Doppelte Benachrichtigungen von meinem Synology NAS

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Nun habe ich mein Synology NAS doch schon geraume Zeit im Einsatz (https://ostermeier.net/wordpress/2014/10/synology-nas-ds213j-gekauft/ – Sind jetzt fast 2 Jahre) und irgendwas muss ich bei der Einrichtung etwas falsch gemacht haben, weil ich Status-Meldungen immer doppelt auf meinen Mail-Account erhalten habe. Das hat mich jetzt nicht sonderlich gestört, aber irgendwie lästig war es dann doch. Nun habe ich mir mal die Sachlage etwas genauer angeschaut und, siehe da, die Lösung des Problems ist relativ einfach und trivial. 

Unter “Systemsteuerung” und dann “Benachrichtigung” hatte ich sowohl die Email-Benachrichtigung, als auch die “Push-Benachrichtigung” aktiviert, was bei mir dazu führte, dass ich jede Hinweis-Mail somit doppelt bekam. Die Sache mit dem Push habe ich nun mal deaktiviert und nun kommt auch nur noch eine Email in meinem Postfach von meinem NAS an. Gut so.

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Synology Hyper Backup auf Amazon Drive erfolgreich abgeschlossen

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Heute war es nun soweit. Nachdem ich am vergangenen Sonntag das Hyper Backup mal automatisch starten lies und es dann schon den Eindruck machte, dass es durchlaufen würde, bekam ich heute (nach ca. 3 Tage Sicherungslauf) die Meldung, dass die erste Sicherung auf mein Amazon Drive (derzeit in der kostenlosen Testphase) angeschlossen sei.

Ich hab dorthin jetzt mal ca. 210 GB an Fotos und Daten gesichert und das Hyper Backup wäre jetzt mal so eingestellt, dass es selbst ständig jeden Tag um 23 Uhr eine automatische Sicherung durchführt. Da bin ich jetzt mal gespannt darauf und werde dies jetzt mal die kommenden Tage und Woche beobachten. Läuft das Backup stabil und somit zu meiner Zufriedenheit, dann werd ich mir überlegen, ob ich mir die Amazon Drive nicht noch für die 70 EUR pro Jahr zulege. Denn irgendwie ist so ein externes Backup schon beruhigend.

Update für das Synology Hyper Backup 1.2.1-0235 löst Problem mit großen Dateien bei Amazon Drive

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Nachdem das Hyper Backup von meinem NAS die letzten Tage einfach nicht auf meine Amazon Drive sichern wollte, war ich heute gespannt, als mit das “Paket Zentrum” der NAS angezeigt hat, dass es zwei Updates gäbe. Und tatsächlich war das Hyper Backup eine der Apps, die eine Aktualisierung erfährt. 

Und sinnigerweise soll es ein Problem beheben, welches auftreten kann, wenn man “größere Files” zu Amazon Drive schieben möchte. Bin ja mal gespannt, ob das Update was bringt.

Momentan hab ich ja gerade eine Sicherung am Laufen, die so weit ist, wie noch keine andere davon. Also ich bin gerade bei rund 57% Fortschritt, was wiederum bedeutet, dass ca. 135 GB schon zu Amazon gesichert worden wären. Einziger Unterschied bei der aktuell laufenden Sicherung ist, dass ich diese nicht manuell angestossen habe, sondern das diese automatisiert um 23 Uhr von selber begonnen hat. Aber irgendwie mag ich nicht glauben, dass das einen Unterschied machen soll.

Aber ich warte jetzt mal noch etwas mit dem Update vom Hyper Backup ab und möchte somit sehen, ob die aktuell laufende Sicherung irgendwann wieder abbricht.

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Synologys Hyper Backup bricht immer ab

71XvjnALwfLIch hab vor einigen Tagen im Sysnology HyperBackup eingerichtet, dass alles zu der Amazon Drive gesichert werden soll. Das lief sich auch sehr gut an und eigentlich hätte die Sicherung der rund 275 GB gestern fertig sein sollten. So die Theorie. Doch leider bekomme ich derzeit immer wieder Meldungen, dass der Backupjob abgebrochen sei – leider ohne jegliche weitere Details. Wenn ich dann das Backup von Hand wieder starte, dann hab ich spätestens am kommenden Tag wieder eine Abbruch-Meldung. Seltsam. 

