App-Pick: Fotoffiti

FotoffitiHier kurz ein iOS-App-Pick: Und zwar geht es um die App „Fotoffiti“, dessen Name sich aus „Foto“ und „Graffiti“ zusammen setzt und auch schon recht gut beschreibt, was die App so macht. Im Grunde kann man von einer der Kameras oder aus der Foto-Bibliothek ein Bild nehmen und dies verarbeiten lassen. Als Ergebnis kommt dann etwas heraus, was stark an Graffiti erinnert. Ich finde den Effekt zum Teil sehr interessant und darum habe ich mir die App auch mal installiert. 
Wie ich hier schon öfter erwähnt habe, mache ich hin und wieder solche Holzbilder, bei denen Laserausdrucke auf Holz übertragen werden. Für die Bearbeitung habe ich bislang eine App verwendet, die sich „My Sketch“ nennt. 

Mein Skizze PS
Mein Skizze PS
Entwickler: Miinu Limited
Preis: Kostenlos

Aber vielleicht ergibt sich ja auch mal die Gelegenheit, dass sich ein Motiv für die Fotoffiti-App anbietet und so ein cooles Motiv dabei raus kommt.

Fotoffiti - turn photos into graffiti
Fotoffiti - turn photos into graffiti
Entwickler: amioli
Preis: 1,09 €

WordPress: Galerie-Breite anpassen

wordpress_appSeit ein paar WordPress-Versionen gibt es die neuen, richtig schönen WordPress-Galerien, die ich seither gerne verwende. So spart man sich einfach wieder ein zusätzliches WordPress-Plugin und das schadet ja nie. Doch so schön die Galerien bei mir auch waren, so war es mir immer ein Dorn im Auge, dass diese schmäler waren, als mein eigentlichen WordPress-Content (also der Text). Nun hab ich mich mal des Themas angenommen und wenn man weiß, wie man anfassen muss, dann ist die Korrektur auch garnicht so schwierig.

Einen der besten, weil kurzen, Tipp habe ich auf folgender Seite gefunden:
http://fluegge.net/ohnein/tiled-galleries-carousel-without-jetpack-breite-der-galerie-aendern/

Dort steht, dass man in der functions.php folgende Zeilen einfügen sollte.

if ( ! isset( $content_width ) )
 $content_width = 1034;

Wobei man mit den 1034 die Breite angibt, welche die Galerie dann haben soll. Diesen Wert müsst ihr halt noch für eure WordPress-Seite anpassen.

MailStore Home: Backup auf Synology NAS

logo-mailstore-thumbWenn ihr diesen Blog einigermassen verfolgt und hin und wieder die Artikel lest, dann habt ihr sicher mitbekommen, dass ich ein Synology NAS im Einsatz habe. Ebenso habe ich von meinen Erfahrungen mit dem Programm „MailStore Home“ berichtet. Nun hat es mich aber irgendwie geärgert, dass MailStore in der „Home“-Edition Mail-Sicherungen nur auf „lokalen“ Datenträgern machen kann, also eingebaute Festplatten oder SSDs, oder aber auf mit USB angeschlossenen Geräten.

Vor kurzem ist mir dann die App „NetDrive“ unter gekommen, die eben genau solche Netzlaufwerke in Windows oder OSX als „lokale“ Laufwerke einbindet. Was lag also näher, als das Zielverzeichnis vom MailStore auf den NAS-Speicherplatz umzulegen und dorthin zu sichern, wo eh genügend Platz vorhanden ist. (In dem PC mit der Thunderbird-Mailclient ist nur einen relativ schmale SSD verbaut und da muss es nun wirklich nicht sein, dass dort auch noch das Backup der Nachrichten aufläuft. Ausserdem ist eine (räumliche) Trennung von Quell- und Zielverzeichnis nie verkehrt.)

MailStore schluckt auf das neue Sicherungsverzeichnis anstandslos und backupd nun die Emails dort hin. So weit alles gut. 

