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WordPress Reparatur-Installation bzw. reinstallieren

Nun bin ich doch schon geraume Zeit auf WordPress unterwegs und hatte eigentlich nie wirklich größere Probleme mit den Installationen. Doch in der letzten Woche verhielt sich eine Webseite sehr seltsam und ich hatte so den Verdacht, dass etwas mit WordPress im argen wäre. Daher kam mir der Gedanke, dass ich so eine Art „Reparatur-Installation“ machen könnte und wusste aber nicht, wie ich dies anstellen solle. Bei meiner Recherche bin ich auf eine Starto-Supportseite gestossen, auf der allgemeine Tipps bei WordPress-Problemen gegeben werden, aber auch der (wertvolle) Hinweis, wie man eben nur WordPress „drüber installieren“ kann.

Hier kann es helfen die Dateien bzw. WordPress zu reinstallieren. Wenn du Zugriff auf Backend hast, dann einfach unter Dashboard → Aktualisierungen auf den Button Version xyz erneut installieren klicken.
Quelle: https://www.strato.de/blog/5-loesungen-defektes-wordpress-reparieren/

Leider hatte ich in meinen Fall tatsächlich keinen stabilen Zugriff mehr auf das WordPress-Backend, so mir obiger Tipp leider nicht wirklich halt. Aber in dem Starto-Support-Dokuement geht es noch weiter und dort wird dann auch beschrieben, wie man die WordPress-Core-Dateien (heissen die so?) per FTP austauschen kann.

Solltest du keinen Zugriff zum Admin-Bereich haben, dann bleibt dir der Weg über FTP übrig. Einfach die passende WordPress-Version herunterladen und die beiden Ordner /wp-includes/ und /wp-admin/ samt dem Inhalt hochladen.
Quelle: https://www.strato.de/blog/5-loesungen-defektes-wordpress-reparieren/

Dies habe ich dann gemacht und anschliessend konnte ich wieder aufs WordPress-Backend zugreifen. Was genau an dieser WordPress-Seite kaputt gegangen ist, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen, aber mir war schon sehr geholfen, dass sie dann wieder ging. 😉

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WordPress: Aktuell sehr viele Spam-Kommentare???

Kann es sein, dass aktuell sehr viele Spam-Kommentare auf WordPress-Webseiten losgelassen werden? Seit einigen Tagen fällt mir auf, dass ich über Nacht mehr als 1.000 Spam-Kommentare auf meiner Webseite habe. Diese werden von Askimet zum Glück sehr konsequent ausgefiltert, aber nervig ist das trotzdem.

29. April 2022: Ich will es ja nicht verschreien, aber heute hab ich den Eindruck, dass sie Spam-Welle etwas abgeebbt ist. Statt mehr als 1.000 Kommentare, die ich in den letzten Tag über Nacht hatte, waren es heute nur ca. 260.

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Hat WordPress in der Version 5.9.2 ein Problem mit Youtube?

Habe gestern einen Artikel geschrieben, in dem ich ein Youtube-Video eingebettet habe. Heute ist mir dann aufgefallen, dass dieses Video nicht angezeigt wird und nur die URL von Youtube dargestellt wird. Ich konnte das Problem am Safari (macOS) und im Google Chrome (Windows 11) reproduzieren. Im WordPress-Backend im „Artikel-Editor“ (Gutenberg) wird der Video korrekt dargestellt.

Nachtrag vom 6. April 2022:
In der Nacht wurde auf meiner Webseite das WordPress Update 5.9.3 automatisch installiert und das Problem mit den Youtube-Videos besteht – zumindest bei mir – immer noch.

Nachtrag vom 7. April 2022:
Ich konnte gerade feststellen, dass es sich nicht im ein WordPress-Problem handelt. Denn wenn ich eines von meinen Youtube-Videos in den gleichen Artikel einbaue, dann wird dieses auch im WP-Backend eingebettet und dann aber auch im WordPress-Frontend (also auf meinem Blog) angezeigt. Somit liegt die Vermutung nahe, dass der Betreiber eines Youtube-Kanals vielleicht irgendwo einstellen kann, dass er dieses Einbetten auf Webseiten verbietet. Aber da kenn ich mich zu wenig aus.

