Office 2010: Probleme mit Netzlaufwerken

Ich kann es noch nicht 100%ig sagen, aber ich habe so den Eindruck, dass Office2010 evtl. Probleme mit Netzlaufwerken hat, die via IP-Nummer verbunden sind. Solltet ihr also irgendwie Schwierigkeiten mit Dokumenten auf Netzlaufwerken haben, dann schaut mal, wie dieses bei euch im Windows-Explorer auftauchen. Wenn dort steht: freigabename auf 192.168.1.xxx könnte das ein Indiz sein, dass diese Verbindung problembehaftet ist. In dem Fall würde ich euch vorschlagen, dass ihr das Netzlaufwerk trennt und neu verbindet. Damit ihr es sauber verbinden könnt, braucht ihr einen funktionierenden DNS Server, der die Namen eurer Geräte auflöst. Beim neu Verbinden des Laufwerks könntet ihr dann folgendes versuchen: “freigabename auf MeinServerName” Bei mir hat es was geholfen und vielleicht bring´s ja auch was bei euch?!?!?… Read the rest

nslookup Ninja Trick No.1 – und wahrscheinlich auf der letzte von mir.

Nachdem ich nicht der Über-Spezialist in Sachen DNS bin, kenne ich zwar den nslookup Befehl, bin aber in keinster Weise mit dessen Optionen vertraut. Nach dem wir nun für einen Bekannten den MX-Record seiner Domain umziehen mussten, war es mir ein Anliegen heraus zufinden, ab wann sich die DNS Einträge für die betroffene Domain verändert wurden.

Dies geht über die Eingabe folgendes Befehls:

nslookup -querytype=MX musterdomain.de

Als sehr hilfreich hat sich auch folgende Seite herausgestellt, auf der noch andere Tipps und Tricks zur Namensauflösung zu finden sind: http://www.msxfaq.de/clients/nslookup.htm Read the rest

DNS-OK.de – Nameserverüberprüfung

Ich weiß nicht, ob ich die Vorgeschichte richtig mitbekommen habe, aber es ging meines Wissens darum, dass im November 2011 das FBI in den USA eine Hackergruppe ausgehoben hat, die mit Hilfe eines Trojaners sehr viele Rechner unter ihre Kontrolle gebracht haben. Dazu wurden Änderungen an der DNS-Konfiguration vorgenommen, so dass Anfragen nicht mehr an den ursprünglichen, meinst von Provider zugewiesenen, DNS Server geschickt und bearbeitet wurden, sondern von dem vermeintlichen Hacker-DNS-Server.Die Hacker gibt es nicht mehr, aber das FBI hat erkannt, dass sie die DNS-Server weiterbereiten müssen, da sonst 10.000te von Internetnutzern (in Deutschland sollen 33.000 Rechner davon täglich betroffen sein) keine Verbindung mehr zum Internet bzw. ihren Mails hätten. Nun gibt es aber ein Enddatum (irgendwann im März 2012), an dem diese Hacker-DNS-Server vom FBI abgeschaltet werden. Daraufhin hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), das Bundeskriminalamt und die Telekom die Webseite www.dns-ok.de ins Leben gerufen, mit der User überprüfen können, ob ihre DNS Konfig manipuliert wurde oder in Ordnung ist. Kurz gesagt bedeutet ein “grüner Balken”, dass als passt und ein “roter Balken”, dass die DNS-Einstellungen verändert … Read the rest