Derzeit habe ich den Verdacht, dass es mit der Zwangstrennung meines VDSL Anschlusses zusammen hängen konnte. Aber das wäre schon ganz schön schwach, wenn das HyperBackup solche Ausfälle nicht verkraften würde. 

Ich beobachte nun die Sicherung nun noch einige Tage und bin mal gespannt, ob ich noch irgendwelche Infos herausfinde, die mir vielleicht bei der Fehlersuche behilflich sein können.

Synology NAS, Office 2011 für Mac und der Home-Ordner

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Heute hatte ich bei einem Bekannten ein wirklich seltsames Problem. Mein bekannter beklagte, dass es keine Office-Dokumente vom Mac aus vom Synology-NAS öffnen könne. Er bekäme immer eine Fehlermeldung, dass die Dateien schreibgeschützt wären.
Nachdem ich einiges ausprobiert hatte, war auch ich mit meinem Latein am ende und versuchte ein Glück über Google. Und wie sich dort herausstellte, hat das Office für den Mac in der Version 2011 ein Problem, wenn es Office-Dokumente für der (standard-) Freigabe “home” öffnen soll. Derzeit gibt es auch noch keine wirkliche Lösung für dieses Problem, aber einen Workaround.

Der sieht so aus, dass man die home-Freigabe einfach nicht mehr verwendet. Toll nicht. Also einen neuen freigegebenen Ordner anlegen, die Daten rüberkopieren und dann klappt’s auch mit dem 2011er Mac-Office. 😉

Den Hinweis auf den Synology Supportseiten findet ihr im übrigen hier:

Synology TimeBackup (DSM 5.2): Recovery getestet

time_backupWie in einem voran gegangenen Post bereits erwähnt, hab ich die Synology-eigene Backup-Lösung “TimeBackup” bei meinem NAS nun mal eingerichtet und getestet.

Nun läuft besagtes Backup seit gut 24-Stunden auf die angeschlossene externe USB-Platte, so dass es nun an der Zeit war, für mich zu testen, ob auch eine Wiederherstellung funktioniert.
Mein Test war ziemlich pragmatisch. Einfach in einem bestehenden Ordner auf dem NAS einen Test-Ordner angelegt und darin ein paar Daten abgelegt. Abgewartet, bis die nächste TimeBackup-Sicherung lief, dann die Test-Daten von Hand gelöscht und im Anschluss die Oberfläche des TimeBackup geöffnet.
Wie nicht anderes zu erwarten, fand ich den soeben gelöschten Test-Ordner in der letzten Sicherung und mit einem simplen Rechtsklick konnte ich den kompletten Ordner an der ursprünglichen Stelle wieder herstellen.

Soweit verlief mein erster, zugegeben einfacher, Test erfolgreich und wie nicht anders erwartet. Bin jetzt mal gespannt, wie sie das Backup verhält, wenn ich wirklich mal Daten wieder herstellen muss. Dann bin ich ja gespannt, ob die Versionen dann funktionieren und ich zum Beispiel auf einen Version vom Vortag problemlos zugreifen kann. Dann das war mit meiner bis jetzt eingesetzten Backup-Strategie nicht möglich. Stichwort “rsync”. 😉
(Siehe dazu: https://ostermeier.net/wordpress/2011/08/rsync-lost-arrsync-ab/ – bin grad selber überrascht, dass ich dies seit nun fast 4 Jahren im Einsatz hatte. )

Synology TimeBackup eingerichtet

time_backupAls nächsten Schritt in meiner weiteren Forschungsphase unter DSM 5.2 hab ich mir mal das Synology-eigene Backup “TimeBackup” angeschaut. Mit diesem ist es möglich in bestimmen Zeitintervallen Sicherungen vom NAS zu machen.
Bei der Wiederherstellung (Restore) ist es dann möglich, ähnlich wie bei Apple’s TimeMachine, in Schritten in der Zeit nach hinten zu gehen und somit Zugriff auf ältere Versionen der Daten hat.

