Veröffentlicht am 4 Kommentare

Brodit KFZ-Halterung für das iPhone 6 Plus

„Neues iPhone, neue Brodit-Halterung.“ – Dieser Satz gilt bei mir bereits seit vielen Jahren. Und auch dieses Mal, mit dem Wechsel auf ein iPhone 6 Plus, musste wieder eine neue Halterung fürs Auto her. Natürlich von Brodit. 🙂
Seit bereits vielen Jahren habe ich die Halterungen von Brodit im Einsatz und bin damit sehr zufrieden. Klar, sonst würde ich sie ja nicht solange immer wieder mir besorgen.

Dieses Mal ist mir aufgefallen, dass Brodit für das iPhone 6 Plus eine Halterung im Programm hat, welche in der Breite verstellbar ist. Vielleicht ist es mir in den vergangenen Jahren nicht aufgefallen, aber mir war bislang nicht bewusst, dass es variable Halterungen gibt. Sonst habe ich immer für ein iPhone eine Halterung bestellt und diese hat dann einwandfrei gepasst.
Dieses Mal wurde es eben bei mir eine in der Breite verstellbare Halterung und noch dazu eine, die das iPhone auch mit einer dünnen Hülle aufnehmen kann. Da ich ja die Apple Lederhülle im Einsatz habe, war mir das dieses Mal wichtig.

So, aber nun kurz zu den Fakten. Folgende Halterung habe ich im Einsatz:

Eine Übersicht, was es noch für Halterungen für das iPhone 6 Plus von Brodit gibt, findet ihr auf folgender Seite. Die hab ich mir selber mal eingerichtet, damit überhaupt weiß, welche Halterung ich dieses Mal haben möchte.

Wer schon mal eine Halterung von Brodit hatte, dem gibt auch die neue Aufnahme fürs iPhone keine Rätsel auf. Die neue Halterung hat dort, wie die Schraube sitzt, die die gerätespezifische Schale mit der Grundplatte verbindet, zwei weitere Schrauben. Wenn man diese lockert, so kann man die Halterung auf die passende Breite für sein Gerät einstellen. Anschliessen wieder fest ziehen und gut ist es.

IMG_7004IMG_7005IMG_7006

 

 

 

 

 

 

 

Wie man auf den Bilder vielleicht erkennen kann, hab ich nun seit einem guten Jahr den „MoveClip“ von Brodit im Einsatz, der ermöglicht den schnellen Wechsel von Geräteschalen. Ich habe den im Einsatz, weil ich auch für mein iPad mini eine Brodit-Halterung habe, die ich bei längeren Fahrten im Einsatz habe, weil ich dann das iPad mini als Navi verwende. Und damit ich kein Werkzeug zum Austauschen der Halterungen benötige, ist der MoveClip da meine erste Wahl.

Wie das Teil genau funktioniert, habe ich in einem Artikel vom März 2014 geschrieben, auf den ich an dieser Stelle verweisen möchte.

brodit_iphone6plus1brodit_iphone6plus2brodit_iphone6plus3brodit_iphone6plus4

 

 

 

 

Ich hab euch ein paar Bilder von der Halterung angefertigt, weil ich hoffe, dass ihr auf denen mehr erkennen könnt, wie auf den Produktbildern auf der Hersteller-Webseite.

Dazu sei vielleicht gleich noch erwähnt, wo ihr euch weitere Informationen zu Brodit und deren Halterungen findet könnt:

brodit_iphone6plus8brodit_iphone6plus5brodit_iphone6plus6

brodit_iphone6plus7

 

 

 

 

Ich habe den Umbau von meiner alten Brodit-Halterung (vom iPhone 5S) auf die, fürs iPhone 6 Plus bei mir in der Werkstatt vorgenommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich dort einen „uralten“ iPod am Laufen habe, der ebenfalls in einer guten, alten Brodit Halterung aufbewahrt wird. Ich glaube, der iPod (das ist noch einer mit Festplatte) müsste aus dem Jahre 2006 stammen. Und aus dieser Zeit wird wahrscheinlich auch diese Brodit Halterung sein.

