Wie schon in dem einen oder anderen Artikel hier erwähnt, benutze ich eine AVM Fritz!DECT 200 Steckdose zur Steuerung eines Kompressors bei mir in der Werkstatt. Bislang war es so, dass ich den Kompress mittels dem in der Steckdose eingebauten Taster eingeschaltet habe (und sich dieser nach einer gewissen Zeit wieder selbst ausgeschaltet hat).
Nun ist es in meiner Werkstatt leider so, dass die Steckdose, an der der Kompressor dranhängt etwas ungünstig platziert ist und somit der Taster an der AVM-Steckdose nicht unbedingt gut zu erreichten ist. Darum ist mir die Idee gekommen, man (also nicht ich) könnte ja den Steckdosen-Taster ja mit einem Kabel „nach aussen“ verlegen und könnte dann mit deinem zusätzlichen Taster die Steckdose „fernbedienen“. Dies hab ich einem Bekannten gesagt, der sich gut mit Elektronik auskennt, und dieser hat mir die Steckdose wie im nachstehenden Bild umgebaut.
Heute hatte ich bei einem iMac (mit Big Sur) mit WORD 16 das Problem, dass dieser nicht mehr drucken wollte. Und seltsamerweise nur im Word machten Druckjobs Probleme – wenn man aus anderen Anwendungen druckte, klappte dies problemlos. Es war so gar so, dass neu erstellte Word-Dokumente zu drucken waren, aber wenn man ältere bzw. per Mail erhaltene Word-Daten ausdrucken sollte, dann kam nicht mal mehr der Druck-Dialog – weder über den „Schnellzugriff“, noch über „Apfel+P“ und auch nicht über das Datei-Menü > Drucken.
Nachdem ich etwas rum probiert habe und keinen wirklichen Erfolg bzw. Verbesserung des Problems erreichen konnte, hab ich mich zu einer relativ „drastischen“ Maßnahme entschieden und hab das Drucksystem des Rechners zurückgesetzt.
Dies könnt ihr über die „Systemeinstellungen“ eures Macs machen. Dort geht ihr auf „Drucker und Scanner“ und hier macht ihr auf irgendeinen Drucker, der links im Fenster aufgeführt ist, einen Rechtsklick. Dort findet ihr dann den Menüpunkt „Drucksystem zurücksetzen…“. Dann erfolgt nochmals einen Sicherheitsabfrage, ob ihr dies wirklich machen wollte und diese könnte ihr mit OK/Ja bestätigen.
Nach dem Zurücksetzten, sind erstmal alle Drucker weg und müssen neu installiert werden. In meinen speziellen Fall, war das schnell erledigt, weil beide Drucker automatisch (über Bonjour) vom System selbstständig im Netzwerk gefunden wurden. Die beiden erforderlichen Druck installiert, WORD gestartet, ein Dokument geöffnet, welches sich zuvor nicht drucken liess und siehe da, es kommt wieder der Druckdialog und das Dokument wird auch ausgedruckt.
Bis vor kurzem hätte ich klar JA gesagt. Aber wie so oft ändern sich die Zeiten. Aber mal alles der Reihe nach. Bei meinem letzten Autokauf (ja, ich mal sowas noch!) bin ich schon soweit gewesen, dass ich mir kein Navigationssystem vom Fahrzeughersteller mehr mit bestellt habe. Die Kosten, die dafür abgerufen werden, waren mir einfach zu hoch im Verhältnis zu dem, wie oft ich es braucht. Ich hab mit dann dafür entschieden, dass ich mittels CarPlay dann GoogleMaps oder Apple Karten auf dem Fahrzeug-Display nutze. Das ist an sich noch nichts aussergewöhnliches und machen bestimmt schon viele so.
Aber was jetzt bei mir noch dazu gekommen ist, ist dass ich bei meiner letzten Verlängerung des Mobilfunkvertrags jetzt auch (kostenlos) StreamOn mit dabei hab. Nicht dass ich es gut finde, dass „bevorzugt Bits“ auf der „Mobilfunk-Leitung“ gibt, aber es war halt im neuen Tarif dabei und darum nutze ich nun auch. Was in der Praxis bedeutet, dass ich mein „Amazon Music“-Abo ohne Bedenken über mein Daten-Volumen nutzen kann – was ich jetzt auch mache. Aber ich kann über „Amazon Music“ auch (lokale) Radio-Sender aufrufen und abspielen lassen. Was bei mir jetzt bedeutet, dass ich das „Radio-Modul“ vom Auto so gut wie garnicht mehr nutze.
