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OmSave für Safari / OmniFocus 3

Ich hab ein Safari-Plugin gefunden, welches URLs direkt zu OmniFocus 3 schiebt und dort einen Eintrag erzeugt. Ok, das Konzept ist nicht ganz neu und es gibt bestimmt eine Vielzahl an Apps, die eine ähnliche Funktion anbieten. (Zu Erwähnen wäre hierzu vielleicht GoodLinks, was ich auch im Einsatz habe.)

Der Vorteil von OmSave ist ein meinem Fall der, dass es direkt mit OmniFocus Vers. 3 (OmniGroup) zusammenarbeitet und ich dadurch einen sehr direkt Weg für die Speicherung von Internetseiten bekommen.
Bei mir hat es sich in der Praxis in den letzten Wochen so etabliert, dass ich “GoodLinks” für meine privaten Bookmarks verwende und die OmSave Bookmarks für meine berufliche Tätigkeit verwende, weil ich dort eh mehr mit OmniFocus arbeite.

Für mich ist OmSave von Dmitry Sabanin ein praktisches Browser-Plugin, welche die ca. 5 Euro auf alle Fälle wert ist, da ich damit sehr schnell und einfach Webseiten in OmniFocus speichern kann.

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RoboCopy vs. Personal Backup

Ich musste heute mal rund 600 GB an Daten kopieren und mein erster (naiver) Versuch dies mit dem Windows-Explorer zu machen schlug bereits nach den ersten paar Prozent der Kopierjobs “fehl”, weil dann irgendein Dialog erschien, der mich irgendwas zu irgendeinem Dateitypen fragte. Dieses Spiel hab ich 1-2 Mal gemacht und dann war mir klar, dass es so nicht weiter gehen würde.

Als alter Admin kannte ich noch Microsofts RoboCopy und hatte dieses als sehr mächtiges und auch stabiles Kopierwerkzeug im Hinterkopf. Allerdings fiel mir dann auch wieder ein, dass die Befehlskette, die man braucht, damit so ein Kopierjob auch wirklich reibungslos läuft, doch sehr komplex sein kann. Und da ich dieses Tool “nicht jeden Tag” verwende, hätte ich mir erst die passenden Befehls-Optionen im Internet zusammen suchen müssen – und darauf hatte ich irgendwie auch keine Lust.

Und dann ist mir noch eingefallen, dass ich solche Anforderungen in der Vergangenheit auch gerne mal mit dem Programm “Personal Backup” von Dr. Jürgen Rathlev (aktuell in der Version 6.1.11 verfügbar) gelöst habe. Das gefiel mir gleich schon mal besser, weil ich damit eine GUI hatte. Und ich musste feststellen, dass es seitdem ich das Programm das letzte Mal verwendet hatte einen “Einrichtungs-Assistenten” gibt, der einem das Leben (zumindest für alltägliche Kopier- und Backup-Jobs) schon sehr erleichtert.

Ich für meinen Teil hab mich jetzt für Personal-Backup entschieden und mit den Assistenten “mal schnell” den Kopierjob (den ich nur einmal ausführen muss) eingerichtet und gestartet. Nachdem ich ca. 30 Minuten beim Kopieren zugeschaut habe und es keine lästigen Nachfragen gab, lass ich den Job jetzt einfach mal über Nacht laufen und gehe mal davon aus, dass er dann fertig sein wird. 😉

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Kurzmitteilung: iOS 14.2 & iPhone XS & Batterie

Kann es sein, dass seit dem Update auf iOS 14.2 es Probleme bei iPhone XS mit dem Akku gibt?
Bei mir ist es seltsamerweise seit obigen iOS Update so, dass sich mein iPhone bei ca. 10 Prozent Akkukapazität einfach mal verabschieden und sich ausschaltet. Der “Gesundheitszustand” der Batterie wird mir aber in den iOS-Einstellungen noch mit 84% angezeigt, was nach meiner Meinung nach noch völlig ok wäre.
Wenn ich dann das ausgeschaltete iPhone an den Strom hänge und nur mal warte, bis es wieder Hochgefahren ist, dann hat das Akku gleich wieder irgendwas um die 10-12 Prozent Ladung. Das ist doch nicht normal, oder? Vielleicht doch mal auf der nächste iOS Update noch warten?!? Oder doch lieber gleich schon mit einem neuen iPhone 12 liebäugeln?

