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Feuerwehr

Feuerwehr-Koordinaten in Karten-Apps

Neulich hatten wir mal wieder ein Funkübung mit Koordinaten-Fahrt. Seit je her kenne ich bei der Feuerwehr das Thema „Kartenkunde“ und wenn man es einmal kapiert hat, dann ist die ganze Sache auch nicht mehr so dramatisch. Allerdings hab ich mich gefragt, ob man das Thema in 2024 nicht auch mal anders angehen könnte und das Smartphone oder Tablet für solche Koordinaten-Abfragen nutzen könnte.

Ich hatte mich irgendwann vor einiger Zeit schon mal mit diesem Thema beschäftigt, kam damit aber nicht recht weiter, weil ich keinen Weg fand, wie man die bei der Feuerwehr verwendeten Koordinaten in aktuelle Karten-App eingibt, um brauchbare Ergebnisse zu bekommen. Um es an einem Beispiel von der letzten Übung festzuzurren: Wir hatten die Aufgabe bekommen zu folgenden Koordinaten zufahren.

Karte L7336, QU, 066 994 → was schlussendlich der Sportplatz in Elsendorf war.

Ich habe mir bereits vor einiger Zeit die iOS-App „Topo GPS“ installiert und mir dort die Deutschland-Karte gekauft. Hin und wieder finde ich die topografische Darstellung dieser Karte praktische, als die möglichen Ansichten von GoogleMaps oder OpenStreetMap. Aber ich hatte es bislang nicht hinbekommen, dort die oben genannten Koordinaten einzutragen, dass da das richtige Ziel angezeigt wird.

Als ich dann neulich wieder mich mit dem Thema beschäftigt habe, bin ich über sogenannte „MGRS-Koordinaten“ gestolpert.

Das Military Grid Reference System (MGRS) ist ein gitterbasiertes System, anhand dessen Positionen in den Koordinatensystemen UTM (Universal Transverse Mercator) und UPS (Universal Polar Stereographic) als alphanumerische Zeichenfolge angegeben werden. Eine MGRS-Koordinate definiert keinen Punkt, sondern ein Flächenstück auf der Erdoberfläche. Eine vollständig qualifizierte MGRS-Zeichenfolge ist 15 Zeichen lang und enthält folgende drei Komponenten: Gitter-Zonen-ID, 100.000-Quadratmeter-Identifikator und Ostwert/Nordwert.

Quelle: https://desktop.arcgis.com/de/arcmap/latest/map/page-layouts/adding-an-mgrs-or-a-u-s-national-grid.htm#:~:text=Eine%20MGRS%2DKoordinate%20definiert%20keinen,%2DIdentifikator%20und%20Ostwert%2FNordwert.
Screenshot aus „Topo GPS“, in dem man am unteren Bildschirmrand die „MGRS-Koordinaten“ sieht, die bei den jeweils ersten drei Stellen mit den Feuerwehr-Koordinaten zusammen passen.

Um das obige Zitat nochmal auszugweise zu verwenden, dann steht dort:
Eine vollständig qualifizierte MGRS-Zeichenfolge ist 15 Zeichen lang und enthält folgende drei Komponenten: Gitter-Zonen-ID, 100.000-Quadratmeter-Identifikator und Ostwert/Nordwert.

Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann setzen sich die MGRS-Koordinaten wie folgt zusammen:
→ Gitter-Zonen-ID: 32 (2 Zeichen)
→ Quadratmeter-Identifikator: UQU (3 Zeichen)
→ Ostwert (Rechtswert): 06600 * (5 Zeichen)
→ Nordwert (Hochwert): 99400 * (5 Zeichen)
* beim Rechts- und Hochwert (066 & 994) hab ich jeweils noch zwei Nullen ergänzt, damit ich auf jeweils 5-Stellen gekommen bin und somit in Summe einen 15 Zeichen langen „String“ erhalten habe.

