Lesen: Die Insel des Dr. Moreau von H.G. Wells

Vor einiger Zeit habe ich mit die “Gesammelten Werke” von H.G. Wells gekauft, da mich (unter anderem) die Geschichte “Die Zeitmaschine” interessiert hat. *

Momentan lese ich die Geschichte “Die Insel des Dr. Moreau” und muss ehrliche gestehen, dass mir diese zugänglicher ist, als “Die Zeitmaschine”. Bei der Zeitmaschine hat sich H.G. Wells (finde ich) sehr in der Beschreibung von Details verfranzt und teilweise waren mir die Ausschweifungen der Landschaftsbeschreibungen einfach etwas zu viel.

Im Gegensatz dazu ist die “Die Insel des Dr. Moreau” viel besser zu lesen und man kommt in der Story “schneller voran”, was ich sehr angenehm finde.
(Hier vielleicht noch der Hinweis, dass das Extremste, was ich in dieser Beziehung mal gelesen habe “Moby Dick” war und mir dort die Beschreibungen der verschiedensten Walarten so auf den Nerv gegangen sind, dass ich dieses Buch nicht fertig lesen konnte. Da war mir der Film dann noch viel sympathischer”.)

Ohne zu viel zu verraten, finde ich den Grundgedanken, der der Geschichte “Die Insel des Dr. Moreau” zugrunde liegt sehr spannenden und irgendwie mit “Frankenstein” vergleichbar ist, wo auch “neuartige Geschöpfe” erschaffen werden.

Grundsätzlich kann ich dieses Geschichte aber doch jedem empfehlen, dass sich mal etwas mit “Klassikern” auseinandersetzen möchte und einen gewissen Zugang zu fantastischen Geschichten hat. Ausserdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass eben diese “Klassiker” relativ kurze Geschichten sind und man diese somit gut und schnell mal “Durchlesen” kann. 😉

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Ammersee-Uferwanderung am 3. Juni 2020

Gestern habe ich eine Uferwanderung am Ammersee gemacht. War wirklich schön. Gestartet bin ich in Stegen und bin dann nach Buch am Ammersee und weiter nach Breitenbrunn am Ammersee.
Eigentlich wollte ich von dort mit dem Schiff wieder zurück nach Stegen fahren, aber es gilt derzeit ein Sonderfahrplan (30. Mai bis 14. Juni 2020), bei dem nur Rundfahrten gemacht werden und es nur Haltestellen in Stegen und Herrsching gibt. 🙁
Somit musste ich auch den Rückweg wieder zu Fuß beschreiten.

Noch kurz eine Info:
Da ich vergessen habe meine Wanderung gps-mässig zu tracken, hab ich dies nachträglich mit dem Service von https://www.media-tours.de/maps4/ gemacht.

Sky Q Receiver: SSD Einbau

Im April diesen Jahres hab ich bereits einen Post verfasst, in dem ich mich ein wenig mit der Umrüstung eines Sky Q Receivers (Sky Plus Pro Receiver) auf eine SSD beschäftigt habe.

Bereits damals wurde erwähnt, dass eine 1TB SSD dazu benötigt wird, welche ich aber nicht zur Hand hatte. Ich hab mit nun eine solche SSD (Samsung MZ-76Q1T0BW SSD 860 QVO 1 TB 2,5 Zoll Interne SATA SSD (bis zu 550 MB/s *) bei Amazon bestellt und eingebaut.

Und wie im alten Post schon erwähnt, wollte der Receiver nach dem ersten Start die SSD nicht erkennen. Das liegt wohl an dem Dateisystem, welches der Sky Q Receiver haben möchte. Dazu muss man also die SSD erst noch formatierten und im Sky-Sprech nennt sich dies “Festplatte zurücksetzten”. Dies ist ein Punkt in einem “versteckten Menü” im Receiver und um diesen zu finden und auszuwählen geht ihr folgendermassen vor:

  1. “Home”-Taste auf der Fernbedienung drücken
  2. Zu “Einstellungen” gehen, ohne dort etwas zu machen
  3. Jetzt auf der Tastatur die Ziffern “0 0 1” (Null Null Eins) eingeben
  4. Jetzt auf “OK” drücken
  5. Nach unten zu “Zurücksetzen” gehen und “OK” drücken
  6. Nach rechts und dort einmal nach unten auf “Festplatte zurücksetzen” gehen und “OK” drücken
  7. Jetzt nach links gehen, um “Bestätigen” auszuwählen und dann “OK” drücken
    (Quelle: https://www.winboard.org/threads/sky-q-receiver-festplatte-loeschen-und-formatieren-so-geht-es.242975/)

Anschliessend hat der Receiver nicht gemeckert und alles funktioniert einwandfrei. Auch ein kurzer Test mit einer programmierten Aufnahme klappte wunderbar.