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iPhone XS (64GB) in 2020 noch gut :-). Oder warum ich mir jetzt kein iPhone 12 kaufe.

Ich hab mir neulich den Apple-Event “Hi, Speed!” angeschaut und dort die Präsentation des iPhone 12. Ich hab momentan ein iPhone XS – das dürfte jetzt ca. zwei Jahre alt sein – und bin damit immer noch sehr glücklich und zufrieden.

Es war schon recht interessant die Neuerungen des iPhone 12 zu sehen, aber es war ehrlich gesagt nicht dabei, was mich als XS-User so “angesprungen” hätte, dass ich gesagt hätte, ich brauche ein neues Smartphone.
Klar, die Verbesserungen und zusätzliche Features sind nett, aber eben für mich auch nicht mehr. Auf der anderen Seite sollte man vielleicht auch erwähnen, dass ein aktuelles Smartphone auch schon sehr, sehr ausgereift ist und das man sich schwer tut neue (bahnbrechende) Funktionen oder Sensoren noch zu finden, die man einbauen könnte.

Ich weiß noch “frühers” (2007-2015), da haben wir jedes Jahr der Apple Keynote entgegen gefiebert, weil wir es kaum erwarten konnten, welchen Geschwindigkeits-Bump oder welche neuen (coolen) Features die nächste iPhone-Generation haben wird und es war auch die Zeit, in der ich jedes Jahr ein neues iPhone mir geholt habe.
Vielleicht liegt es an meinem Alter, oder auch daran, dass die Dinger schon sehr ausgereift sind, dass in mir momentan kein “Haben-Will-Reflex” erwacht ist. Klar, die neuen iPhones sind gut und auch besser als mein iPhone XS, aber nicht in dem Masse, als dass ich mir ein Neues (jetzt gleich) holen müssen.

Irgendwie schade. Aber auch irgendwie gut. 😉

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Kurz notiert: Apple iPad Air Gen. 2, Apple Pencil Gen. 1 und Logitech Combo Touch Hülle

Ich hab einige Zeit überlegt, was ich mir zulegen soll. Es ging um eine “Art Laptop”. Das aktuelle MacBook Air ist schon sehr attraktiv und liegt preislich um die 1200 EURO. Aber es hat noch einen INTEL Prozessor drinnen. Und es hat kein “touch”.
Apple mit seiner Keyboard-Trackpad-Kombi für das iPad Pro ist schon sehr cool und bestimmt gut, war mir aber einfach zu teuer.

Nachdem Logitech vor ein paar Wochen die “Combo Touch Hülle” angekündigt hat und diese preislich viel interessanter ist, habe ich gewartet, bis diese lieferbar war und nun jetzt dort zugeschlagen. Somit sieht mein quasi-Laptop-Ersatz nun wie folgt aus:

Ich möchte und kann noch kein abschliessendes Urteil geben. Aber was ich so nach ca. 1 Woche sagen kann, ist das ich schon sehr begeistert bin. Ich nehm mir jetzt noch ein wenig Zeit und teste diese Kombination noch ausführlicher und schreibe dann einen Post, was mir gefällt, aber auch was vielleicht nicht so toll ist.

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Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch

Wie vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs schon mitbekommen hat, schreibe ich hier auch immer wieder welche Bücher ich gerade lese. Meist sind das irgendwelche “Klassiker”, die mich interessieren und ich herausfinden will, was sie zum “Klassiker” gemacht hat.

