Zitat von Joschka Fischer über „Live-Rock´n´Roller“
Ich war einer der letzten Live-Rock’n‘ Roller der deutschen Politik.
Joschka Fischer
Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation.
B´90/Grüne, ehem. Bundesaußenminister
Ich war einer der letzten Live-Rock’n‘ Roller der deutschen Politik.
Joschka Fischer
Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation.
B´90/Grüne, ehem. Bundesaußenminister
Heute hatte ich den Fall, dass eine HyperV-VM nicht mehr starten wollte. Ich bin dann drauf gekommen, dass in deren Einstellungen in dem Unterpunkt „Firmware“ das Laden dieser Einstellungen nicht möglich war.
Fehler: „There was an error loading the data for this setting.“

Ich hab dann einen Zeitlang das Internet befragt und bin auf allerlei Lösungsansätze gestossen, wovon ich euch nun die beiden PowerShell-Befehle zeigen möchte, mit denen ich das Problem lösen könnte. Dieser Artikel hat mich in die richtige Richtung gestupst.
Die beiden PowerShell-Befehle lauten:
(Get-VM <VMNAME>|Get-VMFirmware).BootOrder
Wobei dieser erste Befehl ja nur die Bootreihenfolge anzeigt und somit nicht ganz so wichtig ist. Aber der nachfolgende Befehl bringt dann die Lösung:
Get-VM <VMNAME>|Get-VMFirmware|ForEach {Set-VMFirmware -BootOrder ($_.Bootorder | ? {$_.BootType -ne 'File'}) $_}
Wir sind alle nur Menschen. Wir machen Fehler, wir haben Schwächen, wir sind nicht perfekt. Aber das bedeutet nicht, dass wir uns nicht bemühen sollten, bessere Menschen zu sein. Wir sollten uns bemühen, jeden Tag ein bisschen besser zu sein als gestern, und uns nie mit dem zufrieden geben, was wir bereits erreicht haben.
Barack Obama
Jeder Mensch ist ein Genie. Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben lang glauben, dass er dumm ist.
Albert Einstein
Video-Beschreibung:
Heute geht es um ein reines FreeNet-Funkgerät, nämlich das Retevis RT24V. Warum ich gerade dieses Funkgerät vorstelle, verrate ich Euch Video selbst.
Kleiner Hinweis für WordPress-Nutzer, die bereits schon die Version 6.2 installiert haben und die Bildunterschrift suchen. Diese wurde scheinbar als Default-Einstellung deaktiviert und ist somit erstmal nicht vorhanden. Wenn man jedoch ein Bild eingefügt hat und in dessen Werkzeug-Toolbox schaut, so findet man dort nun ein Symbol, welches wie ein Quadrat mit unten drei Punkten aussieht. Mit dieser Schaltfläche könnte ihr dann für dieses Bild wieder eine Bildunterschrift aktivieren. ;-)

Es kommt relativ selten vor, dass ich bei einer Webseite die Domain ändern muss und ich hab davor immer noch etwas Respekt. Vor einigen Jahren hab ich das hin und wieder gemacht und damals habe ich mir eine Anleitung geschrieben (WordPress komplett umziehen – aus 2014!), welche ich nun wieder um Rat fragen wollte, weil eben so ein Domain-Umzug bei einer WordPress-Seite wieder anstand.
Willkommen bei dem neuen werbefreien, kostenlosen und familienfreundlichen Streaming-Dienst der NASA, der unsere Emmy-prämierte Live-Berichterstattung freischaltet, Sie in unsere Missionen durch neue Original-Videoserien einbindet und Ihnen das Universum zum Greifen nahe bringt.
Quelle: https://plus.nasa.gov
Da ich mir selber nicht mehr traute und auch mal schauen wollte, wie man sowas im Jahr 2023 anstellt, hab ich mal 5 Minuten Recherche betrieben und bin auf eine Seite gestossen, die so einen Domainwechsel noch „einfacher und kürzer“ erklärt, als ich damals vor rund 10 Jahr. ;-)
Den Artikel „In 3 Schritten die WordPress Domain ändern – schnell & easy“ möchte ich mir und euch hiermit verlinken, da ich dieses als sehr praktisch und hilfreich empfand. Ich selber bin nach besagten Anleitung vorgegangen und hatte keinerlei Probleme mit der Umstellung.

