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Gutenberg

WordPress: Gutenberg Editor Version 4.0.0 und die Kategorien-Suche

Vor ein paar Tagen habe ich ganz automatisch mal wieder die paar WordPress-Plugin-Updates installiert, die es da so gab. Und mit einem Auge habe ich auch bemerkt, dass der Gutenberg-Editor auf die Version 4.0.0 angehoben wurde. Nun da ich ein paar Artikel verfasst habe, möchte ich euch doch auf eine Änderung hinweisen, die mir zumindest das Arbeiten damit viel angenehmer macht. 

Hier auf meinem Blog gibt es sehr viele Kategorien. Und in den Vorgänger-Versionen von Gutenberg war es immer so, dass man den Kategorien-Tab aufklappen konnte, dann dauerte es ein wenig und dann hatte ich eine ewig lange (für mich nicht nachvollziehbar nach was sortierte) Liste vor mir, in der ich dann die Kategorie suchte, die ich brauchte.
Seit der 4.0.0 hat man nun auch bei den Kategorien ein Such-Fenster – so wie bei den „Schlagwörtern“ auch. Dort tippe ich nur noch die ersten paar Anfangsbuchstaben der Kategorie ein und schon erscheint meiste nur noch ein übrig gebliebener Vorschlag. Den hake ich an und kann die nächste Kategorie suchen. Das geht für mich viel schneller als die lange, unsortierte Liste zu durchsuchen. Da haben sich die Entwickler echt Gedanken gemacht. Gut so. Weiter so!

WordPress: Gutenberg Editor vereinfach das Verlinken

Wir befinden uns immer noch in der Beta-Phase des neuen WordPress-Editors Gutenberg und so ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass hier noch (teilweise) kräftig am Funktionsumfang, aber auch an einzelnen Features rumgebastelt wird.

Heute möchte ich einen Hinweis geben, der das Verlinken von Textstellen etwas vereinfacht.
Mir ist diese Funktion mehr oder weniger zufällig mal von einigen Wochen in einer älteren Beta-Version aufgefallen und war dann etwas traurig und verwundert, als diese Funktion in der darauffolgenden Fassung wieder fehlte.

Und zwar geht es darum, dass man in Gutenberg eine Textstelle oder auch nur ein Wort markieren kann und wenn man zu diesem Zeitpunkt eine URL in der Zwischenablage hat, kann man diese einfach jetzt einfügen und die markierte Stelle wird zum Link.
Vielleicht nochmal zum Vergleich, wie man es vielleicht sonst angestellt hat: Man hat eine Textstelle markiert, hat dann auf der „Kettensymbol“ geklickt und hat dann ein das jetzt eingeblendete Eingabefeld die Internetadresse einkopiert. Diesen „mittleren Teil“ kann man sich jetzt sparen, was gerade bei vielen Verlinkungen (siehe zum Beispiel mein Internet-Logbuch) eine spürbare Zeitersparnis mit sich bringt.

Ich hoffe und denke, dass diese Funktion auch in die endgültige Version des Gutenberg-Editor es schaffen wird – und das ist auch gut so. 🙂

WordPress: Gutenberg-Editor lässt einzelne Blöcke als HTML bearbeiten

Heute habe ich bemerkt, dass das Gutenberg-Plugin für WordPress in der Version 2.5.0 zur Verfügung steht. Ich verfolgt die Entwicklung des zukünftigen Standard-Wordpress-Editor mit einigem Interesse, da ich es sehr angenehm empfinde mit diesem neuen WYSIWYG-Editor Artikel zu schreiben.
Nach der Installation der aktuellen Version sollte ich bestimmte Zahlen hoch stellen und musste feststellen, dass dies (derzeit) nicht mit dem Gutenberg-Editor machbar ist.
Ist ja grundsätzlich auch kein Beinbruch, da sowas in HTML mit dem Sup-Tag sehr schnell zu erledigen ist. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass man jetzt die Möglichkeit hat einzelne Blöcke in HTML zu editieren.

Das mag vielleicht nicht die größte Neuerung sein, aber ich finde diese Möglichkeit sehr praktisch, da frühers ja der komplette Artikel in HTML angezeigt wurde und da konnte man schon schnell die Übersicht verlieren. Jetzt werden einem nur ein paar Zeilen "Code" angezeigt und das ist deutlich übersichtlicher. 