Um etwas mehr „Komfort“ zu haben, hab ich mir jetzt vor Kurzem noch so einen CarPlay-to-CarPlay-Wireless-Adapter gekauft (siehe dazu diesen Artikel) und kann jetzt einfach mein Smartphone in der Hosentasche behalten. Nun sieht es bei mir im Idealfall so aus, dass ich sowohl die Navigation über CarPlay mache, als auch Music über das Smartphone an die Radioeinheit streame. Und wenn ich mir das so durchdenke und mal davon ausgehe, dass dies alles in der Zukunft noch besser funktionieren und zusammen spielen könnte, da brauche ich in einem der nächsten Fahrzeuge nur noch Apple CarPlay Wireless (oder eben Android Auto), ein schönes Display (mit Touch) und Laufsprecher. Klar hängt viel vom guten Mobilfunk-Empfang ab, aber wenn die Gegend nicht zu ländlich ist, dann sollte das auch fast ein gelöstes Problem sein.
Mich würde mal interessieren, ob die Autohersteller die Zukunft auch so sehen und begreifen, dass da ihre „Fälle davon schwimmen“. Oder das sie dies im Blick haben und bereits jetzt schon überlegen, wie sie diesem Trend entgegen wirken können und mit ihren Entertainment- und Navgations-Lösungen auch in Zukunft noch Geld verdienen können. Oder, eine andere mögliche Zukunft, die Autohersteller sehen ein, dass es andere (IT) Firmen gibt, die diese Anforderungen bereits gelöst haben und streben mit denen eine Zusammenarbeit an. Stichwort: BMW und Alexa im Auto.
Gestern hatte ich den Fall, dass mein Amazon Echo Auto immer mit der blauen LED hin und her lief und das ist erstmal ein Zeichen, dass irgendetwas nicht stimmt. Als ich dann „Alexa“ etwas frage, kam aus dem Lautsprecher des „Echo Auto“ (leise) die Ansage, dass keine Verbindung mit dem Telefon hergestellt werden konnte.
Also hab ich als nächstes die Bluetooth-Einstellungen an meinem iPhone geöffnet und dort war komischerweise angezeigt, dass mein Telefon mit dem „Echo Auto“ verbunden sei. Nun darf man vielleicht nicht alles glauben, was einem die Bluetooth-Einstellungen anzeigen, darum habe ich im nächsten Schritt mal Bluetooth am Telefon aus- und wieder eingeschaltet – keine Besserung. Dann habe ich sogar mein iPhone rebooted, jedoch auch ohne Erfolg.
Als ich dann wieder einmal versuchte einen Befehl an Alexa zu sprechen, kam dann die Ansage, dass ich die Alexa-App auf den Smartphone öffnen sollte. Diese hab ich dann auch gemacht und dann war mit die Ursache für dieses Fehlverhalten sofort klar. Die Alexa-App hatte meine Zugangsdaten verloren. Warum? Weiß ich nicht. Mir wäre nicht bewusst gewesen, dass es in den vergangenen Tagen ein Update der App gegeben hätte. Ausserdem bin ich mir sehr sicher, dass die den „Echo Auto“ noch 1-2 Tage davor verwendet hatte. Seltsam!?!?
Nachdem ich die Zugangsdaten wieder in der Alexa-App hinerlegt hatte, funktionierte der „Echo Auto“ sofort wieder.
In meinem Audi Q3 (F9) ist noch die kabelgebundene Version des Apple Carplay verbaut und man kann dies auch nicht softwaremässig ändern, da in der Radio-Einheit nur ein 2,4 GHZ WLAN-Chip verbaut ist. (Für CarPlay wireless ist ein 5GHz-Chip Voraussetzung!)
