Zitat von Christian Morgenstern über „Liebe und Schönheit“
Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.
* Christian Morgenstern
Zitat von Mark Twain über „was dich in Schwierigkeiten bringt“
Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten,
sondern das, was du sicher zu wissen glaubst, obwohl es garnicht war ist.
* Mark Twain
Hörbuch Dateien für iTunes selber machen
Das ist eigentlich mehr eine Erinnerungs-Notiz für mich selber, da ich mich immer wieder bei ertappe, dass ich das Internet befrage, wie man denn Hörbücher aus vorhandenen Dateien macht, die dann auch iTunes akzeptiert. Hier also nun eine kleine Anleitung, die mir vielleicht irgendwann selbst das Leben erleichtert.
- Ausgangspunkt ist eine bereits vorhandene Datei z.B. mp3
- nun muss man als erstes dieses Datei in eine AAC codierte Datei umwandeln
- die mache ich mit dem kostenlosen Tool „AudaCity“
Also die mp3-Datei reinziehen und dann mittels der Export-Funktion die AAC Datei erstellen. - Dann bekommt ihr normalerweise eine m4a-Datei.
- diese müsst ihr dann nur noch schnell (vom Hand) in eine m4b-Datei umbenennen
- und schon könnt ihr diese in iTunes bzw. dort in den Hörbuch-Bereich ziehen
- diese wird dort auftauchen und ihr könnt diese Datei nun auch auf euer iOS Gerät syncen
- Bemerkung:
Das Cover-Bild, welches ich als Artikelbild verwendet habe, ist das aktuelle Hörbuch von mir. Gefällt mir sehr und und kann ich weiterempfehlen. 👍🏻
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Shapeoko: Feuerwehr-Holzschild gefräst
Neulich habe ich ein Holzschild für die Feuerwehr gemacht und ich wollte dies erwähnen, da ich von der Dauer des Fräsvorgangs doch ziemlich überrascht war.
Man könnte meinen, dass der Inhalt dieses Taferls ja garnicht so weltbewegend ist. Aber es war auch für mich das erste Mal, dass ich die Figur des Hl. Florians in Holz gefräst habe.
Dazu vielleicht noch ein paar Eckdaten zu den Fräseinstellungen:
- verwendet wurde ein V-Cut 60 Grad Fräse
- die Frästiefe ist überall auf ca. 1,2 mm eingestellt
- als Software habe ich Easel Pro eingesetzt und dort einen der vier freien „Pro-Tage“ verwendet, die dann das 3D-Fräsen freischalten
- die Spindel selbst habe ich mit ca. 16k Umdrehungen laufen lassen
Bereits beim Simulieren im Easel Pro wurde mir angezeigt, dass ich mit einer Fräszeit von ca. 56 Minuten rechnen müsse. In der Praxis dauerte das aber bei mir tatsächlich noch ein wenig länger, so dass ich eher von 75 bis 90 Minuten ausgehen würde. (Leider hab ich nicht ganz genau auf die Uhr geschaut.)
Rein zeitlich war dies bislang das aufwendigste Projekt, welches ich auf meiner Shapeoko laufen hab lassen. Mittlerweile bin ich aber auch soweit, dass ich die Fräse auch gewisse Zeitspannen alleine laufen lasse – ohne dass ich mir Gedanken machen musste, dass etwas „schiefgehen“ könnte.
Schön ist auch, dass bei solchen filigranen Projekten nicht viel Frässpäne anfallen und man eigentlich die Absaugung vernachlässigen kann. Ich glaube, dass ich während des kompletten Fräsvorgangs vielleicht zweimal die Späne „mal schnell“ mit dem Staubsauger entfernt habe – und dass hätte vielleicht auch nicht unbedingt sein müssen.
Was ich aber eigentlich damit sagen sollte, ist, dass ihr bei solchen Projekten andere Zeiten ansetzen solltet und somit nicht so überrascht seit wie ich, wenn da mal die Maschine 1,5 Stunden dafür braucht. ;-)
Anmerkung:
Wie schon fast üblich, habe ich nach dem Fräsen das Holzbrett noch mit einer Spraydose lackiert (Rosteffekt) und im Anschluss dieses durch meine JET Zylinderschleifmaschine gelassen. Hat fürs erste Mal recht gut funktioniert.
Jet 10-20 Plus: Adapter für Absaugung gebaut
Wie in den letzten Wochen hier zu lesen war, habe ich mir eine JET Zylinderschleifmaschine zu gelegt und bin jetzt dabei, dass ich Erfahrungen damit sammle.
Wer es noch nicht mitbekommen hat, dem möchte ich diese beiden, vorausgegangenen Artikel ans Herz legen:
-
Vorankündigung: Zylinderschleifmaschine JET 10-20 Plus bestellt
-
JET 10-20 Plus Zylinderschleifmaschine: Erster Eindruck bzw.
nur das Video: JET 10-20 Plus Zylinderschleifmaschine
Bevor ich sie Schleifmaschine aber so richtig einsetzen konnte, musste/wollte ich diese erstmal an meine Absauganlage hängen, damit der Schleifstaub dort erstmal auch abgesaugt wird.
