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(Pick) Webshop für gebrauchte IT

kopfobenVon einer Kundschaft hab ich den Tipp bekomme, ich soll mir mal die Webseite http://www.gtr-shop.de/ anschauen. Dort gäbe es gebrauchte IT für kleines Geld.

In der Tat, dem ist so. Neben Notebooks und Desktop-PC, findet man dort auch Server. Bei den „normalen PCs“ beginnt der Einstieg so bei 60 EUR. In dem speziellen Fall kauften wir einen Fujitsu SIEMENS PC für 129 EUR, mit folgender Ausstattung: 3,0 INTEL (Single Core) CPU, 80 GB HD, 1GB RAM, DVD-Laufwerk, kein OS.

Wer also billige IT sucht, könnte da findig werden….und ein schöner Nebeneffekt ist, die Firma sitzt in Rottenburg, also mit den Fahrzeug von uns aus befahrbar – für den Fall, dass man das Gerät vorher eine optischen Inspektion unterziehen möchte. 😉

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(Navi) Zenec2010 – Firmware-Update

Heute war es also soweit. Ich schaute auf die www.zenec.com Webseiten und stellte fest, dass er das erste Firmware-Update für meinen neuen „Autoradio“ gibt.
Laut Beschreibung beschränken sich die Auswirkungen auf die Radio-Funktionen bzw. auf besseren Empfang.
Das Update selbst verlief ohne Probleme.
Radio einschalten – USB Stick an die MediaBox – USB auswählen – neuere Software wird auf den Stick gefunden – mit „Update“ bestätigen – und los geht´s.
Obwohl das Updatepaket garnicht so groß war, dauerte der Updatevorgang doch die 5 Minuten, die an der Zenec-Anleitung „angedroht“ wurden. Nach dem Update startet der 2010 durch und hat dann nach dem Neustart leider keine Radiostationen mehr. Ein erster Test mit „B5 aktuell“ zeigt, dass der Radio noch funktioniert, aber ob der Empfang nun wirklich besser ist, kann ich derzeit noch nicht sagen. Heute nach meinen Heimweg werd ich schlauer sind und vielleicht lass ich euch daran teilhaben?
Ach ja, das war im übrigen das erste Mal in meinem Leben, dass ich für ein Radio ein Firmware-Update installiert habe. Ist schon teilweise seltsam wohin die Reise geht. Vor noch nicht zu langer Zeit hatten die „Volksempfänger“ noch Röhren!

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(Navi) Zenec2010 nach dem ersten Praxistest.

Wir waren vor kurzem mit der Tauchabteilung 3 Tage am Attersee und auf der Fahrt hatte ich als Beifahrer recht schön Gelegenheit, das neue Navi auszuprobieren.

Grundsätzlich und gleichmal vorausgeschickt ist das Zenec noch ein sehr neues Gerät und noch nicht lange auf dem Markt, so das gewisse Kinderkrankheiten noch vorhanden sein. Aber ich habe festgestellt, dass die wichtigsten Grundfunktionen gut funktionieren. Als Navi haben wir es genutzt, dass wir von Mainburg nach Unterach am Attersee zu kommen und dann auch im Laufe der 3 Tage in die Innenstadt von Salzburg. Die Navigation hat wirklich gut funktioniert und auch die Stauumfahrung mittels vorhandener bzw. empfangener TMC Meldung hat hingehaut. Was ich etwas ungewohnt und derzeit noch etwas „störend“ empfinde ist, dass die Standard-Navigationsansicht die 3D-Ansicht ist. Mir ist eine in Fahrtrichung ausgerichtete 2D Ansicht lieber. Aber dass kann man ja auf dem Touchscreen sehr leicht umstellen. Was auch noch aufgefallen ist, ist das das Navi sehr gerne mit einem spricht. Was was ja für die reinie Navigation ja Sinn machen kann, aber mich brauche nicht immer einen Audiokommentar, wenn eine Neuberechnung stattfindet. Derzeit bin ich so verblieben, dass ich die Audioausgabe die längste Zeit deaktiviert habe. Ws ich aber auch sagen muss ist, dass man sich mit dem Gerät auseinandersetzen muss. Es ist doch etwas umfangreicher (als vielleicht so ein 100 EURO TomTom-Navi) und so musste sogar ich die Anleitung bei manchen Sachen zu Rate ziehen. Aber man kommt so auf einige Sachen, die man so vielleicht nicht gefunden hätte und somit auch nicht nutzen würde.

Was mich jetzt noch reizen würde, wäre der TMC-Pro dienst für dieses Gerät, aber soweit ich auf den Webseiten sehen konnte, kann man diesen noch nicht für dieses Gerät bestellen. Das wäre vielleicht mal einer der nächsten Test, die anstehen und mich interessieren würden.