Natürlich liegt auch jeder Brodit-Halterung eine Anleitung bei, die in Bild und Text sehr ausführlich beschreibt, wie man die Halterungen installiert. Hier vielleicht nochmal der Hinweis:
Wenn ihr so eine Halterung wollte, dann benötigt ihr zum einen den fahrzeugspezifischen Clip, der perfekt für euer Auto passt und dazu die gerätespezifische Halterung, die euer Smartphone oder Tablet optimal aufnimmt.
Normalerweise werden diese beiden Artikel mittels Schrauben miteinander verbunden, aber wenn ihr eine gewisse Flexibilität wollt, dann könnt ihr euch noch den MoveClip besorgen, dann sind die beiden Teile nicht fest miteinander verbunden, sondern können zusammen geschoben werden.

brodit_iphone6plus8brodit_iphone6plus9

In den letzten Fotos habe ich euch zum Vergleich mal meine alter Halterung und die Neue abgelichtet, damit ihr einen ungefähren Größenvergleich habt. Ebenso habe ich versucht, den MoveClip im Detail abzufotorafieren, damit ihr einen gewissen Eindruck bekommt, wie dieser Mechanismus funktioniert. Und wer jetzt Bedenken hat, dass diese Schwalbenschwanz-Gleitverbindung zwischen den beiden Kunststoffteilen währender der Fahrt klappern könnte, den kann ich beruhigen. Die Verbindung ist in ihrer Endposition so fest, dass nichts scheppert oder störend klappert.

brodit_iphone6plus10brodit_iphone6plus11brodit_iphone6plus12brodit_iphone6plus13

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Synology 213j – Erfahrungsbericht

synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1Eigentlich muss ich hier nicht viel schreiben. Ich hab am vergangenen Wochenende mein neues Synology 213j NAS in Betrieb genommen und ich stand vor keinen besonders großen Problemen bei der Einrichtung und das Teil läuft seither tadellos.

Der Einbau der beiden SATA Festplatten ist denkbar einfach und in 10 Minuten erledigt. Das NAS holt sich per DCHP eine IP Nummer, welche man mit einem mitgelieferten Programm sehr schnell heraus findet. Ich für meinen Teil hab dann gleich mal eine fest IP Nummer vergeben und alle weiteren Einstellungen über die Weboberfläche vorgenommen.

Die Konfiguration der beiden Festplatten als RAID1 hat das NAS automatisch gemacht und erforderte von mir keinerlei Eingriff. Ich habe dann ein paar Freigaben angelegt, auf denen dann irgendwelche Daten Platz finden sollen. Auch das Erstellen bzw. das Anlegen von Benutzern ist dankbar einfach und stellt einem vor keine Rätsel.

Ich hab dann noch aktiviert, dass das Synology NAS auch Ziel einer TimeMachine-Sicherung von meinem iMac sein soll und wie man dies macht, hab ich sehr schnell über Google heraus gefunden. Wenn man dann weiß wie es geht, dann ist die Aktivierung dieses Dienstes in 1-2 Minuten erledigt.

Was bei mir leider noch nicht klappt, ist die Erreichbarkeit von außen über irgendeinen DDNS Dienst. Da weiß ich aber auch noch nicht genau warum, aber dass muss ich mir nochmals anschauen.

Ansonsten tut das NAS genau das, was es soll und zwar ohne zu murren.
Anmerken möchte ich noch, dass das 213j sehr leise ist und jederzeit auch an einer etwas abseits gelegenen Stelle im Büro stehen könnte, ohne das die Betriebsgeräusche störend sind. Und das hat mich dann noch ziemlich überrascht. Mein altes NAS, ok das ist nun auch schon 8 Jahre alt, hab ich in den Keller gebaut, da es so laut war. 😉

Ach ja, schön finde ich auch noch die Benachrichtigungen, die das NAS verschickt, wenn etwas nicht in Ordnung wäre. So bekommt man ziemlich schnell mit, wenn irgendwas nicht stimmt. Ich für meinen Fall habe die Email-Variante gewählt, weil diese in meinen Augen und für meine Anwendungsfall ausreichend sein dürfte. Und nach dem ich in der vergangenen Woche keine Email vom NAS erhalten habe, bin ich schon sehr zufrieden.

Sollte mir zu dem Synology NAS 213j noch etwas einfallen, so werde ich es hier wieder berichten.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

iOS 8 und EPlus: Persönlicher Hotspot ließ sich nicht aktivieren

aldi-talk-logoIch brauche ihn nicht oft, aber hin und wieder nutze ich den „Persönlichen Hotspot“ meines iPhones. Vor einigen Tagen war es wieder einmal soweit und da musste ich feststellen, dass der „Hotspot“ garnicht in  den Einstellungen zur Verfügung stand.
Nach etwas suchen in den Einstellungen von iOS musste ich feststellen, dass keinerlei APN Einstellungen seit dem Update eingetragen waren.

