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JET 10-20 Plus Zylinderschleifmaschine: Erster Eindruck

So, nun war es endlich soweit. Meine neue Zylinderschleifmaschine von JET ist bei mir eingetroffen. Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon den Hinweis gegeben, dass ich mir eine solche Maschine zulegen möchte.
Ich weiß, dass ist eine ziemlich spezielle Art von Maschinentyp und nicht jeder Heimwerker wird sowas brauchen. Aber bei meiner Internet-Recherche ist mir aufgefallen, dass es relativ wenige Informationen (vor allem in Deutsch) über diese Maschine gibt und ich möchte hier mit meinen Berichten und Videos dies ein klein wenig ändern. 

Und am vergangenen Wochenende hatte ich jetzt mal kurz Zeit, dass ich die Maschine auspacke und in Betrieb nehme. Auch konnte ich schon mal einen ersten Schleiftest damit machen. 
Doch alles der Reihe nach, denn ich habe ein paar Fotos geschossen, die ich euch nicht vorenthalten möchte und ein paar Kommentare dazu geben kann.

So sieht die JET 10-20 Plus Zylinderschleifmaschine in „voller Pracht“ aus. Sie macht einen sehr robusten Eindruck und alleine schon das Gewicht (mit ca. 45 kg) unterstreicht das nochmal sehr eindrucksvoll.
Hier auf dem Foto sieht man mal im Detail den Hauptschalter, sie wie den Drehregler, mit dem sich das Vorschubband einschalten und von der Geschwindigkeit regeln lässt. Neben dem Hauptschalter ist dann auch noch die (Überlast)Sicherung.
Detailfotos vom Typenschild des Motors, der die Schleifwalze antreibt. 0,75 KW sind da schon ganz ordentlich. Und was mit bei meinem ersten Testlauf noch aufgefallen ist: Die Maschine läuft sehr, sehr ruhig. Es scheint wirklich das Fall zu sein, dass der Schleifzylinder sehr rund und gut ausgewuchtet ist.
Hier sieht man oben noch die Spindel, auf der das Handrad für die Höhenverstellung noch montiert werden muss. Daneben ein das Handrad, mit dem man die „Neigung“ der Schleifwalze etwas verändern bzw. korrigieren kann, sollte diese nicht ganz parallel zum Vorschubband sein. Ich glaube hier ist ein Bereich von 0,4 Grad möglich.
Das ist das Typenschild, welches am Antriebsmotor für das Vorschubband angebracht ist. Nett: 0,04 KW ;-)
Seitenansicht. Was man hier vielleicht erkennen kann ist, dass die eigentliche Schleifwalze nur an der Motorenseite befestigt ist und auf der gegenüberliegenden (die wir hier sehen) „frei schwebend“ ist. Dadurch kann man auch breitere Werkstücke durch die Maschine lassen. Und daraus ergibt sich ja auch der eigentliche Produktname „10-20“ und damit ist die Anzahl der Zoll gemeint, die die Maschine verarbeiten kann. 10 Zoll (ca. 25 cm) Schleifbreite, aber mann kann ja dann das Werkstück drehen und nochmal durch die Maschine lassen und erhält so eine max. Schleifbreite von 20 Zoll, was ca. 50 cm entspricht.
Ansicht der Rückseite. Hier kommen dann die geschliffenen Werkstücke raus und hier ist auch der Anschluss für die Absaugung. Wobei ich mir hierbei noch nicht ganz im Klaren, wie ich das bewerkstellige. Aber das pressiert zum Glück ja auch noch nicht.
Und hier zum Abschluss noch ein kurzer Blick auf das eigentliche Maschinen-Typenschild. Nett auch (wobei ich bezweifle, dass das in der Praxis wirklich funktioniert), die Angabe der minimalen (0,8 mm) und der maximalen (75 mm) Durchlass- bzw. Werkstückhöhe.