Ich in meinem Fall hab einfach mal eine übrige USB Platte direkt an das NAS gehängt und lass nun darauf die Sicherungen laufen lassen. Was ich nicht testen konnte, aber auch eine interessante Variante wäre, ist dass man ein Synology NAS auf ein anderes sichern lässt. Aber dazu fehlte mir das zweite NAS 😉

Ich hab jetzt mal alle Standard-Einstellungen, die einem der Sicherungs-Wizzard so vorgibt, bei behalte, was u.a. auch bedeutet, dass jede Stunde eine Sicherungen gemacht wird. Ich hoffe, mal, dass diese stündlichen Sicherungen nur inkrementell sind, da sonst das Zeitfenster ja hinten und vorne nicht reicht.

Ansonsten gab es nur zu beachten, dass man die angeschlossene Festplatte am besten vom NAS selber formatieren lässt. Dabei wird das Format EXT4 verwendet. Erst dann tauchte die Platte auch beim Einrichtungsassistenen sauber aus.

Momentan läuft die Erst-Sicherungen noch und ich denke, das wird auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn jetzt mal einige Sicherungsläufe durch sind, dann werd ich mir mal ansehen, wie gut das mit den Versionen und der Wiederherstellung klappt.

Synology-Tipp zum Hochladen von größeren Dateien

unnamedWie ich schon erwähnt habe, teste ich gerade verschiedenes mit einem Synology-NAS und dem neuer Software DSM 5.2. Wie in einem vorherigen Post kurz erwähnt, habe ich den Eindruck, dass die Synology CloudStaion mit “größeren” Dateien etwas Schwierigkeiten hat.

Ich habe aber auch festgestellt, dass wenn man sich per QuickConnect auf das eigene NAS verbindet (also per Browser auf die Weboberfläche) und man dort die FileStation aufruft, dass dort selbst der Upload von einer Datei von ca. 400 MB problemlos und auch in annehmbarer Zeit funktioniert.

Das wird in der nächsten Zukunft wohl mein bevorzugter Weg sein, wie ich größere Dateien aufs NAS bringe. 😉
Finde es zwar etwas seltsam, dass die Cloud-Station-Variante nicht so stabil funktioniert, aber nachdem ich nun einen alternativen Weg gefunden habe, kann ich so auch ziemlich gut damit leben. 😉

Synology CloudSync getestet (unter DSM 5.2)

thumb_256Bei meiner “Forscherei”, was denn alles das DMS 5.2 für mich bereit hält, bin ich auf auf das Paket “CloudSync” gestossen, welches ich dann installiert und ausprobiert habe.

Mit CloudSync ist es möglich, dass man Daten aus den eigenen “öffentlichen” Clouds (wie z.B. Dropbox, Box, GoogleDrive …) mit  dem eigenen NAS synct. Es war bei mir relativ wenig ratsam, dass ich die kompletten Inhalte oben genannter Clouds bei mir komplette im NAS spiegle, da dies doch eine gewisse Datenmenge gewesen wäre (ca. 80 GB!).

Darum habe ich mich erst mal dazu entschlossen, dass ich bei obigen Cloud-Anbietern nur mal einen separaten Ordner anlege und nur diesen einen Ordner zum “Austausch” mit meinem NAS verwenden.
Ich habe am NAS derzeit mal 3 Clouds eingerichtet (Dropbox, GoogleDrive und Box) und die Einrichtung ist denkbar einfach. Soweit ich es in meinen ersten, kurzen Tests feststellen konnte funktioniert die Synchronisation bei allen 3 Anbieten ohne Probleme.  Wie sich dies jedoch mit größeren Dateien verhält, konnte ich noch nicht ausprobieren.

Synology CloudStation getestet (unter DSM 5.2)

cloudstationWie schon in einem vorangegangen Post angedeutet, beschäftige ich mir derzeit etwas intensiver mit dem aktuellen Software-Release von Synology’s DSM 5.2. Bei meinen Recherchen bin ich unter anderem auch auf das Paket “CloudStation” aufmerksam geworden, welches es ermöglicht Daten (z.B. von bestimmten Ordnern) zwischen dem NAS und einem Rechner (Mac oder PC) im Sync zu halten.