Ich muss dazu sagen, dass ich die Tarife von ALDITalk (Süd) und somit indirekt von EPlus nutze.
Ich hab dann einfach unter den „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ > „Mobile Daten“ und dort unter „Persönlicher Hotspot“ folgendes eingetragen:

  • APN: internet.eplus.de
  • Benutzername: eplus
  • Passwort: eplus
Veröffentlicht am 6 Kommentare

(Gelöst) Yosemite (OS X 10.10.) und TimeMachine auf Netzlaufwerk

timemachinelogoVorher hab ich noch einen Artikel geschrieben, in dem ich vermutet habe, dass SMB3 (kommt mit standardmässig mit Yosemite) schuld an den abgebrochenen TimeMachine Backups ist, was ist aber nun revidieren muss.
Bei mir war das Problem, dass das Sparsebundle, welche auf der Netzlaufwerk liegt, nicht mehr (sauber) geöffnet werden konnte.

Ich hab jetzt mal anhand meiner „Mavericks-Beschreibung“ ein neues „Sicherungs-Bundle“ angelegt und bis jetzt schaut es so aus, als würde die Sicherungen wieder laufen.

Nachfolgend eine kurze Anleitung, was ich gemacht habe:

  • Über die GUI vom Festplattendienstprogramm konnte ich nur Diskimages anlegen, die auch noch wirklich auf die lokale Festplatte passten. Wenn man damit dann versucht ein Backup zu machen, bekommt man die Fehlermeldung, dass das Image zu klein ist. Also habe ich aus der alten Beschreibung (https://ostermeier.net/wordpress/2013/11/osx-10-9-x-und-timemachine-auf-ein-netzwerklaufwerk/) der Terminal-Befehl kopiert, der das Image auch „größer“ anlegen kann.
    hdiutil create -size 1500g -fs HFS+J -volname Imagename "Bundlename.sparsebundle"
  • Dann habe ich das neue Image auf das Netzlaufwerk kopiert und gemountet.
  • Abschliessend muss man der TimeMachine noch sagen, dass es nun ein neues Backup-Ziel gibt. Auch diesen Befehl konnte ich mir aus der obig erwähnten Anleitung kopieren.
    sudo tmutil setdestination /Volumes/Imagename

Anschliessend habe ich ein Backup mit TimeMachine probiert und dieses läuft nun seither. Wollen wir hoffen, dass es auch so bleibt.

Veröffentlicht am 50 Kommentare

Screenly OSE Installation auf einem Raspberry Pi

screenly-grey-logo-b4cf0d26Ich wollte mit einem Raspberry Pi ein Display mit 55 Zoll mit Inhalten beschicken und war dazu auf der Suche nach einer „einfachen“ und „günstigen“ Lösung. In der Vergangenheit wurde dieses Display mit einem sehr, sehr alten Laptop betrieben, der nun in die „ewigen Jagdgründe“ eingegangen ist.
Eines war irgendwie klar. Wieder einen Laptop dort hinstellen kam nicht in Frage. Und da ich noch einen „übrigen“ Raspberry Pi hatte, wollte ich versuchen, ob es nicht auch mit diesem zu bewerkstelligen sei.
Nach etwas Suchen im Internet bin ich auf das Softwareprojekt „Screenly OSE“ aufmerksam geworden, wobei „OSE“ für „Open Source Edition“ steht und diese ist für den Betrieb an einem Display kostenlos. Also völlig ausreichend erst für meine Zwecke.

Nachfolgend noch einige nützliche Infos und Hinweise, wie ich die Installation durchgeführt und anschliessend das Setup eingerichtet habe.

Original URL: https://www.screenlyapp.com/ose.html
Dort findet man auch das aktuelle Zip-Paket zum Download.

Anleitung für das Screenly Setup findet ihr unter:
https://www.screenlyapp.com/setup.html

Dort laden wir uns auch mit dem Link das Programm „Win32 Disk Imager“ herunter.

http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/

Hinweis:
Das Programm MUSS als Administrator ausgeführt werden!

Nachtrag vom 22. Juli 2015:
Ich hab jetzt mal unter Windows 8.1 den „Win DiskImager“ gleich mal als Administrtor installiert und hatte dann bei der eigentlichen Ausführung des Programms keine Probleme mehr.

Bei mir half es nichts, wenn ich über die rechte Maustaste „Als Administrator ausführen“ ausgewählt habe. Erst das Verändern der Einstellungen brachte das Programm zum Laufen. Dies geht (unter Win 8.x) wie folgt:

  • Rechter Mausklickt auf das (Desktop)Symbol
  • „Eigenschaften“ aufrufen und dort in den Reiter „Verknüpfung“ gehen.
  • dort auf „Erweitert“ klicken und DORT den Haken setzten, dass es als Admin ausgeführt werden soll.

Ich hab jetzt mal das komplette Screenly-Setup unter Windows 8 durch geführt, weil ich glaube, dass es dort stressfreier ist. Theoretisch wäre dies alles auch unter OS X möglich, doch irgendwie schien mir das alles etwas umständlicher zu sein, so dass ich mich bei meiner ersten Installation nicht auch noch um „Nebenkriegsschauplätze“ kümmern wollte.