Powerflare Smart Sync orange LED Warnleuchte mit Sync Funktion

Hab neulich eine Mail erhalten, in der die neuen Powerflare LED Warnleuchten vorgestellt wurden. Ich findet dieses Produkt recht interessant, da sie durchaus im professionellen (Feuerwehr)Einsatz Verwendung finden könnten (als Set), aber auch im privaten Umfeld (einzeln).
Da die Warnleuchten wieder über einen Magnet verfügen, können sie auch am Auto befestig werden, was die Sache für mich interessant macht.

Nicht ganz günstig, aber durchaus interessant. Die neuen LED Warnleuchten von PowerFlare.
http://www.lifeissimple.de/powerflare-smart-sync-led-warnleuchte-mit-sync-funktion-orange.html
https://youtu.be/L8pCSvftX24
https://youtu.be/iCa8Nus7gkQ

Internet-Logbuch vom 22. September 2015

Native Apps, neue Watch-Faces und mehr: WatchOS 2 für die Apple Watch steht zum Download bereit
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelcheck/~3/hbZfLnysZ84/Nun ist es also soweit. WatchOS2 steht vor der Tür und bereichert die Apple Watch „Classic“ mit mehr Funktionen. Ich hadere ja immer noch mit mir, ob ich mit solche eine Uhr der ersten Generation zulegen soll. Momentan erscheint sie mit noch nicht als ganz ausgereift und mit etwas zu wenig Leistung. Ich denke, dass die zweite Generation der Apple Watch etwas mehr Leistung haben wird und somit die Apps davon profitieren werden. Das könnte dann auch für mich der Zeitpunkt sein, dass ich mir eine Kaufe. 

Jetzt mal ehrlich vom 07.09.2015: 112 – Feuerwehr in Not | BR Mediathek VIDEO
http://www.br.de/mediathek/video/video/112-feuerwehr-in-not-100.html
E
ine wirklich sehenswerte Dokumentation über die „Ist-Situation“ der Feuerwehren in Bayern. Ab Minute 29:45 geht es dann auch einige Minuten über die Kinder- und Jugendfeuerwehren. Alles in allem wir die Lage bei den Feuerwehren und bei den „Feuerwehrleuten“ sehr gut dargestellt und auch die „Probleme“ angesprochen, die sich aus einem aktiven Feuerwehrdienst ergeben.
Passt auch irgendwie noch zum Thema, darum zu Ergänzung. Der Landesfeuerwehrverband hat drei Werbevideos gemacht, die mehr Frauen zur Feuerwehr bringen soll. 

iPhone Hülle „Mitch“ von Feuerwear

feuerwearDie Produkte von Feuerwear (http://www.feuerwear.de) kenne ich als alter Feuerwehrler schon länger, aber erst jetzt hatte ich die Gelegenheit einen deren Artikel selber auszuprobieren. Da ich ziemlich viel mit meinem iPhone 6 Plus unterwegs bin, habe ich mir die Handyhülle „Mitch“ dafür ausgesucht (http://www.feuerwear.de/handy-tablet-huellen/handyhuelle-mitch).
Mich begeistert die Idee hinter den Produkten schon länger, weil ich es einfach cool und sehr sinnvoll finde, wenn man alte Feuerwehrschläuche einer neuen Bestimmung zuführt. Mittlerweile gib es die Produkte und natürlich die Firma „Feuerwear“ seit 10 Jahren und in diesem Zeitraum wurden rund 100.000 Meter alter Feuerwehrschlauch zu neuen Produkten verarbeitet. Grüner Nebeneffekt: Unserer Umwelt würde dadurch mit ca. 50 Tonnen weniger Abfall belastet. Macht doch gleich ein gutes (Umwelt)Gewissen, wenn man eines dieser Produkte kauft und sein Eigen nennt. 

