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Kinderbuch

Ben-Buch: Lesung in der Grundschule Rohr

Foto_tnAm 27. Juni 2013 fand in der Grundschule Rohr für die 3. und 4. Klassen eine Lesung aus meinem ersten Ben-Buch (Ben und die entführte Prinzessin) statt. Da ich leider zu diesem Zeitpunkt keine Zeit hatte, hat meine Frau den Termin wahrgenommen und was ich so mitbekommen habe, zur vollsten Zufriedenheit der Schüler, Lehrer und Vertreter der Benedictus-Bücherei. Gestern erschien im Rohrer Marktblatt ein Bericht über die Veranstaltung, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
(Schade ist nur, dass mein Nachname im letzten Teil des Artikels falsch geschrieben wurde – aber das ist nicht das erste, und wird bestimmt auch nicht das letzte Mal sein.)
Und wie im Artikel schon angedeutet ist der zweite Teil der Ben-Bücher auf einen guten Weg. Soviel sei schon mal verraten, der nächste Teil heisst dann „Ben und die Blume des Vergessens“ und sollte in „Kürze“ fertig und verfügbar sein.
Ich halte euch aber hier auf den Laufenden und teile mir, wenn es Neues zu berichten gibt.
In der Zwischenzeit wünsche ich allen Lesern und Fans der Ben-Geschichten eine noch möglichst kurze Schulzeit und im Anschluss wunderschöne Sommerferien.

Foto
Foto in größerer Auflösung

Ben Buch 2: Ben und die Blume des Vergessens

Ben-Buch 1 - Cover

So, es ist geschafft. Die Geschichte meines zweiten Ben-Buches ist fertig geschrieben. Die Episode 2 trägt den Titel „Ben und die Blume des Vergessens„. Jetzt kommt die Geschichte in das inner-familiäre Lektorat und ein Bekannter von mir macht sich mal Gedanken, ob er mir einige (Comic)Zeichnungen dafür machen kann. (Komm schon Alex, des wird schon.)
Geplant ist, dass ich den Umschlag des zweiten Buches auch wieder mit lizensierten Bildern von istockphoto.com gestallte, doch dieses Mal möchte ich etwas mehr „Kontrast“ reinbringen, damit auch die „Lesbarkeit“ und das „Schnelle Erfassen“ des Titel besser ist. Mal schauen, was uns da einfällt. (Danke Marion – schon mal im Voraus)
Die neue Geschichte ist etwas umfangreicher ausgefallen. Hatte das erste Ben-Buch (Ben und die entführte Prinzessin) 124 Seiten, so ist die zweite Story jetzt schon bei 137 Seiten … und da sind noch keine Bilder drinnen 😉 Aber vielleicht interessiert noch jemand folgende Zahl?! „Pages“ sagt mir gerade, dass das zweite Ben-Buch aus 14.097 Wörtern besteht – was ca. bedeutet, dass 102 Wörter pro Seite zu finden wären.

Ich denke mal, dass ich auch den zweiten Teil der „Ben-Saga“ bei „Books on Demand“ (www.bod.de)verlegen werden, weil das eigentlich beim ersten Ben-Buch auch recht unkompliziert funktioniert hat.

 

Kinderbuch: Jetzt auch „vollständig“ auf Amazon.de

amazonGestern hab ich mal wieder bei Amazon.de nachgeschaut, was mein Kinderbuch-Eintrag dort macht. Es war ja bei Amazon (im Gegensatz zu anderen Online-Buchhandlungen) noch nicht vollständig eingepflegt. Da fehlte z.B. noch das Cover-Bild und es war ein Hinweis dort, dass das Buch nur vorbestellt werden kann. Seit gestern scheinen die Einträge komplett zu sein und auch eine Kindle-Edition ist seither verfügbar.
Ich kann nicht genau sagen, warum amazon.de für den Eintrag „so lange“ gebraucht hat, aber irgendwann haben sie es ja doch noch geschafft. buecher.de war da wirklich schnell und ziemlich der Erste, der mein Buch vollständig gelistet hatte.