Das mit dem „Bespielen“ der SD Karte funktionierte problemlos. Mal abgesehen von dem Stunt mit der Administrator-Ausführung.

Dann kann man die SD Karte in den Raspberry Pi einlegen und diesen booten lassen.

Nachdem Booten erhielt ich gleich einen Startbildschirm, in dem mir die (per DHCP zugewiesene) IP-Nummer des Raspberry’s angezeigt wurde und wie man somit auf die Weboberfläche von Screenly kommt.

Die URL schaut dann ungefähr so aus: http://192.168.1.195:8080

Die Bedienung der Screenly-Oberfläche ist dann eigentlich selbst erklärend und bietet keine überladenen Konfigurationsmöglichkeiten. Aber es ist durchaus soviel vorhanden, damit man damit ansprechende Präsentationen ablaufen lassen kann.

Übrigens:
Es können Bilder, Videos und Webseiten dargestellt werden. Keine PowerPoints oder ähnliches. 😉

Zusatz:
Möchte man per SSH auf seinen Raspberry Pi sich verbinden, so ist die bereits im Screenly Image vorgesehen. Einfach mittels folgendem Befehl:

ssh pi@192.168.1.195

Den Benutzernamen „pi“ geben wir bereits beim SSH Befehl mit. Anschliessend kommt noch eine Abfrage, ob man dem Rechner vertrauen kann und diese wird mit „yes“ bestätigt.

Als Passwort für die SSH-Anmeldung verwenden wir „raspberry“.

(Nachtrag vom 22. Juli 2015: Möchte oder muss man sich direkt am Terminal des Raspberrys anmelden, so sind das die gleichen Login-Daten (pi/raspberry) aber die Tastatur läuft in diesem Moment meistens im Englischen-Modus und das „y“ vom Passwort ist am Keyboard auf der Taste „z“! Um ins Terminal bzw. zum Login-Fenster zu kommen müsst ihr STRG+ALT+F1 drücken.)

Warum möchte man sich aber per SSH überhaupt auf den Raspberry Pi verbinden?
Nun, die Frage kann man relativ leicht beantworten. Weil es dort die Möglichkeit gibt, die „Erweiterte Konfiguration“ auf zu rufen. Ist man erst einmal per SSH verbunden, so geschieht dies mit folgenden Befehl:

sudo raspi-config

In diesem Konfigurationstool hat man dann z.B. die Möglichkeit den kompletten Speicherplatz (Menüpunkt 1: Expand Filesytem) der verwendeten SD Karte frei zu geben und anschliessend zu verwenden.

Die anderen Einstellungsmöglichkeiten sind für den Betrieb an einem Display für uns erstmal unrelevant.

Nachtrag 27. Juli 2015:
Und wenn wir schon grad beim Konfigurieren mittels SSH sind, möchte ich euch noch den Tipp geben, dass ihr auch die richtige Zeitzone setzt. Ich hatte das Problem, dass wenn die Zeitzone nicht stimmt (UTC statt CEST) hat sich die Screenly-Wiedergabe immer nach ca. 24 Stunden aufgehängt. Die richtige Zeitzone könnt ihr mit folgendem Befehl einstellen.

dpkg-reconfigure tzdata

Hier aber noch der Hinweis, wer sich damit noch mehr auseinandersetzen möchte, findet die weiteren Möglichkeiten unter folgender URL unter dem Punkt „Configure the Raspberry Pi“:

https://www.screenlyapp.com/ose.html

Ich hab nun auch noch heraus gefunden, dass Screenly keine Umlaute oder z.B. ein „scharfes S“ (ß) im Dateinamen mag. Hier merkt man halt die amerikanischen Wurzeln der Software. So ist zum Beispiel „Begrüßung“ sehr schlecht. Die sollte man in „Begruessung“ umbenennen.

Wer lieber ein Video anschaut, dem kann ich folgendes, englisches Tutorial empfehlen.