Nun habe ich bereits vor ca. einem halben Jahr mir so einen Dongle zugelegt, er an einen USB-Port im Auto angesteckt wird und sich dann gegenüber der Radio-Einheit als iPhone ausgibt und auf der anderen Seite „wireless CarPlay“ dem iPhone vorgaukelt. Die Version von damals hat zwar funktioniert, aber so richtig toll war das nicht. Von ca. 10 Verbindungen haben ca. 7 funktioniert und 3 eben nicht und das kann dann schon nervig werden. Darum hab ich damals dieses Gerät auch wieder zurück geschickt, da mir der Spaß die ca. 120 EUR dann doch nicht wert war.
Nun hab ich vor einigen Tag (mehr durch Zufall) bei Amazon entdeckt, dass er mittlerweile die Version „2.0“ von Januar 2021 gibt und da wurde ich neugierig, was sich da getan hat und ob es Verbesserungen gibt.
Manche werden sich jetzt frage, warum ich den CarPlay Dongle bei Amazon bestellt habe – bestimmt findet man das Teil irgendwo anders auch günstiger. Ja, das stimmt bestimmt so. Aber was mir bei Amazon so gefällt, ist die unkomplizierte Möglichkeit der Rückgabe bzw. des Umtausch, wenn irgendwas mit einem bestellten Artikel sein sollte. (So wie es eben bei der „Version 1“ dieses Artikels war, der nicht meinen Erwartung entsprochen hat und darum wieder zurück ging.)
Ich habe den Dongle nun seit ein paar Tagen im Einsatz und wenn man sich erstmal daran gewohnt hat, dass es eine gewisse Zeit dauert (ca. 30 Sekunden im schlechtesten Fall), bis sich das CarPlay Wireless am Radio zeigt, dann funktioniert es auch flüssig und ohne großartige Verzögerungen. Wie gesagt, man muss wissen, dass der Dongle eine Zeitlang braucht, bis er gebootet ist und die Verbindung mit dem iPhone (in meinem Fall ein iPhone12) hergestellt hat – da könnte man schon auf den Gedanken kommen, es funktioniert garnicht. Aber geb ihm Zeit und wartet hab. Bislang haben alle meine Verbindungsversuche tadellos geklappt und dies ist für mich die entscheidende Verbesserung zum Vorgängermodell. Und dies ist auch der Grund, warum ich dieses Artikel jetzt schreibe (und es keinen vom Vorgänger gibt). ;-)
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Nachtrag vom 16. März 2021: Ich hab neben dem oben beschriebenen Gerät von „Carlinkit“ auch noch einen „Amazon Echo Auto“ bei mir im Q3 verbaut, da ich darüber meine „Amazon Music“ laufen lasse. Beide Geräte hängen mittels eines ca. 15 cm langen USB-Kabels an den Schnittstellen des Audi´s. Der „Echo Auto“ mittels USB-C und das „Carlinkit“ Gerät am USB-A Port. Funktioniert soweit sehr gut und ich kann beide „gleichzeitig“ nutzen. ;-)
Links das „Carlinkit“-Geräte für das CarPlay Wireless und recht der „Amazon Echo Auto“.
Nachtrag vom 18. März 2021: Ich hatte jetzt in den vergangenen Tagen einmal, dass der „CarPlay-Display“ schwarz blieb und nichts anzeigte, der davor gespielte Podcast aber trotzdem lief. Und heute hatte ich den Fall, dass der USB-Dongle sich beim Booten scheinbar aufgehängt und nicht funktioniert hat. Ich hab dann kurzerhand den USB-A-Stecker gezogen und das Gerät neu starten lassen und dann war auch wieder alles gut. In der Anleitung des USB-Dongles steht, dass man das Gerät via Internet updaten kann und das werde ich mal bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren. Das war auch schon beim Vorgängermodell so, doch da hat es (nach meiner Meinung) nichts gebracht. (Anmerkung für mich: man muss, wenn man CarPlay am laufen hat, auf die IP-Nummer 192.168.2.50 gehen und kommt so auf die Weboberfläche des Carlinkit-Dongles.)
IONIQ 5 Weltpremiere! Der IONIQ 5 könnte das Elektroauto des Jahres werden. Außergewöhnliches Design und eine krasse Liste an Features grenzen den IONIQ 5 vom Wettbewerb wie dem VW ID.4 oder dem Tesla Model Y ab.
