Shapeoko 2: Fotos vom Januar 2019

Ich habe meine Shapeoko 2 Fräse nun ziemlich genau 2 Jahre und in dieser Zeit habe ich ein paar Modifikationen daran vorgenommen. Ich hab mal am vergangenen Samstag ein paar Fotos gemacht, damit man vielleicht ein wenig nachvollziehen kann, was ich alles umgebaut habe. Und ausserdem kann ich selber die Fotos ganz gut gebrauchen, da ich immer wieder was erklären soll und da tut man sich mit einem passenden Foto einfach leichter. 😉

Markus Ostermeier
Markus Ostermeier
Contact: markus(at)ostermeier(dot)net - My Coffee is always #000000! - Base-Station: GPS 48.749878 11.975666, Code Plus 8FWHPXXF+XQ - It all started with a Commodore 64...

2 Antworten auf „Shapeoko 2: Fotos vom Januar 2019“

  1. Hallo Herr Ostermeier.

    Ich befasse mich seit kurzem mit dem Thema Shapeoko und Co.
    Ich suche den Kontakt zu einem User wie Sie, der mit der
    Maschine schon Erfahrungen gesammelt hat.
    Darf ich Ihnen hierzu meine Fragen stellen?

    Ist diese Maschine auch zum Fräsen in Hartholz geeignet?
    (z.B. Buche, Eiche, Dicke bis 23mm, Mit den kleinen Fräsern
    wird die Dicke schichtweise abgetragen, ich habe den Eindruck
    kleiner 0,5mm. Bei einer Grundfläche von 80 * 160mm würde
    das einige Zeit in Anspruch nehmen.
    Hintergrund meiner Frage: Es wird nicht nur ein Holzstück sein sondern ca. 50 Stück oder mehr.
    Was ist Ihre Einschätzung?
    Sieht man den Versatz in der Dicke durch das schnittweise abtragen? Muss dann noch ein Schleifvorgang erfolgen?

    Haben Sie sich für die Shapeoko entschieden, weil die x – carve
    nicht direkt in DE zu beziehen ist?
    Arbeiten Sie ausschließlich mit der App Easel für die Erstellung der Daten?

    Ich würde mich über ein Feedback freuen.

    Grüße aus dem Schwabenländle
    Hubert Stehmans

    1. Hallo Hubert,
      Ich schau mal, was ich dir so alles an die Hand geben kann…
      Dazu muss ich vielleicht deine Fragen in umgekehrter Reihenfolge beantworten 😉

      Ja, ich arbeite derzeit ausschliesslich mit EASEL und komme damit (bislang) wunderbar zurecht. Alle Standard-Aufgaben lassen sich damit gut erfüllen und die Handhabung ist sehr einfach und intuitiv. Sollte ich doch mal komplexere Formen haben, so erstelle ich diese im Adobe Illustrator, exportiere sie als SVG dabei und diese werden dann wieder ins Easel importiert.
      Was auch nicht zu unterschätzen ist, ist die Möglichkeit im Easel Bilder direkt importieren zu lassen und diese in Vektoren umzuwandeln. Das mache ich nicht mit irgendwelchen Fotos, weil da nichts Vernünftiges dabei rauskommt, aber man findet im Internet eine Vielzahl von Cliparts, die schön sind und nach der Umwandlung perfekt zum Fräsen sind.

      Zu deiner Frage wegen dem Hartholz:
      Grundsätzlich kann man Hartholz auch fräsen, man muss halt nur mit den Vorschubgeschwindigkeiten runter gehen. Welche Werte da für dein Vorhaben passen, musst du mit ein paar Testfräsungen rausfinden. Ich für meinen Teil hab festgestellt, dass ich immer eher zu konservativ drangehe. Du musst dich vielleicht dann auch nur einfach mal trauen, die Shapeoko etwas schneller laufen zu lassen 😉
      Die Tiefe von 23mm ist schon eine gewisse Herausforderungen. Ich würde da versuchen mit einem 3,175mm Fräse dies zu erledigen, da dieser ja genauso dick dann ist, wie der Schaft, der ins Spannfutter geht. Da würdest du dir am meisten Tiefe erarbeiten. Oder, wenn dein Fräsobjekt es zu läßt, könntest du auch mit einem 6mm Fräser arbeiten. Brauchst halt dann nur ein passendes Spannfutter dazu. Die Menge sollte dann kein Problem mehr sein. Ich hab in den vergangenen 2-3 Wochen auch so ein „Vorhaben“ gehabt, bei dem ich 25 gleiche Stücke brauchte und jedes davon hat ca. 45 Minuten zum Fräsen benötigt. Das geht schon, ist halt nur zeitaufwendig.

      Schau mal, wie du mit diesen Hinweisen zurecht kommst und wenn was ist, dann meld dich einfach wieder.
      Wünsch dir einen schönen Sonntag und Grüße aus Niederbayern,
      Markus 🙂

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