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(Navi) Erster Erfahrungsbericht mit dem Zenec NC2010

imagesNun hab ich seit ein paar Tagen das Zenec NC2010 im Tiguan verbaut und ich dachte mir, es wäre jetzt mal an der Zeit, die ersten Erfahrungen niederzuschreiben.
Vielleicht erst mal dass, was mir nicht so gefällt. Beim VW Tiguan ist der Doppel-DIN-Radio-Einbauschacht relativ weit oben im Armaturenbrett. Das bringt das Problem mit sich, dass aufs Display vom NC2010 die Sonne ziemlich stark scheinen kann. Bei extrem schönen Tagen mit viel Sonne und wolkenlosem Himmel sieht man auf dem Display nicht mehr viel. Bei normaler Witterung ist es besser, aber auch noch nicht wirklich gut. Ich denke, da sind die Entwickler davon ausgegangen, dass es wie im Passat oder im Gold weiter unten sitz und somit eher im Schatten.
images-1Vorab muss ich sagen, dass Teil kann wirklich viel. Da ich mich schon als Technikafin einstufe, dachte ich mir, ich geht die Bedienung wie üblich an und zwar ohne Handbuch. Doch so nach den ersten beiden Tagen und einigen Sackgassen der Bedienung, hab ich mir gestern Abend dann doch mal die 3 Handbücher reingezogen. Und ich muss sagen, es hat nicht geschadet. Die Bedienung ist halt doch einfach etwas anderes als bei den Navis, die ich bislang hatte und auch der Funktionsumfang war bislang noch nie so groß.
Was sehr gut funktioniert, ist der iPod nano an der Multimedia-Box. Die Bedienung läßt eigentlich keine Wünsche offen, ausser vielleicht, dass die Anzeige des Covers noch nett wäre.
images-2A2DP funktioniert auch ausreichend gut. Ich streame meistens Podcast von meinem iPhone und wenn da mal so ein kurzer Aussetzer ist, dann ist dass auch nicht weiter tragisch. Wenn man darüber Musik laufen lassen möchte, dann sehe ich das eher als problematisch an. Aber ich denke, dass ist nur eine Frage eines der nächsten Software-Updates.
Die Navigation funktioniert gut. Aber ich konnte sie noch nicht ausreichend testen. Am kommenden Wochenende sind wir 3 Tage in Österreich und ich denk, da werd ich dann Gelegenheit haben mit damit zu Spielen.
Mit der Wiedergabe von Filmen, seis jetzt als DVD oder als DivX-Fim hab ich mich noch garnicht auseinander gesetzt. Sollte man aber auch mal testen.
Besser als im VW Radio ist der Sound. Aber ich denk das liegt auch an der Leistung, die das Gerät hat. Soweit ich weiß ist das deutlich mehr als bei den Teilen, die VW verbaut.
Soweit in Kürze meine ersten Erfahrung mit meinem neuen Spielzeug.

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(iPhone) Internet-Tethering freischalten trotz T-Mobile-Sperre

iphone_tetheringMich hat es ja schon etwas geärgert, dass obwohl im iPhone OS 3.0 die Modem-Unterstützung drinnen wäre, die T-Mobile dies erst mal sperrt bzw. nur gegen Geldeinheiten freischalten möchte. Da ich es nicht so oft brauche, hab ich mich zwar geärgert, konnte aber damit relativ gut leben. Aber irgendwie hat es mich doch gewurmt und ich wollte dass es funktioniert. Frühers, vor ca. 5 Monaten, hatte ich eine MultiSIM und einen USB Stick und konnte damit mein MacBook ins Internet bringen. Doch irgendwer bei der T-Mobile ist dann auf die Idee gekommen, dass man auch diesen Dienst sperren könnte, dann eine Datenkarte dem Kunden verkauften könnte und so mehr Umsatz erzeugen könnte. Die Idee mag ja bei den Entscheidern gut angekommen sein, aber leider ging deren Rechnung zumindest bei mir nicht auf. Denn ich hab seither einen solchen Datendienst für mein Notebook nicht mehr genutzt. Wie gesagt, ich brauchs nicht so oft, aber wenn es ginge, ist es gut, wenn man auf so eine mobile Internetanbindung zurückgreifen könnte.
Jedenfalls hab ich mich gestern des Themas angenommen und siehe da, es scheint schon einige praktikable Lösungen dafür zu geben. Ich für meinen Teil habe mich dann für folgende Seite entschieden und das funktionierte sofort und auf Anhieb: http://apfelportal.de/forum/viewtopic.php?f=115&t=2221
So, nun hätte ich also mein UMTS-Modem immer dabei, wenn ich mit dem iPhone und dem MacBook unterwegs bin und jetzt kommt es nur noch darauf an, dass ich es im freien Feld mal test.
Nachtrag:
Bis jetzt konnte ich noch nirgends einen Hinweis finden, was die T-Mobile dann am Ende des Monats dann auf der Rechnung damit macht….