Die Einrichterei am NAS ist denkbar einfach, nur ein bestimmter Dienst wollte erst nach einem Neustart des NAS so richtig funktionieren. Für den Client-PC gibt es ein Installationspaket, welches ein sehr einfaches Setup hat und nach dessen Abschluss nur noch der QuickConnect-Name des NAS, Benutzername und Passwort eingegeben werden muss.

Ich für meinen Teil hatte hier noch etwas Probleme, weil ich etwas brauchte, bis ich die passende Berechtigung für den besagten User in den CloudStation-Einstellungen gefunden und vorgenommen hatte.
Ich war bis dahin der Meinung, dass es mit jedem Benutzer gehen müsste, der für diesen Ordner Schreib-/Lese-Rechte hat. Aber es macht natürlich schon auch noch Sinn, dass man die generelle Cloud-Staion-Funktionalität für die einzelnen User aktivieren kann.
Als dies dann gefunden und erledigt war, klappte auch die Verbindung zwischen dem NAS und meinem Mac.  😉

Erste Tests sagen bei mir folgendes aus:

  1. kleinere Dateien (bis ca. 1 MB) sind überhaupt kein Problem und werden sehr schnell und zügig zwischen Mac/PC und dem NAS ausgetauscht.
  2. Ein Test mit einer etwas größeren Datei (ca. 60 MB) dauerte da schon deutlich länger und die Aussagekraft des CloudStation-Clients am Mac ist da euch keine wirkliche Hilfe und eher fragwürdig.
    Die Datei wurde zwar doch noch erfolgreich übertragen, aber wie lange dies noch dauern würde, konnte ich in der Mac-Software nicht auslesen, da hier der Fortschrittsbalken wilde Sprünge vollzog.

Alles in allem scheint die CloudStation bei “kleineren” Dateien gut zu funktionieren und ich werde mal testen, wie sich die in der nächsten Zukunft bei mir auswirkt.

Synology DSM 5.2 und QuickConnect

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Vor einigen Tagen erhielt ich eine Benachrichtigung, dass Sysnology ein neues, größeres Update für ihre NAS-Laufwerke zum Download anbietet. Nun, am gestrigen Feiertag (Vatertag) hatte ich die Zeit, dass ich die Version 5.2 des DSM (DiskStationManager) installierte und etwas ausprobierte.

Eine Übersicht, was an diesem Software-Release neu ist, findet ihr auf folgender Webseite:

Für mich was in erster Linie interessant, dass es Neuerungen am externen Zugriff bzw. am QuickConnect gegeben hat. QuickConnect hat nämlich bis zu diesem Zeitpunkt bei mir nicht funktioniert und ich konnte nicht von “aussen” auf mein NAS zugreifen. Seit dem 5.2er Update funktioniert dies und ich komme auf die Oberfläche des NAS drauf.

Dies alleine macht das Update für mich schon empfehlenswert. Die rechtlichen Neuerungen konnte ich nicht testen und kann dazu nicht viel sagen.

Was mir aber momentan noch nicht klar ist, ist wie ich es einrichten muss, dass ich von “aussen” z.B. per SMB oder AFP auf mein NAS drauf komme. Ich bin eigentlich der Meinung, dass dies auch funktionieren müsst. Oder ist da die Funktion der “PrivateCloud” vielleicht der richtigere Ansatz. Also das ist mir noch nicht klar geworden.

Ich werd mal schauen, ob ich dazu vielleicht noch hilfreiche Anleitungen und Tipps bei Synology finde. Sollte von euch jemand dafür Tipps haben, dann bitte über die Kommentare mir zukommen lassen.

Netzlaufwerke unter Windows 8.x durchsuchen

Copernic-Desktop-Search-logoMit der Version 8.x hat Microsoft auch etwas an der Suche im Windows-Explorer geändert. Dort werden seither nur noch lokale Datenträger und Laufwerke indexiert und durchsucht. Das ist relativ deppert, wenn man zum Beispiel einen Fileserver hat, der nicht aus dem Hause Microsoft stammt. Aber auch beim Einsatz von NAS-Laufwerken, wie es sie von Synology oder QNap gibt, hat man verloren.

