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Bau eines Voltigier-Holzpferd

Ein guter Bekannter von mir hat sich mal vor einiger Zeit bei mir gemeldet und gefragt, ob ich ihm bzw. seiner kleinen Tochter nicht ein Holzpferd (Voltigierpferd) bauen könnte, da er die, die er im Internet bestellen kann für zu teuer empfindet. (Preise so ab 400,00 EUR)

Ich hab dann mal selber erst im Internet etwas nach Bauanleitungen recherchiert und bin bei dieser hier (Hinweis am ENDE der Seite beachten. Dort findet ihr dann auch den Download-Link für die Vorlage des Pferdekopfs.) hängen geblieben und hab diese als „Grundlage“ und zur Orientierung verwendet. Ich habe mich nicht 100%ig daran gehalten, weil ich manches einfach anders machen wollte oder vielleicht auch das zur Verfügung stehende Material etwas anders war.

Nachfolgend möchte ich euch beschreiben, wie ich das Holzpferd (mit meinen Mitteln) gebaut und realisiert habe.

Ich habe mir von einem befreundeten Zimmerer 3 Holzstücke aus „übrigen“ Leimbindern machen lassen. 2 Stück 50×50 cm (für den Rumpf) und 1 Stück 50×80 cm (für den Kopf des Pferdes). Diese waren ca. 4,7 cm dick.

(Nachdem in den Kommentaren schon öfter danach gefragt wurde, möchte ich hier auch noch erwähnen, dass ich für diese 3 Holzstücke nichts bezahlen musste und der Wert somit auch in meiner Preisschätzung fehlt. Müsste man die Leimholzplatten kaufen, dann würde ich dafür ca. 75 bis 100 EUR dafür veranschlagen.)
Bei den beiden kleineren, quadratischen Holzstücken habe ich mir den Mittelpunkt angerissen und dann einen Kreis mit ca. 48 cm Durchmesser aufgezeichnet. Kleiner Tipp: Markiert euch mit einem Kreuz die Mittellinien auf dem Holzstück, denn wenn es später im das Anreisen der Position für die Beine geht, helfen diese Linien euch.
Anschliessend hab ich mit meiner Bandsäge die beiden kreisrunden Holzscheiben aus den beiden quadratischen Holzstücken ausgeschnitten. Ging einigermassen gut, aber wie sich später dann noch heraus stellen sollte, wäre es wahrscheinlich mit der Sticksäge genauso gut, oder vielleicht so gar noch besser, gegangen.
So sahen die beiden runden Holzscheiben dann aus und ich „Rundung“ war wirklich ok. Hab habe diese noch ein wenig mit dem Bandschleifer nach bearbeitet.
Danach habe ich mit einem Fräser mit Anlaufring noch auf beiden Seiten eine Fase angebracht.
Dann habe ich mir 3 Kanthölzer (ca. 55×55 mm Kantenlänge) mit ca. 90 cm Länge hergerichet und diese mit den Holzscheiben einfach verschraubt. Es ergibt sich aus der Kantholzlänge von 90 cm und den beiden Holzscheiben (2x ca. 4,5 cm) dann eine Gesamtlänge von ca. 98 cm. So können die Latten, die ich ca. 1 Meter lang gemacht habe, hinten von vorne ca. 1 cm überstehen.
Ich glaube, ich hab ausgerechnet, dass ich 18 Stück dieser Latten (ca. 45 x 22 mm) benötige und habe ein paar Stück mehr davon hergerichtet.
Anschliessend hab ich mir auf der Ständerbohrmaschine eine kleinen Lehre gebaut, mit dessen Hilfe ich schnell und reproduzierbar die Löscher für die Schrauben (Spax 4 x 60 mm Edelstahl) bohren konnte.
Die Brohrlöcher dann noch mit einem Senker und der Ständerbohrmaschine dann noch etwas versenkt. Zuvor, nach dem Ablängen der Holzlatten, habe ich die Kanten der Stirnholzseiten mit dem Bandschleiger gebrochen.
Dann habe ich mit dem Festschrauben der Latten begonnen. Angefangen habe ich mit einer Latte „oben mittig“ – auch hierfür konnte ich das Bleistift-Kreuz wieder gut gebrauchen. 😉
So sah dann der Rumpf des Holzpferdes aus, nachdem ich schon eine stattliche Anzahl von Latten befestigt hatte. Auf jeder Seite habe ich mal noch 2 Latten weg gelassen, damit ich für die anschliessenden Montagearbeiten noch etwas mehr Platz zur Verfügung hatte.
In der oben erwähnten und verlinkten Beschreibung war auch eine Vorlage für den Kopf des Pferdes. Diese musste ich jetzt noch mit einer „Poster-Druckfunktion“ (CorelDraw sei Dank) auf 7 DIN A4 Seiten in der Originalgröße von 50 x 80 cm ausdrucken.
Das Ausschneiden des Pferdekopfes mit einer Schere war dann kein Problem mehr.
Dann hab ich die Papiervorlage auf des größere Holzstück (50 x 80 cm, 4,7 mm dick) übertragen und mit Sticksäge ausgeschnitten. Dafür fand ich noch noch ein etwas längeres Sticksägeblatt, dass zum „groben Herschneiden“ von Holz eigentlich dient. Zum Glück bestätigten sich nicht mehr Bedenken, dass das doch relativ grobe Sägeblatt das Holz recht ausreisen würde.
Anschliessen hab ich noch mit einer Oberfräse und einem Rundungsfräser mit Anlaufring die Kanten (weitestgehend) rund (und somit grifffreundlich) gefräst und die Stellen, an denen der Fräser nicht gut hinkam, mit dem Schleifpapier nachbearbeitet.
Als nächsten Arbeitsschritt habe ich den „fertigen Kopf“ mit Spax an eine der runden Holzscheiben angeschraubt (3 Schrauben mit 5 x 120 mm)
Für die Beine des Pferdes hab ich Kanthölzer mit einem Maß von ca. 70 x 70 mm mir gekauft. Und da ich wusste, dass ich dafür auch noch ein paar Keile benötige, hab ich gleich mal ca. 1 Meter mehr davon besorgt. Die Abmessungen der Keile hab ich geschätzt, da ich die vorgeschlagenen 10 Grad nicht richtig anzeichnen konnte. „Meine“ Keile waren ca. 20 cm lang und hatten auf der einen Seite noch ca. 2,5 cm. Diese habe ich dann mit der Bandsäge wieder ausgesägt. Mit wasserfesten Leim und einer Schraube habe ich die Keile dann mal fixiert. Die Schräge der Beine hab ich einfach auch geschätzt.
Das Holzpferd sollte, wenn es fertig ist, eine Rückenhöhe von ca. 93 cm haben. Mit der Schräge ergab sich bei mir ca. eine Länge der Beine von 90 cm. Die Beine habe ich dann mit 6 x 100 Spax ebenfalls nur (erstmal) aufgeschraubt.
So sah dann das fertige Holzpferd aus. 🙂

