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Nächster Apple Event am 18. Oktober 2021

Quelle: https://www.apple.com/de/apple-events/

Für kommenden Montag hat Apple seinen nächsten Event terminiert und ich bin mal gespannt, was es da Neues gibt. Ich vermute ja mal ganz stark, dass wir die nächste Generation der „Apple Silicon Prozessoren“ vorgestellt bekommen, die dann vielleicht unter dem Namen M1X auf den Markt und in die Produkte kommen. Ich könnte mir in diesem Zuge auch gut vorstellen, dass es neue MacBook Pros geben wird, die dann von der Displaygröße evtl. auf 14 und 16 Zoll wachsten könnten. Aber das wäre für den ganzen Event etwas mau, so dass ich gespannt bin, was vielleicht noch vorgestellt wird. 😉 Vielleicht deutet ja der Eventtitel dies auch an. „Unleashed“ bedeutet soviel wie „entfesselt“.

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Microsoft Office 2013 bzw. 2016: Funktionieren die noch mit Office365-Diensten?

Musste heute (relativ „schmerzlich“) herausfinden, welches Microsoft-Office-Paket mit „Microsoft-365-Diensten“ noch funktioniert und welches nicht mehr.

Um es gleich mal abzukürzen: Ein Office 2013 geht nicht mehr, ein Office in der Version 2016 dagegen funktioniert schon noch mit den sogenannten „Office 365 Diensten“, wie zum Beispiel Exchange Online, SharePoint Online oder OneDrive for Business.

Es gibt dazu auch eine „Offizielle Webseite“ von Microsoft, die auch sehr aktuell noch ist.
Office von Versionen und Konnektivität mit Office 365 Diensten

Dort steht ziemlich deutlich:

Ab dem 13. Oktober 2020 werden nur diese Office-Versionen für die Verbindung zu Office 365 -Diensten
(und Microsoft 365) unterstützt:
– Microsoft 365 Apps for Enterprise (zuvor benannte Office 365 ProPlus)
– Microsoft 365 Apps for Business (zuvor Office 365 Business)
Office 2019, z. B. Office Professional Plus 2019
Office 2016, z. B. Office Standard 2016

Quelle: https://docs.microsoft.com/de-de/deployoffice/endofsupport/office-365-services-connectivity

Leider habe ich diesen wertvollen Hinweis erst relativ spät gefunden und ich war bis zu dem Zeitpunkt der Meinung, dass auch ein Office 2013 noch unterstützt wird. Da ging leider bei mir einiges an Zeit drauf und darum wollte ich diesen Hinweis euch nochmals geben. 😉

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Amazon und die Änderungen am Prime-Sharing

Gestern ist mir bei der Einrichtung eines neuen iPad für meine Frau aufgefallen, dass sie keine Prime-Vorteile mehr bei Amazon.de oder in der App hat. Speziell bei kostenlosen, schnellen Versand fiel dies auf. Zuerst dachte ich, dass meine Frau vielleicht nicht richtig bei Amazon angemeldet sei, weshalb ich sie dann ab- und erneut dort wieder angemeldet habe. Keine Änderung.
Dann kam ich auf die Idee, dass sie vielleicht bei meinem Amazon-Konto aus den „Familienmitgliedern“ rausgefallen sei, mit denen ich die Prime-Vorteile teile. Und in der Tat stand dort nur noch mein Sohn drinnen. Als ich dann meine Frau wieder hinzufügen wollte, teile mir Amazon mit, dass die maximale Anzahl an „Personen, mit denen ich Amazon Prime teilen könne“ bereits erreicht wäre.

Ich konnte mich noch wage daran erinnern, dass es „damals“ 3-4 Personen waren, mit denen man diese „Prime-Teilung“ machen konnte. Als ich jetzt nun etwas im Internet recherchiert habe, habe ich herausgefunden, dass Amazon die Personenanzahl auf „nur noch eine“ reduziert hat. Wann diese Änderung genau war, konnte ich auf die Schnelle nicht heraus finden, aber ein wenige deppert ist das jetzt schon.

Sie können nur Ihre Versandvorteile mit einem zusätzlichen Familienmitglied teilen. Andere Vorteile Ihrer Prime-Mitgliedschaft (Prime Video, Prime Music, etc.) können nicht geteilt werden.