So, oder so ähnlich, schauen die Mails aus, die derzeit „im Namen“ der Sparkasse wieder im Umlauf sind und vermutlich darauf aus sind, eure (Anmelde)-Daten abzugreifen. Also Vorsicht! Stichwort: S-PushTAN App!
Ich hatte nun seit ungefähr einem halben Jahr eine Brodit-Halterung rechts auf der „Glasfläche“ vom Radio-Display installiert, weil ich dies „von früher her“ so gewohnt war und ich mir eingebildet habe, dass wenn ich das Ladekabel anstecke es dort am gescheitesten ist, da es nicht übers Display vom Radio hängt.
Allerdings musste ich dann auch feststellen, dass dort zwar FaceID funktioniert, aber der Abstand schon fast etwas zu weit ist, und ich hin und wieder ich mich Richtung iPhone bewegen musste, damit es mich dann doch erkannt hat. Das war zwar „frühers“ auch schlechter und wurde (ich glaube mit dem Update auf iOS14) besser, aber so 1000%ig gut ist es halt dann doch auch wieder nicht.
So hatte ich bislang die Brodit-Halerung für mein iPhone 12 im Audi Q3 montiert. Wer genau hinschaut, kann erkenn, dass ich keinen fahrzeugspezifischen Brodit Clip in Verwendung hatte, sondern nur die Grundplatte des „Telefonhalters“ an der „Glasfläche“ angeklebt hatte. Dies habe ich mit sogn. „PowerStrips“ gemacht, welche wirklich gut hielten und (da hatte ich meine Befürchtungen) sich jetzt bei der Demontage auch wieder stress- und rückstandsfrei entfernen liessen. ;-)
Nun habe ich mich wieder besonnen und mir den (einzig) passenden Brodit Clip für meinen Audi Q3 (F9) bestellt und dieser wird dann ja über Radio-Display in die Lüftungsgitter „eingeklemmt“. Dort in den linken Lüftungsauslass und da wiederum eher rechts. Die Position dort ist etwas näher als mein ursprünglicher Montagepunkt, und das reicht, dass sich FaceID deutlich leichter tut.
Neuer Montagepunkt der Brodit-Halterung – jetzt an den mittigen Lüftungsdüsen und dadurch näher an meinem Gesicht.
Brodit hat sich scheinbar schon etwas bei der Auswahl des Montagepunktes gedacht, da dieser jetzt näher am Sichtfeld des Fahrers ist und man nicht mehr soweit seinen Blick von der Fahrbahn abwenden muss. Ausserdem ist dort das iPhone etwas näher an mir, was FaceID seine Arbeit erleichtert und ich selber mit der Hand auch besser dort hin komme.
Nachstehend noch ein paar Produkt-Links, die euch vielleicht helfen:
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Am Wochenende haben wir uns mal etwas mit unserer Shapeoko2 und dem Fräsen von Plexiglas gespielt und einige neue und interessante Erfahrungen gemacht. Hintergrund war, dass mein ältester Sohn so beleuchtete Acryglas-Schilder machen möchte und das haben wir jetzt mal ausprobiert.
Im EASEL gibt es keine spezielle Einstellung bzw. Materialauswahl für Plexiglas, so dass wir unseren ersten Test mit ABS gemacht haben, der aber ziemlich in die Hose ging, weil die Geschwindigkeit für den „Vorschub“ viel zu langsam war. (Speedrate ca. 600 mm/min). Das hatte zur Folge, dass der Fräse „zu lange“ an einer Stelle war und dort dann so viel Reibung erzeugte, dass die Plexiglas-Späne warm wurden und dann am Fräser (1.5mm Downcut – mein Standard-Fräser) kleben blieben. Dort sammelte sich ein Kunststoff-Patzen, der dann beim tieferen Fräsen an der Oberfläche des Plexiglas sich spreizte und keine schönen Ergebnisse mehr ermöglichte.
In unseren ersten Versuchen haben wir auch ca. 3mm tief gefräst (bei einer Materialstärke von 4mm) und wie sich herausstellte, muss das garnicht sein.
Wir haben dann auf verschiedenen Webseiten gestöbert und fanden dann heraus, dass man Plexiglas durchaus schneller bearbeiten darf, als wir ursprünglich meinten. Wir haben unsere Maschinenwerte dementsprechend angepasst und haben folgende Werte als recht passend für uns festgelegt.