Erwähnen möchte ich noch, dass ich die vier Beine noch jeweils mit einer Schlosserschraube (8 x 140 mm) gesichert habe, da ich der Spax-Verschraubung nicht alleine trauen wollte.

Als ich so dann im Nachgang die Materialkosten zusammen gerechnet habe, ergaben sich kosten von ca. 120 EUR. Man muss aber bedenken, dass ich fast alles im Baumarkt gekauft habe und dort die Kanthölzer etwas teuerer sind. „Sparfüchse“ bekommen das sich noch günstiger hin. 😉

Und hier nochmals der Hinweis, dass ich die 3 dicken Holzplatten nicht bezahlen musste, weil ich diese von meinem Bekannten so bekommen habe. Wenn ihr diese kaufen müsst, dann würde ich dafür nochmals 75-100 EUR rechnen und so ergibt sich dann ein Materialkostenpreis von ca. 200 EUR.

Mir hat der Bau dieses Holzpferds richtig viel Spaß gemacht und meinem Bekannten konnte ich etwas beim Sparen helfen. Und die Tochter hat damit richtig viel Freude. Also eine klassische Win-Win-Win-Situation.

Zusatz vom 12. April 2021:
Reinhard Tränkner hat nach meiner Bauanleitung auch so ein Holzpferd gebaut, jedoch die „Kopf-Konstruktion“ etwas abgewandelt. Danke für das überlassen seiner Fotos, die ich hier natürlich gerne euch zur Verfügung stelle.

Hinweis zu der Original-Anleitung bei baumarkt.de (19. April 2021):
Leider gibt es die ursprüngliche Bauanleitung des Holzpferds bei den Webseiten von baumarkt.de nicht mehr und somit fehlt uns derzeit auch der Download für die Druckvorlage des Pferdekopfs.
Ich schau mal bei mir am Rechner, ob ich (mit viel Glück) vielleicht noch die Druckvorlage im Downloads-Ordner habe, doch da sehe ich eher schwarz.
Ich kann dann noch probieren, dass ich aus den alten Fotos die einzelnen DIN A4 Vorlagen-Seite extrahiere und euch zur Verfügung stelle. Das ist dann zwar nicht so toll, wie die Originaldaten, aber besser als nix. 😉

Zusatz vom 20. April 2021:
Scheinbar kommt man mit der Druckvorlage, die ich aus einem alten Foto erzeugt habe zurecht und man kann sich damit den Pferdekopf ausdrucken (7 DIN A4 Seiten) und die „Schneidvorlage“ basteln. 😉
Nachstehend der Download der ca. 50 MB großen PDF-Datei. Sind dann acht Seiten: Eine Übersichtsseite, damit ihr wisst, wie ihr die restlichen 7 Seiten anordnen müsst.

