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SD Karte für RaspberryPi (Screenly) unter Windows löschen (mit diskpart.exe)

Ich hab mal wieder einen RaspberryPi mit Screenly OSE hergerichtet und hab dabei einfach ein „Hardware-Set“ bei Amazon.de dafür bestellt. Da ist dann u.a. auch eine 16GB SD Karte mit dabei, doch damit man diese für das Screenly verwenden kann, muss diese erstmal gelöscht werden.
Das heisst, dass alle Partitionen entfernt werden müssen. Das geht leider mit dem „Festplattendienstprogramm“ (Datenträgerverwaltung) von Windows nicht und man muss auf ein anderes Bordmittel zurückgreifen.

Das Windows CLI-Tool (Command Line Interface oder auch Terminal oder auch CMD genannt) nennt sich „diskpart“ und irgendwie vergess ich immer wieder, dass es es gibt. Die Anwendung ist relativ einfach und nachfolgend die wichtigsten Befehle.

Damit man an das Tool kommt, gibt man „diskpart“ in das Suchfeld von Windows ein und bestätigt dann die Benutzerkontensteuerung.

Anschliessen kann man mit „list disk“ sich eine Lister aller Datenträger anzeigen lassen.

Wähle jetzt mit „select disk“ und anschliessend die Nummer einen Datenträger aus.

Jetzt kann man noch mit „detail disk“ sich überzeugen und vergewissern, dass man auch wirklich den richtigen Datenträger erwischt hat.

Das macht durchaus Sinn, denn das anschliessende Löschen des Datenträgers erfolgt dann OHNE weitere Rückfrage!

Das eigentliche Löschen erfolgt dann mit dem Befehl „clean

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Raspberry Pi: 10 Millionen Stück – hurra!

Wie doch die Zeit vergeht. Ich möchte nicht von mir behaupten, dass ich gleich schon bei den Anfängen des RaspPi dabei war, aber einige Jahr kenne ich den kleinen Computer nun doch schon und bin immer wieder erstaunt, welche Anwendungen oder Einsatzszenarien es dafür gibt. Ich möchte auch nicht von mir behaupten, dass ich der volle Linux-Crack bin, aber dass muss man zum Glück bei so einem Raspberry auch nicht sein. Es gibt viele fertige Images zum Download, die sich dann für einen speziellen Einsatz bereits „out of the box“ eignen. Ich selber habe bereits seit ca. 2 Jahren einen dieser Micro-PCs im Einsatz und bin immer wieder erstaunt, wie stabil „diese Kiste“ läuft.

Ich finde es daher toll, dass er jetzt sowas wie ein „StarterPack“ direkt vom Hersteller gibt, da es den Einstieg in diese Welt nochmal etwas einfach gestaltet. Und, wer weiß, vielleicht findet der Raspberry Pi dadurch noch mehr Freunde und somit noch größere Verbreitung.

 

Raspberry Pi: 10 Millionen Stück verkauft, neues Starter-Kit veröffentlicht:

Der erste Raspberry Pi war nichts weiter als ein kleines Entwickler-Board. Günstig und super flexibel für eigene Projekte einsetzbar. Die Community wuchs schnell, ebenso gab es schon recht bald diverses Zubehör wie Cases oder andere Komponenten, die man für das Board gebrauchen könnte. 4,5 Jahre später konnten mittlerweile 10 Millionen Raspberry Pi verkauft werden. Dieser Meilenstein wird nun mit einem neuen Bundle gefeiert, das den sofortigen Start mit allen benötigten Teilen ermöglicht. Das Bundle wird vorerst in Großbritannien erhältlich sein, im Zeitraum der nächsten Wochen dann aber auch weltweit verfügbar sein.

raspi_starter

Das Raspberry Pi Starter Kit kostet 99 Pfund (rund 117 Euro) zuzüglich Steuern und beinhaltet folgende Komponenten:

  • Raspberry Pi 3 Model B
  • 8 GB SD-Karte
  • Offizielles Case
  • Ein 2,5 A Netzteil (multi-region)
  • 1 Meter HDMI-Kabel
  • Optische Maus
  • Tastatur
  • Adventures in Raspberry Pi (Foundation Edition)

Verfügbar wie gesagt erst einmal nur in Großbritannien, zum Beispiel in diesem Shop. Eigentlich ein ziemlich cooles Geschenk für den Nerd an sich, falls er noch keinen Raspberry Pi verwendet. Aber auch für Interessierte, die erstmals einen Raspberry Pi ausprobieren möchten, ist das Paket sicher nicht verkehrt. Auf jeden Fall bequemer als sich alle benötigten Teile einzeln zusammen suchen zu müssen. So kann man direkt „out of the box“ loslegen und seine Ideen verwirklichen.

(Quelle: Raspberry Pi)

 

 

(Via Caschys Blog)

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Digital Signage mit RaspberryPi und Screenly OSE

screenly-twitter-66d9a598Das Thema „Digital Signage“ holt mich immer wieder ein und nun wollte ich mal kurz aufschreiben, was man dazu alles braucht bzw. berücksichtigen muss.
Ich habe vor kurzem erst eine neue Test-Umgebung mit unten stehender Hard- und Software (ausgenommen dem TV) aufgebaut und das Ganze läuft sehr stabil und zufriedenstellend. Wirklich angenehm ist das Modell B des Raspberrys, weil durch deutlich mehr „Dampf“, was das Gerät wirklich hat, läuft alles sehr, sehr viel schneller und der Bootvorgang dauert nicht mehr „ewig“. 😉

Digital Signage Konzept, Juli 2015

Hardware / Rechner:

  • Raspberry Pi (Mini-PC) Modell 2B QuadCore Startet-Set
    http://amzn.to/1JjIXw9
    Preis pro Set ca. 80,00 EUR (Amazon)

Hardware / TV:

Software:
– Screenly OSE, kostenlos bei „Insel-Lösung“ (1 Display)
– darum Konzept basierend auf HTML-Seiten-Lösung

Sonstiges:
– Standorte festlegen
– Strom- und Netzwerk-Kabel an Standorte legen lassen (WiFi funktionierte bei mir nicht wirklich zufriedenstellend.)
– Was soll eigentlich auf den Displays laufen und lässt sich dies mit dem Bilder- bzw. HTML-Seiten Konzept realisieren?

Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.

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Screenly OSE auf RaspberryPi update

raspbmc-linux-ubuntu-installNach dem ich nun schon seit längerer Zeit einen RapberryPi mit Screenly im Einsatz habe und gerade an einem zweiten Geräte mit dieser Konstellation arbeite, wollte ich hier mal kurz darauf hinweisen, wie man eigentlich Screenly auf dem RaspberryPi update.
Vom Prinzip her ist alles auf den Screeny OSE Webseiten gut beschrieben, dennoch wollte ich den Update-Befehl hier heraus heben. Ihr findet die Infos unter: https://www.screenlyapp.com/ose.html#upgrade

Wenn ihr aber ein Update per Hand durchführen möchtet, müsst ihr euch zuerst per SSH auf euren RaspberryPi einloggen und dann folgendes Kommando aufführen:

~/screenly/misc/run_upgrade.sh

Der „Rest“ läuft dann problemlos von selber durch. 😉 Aber zur Vollständigkeit hier noch ein paar ältere Posts, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigen:

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RaspberryPi: WLAN Konfig

raspberry_piFür ein weiteres Projekt mit einem RaspberryPi und dem Screenly OSE hab ich mich mal etwas mit der Konfiguration eines WLAN Sticks gespielt.

Alle nachfolgenden Erkenntnisse und Tipps basieren auf folgenden Seiten:

Nachfolgend noch die wichtigen Befehle:

  • mit „lsusb“ sieht man alle am Raspberry angeschlossenen USB Geräte
    (Treiber für das betreffende Geräte sollte man installieren.)
  • mit „iwlist scan“ kann man sich mal alle WLANs in Reichweite anzeigen lassen
  • mit „wpa_passphrase“ kann man sich verschlüsselte Information vom WLAN erstellen lassen.
    wpa_passphrase MY_ESSID MY_WPA_KEY
  • die Datei „interfaces“ unter /etc/network/ bearbeiten
    sudo nano /etc/network/interfaces
  • Datei wie folgt bearbeiten:
    auto lo
    iface lo inet loopback
    iface eth0 inet dhcp
    iface default inet dhcp
    auto wlan0
    iface wlan0 inet dhcp
    wpa-ssid MY_ESSID
    wpa-psk  DEN_SCHLÜSSEL_VON_WPA_PASSPHRASE_EINFÜGEN
  • Den Nano-Editor mit [CTRL]+[x] schließen und das Speichern mit [y] bestätigen.
  • Das WLAN Interface nun stoppen „sudo ifdown wlan0“ und mit „sudo ifup wlan0“ wieder starten.