Hier noch die direkten Links zu den beiden Varianten:
Taschenbuch:
http://www.amazon.de/Ben-die-entführte-Prinzessin-Königreich/dp/3848258161/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1360742880&sr=8-2

eBook/Kindle-Edition:
http://www.amazon.de/Ben-die-entführte-Prinzessin-ebook/dp/B00BBN7SQO/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&qid=1360742880&sr=8-2

Kinderbuch: Buchprojekt veröffentlicht

Bildschirmfoto 2013-01-28 um 10.13.42Am vergangenen Wochenende war also nun der „große“ Moment. Ich hab meine PDF-Datei (Innenteil und Umschlag) bei BoD.de hochgeladen und freigegeben. Ebenso hab ich die Vertragsbedingungen abgenickt und somit mein Buchprojekt zur Veröffentlichung freigegeben. Bin ja jetzt mal gespannt, wie das weiter geht und wann mein Buch z.B. bei Amazon.de gelistet ist. Ist dann doch irgendwie ein erhabener Moment. 😉
Ich hab mich jetzt mal für das Buch-Paket „BoD Cassic“ entschieden. Dieses kostet einmalig 39,00 EUR und pro Monat 1,99 EUR „Datenvorhaltungsgebühr“. Ich wollte es jetzt nicht „Strafgebühr“ nennen. Das ist aber eigentlich auch das einzige, was mich bei BoD bislang stört. Mein Buch hat nicht mal 20 MB (3MB der Innenteil und ca. 14 MB der Umschlag) und für dieses geringe Datenmenge 2 EUR pro Monat ist schon relativ saftig. Aber mir ist auch bewusst, dass dies ein Pauschalpreis ist. Und damit auch Buchprojekte abgedeckt werden müssen, die mehrere hundert MB oder gar GB verschlingen. Aber mei, was solls. Mir ist dieser Spaß das Geld jetzt mal wert und  ich bin gespannt, ob noch jemand anders mein Buch bestellt.
Ich selber hab mir jetzt mal von BoD ein Muster-Exemplar bestellt und bin mal sehr gespannt, wie mein Buch als Paperback / Taschenbuch aussieht und sich „anfühlt“.

Ich halte euch hier auf dem Laufenden, wie die Sache mit meinem Buch weitergeht und werde ganz bestimmt auch mitteilen, wenn mein Buch bei den bekannten Online-Buchhandlungen bestellbar ist. 😉

Ach ja, wen es interessiert, mein Buch hat folgende ISBN Nummer  9783848258161 und wird dann für 8,90 EUR pro Stück verkauft.

Kinderbuch: Prototypen sind fertig

Ich hab am vergangenen Wochenende meine drei Kinderbuch-Prototypen von der Buchbinderei zurück erhalten und in den letzten Tagen haben wir uns Gedanken über den Umschlag gemacht. Heute haben wir Muster ausgedruckt und uns für einen Umschlag entschieden. Somit sind die Bücher für den bevorstehenden Kindergeburtstag fertig und das Geschenk kann übergeben werden. 😉

Endgültiger Umschlag
Endgültiger Umschlag
Weiterer Umschlag-Entwurf (wurde nicht verwendet)
Weiterer Umschlag-Entwurf (wurde nicht verwendet)

 

Kinderbuch in Korrekturphase

Bildschirmfoto 2013-01-11 um 14.51.03Wie ich schon in einem anderen Artikel hier geschrieben habe, bin ich gerade daran, dass ich ein eigenes Kinderbuch für meinen größeren Sohn schreibe. Die Geschichte selbst steht und ist getippt. Ich hab die Geschichte meiner Frau zum Korrekturlesen gegeben und es mit ziemlich viel Rotstift zurück erhalten. Jetzt bin ich gerade dabei, dass ich die angestrichenen Fehler ausmerze und dass ist ganz schön viel Arbeit.
Anmerkung für mich selbst: Sollte es eine Fortsetzung der Geschichte geben, dann über ein externes Lektorat nachdenken.
Ich muss mich jetzt mal zusammenreissen und die Muse finden um die Korrekturphase umzusetzen und auch wieder abzuschliessen. Denn erst wenn das erledigt ist, dann ich zum nächsten Schritt kommen und das Buch ausdrucken und zum Buchbinder geben.
Also „Kopf hoch“, „Augen zu“ und durch. 😉

Eigenes Buch veröffentlichen…

Bildschirmfoto 2013-01-06 um 15.28.52Ich hab für meinen größeren Sohn ein Kinderbuch geschrieben. Der ist jetzt in der dritten Klasse und wird nun Jahre alt. Er liest zur Zeit ziemlich viel Bücher aus der Reihe „Das Magische Baumhaus“ und dadurch bin ich auch erst auf die Idee gekommen, dass es noch ganz nett wäre, wenn ich ihm ein selbst geschriebenes Buch machen und schenken würde.