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WordPress: Widgets auf bestimmten Seiten deaktivieren

Heute hatte ich den Fall, dass ich einen externen Inhalt auf eine WordPress-Seite eingebaut habe und dieser benötigt mehr Platz, als das verwendete Theme zur Verfügung stellt, da rechts noch eine Spalte mit den Widgets ist.

Nun habe ich nach einer Möglichkeit gesucht mittels einem Plugin die Widget-Anzeige-Einstellungen anzupassen und genau bei der oben genannten Seite wollte ich eben, dass garkein Widget angezeigt wird – umso einfach den Platz für den eigentlichen Seiteninhalt nutzen zu können.

Ich musste tatsächlich einige Widgets ausprobieren, bis ich eines gefunden hatte, welches mir von der Bedienung und dem Funktionsumfang zusagte. Schlussendlich verwende ich nun „Widget Options – Add Context To WordPress Widgets“ und dies wollte ich euch als Tipp mit an die Hand geben, sollte ihr auch mal so einen Anwendungsfall haben.

Screenshot von der Plugin-Seite auf WordPress.Org.
Quelle: https://de.wordpress.org/plugins/widget-options/

Beschreibung des Plugins:
Control your sidebar widgets more! Assign different contents on your sidebars, footer and any sidebar widgets.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GNawoUZ_t18
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„Instagram Feed“ zeigt keine Multifeeds mehr an

Ich hab hier auf meiner Webseite eine Seite, auf der ich mit dem „Instagram Feed“-Plugin von Smash Balloon meine beiden Instagram-Accounts anzeigen lasse. Nun ist mir aufgefallen, dass seit einiger Zeit der zweite Feed keine Bilder mehr auf dieser Webseite anzeigt.

Nun hab ich als ersten Lösungsansatz mal beide Instagram-Konten in besagten Plugin neu verknüpft, was aber leider auch keine Besserung brachte. Ich hab dann noch das eine oder andere ausprobiert, jedoch immer ohne Erfolg. Irgendwann bin ich mal in den Einstellungen des Plugins gewesen und dort unter „Anpassen„. Dort gibt es vielfältige Anpassungsmöglichkeiten und eine davon nennt sich auch „DSGVO“ und dort habe ich folgenden Hinweis gefunden.

Hinweis in den Plugin-Einstellungen: Complianz by Really Simple Plugins erkannt. Einige Funktionen von Instagram Feed werden für die Besucher beschränkt, um DSGVO-Konformität zu garantieren, bis sie einwilligen.

So ganz komme ich mir der Erklärung nicht zurecht, aber ich habe festgestellt, wenn man die Einstellung dort von „Automatisch“ auf „Nein“ (DSGVO-Einstellungen sind dann deaktiviert“ stellt, dann werden bei mir wieder beide Instagram-Feeds auf der Seite dargestellt.

Mit diesen Einstellungen im WordPress-Plugin „Instagram Feed“ werden bei mir dann wieder beide Instagram-Accounts angezeigt.

Nachtrag vom 18. November 2021:
Heute gabs ein Plugin-Update von „Instagram Feed“ bzw. Smash Balloon auf die Version 2.9.7 und nachdem ich diese Installiert hatte, konnte ich die DSGVO-Einstellungen dort wieder auf „Automatisch“ stellen und es wurden wieder beide meiner Instragram-Feed auf meiner Webseite angezeigt. Sieht so aus, als wäre das oben beschriebene Problem mit dem neusten Update behoben worden.