Quelle: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=GWZ7QXD2X8WL8YE8
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Überlegung: Transportkoffer für meinen Suzuki Jimny?!?!

Seit 2018 habe ich einen Suzuki Jimny (BJ 2004) in der Cabrio-Ausführung von Santana. Das Auto macht mir viel Spaß und ist soweit auch in Ordnung. Durch die Cabrio-Bauweise ist jedoch der Zugang zum „Kofferraum“ etwas umständlich und ich für meinen Teil mache nicht immer alle Druckknöpfe auf, um nur schnell mal was aus dem Kofferraum zu holen bzw. dort zu hinterlegen. Da ist der Weg über den Innenraum und das Umklappen der Rücksitzbank deutlich schneller.

Santana Cabrio des Jimny: Zugang zum Kofferraum ist umständlich, weil man erst alle Druckknöpfe öffnen müsste, damit die „Heckklappe“ auf geht. Das ist wenig praktikabel und so mache ist das so gut wie nie und „belade“ den „Kofferraum“ eigentlich die meiste Zeit über den Innenraum. Dazu vielleicht auch noch der Hinweis, dass ich die standardmässig verbauten Druckknöpfe durch welche von Tenax ersetzt habe.
Hinweis dazu bzw. Link zu dem Artikel hier auf meinem Blog findet ihr dann am Ende dieser Seite.


Nun ist mir die Idee gekommen, ob es nicht vielleicht eine „Transportbox“ gibt, welche man anstatt des Reserve-Rads montieren könnte und damit so einen schnell zugänglichen Ablageort zu haben. Spoiler: Ist eher schwierig.
Ich hab dazu viel im Internet recherchiert und nichts wirklich passendes gefunden. (Eine Variante war für eine G-Klasse und demnach auch vom Preis her deutlich ausserhalb meines Budgets.) Es gäbe auch noch so „Rucksäcke“, die man an das Reserverad schnallen kann, aber das war dann auch nicht das, was ich mir vorgestellt habe.
In einem anderen Auto hatte ich ein Peli Case 1550, in dem ich all meine Sachen, wie z.B. Werkzeug usw., verstaut hatte und dieses Case ist mittlerweile bei mir wieder frei, weil ich all diese Sachen in einem Fach unterhalb des eigentlichen Kofferraums unterbringen konnte. Daher ist mir die Idee gekommen, ob ich mir nicht eine Halterung für dieses Peli Case bauen könnte.

Ich hab dann im Motorrad-Zubehör-Umfeld geschaut, was es da alles an Halterungen gibt und nach vielen Stunden der Suche, hab ich was gefunden, was (zum einen) meinen Vorstellungen entspricht, und (zum anderen) auch preislich für mich noch ok ist. Ich hab jetzt mal alles, was ich für meinen Umbau benötige bestellt und warte derzeit noch auf die verschiedenen Lieferungen. Wenn alles da ist und ich dann die Zeit finde, dann werde ich mal einen Umbau dokumentieren und hier wieder auf meinem Blog online stellen. Bin gespannt, was ihr davon haltet. 😉


Und hier noch der oben angedeutete Hinweis auf die „Druckknöpfe“ von Tenax, welche ich in das Verdeck meines Jimnys verbaut habe:

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G+G Kofferhalter KLICKfix (Video)

Quelle: Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=s0bahd78XQA

Anmerkung: Ich hab mit jetzt übrigens auch so ein „Klickfix Tour“ bestellt, weil ich damit was an meinem Jimny befestigen möchte. Mehr dazu, wenn der „Umbau“ abgeschlossen ist. 😉

Dazu passend als Ergänzung, die Video-Montage-Anleitung.

Quelle: Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=OAji3uWQyhY

Und hier noch die URL, wo ihr das Teil bestellen könnt:
https://www.gundgshop.de/shop/anbausätze-klickfix/

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Gedanken und Wünsche zum Spring-Loaded-Event (20. April 2021, 19:00 Uhr)

Heute Abend 19 Uhr (bayrischer) Zeit findet in Cuppertino ein Apple Event statt. Die Gerüchte besagen es könnten einen neuen Apple Pencil, ein neues iPad Pro, die ominösen AirTags und evtl. neue iMacs geben.

