Netzpolitik.org: Skandal vorbei?
https://www.youtube.com/watch?v=iEBbkQvCAKE
https://www.youtube.com/watch?v=iEBbkQvCAKE
Ich hatte heute den Fall, dass ich bei einem Windows 2012 R2 Server das .Net Framework in der Version 3.5 nach installieren musste. Nach der ersten Google Anfrage war irgendwie klar, dass es diese etwas ältere Version von .Net nicht mehr online als Download gibt.
Man kann aber das gewünschte Softwarepaket mit der Installations-DVD des 2012-R2 installieren. Kleiner Tipp am Rande, wenn man die DVD gerade nicht greifbar hat, so wie bei mir heute, dann kann man sich auch die Testversion in den Microsoft-Webseiten runterladen und die ISO Datei dann mounten.
Und der für mich einfachste und angenehmste Weg das .Net Framework zu installieren, war dann über die DOS-Eingabeaufforderung (CMD aka Terminal). Dorf führt man einfach als Admin folgenden Befehl aus:
(Achtet bitte darauf, dass ihr noch den richtigen Laufwerksbuchstaben in der Befehlszeile verwendet.)
DISM /Online /Enable-Feature /FeatureName:NetFx3 /All /LimitAccess /Source:d:\sources\sxs
(Bei mit war es jetzt mal laufwerk D:, wenn es bei euch was anderes ist, dann korrigieren. Und wenn ihr das „/LimitAccess“ weg lasst, dann versucht das DISM den Microsoft Update-Server zu erreichen.
Und noch kurz eine kurze Erklärung was „DISM“ ist:
Deployment Image Servicing and Management (DISM.exe) is a command-line tool that can be used to service a Windows® image or to prepare a Windows Preinstallation Environment (Windows PE) image. DISM can be used to service a Windows image (.wim) or a virtual hard disk (.vhd or .vhdx).)
Und das wars dann auch schon.
https://www.youtube.com/watch?v=lqmhd7NxzmQ
Ich habe nun seit ein paar Tagen die Software „DevonThink Person“ in der Version 2.8.6 im Einsatz und werde euch in einem separaten Artikel noch schreiben, was ich an dieser Software gut finde. Aber heute wollte ich euch schon mal auf eine Fehlermeldung hinweisen, die ich beim Sync mit meiner Dropbox erhalten habe.
Die Fehlermeldung lautete: „Papierkorb: (Konnte eine Aufzeichnung nicht laden (Die Daten konnten nicht geöffnet werden, da sie nicht das korrekte Format habe. ))
Kurz zu meinem Setup: Ich habe die DevonThink Software auf meinen beiden iMac installiert und synchronisiere diese über meinen Dropbox-Account.
Doch auf einmal erhielt ich diese Fehlermeldung und war erstmal etwas ratlos. Es dauerte dann auch eine Zeit, bis ich kapiert hatte, dass nicht der „Papierkorb von Mac OS“ gemeint war, sondern der, der in der Software selbst enthalten ist. Dort waren zwei leere Ordner, die ich im Vorfeld meiner Testerei mal angelegt hatte und dann auch wieder löschte. Und seltsamerweise machten diese beiden nicht mehr benötigten Ordner Stress. Erst als ich diese wieder aus dem Papierkorb gelöscht hatte (Papierkorb entleeren), funktionierte auch der Sync wieder ohne Fehlermelden.
Noch kurz zur Ergänzung: Ich hab ich Vorfeld der Fehlersuche eher auch die Verbindung zur Dropbox in Verdacht gehabt und hab in diesem Zuge die Verbindung der App zu Dropbox getrennt und erneut verbunden. Dies hatte leider keine positive Auswirkungen. Also das könnte ihr euch sparen ;-)
Nachtrag:
Leider musste ich nun doch feststellen, dass mein Sync-Problem noch nicht gelöst war. Es wurden z.B. auch Dateien angemeckert, die garnicht wirklich vorhanden waren. So zum Beispiel irgend was im „Eingang“, obwohl der Eingang leer war. Ich hab dann deswegen mit dem Support von DevonThink Kontakt aufgenommen und war dann erst einmal ziemlich überrascht, wie schnell die reagiert haben. Nach ein paar Emails hin und her, bekam ich Teile einer internen DevonThink Version, die scheinbar mit einem der nächsten Updates ausgerollt werden soll. Darin enthalten sind zwei Deteien (Sync.bundle and Sync Preferences.prefPane), die in ein lokales Verzeichnis kopiert werden müssen (~/Library/Application Support/DEVONthink Pro 2/Plugins).