Nachtrag:
Und wenn man sich etwas mit Screenly spiel und dann mal versucht verschiedene Dateien (Videos) hochzuladen, so empfehle ich noch einen Blick auf die FAQ Seite. 😉
https://www.screenlyapp.com/faq.html

Nachtrag II:
Solltet due Ausgabe nicht das komplette Display-Bild ausfüllen (bei mir waren es an einem 55″ Display oben und unten ca. 2 cm), so war die Lösung in dem SSH-Configtool (sudo raspi-config) unter „8 Advanced Options“ und dann unter „A1 Overscan“ zu finden. Dort musste man die Overscan-Funktion einfach nur deaktivieren und den Raspberry Pi einmal durchstarten. 😉
Wer nicht weiß, was „Overscan“ ist, empfehle ich einen Blick in die Wikipedia. Ich kannte es bis dato auch nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Overscan

Nachtrag III:
Kurze Info: Aktuelle läuft der RapsberryPi immer noch und hat mittlerweile 96 Tage Uptime. Läuft also seit der Erstinstallation ohne Neustart durch!
Und dann möchte ich noch aus gegebenen Anlass hinzufügen: Wenn man die Konfig von Screenly angeschlossen hat, so gelangt man auf die Weboberfläche mittels der IP-Nummer und dem dazu passenden Port.
In meinen Fall wäre es somit die URL:

http://192.168.1.195:8080
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Utax 5240 – Fehler F040

utax1128Heute hatte ich an einem unserer UTAX 5240 Multifunktionsgeräten den Fall, dass ich den Fehlercode F040 angezeigt bekommen habe. Leider wusste ich nicht, was diesen Fehler auslöste und auch im Internet konnte ich keinen nennenswerten Hinweis dazu finden.

Letztlich war die Ursache ziemlich banal und die Lösung sehr einfach. Eine Kollegin hat Papier in einer der Kassette aufgefüllt und meinte es zu gut und hat zu viel Papier eingelegt. Dies hat das Gerät wohl gemerkt und diesen Fehler angezeigt.
Dann einfach einen „Pack“ Papier aus der betroffenen Kassette entfernen und dann war auch wieder der Fehler weg.

Nachtrag:‘
Scheinbar war das mit dem zuviel eingelegten Papier nur ein „Zufallstreffer“. Der Fehler trat nach einigen Stunden erneut auf und nach Aussage eines Service-Technikers ist eine Platine beschädigt.

Veröffentlicht am 5 Kommentare

iTunes: Graue (und doppelte) Einträge/Songs (gelöst)

iCloud-iconWie schon in einem vorangegangenen Post erwähnt, habe ich mir von einigen Tagen iTunes Match zugelegt und bin dabei drauf gekommen, dass eine Umwandlung aller Lieder in der AAC Format (Advanced Audio Coding / http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Audio_Coding) sehr hilfreich ist, da erst dann bei mir der Abgleich/Synch von iTunes Match funktioniert hat.

Nun bin ich aber auch drauf gekommen, dass ich viele „graue Einträge / Lieder“ in meiner Library befanden, die ersten auftauchen, wenn ich „Match“ aktiviere.
Ich habe viel im Internet gesucht und auch mit dem Apple Support telefoniert/gechattet und keiner konnte mir einen guten Rat zur Erklärung oder Abhilfe geben.

Es war so bei mir, dass ich zu jedem grauen Eintrag auch einen schwarzen Eintrag hatte. Der „Graue“ hatte ein Wolken-Symbol mit einem Pfeil, welches suggerierte, dass man das Lied aus der iCloud runter laden könne, was aber nicht ging.
Der „Schwarze“ war scheinbar die lokale Datei des Liedes, welches bereits vor iTunes Match vorhanden war.
Vielleicht sollte ich noch zur Vollständigkeit hinzu fügen, dass es nur Musik betraf, die ich aus externen Quellen (also nicht aus dem iTunes Store) in die iTunes Library hinzugefügt hatte.

Die Lösung war dann eigentlich irre, aber auch irgendwie banal.
Ich hab von dem Schwarzen Eintrag, wir erinnern uns, dass war die lokale AAC Datei, erneut eine AAC Datei erstellen lassen.
Somit hatte ich dann drei Einträge für dieses Lied. Die neue Datei konnte dann aber mit iTunes Match gesynct werden und die neue Datei „verschwand“ dann. Ich hab dann nur noch die Datei mit dem Duplikats-Wolken-Symbol gelöscht und dann dann nur noch eine Datei, die sowohl lokal, als ich in der iCloud vorhanden war. Klingt komisch, ist aber so. 🙂

Nachfolgend noch zur besseren Erläuterung die iCloud Wolken-Symbole und was sie bedeuten:

iCloud-Wolken

Veröffentlicht am Ein Kommentar

iDevice’s vernünftig im Auto laden

Bildschirmfoto 2014-07-31 um 14.10.54Ziemlich lange habe ich nach eine (vernünftigen) Lösung gesucht mein iPhone und iPad im Auto zu laden.
Einige „halbherzig“ und billige Lösungen musste ich wieder verwerfen, weil sie einfach langfristig nicht funktionieren.

