt werden können und es kommt so einen komische Outlook-Fehlermeldung, dass der „SMTP-Server die Verbindung unterbrochen hätte“.
Ich mag jetzt nicht mehr Fehlersuche nochmals durchlaufen, denn davon bekomme ich wahrscheinlich ein Trauma. Drum kürze ich es jetzt ab und komme gleich zu Lösung des Problems!
Es war der Netgear DG834B v3 DSL Router, der mich solange geärgert hat!
Kaum tu man die aktuelle Firmware (von Ende 2008) drauf und schon gehts auch wieder mit den Emailanhängen.
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T-COM Speedport W720V – Updates und so…

speedport_w720vVor kurzem hat hat die T-Com einen neuen Speedport Router an seine Kunden ausgeliefert…das Modell W720V. Der kann jetzt auch bis 54 MBit/s 😉
Wie bei den meisten Vorgängermodellen ist im Inneren des Routers wieder eine gute alte Fritz!Box verbaut.
Der Router hat nun auch die „Fähigkeit“, dass er sich seine eigenen Firmware-Updates (ungefragt) aus dem Internet holt und installiert. Ob das gut und gewollt ist laß ich jetzt mal dahin gestellt. Mit einem der letzten Updates kann nun auch das Feature „Auto-Config“ dazu. Dieses soll ermöglichen, dass der Router anhand des (Telefon-)Anschlusses erkennt bei welchem (T-Online) Kunden er ist und sich die Zugangsdaten selbstständig von T-Online holt und einträgt. Die Grundidee ist ja noch verkehrt, doch musste ich gestern feststellen, dass es noch nicht ganz funktioniert. Bei einem Bekannten ging das WLAN nicht mehr und als ich mit per Kabel mit dem Router verbunden habe, merkte ich, dass auch die Internetverbindung nicht mehr ging. Die DSL Leitung war syncron und eigentlich sollte alle funktionieren.
Erst als ich mir die „Einwahldaten“ anschaute bemerkte ich, dass in der Konfig „Anderer Provider“ eingestellt war. Erst als ich dann die Zugangsdaten manuell wieder eintrug, ging auch der Internetzugang wieder…
Hab dann noch (vorsichtshalber) die Auto-Config-Funktion deaktiviert und dann die WLAN Config angeschaut. Und (siehe da) es war wieder dass Passwort drinnen, welches der Router nach der Auslieferung werksseitig eingestellt hatte. Scheint also so, dass wenn der Router ein „Auto-Config“ macht, er auch das WLAN Passwort zurückstellt, weil er vielleicht meint, dass es sich im eine Erst-Konfig (Inbetriebnehme) handelt.
Mei, ist das alles komisch….

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Ein Telefon, das ein Handy ist!

gdp-02Bei mir zuhause (auf dem Land) hat man immer wieder die lieben Probleme mit dem GSM Empfang. So ist es z.B. bei mir zuhause so, dass ich genau an einer Stelle etwas Empfang mit dem T-Mobile Netz habe. Aber eben nur genau auf diesem einem Fleck, der ca. 0,2 m2 groß ist.
Da kann es dann schon passieren, dass das Handy dort liegt. Top-Empfang hat (also wir reden da von einem Balken!) und es ruft tatsächlich jemand an.
Nun kommt man in das Dilemma, dass man vielleicht den Ruf annehmen möchte. Könnte ja was wichtiges sein. Dazu muss ich aber das Handy in die Hand nehmen (daher wahrscheinlich der Name) und verändere so dessen Position. Und was passiert dann? Genau: 40 cm Höhendifferenz machen den Top-Empfang zu nichte und das wars dann meistens mit dem Telefonieren.
Bisheriger Work-around: Anrufernummer suchen und vom Festnetz aus zurückrufen. Klasse.
In meiner Verzweiflung hab ich bei unserem Kundenbetreuer von der T-Mobile schon nach einem GSM-Repeater gefragt. Doch auf eine Antwort oder gar auf einen Preis warte ich nun seit ca. einem Jahr. Ich wünsche mir die Zeiten des Hr. Turban zurück!!!
Da wir jetzt mit den Firmen-Telefonanschlüssen zu MNet wechseln und da von einem sehr guten Dienstleister beraten werden, habe ich mein Leid diesem mal erzählt und er meinte, er habe da vielleicht für mich eine Lösung.
Es gäbe da so ein Telefon, dass eigentlich ein Handy ist, aber wie ein normales Festnetz-Telefon aussieht und sich auch in der Bedienung so verhält. Der große Vorteile davon wäre, dass, anderes als bei einem normalen Handy, dort eine „riesige“ Antenne verbaut wäre, die auch an Orten, an denen der Empfang mässig bei sauschlecht ist, noch Empfang hätte. Hr. Weberstetter von der WIPKOM (so heisste der gute Mann nämlich) meinte, er habe so ein Gerät „rumliegen“ und er würde mir das mal vorbei bringen.
Gestern dann war es soweit und gestern abend habe ich dann das GDP-02 bei mir zuhause ausprobiert. Und was soll ich sagen: Saucool!
Ich habe das Telefon an 3 Plätzen bei mir im Haus ausprobiert und überall hatte ich mind. 2 Empfangbalken! Werde aber in den nächsten Tagen und Wochen noch weiter testen und dann wieder berichten. Aber der Empfangs-Erfolg von gestern war so positiv, dass ich heute gleich im Ebay auf so ein Telefon mitgeboten habe. 😉
Hier an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön und ein dickes Lob an Hr. Weberstetter von der WIPKOM (www.wipkom.de)! Wer in Sachen Telekommunikations-Beratung Hilfe braucht ist dort mehr als gut aufgehoben!