Allerdings stellte sich sehr schnell heraus, dass meine bestehenden 100mm Absaugschläuche so verlegt sind, dass es nicht funktioniert, dass ich die Zylinderschleifmaschine damit anschliesse. Da müsste ich Ersatzteile und Verlängerungen basteln bzw. bestellen und das war mir im ersten Schritt dann doch etwas zu aufwendig.
Ich hab aber in meinem Fundus noch einen HT-Adapter von 100mm auf ca. 70mm gefunden und dachte mir, dass ich für die ersten Einsätze und zum Testen erstmal daraus war baue.
Nachfolgend ein paar Fotos von diesem Adapter, mit dem ich dann meinen Kärcher-Staubsauger an die Schleifmaschine anschliessen kann.




Testfahrt Skoda Karoq
Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, dass ich den neuen Skoda Karoq Probefahren konnte. Und eines möchte ich gleich mal vorausschicken – ich bin sehr positive Überrascht von dem Fahrzeug. Auch möchte ich mich beim Autohaus Rengstl (http://www.autohaus-rengstl.de)aus Saal (bei Kelheim) bedanken, die mir diese Probefahrt ermöglicht haben.
Voraus schicken möchte ich noch ein paar Eckdaten: Ich hatte den Karoq als 1.5 TSI mit 7-Gang DSG in der Ausführung Style. Die Farbe nennt sich Quarz-Grau Metallic und die Polster waren in der schwarzen Ausführung verbaut. Ebenso die Armatur. Der Motor hatte eine Leistung von 110 kw bzw. 150 PS bei ca. 1,5 Liter Hubraum.
So wie mein Vorführwagen ausgestattet war, hatte er einen Preis von 33.390,00 EUR.
Was mir gleich aufgefallen ist, ist die wirklich gute Qualität der Materialien und des kompletten Fahrzeugs. Der Innenraum, vor allem vorne, wirkt wirklich wertig und sehr angenehm. Das Fahrzeug hat eine Größe, die mir als sehr angenehm vorkommt. Auf dem Parkplatz stand neben dem Karoq ein Kodiaq und der war schon ein „Hausnummer“ größer und wäre mir zu groß gewesen.
Der Karaq, den ich fahren durfte, war gut bis sehr gut ausgestattet und mir ist nicht viel aufgefallen, was ihm gefehlt hätte. Schön ist das große Navi, dass sich sehr edel in den Armaturenträger integriert. Die Automatik verrichtet sehr unspektakulär ihren Dienst, was schon fast das größte Lob für so eine Schaltbox sein kann.
Ich hatte ja den 150-PS Benziner und der ist von den Fahrleistungen schon schwer in Ordnung. Ich für meinen Geschmack, würde ich mir aber lieber den Diesel näher anschauen, weil der doch noch etwas mehr Drehmoment (Fahrspaß) hat. ;-)

Internet-Logbuch vom 1. Dezember 2017 – Aerial-Bildschirmschoner in 4K-Auflösung, QuickLook für Windows, Techniktagebuch, Wynton Marsalis Christmas Jazz Jam, Apple and Animoji, neue Remote-Desktop-App für macOS
- macOS: Aerial-Bildschirmschoner in 4K-Auflösung
http://feedproxy.google.com/~r/stadt-bremerhaven/dqXM/~3/b4OxgRrquQA/ … - QuickLook für Windows
http://feedproxy.google.com/~r/stadt-bremerhaven/dqXM/~3/6OjmbRZHeeM/ … - Synology C2: Ein kurzer Blick ins NAS-Backup
http://feedproxy.google.com/~r/stadt-bremerhaven/dqXM/~3/kw_dLE7pSJo/ … - 18.9.2017 – Techniktagebuch
https://techniktagebuch.tumblr.com/post/167867969975 … - Jazz Friday: Wynton Marsalis Christmas Jazz Jam
https://www.macsparky.com/blog/2017/11/jazz-friday-wynton-marsalis-christmas-jazz-jam … - Apple and Animoji
https://www.macsparky.com/blog/2017/11/apple-and-animoji … - Microsoft veröffentlicht neue Remote-Desktop-App für macOS
http://feedproxy.google.com/~r/stadt-bremerhaven/dqXM/~3/xklmJeDmVKI/ …
Inventabels Easel (Pro) wird „kostenpflichtig“
Inventables (https://www.inventables.com/)hat ja vor einiger Zeit (vor ca. 3 Monaten) ihre Pro-Version zur Easel-Web-Anwendung vorgestellt. Wer diese „Erweiterung“ (noch) nicht kennt, der kann sich ein Video über die Zusatzfeatures auf folgender Webseite anschauen.
Auszug aus der Webseite:
– What is it? Easel is a web-based software platform that allows you to design and carve from a single, simple program.
– Who is it for? Everyone. Easel is incredibly easy-to-use, and makers of all skill levels utilize it every day.
– What does it cost? Nothing. Easel is completely free. *
Kurze Zeit später wurde dann auch bekannt, dass die Pro-Version etwas kosten soll, aber zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht ganz klar, wieviel sie wirklich verlangen wollen. Dies hat sich mittlerweile alles geändert und es herrscht Klarheit.
In einem anderem, neueren Artikel hab ich mal gegenüber gestellt, war die Unterschiede der „normalen“ Version und der „Pro“ sind:
Was jetzt allerdings (mir) neu ist, ist dass der Testzeitraum der „Pro-Version“ ausgelaufen ist und man nun für die Pro-Features bezahlen muss/kann.
Was mich schon mal freut, ist, dass ich in dem letzten Artikel es richtig verstanden habe, dass eine gewisse Menge an „Frei-Frästagen“ enthalten sind – vier an der Zahl.

Folgendes Fenster bekommt man angezeigt, wenn man mit dem Fräsen beginnen / weiter machen möchte.
Darin sieht man recht schön, dass „Maschinen-Eigentümer“ vier Tage zur freien Verfügung haben – was für mich wahrscheinlich in den allermeisten Fällen reichen dürfte. Ich möchte hier auch nochmal erwähnen, dass das nichts mit der Planung der Fräs-Projekte zu tun hat, sondern sich wirklich nur auf die eigentlich Steuerung der Fräse bezieht. Man kann also in aller Ruhe seine Projekte am PC / Mac entwerfen und dann an einem Tag alle auf einmal fräsen.
Natürlich gibt es dann im weiteren Verlauf auch noch die Möglichkeit einzelne oder mehrere Tage zu kaufen bzw. ein Abo für ein Monate bzw. ein Jahr abzuschliessen. Aber darauf gehe ich jetzt mal nicht weiter ein, da ich denke, dass diese Optionen für die „wenigsten von uns“ in Frage kommen werden.
* Naja, die normale Version ist kostenlos. Die Pro-Version nicht.
Xirrus Array / AccessPoint einrichten
Eigentlich ist es garnicht so schwer, aber man muss sich doch einmal damit beschäftigen, wie man ein Xirrus Array (AccessPoint) einrichtet. Hat man grundsätzlich mal verstanden, wie dies zu Bewerkstelligen ist, dann ist das Set-up in ein paar Minuten erledigt.
Normalerweise wird ein Xirrus Array mittels PoE (Power over Ethernet) betrieben. Ich erkläre hier jetzt nicht, wie die Strom-Verkabelung erfolgen muss, da dies relativ selbsterklärend ist.
Ich in meinem Fall habe an den PoE-Injektor (PoE-Adapter) am IN-Port meinen Laptop angeschlossen und bin somit in keinem anderen Netzwerk (WLAN deaktiviert).
Nun muss man seinen PC, den man zum Konfigurieren verwenden möchte, in der gleich Netzwerk bringen, in dem sich der Xirrus AccessPoint standardmässig (Werkseinstellung) befindet.







Ich für meinen Fall musste nur mal die IP-Nummer ändern und diese geht über den Punkt „Configuration“ > „Network“ > „Interfaces“.
Im Regelfall werdet ihr das Interface Gigabit1/PoE+ (aka Gig1) verwenden, da darüber auch die Einspeisung des Stroms (PoE) erfolgt.
Zur Änderung des IP-Nummer sei noch folgendes erwähnt:
Wenn ihr die IP Nummern abändert, dann übernimmt das Xirrus Array das neue Netzwerk und ihr könnt erstmal nicht mehr von eurem Rechner darauf zugreifen.
Ihr musst jetzt noch euren Rechner in das neue Netzwerk bringen (Verkabelung könnt ihr so lassen, wie sie ist) und dann anschliessend die Weboberfläche wieder aufrufen, aber jetzt mit der neuen, gerade vergebenen IP Nummer des Arrays.
Hier müsst ihr euch wieder anmelden und nun (ganz wichtig), die neuen Einstellungen am Array abspeichern. Tut ihr dies nicht, so bekommt das Array nach einem Stromverlust / Reset wieder die alte, ursprüngliche IP Adresse (10.0.2.1) und wir wollen ja, dass es sich die neue IP Nummer dauerhaft merkt. ;-)
Hinweis:
Ich habe folgende (englischsprachige) Seite gefunden, die mir ziemlich geholfen hat und ich möchte nicht vergessen darauf hinzuweisen.
In diesem Beispiel habe ich einen Windows 10 PC zum Einrichten verwendet. Dies funktioniert aber genau aus mit macOS. ;-)













