Kurz notiert: Apple iPad Air Gen. 2, Apple Pencil Gen. 1 und Logitech Combo Touch Hülle

Ich hab einige Zeit überlegt, was ich mir zulegen soll. Es ging um eine “Art Laptop”. Das aktuelle MacBook Air ist schon sehr attraktiv und liegt preislich um die 1200 EURO. Aber es hat noch einen INTEL Prozessor drinnen. Und es hat kein “touch”.
Apple mit seiner Keyboard-Trackpad-Kombi für das iPad Pro ist schon sehr cool und bestimmt gut, war mir aber einfach zu teuer.

Nachdem Logitech vor ein paar Wochen die “Combo Touch Hülle” angekündigt hat und diese preislich viel interessanter ist, habe ich gewartet, bis diese lieferbar war und nun jetzt dort zugeschlagen. Somit sieht mein quasi-Laptop-Ersatz nun wie folgt aus:

Ich möchte und kann noch kein abschliessendes Urteil geben. Aber was ich so nach ca. 1 Woche sagen kann, ist das ich schon sehr begeistert bin. Ich nehm mir jetzt noch ein wenig Zeit und teste diese Kombination noch ausführlicher und schreibe dann einen Post, was mir gefällt, aber auch was vielleicht nicht so toll ist.

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Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch

Wie vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs schon mitbekommen hat, schreibe ich hier auch immer wieder welche Bücher ich gerade lese. Meist sind das irgendwelche “Klassiker”, die mich interessieren und ich herausfinden will, was sie zum “Klassiker” gemacht hat.

Das waren nur ein paar Beispiele, was ich in den letzten Jahren so gelesen habe. Aktuell bin ich bei den “Gesammelten Werken” H.G. Wells * und die Geschichten, die bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurden, faszinieren mich doch und geben einen kleinen Einblick, wie sich die Schriftsteller längst vergangener Zeit die Zukunft vorgestellt haben. Dazu auch noch kurz das Stichwort: 1984. 😉

Nun hat oben genanntes Buch von H.G. Wells schlappe 705 Seiten und ist damit doch ein ziemlicher Schmöker und nicht gerade transportabel. Auch wird das Buch, wenn man länger liesst, auch durchaus schwer.
Darum ist mir der Gedanke gekommen, dass ich mir einen eBook-Reader zulegen könnte. Nach etwas Recherche bin ich bei den Kindle Modellen von Amazon hängen geblieben, weil sie auch mich den ausgereiftesten und “durchdachtesten” Eindruck machten.

Meine Wahl fiel dann auch das aktuelle Paperwhite-Modell, welche (glaube ich) seit 2018 in seiner jetzigen Form und Ausstattung auf dem Markt ist. Folgendes Modell hab ich mir zugelegt und ist (Stand 27. Juli 2020) aktuelle bei Amazon im Preis gesenkt.

Was ich so nach den ersten Tagen sagen kann, ist dass mit das Gerät und die “Art damit zu Lesen” sehr zusagt. Sei es durch das geringe Gewicht, die kleinere Größe oder den “Geek-Faktor”. Ich möchte das jetzt noch ein paar Wochen/Bücher auf mich wirklich lassen und bin selber gespannt, ob ich nach einiger Zeit immer noch so positiv über meine neue “Lesensart” berichten werden. Denn eigentlich mag ich Bücher – gerne auch alte Bücher – denen man die Jahre ankennt und diesen besonderen Gerücht versprühen. Aber vielleicht muss man sich auch mal auf Neues einlassen und der Platz in meinem Bücherregal wird ja schliesslich auch nicht mehr. 😉

Nachtrag vom 29. Juli 2020:
Mittlerweile hab ich auch mal einen Test mit einer PDF-Datei gemacht, welche ich an die Emailadresse des Kindles einfach als Mailanhang geschickte habe. Mein Test-PDF war ca. 150kb groß und erschein 1-2 Minuten nach dem Versenden auf dem Kindle und so soweit gut aus.
Ihr findet die Email-Adresse von eurem Kindle auf folgendem Weg:
Auf dem Kindle:
Einstellungen > Alle Einstellungen > Mein Konto > Kindle-E-Mail-Adresse (ganz unten)
Über die Amazon-Webseite:
amazon.de > Konto und Listen > Mein Konto > Digitale Inhalte und Geräte > Inhalte und Geräte > dann auf den Tab “Geräte” oben wechseln (Standard ist “Inhalte”) > und dann auf die 3 Punkte links