Bei meinen Tests konnte ich bei der Bedienung keine Geschwindigkeitsverbesserung gegenüber der ursprünglich verbauten Festplatte feststellen. Aber, und das war für mich das Hauptargument, man hört jetzt nichts mehr! Der Receiver ist absolut still und ruhig. Herrlich! 😉

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Amazon stellt neue Echo-Produkte vor

Gestern hat Amazon eine ganze Reihe von neuen Produkten rund um die Echo-Familie vorgestellt. Ich finde es durchaus interessant, wie konsequent Amazon sich hier in diesem Bereich weiter entwickelt. Ich muss gestehen, dass einige Geräte für mich interessant sind (Echo Studio, neuer Echo Dot mit Display (Uhr) oder der Echo Flex) und der Preis, den Amazon dafür aufruft, ist auch wirklich in Ordnung.

  • Echo Studio kostet 199,99 EUR ***
    Immersiver Klang – 5 Lautsprecher für kräftigen Bass, dynamische Mitten und kristallklare Höhen. Dolby Atmos-Verarbeitung verleiht Ihrer Musik Räumlichkeit, Klarheit und Tiefe.
  • Echo Show 8 kostet 129,99 EUR ***
    Alexa zeigt Ihnen mehr – Mit dem 8 Zoll großen HD-Display und Stereosound kann Alexa Ihnen helfen, Ihren Alltag zu organisieren.
    Lassen Sie sich unterhalten – Bitten Sie Alexa, Fernsehserien, Filme oder die Nachrichten abzuspielen oder hören Sie Radiosender, Podcasts und Hörbücher.
  • Echo Dot (Gen3) mit Uhr kostet 69,99 EUR ***
    Unser beliebter smarter Lautsprecher verfügt jetzt über eine LED-Anzeige, auf der die Uhrzeit, die Außentemperatur oder ein Timer angezeigt werden kann.
  • Echo Flex kostet 29,99 EUR
    Machen Sie jeden Raum ein wenig smarter – Mit diesem Plug-in-Lautsprecher können Sie Alexa in mehr Räumen in Ihrem Zuhause verwenden.
  • Amazon Echo (Gen3) kostet 99,99 EUR
    Lernen Sie Echo kennen – Echo (3. Gen.) bietet neue, hochwertige Lautsprecher mit Dolby-Verarbeitung, die den Raum mit purem 360-Grad-Klang mit klaren Höhen und dynamischen Bässen füllen.
    Quelle: Amazon.de

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Hier noch ein recht lesenswerter Artikel von Alex Olma (iPhoneblog.de) über die gestern vorgestellten Geräte und die mögliche Strategie dahinter.

Amazon ist in der glücklichen Position den Markt mit halbfertigen Geräten fluten zu können, anstelle die Nieten bereits in der Produktentwicklung auszusortieren. „Echo Frame” – ernsthaft?

Quelle: Alex Olma, iphoneblog.de

Beeftext Version 4 veröffentlicht

Nachdem ich euch erst vor ein paar Tagen hier die App Beeftext vorgestellt habe, hat mich heute das Programm damit überrascht, dass es ein Update gibt. Und zwar wurde die Version 4.0 veröffentlicht!

Zu den wichtigsten Änderungen gehört:
– Ein Bug wurde behoben, bei dem es vorkommen kann, dass die eingetragenen Combos bei einem Reboot gelöscht wurden.
– Manuelles Backup und Restore der Combos wurde hinzugefügt.
– Das Logging von Fehlerinformationen kann jetzt deaktiviert werden.