Einer Sache muss ich noch auf den Grund gehen. Von den rund 20.000 Mails, die gesichert werden, bekomme ich bei ca. 3.000 eine Fehlermeldung. Noch weiß ich nicht, ob das direkt am Thunderbird oder an der Sicherung auf das NAS-Laufwerk liegt. Da muss ich noch nachforschen.

Apple TV mit InFuse als Nachfolger für meinen WD TV

apple-tvIch musste erst mal selber nachschauen, aber es war im Jahr 2010 als ich mir meinen WD TV Player zugelegt hatte. Seither lief das Gerät sehr anstandslos in meinem Wohnzimmer und macht einfach nur das, was er tun sollte: In meinen Fall Filme von einem Netzlaufwerk wiedergeben. Fünf Jahre sind in diesem Bereich ein durchaus anschaulicher Zeitraum, aber nun was es an der Zeit, dass ich mir was anderen überlegen musste. 

Auslöser war, dass ich an meinem Samsung TV nur 3 HDMI Anschlüsse habe und einen davon hat sich der Apple TV (Gen 3) und der WD TV Player geteilt. Und in den vergangenen Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich nur noch den Apple TV angeschlossen hatte. Nun musste ich mir aber einen neue, vernünftige Lösung für die Wiedergabe meiner Filme überlegen.

Fündig geworden bin ich bei der iOS App „InFuse“ und da wiederum bei der Pro-Variante, die ca. 9-10 EUR kostet. Was mir an dieser App so gut gefällt, ist zum einen das schlichte und sehr übersichtliche Layout. Als nächste möchte ich anmerken, dass es bei mir bis jetzt jegliche Art von Filmdateien einfach abgespielt hat. Ich hatte noch nie den Fall, dass die App sagt, sie könne dieses Format nicht wiedergeben und das ich meines Erachtens schon eine ziemliche Leistung.

Des weiteren funktioniert die Wiedergabe mittels AirPlay reibungslos und auch bei längeren Filmen (ca. 2 Stunden) oder Probleme. Neulich habe ich mal bei einem ca. 90 minütigen Film geschaut und stellte fest, dass der Akku meines iPhones 6 Plus dabei um ca. 25 Prozent schrumpfte. Das ist, so finde ich, noch absolut in Ordnung.

Die Lösung, wie ich sie jetzt habe, gefällt mir sehr gut und ich kann damit momentan mehr als gut leben. Mit der Anschaffung eines neuen Apple TV möchte ich noch etwas warten, bis bei uns das schnellere Internet angekommen ist. 😉

Infuse 4
Infuse 4
Entwickler: Firecore, LLC
Preis: 32,99 €+
Infuse Pro 4
Infuse Pro 4
Entwickler: Firecore, LLC
Preis: 32,99 €

NetDrive – Netzwerklaufwerke als „lokale Laufwerke“ einbinden

logo-netdrive2-no-text-200x200In einem meiner letzten Artikel hab ich erwähnt, dass das MailStore-Programm zur Sicherung seiner Email-Nachrichten in der „Home-Version“ nur lokal angeschlossene Laufwerke unterstützt. (https://ostermeier.net/wordpress/2015/12/mailstore-home-sicherung-nur-auf-lokalen-platten/)

Nun hab ich mich auf die Suche begeben, ob es nicht ein Tool gibt, welches Netzlaufwerke in Windows so einbaut, dass diese wie „lokale Laufwerke“ auftauchen und gegenüber von Programmen sich auch sie verhalten.
Fündig geworden bin ich bei der Software „Netdrive“ (http://www.netdrive.net), welche dies genau tut. Die Software ist für Windows und Mac verfügbar und kostet ca. 45 EUR. Ich könnt das Programm aber auch vor dem Kauf 30 Tage unverbindlich testen – lediglich ein Banner im Explorer weißt in den „verbundenen“ Netzlaufwerken auf die Trail-Version hin.

Ich für meinen Teil habe im ersten Schritt mein Sysnology Netzlaufwerk in NetDrive per FTP verbunden (SMB oder AFP gab es leider nicht) und es tauchte im Windows-Explorer wirklich als „lokales Laufwerk“ auf und schien sich auch so zu verhalten. Auch merke ich in meinem eigenen Netzwerk keine sonderlichen Geschwindigkeitsprobleme, die ich befürchtet hatte, weil ich „nur“ per FTP verbunden war.