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WordPress: Theme Enfold – Beitragsbild nicht in den Artikelansicht anzeigen

Wie schon bei dem einen oder anderen WordPress-Theme hatte ich heute bei „Enfold“ auch mal wieder die Anforderung, dass bei den eigentlichen Beiträgen selbst – also nicht in der Blog-Übersicht oder bei der Vorschau der Artikel – kein Beitragsbild angezeigt werden sollte. Bei diesem Blog war es so, dass die Beitragsbilder „vorwiegend“ über eine Artikelübersicht genutzt wurden, bei Beitrag selbst aber dann evtl. kein oder ein anderes Bild verwendet wurde. Aber auch hier kann man diese Funktionalität mittels einem „Custom CSS Code“ erzwingen und der dazu passende Code wäre:

.big-preview.single-big {
display: none;
}

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WordPress-Plugin-Mini-Pick: Big File Uploads

Heute hatte ich mal wieder bei einer WordPress-Webseite die Anfrage des Seiten-Betreibers ob man nicht das Upload-Limit erhöhen könnte. „Frühers“ habe ich diese teilweise mittels der .htaccess bzw. der php.ini Daten realisiert. Doch das war mir eigentlich immer alles zu umständlich und so kam mit die Idee mal nach einem WordPress-Plugin zu suchen, welches mir diese Aufgabe erleichtert.

Und wie ihr euch vielleicht schon denken könnte, bin ich fündig geworden und ich wollte euch dieses Plugin auch nicht vorenthalten. Die Rede ist von „Big File Uploads“ von Infinite Uploads.

Meine Wahl fiel im ersten Moment auf dieses Plugin, weil es erst vor einer Woche (zum jetzigen Zeitpunkt) aktualisiert wurde und es macht auf mich immer einen sehr guten Eindruck, wenn ich sehe, dass die Software/Plugin gepflegt wird und aktuell gehalten wird.

Quelle: https://de.wordpress.org/plugins/tuxedo-big-file-uploads/

Nachdem das Plugin nur eine Sache macht (nämlich das Upload-Limit zu verändern), ist auch der Einstellungsbereich relativ übersichtlich, was es aber nur sympathischer macht. Dort gibt man nämlich einfach nur die neue Upload-Grenze ein, klickt auf „Speichern“ und das war´s. 🙂

In der Beschreibung des Plugins heisst es:

Big File Uploads lets you upload large media files directly to the media library with the WordPress media uploader. Increase your maximum upload size to any value – as large as your available disk space allows – and add file chunking to avoid server timeout errors.

Quelle: https://de.wordpress.org/plugins/tuxedo-big-file-uploads/
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Mini-WordPress-Plugin-Pick: Gwolle Guestbook / Gästebuch

Neulich wollte ein „Kunde“ von mir, dessen WordPress-Seite ich administriere, dass ich ein Gästebuch auf seiner Seite einfüge. Da ich mehr mit Webseiten zu tun habe, die sich im Unternehmens-Umfeld bewegen, musste ich mich selber erstmal da etwas kundig machen. Aber der erste Google-Treffer erwies sich als Glücksfall, denn das WordPress-Plugin mit dem etwas sperrigen Namen „Gwolle Guestboo“, war genau das, nach dem ich gesucht habe.
Ein einfach zu installierendes und zu konfigurierendes Gästebuck-Plugin, welches hübsch aussieht und doch alle Funktionen bietet, die man so von einem Gästebuch vielleicht erwartet.

Da Plugin findet ihr im übrigen unter: https://de.wordpress.org/plugins/gwolle-gb/

Gwolle Guestbook ist nicht einfach nur ein weiteres Gästebuch für WordPress. Ziel ist es, einen leichten und einfachen Weg zum Einbinden eines Gästebuchs in deine WordPress-Website zu bieten.

Quelle: https://de.wordpress.org/plugins/gwolle-gb/

Für meinen Einsatzfall waren folgende Punkt wichtig/praktisch/nützlich:
(Auszug aus der oben genannten Plugin-Webseite.)