Zusatz vom 27. April 2021:
Patrick Thiel hat sich dankenswerterweise bei mir gemeldet und mir die Pferdekopf-Vorlage (JPG-Datei) aus der Original-Anleitung noch zusenden können, weil er diese noch gespeichert hatte. Herzlichen Dank Patrick dafür!

Ich hab aus der JPG-Vorlage von Patrick noch ein Einzelseiten PDF erstellt, welche ich euch auch zum Download bereitstellen möchte.

Nachtrag vom 3. Mai 2021:
Anbei noch ein paar Fotos, von Ellen Martin, die auch so ein Voltigierpferd nach meiner Anleitung gebaut hat.
Danke, Ellen für das Zusenden deiner Fotos und das ich sie hier verwenden darf.

Markus Ostermeier
Markus Ostermeier
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24 Gedanken zu „Bau eines Voltigier-Holzpferd

  1. Hallo. Bei mir führt der Link zur Bauanleitung ins Nirvana 🙂
    Kannst du mir ev den Link zusenden?
    LG Stefan

    1. Hallo Stefan,
      oh, ja – mist. Scheint so, dass „baumarkt.de“ die Anleitung offline genommen hat.
      Servus Markus

  2. Hallo Markus,
    dies ist eine sehr schöne Anleitung. Ich freue und bedanke mich.
    Meine Enkeltochter wird sich bestimmt auch freuen.
    Liebe Grüße
    Eberhard

    1. Hallo Eberhard,
      freut mich, wenn dir meine Anleitung geholfen hat.
      Vielleicht hat du ja nach Fertigstellung des Holzpferds davon ein Foto für mich 🙂
      Servus Markus

  3. Wo bekomme ich die Vorlage für den Kopf?

    1. Guten Morgen Erika,
      die Vorlage konnte man damals auf der Seite runterladen, die ich verlinkt hatte.
      Leider würde diese Bauanleitung offline genommen.
      Ich hab jetzt noch bei mir gesucht, doch leider habe ich dir Vorlage nicht gespeichert. 🙁
      Servus Markus

  4. Danke für die feine Anleitung, habe als besonderes Highlight ein Pendel Gelenk an den Pferdekopf montiert, wie bei einer Saloontür, mit dem Zaumzeug geht er dann nach links und rechts. Die kleine Prinzessin wird Spaß haben.

    1. Guten Morgen Reinhard,
      freut mich, wenn ich dir mit meiner kleinen Bauanleitung helfen konnte. Das mit dem Pendel-Gelenk ist eine gute Idee und eine nette Erweiterung. Danke auch fürs schicker der Bilder – darf ich die an den Blog-Artikel hinzufügen?
      Servus Markus

      1. Aber gerne,bitte hinzufügen, bin ja ein bisschen Stolz drauf Gruß Reinhard

        1. Hallo Reinhard,
          sorry für die verspätete Antwort. Aber klar, ich bau deine Bilder bei mir in den Artikel ein.
          Servus Markus

      2. Hallo Reinhard, super schöne Bilder. Kannst du mir bitte die Pendelgelenk Sache genauer erklären? Welche Teile hast du da gekauft.
        Vielen Dank

  5. Hallo Markus,
    welche Höhe hat das Holzpferd vom Boden bis zur Sitzfläche auf dem Rücken?
    Viele Grüße
    Madlen

    1. Guten Morgen Madlen,
      ich hab jetzt leider der Maß der Rückenhöhe nicht parat, aber ich denke, dass es so ca. 90 cm gewesen sein müssten.
      Du kannst die Höhe des Voltigierpferds ja einfach an deine Bedürfnisse anpassen, in dem du die Beine länger oder kürzer machst – das (zumindest das mit dem Kürzen) gehen auch nachträglich noch ganz gut. Wenn du die Beine nur mal provisorisch (z.B. mit nur einer Schraube) befestigst und dann dir anschaust, wie die Höhe so ausfällt, dann kann du diese dann immer noch recht einfach anpassen.
      Vielleicht noch ein Tipp zu den Beinen: Bricht dort, wo die Beine dann auf den Boden stehen, die Kanten wirklich gut, weil dort es bei mir relativ schnell passiert ist, dass das Holz ausgefranst bzw. weggebrochen ist.
      Servus Markus

  6. Servus Markus,
    Super Anleitung, vielen Dank fürs zur Verfügung stellen! Das werde ich für meine Mädels ähnlich nachbauen.
    Hast du das Holz behandelt oder steht das Pferd wetterfest?
    Viele Grüße

    1. Hallo Chris,
      das Pferd steht bei uns tatsächlich draussen und wir haben es mit Holzschutzlasur eingelassen. Das hält momentan sehr gut her.
      Servus Markus