Also bevor hier die Erwartungen zu hoch kochen, muss ich gleich mal etwas abwinken. Es ist keine dramatische Sache, die da aus meiner Feder entstanden ist. Wird reden da von 110 Kinderbuchseiten, die noch dazu in relativ großer Schrift gesetzt sind. Wenn ich dass in normale Font und in DIN A4 Seiten umrechnen müsste, dass würde ich schätzen, dass wir uns zwischen 10-15 Seiten bewegen. Und auch die Geschichte ist relativ einfach gehalten…also so, dass ein „Drittklässler“ damit gut zurecht kommen sollte.

Nun war der Ursprungsgedanke, dass ich vielleicht 2-3 dieser Bücher ausdrucken lasse und dann zum Buchbinder gebe und gut ist. Nun ist aber als wir im Bekanntenkreis darüber gesprochen haben, der Gedanke aufgekommen, dass ich dieses Kinderbuch auch veröffentlichen könnte.
Auch hier gleich mal voraus geschickt: Ich rechne nicht damit, dass man mit dieses Buch aus den Händen reissen wird und ich spekuliere auch nicht auf das Autorenhonorar. Mir geht es in erster Linie um die Erfahrungen, wie es ist, wenn man ein eigenes Buch publik macht, dann als nächstes um die Möglichkeit, das eigene Buch relativ günstig zum Eigenbedarf bestellen zu können und als drittes auch noch darum, dass ich mit diesem Kinderbuch vielleicht den einen oder anderen jüngeren Leser damit eine Freude machen kann.

Nachdem ich das ganze ja nicht professionell betreiben möchte, hab ich bislang auch nicht wirklich viel Zeit in meine „Veröffentlichungs-Strategie“ investiert. Wenn man bei Google danach sucht, dann landet man ziemlich schnell auf Seiten wie www.bod.de und hierzu wollte ich einfach mal fragen, ob es da jemanden gibt, der mir dazu seine Erfahrungen schildern kann.
Die Grundkosten für die Veröffentlichung halten sich mit ca. 40 EUR noch in einem überschaubaren Bereich und „das wäre mir der Spaß“ auch wert.
Ich muss gestehen, dass ich einen Erfahrungsbericht zu „BoD“ (Books on Demand) im Internet gefunden habe, mir dieses PDF auch runter geladen habe, aber leider noch keine Zeit hatte, mir diesen durchzulesen.
Wen dieser Bericht interessiert, ihr findet ihn unter:
http://wwwiaim.ira.uka.de/form-der-wissenschaftlichen-ausarbeitung/BoD-Report.pdf

Was mich interessieren würde ist, wie schauts bei dem BoD-Autorenvertrag mit der rechtlichen Seite aus. Ich hab mir zwar mal den Autorenvertrag (http://www.bod.com/fileadmin/bod_de/downloads/vertraege/Autorenvertrag_de.pdf) durchgelesen, aber mit diesem „Beamtendeutsch“ muss mal halt auch erst mal zurecht kommen. Eines ist aber jedoch klar. Man tritt die kompletten Vertriebsrechte an BoD ab. Ok, das kann ja durchaus gewollt sein und das stört mich jetzt auch nicht sonderlich. Aber gibt es aus eurer Sicht noch etwas, wo man aufpassen sollte?
Oder wie sind eure Erfahrungen mit BoD? Wenn ihr vielleicht schon selbst ein Buch veröffentlich habt.

Nur noch zur Vollständigkeit:
Ich hab jetzt mal mein Kinderbuch „fertig geschrieben“. Meine Frau hat die Lektoratsarbeit übernohmen und ich müsste jetzt noch die gefundenen Fehler ausbessern. Umschlagsbild hab ich mir bei iStocks gekauft und wie der Umschlag aussehen existiert in meinen Kopf auch schon. Also eigentlich, wenn ich mich hinter die Korrekturen klemmen würde, könnte ich relativ schnell die Veröffentlichung angreifen.