Internet-Logbuch vom 24. November 2017 – Scrivener 3 veröffentlicht, iPhone Classic vs. Apple Watch Hardware-Vergleich, Ouzo Romios kleine Flasche Kleinflasche 40ml bei Nikolaou Shop, Offizielle Star Wars iPhone-Hüllenkollektion, Apple iOS: WebSSH Pro kostenlos, RememBear: Passwort-Manager, Das iPhone X

iOS11: eigene iPhone Klingeltöne im Jahr 2017

Nachdem ich vor ein paar Tagen mein iPhone upgegradet habe, ist mir aufgefallen, dass meine eigenen Klingeltöne nicht auf dem Gerät waren. Zu erst dachte ich, dass es daran läge, dass die Klingeltöne nicht in der Syncronisation dabei wären, doch dann musste ich feststellen, dass es diesen Eintrag in meinem iTunes garnicht mehr gab. Dies ist scheinbar seit der iTunes Version 12.7 so – hatte ich aber bislang nicht mitbekommen.

Erstaunlicherweise gab es aber einen Einträge „Töne“ auf dem iPhone, wenn man dies an den Mac ansteckte und dieses dann im iTunes auftauchte.
Ich suchte meine alten (selbst erstellten) Klingeltöne, die allesamt im mp3-Format vorlagen. Ich dachte mich zu erinnern, dass ich nur die Dateiendung auf „m4r“ abwandeln müsse und schon sollte ich diese in iTunes importieren können. Leider war dem nicht der Fall.

Nach einigem Lesen musste ich dann wie folgt vorgehen:

  • Klingelton liegt im mp3-Format vor, was aber iTunes nicht mag
  • man muss den mp3-Klingel ton in einer AAC-codierte m4a-Datei umwandeln
  • die kann man zum Beispiel recht einfach mit dem kostenlosen Tool „Audacity“ machen.
    Siehe dazu vielleicht auch:
    Audacity reloaded – prima Installations-Erfahrung
    https://ostermeier.net/wordpress/2014/08/audacity-reloaded-prima-installations-erfahrung/
  • Hierzu wählt man in AudaCity die Export-Funktion
  • Jetzt muss man noch sie soeben erhaltene m4a-Datei in eine m4r-Datei umbenennen
  • und nun kann man diese m4r Datei in iTunes bei eurem iPhone in den Bereich „Töne“ ziehen
  • kleiner Hinweis: Sollte sich eurer iPhone gerade synconisieren, so funktioniert während dieser Zeit der Import des neuen Klingentons nicht. Da müsst ihr einfach warten, bis der Sync. abgeschlossen ist.

 

Ouzo Romios kleine Flasche (40ml/38%) Cavino

Wie vielleicht der eine oder andere schon mitbekommen hat, bin ich ja durchaus ein Ouzo-Freund und hab deswegen auch gern so kleine 4cl Ouzo-Fläschchen (Kleinflaschen) zuhause bzw. verschenke diese.
Normalerweise besorg ich mir diese Kleinflaschen immer in der Metro, aber nun sind diese dort schon seid geraumer Zeit ausgegangen und musste mich nach einer anderen Bezugsquelle umgucken.

Fündig geworden bin ich – wie sollte es auch anders sein – im Internet und zwar unter folgender Adresse:

Ich hab zwar dort noch keine Bestellung getätigt und kann somit nichts über die Qualität des Ouzos bzw. des Lieferanten sagen. Aber es ist schon mal gut zu wissen, dass es eine Bezugsquelle gäbe, bei dem diese Kleinfaschen zu einem vernünftigen Preis hergingen.