Tipp: Remote Desktop Connection Manager 2.7

Wahrscheinlich ist es für viele von euch ein alter Hut, aber ich neulich mal wieder auf die Microsoft App “Remote Desktop Connection Manager” (RDCMan) aufmerksam geworden und hab mir diese auf meinem Windows-PC auch gleich mal runter geladen und “eingerichtet”.
Mir gefällt an dieser App, dass man dort sehr übersichtliche eine Vielzahl von RD-Verbindungen anlegen kann. Diese kann man dann in Gruppen zusammen fassen und sogar (wenn die Anmeldedaten hinterlegt sind) ganze Gruppen auf einmal verbinden lassen. Ausserdem kann man auch einzelne Gruppen exportieren und so deren “Config” entweder auf einen anderen PC übertragen, oder einem Arbeitskollegen zukommen lassen.

Alles in Allem sehr praktisch und es wundert mich ein wenig, dass scheinbar die App seid 2014 kein Update mehr erfahren hat.

Details der App:

  • Version: 2.7.1406.0
  • Date Published: 11/18/2014
  • File Name: rdcman.msi (1,1 MB)

RDCMan manages multiple remote desktop connections. It is useful for managing server labs or large server farms where you need regular access to each machine such as automated checkin systems and data centers. It is similar to the built-in MMC Remote Desktops snap-in, but more flexible. The RDCMan 2.7 version is a major feature release. New features include: – Virtual machine connect-to-console support – Smart groups – Support for credential encryption with certificates – Windows 8 remote action support – Support for Windows 8, Windows 8.1 / Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2

Quelle: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44989

Supported Operating System / Unterstützte Betriebssysteme
Windows 10 Tech Preview, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows Server Tech Preview

Datum und Uhrzeit von WordPress-Kommentaren ausblenden

Neulich musste ich bei einer WordPress-Webseite nach eine Lösung suchen, die das Datum und die Uhrzeit bei Kommentaren ausblendet. Dies wollte der Betreiber der Webseite, damit nicht nachvollziehbar ist, wann ein Kommentar eigentlich geschrieben wurde.

Die Lösung war dann doch relativ einfach, wenn man erstmal die passende CSS Klasse wusste 😉 Einfach folgenden Code im “benutzerdefinierten CSS” (WordPress Backend > Design > CSS bearbeiten) einfügen:

.comment-metadata {
	visibility: hidden;
}  

Gelöst: Microsoft Office 2016 läßt sich nicht via Telefon aktivieren

Neulich hat sich ein Bekannter von mir ein Microsoft Office 2016 bei Amazon gekauft. Das Ding war mir ca. 70 EUR nicht furchtbar teuer und wie in dieser Preisklasse schon fast üblich wird der Aktivierungsschlüssel per Mail zugesandt. 
Die Installationsdateien kann man entweder direkt bei Microsoft runter laden, oder wie in unserem Fall, über eine Dropbox-Freigabe 😉

Das mit der Aktivierungsschlüssel und dem Download der Setup-Dateien hat soweit wunderbar funktioniert und auch die eigentliche Installation verlief ohne Probleme. 
Als ich dann jedoch das Office 2016 aktivieren wollte, wurde mir mitgeteilt, dass diese Version / Lizenz bereits aktiviert wurde. Und man solle die Aktivierungs-Hotline per Telefon kontaktieren. 

Klickt man dann jedoch auf den Telefon-Aktivierungs-Button, bekommt man eine Meldung, dass dieses Produkt nicht mehr per Telefon aktiviert werden kann.
Der normale User landet somit in einer Endlos-Schleife. Online-Aktivierung schlägt fehl, Telefon-Akivierung geht nicht. Toll.

Doch man darf dieser Meldung nicht zu viel Glauben schenken. Die Aktivierung von Microsoft Office 2016 funktioniert weiterhin auch per Telefon. Allerdings muss man die (richtige) Telefonnummer zur Hand haben.

Solltet ihr also auch mal in diese Verlegenheit geraten, hier die Aktivierungs-Telefonnummer:
0800-28 48 28 3 (sollte gebührenfrei sein) oder die
01806-672 330 (zu den normalen Geschäftszeiten)

Diese Nummern stehen (natürlich) auch auf der offiziellen Microsoft-Webseite bei der Übersicht der Aktivierungs-Telefonnummern. 
https://www.microsoft.com/de-de/licensing/vertragskunden/activation-center.aspx

Kobo Aura H2O: Test, Preisvergleich & mehr – ALLESebook.de

Kobo Aura H2O: Test, Preisvergleich & mehr – ALLESebook.de

Interessant. Bin gerade am überlegen, ob ich mit nicht eine eBook-Reader zulegen soll.

Interessant wäre, wenn darauf die „OnLeihe“ laufen würde, da wir diese doch recht intensiv nutzen. Und so ein Amazon Kindle ist mir dafür etwas zu „beschränkt“. Und dieser Kobo wäre vielleicht vielleicht doch eine recht attraktive Alternative. 

In der gleichen Preisklasse spielt übrigens auch der „Tolino Vision“ mit. Müsste man sich auch mal genauer anschauen.
http://allesebook.de/ebook-reader/tolino/tolino-vision/ 

iOS 10: Deutsche Telekom: WLAN Call freigeschaltet

artikel_telekomNun ist also doch die Hölle zugefroren. Hab ich in einem einer letzten Artikel noch geschrieben, dass ich nicht glaube das die Telekom „WLAN Calls“ fürs iPhone anbieten wird, so muss ich euch nun vom Gegenteil berichten. Nachstehender Artikel hat mich soeben erst erreicht und schreibt, dass es nun scheinbar doch auf fürs iPhone funktionieren soll.

Nun wären eigentlich alle Voraussetzung für mich erreicht, warum ich zu Telekom wechseln würde. Ich glaube, ich muss mal dort anrufen und mich erkundigen.

 

iOS 10: Deutsche Telekom: WLAN Call freigeschaltet:

Ab sofort telefonieren Telekom-Mobilfunkkunden mit passendem iPhone und iOS 10 nach erfolgtem Update der Netzbetreibereinstellungen mit ihrem Smartphone über jedes beliebige WLAN-Netz im In- und Ausland und sind auch via WLAN mobil erreichbar. Dabei telefonieren und simsen die Nutzer weltweit zu Preisen wie bei Anrufen und SMS aus Deutschland heraus. WLAN Call ist eine Zubuchoption ohne monatliche Kosten, welche im Juni 2016 durch die Telekom freigeschaltet wurde. Man benötigt lediglich ein WLAN Call-fähiges Smartphone sowie einen VoLTE-fähigen Mobilfunkvertrag (Voice over LTE). Für die Gespräche über WLAN gelten die Konditionen des gebuchten Mobilfunktarifes für Verbindungen innerhalb Deutschlands.

wlan-call

WLAN Call könnte für alle spannend sein, die keinen guten Mobilempfang haben – ich selber kenne Menschen mit dem Pech, die in ihren eigenen vier Wänden so gar keinen Mobilempfang haben. Für WLAN Call können prinzipiell alle öffentlichen und privaten WLAN-Netze genutzt werden, es müssen dabei mindestens 100KB Bandbreite zur Verfügung stehen.

Laufende Gespräche werden im Inland außerhalb eines WLAN-Netzes bei ausreichender Signalstärke unterbrechungsfrei über das LTE-Netz weitergeführt. Zum Auslandseinsatz hält die Deutsche Telekom wie folgt fest: „WLAN Call ist auch im Ausland möglich. Die Abrechnung erfolgt wie ein aus Deutschland geführtes Telefonat. Konkret bedeutet das: Verfügt der Kunde über eine Allnet Flat in alle Netze, sind auch die Gespräche über WLAN Call nach Deutschland abgedeckt. Gespräche in das Ausland werden so abgerechnet, als ob der Anruf von Deutschland heraus ins Ausland erfolgt.“

Die Deutsche Telekom hat eine Informationsseite zum Thema ins Netz gestellt. Hier erfährt man beispielsweise, dass der Notruf via WLAN Call nicht möglich ist oder das Versenden von USSD-Codes. Neben der Deutschen Telekom unterstützen auch o2 und Vodafaone WLAN Call. Auch auf Geräten mit Karte von Congstar ist die Option nutzbar.

Unser Feed-Sponsor:

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(Via Caschys Blog)

Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren

Das muss ich mir mal anschauen, weil mir der etwas dezentere Look besser gefällt. Und mehr Platz am Bildschirm ist immer gut.

Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren:

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Seit der Einführung der Ribbons in Word, Excel und Co. anno 2007 hat Microsoft seine Multifunktionsleiste in immer mehr Anwendungen implementiert – unter anderem auch in den Explorer von Windows 8 und Windows 10. Ich persönlich habe die Ribbons vor allem in MS Office recht früh lieben gelernt, aber nicht gerade wenig Nutzer hegen noch immer eine kleinere oder größere Abneigung gegenüber dem Microsoft’schen Menüband. Gerade die Integration in den Explorer wird des öfteren kritisch beäugt, denn die Ribbons nehmen einen guten Teil des Fensters ein und verringern so die Ansicht von Dateien und Ordnern – eben das, was der Explorer machen soll.

 

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Natürlich kann man die Ribbons einklappen, damit wäre allerdings nur das Platzproblem behoben, nicht aber die Tatsache, dass der ein oder andere schlichtweg nicht mit ihnen arbeiten möchte. Die Lösung hierzu hört auf den Namen Ribbon Disabler und läuft auch unter Windows 10. Das kleine Tool muss nicht installiert werden und kann die Ribbons im Datei Explorer komplett deaktivieren. Nach einem erneuten Anmelden präsentiert sich der Explorer von Windows 8/10 dann wieder im klassische(re)n Look von Windows 7. Sicherlich Geschmacksache – mir persönlich reicht das Minimieren der Ribbons. Aber jeder wie er mag, wa?

Hinweis

Tipp: Solltet ihr die Menüleiste vermissen, könnt ihr diese entweder mit einem Druck auf „Alt“ ein- und ausblenden oder aber unter „Extras → Ordneroptionen → Ansicht → Immer Menüs anzeigen“ dauerhaft einblenden.

Ribbon Disabler für Windows 10 herunterladen

ribbon-disabler-windows10-1

  • Windows 10 Home OEM (Product Key per Briefversand)
  • Bei Amazon ab: EUR 27,90 | Gebraucht:
  • Durchschn. Bewertung: 4.3 bei 24 Rezensionen bei 24 Rezensionen

via Nirmal

 


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Zum Artikel im Blog: Windows 10 Quick-Tipp: Ribbons im Explorer deaktivieren

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(Via Tchgdns)

Mac OS X 10.7.x per SMB mit Windows 7 verbinden

1157.3_1F8AA97BIch wollte heute an einer Windows7 Machine eine Netzwerk-Freigabe (Network Share) erstellen, die von einigen alten Mac mit OSX 10.7.5 genutzt werden sollte. Die besagte Win7 Machine löste einen in die Jahre gekommene Windows XP Rechner ab.

Leider musste ich dann feststellen, dass ich mich zwar von den umliegenden Windows-Kisten auf die Freigabe von Win7 verbinden konnte, jedoch nicht von den Mac’s aus. Im ersten Moment war ich ziemlich ratlos, aber noch einigem Suchen bin ich drauf gekommen, dass das von Microsoft verwendete SMB Protokoll die Ursache dafür sein musste.

Dazu vielleicht hier an dieser Stelle ein paar Infos:

Ich bin dann irgendwann drauf gekommen, dass es mit den verschiedenen Windows-Version auch verschiedene SMB Versionen gab. Kurz zusammen gefasst könnte man sagen:

  • mit Windows XP kam die Version 1 von SMB
  • Windows 7 brachte die Version 2
  • und Windows 8 bzw. Windows Server 2012 hielt die Version 3 Einzug

Nun war es in meinem speziellen Fall so, dass die Netzwerk-Freigabe unter Windows 7 somit mit der SMB Version 2 bereit gestellt wurde.
Das Mac-Betriebssystem in der Version 10.7.5 kann jedoch nur SMB Vers. 1 sprechen.
Somit passten diese beiden (SMB) Versionen nicht zusammen. (Wobei mich immer noch wundert, dass ein “SMB2-Server” (Freigabe) nicht auch Verbindungen von SMB1-Clients akzeptiert.)

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und wirklich zahlreichen Artikel und Foreneinträge gefunden, die die selbe Problematik behandeln, aber eine direkte Lösung habe ich nicht gefunden.