Um ehrlich zu sein, bin ich bislang nur auf die möglichen neuen iMacs gespannt. Grund dafür ist, da ich mir mal wieder gerne einen neuen (kleinen) iMac für zuhause zulegen würde. Mein jetziger iMac ist ein 21-Zoll-Gerät aus dem Jahr 2012 und wird jetzt „bald“ 10 Jahre alt. Im Grunde funktioniert dort eigentlich noch alles, nur Big Sur ließ sich am dem iMac nicht mehr installieren und das würde mich schon mal interessieren. (Fun-Fact: Auf keinen meiner im Einsatz befindlichen Macs läuft sich das aktuelle macOS installieren – die sind alle schon zu alt).

Das Design des iMacs ist mir fast egal und ich erwarte keine besonderen Überraschungen. Ich könnte mir vorstellen, dass in die Geäusegröße der kleinen Variante nun ein 24″ Display verbaut wird. Fraglich ist in meinen Augen, ob wir heute schon auch den „großen iMac“ sehen (hat der dann 30″?), oder ob dieser zu einem späteren Zeitpunkt präsentiert wird, weil er vielleicht mit einem stärkeren Prozessor ausgestattet werden soll, den es vielleicht jetzt noch nicht gibt.

Interessant wird auch zu sehen, ob das iPad Pro und der (kleine) iMac sich vielleicht den gleichen M-Prozessor teilen. Wenn ja, dann wäre das schon irgendwie krass, dass dann ein iPad „genauso viel “ Leitung hätte, wie ein iMac.

Ich bin jetzt mal gespannt, was uns Apple heute Abend präsentiert und dann wissen wir, wo wir richtig und wo wir falsch gelegen sind. 😉

Gerade noch dieses Bild in meinem RSS Feed „durchfliegen“ sehen und wenn das Design auch nur ungefähr in diese Richtung geht, dann könnte man fast meinen, der iMac ist ein großes iPad Pro mit einem Standfuß. 😉
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OmSave für Safari / OmniFocus 3

Ich hab ein Safari-Plugin gefunden, welches URLs direkt zu OmniFocus 3 schiebt und dort einen Eintrag erzeugt. Ok, das Konzept ist nicht ganz neu und es gibt bestimmt eine Vielzahl an Apps, die eine ähnliche Funktion anbieten. (Zu Erwähnen wäre hierzu vielleicht GoodLinks, was ich auch im Einsatz habe.)

Der Vorteil von OmSave ist ein meinem Fall der, dass es direkt mit OmniFocus Vers. 3 (OmniGroup) zusammenarbeitet und ich dadurch einen sehr direkt Weg für die Speicherung von Internetseiten bekommen.
Bei mir hat es sich in der Praxis in den letzten Wochen so etabliert, dass ich „GoodLinks“ für meine privaten Bookmarks verwende und die OmSave Bookmarks für meine berufliche Tätigkeit verwende, weil ich dort eh mehr mit OmniFocus arbeite.

Für mich ist OmSave von Dmitry Sabanin ein praktisches Browser-Plugin, welche die ca. 5 Euro auf alle Fälle wert ist, da ich damit sehr schnell und einfach Webseiten in OmniFocus speichern kann.

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RoboCopy vs. Personal Backup

Ich musste heute mal rund 600 GB an Daten kopieren und mein erster (naiver) Versuch dies mit dem Windows-Explorer zu machen schlug bereits nach den ersten paar Prozent der Kopierjobs „fehl“, weil dann irgendein Dialog erschien, der mich irgendwas zu irgendeinem Dateitypen fragte. Dieses Spiel hab ich 1-2 Mal gemacht und dann war mir klar, dass es so nicht weiter gehen würde.

Als alter Admin kannte ich noch Microsofts RoboCopy und hatte dieses als sehr mächtiges und auch stabiles Kopierwerkzeug im Hinterkopf. Allerdings fiel mir dann auch wieder ein, dass die Befehlskette, die man braucht, damit so ein Kopierjob auch wirklich reibungslos läuft, doch sehr komplex sein kann. Und da ich dieses Tool „nicht jeden Tag“ verwende, hätte ich mir erst die passenden Befehls-Optionen im Internet zusammen suchen müssen – und darauf hatte ich irgendwie auch keine Lust.