Internet-Logbuch vom 17. November 2017 – Fakten zu Easel Pro, Unterschied LTE und 4G, WhatsApp fürs iPad, Vellum für macOS, Synology NAS Update, WordPress 4.9 erschienen, 1Password Chrome Integration, iOS 11.1.2 erschienen, Linux auf Amazon Fire TV Stick, Browser Installation auf Fire TV Stick

Ein paar Daten und Fakten zu „Easel Pro“ von Inventabels

Inventabels hat vor kurzem die Beta-Phase von Easel Pro gestartet und mittlerweile gibt es auch schon ein paar Datails dazu auf deren Webseite (https://inventables.desk.com/customer/en/portal/articles/2892848-easel-pro-faq-and-overview?utm_source=All+subscribers&utm_campaign=b44dd82276-Easel+Live+Tomorrow_2017_10_09&utm_medium=email&utm_term=0_f89ffd2bc3-b44dd82276-213189373), auf die ich nun etwas eingehen möchte.

  1. Was ist Easel Pro?
    Easel Pro ist eine kostenpflichtige Erweiterung für das „normale Easel“. Hauptsächliche (würde ich sagen) unterscheiden sich die beiden Version durch „V-Carving“ (3D Fräsen) und die Möglichkeit viel mehr Schriften zu verwenden.
  2. Für wen ist Easel Pro?
    Tja, dass kann ich garnicht so leicht beantworten. Inventabels schreibt selbst, dass die Pro-Version für Leute ist, die vom Verkauf von „gefrästen Produkten“ leben. Sie schreiben weiter, dass es dieses Personen mit der Pro-Version möglich wäre „mehr Produkt pro Tag“ zu erzeugen. Eigentlich alles Gründe, die nicht für dein privaten Benutzer relevant wären. Wäre da nicht das V-Carving. Dieses Feature ist auch für den ambitionierten Heimwerker interessant, weil es das Fräsen von zum Beispiel serifen Schriften erlaubt – was durch die gleichzeitige Steuerung aller drei Achsen ermöglicht wird. 
    Wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, dass wäre die Pro-Version schon was für mich. ;-)
  3. Was sind die Vorteile der Pro-Version?
    Wie oben schon mal erwähnt, soll es mit der Pro-Version flotter gehen und man könnte damit mehr Produkte pro Tag aus seiner Fräse bekommen. Auch schreibt Inventabels, dass die Produkte, die mit der Pro-Version gemacht wurden detaillierter wären (greater Level of detail). Dann ist natürlich auch noch die Anzahl der Schriften in der Pro-Version deutlich höher.
    Die Pro-Version soll die Anschaffung einer komplexen und teueren Software ersparen.
    (Avoid investing in complex and expensive software) … nun ja, dass kann man so und so sehen.
    2D und 3D Fräsen durch den Einsatz von V-Carving und V-Fräsern – der für mich spannendste Punkt und das eigentliche Killerargument für die Pro-Version!
  4. Was kostet die Pro-Version von Easel?
    Es gibt ein paar Preisstufen. Entweder monatlich $19.99. Oder man schliesst gleich an ganzes Jahr ab, dann bezahlt man $155.88, was dann einen monatlichen Betrag von $12.99 ausmacht.
    Soweit ich das aber verstanden habe, dann sind vier Frästage frei. Im Monat? Das ist mir nicht ganz klar. Denn wenn dem so wäre, dann könnte ich damit fast auskommen. Denn meistens habe ich eh nur an Samstagen Zeit um mit meiner Shapeoko zu arbeiten.
    (If you’re not ready to commit to an Easel Pro membership after using your four carve days, …)
    Sollten die vier Tage jemanden nicht reichen, so kann man „Tagestickets“ kaufen. Diese sollen dann $2.99 pro Tag kosten und eine Flatrate für 24 Stunden sein. Man erhält dafür alle Easel Pro Features, AUSSER den Zugang zum geschlossenen Easel Pro-Forum.
    Also gerade dieser Punkt mit den Kosten und den kostenlosen „Freitagen“ ist mir noch nicht 100%ig klar und man wird sehen müssen, wie dies dann in der Praxis sich verhält. Sobald ich dazu mehr weiß, werde ich hier in diesem Blog wieder darüber berichten.
  5. Kann man Easel Pro testen?
    Ja – eigentlich schon, aber mit Einschränkungen. Ist die Beta-Phase vorbei, dann kann „jeder“ Easel Pro testen und mit arbeiten, sich die Vorschau anschauen und den Fräsjob simulieren. Die Steuerung der Fräse scheint aber damit nicht zu funktionieren.
  6. Was sind die Unterschiede zwischen Easel (kostenlos) und Easel Pro?
    Wie oben schon erwähnt, sind es „eigentlich nur“ die Anzahl der zur Verfügung stehenden Schriftarten und das V-Carving („3D Fräsen“). Das sieht man aber eigentlich auf sehr schön und deutlich auf der nachstehenden Übersicht.