Jetzt aber, denke ich, habe ich das für meine Ansprüche passende Equipment gefunden.
Wir war bei dem Adapter für den Zigaretten-Anzünder wichtig, dass er viel genug Strom liefert, damit er auch mein iPad mini im Auto laden kann. Folgende Artikel habe ich derzeit im Einsatz und bin sehr zufrieden damit:

  • Wicked Chili Tiny Schnellader USB KFZ Ladegerät für Apple iPad 4 / 3 / 2 / 1 iPad mini – iPhone 5S / 5C / 5 / 4S (12/24V, 1200mA) schwarz
    URL: http://amzn.to/1zyQHYG
    Diesen Adapter gibt es auch mit 2 USB Anschlüssen:
    Wicked Chili KFZ Adapter 3.100 mA Handy, Tablet und Navi DUAL Schnellader für Samsung, Huawei, Sony, Nokia, Blackberry, HTC, LG, Motorola, TomTom, Falk, Becker, Navigon (V2.0 / 3,1A / 2-fach USB / schwarz/silber)
    URL: http://amzn.to/1zyQSmS

Und bei USB-to-Ligthning Kabel gibt es auch eine riesige Anzahl von Kabel, die ihr Geld wirklich nicht wert sind.  Jetzt aber habe ich eines gefunden, welches von Preis her noch ganz ok ist, aber, was noch viel wichtiger ist, von der Verarbeitung und von der Funktion einen wirklich guten Eindruck hinter lässt. Man merkt er si richtig, wie stabil und robust dieses Kabel verarbeitet ist, wenn man es neben ein „normales“ (günstiges) Ladekabel legt. Angefangen von der Kabelstärke und der „Steifigkeit“, bis hin zum Ligthning-Stecker, der wie aus einem Guß wirkt.

  • Griffin GC36632 Lightning Lade und Datenkabel 1,2m für Apple iPhone5/Touch5/nano7
    URL: http://amzn.to/1zyQSmS
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Wireshark und Mavericks

wireshark_iconVor kurzem hatte ich wieder einmal den Fall, dass ich von einem „Netzwerkgerät“ (BT Sprechanlage) die aktuelle IP-Nummer heraus finden mussten. Mein „Königsweg“ ist dass immer noch Wireshark und das mitprotokollieren auf der eth0, wenn das Gerät booten. Dann bekommt man eigentlich recht schön mit, welche IP das Teil gerade hat.

Nun war es wieder einmal soweit und scheinbar hatte ich unser OSX 10.9.x noch nie Wireshark geöffnet und somit müsste ich erst mal einige „Starthürden“ nehmen. Die Installation von X11 war noch das geringste Problem.
Den Download dafür findet ihr übrigens unter:

Doch als ich dann Wireshark starten wollte, wurde ich gefragt, wo denn das soeben installierte X11 zu finden sei.
Als naiver Mac-User dachte ich an den Programm-Ordner. Doch darin war er erstmal nicht zu finden.

Nach einigem Suchen und der Befragung von Google.de bin auch auf folgende Diskussion im Wireshark-Forum gestossen und darin fand ich dann auch die Lösung:

Des Rätsels-Lösung war dann, dass sich das X11 in den Dienstprogrammen unter dem eigentlichen Programm-Ordner installiert und man es dort findet. 😉

Veröffentlicht am 3 Kommentare

Brodit iPad mini Halterung plus MoveClip

brodit_logo20kopie1Bereits seit vielen Jahren habe ich immer wieder für meine Autos Halterungen von der Firma Brodit und bin von deren Qualität und Passgenauigkeit mehr als Überzeugt.
Derzeit fahre ich einen FIAT Freemont mit dem verbauten Garmin-Navi und irgendwas wurde mit dieser Navigations-Software gemacht. So richtig anfreunden konnte ich mich mit dieser integrierten Lösung noch nicht. Um es deutlich zu machen: Das Navi bringt einen schon von Punkt A nach B. Aber wenn es zum „zusätzliche Infos“ auf der Strecke geht, fehlt mit da was.
Aus diesem Grund habe ich schon öfter nun die Navigations-Möglichkeiten meines iPhones genutzt, dort wiederum hat ich etwas „genervt“, dass die Anzeige so klein war.
Da ich noch ein iPad mini (1. Generation mit UMTS) habe, war ich auf der Suche nach eine Möglichkeit, wie ich dieses Teil in meinem Fahrzeug verbauen könnte. So eine billige Plastik-Halterung mit Saugnapf für die Windschutzscheibe kam nicht in Frage, weil sie zum einen direkt im Sichtfeld hängt und zum anderen meistens sehr billig produziert wurde.