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TERRA Notebook bootet nicht mehr

Ich weiß, die Artikelüberschrift ist sehr allgemein gehalten, aber ich komme im Verlauf des Post drauf, warum das Gerät nicht mehr booten wollte/konnte. Aber von Prinzip her, war die Überschrift auch die Fehlerbeschreibung, die ich von meinem Bekannten erhalten habe. 😉

Neulich hatte ich von einem Bekannten einen TERRA Notebook (von der Wortman AG) zu Reparatur bei mir und der Laptop braucht immer eine Meldung, dass kein Boot-Device zu finden sei. Leider hab ich mir die genaue Fehlermeldung nicht aufgeschrieben, sonst hätte ich sie euch hier gepostet.
Der Laptop war aus dem Jahr 2017 und somit jetzt ca. 3 Jahre alt.

Als erstes vermutete ich, dass vielleicht die vom Werk aus verbaute SSD defekt sei und hab zu Testzwecken eine andere eingebaut. Dies brachte aber keine neuen Erkenntnisse und so sollte ich von einem USB-Stick aus ein Windows 10 auf die Test-SSD installieren. Doch ich schaffte es nicht gleich, vom Stick das Windows-Setup zu booten, was schon mal komisch war.

Somit hatte ich die Vermutung, dass etwas an dien BIOS/UEFI-Einstellungen nicht richtig sein könnte und hab mir diese mal angeschaut. Mir viel gleich auf, dass die Uhrzeit und das Datum im BIOS komplett falsch und auf 1970 eingestellt war. Dies ist in der Regel ein sehr guten Hinweis dafür, dass der Rechner seine (BIOS)Daten nicht mehr speichern kann und das liegt daran, dass die Mainboard-Batterie hinüber ist und zusammen bricht, wenn man den PC ausschaltet.
Ich hab dann das Datum und die Uhrzeit korrekt eingestellt und den Rechner wieder ausgeschaltet. Und wie ich schon vermutet/befürchtet hatte, waren wir beim nächsten Blick ins BIOS wieder im Jahr 1970. 🙁

Also hab ich das Notebook erneut wieder auseinander geschraubt und hab die ursprüngliche SSD und eine neue Batterie (CR2032) verbaut. Laptop wieder zusammen geschraubt und einen Boot-Versuch unternommen. Leider startete der Rechner immer noch nicht, aber das (so meine Vermutung) liegt vielleicht an falschen BIOS Einstellungen. (Das BIOS nimmt bei Verlust der Spannung irgendwelche Default-Werte her und diese müssen nicht unbedingt passen.)
Nachdem ich dann im BIOS etwas mit den Boot-Einstellungen experimentiert habe, startete der Laptop wieder von seine SSD und das Windows10 startete wie gewohnt.

Lesen: Die Insel des Dr. Moreau von H.G. Wells

Vor einiger Zeit habe ich mit die “Gesammelten Werke” von H.G. Wells gekauft, da mich (unter anderem) die Geschichte “Die Zeitmaschine” interessiert hat. *

Momentan lese ich die Geschichte “Die Insel des Dr. Moreau” und muss ehrliche gestehen, dass mir diese zugänglicher ist, als “Die Zeitmaschine”. Bei der Zeitmaschine hat sich H.G. Wells (finde ich) sehr in der Beschreibung von Details verfranzt und teilweise waren mir die Ausschweifungen der Landschaftsbeschreibungen einfach etwas zu viel.

Im Gegensatz dazu ist die “Die Insel des Dr. Moreau” viel besser zu lesen und man kommt in der Story “schneller voran”, was ich sehr angenehm finde.
(Hier vielleicht noch der Hinweis, dass das Extremste, was ich in dieser Beziehung mal gelesen habe “Moby Dick” war und mir dort die Beschreibungen der verschiedensten Walarten so auf den Nerv gegangen sind, dass ich dieses Buch nicht fertig lesen konnte. Da war mir der Film dann noch viel sympathischer”.)