Und dann ist mir noch eingefallen, dass ich solche Anforderungen in der Vergangenheit auch gerne mal mit dem Programm „Personal Backup“ von Dr. Jürgen Rathlev (aktuell in der Version 6.1.11 verfügbar) gelöst habe. Das gefiel mir gleich schon mal besser, weil ich damit eine GUI hatte. Und ich musste feststellen, dass es seitdem ich das Programm das letzte Mal verwendet hatte einen „Einrichtungs-Assistenten“ gibt, der einem das Leben (zumindest für alltägliche Kopier- und Backup-Jobs) schon sehr erleichtert.

Ich für meinen Teil hab mich jetzt für Personal-Backup entschieden und mit den Assistenten „mal schnell“ den Kopierjob (den ich nur einmal ausführen muss) eingerichtet und gestartet. Nachdem ich ca. 30 Minuten beim Kopieren zugeschaut habe und es keine lästigen Nachfragen gab, lass ich den Job jetzt einfach mal über Nacht laufen und gehe mal davon aus, dass er dann fertig sein wird. 😉

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Kurzmitteilung: iOS 14.2 & iPhone XS & Batterie

Kann es sein, dass seit dem Update auf iOS 14.2 es Probleme bei iPhone XS mit dem Akku gibt?
Bei mir ist es seltsamerweise seit obigen iOS Update so, dass sich mein iPhone bei ca. 10 Prozent Akkukapazität einfach mal verabschieden und sich ausschaltet. Der „Gesundheitszustand“ der Batterie wird mir aber in den iOS-Einstellungen noch mit 84% angezeigt, was nach meiner Meinung nach noch völlig ok wäre.
Wenn ich dann das ausgeschaltete iPhone an den Strom hänge und nur mal warte, bis es wieder Hochgefahren ist, dann hat das Akku gleich wieder irgendwas um die 10-12 Prozent Ladung. Das ist doch nicht normal, oder? Vielleicht doch mal auf der nächste iOS Update noch warten?!? Oder doch lieber gleich schon mit einem neuen iPhone 12 liebäugeln?

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iPhone XS (64GB) in 2020 noch gut :-). Oder warum ich mir jetzt kein iPhone 12 kaufe.

Ich hab mir neulich den Apple-Event „Hi, Speed!“ angeschaut und dort die Präsentation des iPhone 12. Ich hab momentan ein iPhone XS – das dürfte jetzt ca. zwei Jahre alt sein – und bin damit immer noch sehr glücklich und zufrieden.

Es war schon recht interessant die Neuerungen des iPhone 12 zu sehen, aber es war ehrlich gesagt nicht dabei, was mich als XS-User so „angesprungen“ hätte, dass ich gesagt hätte, ich brauche ein neues Smartphone.
Klar, die Verbesserungen und zusätzliche Features sind nett, aber eben für mich auch nicht mehr. Auf der anderen Seite sollte man vielleicht auch erwähnen, dass ein aktuelles Smartphone auch schon sehr, sehr ausgereift ist und das man sich schwer tut neue (bahnbrechende) Funktionen oder Sensoren noch zu finden, die man einbauen könnte.

Ich weiß noch „frühers“ (2007-2015), da haben wir jedes Jahr der Apple Keynote entgegen gefiebert, weil wir es kaum erwarten konnten, welchen Geschwindigkeits-Bump oder welche neuen (coolen) Features die nächste iPhone-Generation haben wird und es war auch die Zeit, in der ich jedes Jahr ein neues iPhone mir geholt habe.
Vielleicht liegt es an meinem Alter, oder auch daran, dass die Dinger schon sehr ausgereift sind, dass in mir momentan kein „Haben-Will-Reflex“ erwacht ist. Klar, die neuen iPhones sind gut und auch besser als mein iPhone XS, aber nicht in dem Masse, als dass ich mir ein Neues (jetzt gleich) holen müssen.

Irgendwie schade. Aber auch irgendwie gut. 😉

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Kurz notiert: Apple iPad Air Gen. 2, Apple Pencil Gen. 1 und Logitech Combo Touch Hülle

Ich hab einige Zeit überlegt, was ich mir zulegen soll. Es ging um eine „Art Laptop“. Das aktuelle MacBook Air ist schon sehr attraktiv und liegt preislich um die 1200 EURO. Aber es hat noch einen INTEL Prozessor drinnen. Und es hat kein „touch“.
Apple mit seiner Keyboard-Trackpad-Kombi für das iPad Pro ist schon sehr cool und bestimmt gut, war mir aber einfach zu teuer.