Mein eigentlicher Test war dann wieder mit der MailStore Home-Software, die dann im Anschluss auch auf das neue Laufwerk sicherte. Allerdings musste ich feststellen, dass zum Ende der Sicherung einige Nachrichten scheinbar doch nicht sauber gesichert wurden, dass ich einige Warn-Hinweise erhielt. Dem muss ich mal noch auf den Grund gehen und vielleicht läuft es ja einfach beim nächsten Durchgang durch?!

Zu den unterstützten Cloud Storage Services bzw. Protokollen zählen:

  • FTP und WebDAV
  • Goolge Drive
  • Dropbox
  • OneDrive
  • Box.com
  • Amazon WebServices
  • openstack
  • Amazon Cloud Drive
  • Google Cloud Storage
  • OneDrive for Business
  • hubiC
  • OwnCloud

Omnifocus 2.3 : Eigene Spalten

OmniFocus-512Seit dem Update von Omnifocus aus die Version 2.3 gibt es nun die Möglichkeit die Funktion „Eigene Spalten“ (custom columns) für einzelne Perspektiven zu definieren. Damit kann man sich den Umfang der Ansicht selbst einstellen und man kann entscheiden, wieviele Informationen man bei welcher Ansicht (Perspektive) man sehen möchte.

Ich für meinen Teil hab die Ansicht im „Eingang“ nun sehr minimal gehalten und zum Beispiel in der „Vorausschau“ etwas umfangreicher eingerichtet. So habe ich den Vorteil, dass ich beim Abarbeiten meiner neuen Tasks (Aufgaben) im „Eingang“ mich auf das wesentliche konzentrieren kann und nicht durch „überflüssige“ Informationen (Spalten) abgelenkt werde. In den eigentlichen Projekten oder Kontexten sehe ich dann etwas mehr und kann dort detaillierter Einstellungen oder Änderungen vornehmen.

Ihr könnt diese Einstellung „global“ in den Omnifocus-Einstellungen (sieh Screenshot) vornehmen, aber auch für jeder einzelne Perspektive separat einstellen.

Bildschirmfoto 2015-12-17 um 08.56.48

Wer dieses Thema lieber als Video konsumiert und dem Englischen mächtig ist, empfehle ich folgendes Video von David Sparks:
http://macsparky.com/blog/2015/12/sponsor-omnifocus-and-new-screencast

„This new feature gives you tons of control over what you see in your perspectives.“
David Sparks

myMail für iOS – mein alternativer Mail-Client

mymailNachdem nun Dropbox  sein Emailprogramm „Mailbox“ im Februar/März 2016 endgültig zumacht, dachte ich mir, ich erzähle euch kurz, welchen alternativen Email-Client ich neben dem appleeigenen (mobilen) Mailprogramm noch nutze. Dazu davor noch einen Schritt zurück und ich erkläre euch kurz, wie mein „default“ Email-Setup auf Mac und iOS (normalerweise) aussieht. 

Vor bereits einiger Zeit hab ich mich dazu entschlossen, dass ich nicht alle Emailkonten in einem Emailprogramm haben möchte. Daher trenne ich seither meine privaten und beruflichen Emailkonten in zweierlei Programmen. Auf dem Mac nutze ich Apple Mail und Thunderbird (https://www.thunderbird-mail.de) und unter iOS den Apple-Mail-Client für meine privaten und „myMail“ für meine beruflichen Email-Nachrichten.