  • E-Mail-Benachrichtigung, wenn ein neuer Eintrag eingereicht wurde.
  • Moderation, um jeden Eintrag zu prüfen, bevor er in deinem Gästebuch angezeigt wird (optional).
  • Leicht zu verwendendes Gästebuch-Frontend mit einem einfachen Formular für die Besucher deiner Website.
  • Einfache und saubere Admin-Oberfläche, die sich nahtlos in WordPress-Admin einbindet.
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WordPress Marktanteil 2021 – erstaunliche Werte!

Ich bin neulich in einem Artikel – darin ging es um Googles neues Tracking Strategie und dass WordPress dabei nicht mitmacht – auf den Marktanteil von WordPress gestossen und war sehr überrascht, dass dieser bei rund 40 Prozent (aller Internetseiten) liegen soll.

Marktanteil von WordPress in 2021, Quelle: https://www.hostpress.de/wordpress-marktanteil/

Wenn man mal nur auf die CMS-basierten Webseiten schaut, liegt der WordPress-Anteil sogar bei ca. 64 Prozent, was fast zwei Drittel sind und das ist schon eine sehr marktbeherrschende Position!

Ich selber nutze WordPress seit 2009 (also jetzt 12 Jahre) und habe alle Aufs und Abs des CMS mitgemacht und allein die Tatsache, dass ich WordPress nach wie vor einsetzte, spricht wahrscheinlich schon Bände. Und wenn ich mal ganz ehrlich bin: die allermeisten WordPress-Probleme, die ich in der Vergangenheit hatte, waren auf irgendwelche Plugins zurück zu führen und wurden somit nicht vom eigentlichen Content-Management-System (also vom WordPress) verursacht.

Die Verbreitung von WordPress ist einmalig, denn alle anderen Content-Management-Systeme
verlieren Marktanteile oder stagnieren in ihrem wirtschaftlichen Wachstum.

Quelle: W3Techs.com

WordPress, oder besser Automatic (die Firma, die hinter WordPress steht), hat es von nur 10 Jahren geschafft ihren Marktanteil von 13 auf 39 Prozent zu verdreifachen. Die gelang keinem der Mitbewerber auch nur ansatzweise!

20112012201320142015201620172018201920202021
13,1 %15,8 %17,4 %21,0 %23,3 %25,6 %27,3 %29,2%32,7%35,4%39,6 %
Die Entwicklung ist durchaus interessant und bemerkenswert.

Ich glaube zum Erfolg von WordPress hat seine „Vielfältigkeit“ beigetragen. Man kann damit (auch wenn es etwas overpowered ist) einfach, statische Webseiten für einen kleinen Handwerksbetrieb erstellen und nutzt die „Blog-Funktion“ einfach nicht. Oder man setzt es als klassischer Blog ein, wie auf meiner Webseite. Mit Shop-Systemen wird es auch für den Online-Handel (bis zu einem gewissen Maß) interessant und einsetzbar. Und wenn wir mal ehrlich sind, aus was besteht das weite Internet? Eben. 😉

Und was sind die Gründe, warum sich Seitenbetreiber für WordPress entscheiden?