Es gibt aber (überraschenderweise) direkt bei Microsoft einen Artikel, der sich mit dieser Problematik beschäftigt und dann auch mein Problem gelöst hat. Ihr findet das Support-Dokument unter folgender Adresse:

  • http://support.microsoft.com/kb/2696547/de
    und der Artikel träge den wunderbaren Titel:”Aktivieren oder Deaktivieren von SMBv1, SMBv2 und SMBv3 in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012″

Das Entscheidende ist, dass man unter Windows 7 das SMB Protokoll Vers. 2 deaktivieren kann und dafür die Vers.1 einschalten kann.

Die Befehle dafür muss man in der Windows PowerShell eingeben und sehen wie folgt aus:

1. Um SMB v2 und SMBv 3 auf dem SMB-Server (Windows 7) zu deaktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 0 -Force

2. Um SMB v1 auf dem SMB-Server zu aktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB1 -Type DWORD -Value 1 -Force

Zur Vollständigkeit sei hier noch erwähnt, wie man SMB V2 und V3 auch wieder aktiviert:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 1 -Force
WICHTIG:
Nach dem Eingeben (Kopieren) dieser Befehle muss der Rechner neu gestartet werden, damit die Änderungen übernommen werden!
Nachdem ich die Befehle von 1 und 2 eingegeben und den PC durchgestartet hatte, konnten nun auch wieder mein Mac mit dem leicht veralteten OS wieder auf die Netzwerk-Freigabe vom Win7-PC zugreifen. 🙂

Live updating Slideshow auf dem Mac

mzi.yhqepsrm.175x175-75In irgendeiner bitsundso-Folge hat Bastian Schlingel (Twitter: @schlingel) davon erzählt, dass er für seine Hochzeit im August 2012 etwas “Geekiges” haben wollte. Rauskommen ist eine sich live updatende Slideshow. Er hat das damals mit iOS-Geräten und Eye-Fi-Memory Card für Digitalkameras gelöst. Zur Anzeige hat er dann ein selbst “geschraubtes” Programm verwenden.

Für einen ähnlichen Event wollte ich das gleiche machen, hab aber auf “fertige Software” zurück gegriffen.
Seinen Original-Post findet ihr unter: http://goo.gl/9mYYt

Genau wie “Herr Schlingel” verwende ich für die iOS Geräte die kostenpflichtige Version von “RemoteSnap” (iTunes Link: http://goo.gl/zNnJ7). Abweichend von Bastian´s Setup beschränke ich mich nur auf iPhones und iPads.
Sollte ihr aber auch Android-Geräte verwenden wollen, so muss ich euch leider sagen, dass es die RemoteSnap-App nicht dafür gibt. (Stand Mai 2013). Alternativ könntet ihr schauen, es müsste dafür die Eye-Fi-Software dafür geben. Habs selber nicht probiert und somit kann ich euch nur den Tipp geben. (http://goo.gl/YOPiU)
Ich würde euch auch empfehlen, nehmt die 90-Cent iOS App, da die kostenlose Version oben linken ein Wasserzeichen einbaut. Und gerade bei so einem Event wie einer Hochzeit, möchte man dann schon “schöne” Bilder bekommen. Ihr könnt euch ja überlegen, ob ihr die App den betreffenden Gästen über den iTunes-Store schenkt. Wobei 90-Cent sind jetzt auch nicht die Welt. 😉
Somit bekommen wir nun die Fotos von mehreren Devices in einen Ordner auf einem Mac.