Nachdem Logitech vor ein paar Wochen die „Combo Touch Hülle“ angekündigt hat und diese preislich viel interessanter ist, habe ich gewartet, bis diese lieferbar war und nun jetzt dort zugeschlagen. Somit sieht mein quasi-Laptop-Ersatz nun wie folgt aus:

Ich möchte und kann noch kein abschliessendes Urteil geben. Aber was ich so nach ca. 1 Woche sagen kann, ist das ich schon sehr begeistert bin. Ich nehm mir jetzt noch ein wenig Zeit und teste diese Kombination noch ausführlicher und schreibe dann einen Post, was mir gefällt, aber auch was vielleicht nicht so toll ist.

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Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch

Wie vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs schon mitbekommen hat, schreibe ich hier auch immer wieder welche Bücher ich gerade lese. Meist sind das irgendwelche „Klassiker“, die mich interessieren und ich herausfinden will, was sie zum „Klassiker“ gemacht hat.

Das waren nur ein paar Beispiele, was ich in den letzten Jahren so gelesen habe. Aktuell bin ich bei den „Gesammelten Werken“ H.G. Wells * und die Geschichten, die bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurden, faszinieren mich doch und geben einen kleinen Einblick, wie sich die Schriftsteller längst vergangener Zeit die Zukunft vorgestellt haben. Dazu auch noch kurz das Stichwort: 1984. 😉

Nun hat oben genanntes Buch von H.G. Wells schlappe 705 Seiten und ist damit doch ein ziemlicher Schmöker und nicht gerade transportabel. Auch wird das Buch, wenn man länger liesst, auch durchaus schwer.
Darum ist mir der Gedanke gekommen, dass ich mir einen eBook-Reader zulegen könnte. Nach etwas Recherche bin ich bei den Kindle Modellen von Amazon hängen geblieben, weil sie auch mich den ausgereiftesten und „durchdachtesten“ Eindruck machten.

Meine Wahl fiel dann auch das aktuelle Paperwhite-Modell, welche (glaube ich) seit 2018 in seiner jetzigen Form und Ausstattung auf dem Markt ist. Folgendes Modell hab ich mir zugelegt und ist (Stand 27. Juli 2020) aktuelle bei Amazon im Preis gesenkt.

Was ich so nach den ersten Tagen sagen kann, ist dass mit das Gerät und die „Art damit zu Lesen“ sehr zusagt. Sei es durch das geringe Gewicht, die kleinere Größe oder den „Geek-Faktor“. Ich möchte das jetzt noch ein paar Wochen/Bücher auf mich wirklich lassen und bin selber gespannt, ob ich nach einiger Zeit immer noch so positiv über meine neue „Lesensart“ berichten werden. Denn eigentlich mag ich Bücher – gerne auch alte Bücher – denen man die Jahre ankennt und diesen besonderen Gerücht versprühen. Aber vielleicht muss man sich auch mal auf Neues einlassen und der Platz in meinem Bücherregal wird ja schliesslich auch nicht mehr. 😉

Nachtrag vom 29. Juli 2020:
Mittlerweile hab ich auch mal einen Test mit einer PDF-Datei gemacht, welche ich an die Emailadresse des Kindles einfach als Mailanhang geschickte habe. Mein Test-PDF war ca. 150kb groß und erschein 1-2 Minuten nach dem Versenden auf dem Kindle und so soweit gut aus.
Ihr findet die Email-Adresse von eurem Kindle auf folgendem Weg:
Auf dem Kindle:
Einstellungen > Alle Einstellungen > Mein Konto > Kindle-E-Mail-Adresse (ganz unten)
Über die Amazon-Webseite:
amazon.de > Konto und Listen > Mein Konto > Digitale Inhalte und Geräte > Inhalte und Geräte > dann auf den Tab „Geräte“ oben wechseln (Standard ist „Inhalte“) > und dann auf die 3 Punkte links

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TERRA Notebook bootet nicht mehr

Ich weiß, die Artikelüberschrift ist sehr allgemein gehalten, aber ich komme im Verlauf des Post drauf, warum das Gerät nicht mehr booten wollte/konnte. Aber von Prinzip her, war die Überschrift auch die Fehlerbeschreibung, die ich von meinem Bekannten erhalten habe. 😉

Neulich hatte ich von einem Bekannten einen TERRA Notebook (von der Wortman AG) zu Reparatur bei mir und der Laptop braucht immer eine Meldung, dass kein Boot-Device zu finden sei. Leider hab ich mir die genaue Fehlermeldung nicht aufgeschrieben, sonst hätte ich sie euch hier gepostet.
Der Laptop war aus dem Jahr 2017 und somit jetzt ca. 3 Jahre alt.