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Tutanchamun in München – gestern waren wir ihn besuchen.

IMG_0278Gestern, also am Donnerstag, haben wir den Umstand genutzt, dass der Kindergarten-Ausflug ausgefallen ist und ich eh Urlaub hatte und sind nach München gefahren. Ich hatte zwei Karten für die Tutanchamun-Ausstellung besorgt und die sollten wir uns auch anschauen. Die Austellung ist auf dem Olympia-Gelände, dort aber „im letzten Eck“. Ich glaube, die Halle heisst „Event-Arena“ und ist genau gegenüberliegend der Eissport-Halle, dort wo wir sonst immer parken.
Wir haben uns schon gewundert, dass es so zugeht, als wir in die nähere Umgebung des Olympiaparks kamen und da waren wirklich viele Autos und Busse unterwegs. Was uns noch mehr gewundert hat, waren die Parkplatzeinweiser, die im Anzug und Warnweste unterwegs waren. Wie sich aber dann herausstellte, war in der Olympia-Halle ein Internationaler Kongress der Zeugen Jehovas.
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Trozdem, dass wir an einem normalen Wochentag die Ausstellung besuchten, waren wir dennoch sehr überrascht, dass soviel Besucher da waren. Zahlreiche Schulklassen und auch so jede Menge normaler Besucher. Aber da wir schon unsere Karten hatten, mussten wir nicht anstehen und konnten gleich durch direkt in die Ausstellung.
Die Ausstellung selber ist sehr edel und „hochwertig“ gehalten. Also schwarz abgehangene „Wände“, teilweise durch Spots speziell angeleuchtete Objekte oder auch sehr schöne Fotowände mit erklärendem Text. Wobei wir auch schon bei einem Manko der Austellung wären. Da auf relativ kleinem Raum sehr viele Informationen mitgeteilt werden möchten, ist ein Besuch der Ausstellung mit Kinder gut zu überlegen. Wenn sich die Kids nicht für Ägypten oder den Pharao interessieren, dass wirs schnell langweilig. Es gibt einmal die Gelegenheit einen ca. 10 min Film anzuschauen, aber den Rest läßt man im „Selbststudium“ über sich ergehen.
IMG_0277Was sehr beeindruckten sind die Replikas der Originalstücke. Wenn man nicht wüßte, dass es sich da um Nachbauten handele, dann würde man meinen die Ausstellungsstücke wären echt. Ok, für echte Ausstellungsstücke, die rund 3300 Jahre alt wären, sind sie zu gut erhalten. Auch sehr sehenswert sind die 4 Schreine, in denen der Pharao aufbewahrt wurde. Zum einen von den Verzierungen her und zum anderen, dass der äußerste Schrein nur etwas kleiner als die Kammer war, in der er war.
Alles in Allem eine sehr schöne und informative Ausstellung und für jeden, der sich etwas für dieses Land und seine Kultur interessiert zu empfehlen.

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Twitter Suche – Endlich gefunden…

Lange hab ich nach eine Lösung oder einem Programm gesucht, mit dem ich in den ganzen Twiter-Post vernünftig suchen kann. Und ab und an kann die Lösung so nahe liegen.
Einfach auf http://search.twitter.com/ gehen und eingeben nach dem was man sucht. Habs gestern mal getestet und das wäre schon ziemlich genau das, was ich mir vorgestellt und gesucht hätte.

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Probleme mit dem WGA-Tool von MS

Hatte heute bei einer Neuinstallation von einem XP das Problem, dass das MS WGA Tool meinte, dass die Lizenz nicht original wäre und es sich um eine Raubkopie handle.

Das WGA Tool konnte ich nicht installieren, so dass ich nach einem anderen Weg suchte, dass Teil zu umgehen bzw. zu deaktivieren. Und wieder einmal war der Weg über die Registry der eleganteste.

Wenn man den Eintrag
SOFTWAREMicrosoftWindows NTCurrentVersionWinlogonNotifyWgaLogon löscht,  dann kommt die Meldung nicht mehr.