Ohne zu viel zu verraten, finde ich den Grundgedanken, der der Geschichte “Die Insel des Dr. Moreau” zugrunde liegt sehr spannenden und irgendwie mit “Frankenstein” vergleichbar ist, wo auch “neuartige Geschöpfe” erschaffen werden.

Grundsätzlich kann ich dieses Geschichte aber doch jedem empfehlen, dass sich mal etwas mit “Klassikern” auseinandersetzen möchte und einen gewissen Zugang zu fantastischen Geschichten hat. Ausserdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass eben diese “Klassiker” relativ kurze Geschichten sind und man diese somit gut und schnell mal “Durchlesen” kann. 😉

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Ammersee-Uferwanderung am 3. Juni 2020

Gestern habe ich eine Uferwanderung am Ammersee gemacht. War wirklich schön. Gestartet bin ich in Stegen und bin dann nach Buch am Ammersee und weiter nach Breitenbrunn am Ammersee.
Eigentlich wollte ich von dort mit dem Schiff wieder zurück nach Stegen fahren, aber es gilt derzeit ein Sonderfahrplan (30. Mai bis 14. Juni 2020), bei dem nur Rundfahrten gemacht werden und es nur Haltestellen in Stegen und Herrsching gibt. 🙁
Somit musste ich auch den Rückweg wieder zu Fuß beschreiten.

Noch kurz eine Info:
Da ich vergessen habe meine Wanderung gps-mässig zu tracken, hab ich dies nachträglich mit dem Service von https://www.media-tours.de/maps4/ gemacht.

Sky Q Receiver: SSD Einbau

Im April diesen Jahres hab ich bereits einen Post verfasst, in dem ich mich ein wenig mit der Umrüstung eines Sky Q Receivers (Sky Plus Pro Receiver) auf eine SSD beschäftigt habe.

Bereits damals wurde erwähnt, dass eine 1TB SSD dazu benötigt wird, welche ich aber nicht zur Hand hatte. Ich hab mit nun eine solche SSD (Samsung MZ-76Q1T0BW SSD 860 QVO 1 TB 2,5 Zoll Interne SATA SSD (bis zu 550 MB/s *) bei Amazon bestellt und eingebaut.

Und wie im alten Post schon erwähnt, wollte der Receiver nach dem ersten Start die SSD nicht erkennen. Das liegt wohl an dem Dateisystem, welches der Sky Q Receiver haben möchte. Dazu muss man also die SSD erst noch formatierten und im Sky-Sprech nennt sich dies “Festplatte zurücksetzten”. Dies ist ein Punkt in einem “versteckten Menü” im Receiver und um diesen zu finden und auszuwählen geht ihr folgendermassen vor:

  1. “Home”-Taste auf der Fernbedienung drücken
  2. Zu “Einstellungen” gehen, ohne dort etwas zu machen
  3. Jetzt auf der Tastatur die Ziffern “0 0 1” (Null Null Eins) eingeben
  4. Jetzt auf “OK” drücken
  5. Nach unten zu “Zurücksetzen” gehen und “OK” drücken
  6. Nach rechts und dort einmal nach unten auf “Festplatte zurücksetzen” gehen und “OK” drücken
  7. Jetzt nach links gehen, um “Bestätigen” auszuwählen und dann “OK” drücken
    (Quelle: https://www.winboard.org/threads/sky-q-receiver-festplatte-loeschen-und-formatieren-so-geht-es.242975/)

Anschliessend hat der Receiver nicht gemeckert und alles funktioniert einwandfrei. Auch ein kurzer Test mit einer programmierten Aufnahme klappte wunderbar.

Bei meinen Tests konnte ich bei der Bedienung keine Geschwindigkeitsverbesserung gegenüber der ursprünglich verbauten Festplatte feststellen. Aber, und das war für mich das Hauptargument, man hört jetzt nichts mehr! Der Receiver ist absolut still und ruhig. Herrlich! 😉

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Amazon stellt neue Echo-Produkte vor

Gestern hat Amazon eine ganze Reihe von neuen Produkten rund um die Echo-Familie vorgestellt. Ich finde es durchaus interessant, wie konsequent Amazon sich hier in diesem Bereich weiter entwickelt. Ich muss gestehen, dass einige Geräte für mich interessant sind (Echo Studio, neuer Echo Dot mit Display (Uhr) oder der Echo Flex) und der Preis, den Amazon dafür aufruft, ist auch wirklich in Ordnung.