Als erstes vermutete ich, dass vielleicht die vom Werk aus verbaute SSD defekt sei und hab zu Testzwecken eine andere eingebaut. Dies brachte aber keine neuen Erkenntnisse und so sollte ich von einem USB-Stick aus ein Windows 10 auf die Test-SSD installieren. Doch ich schaffte es nicht gleich, vom Stick das Windows-Setup zu booten, was schon mal komisch war.

Somit hatte ich die Vermutung, dass etwas an dien BIOS/UEFI-Einstellungen nicht richtig sein könnte und hab mir diese mal angeschaut. Mir viel gleich auf, dass die Uhrzeit und das Datum im BIOS komplett falsch und auf 1970 eingestellt war. Dies ist in der Regel ein sehr guten Hinweis dafür, dass der Rechner seine (BIOS)Daten nicht mehr speichern kann und das liegt daran, dass die Mainboard-Batterie hinüber ist und zusammen bricht, wenn man den PC ausschaltet.
Ich hab dann das Datum und die Uhrzeit korrekt eingestellt und den Rechner wieder ausgeschaltet. Und wie ich schon vermutet/befürchtet hatte, waren wir beim nächsten Blick ins BIOS wieder im Jahr 1970. 🙁

Also hab ich das Notebook erneut wieder auseinander geschraubt und hab die ursprüngliche SSD und eine neue Batterie (CR2032) verbaut. Laptop wieder zusammen geschraubt und einen Boot-Versuch unternommen. Leider startete der Rechner immer noch nicht, aber das (so meine Vermutung) liegt vielleicht an falschen BIOS Einstellungen. (Das BIOS nimmt bei Verlust der Spannung irgendwelche Default-Werte her und diese müssen nicht unbedingt passen.)
Nachdem ich dann im BIOS etwas mit den Boot-Einstellungen experimentiert habe, startete der Laptop wieder von seine SSD und das Windows10 startete wie gewohnt.

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Lesen: Die Insel des Dr. Moreau von H.G. Wells

Vor einiger Zeit habe ich mit die „Gesammelten Werke“ von H.G. Wells gekauft, da mich (unter anderem) die Geschichte „Die Zeitmaschine“ interessiert hat. *

Momentan lese ich die Geschichte „Die Insel des Dr. Moreau“ und muss ehrliche gestehen, dass mir diese zugänglicher ist, als „Die Zeitmaschine“. Bei der Zeitmaschine hat sich H.G. Wells (finde ich) sehr in der Beschreibung von Details verfranzt und teilweise waren mir die Ausschweifungen der Landschaftsbeschreibungen einfach etwas zu viel.

Im Gegensatz dazu ist die „Die Insel des Dr. Moreau“ viel besser zu lesen und man kommt in der Story „schneller voran“, was ich sehr angenehm finde.
(Hier vielleicht noch der Hinweis, dass das Extremste, was ich in dieser Beziehung mal gelesen habe „Moby Dick“ war und mir dort die Beschreibungen der verschiedensten Walarten so auf den Nerv gegangen sind, dass ich dieses Buch nicht fertig lesen konnte. Da war mir der Film dann noch viel sympathischer“.)

Ohne zu viel zu verraten, finde ich den Grundgedanken, der der Geschichte „Die Insel des Dr. Moreau“ zugrunde liegt sehr spannenden und irgendwie mit „Frankenstein“ vergleichbar ist, wo auch „neuartige Geschöpfe“ erschaffen werden.

Grundsätzlich kann ich dieses Geschichte aber doch jedem empfehlen, dass sich mal etwas mit „Klassikern“ auseinandersetzen möchte und einen gewissen Zugang zu fantastischen Geschichten hat. Ausserdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass eben diese „Klassiker“ relativ kurze Geschichten sind und man diese somit gut und schnell mal „Durchlesen“ kann. 😉

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