„myMail“ hat sich bei mir irgendwann rauskristallisiert, weil es auch Exchange-Konten kann und nicht nur eines, sondern bei Bedarf auch mehrere. „myMail“ ist vielleicht nicht das hübscheste Programm, tut aber sehr solide das, was es soll. Irgendwann gab es mal ein größeres Update dafür und seither verwende ich es noch lieber. Einzig der Programmstart könnte für meinen Geschmack etwas schneller gehen. Ansonsten kann ich die App nur empfehlen. Aber wie das nun mal immer so ist, ist dies auch bis zu einem gewissen Grad auch „Geschmacksache“ – aber schaut sie euch mal an und wenn sie euch gefällt, dann gut, und wenn nicht, dann einfach wieder löschen. 

myMail – E-Mail Programm
myMail – E-Mail Programm
Entwickler: MY.COM
Preis: Kostenlos

Outlook 2010: Konto deaktivieren

outlook2007_logoEs kann ja durchaus mal vorkommen, dass man ein Email-Konto im Outlook behalten möchte, aber dieses nicht mehr beim Senden/Empfangen haben möchte. Zum Beispiel, wenn ihr ein altes POP-Postfach durch das gleich nur als IMAP-Variante ersetzt und auf die alten Nachrichten noch Zugriff haben möchtet, ohne das ihr diese ins neue IMAP Postfach übertragt.
In „älteren“ Outlook-Versionen war diese Funktion sehr offensichtlich, aber im Outlook 2010 musste ich danach suchen. Nachfolgend eine Kurz-Anleitung, wie ihr vorgehen müsst:

  • Reiter Senden/Empfangen
  • Senden Empfangen Gruppen
  • Senden Empfangen Gruppen definieren
  • Bearbeiten
  • Konten
  • Konto in dieser Gruppe mit einbeziehen (deaktiviert).

MailStore Home: Automatisch Emails sichern lassen

logo-mailstore-thumbSchon länger kenne ich das Email-Archivierungsprogramm „MailStore Home“ welches sehr zuverläßig Nachrichten wegarchiviert und das für den privaten Gebrauch auch noch kostenlos erledigt.
Ihr findet das Programm auf den Hersteller-Webseiten unter folgender URL:
http://www.mailstore.com/de/mailstore-home-email-archivierung.aspx
Ich habe bereits vor einiger Zeit euch auf dieses Programm hingewiesen und möchte hier nur nochmal kurz einen Hinweis auf den älteren Post geben: https://ostermeier.net/wordpress/2015/12/internet-logbuch-vom-04-dezember-2015/

Aber nun zu unserem eigentlichen Artikel-Thema. Hab ihr das MailStore Home bei euch installiert, könnt ihr auf sehr einfache Weise z.B. eure Email-Nachrichten aus Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird wegsichern lassen.
Leider bietet die kostenlose Version nicht die Möglichkeit, dass ihr dieses Backup automatisiert laufen lasst. Das ist ein Feature, welches mit der Bezahlversion Einzug hält.
Aber es gibt doch eine Möglichkeit, wie ihr euer Email-Backup automatisiert laufen lassen könnt. Ich mache das mal anhand eines Windows 7 PCs, aber der Vorgang ist bei anderen Betriebssystemen ähnlich und somit vergleichbar.

Ich halte mich in meiner Beschreibung relativ kurz, weil es nicht wirklich schwierig ist. Solltet ihr aber doch eine ausführlichere Anleitung brauchen, so möchte ich euch folgenden Artikel empfehlen: http://steebit.de/Blog/2014/emails-automatisch-mit-mailstore-sichern-aufgabenplanung

Wenn ihr in MailStore Home eure Sicherung soweit eingerichtet habe, dann könnt ihr von diesem „Backup-Job“ eine Verknüpfung auf den Desktop legen lassen. Dies würde ich euch empfehlen, weil wir von dieser Verknüpfung uns dann die Attribute kopieren könnten, die wir für die Einrichtung in der Windows-Aufgabenplanung benötigen.