  7. Hallo zusammen,
    Kann mir jemand so pferd bauen.
    Wenn ja wie wäre der Preis und Lieferzeit.?

  8. Hallo Stephan. Bauen könnte ich dir so ein Pferd schon. Ich habe schon eines gebaut für ein Mittelalterfest. Das ist sogar fahrbaren und für Erwachsene geeignet. Der bauen würde so zwei Tage dauern. Jedoch kann ich dir keinen konkreten Preis nennen, da zur Zeit die Holz Preise durch die Decke gehen. Ich denke mal so mit 120€ müsste das erledigt sein. Das größere Problem wären aber die Versandkosten, denn irgendwie müsste ja das Pferd zu dir kommen und das ist ja bekanntlich zur Zeit auch nicht billig.

  9. Hallo
    Aus Ihrer tollen Erklärung und Veranschaulichung ist für unsere Tochter ein tolle Pferd mit schwenkbaren Kopf (oben/unten und links/rechts)entstand.
    Vielen Dank

  10. Hey Linda, lese ich leider jetzt erst, aber es ist nie zu spät.(vielleicht) Die Teile heißen Pendelgelenk, im OBI, gibt es in 3 Größen, ich hab die mittleren genommen, musste aber oben noch eine Zugfeder anbauen da sonst der schwere Kopf etwas runterklappt. Also für oben viell. die große schwerere nehmen. Bitte auf die Finger achten beim Spannen +Schrauben. Gruß Reinhard

  11. Hallo Markus,
    wahrscheinlich die beste Dokumentation in Sachen Holzpferd selber bauen. Bin auf den Geschmack gekommen. Allerdings nach Stunden Recherche komme ich nicht auf 120,- € Materialkosten.
    Könntest du mal die Baumärkte aufführen, wo die Sachen gekauft hast. Bin nämlich auch ein Sparfuchs.

    1. Hallo Klaus,
      ich hab gerade nochmals drüber nachgedacht, wie ich „damals“ dass alles gemacht habe. Ich weiß noch, dass ich die Latten für den „Pferderücken“ und die Beine beim Hagebaumarkt gekauft habe. Die beiden Holzplatten für die „runden Scheiben“, die die Vorder- und Rückseite des Pferdekörpers sind, sowie die, aus dem der Kopf ausgeschnitten wird, hab ich mir bei einem befreundeten Zimmerer geholt, weil ich da nichts passendes im Baumarkt gefunden habe. Und der wollte dafür damals tatsächlich nichts dafür haben, so dass diese in meiner „Kalkulation“ (was eher eine Schätzung war) fehlen. 😉
      Servus Markus

      1. Danke Markus,
        nach recherchen, kosten 1qm Leimholzplatten in der Umgebung (Versand lohnt nicht, da zu teuer) round about 70,- – 90,- € und das in der 40mm Stärke (denke die müßte reichen). Dann liegen wir aber bei einem Materialpreis von mindestens 200,- €. Sollte ich mich da täuschen, bitte korrigiert mich und nennt mir Lieferanten. Meine Enkelkinder würden sich freuen. Sie bohren und nerven bereits 😉
        Liebe Grüße aus Kamp-Lintfort

        1. Hallo Klaus,
          Wie schon bei einer anderen Kommentarantwort erwähnt, hab ich die dicken Holzplatten von einem befreudeten Zimmerer bekommen und musste dafür nichts bezahlen, so dass dieser Posten in meiner Preisschätzung fehlte. Vielleicht wäre es eine Idee, mal bei einem örtlichen Schreiner oder Zimmerer zu fragen, ob die sowas für kleines Geld zum Abgeben haben. Baumarkt ist da vielleicht die teuerste Variante. Wir haben auch noch einen Holzfachmarkt am Ort und ich weiss, dass dieser auch so 40mm „Arbeitsplatten“ hat – kann aber nicht sagen, was dort für sowas verlangt wird.
          Rein theoretisch könnte man auch überlegen, ob man zwei 20 bzw 18 mm Leimholz-Bretter verleimt und so zu gewünschten Holzstärke kommt!?!
          Servus und einen schönen Rest-Sonntag, Markus

  12. Wie man auf den Fotos von Reinhard Tränkner (12. April 2021) vielleicht erkennen kann, hat er die beiden runden Holzplatten aus zwei dünneren Holzplatten angefertigt – vielleicht auch aus dem Grund, weil er vielleicht nicht so dicke Platten zur Hand hatte und/oder weil diese in der Anschaffung etwas teuer sind.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass gut machbar ist, da man die beiden Holzplatten verleimen (wetterfest) und von „innen verschrauben“ kann und es so von aussen immer noch wie eine dicke Platte aussieht. Auch dürfte so eine „zusammen geschraubte“ Lösung kein Problem von der Stabilität her sein.

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