Vorschub 1200 mm/min (Speedrate)
Eintauch-Geschwindigkeit 600 mm/min (Plungerate)
Fräsetiefe pro „Frässchicht“ 1mm
Durch die doch recht hohe Geschwindigkeit, mit der wir nun den Fräser bewegen, entstehen tatsächlich eher größere Späne, welche auch nicht mehr so leicht am Fräser kleben. Mit diesen Einstellungen haben wir jetzt gut Erfahrungen gemacht und werden damit weiter testen. ;-)
Es war an der Zeit, dass mein Mobilfunkvertrag „ausgelaufen“ ist und verlängert werden sollte. Ich hab mit für den Telekom MagentaMobil S entschieden, da mir die 6GB Datenvolumen, die darin enthalten sind, gut reichen. Nun hat mir der Telekom-Mitarbeiter an der Hotline aber gesagt, dass ich auch noch den MagentaEins-Vorteil nutzen könnte, da ich auch den Festnatzanschluss von der Telekom habe und dadurch jetzt das Datenvolumen verdoppelt werden.
Ausserdem ist in meinen neuen Vertrag auch noch StreamOn Music (und auch StreamOn Gaming) mit dabei, so das ich bei „qualifizierten“ Musik-Streaming-Anbietern das dort „verbrauchte“ Datenvolumen nicht von meinem „allgemeinen“ Datenpaket abgezogen wird.
Nun habe ich auf alle Fälle für die kommenden zwei Jahr relativ viele Daten zur Verfügung und mit der StreamOn Music-Option auch noch unbegrenzten Musikgenuss inklusive. (Ach ja, ich hab im übrigen „Amazon Music unlimited“ abonniert , was im StreamOn-Paket dabei ist.)
Nun ist mir noch eingefallen, dass ich auch noch einen Amazon Echo Auto rumliegen habe und diesen bislang nicht wirklich genutzt habe, da ich schwer einschätzen konnte, wieviel Daten dieser wirklich braucht, wenn ich damit Musik streame. Da ich aber nun erstens reichlich Daten habe und zweitens, dieses eigentlich auch nicht „angerechnet“ werden sollte, hab ich mir überlegt, dass ich den doch wieder ins Auto bauen könnte und vermehrt nutzen sollte.
Das werd ich mal die kommenden Tage machen – ich brauch nämlich dafür noch ein Kabel von USB-C auf Micro-USB, damit ich den Echo Auto im meinem Audi Q3 (F9) auch passend anschliessen kann. Sobald ich das habe und das Gerät verbaut habe, werd ich hier wieder meine Erfahrungen dazu euch mitteilen. Stay tuned. ;-)
Vielleicht noch zwischendrin eine kurze Anmerkung: In der Gerüchteküche zum nächsten iOS Update (14.5) wird gemunkelt, dass Apple unter Umständen einführt, dass man die Standard-Musik-App ändert. Dann könnte man zu Siri sagen, dass ein bestimmtes Lied hören möchte und (wenn es eingestellt ist) würde es z.B. von Amazon Music abgerufen und wiedergeben werden. Das könnte dann vielleicht der Zeitpunkt sein, wenn der Echo Auto überflüssig wird. Aber momentan finde ich die Erkkennungs- und Verständigungsrate vom „Alexa“ schon noch deutlich besser, als bei Apples Siri. Infos dazu: iOS 14.5: Standard Musik-App kann verändert werden
12. Februar 2021: Mittlerweile hab ich den Amazon Echo mittels eines kurzen USB-C auf Micro-USB-Kabel im Auto installiert (doppelseitiges Klettklebeband sei Dank) und die ersten Tests verliefen recht viel versprechend. Ich konnte bislang noch nicht 100&ig nachvollziehen, dass das damit verbrauchte Datenvolumen nicht von meinem eigentlichen Datenvolumen abgezogen wird, aber ich bin da guter Dinge, dass dem schon so ist. Aber das werde ich die nächsten Tage noch im Auge behalten.
Da wir sehr ländlich wohnen und somit die nächste Autowäsche (mit Unterboden-Wäsche) etwas weiter entfernt ist, hab ich mir überlegt, dass es doch ganz nett wäre, wenn ich meinen Suzuki Jimny (BJ 2004) selber „unten drunter“ reinigen könnte.