Das waren nur ein paar Beispiele, was ich in den letzten Jahren so gelesen habe. Aktuell bin ich bei den “Gesammelten Werken” H.G. Wells * und die Geschichten, die bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurden, faszinieren mich doch und geben einen kleinen Einblick, wie sich die Schriftsteller längst vergangener Zeit die Zukunft vorgestellt haben. Dazu auch noch kurz das Stichwort: 1984. 😉

Nun hat oben genanntes Buch von H.G. Wells schlappe 705 Seiten und ist damit doch ein ziemlicher Schmöker und nicht gerade transportabel. Auch wird das Buch, wenn man länger liesst, auch durchaus schwer.
Darum ist mir der Gedanke gekommen, dass ich mir einen eBook-Reader zulegen könnte. Nach etwas Recherche bin ich bei den Kindle Modellen von Amazon hängen geblieben, weil sie auch mich den ausgereiftesten und “durchdachtesten” Eindruck machten.

Meine Wahl fiel dann auch das aktuelle Paperwhite-Modell, welche (glaube ich) seit 2018 in seiner jetzigen Form und Ausstattung auf dem Markt ist. Folgendes Modell hab ich mir zugelegt und ist (Stand 27. Juli 2020) aktuelle bei Amazon im Preis gesenkt.

Was ich so nach den ersten Tagen sagen kann, ist dass mit das Gerät und die “Art damit zu Lesen” sehr zusagt. Sei es durch das geringe Gewicht, die kleinere Größe oder den “Geek-Faktor”. Ich möchte das jetzt noch ein paar Wochen/Bücher auf mich wirklich lassen und bin selber gespannt, ob ich nach einiger Zeit immer noch so positiv über meine neue “Lesensart” berichten werden. Denn eigentlich mag ich Bücher – gerne auch alte Bücher – denen man die Jahre ankennt und diesen besonderen Gerücht versprühen. Aber vielleicht muss man sich auch mal auf Neues einlassen und der Platz in meinem Bücherregal wird ja schliesslich auch nicht mehr. 😉

Nachtrag vom 29. Juli 2020:
Mittlerweile hab ich auch mal einen Test mit einer PDF-Datei gemacht, welche ich an die Emailadresse des Kindles einfach als Mailanhang geschickte habe. Mein Test-PDF war ca. 150kb groß und erschein 1-2 Minuten nach dem Versenden auf dem Kindle und so soweit gut aus.
Ihr findet die Email-Adresse von eurem Kindle auf folgendem Weg:
Auf dem Kindle:
Einstellungen > Alle Einstellungen > Mein Konto > Kindle-E-Mail-Adresse (ganz unten)
Über die Amazon-Webseite:
amazon.de > Konto und Listen > Mein Konto > Digitale Inhalte und Geräte > Inhalte und Geräte > dann auf den Tab “Geräte” oben wechseln (Standard ist “Inhalte”) > und dann auf die 3 Punkte links

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TERRA Notebook bootet nicht mehr

Ich weiß, die Artikelüberschrift ist sehr allgemein gehalten, aber ich komme im Verlauf des Post drauf, warum das Gerät nicht mehr booten wollte/konnte. Aber von Prinzip her, war die Überschrift auch die Fehlerbeschreibung, die ich von meinem Bekannten erhalten habe. 😉

Neulich hatte ich von einem Bekannten einen TERRA Notebook (von der Wortman AG) zu Reparatur bei mir und der Laptop braucht immer eine Meldung, dass kein Boot-Device zu finden sei. Leider hab ich mir die genaue Fehlermeldung nicht aufgeschrieben, sonst hätte ich sie euch hier gepostet.
Der Laptop war aus dem Jahr 2017 und somit jetzt ca. 3 Jahre alt.

Als erstes vermutete ich, dass vielleicht die vom Werk aus verbaute SSD defekt sei und hab zu Testzwecken eine andere eingebaut. Dies brachte aber keine neuen Erkenntnisse und so sollte ich von einem USB-Stick aus ein Windows 10 auf die Test-SSD installieren. Doch ich schaffte es nicht gleich, vom Stick das Windows-Setup zu booten, was schon mal komisch war.