  • Echo Studio kostet 199,99 EUR ***
    Immersiver Klang – 5 Lautsprecher für kräftigen Bass, dynamische Mitten und kristallklare Höhen. Dolby Atmos-Verarbeitung verleiht Ihrer Musik Räumlichkeit, Klarheit und Tiefe.
  • Echo Show 8 kostet 129,99 EUR ***
    Alexa zeigt Ihnen mehr – Mit dem 8 Zoll großen HD-Display und Stereosound kann Alexa Ihnen helfen, Ihren Alltag zu organisieren.
    Lassen Sie sich unterhalten – Bitten Sie Alexa, Fernsehserien, Filme oder die Nachrichten abzuspielen oder hören Sie Radiosender, Podcasts und Hörbücher.
  • Echo Dot (Gen3) mit Uhr kostet 69,99 EUR ***
    Unser beliebter smarter Lautsprecher verfügt jetzt über eine LED-Anzeige, auf der die Uhrzeit, die Außentemperatur oder ein Timer angezeigt werden kann.
  • Echo Flex kostet 29,99 EUR
    Machen Sie jeden Raum ein wenig smarter – Mit diesem Plug-in-Lautsprecher können Sie Alexa in mehr Räumen in Ihrem Zuhause verwenden.
  • Amazon Echo (Gen3) kostet 99,99 EUR
    Lernen Sie Echo kennen – Echo (3. Gen.) bietet neue, hochwertige Lautsprecher mit Dolby-Verarbeitung, die den Raum mit purem 360-Grad-Klang mit klaren Höhen und dynamischen Bässen füllen.
    Quelle: Amazon.de

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Hier noch ein recht lesenswerter Artikel von Alex Olma (iPhoneblog.de) über die gestern vorgestellten Geräte und die mögliche Strategie dahinter.

Amazon ist in der glücklichen Position den Markt mit halbfertigen Geräten fluten zu können, anstelle die Nieten bereits in der Produktentwicklung auszusortieren. „Echo Frame” – ernsthaft?

Quelle: Alex Olma, iphoneblog.de

Beeftext Version 4 veröffentlicht

Nachdem ich euch erst vor ein paar Tagen hier die App Beeftext vorgestellt habe, hat mich heute das Programm damit überrascht, dass es ein Update gibt. Und zwar wurde die Version 4.0 veröffentlicht!

Zu den wichtigsten Änderungen gehört:
– Ein Bug wurde behoben, bei dem es vorkommen kann, dass die eingetragenen Combos bei einem Reboot gelöscht wurden.
– Manuelles Backup und Restore der Combos wurde hinzugefügt.
– Das Logging von Fehlerinformationen kann jetzt deaktiviert werden.

Tipp: Remote Desktop Connection Manager 2.7

Wahrscheinlich ist es für viele von euch ein alter Hut, aber ich neulich mal wieder auf die Microsoft App “Remote Desktop Connection Manager” (RDCMan) aufmerksam geworden und hab mir diese auf meinem Windows-PC auch gleich mal runter geladen und “eingerichtet”.
Mir gefällt an dieser App, dass man dort sehr übersichtliche eine Vielzahl von RD-Verbindungen anlegen kann. Diese kann man dann in Gruppen zusammen fassen und sogar (wenn die Anmeldedaten hinterlegt sind) ganze Gruppen auf einmal verbinden lassen. Ausserdem kann man auch einzelne Gruppen exportieren und so deren “Config” entweder auf einen anderen PC übertragen, oder einem Arbeitskollegen zukommen lassen.

Alles in Allem sehr praktisch und es wundert mich ein wenig, dass scheinbar die App seid 2014 kein Update mehr erfahren hat.