Abschliessend möchte ich noch anmerken, dass ich grundsätzlich auf alle Webseiten positiv reagiere, welche einen Ninja im Logo oder als Design-Element haben und daraus hat mir diese Seite gleich mal so zugesagt. :-)

Es ist mal wieder an der Zeit euch auf eine Folge meines Lieblings-Krimi-Podcasts hinzuweisen, da ich finde, dass die „Die Dame in der schwarzen Robe.“ sehr hörenswert ist. :-)
Eine reiche Witwe wurde ermordet. Ihre langjährige Haushälterin will in dem flüchtenden Täter den Neffen der Ermordeten erkannt haben. Auch eine Reihe anderer Indizien sprechen gegen ihn. Nicht zuletzt nimmt seine wenig überzeugende Haltung Richter und Geschworene gegen ihn ein. Die junge Londoner Anwältin Marion Kerrison glaubt aber an seine Unschuld und muss sich als juristische Anfängerin gegen die Voreingenommenheit ihrer männlichen Kollegen durchsetzen. Bastian Pastewka schätzt an diesem Krimi nach einem Roman von Edward Grierson aus dem Archiv des Hessischen Rundfunks von 1962 vor allem Ellen Schwiers als Kerrison.
Podcast/Folgen URL: https://www.bremenzwei.de/audios/hoerspiel-kein-mucks-256.html
Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion des Wissens.
Stephen Hawking
Zur Zeit bin ich vermehrt mit meinem „Zweitauto“, einem ca. 20 Jahre alten Suzuki Jimny Cabrio, unterwegs und hier habe ich das „Problem“, dass das Fahrzeug ab einer Geschwindigkeit von ca. 95 km/h innen sehr laut wird. Das lieg Größtenteils am Cabrio-Verdeck, weil dieses schlichtweg nicht so gut schallisoliert, wie ein „richtiges Dach“.
Gestern nun hatte ich eine längere Autobahn-Fahrt vor mir und ich war mit einer Reisegeschwindigkeit von ca. 100 km/h unterwegs. Ich wollte mir dabei einen Krimi-Podcast (Kein Mucks!) anhören und scheinbar war dieses teilweise etwas leise aufgenommen, so das die Maximallautstärke des Autoradios nicht ausreichte um über die Fahrgeräusche zu kommen. Wie ich so „dahin tuckerte“ und mich ärgerte, dass ich Teile der Hörspiels nicht verstand, kam mir die Idee, dass ich mal meine Apple AirPods ausprobieren könnte. Und ich war tatsächlich etwas überrascht, als sich die Kopfhörer nach dem Einsetzen automatisch als Audio-Wiedergabeziel einstellten und ich darüber deutlich lauter nun meinen Podcast anhören konnte. Mir war ehrlich gesagt nicht bewusste, dass man das Audio bei einer bestehenden CarPlay-Verbindung noch woanders hinschicken kann. So hatte ich den Vorteil, dass ich die „gute Audio-Wiedergabe“ auf den AirPods hatte, aber weiterhin die Navigation über CarPlay und somit auf dem größeren Display laufen lassen konnte.
Nachstehend vielleicht noch ein paar Links, die mein Setup erklären, damit ihr besser versteht, was ich meine:

