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Lion

Probleme bei der Installation von OSX auf einen älteren Mac

Heute wollte ich einen ca. 4-5 Jahre alten 27″ iMac mal komplett neu installieren, weil ich dem Gerät eine SSD spendiert habe und ich die „Altlasten“ nicht mitschleppen wollte.
Mein erster Versuch war die Neuinstallation mit der „Internet Recovery“ (Apfel+R). Diese sprang auch an, verband sich mit meinem WLAN und ich kam soweit, dass ich meine Apple-ID eingeben musste. Anschliessend bekam ich eine Meldung die sinngemäß lautet: 

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Mit „dieser Artikel“ ist das OSX (aka macOS) gemeint, welches die Recovery-Konsole versucht bei den Apple Servern runter zu laden. Leider ließ mich der Mac im Umklaren darüber, welche OSX-Version er genau laden sollte.

Ich konnte mich aber noch erinnern, dass es noch eine „andere Internet-Recovery-Konsole“ gibt und diese startet man mit „Command+ALT+R“ (bzw. Apfel+ALT+R) und in diesem Modus sollte sich der Mac das Betriebssystem holen, mit welchem er ausgeliefert wurde.
Man könnte jetzt darüber spekulieren, dass mit der „anderen Recovery Konsole“ das letzte mögliche Betriebssystem geladen wird, aber genau sagen kann ich das leider nicht.

Jedenfalls kam ich auch hier (nach etwas längerer Wartezeit – also irgendein Unterschied ist zwischen den beiden Start-Optionen) an die Eingabe der Apple-ID und auch hier wurde mir mitgeteilt, dass „Lion“ nicht verfügbar wäre. Zumindest wurde mit hier schon mal mitgeteilt, dass es sich im „Lion“ handelte, welches versucht wurde zu laden.

Und jetzt kommt es: Ich hab dann einfach mal spaßeshalber eine andere meiner Apple-ID ausprobiert und plötzlich begann der Download zu laufen. Ich gehe nun einfach mal davon aus, dass dann auch das eigentliche Setup anspringt und ich dann den Mac neu aufsetzen kann.
Aber warum geht es nun mit einer anderen (älteren) Apple-ID?

Meine Spekulation darüber geht in die Richtung, dass mit der Apple-ID, die ich als erstes probiert habe, noch nie ein „Lion gekauft“ wurde und so hier keine „Zuordnung“ statt finden konnte. Was ja eigentlich Blödsinn ist, denn bei der Startoption „CMD+ALT+R“ sollte ja das OS geladen werden, mit dem der Mac ausgeliefert wurde. Wofür ja auch das Laden von „Lion“ spricht. Aber warum brauche ich da überhaupt noch eine Apple-ID?
Ich stell mir da gerade so ein Szenario vor, bei dem ich den iMac per Ebay verkaufen möchte und ich ihn davor nochmals platt machen will. Da wäre es doch nur schön und logisch, wenn man diesen einfach mit dem Ursprungs-System OHNE eine Eingabe einer Apple-ID installieren könnte. Denn ich mir mir nicht sicher, ob diese nicht irgendwo im System hinterlegt wird und dass will ich ja eigentlich nicht, wenn ich im Sinn habe, den Mac zu verkaufen.

Ganz hab ich noch nicht verstanden, wie diese Internet Recovery Konsole tickt, aber das ist mir jetzt auch mal egal, weil ich meinen Mac neu installieren konnte. Und da ich momentan nicht im Sinn habe, diesen zu verkaufen, ist mir auch die Eingabe der Apple-ID kein Dorn im Auge.

Wenn aber jemand von euch mehr Infos darüber hat, oder mir die Unterschiede der Konsolen erklären kann, so wäre ich darüber durchaus dankbar. 😉 

Nachtrag nach 3 Stunden „Wartezeit“:
Zu früh gefreut! Der Download lief wunderbar ca. 1 Stunde lang und dann kommt der schon angekündigte Reboot. Und auch anschliessend kam ein Fenster mit der „Installation“. Aber hier bleibt der Fortschrittsbalken leider stehen. Und dass jetzt schon seit ca. 3 Stunden. Erst habe ich noch gemeint, dass ich einfach mal abwarte, der Mac wird sich schon noch fangen, aber nun bin ich mittlerweile soweit, dass ich dies nicht mehr glaube. Muss jetzt mal überlegen, wie ich weiter mache.

