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Internet-Logbuch vom 05. Oktober 2015

Medizin-Nobelpreisträger vermutet Smartphone und Dauererreichbarkeit hinter Burnouts http://ow.ly/3yhaCfIch kann die Überlegungen und Gedanken von Thomas Südhof gut verstehen und nachvollziehen. Auch kann ich mit gut vorstellen, dass es Personen gibt, die im beruflichen Umfeld gesehen, eine gewisse Abhängigkeit von ihrem Smartphone aufweisen. Ich denke, der Tipp von Hr. Südhof ist ganz gut und zumal sehr einfach, wenn man einfach ab einer gewissen Zeit sein Telefon abschaltet und so einfach nicht mehr erreichbar ist bzw. nichts mehr mitbekommt. Doch was ist, wenn auf einem Geräte private und berufliche Accounts laufen hat? Klar trennen ist da mein Tipp und praktiziertes Vorgehen. So habe ich zum Beispiel zwei Emailprogramme auf meinem iPhone installiert – eines für meine privaten, das andere für meine geschäftlichen Nachrichten. Nach Feierabend schaue ich im Regelfall dann nur noch die Nachrichten an, die auf mein Privates Konto gekommen sind. Aber auch hier, “Do not disdurb” sei Dank, hab ich feste Zeiten (19-6 Uhr) hinterlegt, in denen mein Telefon einfach still ist. Schau ich dann noch zufällig auf mein Handy und bekomme mit, dass noch irgendwas “wichtiges” war, dann kann ich drauf reagieren. Aber es ist bei mir auch noch nie die Welt unt… Read the rest