Politiker sollten Sponsorenjacken Wie Rennfahrer tragen.
Robin Williams
Dann wissen wir, wer sie besitzt.
In den letzten 6 Monaten habe ich meinen lokalen User-Account unter macOS zwei Mal auf ein anderes MacBook Pro umgezogen und dies jedes Mal mit dem Migrations-Assistenten von Apple. Bei beiden Laptops hatte ich einen Netzwerk-Dongle in Verwendung – der eine war von Thunderbolt auf LAN (also Ethernet) und der neuere hat einen „USB-C“ Anschluss.
Jedes Mal hatte ich das Phänomen, dass nach erfolgreicher Migration des Benutzerkontos Apple Mail am jeweiligen Netzwerk-Dongle nicht ging und mir Netzwerkprobleme diagnostizierte. Seltsam war eigentlich nur, dass nur dieses eine Programm davon betroffen war – alle anderen Anwendungen liefen übers LAN (wie eigentlich auch erwartbar) ohne Probleme.
Ich hab dann relative viele Lösungsansätze ausprobiert, die alle keinen Erfolg hatten. Die Lösung meines Problems war dann schlussendlich dass ich mir einen neue lokalen Benutzer angelegt habe und dieses wieder von grundauf neu eingerichtet habe. Da dies doch immer recht aufwendig ist, wollte ich dies eigentlich irgendwie vermeiden, aber es blieb mir leider nichts anderes mehr übrig.
Sei wer Du bist und sag, was Du fühlst.
Theodor Seuss Geisel (Kinderbuch-Autor)
Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht.
In den vergangenen Jahren waren 27-Zoll Monitore mit einer FullHD-Auflösung (1920×1080 Pixel) bei mir der Standard. Nun bin ich vor einigen Wochen in die Verlegenheit gekommen, dass ich ein MacBook Pro aus 2015 als Desktop-PC verwendet habe und habe dort (natürlich) auch einen meiner „normalen“ 27″-Bildschirme angesteckt. Dabei musste ich feststellen, dass das Bild nicht schön war. :-( Also hab ich mich auf die Suche nach einem neuen Bildschirm gemacht, der mindestens eine 2k-Auflösung (2560×1440 Pixel) bietet. Fündig bin ich dann bei Amazon geworden, wo gerade ein Lenovo 27″ 2K-Monitor im Angebot (1) war, welchen ich mir dann auch gekauft habe.

Das Modell hört auf den schicke Bezeichnung „Lenovo L27q-30“ (1) und ich hab ihn damals auch für um die 220,00 Euro bekommen. Nun hab ich heute mal an diesen Monitor einen halbwegs aktuellen Windows10-Rechner dran gehängt und war wirklich überrascht, wie viel besser das Bild auch hier aussieht. Hat man Windows mal mit einer höheren (2k) Auflösung gesehen, dann kann man alles, was unter dieser Pixelanzahl ist, nicht mehr ansehen.
Darum möchte ich hier heute mal so ganz grundsätzlich Monitore in einer vernünftigen Größe mit einer (und das ist noch wichtiger) größeren Auflösung euch ans Herz legen. Man hat damit einfach viel mehr Platz auf dem Monitor und das Bild ist soviel besser. Jetzt kann natürlich jemand sagen, dass dann die Elemente auch kleiner werden, aber hier bieten alle Betriebssysteme für deren Anzeige diverse Vergrößerungs-Faktoren, wo mit dies dann auch kein Problem mehr darstellt.
Ich glaube, dass in der aktuellen Zeit die 2k-Monitore eine gute Alternative darstellen. Zum einen haben sie doch schon „doppelt so viele Pixel“, anstatt die normalen Bildschirme (FullHD), sind aber auch noch keine 4k-Displays, welche dann auch mir schon wieder zu hochaufgelöst werden, mal abgesehen davon, dass sie dann auch teurer sind. ;-)
(1) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Vielleicht kennt der eine oder andere von euch den Passwort-Manager „Passbolt„. Dieser kann in der Community-Edition immer noch kostenlos selbst gehostet werden, was ihn für mich sehr interessant macht. Klar hat man in der Kostenlos-Version nicht alle Features, aber die Grundfunktionalität eines „Passwort-Safes“ sind gegeben.
Finally, a password manager built for organizations that take their security and privacy seriously. Passbolt is trusted by 15 000 of them worldwide, including F500 companies, the defense industry, universities, startups and many others.
Quelle: https://www.passbolt.com
Etwas an mir vorbei gegangen ist, dass es mittlerweile dafür auch eine iOS-App gibt, welche mir irgendwie schon länger abgegangen ist. ;-) Die App ist kostenlos und auch die Einrichtung ist schön einfach gehalten. Voraussetzung dafür ist (natürlich) ein bereits laufenden Passbolt-Server – in meinem Fall in er Community-Edition, als kostenlos.
Dort meldet man sich mit seinem Konto an und geht dann auf das eigene Profil. Dort findet man dann einen Punkt „Mobile Setup“. Diesen wählt man an und bestätigt, dass man ein neues „mobiles Device“ hinzufügen möchte. Nun wird ein QR-Code erstellt und angezeigt, welchen man dann einfach mit der iPhone-App abscannt. Zu Sicherheit muss dann noch das eigene Passbolt-Kennwort eingeben werden und schon hat man alle vorhandenen Einträge auch auf dem Smartphone. ;-)