Es war recht nahe liegend, dass ich dafür unseren alten Kärcher Hochdruckreiniger verwenden könnte und somit hab ich mich auch die Suche gemacht, was es denn da alles gibt.
Ich hab mir dann noch einen Adapter für „Kärcher“ mitbestellt, der nochmals mit ca. 3 Euro zu Buche schlug. Das alles hab ich vor Weihnachten noch bestellt und wurde jetzt vergangene Woche geliefert.
Es stellt sich dann heraus, dass die Gerätschaften doch noch nicht gleich zusammen passen und so habe ich noch eine Reduziermuffe von 1/8″ auf 1/4″ benötigt, welche ich der Einfachheithalber für ca. 6 Euro bei Amazon mir geordert habe. Dann, am Wochenende, als ich alles zusammenbauen wollte, stellte ich fest, dass an den Rohren ein Zollgewinde vorhanden war und dieses dann nicht mir meiner Muffe kompatibel war. Aber ich konnte kurzerhand mit dem Gewindeschneider die korrigieren und danach alles verschrauben. :-)
Ich bin mit dem Ergebnis bei meinen ersten Test-Waschungen recht zufrieden, weil ich jetzt eine Möglichkeit habe relativ bequem meinen Jimny unten vom Matsch und Dreck zu befreien, was langfristig auch gegen Rost vorbeugt.
Jetzt in der Corona-Zeit verbringt man mehr Zeit zuhause und hat vermutlich mehr Gelegenheit fernzusehen. Klar gibt es Netflix usw., aber es gibt auch im „normalen Fernsehn“ immer noch sehenswerte Sendungen/Filme.
Ich wollte euch kurz einen Tipp: Ich bin vor einigen Wochen auf die Fernseh-Serie „Inspektor Barnaby“ aufmerksam geworden. Ich hab in der Vergangenheit immer wieder schon mal Filme dieser Serien gesehen, aber immer so „punktuell“.
Aber in den letzten Wochen habe ich vermehrt diese Filme aufgenommen und angeschaut und muss sagen, dass mir diese englische Serie sehr zusagt und ich diese sehr unterhaltsam finde. Als Fan von „Inspektor Columbo“, ist es wahrscheinlich naheliegend, dass mir auch diese Geschichten gefallen. Erstaunlich fand ich, dass es diese Serie schon ca. 20 Jahre lang gibt und das ist schon ein Indiz, dass sie bei den Zuschauern ankommt und sich solang halten konnte.
Inspector Barnaby (Originaltitel: Midsomer Murders) ist eine britische Kriminalfilm-Reihe, die die Fälle des Detective Chief Inspectors (in Deutschland vergleichbar mit einem Kriminalhauptkommissar) Tom Barnaby bzw. ab der 14. Staffel seines Vetters John Barnaby behandelt. Während die ersten Folgen noch auf den Romanen der Bestsellerautorin Caroline Graham basieren, die auch das Drehbuch zu Death of a Hollow Man schrieb, wurde die Serie später mit neuen Geschichten aus der fiktiven Grafschaft Midsomer fortgesetzt. Drehorte waren Dörfer in verschiedenen englischen Grafschaften, darunter Buckinghamshire und Oxfordshire.
Wie ich hier schon erwähnt habe, hab ich in der Vergangenheit immer ein NextCloud Update mittels FTP eingespielt. Das war „damals“ für mich der „Königsweg“, weil die Update-Prozedur über das NC-Backend immer abgebrochen hat.
Doch habe so die Befürchtung, dass ich mir mal mit dem „FTP Update“ mal was an meiner NextCloud-Instanz zerschossen habe, weil seit einiger Zeit ich die „Benutzerverwaltung“ bzw. „Apps“ von NC nicht mehr aufrufen konnte. Wenn ich dies tat, dann bekam ich nur eine leer Browserseite angezeigt.
Nun hab ich heute gesehen, dass es wieder mal ein NC Update gibt (auf die Version 20.0.5) und diese brach mir auch wieder im NextCloud-Backend mit einer Fehlermeldung bei dem Punkt „Verifing integrity“ ab.