  1. WordPress selbst ist kostenlos
    Klar, dass Hosting kostet was, aber das sind meist sehr überschaubare kosten.
  2. Übersichtliches Backend
    Auch unbedarfte User/Kunden finden sich im Backend rasch zurecht und können dort (kleinere) Änderungen selbst vornehmen.
  3. Einfache Bedienung
    Gehört irgendwie auch zum Punkt 2, aber die Bedienelemente, die WordPress verwendet, sind den meisten Users „vertraut“. Ich sage immer, wenn du ein Word bedienen kannst, dann kannst du auch Änderungen an einer WordPress-Seite durchführen.
  4. Unzählige Layout-Möglichkeiten
    Durch die Verwendung von sogenannten Themes sind einem nahezu keine Grenzen in Sachen Design gegeben. Entweder man entscheidet sich für eine kostenlose Variante und kommt damit zurecht (wie ich hier in meinem Blog auch), oder aber man möchte etwas mehr haben, dann kann man für 50 bis 100 Euro ein sehr professionelles Theme mit vielen Zusatz-Optionen kaufen.
  5. Erweiterbarkeit mittels Plugin
    Ich hab zwar oben schon über die Plugins geschimpft, aber im Grunde bietet der Einsatz dieser „Zusatzprogramme“ unbegrenzte Möglichkeiten. Und ich bin in der Vergangenheit eigentlich noch nie an einen Punkt gestossen, wo nicht ein Plugin die gewünschte Funktion zur Verfügung gestellt hätte.
  6. SEO-freundlich
    Mithilfe von (logisch) Plugins und passenden Themes wird das Thema SEO sehr vereinfach und verbreitet nicht mehr die „Schmerzen“, die man aus frühen Zeit als Webseiten-Betreiber kannte.

Abschliessend vielleicht noch ein paar (größere und bekanntere) Webseiten, die auf WordPress setzen:

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Ursache für „kaputte“ WordPress Statistiken gefunden

Wie bereits Anfang Februar diesen Jahres in diesem Artikel erwähnt, funktionierten die WordPress-Statistiken bei meiner (also dieser) Webseite nicht mehr richtig und haben nur noch einen Bruchteil der Besucher bzw. Seitenaufrufe angezeigt. Das Ganze find so Anfang Februar an und ich konnte auch nach zahlreicher „Ursachenforschung“ nicht herausfinden, was die Ursache dafür sei.

In der „Monatsansicht“ der WordPress-Statistiken sieht man sehr genau, dass meine Statistiken mit Beginn des Februars (extrem) eingebrochen sind. Ursache lange unbekannt.

Nun habe ich mir des Themas dieser Tage wieder angenommen und bin unter anderem über diesen Forums-Eintrag auf wordpress.org gestossen „Zählt keine Besucher mehr seit 30.01.2021„. Dort steht in einer der ersten Antworten folgendes:

Spontan würde ich auf eine Fehlkonfiguration von Complianz tippen, aber das ist nur eine vage Vermutung.

Bego Mario Garde (@pixolin), Forumsmoderator

Und der Hinweis auf das „Datenschutz-Plugin“ Complianz wies mich in die richtige Richtung, da ich auch dieses Tool auf meiner Webseite im Einsatz habe. Um relativ schnell herauszufinden, ob sich mein Verdacht bestätigt, hab ich gestern einfach mal die beiden Complianz-Plugins, die ich im Einsatz habe, deaktiviert und abgewartet, was passiert. Und tatsächlich habe ich eine Stunden danach auf mein iPhone von der WordPress-App eine Push-Nachricht erhalten, dass meine „Besucherzahlen im Aufschwung“ sind. Also doch!

Wie man hier recht schön sieht, „schiessen“ die Besucherzahlen „sofort“ in die Höhe, wenn ich das Complianz-Plugin deaktiviere.

Ich warte jetzt mal noch den heutigen Tag ab und muss mach dann vielleicht nach einer Alternative für dieses Plugin oder nach einer Lösung umsehen.

Kurzer Nachtrag:
Ich hab heute dann noch zufällig gesehen, dass es für die WordPress-Plugin „Complianze GDPR/CCPA Cookie Consent(auf Version 5.0.0) und „Complianze – Allgemeine Geschäftsbedingungen(auf die Version 1.0.8) Updates sind und dieses auch mal installiert. Doch leider wurden im Anschluss wieder die Besucherzahlen in der WordPress-Statistik falsch gezählt.