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(howto) Booten von USB-Stick

Heute kam ich in die verzwickte Situation, dass ich bei einem Terra-Notebook das BIOS updaten musste und es bei diesen Modellen noch nicht über die Windows GUI geht, sondern noch so richtig old-school-like mit einem DOS-Progrämmchen.
Nun ist es aber so, dass die neuen Notebooks alle kein FloppyDisk-Laufwerk mehr haben. Ok, hab ich  mir gedacht, in der jetzigen Zeit ist es eh standesgemäss von USB Stick zu booten. Doch dabei stellte sich heraus, dass es garnicht so trivial ist, den Stick bootbar zu machen.
Nach einigen Anläufen hats dann doch geklappt und für jeden, der es mal brauchen kann oder auch für mich, wenn mein zukünftiges Ich nicht mehr weiß, wie ich es gemacht habe, sei dieser Artikel.
– Ausgangslage: MacBook Pro 15″ mit Mac OS X 10.5.7, Parallels mit einer XP-VM.
– Tool zum Erstellen einer „BootDisk/Stick“: HP USB DISK Storage Format Tool
– dann braucht man aber noch ein weiteres Tool, welche eigentlich eine Win-Bootdisk erstellen könnte. Das hab ich mir bei www.bootdisk.com runtergeladen. Ich hab jetzt der einfachheithalber die BootDisk von Win98SE genommen.

Und jetzt wurde es etwas tricky:
Paralles bietet einem ja schon ein virtuelles FloppyDisk-Laufwerk im Windows Explorer an. Doch darin ist standardmässig noch keine Diskette „eingelegt“. Gut hab ich mir gedacht, vielleicht muss man ja das Laufwerk noch an irgendein Image binden. Und in der Tat, es gibt im Paralles ein VMtools.fdd, welches dann ein Image einer leeren Diskette zur Verfügung stellt. So getan, aber leider brachte mir das Paralles eine Fehlermeldung, dass es rechtetechnisch nicht i.O. wäre und das Image nocht conneced werden könnte. Deppert. Was nun?
Etwas in den Einstellungen von Paralles gekramt und siehe da, man kann sich ein neues (FloppyDisk)-Image recreaten lassen. das gemacht und (schwupps) hatte ich auch eine leere Diskette zur Verfügung.

So, weiter im Text:
Nun das BootDisk-Tool ausführen und quasi ins Laufwerk A: erstellen lassen.
Danach das HP Tool starten und sagen, dass z.B. Laufwerk E: der bootbare USB Stick werden soll und dass sich nun auf A: die Dateien befinden, die man zum Start vom Stick benötigt.

So schon geht´s 🙂

Nachtrag…6 Monate später.
Heute war es wieder soweit. Ich brauchte wieder einmal eine bootbaren USB-Stick. Glücklicherweise konnte ich mich noch an meinen alten Artikel erinnern und hab mir nochmals durchgelesen, wie ich es damals gmacht hatte. Da waren schon ein paar wertvolle Tipps dabei.
Dieses Mal jedoch wollte ich den Stick mit einen „richtigen“ PC herstellen und hatte dafür das HP-Tool in der Version 2.0.6. Und wie beim letzten Mal auch, hatte ich mir von bootdisk.com die WinME-Disk runtergeladen und auf eine Diskette kopieren lassen.

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(iPhone) AIRSTRIP – Ein Hauch von Star Trek

airstripWährend ich mit den Video-Strem der Apple WWDC angeschaut habe, bin ich an der Stelle, an der AIRSTRIP (http://www.airstriptech.com/) eines ihrer Produkte für iPhone vorgestellt hat, an die „Visionen“ erinnert worden, die damals in der „Star Trek Classic“  Serie (Raumschiff Enterprise im Deutschen) vorgekommen sind.
Wenn man damals sah, wie Dr. McCoy mit seinem medizinischen Tricorder hantiert  hat, und man sie nun die Vorführung im WWDC Video (startet ca. bei 1:16:12), da fühlt man sich doch schon etwas in der Zukunft von damals angekommen. Es ist bis zu einem gewissen Punkt beruhigend zu sehen, dass die Medizin schon versucht mit der Technik Schritt zu halten und die neuen Möglichkeiten für den Patienten zu nutzen. Auf der anderen Seite kam in diesem Vortrag ein Halbsatz vor, der mich doch aufhören ließ. Da wurde nämlich erwähnt, dass es immer weniger Ärzte gibt (und dafür mehr Patienten). Was dann doch wiederum die Befürchtung nährt, dass die Doktoren immer weniger Zeit für den einzelnen Patienten haben und diesen dafür mehr und mehr aus der „Ferne“ betreuen.
airstrip2In der Notfallmedizin könnte ich sowas noch einigermassen vertreten, weil vielleicht nicht immer ein Notarzt an der Stelle grad verfügbar ist, an dem man in gerne hätte und da wäre so eine „Ferndiagnose“ für die Rettungssanitäter durchaus eine gute Unterstützung. Das diese Möglichkeiten auch in einem „normalen“ Krankenhaus Einzug halten, dass wünsch ich mir lieber nicht.