Fündig wurde ich wieder einmal bei der Firma Brodit (http://brodit.de). 🙂
Dort gibt es zum einen eine iPad mini Halterung, die einen sehr massiven und stabilen Eindruck macht und das Gerät optimal aufnimmt und dann auch während der Fahrt hält.

Und dann bin ich noch über einen Brodit-Artikel gestossen, von dem ich bislang nicht wusste, dass es ihn überhaupt gibt. 😉
Die Rede ist vom Brodit MoveClip. Dieser ermöglicht, dass an verschiedene gerätespezifische Halterungen an einem Brodit ProClip befestigt bzw. schnell wechseln kann.
In meinen speziellen Fall habe ich zwei Geräte-Halterungen. Eine für mein iPhone und eine für iPad.
Der MoveClip wird einfach zwischen der fahrzeugspezifischen Halterung (ProClip) und der Gerätehalterung montiert.

Der Vollständigkeithalber sollen hier noch die anderen Brodit-Artikel erwähnt werden:

Der Brodit MoveClip ist schon ziemlich cool. Die verschiedenen Platten gleiten wunderbar in einander und ermöglichen so einen Wechsel der Halterungen innerhalb weniger Sekunden. Dennoch ist die Verbindungen dann formschlüssig, dass während der Fahrt nichts klappert oder wackelt.

Eine Anmerkung von mir noch:
Sowohl beim MoveClip, als auch bei der iPad Halterung lagen sehr kleine Schräubchen bei, die direkt in den Kunststoff geschraubt werden sollen. Da bei meiner Vorgehensweise aber die Halterungen und der MoveClip direkt miteinander verbunden werden  und dort bereits Bohrungen vorhanden sind, habe ich zur Verbindung sehr kleine Maschinenschrauben verwenden.
Die bekommt man in jedem Baumarkt für ca. 4-5 EURO. Ich für meinen Teil habe M3 Schrauben (mit rundem Kopf und Kreuzschlitz) in der Länge 10mm verwenden. Die Länge ist dann so knapp, dass zwar keine Beilagscheiben mehr dazwischen passen, aber damit die Schraubverbindung sich nicht lockert, habe ich M3 Muttern mit Sicherung verwenden. Diese macht auf mich, nach den ersten Tagen, eine ebenfalls einen sehr guten Eindruck.

Abschliessend möchte ich mich noch beim Brodit-Team bedanken, die mich wirklich gut beraten und unterstützt  und mir den Tipp mit dem MoveClip gegeben haben. (Website: http://brodit.se/)

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4

Veröffentlicht am 2 Kommentare

Tpye2Phone: Falsches Tastatur-Layout

IType2Phonech benutze relativ häufig die Mac-App „Type2Phone“, um längere Texte, die ich auf dem iOS Gerät (iPhone) tippen muss (z.B. WhatsApp) tippen muss, mit der normalen (Bluetooth) Mac-Tastatur zu erfassen.
Dabei kommt es wiederum ziemlich häufig vor, dass ich am iPhone nicht das richtige Keyboard-Layout habe. Soll heissen, ich hab in Type2Phone das deutsche Tastaturbelegung eingestellt und im Mac-Fenster der App kommen auch die richtigen Zeichen an. Nur am iPhone kommt dann zum Beispiel ein z statt einem y an, was auf eine englische Tastatur hindeutet.

So seltsam es klingen mag, hab ich konnte heute dieses „Problemchen“ lösen, in dem ich in der Type2Phone-App am Mac bewusst das Tastatur-Layout auf „U.S. American“ gestellt habe. Klingt zwar komisch, aber seither kommen die richtigen Zeichen auch am iPhone an. 😉

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

HTML: Weiterleitung per Meta-Tag

Kurs_HTMLHin und wieder möchte ich eine automatische Weiterleitung mittels einer HTML Datei realisieren. Und da ich dies nicht so regelmässig mache, suche ich dann immer wieder einen Hinweis im Internet, wie die korrekte Befehlssyntax lautet.
Meisten werd ich auf den Seiten von SelfHTML fündig, im speziellen folgende Seite:

Um es aber auch noch deutlich zu machen, den Befehl, den ich immer wieder benötige ist folgender:

  • <meta http-equiv=“refresh“ content=“5; URL=http://de.selfhtml.org/“>
    Wobei die Zahl „5“ bei „Content“ angebibt, wielange gewartet wird, bis die Weiterleitung aktiv wird. Man kann die Zahl auch auf „0“ herabsetzen, dann erfolgt die Weiterleitung sofort.
Veröffentlicht am Ein Kommentar

Ultra VNC und Win7 – Startprobleme

UltraVNCSeit einiger Zeit hab ich gestern mal wieder UltraVNC auf einem Windows 7 PC installiert. Den Download für die Software findet ihr unter:

Dabei ist mir während der Installation aufgefallen, dass man einen Haken setzen kann, dass CTRL+ALT-ENTF über eine Remote-Verbindung akzeptiert werden soll. Das war mir neu, denn in den älteren Versionen musste man diese Funktion über einen Registry-Hack nachträglich „freischalten“. Siehe dazu folgenden Post von mir:

Mir ist jedoch auch nach der UVNC-Installation und er Grundeinrichtung aufgefallen, dass keine eingehenden VNC-Verbindungen funktionieren bzw. akzeptiert werden.
Die Einstellungen im UVNC waren nach meiner Ansicht alle richtig, so dass ich mich auf die weitere Suche begeben musste.

