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Winter-Handschuhe fürs iPhone / Smartphone

Bildschirmfoto 2015-12-30 um 09.09.17Ok, es ist zwar noch nicht Winter, aber irgendwann kommt die kalte Jahreszeit und da wollte ich dieses Jahr zum einen vorbereitet sein und zum anderen hat mich schon länger interessiert, wie so Handschuhe fürs Smartphone funktionieren.

Ich für meinen Teil hab etwas gesucht und bin dann bei den Modell der Firma MUJJO (http://www.mujjo.com) „hängen geblieben“. Mir hat dort gut gefallen, dass es einen größere Auswahl an Handschuhen gab und das sie auf mich einen sehr soliden Eindruck gemacht haben.

Da es ja Handschuhe für den Winter sein sollten, habe ich mir das Modell „Double Layered Touchscreen Gloves“ (http://www.mujjo.com/touchscreen-gloves/double-layered-touchscreen-gloves) geordert, weil diese noch einen zusätzliche, wärmende Woll-Schicht integriert haben. Dieses Modell gibt es schön länger und in der momentanen Auflage sind auch die Druckknöpfe magnetisch, was das Schliessen der Verschlüsse noch einfacher macht.

Auch findet ich es sehr praktisch, dass auf der Innenseite der Handschuhe so kleine Silikon-Nupsis sind, mit denen man das Telefon wirklich gut im Griff hat und nicht Gefahr läuft, dass einem sein Smartphone entgleitet. Auch die Bedienung des iPhone (in meinen Fall ein iPhone 6 Plus) klappt wunderbar, man muss sich nur etwas daran gewöhnen, dass der „Druckpunkt“ nun durch die Handschuhe ein wenig wo anders ist. Aber noch ein paar Versuchen klappt das wunderbar. Und meistens gehts ja dann wenn man die Handschuhe draussen an hat auch nur darum, dass man mal schnell war nachschaut oder kurz auf eine Nachricht antwortet. Längere Texte oder Emails wird man da ja eh nicht verfassen.

Die Double-Layered-Handschuhe, die ich mir ausgesucht habe, kostet 34,95 EUR und gehören damit nicht zu den günstigsten Vertretern ihrer Art. Aber mir was es wichtig, dass ich wirklich warme Handschuhe bekomme – und dass kann ich nur bestätigen. Die Dinger sind wirklich warm.

Wer von euch eher ein Modell sucht, welches etwas dünner und nicht so war ist, der könnte sich mal das normale Modell anschauen. Nennt sich dann „Single Layered Tocuhscrenn Gloves“ und ist unter der folgenden Adresse zu finden. Kostet dann nur 29,95 EUR.
http://www.mujjo.com/touchscreen-gloves/single-layered-touchscreen-gloves

Nachfolgenden noch ein paar Fotos, die ich selber gemacht habe und vielleicht einen realistischeren Eindruck vermitteln, also die professionell geschossenen Produkt Fotos.

Ach ja, ich hab mit die Mujjo-Handschuhe in der Größe M bestellt und behaupte jetzt einfach mal, dass ich normal große Hände besitze. Es gibt aber auch auf den Webseiten ein PDF zum Ausdrucken, mit dem ihr die für euch passende Größe herausfinden könnt. Also einfach Ausdrucken, Hand drauf legen und schauen, welche Größe für euch passend angezeigt wird. Das funktioniert wirklich gut. 

Ich glaube, ich habe mit dem Double-Layered-Hanschuhen von Mujjo einen tolle Wahl getroffen und ich bin mit dem Modell sehr zufrieden.

 

MailStore Home: Backup auf Synology NAS

logo-mailstore-thumbWenn ihr diesen Blog einigermassen verfolgt und hin und wieder die Artikel lest, dann habt ihr sicher mitbekommen, dass ich ein Synology NAS im Einsatz habe. Ebenso habe ich von meinen Erfahrungen mit dem Programm „MailStore Home“ berichtet. Nun hat es mich aber irgendwie geärgert, dass MailStore in der „Home“-Edition Mail-Sicherungen nur auf „lokalen“ Datenträgern machen kann, also eingebaute Festplatten oder SSDs, oder aber auf mit USB angeschlossenen Geräten.