Aber nun wieder zurück zu der getesteten Handyhülle „Mitch“. Ich habe für mein iPhone 6 Plus im speziellen die „Mitch 9“-Hülle, welche für Smartphone bis zu einer Größe von max. 15,8 cm Höhe und einer Breite von 7,8 cm passend ist. „Mitch“ kostet in dieser Größe 39,00 EUR und ich möchte besonders darauf hinweisen, dass mir ganz speziell gefällt, dass jede Hülle ein Unikat ist. Auf den Webseiten im Shop hat mein eine sehr große Übersicht, von allen derzeit verfügbaren Modellen und kann sich dort das aussuchen, welches einem am besten gefällt. Doch nun mal zu den Eigenschaften der Feuerwear-Hülle:

  • Das „Innenleben“ ist aus Microfaser und schützt optimal das darin befindliche Telefon. Günstiger Nebeneffekt: Das Display wird automatisch gereinigt, wenn ihr euer Smartphone entnehmt oder wieder in die Hülle einführt.
  • Mir ist aufgefallen, dass die Hülle sehr stramm sitzt. Ich denke aber mal, dass sich das im Laufe der Zeit, also innerhalb von 1-2 Wochen, ändern wird, wenn ich die Hülle mal länger im Einsatz habe. Das Einführen geht bei mir momentan noch etwas streng und ich muss so den letzten Zentimeter mit beiden Händen eindrücken. Aber keine Angst, durch die Lasche bleibt nicht nur das Telefon sicher in der Hülle verwahrt, sondern lässt sich mit einem einfach Zug daran auch wirklich einfach entnehmen.
  • Mitch hat eine Gürtelschlaufe. Aber nicht sowas windiges, sondern die macht auf mich einen sehr robusten Eindruck. Jetzt in der Sommerzeit habe ich es leider nicht testen können, wie sich die Handyhülle an einem Gürtel anfühlt, aber das werde ich noch nachholen. Ich für mein Teil hatte auch schon die Idee, dass ich an die Gürtelschlaufe einen Karabiner anbringe und so mein Telefon zum Beispiel an einem Rucksack beim Wandern befestige.
  • Durch den Feuerwehr-Schlauch als Aussenmaterial ist „Mitch“ sehr widerstandsfähig. Ich kann mir gut vorstellen, dass man lange Zeit diese Handyhülle im Einsatz *  und daran seine Freude hat.
    * „Einsatz“ kann man auch im doppelten Sinn verstehen. Einmal gibt es da die alltägliche Benutzung, und zum anderen die Verwendung im etwas härteren Feuerwehr-Umfeld. 😉 

Ok, man kann jetzt sagen, dass 39 EUR für eine Smartphone-Hülle aus altem Feuerwehrschläuchen etwas viel ist. Aber ich finde, dass „Mitch“ jeden Cent wert ist und wirklich eine gute Figur macht. Für mich zählt neben der Alltagstauglichkeit, dem perfekten Schutz für mein iPhone und der wirklich coolen Optik, der Grundgedanke hinter den Produkten. 
Ich für meinen Teil, kann für die Handyhülle „Mitch“ von Feuerwear nur keine klare Kaufempfehlung aussprechen und freue mich jetzt schon auf die kommende Zeit, in der ich diese Hülle im Einsatz habe. Ich bin sogar von dieser Hülle so begeistert und überzeugt, dass ich mir mal die anderen Produkte von Feuerwear genauer anschauen muss, vielleicht ist da ja noch was dabei, was gut zu mir passen würde. 

Noch 9 Tage bis zur Feier-Night in Obereulenbach

Die Freiwillige Feuerwehr Obereulenbach e.V. veranstaltet 2015 zum ersten Mal die Feier-Night-Party!!

Ab 19 Uhr – Musik aus den 70er, 80er und 90er
Ab 22 Uhr – Livemusik mit der Partyband Rock@Rollers

Für das leibliche Wohl wird jederzeit bestens gesorgt sein 🙂

Eintritt: 3 €

Kein Einlass unter 16 Jahren!