Details der App:

  • Version: 2.7.1406.0
  • Date Published: 11/18/2014
  • File Name: rdcman.msi (1,1 MB)

RDCMan manages multiple remote desktop connections. It is useful for managing server labs or large server farms where you need regular access to each machine such as automated checkin systems and data centers. It is similar to the built-in MMC Remote Desktops snap-in, but more flexible. The RDCMan 2.7 version is a major feature release. New features include: – Virtual machine connect-to-console support – Smart groups – Support for credential encryption with certificates – Windows 8 remote action support – Support for Windows 8, Windows 8.1 / Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2

Quelle: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44989

Supported Operating System / Unterstützte Betriebssysteme
Windows 10 Tech Preview, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows Server Tech Preview

Datum und Uhrzeit von WordPress-Kommentaren ausblenden

Neulich musste ich bei einer WordPress-Webseite nach eine Lösung suchen, die das Datum und die Uhrzeit bei Kommentaren ausblendet. Dies wollte der Betreiber der Webseite, damit nicht nachvollziehbar ist, wann ein Kommentar eigentlich geschrieben wurde.

Die Lösung war dann doch relativ einfach, wenn man erstmal die passende CSS Klasse wusste 😉 Einfach folgenden Code im “benutzerdefinierten CSS” (WordPress Backend > Design > CSS bearbeiten) einfügen:

.comment-metadata {
	visibility: hidden;
}  

Gelöst: Microsoft Office 2016 läßt sich nicht via Telefon aktivieren

Neulich hat sich ein Bekannter von mir ein Microsoft Office 2016 bei Amazon gekauft. Das Ding war mir ca. 70 EUR nicht furchtbar teuer und wie in dieser Preisklasse schon fast üblich wird der Aktivierungsschlüssel per Mail zugesandt. 
Die Installationsdateien kann man entweder direkt bei Microsoft runter laden, oder wie in unserem Fall, über eine Dropbox-Freigabe 😉

Das mit der Aktivierungsschlüssel und dem Download der Setup-Dateien hat soweit wunderbar funktioniert und auch die eigentliche Installation verlief ohne Probleme. 
Als ich dann jedoch das Office 2016 aktivieren wollte, wurde mir mitgeteilt, dass diese Version / Lizenz bereits aktiviert wurde. Und man solle die Aktivierungs-Hotline per Telefon kontaktieren. 

Klickt man dann jedoch auf den Telefon-Aktivierungs-Button, bekommt man eine Meldung, dass dieses Produkt nicht mehr per Telefon aktiviert werden kann.
Der normale User landet somit in einer Endlos-Schleife. Online-Aktivierung schlägt fehl, Telefon-Akivierung geht nicht. Toll.

Doch man darf dieser Meldung nicht zu viel Glauben schenken. Die Aktivierung von Microsoft Office 2016 funktioniert weiterhin auch per Telefon. Allerdings muss man die (richtige) Telefonnummer zur Hand haben.

Solltet ihr also auch mal in diese Verlegenheit geraten, hier die Aktivierungs-Telefonnummer:
0800-28 48 28 3 (sollte gebührenfrei sein) oder die
01806-672 330 (zu den normalen Geschäftszeiten)

Diese Nummern stehen (natürlich) auch auf der offiziellen Microsoft-Webseite bei der Übersicht der Aktivierungs-Telefonnummern. 
https://www.microsoft.com/de-de/licensing/vertragskunden/activation-center.aspx

Kobo Aura H2O: Test, Preisvergleich & mehr – ALLESebook.de

Kobo Aura H2O: Test, Preisvergleich & mehr – ALLESebook.de

Interessant. Bin gerade am überlegen, ob ich mit nicht eine eBook-Reader zulegen soll.

Interessant wäre, wenn darauf die „OnLeihe“ laufen würde, da wir diese doch recht intensiv nutzen. Und so ein Amazon Kindle ist mir dafür etwas zu „beschränkt“. Und dieser Kobo wäre vielleicht vielleicht doch eine recht attraktive Alternative. 

In der gleichen Preisklasse spielt übrigens auch der „Tolino Vision“ mit. Müsste man sich auch mal genauer anschauen.
http://allesebook.de/ebook-reader/tolino/tolino-vision/ 

iOS 10: Deutsche Telekom: WLAN Call freigeschaltet

artikel_telekomNun ist also doch die Hölle zugefroren. Hab ich in einem einer letzten Artikel noch geschrieben, dass ich nicht glaube das die Telekom „WLAN Calls“ fürs iPhone anbieten wird, so muss ich euch nun vom Gegenteil berichten. Nachstehender Artikel hat mich soeben erst erreicht und schreibt, dass es nun scheinbar doch auf fürs iPhone funktionieren soll.