Ach ja, hier ist noch die URL zum WWDC09 Video:
http://www.apple.com/quicktime/qtv/keynote/

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(Pick) „Show Desktop“ App für Mac OS X

esbannerWer kennt das Problem nicht, dass wenn man einige Zeit mit Mac OS X gearbeitet hat, einige Fenster den Desktop „zu müllen“. Und dann kommt man an den Punkt, an dem man eine Datei oder eine Verknüpfung vom Desktop braucht.
Bislang hab ich mir so damit beholfen, dass ich mit den OS-eigenen Tastenkürzeln die Fenster minimiert habe, doch das ist mir jetzt auf die Dauer zu umständlich geworden. Und kaum sucht man im Google nach einem Tool, das diese Aufgabe für einen bewerkstelligt, findet man die App „Show Desktop“ von Everyday Software. Die Software ist Freeware und macht genau das, was das Programmname aussagt.
menubarNach der Installation der Software kann man dann noch ein paar Einstellungen vornehmen, aber bei dem Funktionsumfang, welchen die App hat, darf man in dem Optionen nichts weltbewegendes erwarten. Was ich sehr praktisch an den Einstellungen finde, ist die Möglichkeit, dass sich die App entweder im Doch ablegt oder alternativ im der MenuBar. Zweitere Möglichkeit hab ich am Start, weil dann bei mir das Doch einfach etwas aufgeräumter wirkt.
Nachdem ich mir aber auch gerade den Video-Stream der Apple WWDC angeschaut habe, glaube ich dass trotz den neuen Expose-Funktionen von Snow Leopard die kleine App auch in 10.6.0 noch seine Berechtigung hat.
Hersteller-Site: http://www.everydaysoftware.net/

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(Mac OS X) Time Machine und Parallels

Schon seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass mein Time-Machine-Backup  hin und wieder sehr große Daten zum Sichern hat und ich war mir nicht ganz schlüssig woher die kommen sollen. Mein erster Gedanke ging in Richtung Bug in Time Machine. 😉

Etwas später ist mir dann aufgefallen, dass die großen Datenmengen (ca. 70 GB) immer gesichert werden, wenn ich das Parallels am laufen habe. Und nun ist mir auch eingefallen warum die Sicherung soviel sichern möchte! Bei der Virtualisierungs-Software ist es ja so, dass das virtuelle Betriebsystem in wenigen Dateien auf den Gast-Betriebssystem steckt. Unter anderem gibt es bei Parallels auch die .HDD Dateien, die die (virtuelle) Festplatte des virtuellen Betriebssystems darstellen. Ändert sich nun etwas an dem virtuellen System (Programm installiert, Update eingepielt ect.), dann ändert sich zwangsläufig auch die .HDD Datei. Sowohl in Größe, als auch beim Änderungsdatum. Somit meint Time Machine (eigentlich auch zu recht), dass sich die Datei verändert hat und sichert eine neue Version der Datei ins Backup.

Nachtrag:
Hab grad bei mir auf der HD geschaut und scheinbar hat sich mit irgendeinem Parallels Update das mit den .HDD Files geändert. Ich hab noch eine alte virt. Maschine „rumliegen“ (von Sept. 2008) und dort gibt es die .HDD Datei noch. Die Virtuellen Maschinen, die ich derzeit im Gebrauch habe, haben nur noch eine .PVM (Parallels Virtuelle Machine) Datei. Wenn man dieses vom Time Machine Backup ausklammert, dann werden die virtuellen PCs auch nicht gesichert, was auch nicht die Lösung sein kann. Ich bleib da mal dran und schau, ob ich noch eine gangbaren Weg für die Sicherung finde.

Nachtrag vom 8. Juni 2009:
Nachdem ich nun etwas gegoogled habe und diverse Lösungsansätze gelesen habe, hab ich mich zur folgenden „Lösungen“ durchgerungen. Ich hab in den TimeMachine Optionen eingestellt, dass der Order /user/Libary/Parallels/ nicht mit gesichert werden soll. Mit 3 VM´s sind das lockere 100 GB was ich mir das jetzt zum Backupen spare. Allerdings muss ich jetzt selber drandenken, dass ich über Parallels hin und wieder SnapShot´s der einzelnen VM´s mache.