Vor kurzem ist mir dann die App „NetDrive“ unter gekommen, die eben genau solche Netzlaufwerke in Windows oder OSX als „lokale“ Laufwerke einbindet. Was lag also näher, als das Zielverzeichnis vom MailStore auf den NAS-Speicherplatz umzulegen und dorthin zu sichern, wo eh genügend Platz vorhanden ist. (In dem PC mit der Thunderbird-Mailclient ist nur einen relativ schmale SSD verbaut und da muss es nun wirklich nicht sein, dass dort auch noch das Backup der Nachrichten aufläuft. Ausserdem ist eine (räumliche) Trennung von Quell- und Zielverzeichnis nie verkehrt.)

MailStore schluckt auf das neue Sicherungsverzeichnis anstandslos und backupd nun die Emails dort hin. So weit alles gut. 

Einer Sache muss ich noch auf den Grund gehen. Von den rund 20.000 Mails, die gesichert werden, bekomme ich bei ca. 3.000 eine Fehlermeldung. Noch weiß ich nicht, ob das direkt am Thunderbird oder an der Sicherung auf das NAS-Laufwerk liegt. Da muss ich noch nachforschen.

Apple TV mit InFuse als Nachfolger für meinen WD TV

apple-tvIch musste erst mal selber nachschauen, aber es war im Jahr 2010 als ich mir meinen WD TV Player zugelegt hatte. Seither lief das Gerät sehr anstandslos in meinem Wohnzimmer und macht einfach nur das, was er tun sollte: In meinen Fall Filme von einem Netzlaufwerk wiedergeben. Fünf Jahre sind in diesem Bereich ein durchaus anschaulicher Zeitraum, aber nun was es an der Zeit, dass ich mir was anderen überlegen musste. 

Auslöser war, dass ich an meinem Samsung TV nur 3 HDMI Anschlüsse habe und einen davon hat sich der Apple TV (Gen 3) und der WD TV Player geteilt. Und in den vergangenen Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich nur noch den Apple TV angeschlossen hatte. Nun musste ich mir aber einen neue, vernünftige Lösung für die Wiedergabe meiner Filme überlegen.

Fündig geworden bin ich bei der iOS App „InFuse“ und da wiederum bei der Pro-Variante, die ca. 9-10 EUR kostet. Was mir an dieser App so gut gefällt, ist zum einen das schlichte und sehr übersichtliche Layout. Als nächste möchte ich anmerken, dass es bei mir bis jetzt jegliche Art von Filmdateien einfach abgespielt hat. Ich hatte noch nie den Fall, dass die App sagt, sie könne dieses Format nicht wiedergeben und das ich meines Erachtens schon eine ziemliche Leistung.

Des weiteren funktioniert die Wiedergabe mittels AirPlay reibungslos und auch bei längeren Filmen (ca. 2 Stunden) oder Probleme. Neulich habe ich mal bei einem ca. 90 minütigen Film geschaut und stellte fest, dass der Akku meines iPhones 6 Plus dabei um ca. 25 Prozent schrumpfte. Das ist, so finde ich, noch absolut in Ordnung.

Die Lösung, wie ich sie jetzt habe, gefällt mir sehr gut und ich kann damit momentan mehr als gut leben. Mit der Anschaffung eines neuen Apple TV möchte ich noch etwas warten, bis bei uns das schnellere Internet angekommen ist. ;-)

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Netdrive: Synology NAS verbinden

logo-netdrive2-no-text-200x200Vor ein paar Tagen habe ich euch die NetDrive App für Windows und Mac vorgestellt und das man damit „Netzlaufwerke“ dem System als „normale“ Laufwerke vorgaukeln kann. In meinen ursprünglichen Post könnt ihr genau nachlesen, welche Protokolle funktionieren. Diesen Artikel findet ihr unter:

Ich habe mich jedoch bei der Einrichtung der App gefragt, wie ich mein Synology NAS am besten dort einbinde und hab im ersten Schritt FTP als Verbindungsprotokoll verwendet, was auch funktioniert hat.