Nun wären eigentlich alle Voraussetzung für mich erreicht, warum ich zu Telekom wechseln würde. Ich glaube, ich muss mal dort anrufen und mich erkundigen.

 

iOS 10: Deutsche Telekom: WLAN Call freigeschaltet:

Ab sofort telefonieren Telekom-Mobilfunkkunden mit passendem iPhone und iOS 10 nach erfolgtem Update der Netzbetreibereinstellungen mit ihrem Smartphone über jedes beliebige WLAN-Netz im In- und Ausland und sind auch via WLAN mobil erreichbar. Dabei telefonieren und simsen die Nutzer weltweit zu Preisen wie bei Anrufen und SMS aus Deutschland heraus. WLAN Call ist eine Zubuchoption ohne monatliche Kosten, welche im Juni 2016 durch die Telekom freigeschaltet wurde. Man benötigt lediglich ein WLAN Call-fähiges Smartphone sowie einen VoLTE-fähigen Mobilfunkvertrag (Voice over LTE). Für die Gespräche über WLAN gelten die Konditionen des gebuchten Mobilfunktarifes für Verbindungen innerhalb Deutschlands.

wlan-call

WLAN Call könnte für alle spannend sein, die keinen guten Mobilempfang haben – ich selber kenne Menschen mit dem Pech, die in ihren eigenen vier Wänden so gar keinen Mobilempfang haben. Für WLAN Call können prinzipiell alle öffentlichen und privaten WLAN-Netze genutzt werden, es müssen dabei mindestens 100KB Bandbreite zur Verfügung stehen.

Laufende Gespräche werden im Inland außerhalb eines WLAN-Netzes bei ausreichender Signalstärke unterbrechungsfrei über das LTE-Netz weitergeführt. Zum Auslandseinsatz hält die Deutsche Telekom wie folgt fest: „WLAN Call ist auch im Ausland möglich. Die Abrechnung erfolgt wie ein aus Deutschland geführtes Telefonat. Konkret bedeutet das: Verfügt der Kunde über eine Allnet Flat in alle Netze, sind auch die Gespräche über WLAN Call nach Deutschland abgedeckt. Gespräche in das Ausland werden so abgerechnet, als ob der Anruf von Deutschland heraus ins Ausland erfolgt.“

Die Deutsche Telekom hat eine Informationsseite zum Thema ins Netz gestellt. Hier erfährt man beispielsweise, dass der Notruf via WLAN Call nicht möglich ist oder das Versenden von USSD-Codes. Neben der Deutschen Telekom unterstützen auch o2 und Vodafaone WLAN Call. Auch auf Geräten mit Karte von Congstar ist die Option nutzbar.

Unser Feed-Sponsor:

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(Via Caschys Blog)

Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren

Das muss ich mir mal anschauen, weil mir der etwas dezentere Look besser gefällt. Und mehr Platz am Bildschirm ist immer gut.

Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren:

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Seit der Einführung der Ribbons in Word, Excel und Co. anno 2007 hat Microsoft seine Multifunktionsleiste in immer mehr Anwendungen implementiert – unter anderem auch in den Explorer von Windows 8 und Windows 10. Ich persönlich habe die Ribbons vor allem in MS Office recht früh lieben gelernt, aber nicht gerade wenig Nutzer hegen noch immer eine kleinere oder größere Abneigung gegenüber dem Microsoft’schen Menüband. Gerade die Integration in den Explorer wird des öfteren kritisch beäugt, denn die Ribbons nehmen einen guten Teil des Fensters ein und verringern so die Ansicht von Dateien und Ordnern – eben das, was der Explorer machen soll.

 

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Natürlich kann man die Ribbons einklappen, damit wäre allerdings nur das Platzproblem behoben, nicht aber die Tatsache, dass der ein oder andere schlichtweg nicht mit ihnen arbeiten möchte. Die Lösung hierzu hört auf den Namen Ribbon Disabler und läuft auch unter Windows 10. Das kleine Tool muss nicht installiert werden und kann die Ribbons im Datei Explorer komplett deaktivieren. Nach einem erneuten Anmelden präsentiert sich der Explorer von Windows 8/10 dann wieder im klassische(re)n Look von Windows 7. Sicherlich Geschmacksache – mir persönlich reicht das Minimieren der Ribbons. Aber jeder wie er mag, wa?