Nun startet ihr unter Windows 7 die „Aufgabenplanung“ und legt dort eine neue „Einfach Aufgabe“ an. Die Settings könnt ihr nach euren Vorlieben wählen und einstellen. Achtet nur darauf, dass ihr „Programm starten“ auswählt und anschliessen in dem Feld „Programm / Script“ den Pfad zu eurer MailStore Installation hinterlegt. In meinem Fall war das:

"C:\Program Files (x86)\deepinvent\MailStore Home\MailStoreHome.exe

Im Feld darunter „Argumente hinzufügen (optional)“ müssen wir dann dem Programm noch sagen, was es machen soll. Und hier kommt die Desktop-Verknüpfung ins Spiel. Wenn ihr deren Eigenschaften aufruft, dann findet ihr unter „Ziel“ wieder den Pfad zum MailStore-Programm, aber dann hinter den Anführungszeichen die Attribute, die wir benötigen. Bei mir sahen sie so aus:

 /c archive --id="1"

Diese Argumente/Attribute kopieren wir uns und fügen dies in die Aufgabenplanung ein. Nun war es aber bei mir so, dass es nicht funktionierte und ich bin dann draufgekommen, dass einer der Bindestriche vor der ID weg muss. Als steht bei mir seither folgendes in der Aufgabenplanung:

 /c archive -id="1"

Ich weiß nicht sicher, ob ich da einen „Spezialfall“ habe, aber nur so funktionierte es schluss endlich bei mir.

Vielleicht konnte ich euch mit dieser Anleitung etwas helfen und ihr sichert eure Mails nun deutlich regelmässiger, denn automatisiert. 😉

aufgabenplanung.png

Und dann vielleicht noch zwei Tipps, die ihr ebenfalls für die Windows-Aufgabenplanung verwenden könnt, da sie unter Umständen sehr nützlich sein könnten.

In den „Einstellungen“ eurer geplanten Aufgabe, kann es von Vorteil sein, wenn ihr den Haken bei „Aufgabe so schnell wie möglich nach einem verpassten Start ausführen“ setzt. Eigentlich ist dieser Punkt selbsterklärend, aber es würde z.B. bedeuten, dass wenn euer PC zum Zeitpunkt der Ausführung ausgeschaltet war, die Aufgabenplanung versucht die verpasse Aufgabe „so schnell wie möglich“ nachzuholen.

einstellungen.png

Und die andere Sache ist, dass man bei der „Erst-Einrichtung“ ein Aufgabe nur einen „Zeitpunkt“ festlegen kann, an dem die Aufgabe ausgeführt wird. Wenn aber erst mal eure Aufgabe eingerichet ist, dann kann man unter „Trigger“ und „Neu“ weitere Zeiten festlegen.

trigger

Apple Beta Software-Programm: El Capitan (10.11.2) auf El Capitan (GM) installieren

os-x-el-capitan-boot-install-drive-610x476Ich habe mich beim Apple-Beta Software-Programm (https://beta.apple.com/sp/de/betaprogram/) angemeldet, als die Public Betas für El Capitan (OS X 10.11.x) verfügbar waren.
Nun, da aber die finale Version von El Capitan erscheinen ist, habe ich mich vor einiger Zeit von dem Beta-Programm wieder abgemeldet, damit ich dann wieder die normalen Updates für OS X erhalte.

Zumindest war ich der Meinung, dass ich mich aus diesem Programm abgemeldet hatte. Doch als nun vor ein paar Tagen das Update 10.11.2 (https://support.apple.com/kb/DL1850?locale=en_US) veröffentlicht wurde, weigerte sich mein MacApp Store, diese mir anzubieten.

Als ich dann nachforschte, musste ich erkennen, dass ich immer noch auf irgendeiner Beta-Version „hing“. Somit habe ich weiter geschaut, was war ich noch machen könnte. Ich habe dann mir das Combo-Offline-Setup-Paket von obigen Ling downgeloadet, weil ich die Hoffnung hatte, dass vielleicht dieses sich installieren ließe. Doch auch hier bekam ich nur den Hinweis, dass El Capitan nicht auf meinen Festplatten installiert werden könnte.

Ich find dann einen recht guten englischsprachigen Artikel (http://www.imore.com/how-install-os-x-el-capitan-over-el-cap-gm-beta-seed), der mir den richtigen Weg wies. Und zwar muss man doch den Weg über den MacApp Store gehen und dort das El Capitan Paket nochmals „drüber installieren“. Dort einfach nochmals auf „Laden“ klicken und im Anschluss bekommt man dann noch einen Hinweis *, dass „irgendwas passiert“… leider habe ich nicht mehr im Kopf, wie diese Meldung genau hieß, aber dort muss man auf „Weiter“ klicken. 