Gutenberg Editor für WordPress in der Version 2.4.0 verfügbar

Vor einer guten Woche, hab ich den Gutenberg Editor für WordPress hier auf meinem Blog deaktiviert, weil etwas mit dem letzten Update-Release nicht stimmte. 

Der Fehler liegt in der deutschen Übersetzung und ist bekannt – sollte daher mit dem nächsten Update behoben sein.

Auszug aus den Kommentaren meines Artikels von Simon

Ich wollte dann aber nicht die Arbeit machen und von Hand irgendwelche noch nicht freigegebenen Update installieren und habe deswegen diesen Editor (schweren Herzens) fürs erste deaktiviert.

Heute habe ich dann festgestellt, dass es ein Update für das Gutenberg Plugin gibt und der Editor auf die Version 2.4.0 gehoben wird.
Dieses habe ich auf gleich installiert und aktiviert. Zu meine Freude konnte ich feststellen, dass der neue WordPress-Editor scheinbar wieder tadellos funktioniert und ich schreibe gerade diesen Post damit.

Wer es also noch nicht das Update eingespielt hat, dem möchte ich dies ans Herzen legen, da das Schreiben in meinen Augen mit dem neuen Editor so viel besser ist. 😉

WordPress: Gutenberg-Editor in der aktuellen Version buggy?

Bereits seid einigen Wochen verwende ich den Editor „Gutenberg“, der mit der nächsten WordPress Major-Release als Standard-Editor dort Einzug halten soll und bereits jetzt als Plugin zum Ausprobieren als Beta verfügbar ist.

Ich hatte bislang sehr positive Erfahrungen mit den Beta-Versionen dieses Editors, doch mir scheint, dass mit dem letzten Update (Vers. 2.3.0) sich ein Fehler eingeschlichen hat. 

Wenn ich mit dieser Version versuche einen Artikel zu verfassen, bekomme ich momentan eine Fehlermeldung. Dabei ist es egal, ob ich normalen Fließtext  oder zum Beispiel eine Liste schreiben möchte. 

Egal welchen der Schaltflächen ich klicke, da Editor reagiert nicht mehr und ich muss die Bearbeitung abbrechen.
Momentan habe ich mir (leider) damit beholfen, dass ich das Gutenberg-Plugin deaktiviere und derzeit wieder mit dem Standard-Editor der aktuelen WordPress-Version arbeite. 

Ich hoffe mal, dass das Gutenberg-Team bald einen Fix für das Problem nachreicht und ich dann den „Gutenberg“ wieder verwenden kann.

WordPress Gutenberg Editor / Verwenden von Plugins

Seit einiger Zeit verwende ich zum Schreiben von Blog-Artikeln das Gutenberg-Plugin, welches bereits jetzt schon den WordPress-Editor der nächsten Generation zur Verfügung stellt. 
Und wie ich vielleicht schon erwähnt habe, gefällt mir dieser neue Editor sehr gut, da ich den minimalistischen Ansatz gut finde und auch, dass man gleich sieht, wie der Artikel später aussehen wird. Auch die Einführung der "Block-Struktur" halte ich für den richtigen Schritt, da so (zumindest bei meinen Artikeln) mehr Übersicht und Struktur Einzug hält.

Wo ich aber derzeit noch ein Problem habe, ist dass der neue Gutenberg Editor (zumindest nicht für mich erkenntlich) den Zugriff auf installiere Plugins ermöglicht, die zusätzliche Buttons und somit Funktionen in den alten Editor eingebaut haben.
Ein prominenter Vertreter eines solchen Plugins ist der "Amazon Link Builder", mit dem man im Editor direkt nach Produkten suchen kann und gleich direkt Affiliate-Links erzeugen und einbauen kann.

Im alten Editor sah meine "Werkzeugleiste" wie hier im Screenshot aus und ich hatte diverse Tools auf die ich von hier aus direkt Zugriff hatte.