Nun brauchen wir noch eine Programm, welches eine Diashow abspielen kann und gleichzeitig einen Ordner überwachen kann. Bastian hat mir den nötigen Tipp gegeben und mit der Software “Toucan” kann man dies machen. Die App kostet zwar 25.00 US$ (also grob 20 EUR), aber ist so ziemlich das Einzige, was ich auf die Schnell gefunden hatte. Scheinbar ist der “Markt” für solche Art Software sehr, sehr überschaubar. 😉
Sollte einer von euch noch einen andere App kennen, die sowas macht – vielleicht auch kostenlos – dann bitte einfach in den Kommentaren bescheid sagen.
In “Toucan” hat man nicht viele Einstellungsmöglichkeiten. Man wählt den Ordner aus, in dem die Fotos sich befinden (Achtung, keine Unterordner verwenden!) und wählt den Anzeigezeitraum aus und vielleicht noch den Übergang. Boom, das wars. Als ich die Software im Einsatz hatte, war sie auf dem Versions-Stand 2.0.8. Ich hab sie auf einen brandaktuellen 27″ iMac getestet und dort hatte ich während der Slideshow Anzeigefehler. Nicht schlimmes, man hätte es schon verwenden können. Auf zwei älteren Mac (einer war ein 5 Jahre altes MacBook Pro) lief die Software anstandslos.
Anmerkung:
Ich hatte einmal den Fall, dass sich Toucan nicht mehr starten ließ und immer mit einem Fehler abbrach. Da half bei mir nur, dass ich die App lösche und anschliessend in den User-Ordner unter Library und dann Preferences die betreffende plist-Datei (com.bpelt.Toucan.plist) gelöscht habe. Anschließend die App neu installieren und registrieren. Dann lief sie bei mir wieder.

Ich hoffe, dass euch diese Beschreibung etwas geholfen hat und vielleicht auch auf neue Ideen bringt. Probiert es aus und habt Spaß damit.

 

Ubuntu: Erster Eindruck von Version 13.04

wallpaper_ubuntu_2Nachdem ich über Nacht die Installation/Upgrade laufen ließ, hatte ich heute dann einen Rechner mit der aktuellen Ubuntu Version 13.04 (Codename Raring Ringtail) vor mir. Um ehrlich zu sein, sind mir auf die ersten Blicke keine sonderlichen grafischen Neuerungen oder Änderungen aufgefallen. Einzig das Ubuntu 1 (one) ist etwas prominenter oben rechts in der Menüleiste platziert.
Ansonsten kommt es mir so vor, als wären die Weiterentwicklungen hauptsächlich “unter der Haube” vorgenommen worden. Ließt man etwas im Internet, so erfährt man relativ schnell, dass die Version 12.10 ziemlich Speicherhungrig war. Dies soll sich in der Version 13 deutlich gebessert haben. Auch wird immer wieder erwähnt, dass Ubuntu ihre Programmierer derzeit verstärkt an einem “Ubuntu Touch” Betriebssystem arbeiten lässt und so die Entwicklungsprioritäten woanders sich befinden.
Alles in Allem gefällt mir die Version 13.04 gut, vielleicht auch deswegen, weil es nicht mit haufenweise neuen Features vollgepackt wurde, sondern eher das Augenmerk auf die Geschwindigkeit und die Stabilität gelegt wurde. Irgendwie fällt mir da der Vergleich von Leopard/Snow Leopard von Apple ein – da wurde damals auch das OS unter der Oberfläche weiterentwickelt und ich finde, dass hat der kompletten Entwicklung von OSX gut getan.
Ich werd mich jetzt in den nächsten Tagen noch etwas mit Ubuntu in der Version 13.x auseinander setzten und testen und sollte mir noch etwas auffallen, was erwähnenswert wäre, hier schreiben.

Hinweisen möchte ich noch auf einen weiterführenden Artikel:
http://stadt-bremerhaven.de/ubuntu-13-04-rairing-ringtail-veroeffentlicht-die-wichtigsten-neuerungen-im-ueberblick/

UltraVNC + Win7 + CAD

UltraVNCIch setzte immer noch sehr gerne VNC, im speziellen UltraVNC, ein. Heute hatte ich jedoch den Fall, dass ich von einer Windows XP Maschine auf einen Windows7-PC wollte. Das klappte auch alles soweit ganz wunderbar, doch nur als sich auf dem Win7 der Bildschirmschoner aktivierte und dieser per Steuerung+ALT+Entfernen (engl. Control+Alt+Delete = CAD) entsperrt werden musste, gingen das Problem los.
Denn irgendwie ging es nicht, dass ich von XP aus ein CAD an den WIN7 Rechner senden konnte. Die Lösung war dann noch etwas googlen gefunden und ist ein zusätzlicher Registry-Eintrag. Dieser sieht wie folgt aus und kann über die Eingabeaufforderungen ausgeführt und somit hinzugefügt werden:

C:\> reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System /v SoftwareSASGeneration /t REG_DWORD /d 1 /f