Ich hab mich darauf hin mal beim allinkl-Support gemeldet und von dort den Tipp bekommen, dass ich doch mal das NextCloud Upgrade mittels PHP Script probieren sollte. Dazu müsste ich zwei Dateien anlegen und diese in den Ordner „Updater“ in meiner NextCloud-Installation legen.
Die erste Datei enthält das Script für das eigentliche Upgrade und hab ich mal „upgrade.php“ benannt.
Im Anschluss muss man dann nur noch die URL der beiden Scripts aufrufen und somit laufen lassen. https://nextcloud.deinedomain.de/updater/upgrade.php bzw. https://nextcloud.deinedomain.de/updater/update.php
Das erste PHP-Script (upgrade.php) hat ca. eine gute Minute gebraucht, bis es eine Rückmeldung im Browser gegeben hat und es wurde mir dort mitgeteilt, dass das Upgrade durch geführt wurde. Was ja schon mal ein Erfolg gegenüber der NC-Backend-Variante war.
Als ich dann das zweite Script laufen ließ (update.php) bekam ich nur die Meldung, dass ich schon auf der aktuellsten Version von NextCloud sei und nichts gemacht wurde.
Aber: Netter Nebeneffekt war, dass nach dem Upgrade meine User- und App-Verwaltung wieder ging! :-) Danke an dieser Stelle auch an den klasse Support von allinkl.de!
Ich hab mit vor einiger Zeit einen neuen Tintenstrahldrucker gekauft, weil es für meinen ca. 15 Jahre alten EPSON Stylus D86 keine Tintenpatronen mehr gab. Meine Wahl ist auf einen CANON iP7250 gefallen, weil dieser vom Funktionsumfang her und preislich für mich interessant war.
Der iP7200 hat auch das Feature des Randlosen-Drucks und diese benötige ist nicht oft und daher wollte ich nun mal aufschreiben, welche Einstellungen ich dafür verwende. Am Beispiel einer „Ehrenurkunde“ für die Feuerwehr möchte ich hier kurz notieren, welche Anpassungen ich im Drucktreiber vornehme, mal der Ausdruck meinen Vorstellungen entspricht.
Anmerken möchte ich hier auch noch kurz, dann ich diese Einstellungen am Mac und macOS nicht vornehmen könnte, obwohl ich den Eindruck hatte, dass diese im Drucktreiber vorhanden sind. Daher mach ich solche randlosen (und farb-angebpassten) Ausdrucke immer auf meinen Windows10-PC.
Auch möchte ich euch sagen, dass ich relativ günstiges Fotopapier verwende, da ich die Feststellung gemacht habe, dass dieses für meine Zwecks sehr ausreichend ist und es nicht das Teure vom den Druckerherstellern sein muss. Nachfolgend der Amazon-Link zu dem Fotopapier, welche ich in Verwendung habe: ***
Hier seht ihr die wichtigsten Einstellungen, die ich im Druckertreiber vornehme: Unter den zusätzlichen Funktionen den „randloser Druck“, bei Medientyp auf „Foto Glanzpapier“ und Druckqualität auf „hoch“ einstellen.Im nächsten Reiter wiederholen sich im Großen und Ganze die Einstellungen wieder, aber bei „Farbe/Intensität“ kann ich unter dem Punkt „Manuell“ noch die Farbanpassungen vornehmen.Hier verstärke ich den Gelb-Anteil etwas (Wert: 12) und ebenso die Intensität (Wert: 9).
So kommen meinen Ausdrucke etwas „gelber“ und „kräftiger“ raus und das wirkt bei diesen „marmorierten Urkunden“ etwas edler und nicht so flau. ;-)
Nachfolgen noch das Set aus CANON Drucker und Tintenpatronen, welches ich vor gut einem Jahr bei Amazon gekauft habe.*** Musste heute allerdings feststellen, dass der Artikel etwas teurer geworden ist. Vielleicht müsste ich da mal ein Auge drauf werfen und abwarten, bis sich der Preis wieder reduziert.
*** Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Hätt einer auch fast mehr Verstand als die drei Weisen aus Morgenland und ließe sich dünken, er wär wohl nie, dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt, fällt auch auf sein verständig Gesicht, er mag es merken oder nicht, ein freundlicher Strahl: Des Wundersternes von dazumal.
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