Somit hatte ich die Vermutung, dass etwas an dien BIOS/UEFI-Einstellungen nicht richtig sein könnte und hab mir diese mal angeschaut. Mir viel gleich auf, dass die Uhrzeit und das Datum im BIOS komplett falsch und auf 1970 eingestellt war. Dies ist in der Regel ein sehr guten Hinweis dafür, dass der Rechner seine (BIOS)Daten nicht mehr speichern kann und das liegt daran, dass die Mainboard-Batterie hinüber ist und zusammen bricht, wenn man den PC ausschaltet.
Ich hab dann das Datum und die Uhrzeit korrekt eingestellt und den Rechner wieder ausgeschaltet. Und wie ich schon vermutet/befürchtet hatte, waren wir beim nächsten Blick ins BIOS wieder im Jahr 1970. 🙁

Also hab ich das Notebook erneut wieder auseinander geschraubt und hab die ursprüngliche SSD und eine neue Batterie (CR2032) verbaut. Laptop wieder zusammen geschraubt und einen Boot-Versuch unternommen. Leider startete der Rechner immer noch nicht, aber das (so meine Vermutung) liegt vielleicht an falschen BIOS Einstellungen. (Das BIOS nimmt bei Verlust der Spannung irgendwelche Default-Werte her und diese müssen nicht unbedingt passen.)
Nachdem ich dann im BIOS etwas mit den Boot-Einstellungen experimentiert habe, startete der Laptop wieder von seine SSD und das Windows10 startete wie gewohnt.

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Lesen: Die Insel des Dr. Moreau von H.G. Wells

Vor einiger Zeit habe ich mit die “Gesammelten Werke” von H.G. Wells gekauft, da mich (unter anderem) die Geschichte “Die Zeitmaschine” interessiert hat. *

Momentan lese ich die Geschichte “Die Insel des Dr. Moreau” und muss ehrliche gestehen, dass mir diese zugänglicher ist, als “Die Zeitmaschine”. Bei der Zeitmaschine hat sich H.G. Wells (finde ich) sehr in der Beschreibung von Details verfranzt und teilweise waren mir die Ausschweifungen der Landschaftsbeschreibungen einfach etwas zu viel.

Im Gegensatz dazu ist die “Die Insel des Dr. Moreau” viel besser zu lesen und man kommt in der Story “schneller voran”, was ich sehr angenehm finde.
(Hier vielleicht noch der Hinweis, dass das Extremste, was ich in dieser Beziehung mal gelesen habe “Moby Dick” war und mir dort die Beschreibungen der verschiedensten Walarten so auf den Nerv gegangen sind, dass ich dieses Buch nicht fertig lesen konnte. Da war mir der Film dann noch viel sympathischer”.)

Ohne zu viel zu verraten, finde ich den Grundgedanken, der der Geschichte “Die Insel des Dr. Moreau” zugrunde liegt sehr spannenden und irgendwie mit “Frankenstein” vergleichbar ist, wo auch “neuartige Geschöpfe” erschaffen werden.

Grundsätzlich kann ich dieses Geschichte aber doch jedem empfehlen, dass sich mal etwas mit “Klassikern” auseinandersetzen möchte und einen gewissen Zugang zu fantastischen Geschichten hat. Ausserdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass eben diese “Klassiker” relativ kurze Geschichten sind und man diese somit gut und schnell mal “Durchlesen” kann. 😉

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Ammersee-Uferwanderung am 3. Juni 2020

Gestern habe ich eine Uferwanderung am Ammersee gemacht. War wirklich schön. Gestartet bin ich in Stegen und bin dann nach Buch am Ammersee und weiter nach Breitenbrunn am Ammersee.
Eigentlich wollte ich von dort mit dem Schiff wieder zurück nach Stegen fahren, aber es gilt derzeit ein Sonderfahrplan (30. Mai bis 14. Juni 2020), bei dem nur Rundfahrten gemacht werden und es nur Haltestellen in Stegen und Herrsching gibt. 🙁
Somit musste ich auch den Rückweg wieder zu Fuß beschreiten.

Noch kurz eine Info:
Da ich vergessen habe meine Wanderung gps-mässig zu tracken, hab ich dies nachträglich mit dem Service von https://www.media-tours.de/maps4/ gemacht.