Anschliessend sollte man auf einen einigermassen aktuellen Mac ca. 45 Minuten Zeit einkalkulieren, die der Download und die Installation von Mac OSX in Anspruch nimmt. Das alles verlief absolut reibungslos, wie von Mac-OS-Installation ja weitgehend bekannt. 
Als dann der Setup-Prozess durchgelaufen war, wollte ich über den MacApp-Store das Update 10.11.2 einspielen, doch wurde mir dieses wieder nicht angezeigt. Hmm, seltsam. Als ich dann nachschaut, welche Mac-Version ich denn nun installiert hatte, musste ich (erfreut) feststellen, dass gleich die letzter verfügbare El Capitan-Version installiert wurde, also die 10.11.2. 

* Nachtrag:
Hab nun doch noch die Hinweis-Meldung reproduzieren können, die kommt, wenn man im MacApp Store die erneute Installation von El Capitan anstößt, also nachdem man auf „Laden“ geklickt hat.

Bildschirmfoto 2015-12-10 um 07.34.19

Hardware (fast) so gut wie neu

Bildschirmfoto 2015-12-08 um 15.22.33Heute bin ich eher per Zufall über eine Webseite gestolpert, die (vor allem) Apple Hardware recht günstig anbietet und bei bestimmten Modellen sogar noch 30 Monate Garantie bietet. Wie die das genau machen, weiß ich nicht – ist aber vielleicht im Zweifel nie verkehrt.

Die Seite nennt sich „AsGoodAsNew“ (http://asgoodasnew.com) und ich habe dort gerade in der iPhone- und MacBook (Pro) Rubrik doch recht interessante Angebote gefunden.

Vielleicht hilft euch ja dieser Tipp mal, wenn ihr wieder einmal auf der Suche nach „neuer“ Apple-Hardware seid.

1Password für Teams

1password_teamsDerzeit läuft ja die öffentliche Beta-Phase des Webdienstes „1Password for Teams“. Ich habe mittlerweile meine Einladung dazu herhalten und probiere gerade die Funktionalität dort aus.
Als Erstes möchte ich gleich mal anmerken, dass des AgileBits gelungen ist ein webbasiertes Abbild der (Mac)-App im Browser abzubilden. Das alleine ist schon eine Riesensache. Infos über den neuen Service könnt ihr euch übrigens unter folgender URL einholen:

Alles in Allem gefällt mir der Ansatz schon recht gut, auch wenn noch einige Fragen für mich offen sind. „Historisch“-bedingt habe ich nun viele (eigentlich alle) meine Team-Logins in meinem eigenen 1Password-Tresor gespeichert und ich habe bislang noch keinen Weg gefunden, wie ich diese Login in den Webdienst übertragen könnte. Logisch, Copy&Paste würde gehen, macht aber nicht wirklich viel Sinn und Spaß. 

Aber nachdem der Dienst ja noch in der Beta-Phase ist, reden wir hier noch nicht von einem fertigen Produkt und ich könnte mir vorstellen, dass sich bis zum richtigen Release da noch einiges ändert. Auch ist die „Team-Funktion“ bislang nur in der iOS App zu finden, die Mac-App weiß davon bislang noch nichts. Auch hier, denke ich, wird sich in den nächsten Wochen noch einiges bewegen. Bin mal gespannt, was sich da noch tut und ob der Safari-Browser es noch schafft zu den „sicheren Browser“ hinzugefügt zu werden.