Ich hoffe mal, dass ich euch mit dieser Übersicht bzw. der Übersetzung der englischen Seite etwas helfen konnte. Ich hab versucht mit ein paar persönlichen Anmerkungen etwas Klarheit und „Entscheidungshilfe“ zu leisten. Ich muss aber selber erst noch testen, wie ich mit oder ohne der Pro-Version zurecht komme. Stellt sich heraus, dass ich ein Kandidat für die Pro-Version wäre, dann muss ich weiter schauen, ob es „Frei-Tage“ für mich gibt oder wie ich dass mit dem „Abo“ mache… so im erstem Ansatz würde ich dazu tendieren, dass ich mit die Tagestickes (Day-Pass) nach Bedarf kaufen. Aber das muss sich erst noch im Laufe der kommenden Wochen herausstellen. ;-)

Vorankündigung: Zylinderschleifmaschine JET 10-20 Plus bestellt

Schon seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken mir eine Zylinderschleifmaschine zuzulegen. Hatte ich erst ein Modell von „HolzStar“ im Auge, so ist meine Wahl jetzt auch die Maschine von JET gefallen – genauer auf die kleinste Zylinderschleifmaschine, die 10-20 Plus. Wobei die Zahlen im Modellnamen besagen, welche Breite man damit schleifen kann. 10 Zoll ist die Schleifbreite, die man max. benutzen kann. Aber nachdem diese Maschine auf einer Seite offen ist, kann man das Werkstück umdrehen und nochmals durch lassen und so erzielt man dann die doppelte Schleifbreite, also 20 Zoll. Wofür dann noch das „Plus“ steht, kann ich nicht sagen. ;-)

Ich hab dann etwas im Internet gestöbert und bin auf einen Händler in der Nähe (Regensburg) aufmerksam geworden, der die Maschine im Set mit einigen Schleifpapieren anbietet und bei ihm habe ich die Schleifmaschine nun auch bestellt.
Den Link zu der JET 10-20 Plus bei „meinem“ Händler ist folgender:

Die Original-Hesteller Produktseite findet ihr unter:

Scheinbar ist die Maschine im deutschsprachigen Raum noch nicht so verbreitet, aber meine Wahl ist auf die Jet-Maschine gefallen, weil sie über eine relativ kleine Bauform verfügt und für meine Anforderungen locker reichen sollte. Da ich keine große Werkstatt habe und eigentlich eh nie wirklich Platz dort habe, war für mich wichtig, dass die Maschine einigermassen kompakt ist.

Ich muss jetzt mal noch ein paar Tage warten, bis sie geliefert wird, werde aber dann berichten, wie meine Erfahrungen damit ist.

Internet-Logbuch vom 10. November 2017 – Easel Pro FAQ and Overview, iOS: After Light 2, Umweltbilanz von Elektroautos, Arbeitsplattenöl richtig anwenden, Jet 10-20 Plus Zylinderschleifmaschine, 280 Zeichen bei Twitter, Deutsche Telekom: Mehr Datenvolumen für Bestandskunden, Elektrovespa kommt nächstes Jahr, Star Wars: Neue Trilogie geplant, FRITZ!OS 6.92 ist da