Die Lösung bestand dann darin, das UltraVNC, bzw. besser gesagt, den UltraVNC Server einmal als Administrator zu starten. (Rechtsklick auf das betreffende Programm und „als Administrator starten“ auswählen) Dann erscheint nämliche eine Abfrage, ob das Programm eingehende Verbindungen annehmen soll und die muss natürlich erst einmal bestätigt werden.

Im Anschluss verliefen meine weiteren Tests wunderbar und ich konnte den Windows 7 PC fernsteuern. 🙂

Veröffentlicht am Ein Kommentar

Mac OS X 10.7.x per SMB mit Windows 7 verbinden

1157.3_1F8AA97BIch wollte heute an einer Windows7 Machine eine Netzwerk-Freigabe (Network Share) erstellen, die von einigen alten Mac mit OSX 10.7.5 genutzt werden sollte. Die besagte Win7 Machine löste einen in die Jahre gekommene Windows XP Rechner ab.

Leider musste ich dann feststellen, dass ich mich zwar von den umliegenden Windows-Kisten auf die Freigabe von Win7 verbinden konnte, jedoch nicht von den Mac’s aus. Im ersten Moment war ich ziemlich ratlos, aber noch einigem Suchen bin ich drauf gekommen, dass das von Microsoft verwendete SMB Protokoll die Ursache dafür sein musste.

Dazu vielleicht hier an dieser Stelle ein paar Infos:

Ich bin dann irgendwann drauf gekommen, dass es mit den verschiedenen Windows-Version auch verschiedene SMB Versionen gab. Kurz zusammen gefasst könnte man sagen:

  • mit Windows XP kam die Version 1 von SMB
  • Windows 7 brachte die Version 2
  • und Windows 8 bzw. Windows Server 2012 hielt die Version 3 Einzug

Nun war es in meinem speziellen Fall so, dass die Netzwerk-Freigabe unter Windows 7 somit mit der SMB Version 2 bereit gestellt wurde.
Das Mac-Betriebssystem in der Version 10.7.5 kann jedoch nur SMB Vers. 1 sprechen.
Somit passten diese beiden (SMB) Versionen nicht zusammen. (Wobei mich immer noch wundert, dass ein „SMB2-Server“ (Freigabe) nicht auch Verbindungen von SMB1-Clients akzeptiert.)

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und wirklich zahlreichen Artikel und Foreneinträge gefunden, die die selbe Problematik behandeln, aber eine direkte Lösung habe ich nicht gefunden.

Es gibt aber (überraschenderweise) direkt bei Microsoft einen Artikel, der sich mit dieser Problematik beschäftigt und dann auch mein Problem gelöst hat. Ihr findet das Support-Dokument unter folgender Adresse:

  • http://support.microsoft.com/kb/2696547/de
    und der Artikel träge den wunderbaren Titel:“Aktivieren oder Deaktivieren von SMBv1, SMBv2 und SMBv3 in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012″

Das Entscheidende ist, dass man unter Windows 7 das SMB Protokoll Vers. 2 deaktivieren kann und dafür die Vers.1 einschalten kann.

Die Befehle dafür muss man in der Windows PowerShell eingeben und sehen wie folgt aus:

1. Um SMB v2 und SMBv 3 auf dem SMB-Server (Windows 7) zu deaktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 0 -Force

2. Um SMB v1 auf dem SMB-Server zu aktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB1 -Type DWORD -Value 1 -Force

Zur Vollständigkeit sei hier noch erwähnt, wie man SMB V2 und V3 auch wieder aktiviert:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 1 -Force
WICHTIG:
Nach dem Eingeben (Kopieren) dieser Befehle muss der Rechner neu gestartet werden, damit die Änderungen übernommen werden!
Nachdem ich die Befehle von 1 und 2 eingegeben und den PC durchgestartet hatte, konnten nun auch wieder mein Mac mit dem leicht veralteten OS wieder auf die Netzwerk-Freigabe vom Win7-PC zugreifen. 🙂