Weiterer Nachtrag:
Ich hab jetzt mal von der WLAN Verbindung auf eine Kabelgebundene gewechselt, um da evtl. Verbindungsprobleme auszuschliessen. Dann war es wieder soweit, dass ich im den Download wieder starten lassen konnte. Über die LAN Verbindung dauerte etwas länger, aber der Download lief und auch der Reboot folgte.
Aber auch dann, als das Setup startete, blieb der Fortschrittsbalken erneut an seiner Stelle stehen. Toll.
Nachdem ich wieder ca. 10 Minuten gewartet habe, hab ich mich dann doch dazu entschlossen, dass ich den Mac ausschalte und was anderes probiere. Nur bin ich nicht richtig auf den Einschalt-Knopf gewesen und anstatt dem Mac nach 5 Sekunden „hart auszuschalten“, hab ich ihn nur in den Ruhemodus versetzt und dann darauf wieder aufgeweckt. Und was soll ich sagen? Im Anschluss daran sprang der Setup wieder an und der Fortschrittsbalken sprang gleich nach wenigen Sekunden auf ca. 10 Prozent und danach lief die Installation so wie eigentlich erwartet durch. Seltsam?!?!

OS X: Von 10.5.x zu 10.8.2 updaten

Ein Bekannter von mir besitzt einen der ersten 24″ iMacs. Das war damals ein INTEL Core 2 Duo Prozessor und das Gerät verfügt über 4 GB RAM und einer 750 GB Festplatte. Soviel zu den technischen Eckdaten. Nun zu den „soften“ Fakten: Mein Bekannter hat seitdem er den iMac hat, nur die Softare-Updates eingespielt, die ihm über die „Softwareaktualisierung“ vorgeschlagen wurden. Also keine kostenpflichtigen Upgrades. Nun habe ich von ihm einen Anruf erhalten, er würde ich gerne einen neuen iPod kaufen und hat dabei gelesen, dass diese jetzt iTunes 10.7. voraussetzten und das hat er noch nicht…er hat dann mich gefragt, was wir da tun könnten und ich meinte, dass ausser eine Aktualisierung seines Betriebssystem nicht viel übrig bleibt. Nun wußte ich, dass der besagt iMac schon einige Jahre auf dem Buckel hatte und so war ich mir nicht ganz sicher, bis zu welchen Softwarestand wir ihn installieren könnten. Es sei schon mal hier gesagt, dass ich den iMac bis zur derzeit aktuellen MAC OS X Version (10.8.2) updaten konnte. In den nachfolgenden Zeilen vielleicht noch kurz erklärt, wie ich dies gemacht habe.

  • Software-Update von 10.5.x auf 10.6 mittels originaler Mac Installations DVD (von Leopard auf Snow Leopard)
  • anschliessend über die Softwareaktualisierung auf 10.6.8. upgedated (ich weiß nicht, ob dies wirklich nötig gewesen wäre, aber ich fühlte mich so etwas sicherer)
  • dann wieder per DVD von 10.6.8 auf 10.7.x (also von Snow Leopard auf Lion)
  • hier sollte ich vielleicht erwähnen, dass es ja keine „offizielle“ Installations-DVDs mehr ab Lion gab. Ich hab mir damals selbst eine DVD gebrannt, da gibt es im Internet schöne Anleitungen und Tools, wie man das machen kann. Nur noch so nebenbei: mit dieses DVDs kann man dann auch das besagt OS installieren, ohne das man es erstens downloaden muss (klar!) und zweitens, ohne, dass man dieses bei Apple kaufen muss. 😉
  • dann wieder die Softwareaktualisierung angeworfen und die Updates installiert. (ähnlich wie oben, weiß ich nicht, ob es das wirklich gebraucht hätte)
  • im Anschluss dann wieder eine selbst erstellte „Mountain Lion“ Installation-DVD  verwendet, um auf das derzeit aktuelle Apple Betriebssystem zu kommen.
  • dann noch alle verfügbaren Online-Updates runtergeladen und installiert und gut war´s.

Vielleicht noch ein paar Anmerkungen, die vielleicht nützlich sein könnten:

  • ich hab nachdem ich bei jeder Mac OSX-Version die letzten Software-Updastes installiert hatte mit de „Festplattendienstprogramm“ die Zugriffsrechte repariert.
  • vielleicht macht es auch Sinn bevor man eine neue Mac OSX-Version installiert, dass Apple Mail kurz zu öffnen und so dessen Datenbank aktualisieren zu lassen. Ich hab das nicht gemacht und erst unter 10.8.2 das Mail gestartet. Da hat er mir die Aktualisierung erst mal mit einem Fehler abgebrochen und zum Glück gings dann beim zweiten Mal.