Es gibt einige Anleitungen im Internet, wie man versuchen kann mit Windows-Bordmittel diese Netzlaufwerke in den Index aufzunehmen, doch leider schlugen diese Workarounds alle bei mir fehl. Die meisten gehen wie folgt vor: Lokalen Ordner auf der Festplatte anlegen, diesen Ordner in die Indexierungsliste mit aufnehmen, Ordner löschen und dafür einen Softlink auf das Netzlaufwerk an der selben Stelle anlegen. Würde die Theorie stimmen, so würde Windows nicht merken, dass der Ordner gegen einen Softlink getauscht wurde und schlussendlich dem Pfad folgen und somit auch die Dateien auf dem Server/NAS indexieren.
Wie gesagt, dies hat leider bei mir nicht funktioniert. Somit habe ich mal weiter gesucht und vom Mac her kenne ich ein Programm, dass auch deutlich besser ist, als die Spotlight-Suche, wenn es um Dateiensuche geht. Am Mac nennt sich diese “Find Any File” und ist seit langen ein fester Bestandteil auf jedem Mac, den ich intensiver nutze.
Ich habe das Mac-Programm schon mal etwas genauer vorgestellt und nachstehend der Link dazu:

Doch nun wieder zurück zu unserer Windows-Suche. Ich habe ein Programm gefunden, welches scheinbar ähnlich gute Dienste unter Windows leistet, wie sein Mac-Gegenstück leistet.
Das Programm nennt sich “Copernic Desktop Search” und gibt es in einer kostenlosen (unregistrieren), einer kostenlosen registrierten und einer Bezahl-Variante. Wenn ich das richtig verstanden haben, dann unterscheidet sich der Leistungsumfang, wie folgt:

  • kostenlos und unregistriert: Man kann nur lokal Datenträger durchsuchen
  • kostenlos und mit Registrierung: Man kann Netzlaufwerke, aber auch Outlook Mails und Kalender durchsuchen.
    Jedoch mit einer Begrenzung auf 75.000 Dateien maximal.
  • Bezahl-Variante hebt die Begrenzung bei den durchsuchbaren Dateien auf.
    Kostenpunkt ca. 50 EUR.

Ihr könnt euch mal das Programm anschauen und testen. Ich würde aber dringend dazu raten, dass ihr euch mit eurer Emailadresse bei Copernic registriert und so auch zum Beispiel eure Netzlaufwerke vom Server oder NAS durchsuchen könnt.

Synology 213j – Erfahrungsbericht

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Eigentlich muss ich hier nicht viel schreiben. Ich hab am vergangenen Wochenende mein neues Synology 213j NAS in Betrieb genommen und ich stand vor keinen besonders großen Problemen bei der Einrichtung und das Teil läuft seither tadellos.

Der Einbau der beiden SATA Festplatten ist denkbar einfach und in 10 Minuten erledigt. Das NAS holt sich per DCHP eine IP Nummer, welche man mit einem mitgelieferten Programm sehr schnell heraus findet. Ich für meinen Teil hab dann gleich mal eine fest IP Nummer vergeben und alle weiteren Einstellungen über die Weboberfläche vorgenommen.

Die Konfiguration der beiden Festplatten als RAID1 hat das NAS automatisch gemacht und erforderte von mir keinerlei Eingriff. Ich habe dann ein paar Freigaben angelegt, auf denen dann irgendwelche Daten Platz finden sollen. Auch das Erstellen bzw. das Anlegen von Benutzern ist dankbar einfach und stellt einem vor keine Rätsel.

Ich hab dann noch aktiviert, dass das Synology NAS auch Ziel einer TimeMachine-Sicherung von meinem iMac sein soll und wie man dies macht, hab ich sehr schnell über Google heraus gefunden. Wenn man dann weiß wie es geht, dann ist die Aktivierung dieses Dienstes in 1-2 Minuten erledigt.

Was bei mir leider noch nicht klappt, ist die Erreichbarkeit von außen über irgendeinen DDNS Dienst. Da weiß ich aber auch noch nicht genau warum, aber dass muss ich mir nochmals anschauen.

Ansonsten tut das NAS genau das, was es soll und zwar ohne zu murren.
Anmerken möchte ich noch, dass das 213j sehr leise ist und jederzeit auch an einer etwas abseits gelegenen Stelle im Büro stehen könnte, ohne das die Betriebsgeräusche störend sind. Und das hat mich dann noch ziemlich überrascht. Mein altes NAS, ok das ist nun auch schon 8 Jahre alt, hab ich in den Keller gebaut, da es so laut war. 😉

Ach ja, schön finde ich auch noch die Benachrichtigungen, die das NAS verschickt, wenn etwas nicht in Ordnung wäre. So bekommt man ziemlich schnell mit, wenn irgendwas nicht stimmt. Ich für meinen Fall habe die Email-Variante gewählt, weil diese in meinen Augen und für meine Anwendungsfall ausreichend sein dürfte. Und nach dem ich in der vergangenen Woche keine Email vom NAS erhalten habe, bin ich schon sehr zufrieden.

Sollte mir zu dem Synology NAS 213j noch etwas einfallen, so werde ich es hier wieder berichten.

Synology NAS DS213j gekauft

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Nun war es endlich soweit. Ich hab mich für ein neues NAS System für zuhause entschieden. Nachdem ich bislang zwei Lacie BigDisks im Einsatz hatte, war es nun wirklich an der Zeit, dass ich mich nach was Neuem umschauen musste. Die Lacie Teile sind nun seit ca. 8 Jahren im Einsatz und teilweise hab ich dort schon die Lüfter abgeklemmt, weil diese defekt waren.

Nach etwas suchen und “rumfragen” im Bekanntenkreis bin ich sehr schnell bei Synology (www.synology.com) gelandet und hängen geblieben.
Eigentlich hatte ich mit das Einsteigermodelle DS214se angeschaut, aber nachdem mir ein Bekannter ins Gewissen geredet hatte, hab ich mich nun für die etwas performantere Variante dem DS231j entscheiden.
Das DS214se hat einen Straßenpreis von ca. 140 EUR, das DS213j kostet ca. 175 EUR. Und nachdem ich davon ausgehen, dass das Teil wieder einige Jahre bei mir im Betrieb ist, hab ich die rund 40 EUR Mehrkosten in Kauf genommen.

Ebenso wurde mir von meinem Bekannten der Tipp gegeben, dass ich mir “gscheide” Festplatten dazu kaufen solle. Solche, die für den NAS-Betrieb ausgelegt seien. Er legte mir die RED-Modelle von Western Digital ans Herz und genau solche habe ich mir nun auch mit bestellt.
Wer es genau wissen möchte, die hier:
2 x B398557 WD Red 2TB WD20EFRX – 3,5” / SATA III / I.Power / 64MB / bulk
(Ok, ich weiß, dass sind mit 5400 Umdrehungen nicht die Schnellsten, aber darauf kommt es mir bei meinem NAS nicht an. Auch die Größe von “nur” 2TB sollte mir noch über Jahre hinweg reichen.)

Es gibt noch einen interessanten Vergleich der beiden Synology-NAS-Modelle, die für mich in Frage kamen und diesen findet ihr unter:

Ein Kompatibilitätsliste von Festplatten gibts auch. Es funktionieren natürlich auch “normale Festplatten”, aber diese sind halt nicht für den “Langzeitbetrieb” ausgelegt. Und dann könnte ich mir noch vorstellen, dass wenn am dem NAS System innerhalb der Garantiezeit etwas ist, man mit “empfohlenen” Festplatten die besseren Karten hat.

Abschliessend möchte ich noch erwähnen, dass ich sowohl das NAS, als auch die Festplatten bei Redcoon (www.redcoon.de) bestellt habe. Das hatte so eineinhalb Gründe. Erstens hatte ich dort schon einen Kundenaccount und musste mich somit nicht neu anmelden, und zum anderen, war Redcoon mit dem Preis wirklich in einem völlig ok-en Bereich.

Derzeit ist meine Bestellung noch auf dem Postweg und sollte vielleicht morgen bei mir eintreffen. Ich hoffe, dass ich dann am Wochenende die Zeit finde, dass ich das Gerät in Augenschein und Betrieb nehme und euch dann wieder etwas mehr mitteilen kann.

Nachfolgend noch schnell ein paar Amazon-Links zu den von mir verwendeten Artikel.
Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.