Nachtrag vom 3. Mai 2021:
Nachdem ich diesen Artikel veröffentlicht habe, wurde ich ein paar Tage darauf vom Complianz-Support kontaktiert (siehe die Kommentare zu diesem Post) und von dort den Hinweis erhalten, dass man in den Complianz-Einstellungen doch die Integration des Jetpack-Plugins deaktivieren und somit das Statistik-Problem lösen könnte. Das war mir nicht bewusst und natürlich hab ich dies dann auch gleich ausprobiert. Und siehe da: Wenn man in den Plugin-Einstellungen von „Complianz“ unter „Integration“ das Jetpack-Plugin deaktiviert, dann stimmen auch dessen WordPress-Statistiken wieder.

Complianz-Plugin-Einstellungen: Unter „Integration“ kann man das Jetpack-Plugin dort deaktivieren.
Wie man sehr gut erkennen kann, stimmen die Jetpack Statistiken wieder, nachdem ich die Einstellungen am Complianz-Plugin angepasst habe.

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WordPress / Jetpack Statistiken „defekt“?

Ist das nur bei mir so, oder ist anderen WordPress-Seitenbetreiber das gleiche aufgefallen?
Seid dem 1. Februar 2021 sind scheinbar die Besucherzahlen meines Blog eingebrochen. Zumindest könnte man davon ausgehen, wenn man den WordPress / Jetpack Statistiken Glauben schenkt.

Ich glaube aber eher, dass nicht die Besucherzahlen eingebrochen sind, sondern dass vielleicht eine Fehlfunktion aqm Statistik-Modul vorliegt.
Leider konnte ich mich noch nicht näher um das Problem kümmern und darum wollte ich mal die Frage in die Runde werfen, ob vielleicht auch andere von euch das gleiche Problem haben und vielleicht auch schon dafür eine Lösung?!!?

Nachtrag vom 9. Februar 2021:
Ich hab jetzt heute mal probiert, dass ich das Jetpack-Plugin, welches für die Erfassung und Erstellung der Statistiken zuständig ist, deinstalliere und auch lösche. Im Anschluss hab ich es erneut installiert und eingerichtet. Leider sieht es danach aus, als brächte das nicht die erhoffe Besserung.
Und noch als Zusatz-Information: Ich hab mal bei anderen WordPress-Seiten, die ich betreibe, geschaut, dort schauen die Statistiken noch absolut ok aus. Es scheint also nur meiner Webseite (ostermeier.net) zu betreffen. Seltsam.

Nachtrag vom 10. Februar 2021:
Ich hab jetzt mal das WordPress-Plugin „Statify“ installiert und ausprobiert. Bereits nach kurzer Zeit (1-2 Stunden) zeigte sich mit, dass die Besucherzahlen auf meinen Blog tatsächlich nicht wirklich eingebrochen sind, sondern das JetPack Statistik-Tool defekt ist und einfach nur noch viel zu wenig anzeigt. Ich werd das jetzt mal ein paar Tage beobachten und dann wieder einem Erfahrung und vielleicht die neuen Erkenntnis hier kundtun.

Nachtrag vom 15. Februar 2021:
Hab heute festgestellt, dass wenn ich etwas an den Jetpack Statistik-Einstellungen ändern möchte, dass ich dann folgende Fehlermeldung erhalte: „Ungültige(r) Parameter: count_roles (Status 400)“ – muss der Sache mal nach und auf den Grund gehen, vielleicht bringt mich das ja weiter.

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Storefront Theme von WooCommerce kennt keine Beitragsformate!

Vor einigen Wochen habe ich die WordPress Beitragsformate für mich entdeckt und dort die „Kurzmitteilungen“ zu schätzen gelernt. Kann man doch mit diesen schell und unkompliziert seine Gedanken der Welt mitteilen – ohne gleich einen ganzen Artikel verfassen zu müssen. Klar geht sowas auch z.B. bei Twitter, aber ich war schon immer ein Freund davon, dass man so viel wie möglich unter eigener Kontrolle behält. 😉

Nun habe ich vor ein paar Wochen mein WordPress Theme geändert und benutze seitdem „Storefront“ von WooCommerce, welche (und das möchte ich ausdrücklich hinzufügen) zu „Automatic“ gehört, was ja der kommerzielle Teil von WordPress ist.
Und mir ist aufgefallen, dass dieses Theme keine Beitragsformate kennt. Zumindest werden mir diese bei einem Artikel nicht zur Auswahl angeboten. Seltsam, oder?