Ich war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, dass ich einen „so alten“ Mac noch auf das neuste Betriebssystem „heben“ konnte. Aber wenn man so eine Aktion plant, dann sollte man sich schon ca. einen Tag dafür einplanen. 😉

Mac OS X: Mountain Lion Installations CD erstellen

So schön die neue heile Welt im Internet auch sein mag, ich hab für die Betriebssystem-Software gerne noch so einen altmodischen Datenträger. Das hängt auch damit zusammen, dass man vielleicht nicht immer die mörderschnelle DSL Leitung zur Verfügung hat und man nicht „schnell mal“ gute 4GB runterladen kann (oder will). Spätestens wenn man mehrere Mac zum Installieren hat, macht so eine CD/DVD (oder auch ein USB-Stick) Sinn.
Apple hat ja mit LION (Mac OS X 10.7.) eingeführt, dass das Betriebssystem nur noch online als Download zur Verfügung steht. Auch „damals“ schon hab ich mir noch eine DVD gebrannt und konnte diese schon einige Mal sehr gut brauchen. Und so werd ich es auch dieses Mal machen, nach dem ich das Update auf Mountain Lion (Mac OS X 10.8.) bereits durchgeführt habe.

Mittlerweile ist die Erstellung eines Installations-Mediums keine große Kunst mehr. Stichwort: There is an App for it.
Aber vielleicht noch den einen oder anderen Tipp oder Hinweis.
Wie oben schon erwähnt habe ich auf meinen Mac bereits den „Berglöwen“ drauf. Das ist in sofern schlecht, weil das Betriebsystem nach der (erfolgreichen) Installation das Setup-Paket wieder löscht. Also sollte man sich bevor man eine DVD erstellen möchte sich das Mountain Lion nochmals aus dem Mac AppStore downloaden. Ist ja „kein Problem“, gekauft hat man es ja schon.
Die selbststartende Installation bricht man dann einfach ab und dann sollte man im Programme-Ordner eine ca. 4,37 GB große Datei mit dem Namen „OS X Mountain Lion Installation.app“ haben. Und das die Datei in Programme-Ordner liegt, ist auch schon mal sehr gut.

Hat man sich dann das Tool „Lion Disk Maker“ herrunter geladen und installiert, dann hat man eigentlich schon die größte Hürde genommen. Die App könnt ihr hier herunterladen: http://blog.gete.net/lion-diskmaker-us/ 

Wenn ihr die Anwendung startet, dann werdet ihr erst einmal gefragt, ob ihr ein 10.7. (Lion) oder ein 10.8. (Mountain Lion) auf einen Datenträger bringen möchtet. Hier wählt ihr einfach die gewünschte Option aus und im nächsten Dialog werdet ihr gefragt, welches Installationspaket ihr verwenden möchtet. Liegt der „Download“ noch im Programme-Ordner, dann wird dieser automatisch vorgeschlagen. Ihr habt aber auch die Möglichkeit einen anderen Pfad anzugeben. Im Anschluss werdet ihr noch nach dem Datenträger selbst gefragt (USB-Stick oder DVD) und je nach dem, wie ihr euch entscheidet müsst ihr evtl. noch das richtige optische Laufwerk auswählen. Achtet bitte darauf, dass ihr einen Double-Layer DVD-Rohling verwendet, da sonst die App komplett einfriert und auch keine Rückmeldung dazu gibt. Auch wenn der eigentliche Brennvorgang läuft, bekommt ihr keine Anzeige, wie weit dieser schon ist. Das ist etwas komisch, weil der Brennvorgang schon eine gewisse Zeit braucht und man keine Ahnung hat, wie weit man ist.
Seltsamerweise bekam ich am Ende eine Fehlermeldung, doch die gebrannte DL-DVD schaut eigentlich gut aus.

Nokia, iSync und Lion – garnicht so einfach!

iSync unter Lion 🙂

Leider ist gerade mein iPhone 3GS zur Reparatur (Glasscheibe gebrochen) und so muss ich die Zeit mit einem alten Nokia 6120 überbrücken. Das ist garnicht so leicht, wenn man mal den Funktionsumfang und die Bedienung des iPhone gewohnt war. Anders als beim letzten „Entzug“ meines Smartphone habe ich dieses Mal nicht meinen iPod touch gejailbreakt, um wenigstens so eine gewisse Funktionalität zu haben. Da hab ich auch noch nicht gewusst, wie langsam Paketdienstleister sein können. ;-( Dazu jedoch an anderer Stelle mehr.
Nun wusste ich von „früheres“, dass man Nokia Telefone mit dem Apple-eigenen Tool iSync synchronisieren kann. Doch ich staunte nicht schlecht, als ich feststellen musste, dass es dieses Programm unter Lion nicht mehr gibt. Stichwort: Zöpfe abschneiden.
Toll, was nun. Im Internet hab ich dann gefunden, dass man unter Lion die iSync-Software von Snow Leopard verwenden kann. Man muss diese nur irgendwo auftreiben. Möglichkeit 1: Von einer Snow Leopard DVD – war mir zu aufwendig. 😉
Möglichkeit 2: Von einem alten TimeMachine Backup. Gute Idee. Äh, doch nicht, hab nämlich erst vor kurzem meine TimeMachine-Backup-Festplatte durch eine neue getauscht und auf dieser sind nur Lion-Backups. Zum Glück hatte ich noch eine Bekannten, dessen Backup auch schon die Mac OS X 10.6er Zeit mitgemacht hat und dort fanden wir im Programme-Ordner dann auch das iSync. Dieses einfach rauskopiert, auch meinen Lion-Mac gezogen und gestartet. Beim ersten Start hat sich das Programm dann zwar unerwartet beendet, aber im Anschluss (zweiter Start) lief es tadellos. Dann nur noch auf der Nokia-Webseite das passende iSync-Plugin suchen, downloaden und installieren und schon klappts auch mit dem Sync unter Lion und einem alten Nokia-Knochen. 😉