9-tage

Feuerwehrfunk Frequenz-Übersicht

Ich war gestern wieder einmal auf der Suche nach einer Übersicht von BOS-Funkfrequenzen fürs 2- bzw. 4-Meter-Band. Habe dabei eine sehr schöne und nützliche Webseite gefunden. Diese findet ihr unter folgender URL:

Für mich sind halt folgende Frequenzen immer wieder interessant:

  • 86,355 MHz
  • 168,640 MHz

Der etwas bessere (aber immer noch günstige) Feuerwehr-Handschuh

HS-BOXERWir sind eine kleine Dorf-Feuerwehr und haben nur sehr wenig in Sachen Technische Hilfeleistung am Hut. Die meisten unserer Einsätze und Übungen befassen sich mit Löschen von Bränden, Verkehrsabsicherung und Wasserbeförderung (Hochwasser, wie in den letzten Tagen und Wochen).

Heute möchte ich einfach mal einem elementaren Teil der Schutzkleidung einen Bericht widmen. Nämlich dem normalen Feuerwehr-Schutzhandschuh.
Die normalen Handschuhe bekommen wir von unserer Stützpunkt-Wehr gestellt. Das sind dann die ganz einfach Modelle, die für mich schon immer zu unbequem, da zu steif waren. Man hat sich dann damit beholfen, dass man diese Handschuhe einfettet, aber das ist doch auch nur die zweitbeste Lösung. Und „wasserdicht“ werden sie dadurch ja auch nicht. 😉

Wenn ich von den „normalen“ Handschuhen für die ländliche Feuerwehr spreche, dann meine ich so was wie „ASKÖ SCHUTZHANDSCHUH FEUERWEHR I“, die sich preislich bei ca. 6,00-7,00 EURO inkl. bewegen.
Ich selber habe mir ca. vor einem Jahr „auf eigene Faust“ andere, bessere Handschuhe gekauft. Ok, die kosten dann ca. das 3-fache, sind mir das Geld aber auf jeden Fall wert. Und wir reden da immer noch nur von ca. 20 EURO inkl. die diese Handschuhe kosten und für mich einfach einige Vorteile haben. Die Rede ist von „ASKÖ SCHUTZHANDSCHUH BOXER„, welche ihr z.B. bei helpi.com bestellen könnt.
Unter der folgenden URL findet ihr eine komplete Übersicht der ASKÖ-Produkte bei helpi.com: http://www.helpi.com/Feuerwehr/FwBekleidung/HandKoeninger.htm

Aber nochmal auf die „Boxer“-Handschuhe zurück. Als ich mir die damals bestellt habe und sie bei mir eingetroffen sind, war ich gleich schon mal begeistert, wie weich und geschmeidig das Leder ist. Mein erste positiver Eindruck wurde nochmals bestärkt, als ich die Handschuhe zum erstem Mal angezogen habe. Den die Handschuhe haben anderes als die „normalen“ Handschuhe ein Innenfutter aus Kevlar, welche den Tragekomfort ungemein steigert.
Und auch jetzt, nach ca. einem Jahr in meinem Feuerwehr-Einsatz, muss ich sagen, dass mir die Boxer-Handschuhe von ASKÖ immer noch sehr taugen. 🙂
Wir hatten vor kurzen ein Leistungsabzeichen und dabei hat sich eine Kollege von mir meine Handschuhe ausgeliehen, weil seine noch nass waren. Er war im Anschluss so begeistert und davon überzeugt, dass er mich gefragt hat, wo ich die Teile her hätte und ob wir welche bestellen könnten. Lange Rede, kurzer Sinn: nach etwas rumfragen, haben dann ca. 11 Feuerwehrmänner und -frauen sich diese Handschuhe bestellt und das sind doch fast immerhin 25% unserer kleinen Feuerwehr. Obwohl wir nicht wirklich die große Fragerunde veranstaltet haben und sich viele von der Bestell-Aktion nichts mitbekommen haben.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel ein wenig vermitteln, warum die Mehrkosten für „bessere Handschuhe“ such für mich gelohnt haben und warum es hin und wieder von Vorteil ist, manche Sachen zu überdenken und ggfs. zu verändert.
Das gleiche Spiel könnten wir auch nochmals mit einer Gegenüberstellung von Gummi- und Lederstiefeln machen. 😉