Weiß vielleicht einer von euch, wie man dies dem Storefront-Theme beibringen kann?

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WooCommerce WordPress Theme „Storefront“: Beitragsbild entfernen

Wenn ich Artikel schreibe, dann nutze ich eigentlich das „Betriagsbild“ nicht. Aber es kommt doch immer wieder mal vor, dass bei älteren Artikel oder auch von crossposted Instagram-Beiträgen dort ein Bild vorhanden ist. Das wäre grundsätzlich ja auch nicht schlimm, wenn da nicht WordPress bzw. die Theme-Programmierer dieses nicht immer auch über den eigentlichen Artikel einbauen würden. Und da die wenigsten WordPress-Themes davon einen „Schalter“ im Customizer haben, bleibt nur der Weg über „Custom CSS“.
So auch bei dem von mir seid kurzen eingesetzten „Storefront“ Theme von WooCommerce und da bleibt einem dann nur die Möglichkeit ein paar Zeilen Code einzufügen. 😉

.wp-post-image {
   display: none;
}

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Weitere Dateitypen in WordPress für den Upload freischalten

In letzter Zeit habe ich mich etwas mit der Aufzeichnung von „Geodaten“ beschäftigt und da gelangt man unweigerlich irgendwann an sogenannte GPX Daten/Dateien. Es gib für die Darstellung solcher Daten zahlreiche Plugins für WordPress (dazu mehr in einem anderen Artikel), aber davor kann es sein, dass man schon daran scheitert, dass man GPX Dateien überhaupt in die Mediathek von WordPress hochladen darf.

Gewisse Dateiendungen sind nämlich standardmässig bei WordPress nicht für den Upload vorgesehen und werden geblockt. Dies kann man aber ändern und im Grunde gibt es dafür zwei Ansätze. Entweder man codet von Hand in irgendwelchen Dateien rum (z.B. in der functions.php) oder aber man benutzt dafür ein Plugin.

Ich für meinen Teil habe die zweite Variante – als die Plugin-Methode – gewählt und hab dafür WP Extra File Types verwendet. In der sehr langen Liste von Dateiendungen sucht und wählt man einfach die gewünschte Endung aus und schon ist diese erlaubt.
Am Ende dieser Liste hat man auch noch die Möglichkeit von Hand selbst noch Endungen hinzuzufügen, sollte der gewünschte Dateityp nicht in der Liste enthalten sein.

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WordPress: Plugin „WP-Links Page Pro“ verursacht Fehler beim Speichern

Seit einigen Monaten verwende ich für mein Internet-Logboch (meine Sammlung von interessanten Links / Webseiten) das WordPress-Plugin „WP-Links Page Pro“ und bin eigentlich auch damit recht zufrieden, weil es damit sehr schon einfach und komfortabel von der Hand geht die URLs einzupflegen.

Allerdings hatte ich schon von Beginn an das Problem, dass das Plugin beim „veröffentlichen“ (abspeichern) eines Eintrags einen Fehler anzeigte. Nicht weiter schlimm, da das Abspeichern trotzdem klappte, nur irgendwie störend und „optisch“ nicht schön.

Nachdem ich dann heute das Update von WordPress auf die Version 5.3 gemacht habe, stolperte ich wieder über diese Fehlermeldung und hab mir dann kurz Zeit genommen und bin per FTP auf meinen Webserver und hab die betreffende Datei angeschaut.

/wp-content/plugins/wp-links-page-pro/wp-links-page-pro.php

Als Auslöser für den Fehler wurde die Zeilennummer 1142 genannt, welche ich einfach mal kurzerhand aus kommentiert habe. Die Fehlermeldung ist weg und es schon noch alles zu funktionieren. 😉