Apple´s Airdrop auf alten Mac´s

Die Sache mit dem Airdrop in Mac OS 10.7. (und auf aktuellen Mac´s) ist ja fein. Zuhause hab ich jedoch das Problem, dass nicht alle Apple-Rechner frisch aus der Store sind und somit einige davon Airdrop nicht so ohne weiteres anbieten.
Jetzt gibt es aber einen Temrinal-Befehl, der auch auf solchen Rechner die Airdrop-Funktionalität (zumindest teilweise) aktivieren und zur Verfügung stellen soll.

defaults write com.apple.NetworkBrowser BrowseAllInterfaces 1

Es gibt aber zu Beachten, dass dieser Befehl auch auf den Mac´s ausgeführt werden muss, die aktuell sind und eh schon Airdrop unterstützen würden.
Wenn man den gleichen Befehl anstatt mit der „1“ mit einer „0“ erneut eingibt, dann deaktiviert sich diese Funktion wieder. Bislang kann man leider noch nicht genau sagen, welche weiteren „Auswirkungen“ die Aktivierung des „50%-Airdrop“ hat und es ist auch nicht bekannt, ob es, wie das „100%-Apple-Airdrop“ über „Netzwerkgrenzen“ hinweg funktioniert. Aber ein Workaround für mich zuhause war es allemal. 🙂

Inaktives Java-PlugIn in Safari unter Lion aktivieren

Vor kurzem ist mir aufgefallen, dass z.B. das Java Plugin bei mir im aktuellen Safari unter Lion (Mac OS X 10.7) auf „inaktiv“ stand, wenn ich eine Seite ansurfte, die diese Erweiterung brauchte. Leider konnte ich auf die Schnelle keine Einstellung in den Safari-Optionen finden, mit denen man das PlugIn aktivieren könnte. Über Google hab ich dann heraus gefunden, dass man (derzeit) ein reaktivieren nur über die Kommandozeile (Terminal) durchführen kann. Dazu gibt man folgenden Befehl dort ein:

/Applications/Utilities/Java Preferences.app/Contents/MacOS/Java Preferences

Dieser aktiviert die Java-Preferences und dort kann man das PlugIn wieder einschalten . Siehe nächster Screenshot.

 

Man kann auch in Spotlight (oder einem anderen App-Launcher wie z.B. bei mir in „Alfred“) nach Java-Einstellungen suchen und kommt dann auch wieder dort hin.

 

Trim-Support und Mac OS X Lion

Unter Mac OS X (auch Lion) ist der Trimm-Support für SSD´s nur bei Apple-eigenen „Platten“ aktiviert. Aber mit ein paar Befehlen in der Kommando-Zeile, läßt sich dieser auch nachträglich für andere SSD´s einschalten.

Vielleicht noch kurz die Trim-Problematik erklärt:
Wenn Daten/Datei auf SSD´s gelöscht werden, dann wir erst mal nur der Eintrag im „Inhaltsverzeichnis“ entfernt, die eigentlichen Daten sind noch auf der Platte vorhanden. Bei SSD´s werden standardmässig immer nur größere Datenblöcke gelöscht, so dass ein Performance-Einbruch erfolgen kann, wenn viele kleinere Änderungen die Regel sind. Der Trimm-Support bei SSD´s regelt, dass auch kleinere Veränderungen im und am Dateisystem sofort umgesetzt werden.

Jetzt aber wieder zur Kommando-Zeile:

1. Ein Backup erstellen, von dem was wir verändern:

sudo cp /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage.original

2. Die Dateien patschen und Trim-Support aktivieren:

sudo perl -pi -e 's|(x52x6Fx74x61x74x69x6Fx6Ex61x6Cx00).{9}(x00x51)|$1x00x00x00x00x00x00x00x00x00$2|sg' /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage

3. Löschen des Kernel Erweiterungs-Caches:

sudo kextcache -system-prelinked-kernel

sudo kextcache -system-caches

4. Mac rebooten.

5. Sollte etwas schief gelaufen sein, da kann man mit folgendem Befehl die Änderungen wieder rückgängig machen:

sudo cp /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage.original /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage