Ich war heute selbst etwas überrascht, als ich einen Eintrag in DayOne (meiner Tagebuch-App für macOS und iOS) vorgenommen habe und ich dort zum ersten Mal erinnert wurde, dass es einen Eintrag gibt, der vor genau zwei Jahren war.
Die App hat sich so in meinen täglichen Ablauf integriert, dass ich damit sehr regelmässig einige Zeilen oder einfach auch nur ein Foto erfasse. Oft mache ich es auch so, dass ich irgendwo vor Ort schnell mal ein Bild knipse und dieses auch in der DayOne iOS App erfasse und dann erst später einen Text dazu z.b. am Mac erfasse.
Vielleicht noch schnell ein paar Zahlen: In diesen zwei Jahren habe ich 806 Einträge mit rund 1100 Fotos erfasst.
Seit einiger Zeit verwende ich zum Schreiben von Blog-Artikeln das Gutenberg-Plugin, welches bereits jetzt schon den WordPress-Editor der nächsten Generation zur Verfügung stellt. Und wie ich vielleicht schon erwähnt habe, gefällt mir dieser neue Editor sehr gut, da ich den minimalistischen Ansatz gut finde und auch, dass man gleich sieht, wie der Artikel später aussehen wird. Auch die Einführung der "Block-Struktur" halte ich für den richtigen Schritt, da so (zumindest bei meinen Artikeln) mehr Übersicht und Struktur Einzug hält.
Wo ich aber derzeit noch ein Problem habe, ist dass der neue Gutenberg Editor (zumindest nicht für mich erkenntlich) den Zugriff auf installiere Plugins ermöglicht, die zusätzliche Buttons und somit Funktionen in den alten Editor eingebaut haben. Ein prominenter Vertreter eines solchen Plugins ist der "Amazon Link Builder", mit dem man im Editor direkt nach Produkten suchen kann und gleich direkt Affiliate-Links erzeugen und einbauen kann.
Im alten Editor sah meine "Werkzeugleiste" wie hier im Screenshot aus und ich hatte diverse Tools auf die ich von hier aus direkt Zugriff hatte.
Wenn ich nun auf einem mit Gutenberg erstellten Artikel mit dem (alten) Standard-Editor zugreife, so kann ich mit diesem besagte Amazon-Affiliatelinks einbauen und alles ist "gut". Ist zwar umständlich, aber gut hilft halt nichts.
Wenn ich dann aber wieder mit dem Gutenberg-Editor auf den Artikel zugreife und diesen bearbeite, so bringt mir der neue Editor eine Meldung, dass es einen Bereich gibt, der scheinbar "mit einem externen Programm" bearbeitet wurde und ich muss mich entscheiden, was damit passieren soll.
Dieser Hinweis erscheint bei dem Bereich/Block, den ich mit dem Standard-Editor eingefügt habe.
In dieser Meldung habe ich bislang immer auf "Convert to Classic" geklickt, weil mir dies am logischten erschien. Und dann wird der Shortcode, den das Amazon Link-Builder-Plugin erzeugt hat, wie folgt eingebaut.
So ganz rund ist die Sache noch nicht, ist aber auch nicht verwunderlich, da sich der Gutenberg-Editor ja eigentlich noch in der Beta befindet und erst mit der nächsten großen WordPress-Version (Vers. 5.x) Einzug hält. Vielleicht wäre es ja ein denkbarer Ansatz, dass man diese zusätzlichen Buttons in den "Erweiterten Bereich" des Editors einbaut?!?
Wie gehts es euch mit dem Gutenberg-Editor? Habt ihr auch noch Problemchen damit und wie umgeht ihr diese? Wenn ihr da Hinweise, Anregungen oder Lösungen habt, dann bitte einfach in die Kommentare schreiben.