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Sky Q Receiver: SSD Einbau

Im April diesen Jahres hab ich bereits einen Post verfasst, in dem ich mich ein wenig mit der Umrüstung eines Sky Q Receivers (Sky Plus Pro Receiver) auf eine SSD beschäftigt habe.

Bereits damals wurde erwähnt, dass eine 1TB SSD dazu benötigt wird, welche ich aber nicht zur Hand hatte. Ich hab mit nun eine solche SSD (Samsung MZ-76Q1T0BW SSD 860 QVO 1 TB 2,5 Zoll Interne SATA SSD (bis zu 550 MB/s *) bei Amazon bestellt und eingebaut.

Und wie im alten Post schon erwähnt, wollte der Receiver nach dem ersten Start die SSD nicht erkennen. Das liegt wohl an dem Dateisystem, welches der Sky Q Receiver haben möchte. Dazu muss man also die SSD erst noch formatierten und im Sky-Sprech nennt sich dies “Festplatte zurücksetzten”. Dies ist ein Punkt in einem “versteckten Menü” im Receiver und um diesen zu finden und auszuwählen geht ihr folgendermassen vor:

  1. “Home”-Taste auf der Fernbedienung drücken
  2. Zu “Einstellungen” gehen, ohne dort etwas zu machen
  3. Jetzt auf der Tastatur die Ziffern “0 0 1” (Null Null Eins) eingeben
  4. Jetzt auf “OK” drücken
  5. Nach unten zu “Zurücksetzen” gehen und “OK” drücken
  6. Nach rechts und dort einmal nach unten auf “Festplatte zurücksetzen” gehen und “OK” drücken
  7. Jetzt nach links gehen, um “Bestätigen” auszuwählen und dann “OK” drücken
    (Quelle: https://www.winboard.org/threads/sky-q-receiver-festplatte-loeschen-und-formatieren-so-geht-es.242975/)

Anschliessend hat der Receiver nicht gemeckert und alles funktioniert einwandfrei. Auch ein kurzer Test mit einer programmierten Aufnahme klappte wunderbar.

Bei meinen Tests konnte ich bei der Bedienung keine Geschwindigkeitsverbesserung gegenüber der ursprünglich verbauten Festplatte feststellen. Aber, und das war für mich das Hauptargument, man hört jetzt nichts mehr! Der Receiver ist absolut still und ruhig. Herrlich! 😉

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Amazon stellt neue Echo-Produkte vor

Gestern hat Amazon eine ganze Reihe von neuen Produkten rund um die Echo-Familie vorgestellt. Ich finde es durchaus interessant, wie konsequent Amazon sich hier in diesem Bereich weiter entwickelt. Ich muss gestehen, dass einige Geräte für mich interessant sind (Echo Studio, neuer Echo Dot mit Display (Uhr) oder der Echo Flex) und der Preis, den Amazon dafür aufruft, ist auch wirklich in Ordnung.

  • Echo Studio kostet 199,99 EUR ***
    Immersiver Klang – 5 Lautsprecher für kräftigen Bass, dynamische Mitten und kristallklare Höhen. Dolby Atmos-Verarbeitung verleiht Ihrer Musik Räumlichkeit, Klarheit und Tiefe.
  • Echo Show 8 kostet 129,99 EUR ***
    Alexa zeigt Ihnen mehr – Mit dem 8 Zoll großen HD-Display und Stereosound kann Alexa Ihnen helfen, Ihren Alltag zu organisieren.
    Lassen Sie sich unterhalten – Bitten Sie Alexa, Fernsehserien, Filme oder die Nachrichten abzuspielen oder hören Sie Radiosender, Podcasts und Hörbücher.
  • Echo Dot (Gen3) mit Uhr kostet 69,99 EUR ***
    Unser beliebter smarter Lautsprecher verfügt jetzt über eine LED-Anzeige, auf der die Uhrzeit, die Außentemperatur oder ein Timer angezeigt werden kann.
  • Echo Flex kostet 29,99 EUR
    Machen Sie jeden Raum ein wenig smarter – Mit diesem Plug-in-Lautsprecher können Sie Alexa in mehr Räumen in Ihrem Zuhause verwenden.
  • Amazon Echo (Gen3) kostet 99,99 EUR
    Lernen Sie Echo kennen – Echo (3. Gen.) bietet neue, hochwertige Lautsprecher mit Dolby-Verarbeitung, die den Raum mit purem 360-Grad-Klang mit klaren Höhen und dynamischen Bässen füllen.
    Quelle: Amazon.de