Hinweis

Tipp: Solltet ihr die Menüleiste vermissen, könnt ihr diese entweder mit einem Druck auf „Alt“ ein- und ausblenden oder aber unter „Extras → Ordneroptionen → Ansicht → Immer Menüs anzeigen“ dauerhaft einblenden.

Ribbon Disabler für Windows 10 herunterladen

ribbon-disabler-windows10-1

  • Windows 10 Home OEM (Product Key per Briefversand)
  • Bei Amazon ab: EUR 27,90 | Gebraucht:
  • Durchschn. Bewertung: 4.3 bei 24 Rezensionen bei 24 Rezensionen

via Nirmal

 


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Zum Artikel im Blog: Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren

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(Via Tchgdns)

Mac OS X 10.7.x per SMB mit Windows 7 verbinden

1157.3_1F8AA97BIch wollte heute an einer Windows7 Machine eine Netzwerk-Freigabe (Network Share) erstellen, die von einigen alten Mac mit OSX 10.7.5 genutzt werden sollte. Die besagte Win7 Machine löste einen in die Jahre gekommene Windows XP Rechner ab.

Leider musste ich dann feststellen, dass ich mich zwar von den umliegenden Windows-Kisten auf die Freigabe von Win7 verbinden konnte, jedoch nicht von den Mac’s aus. Im ersten Moment war ich ziemlich ratlos, aber noch einigem Suchen bin ich drauf gekommen, dass das von Microsoft verwendete SMB Protokoll die Ursache dafür sein musste.

Dazu vielleicht hier an dieser Stelle ein paar Infos:

Ich bin dann irgendwann drauf gekommen, dass es mit den verschiedenen Windows-Version auch verschiedene SMB Versionen gab. Kurz zusammen gefasst könnte man sagen:

  • mit Windows XP kam die Version 1 von SMB
  • Windows 7 brachte die Version 2
  • und Windows 8 bzw. Windows Server 2012 hielt die Version 3 Einzug

Nun war es in meinem speziellen Fall so, dass die Netzwerk-Freigabe unter Windows 7 somit mit der SMB Version 2 bereit gestellt wurde.
Das Mac-Betriebssystem in der Version 10.7.5 kann jedoch nur SMB Vers. 1 sprechen.
Somit passten diese beiden (SMB) Versionen nicht zusammen. (Wobei mich immer noch wundert, dass ein “SMB2-Server” (Freigabe) nicht auch Verbindungen von SMB1-Clients akzeptiert.)

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und wirklich zahlreichen Artikel und Foreneinträge gefunden, die die selbe Problematik behandeln, aber eine direkte Lösung habe ich nicht gefunden.

Es gibt aber (überraschenderweise) direkt bei Microsoft einen Artikel, der sich mit dieser Problematik beschäftigt und dann auch mein Problem gelöst hat. Ihr findet das Support-Dokument unter folgender Adresse:

  • http://support.microsoft.com/kb/2696547/de
    und der Artikel träge den wunderbaren Titel:”Aktivieren oder Deaktivieren von SMBv1, SMBv2 und SMBv3 in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012″

Das Entscheidende ist, dass man unter Windows 7 das SMB Protokoll Vers. 2 deaktivieren kann und dafür die Vers.1 einschalten kann.

Die Befehle dafür muss man in der Windows PowerShell eingeben und sehen wie folgt aus:

1. Um SMB v2 und SMBv 3 auf dem SMB-Server (Windows 7) zu deaktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 0 -Force

2. Um SMB v1 auf dem SMB-Server zu aktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB1 -Type DWORD -Value 1 -Force

Zur Vollständigkeit sei hier noch erwähnt, wie man SMB V2 und V3 auch wieder aktiviert:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 1 -Force
WICHTIG:
Nach dem Eingeben (Kopieren) dieser Befehle muss der Rechner neu gestartet werden, damit die Änderungen übernommen werden!
Nachdem ich die Befehle von 1 und 2 eingegeben und den PC durchgestartet hatte, konnten nun auch wieder mein Mac mit dem leicht veralteten OS wieder auf die Netzwerk-Freigabe vom Win7-PC zugreifen. 🙂