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Gelöst: Jetpack teilt Posts auf Google+ nur privat / nicht öffentlich

g+128Ehrlich gesagt, ist es mir selber nicht mal aufgefallen, aber ein User hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Artikel, die ich mittels dem Jetpack-Plugin auf Google+ share nicht „öffentlich“ sichtbar sind. Nachdem ich dort nachgeschaut habe, stellte sich heraus, dass die Post alle nur für „mich selber“ sichtbar bei Google Plus eingestellt wurden.

Die Lösung ist eigentlich relativ einfach, wenn man mal weiß, wo ma ansetzen muss. Ich hab einen sehr hilfreichen, englischsprachigen Artikel gefunden, der Schritt für Schritt beschreibt, wie man vorgehen muss.

Den Post findet ihr unter nachfolgender URL:

Nachfolgend eine kurze Beschreibung noch von mir, wenn ihr diese lieber in Deutsch lest 😉

  1. Gehe zur Google+ App Webseite
    https://plus.google.com/apps
  2. dort sehr ihr dann auch  eure WordPress / Jetpress Installation und die Sichbarkeits-Einstellung dazu
  3. Nun klickt ihr dort auf „Bearbeiten“ und könnt nun dort wiederum auswählen, ob eure WordPress-Post „öffentlich“ oder nur „in euren Kreisen“  verteilt werden.

Das war’s dann auch schon. Ich weiß jetzt nicht wirklich, ob diese „Privateinstellung“ ein Bug ist, oder einfach eine „Vorsichtsmaßnahme“, die ihre Gründe hat.

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 10.09.47

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Tonido.com – Run your personal Cloud.

Von einem Bekannten (Danke, Christian) hat ich den Tipp bekommen, ich solle mir mal die Software von www.tonido.com anschauen. Brav, wie ich bin, hab ich das gemacht und sehr schnell Gefallen daran gefunden.
Die Software macht einen Websever am Rechner auf, unterstützte Betriebssysteme sind Mac OS X (auf INTEL CPU´s), Windows (W2k, XP, Vista und 7) und Linux, und es zeigt sich nach dem Start ein Webfrontend im lokalen Browser. Anschliessend richtet man sich eine sogenannte Tonido-ID ein, über die dann der eigene Rechner über das Internet erreichbar ist. In meinen ersten Versuchen hab ich die Software zum Sharing von 5 x 1GB großen Dateien verwendet, welche ich meinen Bekannten zum Download anbieten wollte. Das hat auf Anhieb funktioniert und war selbsterklärend. Auch das Freigaben eines Fotoordners funktioniert tadellos und sieht noch dazu beim Gegenüber sehr schön aus. Auch die Funktion einer Diashow wurde mit integriert. 
DenZugriff auf die „Eigenen Dateien“ hab ich bislang noch nicht freigeschaltet, da ich dafür bislang noch keinen Anwendungsfall gefunden habe. Daten, die ich unterwegs im Zugriff hätte liegen bei mir auf meiner Dropbox oder bei SugarSync. Interessant ist auch noch, dass es für mobile Geräte (iOS &Android) Apps gib, welche vermutlich den Zugriff auf die „eigene Cloud“ ermöglichen. Vermutlich deswegen, weil die iOS-App bei mir immer gleich nach dem Start abstürzt und ich dies somit nicht testen konnte. 😉

Nachtrag: Mit der iOS App in der Version 2.30 funktioniert nun auch Tonido auf meinem iPhone. 😉