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Hier noch ein recht lesenswerter Artikel von Alex Olma (iPhoneblog.de) über die gestern vorgestellten Geräte und die mögliche Strategie dahinter.

Amazon ist in der glücklichen Position den Markt mit halbfertigen Geräten fluten zu können, anstelle die Nieten bereits in der Produktentwicklung auszusortieren. „Echo Frame” – ernsthaft?

Quelle: Alex Olma, iphoneblog.de
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Beeftext Version 4 veröffentlicht

Nachdem ich euch erst vor ein paar Tagen hier die App Beeftext vorgestellt habe, hat mich heute das Programm damit überrascht, dass es ein Update gibt. Und zwar wurde die Version 4.0 veröffentlicht!

Zu den wichtigsten Änderungen gehört:
– Ein Bug wurde behoben, bei dem es vorkommen kann, dass die eingetragenen Combos bei einem Reboot gelöscht wurden.
– Manuelles Backup und Restore der Combos wurde hinzugefügt.
– Das Logging von Fehlerinformationen kann jetzt deaktiviert werden.

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Tipp: Remote Desktop Connection Manager 2.7

Wahrscheinlich ist es für viele von euch ein alter Hut, aber ich neulich mal wieder auf die Microsoft App “Remote Desktop Connection Manager” (RDCMan) aufmerksam geworden und hab mir diese auf meinem Windows-PC auch gleich mal runter geladen und “eingerichtet”.
Mir gefällt an dieser App, dass man dort sehr übersichtliche eine Vielzahl von RD-Verbindungen anlegen kann. Diese kann man dann in Gruppen zusammen fassen und sogar (wenn die Anmeldedaten hinterlegt sind) ganze Gruppen auf einmal verbinden lassen. Ausserdem kann man auch einzelne Gruppen exportieren und so deren “Config” entweder auf einen anderen PC übertragen, oder einem Arbeitskollegen zukommen lassen.

Alles in Allem sehr praktisch und es wundert mich ein wenig, dass scheinbar die App seid 2014 kein Update mehr erfahren hat.

Details der App:

  • Version: 2.7.1406.0
  • Date Published: 11/18/2014
  • File Name: rdcman.msi (1,1 MB)

RDCMan manages multiple remote desktop connections. It is useful for managing server labs or large server farms where you need regular access to each machine such as automated checkin systems and data centers. It is similar to the built-in MMC Remote Desktops snap-in, but more flexible. The RDCMan 2.7 version is a major feature release. New features include: – Virtual machine connect-to-console support – Smart groups – Support for credential encryption with certificates – Windows 8 remote action support – Support for Windows 8, Windows 8.1 / Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2

Quelle: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44989

Supported Operating System / Unterstützte Betriebssysteme
Windows 10 Tech Preview, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows Server Tech Preview

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Datum und Uhrzeit von WordPress-Kommentaren ausblenden

Neulich musste ich bei einer WordPress-Webseite nach eine Lösung suchen, die das Datum und die Uhrzeit bei Kommentaren ausblendet. Dies wollte der Betreiber der Webseite, damit nicht nachvollziehbar ist, wann ein Kommentar eigentlich geschrieben wurde.

Die Lösung war dann doch relativ einfach, wenn man erstmal die passende CSS Klasse wusste 😉 Einfach folgenden Code im “benutzerdefinierten CSS” (WordPress Backend > Design > CSS bearbeiten) einfügen:

.comment-metadata {
	visibility: hidden;
}