Wenn ich nun auf einem mit Gutenberg erstellten Artikel mit dem (alten) Standard-Editor zugreife, so kann ich mit diesem besagte Amazon-Affiliatelinks einbauen und alles ist "gut". Ist zwar umständlich, aber gut hilft halt nichts.

Wenn ich dann aber wieder mit dem Gutenberg-Editor auf den Artikel zugreife und diesen bearbeite, so bringt mir der neue Editor eine Meldung, dass es einen Bereich gibt, der scheinbar "mit einem externen Programm" bearbeitet wurde und ich muss mich entscheiden, was damit passieren soll.

Dieser Hinweis erscheint bei dem Bereich/Block, den ich mit dem Standard-Editor eingefügt habe.

In dieser Meldung habe ich bislang immer auf "Convert to Classic" geklickt, weil mir dies am logischten erschien. Und dann wird der Shortcode, den das Amazon Link-Builder-Plugin erzeugt hat, wie folgt eingebaut.

So ganz rund ist die Sache noch nicht, ist aber auch nicht verwunderlich, da sich der Gutenberg-Editor ja eigentlich noch in der Beta befindet und erst mit der nächsten großen WordPress-Version (Vers. 5.x) Einzug hält. 
Vielleicht wäre es ja ein denkbarer Ansatz, dass man diese zusätzlichen Buttons in den "Erweiterten Bereich" des Editors einbaut?!?

Wie gehts es euch mit dem Gutenberg-Editor? Habt ihr auch noch Problemchen damit und wie umgeht ihr diese? Wenn ihr da Hinweise, Anregungen oder Lösungen habt, dann bitte einfach in die Kommentare schreiben.

Gutenberg und WordPress

Neulich habe ich mehr zufällig was von "Gutenberg" und WordPress mitbekommen und bin da etwas stutzig geworden.
Kurz zur Erklärung:
"Gutenberg" ist der Projektname für den neuen WYSIYG Editor, der (soweit ich das verstanden habe) mit dem Major-Release von WordPress 5.0 kommen soll.

Ich hab dann auch erfahren, dass es bereits jetzt schon diesen Editor, der sich noch in starker Entwicklung befindet, als Plugin zu haben gibt. 
Ich habe mit darauf hin dieses Plugin geholt und installiert und nun einige Artikel (auch diesen hier) damit verfasst.

Wie ihr hier sehr schön erkennen könnt, ist "Gutenberg" sehr schlicht beim Schreiben aufgebaut. Nötige Element z.B. zum Formatieren eines Textes oder zum Einfügen eines Links, blenden sich ein, wenn ihr ein Textstück markiert – kennen wir von den aktuellen Microsoft-Office-Versionen.

Ich muss sagen, dass mir das Schreiben mit dem neuen Editor recht viel Freude bereitet, da dieser optisch sehr dezent und unaufdringlich daher kommt. Nach wie vor sind alle Funktion vorhanden, blenden sich aber ggfs. ein.  
Die "Eigenschaften-Leiste" am rechten Bildschirmrand kann man auch ausblenden und dann erinnert das Schreiben in "Gutenberg" eher an das Arbeiten wie in "Byword" am Mac oder ähnlichen Apps. Alles sehr clean und aufgeräumt. Ich denke, dass ist so ein Trend, dann man bereits seit einiger Zeit bei Editoren für Blogger erkennen kann. 

Neu sind unter anderem auch "Blocks" und dabei sind Elemente gemeint, die in einem Artikel vorkommen können. Also Text- und Bild-Elemente sind da wohl die prominentesten Vertreter, aber es gibt auch noch eine ganze Reiher anderer Blocks, die man in einem Post einbauen kann.

Was auch mit "Gutenberg" einfach geworden sein soll, ich aber noch nicht ausprobiert habe, ist das Anlegen und Schreiben von mehrspaltigen Texten.

Alles in Allem gefällt mir der neue Editor wirklich gut und wenn man bedenkt, dass sich Gutenberg eigentlich noch in der "Beta" und somit in der Entwicklung befindet, dann muss ich sagen, dass sich das Projekt schon auf einem sehr guten und brauchbaren Stand befindet. 
Ich bin aber auch gespannt, wie sich dieser Editor im Laufe der nächsten Monate und bis zur Veröffentlichung von WordPress 5.x weiter entwickeln wird.