Acronis True Image Fehlermeldung: Acronis Autopart Completed

Vor kurzem wollte mich mal wieder eine Festplatte auf eine SSD klonen und dazu verwende ich normalerweise das Acronis True Image 2010. Nachdem es in der Vergangenheit immer reibungslos funktioniert hat, habe ich dieses mal den Klonvorgang unbeaufsichtigt laufen lassen und musste bei meiner Rückkehr leider feststellen, dass irgendwas schief gelaufen ist und der Bildschirm schwarz war. 
Nachdem ich den Rechner ausgeschaltet hatte und das Windows wieder starten wollte erhielt ich eine Meldung vom Acronis True Image, die wie folgt lautete:

Acronis Autopart Completed.

Aber hier blieb der Startvorgang von Windows dann auch schon hängen und es ging nicht weiter. 

Nach etwas Suchen fand ich heraus, dass diese Meldung an Registry-Einträgen hing, die erst wieder entfernt werden, wenn der Klonvorgang erfolgtreich war – und eben dies war ja bei mir nicht der Fall.

Man kann/muss dann mit einer Rescue-Disk (mit einem Registry-Editor drauf) den PC booten und dann in folgendem Registry-Eintrag schauen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\bootexecute

Dort sollte es einen Eintrag geben, der sich „AutoPartNT“ nennt. Diesen muss man dann entfernen und dann sollte der Windows-PC beim nächsten Bootvorgang wieder normal starten.

Den Hinweis auf diese Vorgehensweise fand ich übrigens im Acronis-Forum und hier ist der Link dazu:

Excel 2010: Hinweis-Meldung auf lange Bearbeitungszeit

ExcelLogoVor kurzem habe ich ein etwas aussergewöhnliche Meldung im Microsoft Excel 2010 erhalten, die im Grunde nichts tragisches aussagt, aber dennoch nervig war. Vor allem, weil die Excel-Liste, die ich bearbeitete, garnicht so lange war. Die Fehlermeldung lautete:

Der Vorgang, den Sie gerade ausführen möchten, wirkt sich auf eine Größere Anzahl von Zellen aus und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Möchten Sie den Vorgang wirklich fortsetzen?
Hinweis: Dieser Vorgang wir automatisch in 60 Sekunden ausgeführt, falls keine Antwort eingeht.

Wie oben schon kurz erwähnt, war meine Excel-Datei nicht wirklich umfangreich, aber ich benutzte diese Datei schon länger und die Inhalte der Datei ändern sich laufend. Nun ist mir der Gedanke gekommen, dass vielleicht „Überreste“ von gelöschten Zeilen und Zellen in der Datei verbleiben und diese dann doch irgendwie „mehr Inhalt“ hat, als man auf den ersten Blick sieht.

Problemlösung:
Ich konnte diese Problem lösen, in dem ich in meiner Excel-Liste alles markiert habe, all dass kopiert und in eine neue Datei wieder eingefügt habe. Seither kommt diese Meldung nicht mehr und würde meine obige Theorie mit dem „Überresten“ bekräftigen.

Excel-Problem

Lange Webseiten hübsch Ausdrucken

iweb2print_logoHin und wieder habe ich den Fall, dass ich einen Ausdruck von einer Webseite haben möchte, der ziemlich genau an der Darstellung auf dem Bildschirm ran kommt. In der Vergangenheit hab ich mir immer wieder damit beholfen, dass ich diverse Screenshots zusammen gebastelt habe. Doch dies wird auf die Dauer ziemlich nervig und lästig.

Nun habe ich einen Online-Dienst gefunden, der bislang einen recht soliden Eindruck für diese Aufgabe macht. Dieser nennt sich „iWeb2Print“. Und nach dem es sich um einen Service im Internet handelt, braucht man zum einen kein Programm installieren, und zum anderen ist dieser somit auch Plattformübergreifend.

Man geht auf die Webseite (http://www.sciweavers.org/free-online-html-to-pdf), gibt dort die URL der gewünschten Webseite ein und wählt im Grunde nur noch das gewünschte Papierformat aus. Im Anschluss erhält man ein PDF zum Runterladen, welches man dann an den eigenen Drucker schicken kann.

Nachtrag 27. Oktober 2015:
Wenns auch ein Browser-Plugin sein darf, dann könntest ihr euch mal folgendes anschauen
http://www.awesomescreenshot.com/