Heute mal wieder ein kleiner Hinweis auf ein Handwerker-Produkt, welche ich gut finde, deswegen hier erwähnen möchte und gleichzeitig mir als Merkhilfe abspeichern möchte. ;-) Also wir vor nun ca. 15 Jahren unser Haus gebaut haben, haben wir im Obergeschoss eigentlich auf der kompletten Fläche Ahorn Parkettboden verlegt und den Maueranschluss mit Ahorn Sockelleisten ausgeführt. Einige Zeit später habe ich dann den Übergang von Sockelleiste zum Parkett mit besagten Beko Fugendicht ausgespritzt und versiegelt, da dies ersten optisch schöner ist und zweiten sich in der Fuge so nicht der Schmutz halten kann.
Damals habe ich die Beko Fugenmasse von meinem Schreiner herhalten und war auch damals schon begeistert wie sie sich verarbeiten lässt. Nun ist mittlerweile die Zeit gekommen, dass ich einige Fugen ausbessern muss und habe nach diesem Beko Parkettfugendicht im Internet gesucht und bin sowohl auf der Hersteller-Webseite, als auch bei Amazon.de fündig geworden.
* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Nun beschäftige ich mich seid ziemlich genau einem Jahr mit meiner Shapeoko 2 CNC Fräse und bin auch schon sehr routiniert, wenn ich mit ihr arbeite. Aber am vergangenen Wochenende hatte ich tatsächlich wieder einen dieser Aha-Effekte, verbunden mit einem "Warum-bin-ich-da-nicht-selber-draufgekommen"-Gedanken.
Aber alles der Reihe nach: Ich hatte in der letzten Woche eine sehr interessante Diskussion über die Kommentar-Funktion in diesem Blog mit einem User, der auch so eine Fräse hat und ein paar Fragen dazu hatte. Siehe dazu folgende beiden Artikel:
Ich möchte mich hier gleichmal bei meinem Gesprächspartner Martin bedanken, mit dem ich eine wirklich gute Konversation geführt habe und in deren Verlauf ich mein Leid geplagt habe, dass ich noch ein Problem beim Fräserwechsel hätte. Dabei sind wir drauf gekommen, dass ich wahrscheinlich das Spannfutter immer nur "halbherzig" in die Überwurfmutter eingedrückt habe. Mein Problem war nämlich immer, dass wenn ich die Überwurfmutter zum Fräserwechsel gelockert habe, dass dann das eigentlich Spannfutter sehr, sehr fest in der Maschinenaufnahme festsaß. Ich hatte dann immer meiner Probleme, dass ich dies aus der KRESS Spindel rausbekommen habe.
In der Anleitung der KRESS Maschine steht auch was zum Einsetzen des Spannfutters in die Überwurfmutter und dort wird es so beschrieben, dass man das Spannfutter leicht schräg in die Überwurfmutter einklipsen könnte. Also solle das so leicht gehen, dass man es mit den Händen machen kann. So hab ich das auch in der Vergangenheit gemacht und mich dann geärgert.
Während meiner Diskussion mit Martin sind wir dann zum Glück drauf gekommen, dass es auch bei ihm sehr schwer ging, dass er das Spannfutter richtig in die Überwurfmutter einbringen könnte. Also habe ich mir das mal am vergangenen Samstag näher angeschaut und habe dabei feststellen müssen, dass ich scheinbar nie beides richtig zusammen geklipst hab. Ist stellte auch fest, dass dies mit den Händen allein auch garnicht möglich sei. Also habe ich mal den "großen Hammer" rausgeholt und habe das Spannfutter mit "etwas mehr Wucht" in die Überwurfmutter eingeschlagen. Und siehe da, dass Spannfutter schnappte noch etwas weiter und deutlich fester in der Überwurfmutter ein und machte plötzlich viel mehr Sinn.
Und als ich dann wieder einen Fräserwechsel machen wollte, habe ich die Überwurfmutter gelockert, stellte dann nach ca. 1/2 bis 1 ganzen Umdrehung einen erneuten Widerstand fest und als ich diesen "überdreht" hatte, merkte ich, wie auch das Spannfutter sich aus der Maschine löste. Nur durch das Lockerdrehen der Überwurfmutter. Ich denke mal, so war dies von Anfang an gedacht und ich habe mich nur nicht getraut die beiden Bauteile mit genügend "Schmackes" zusammen zu klopfen. Aber so macht das jetzt deutlich mehr Sinn und auch viel mehr Spaß. ;-)
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