Ich beim genaueren Anschauen der Möglichkeiten ist mir auch noch aufgefallen, dass WebDAV eine weitere Variante wäre und genau auf diese habe ich jetzt mal die Verbindung umkonfiguriert.
Hinweis: Dafür müsste ihr aber erst WebDAV an eurem NAS aktivieren ;-)

Ich bilde mir ein, dass die Verbindung über WebDAV schneller und stabiler ist, als die ursprüngliche FTP Verbindung. Muss das aber erst noch mal eine paar Tage testen. Alles in Allem funktioniert die NetDrive App noch sehr hervorragend.

Caps Lock (Feststelltaste) endgültig deaktivieren

capslock_shutterstock_56522899Immer wieder kommt es vor, dass man versehentlich auf die „Caps Lock“ (Feststelltaste) kommt und dann leider erst viel zu spät dies bemerkt. Am Mac kann man in den Systemeinstellungen > Tastatur > Sondertasten dieser Taste einfach „Keine Aktion“ zuweisen, so dass nichts passiert, wenn man diese drückt.

Unter Windows-Systemen gibt es leider einen solche Einstellung nicht und man muss sich dort anders, nämlich über einen Registry-Einträg behelfen. Wie dies geht, beschreibe ich im nachstehenden Text.

  • Erzeuge ein leeres Text-Dokument
  • und füge nachstehenden Text dort ein…
Windows Registry Editor Version 5.00 
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout] "Scancode Map"=hex:00,00,00,00,00,00,00,00,02,00,00,00,00,00,3a,00,00,00,00,00
  • Speichere diese Datei (z.B. auf den Schreibtisch / Desktop) und benenne diese in „capslock_off.reg“
  • Anschliessend diese Datei ausführen und danach den PC neu starten

 

NetDrive – Netzwerklaufwerke als „lokale Laufwerke“ einbinden

logo-netdrive2-no-text-200x200In einem meiner letzten Artikel hab ich erwähnt, dass das MailStore-Programm zur Sicherung seiner Email-Nachrichten in der „Home-Version“ nur lokal angeschlossene Laufwerke unterstützt. (https://ostermeier.net/wordpress/2015/12/mailstore-home-sicherung-nur-auf-lokalen-platten/)

Nun hab ich mich auf die Suche begeben, ob es nicht ein Tool gibt, welches Netzlaufwerke in Windows so einbaut, dass diese wie „lokale Laufwerke“ auftauchen und gegenüber von Programmen sich auch sie verhalten.
Fündig geworden bin ich bei der Software „Netdrive“ (http://www.netdrive.net), welche dies genau tut. Die Software ist für Windows und Mac verfügbar und kostet ca. 45 EUR. Ich könnt das Programm aber auch vor dem Kauf 30 Tage unverbindlich testen – lediglich ein Banner im Explorer weißt in den „verbundenen“ Netzlaufwerken auf die Trail-Version hin.

Ich für meinen Teil habe im ersten Schritt mein Sysnology Netzlaufwerk in NetDrive per FTP verbunden (SMB oder AFP gab es leider nicht) und es tauchte im Windows-Explorer wirklich als „lokales Laufwerk“ auf und schien sich auch so zu verhalten. Auch merke ich in meinem eigenen Netzwerk keine sonderlichen Geschwindigkeitsprobleme, die ich befürchtet hatte, weil ich „nur“ per FTP verbunden war.

Mein eigentlicher Test war dann wieder mit der MailStore Home-Software, die dann im Anschluss auch auf das neue Laufwerk sicherte. Allerdings musste ich feststellen, dass zum Ende der Sicherung einige Nachrichten scheinbar doch nicht sauber gesichert wurden, dass ich einige Warn-Hinweise erhielt. Dem muss ich mal noch auf den Grund gehen und vielleicht läuft es ja einfach beim nächsten Durchgang durch?!

Zu den unterstützten Cloud Storage Services bzw. Protokollen zählen:

  • FTP und WebDAV
  • Goolge Drive
  • Dropbox
  • OneDrive
  • Box.com
  • Amazon WebServices
  • openstack
  • Amazon Cloud Drive
  • Google Cloud Storage
  • OneDrive for Business
  • hubiC
  • OwnCloud