Sehr interessanter Augenzeugenbericht

img_1035Ich bin über seinen sehr interessanten Augenzeugenbericht von einem Unfall gestossen, der sehr authentisch und nachvollziehbar geschrieben ist. Anfänglich hat mich die Länge des Berichts etwas abgeschreckt, aber bereits nach den ersten Zeilen war ich so gefesselt, dass ich den Artikel unbedingt fertig lesen wollte.
Selten hat ein Ersthelfer einen so detaillierten und dann auch sehr gut formulierten Einblick in seine Gefühlswelt gegeben. Wenn man den Post liest, dann kann man richtig mitfühlen, was „mamamanchmal“ so erlebt hat. Gut findet ich auch, dass sie so offen damit umgeht, dass sie nach diesem Erlebnis professionelle Hilfe von einem Seelsorger in Anspruch genommen hat, auch wenn man in unserer heutigen Welt eher „taff“ als „cool“ gilt.

Den Artikel findet ihr auf dem Blog „Alltag im Rettungsdienst“ (Haupt-URL: http://alltagimrettungsdienst.wordpress.com) und im speziellen dann unter: http://alltagimrettungsdienst.wordpress.com/2013/03/25/mit-anderen-augen-gesehen/

Feuerwehr: Bilder vom Ferienprogramm 2012

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit. Im Rahmen des 2. Rohrer Ferienprogramms fand die Aktion „Feuer und Flamme“ bei den Feuerwehren Rohr und Obereulenbach statt. Beginn war um 15 Uhr in Rohr, wo alle möglichen Feuerwehr-Fahrzeuge und -Geräte erklärt und zum Teil auch ausprobiert werden durften. Im Anschluss folgende eine „Bewegungsfahrt“ mit allen verfügbaren Fahrzeugen über einen kleinen Umweg zum Feuerwehr-Gerätehaus Obereulenbach. Dort waren neuem einem Hindernis-Parcourt, einem Spritzenhaus und einer „Rennstrecke“ für Feuerwehrautos auch ein Grill mit leckeren Bratwust- oder Steak-Semmel für die 60 teilnehmenden Kinder (im Alter zwischen 5 bis 13 Jahren) vorbereitet. Gegen 19 Uhr endete das offizielle Ferienprogramm und alle beteiligten Helfer und auch ein Großteil der Eltern fanden die Aktion rundherum gelungen und die Kinder hatten riesigen Spaß an diesem Nachmittag.

Ein kleiner Bilder-Galerie vom 2. Teil in Obereulenbach findet ihr unter: http://goo.gl/pfqp7

(Feuerwehr) Übung für „zwischendurch“

Sollte ich mir merkten. Wäre auch mal eine schöne Übung für und bzw. unsere Jugendgruppe. Muss nur noch über die verwendeten Materialien nachdenken und den Möglichkeiten im TSF. Stempelheber mit einigen Tonnen ist im Auto vorhanden und zum „Unterbauen“ könnte man Holzbohlen und gerollte Schläuche verwenden.?!?!

Für zwischendurch: „

Was als (anspruchsvolle) Übung für die Jugendfeuerwehr bei einem Ausbildungstag gedacht war, avancierte schnell zu meiner Lieblingsübung an jenem Tag: Eingeklemmte Person unter Betonplatten. Einige Gruppen der Jugendfeuerwehren lösten die gestellte Aufgabe erstaunlich schnell und professionell, so dass sich die aktiven Kameraden am Kopf kratzten.

Wenn man in der eigenen Wehr über Hebekissen verfügt: Einfach mal bei der Baufirma o. ä. im Ort nachfragen, ob sich nicht mal ein paar Betonplatten oder dergleichen auf deren Gelände bereitlegen lassen. Wenn am Gerätehaus platz sein sollte umso besser, so kann man öfter daran üben. Dann darauf achten, dass die Platten etwas locker aufeinander liegen, schon ist mit wenig Aufwand eine schöne Aufgabe für einen Ausbildungsdienst vorbereitet – und das ist dann mal was anderes als andere Ausbildungen am Hebekissen, beispielsweise ein Auto anheben.

Wenn auch nicht ganz so schön, geht das ganze natürlich alternativ auch mit etwas leichteren Materialien, beispielsweise Holzbohlen oder derartige Sachen.

(Via Feuerwehr Weblog.)

(Feuerwehr)RAT / Rescue Access Tool

Das ist doch mal ein interessantes Teil. Das wäre doch das ideale Werkzeug für keine Feuerwehren, bei denen der nächste Rettungssatz „weiter weg“ ist. Ok, dass ist bei uns in Deutschland ja nicht leicht das Fall, aber z.B. in Amerika könnte das eine echte Alternative sein. Ich weiß zwar gerade nicht, wer und wo das Teil erfunden wurde, aber ich könnte mir vorstellen, dass es aus den USA stammt. 😉

FDIC: RAT / Rescue Access Tool: „

Im Bereich der THL werden Hersteller immer kreativer (Paradebeispiel: Junkyard Dog Sidewinder). Ich stelle das obige Video des Rescue Access Tool einfach mal kommentarlos vor.

(Via Feuerwehr Weblog.)

Youtube-Fundstück: Peter Lustig bei der Feuerwehr

Über den Feuerwehr-Blog (http://www.feuerwehr-weblog.org/) hab ich heute per RSS nachfolgenden Hinweis erhalten. Einfach mal anschauen und sehen, wie es bei der Feuerwehr „frühers“ zuging. 😉

Ach ja, die jüngeren unter euch kenn vielleicht die Sendung „Löwenzahn“ nicht mehr. Denen empfehle ich die dazugehörige Wiki-Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Löwenzahn_(Fernsehsendung)

Wer das Video direkt bei YouTube anschauen möchte, bitte die nachfolgende URL verwenden:
http://www.youtube.com/watch?v=ETeKqmKq9IQ

Preisfrage:
Wer weiß, wann die Sendung gedreht wurde?

Fundstück:

„Schönes Internetfundstück. Löwenzahn – Peter Lustig geht zur Feuerwehr. Ich sag mal so: Die alte Schule.

Besonders gut ist die Geschichte vom Feuerwehrmann, der aufgrund fehlender Brände entlassen wird…“

Aber seht selbst:

http://www.youtube.com/watch?v=ETeKqmKq9IQ

(Via Feuerwehr Weblog.)

Home Made: Werkzeugbrett THL

Halte ich für eine super Idee. So hat man das Werkzeug, dass man für diese spezielle Arbeit braucht auf einen Griff zur Hand und schön übersichtlich aufgeräumt. Sollte man das vielleicht auf andere Anwendungszwecke ausbreiten?!?

Home Made: Werkzeugbrett THL:

Idee und Konzeption: Hans Stefan Meier, FF Schongau (danke für gestern, übrigens!). Das ist ein Werkzeughalter, hergestellt aus einer Siebdruckplatte. Das Ganze als Einschub zum herausziehen im 61er (für Nichtbayern: RW). Ablage normalerweise auf der Haube eines verunfallten PKW, oder an einem anderen Ort nahe am “Arbeitsplatz”.

Ich vermute, jede Feuerwehr würde das individuell zusammenstellen (wollen), aber unterm Strich eine Klasse Idee um das Werkzeug gebündelt und verfügbar zu halten. Ganz grosse Klasse ist die Reihenfolge der Pole an der Batterie.

Home Made bisher:

(Via Feuerwehr Weblog.)