Anschliessend das DevonThink starten und seither habe ich keine Probleme mehr mit der Synchronisation. Ich muss jetzt diesen Vorgang auch noch auf meinem anderen iMac machen und dann schauen, ob wirklich Ruhe ist.
„Siri“ rettet jungem Mann das Leben
http://ow.ly/3y7zN2
Kommentar:
Ich würde mal sagen, der Kerl hatte ziemlich viel Glück und es verwundert mich ehrlich gesagt etwas, dass so eine Meldung erst jetzt kommt. Siri gibt es mittlerweile doch schon geraume Zeit und ich hätte gedacht, dass schon mehr diese Funktion zum Absetzen von Notrufen verwendet hätten.
Das sind vielleicht nicht mehr die aktuellsten Links, aber ich hab mir die in den letzten Tagen aus meiner Facebook gesichert und bin heute erst wieder darüber gestolpert:
Freies WLAN: Freifunker stellen Internet für Flüchtlinge bereit
http://ow.ly/3y7nDA
Kommentar:
Die „Freifunker“ hab ich mir schon mal vor einiger Zeit etwas genauer angeschaut, weil ich schon überlegt habe, ob ich nicht dort mitmachen sollen und bei mir zuhause einen AccessPoint betreiben will. Damals (vor ca. 2 Jahren), war mir das alles viel zu kompliziert und ich habe dieses Thema irgendwie wieder verdrängt. Durch den heise-Artikel bin ich jetzt wieder auf die Freifunker und deren Aktivitäten aufmerksam geworden und ich finde es richtig klasse, dass man dort den Flüchtlingen hilft so einen „vernünftigen“ Internetzugang zubekommen. Oft ist das Internet für diese Personen die einzige (bezahlbare) Möglichkeit Informationen aus ihrer Heimat zu erhalten oder mit den dort verbliebenen im Kontakt zu bleiben. Jetzt wenn wir das mit der Störerhaftung in Deutschland noch auf die Reihe bekommen würden, dass wäre doch jedem geholfen.
Siehe dazu auch: http://freifunk.net oder https://regensburg.freifunk.net oder https://regensburg.freifunk.net/mitmachen/
Die YouTube-Story (heute.de)
http://ow.ly/3y7nDS
Kommentar:
„Me at the Zoo“ war das erste Video, welches auf YouTube im Frühjahr 2005 hochgeladen wurde. Musste ich auch nicht, aber durch den heute-Artikel habe ich das erfahren. Die zweiteilige ZDF-Doku erzählt die Geschichte und den Werdegang der Videoplattform, die eigentlich nicht mehr aus dem Internet weg zu denken ist.
Der „Buddy-Watcher“ im Fernsehn
http://www.tauchen.de/aktuell/der-buddy-watcher-im-fernsehen/
Kommentar:
Die Webseite tauchen.de ist im Moment nicht erreichbar. Schaut so aus, als hätten die ein technischer Problem. Aber von dem „Buddy-Watcher“ hab ich schon mal was gehört und bin gespannt, wie sich diese Sache weiter entwickelt.
Siehe dazu auch: https://ostermeier.net/wordpress/2015/08/06-august-2015-linkssammlung/
Die Produkte von Feuerwear (http://www.feuerwear.de) kenne ich als alter Feuerwehrler schon länger, aber erst jetzt hatte ich die Gelegenheit einen deren Artikel selber auszuprobieren. Da ich ziemlich viel mit meinem iPhone 6 Plus unterwegs bin, habe ich mir die Handyhülle „Mitch“ dafür ausgesucht (http://www.feuerwear.de/handy-tablet-huellen/handyhuelle-mitch).
Mich begeistert die Idee hinter den Produkten schon länger, weil ich es einfach cool und sehr sinnvoll finde, wenn man alte Feuerwehrschläuche einer neuen Bestimmung zuführt. Mittlerweile gib es die Produkte und natürlich die Firma „Feuerwear“ seit 10 Jahren und in diesem Zeitraum wurden rund 100.000 Meter alter Feuerwehrschlauch zu neuen Produkten verarbeitet. Grüner Nebeneffekt: Unserer Umwelt würde dadurch mit ca. 50 Tonnen weniger Abfall belastet. Macht doch gleich ein gutes (Umwelt)Gewissen, wenn man eines dieser Produkte kauft und sein Eigen nennt.
Aber nun wieder zurück zu der getesteten Handyhülle „Mitch“. Ich habe für mein iPhone 6 Plus im speziellen die „Mitch 9“-Hülle, welche für Smartphone bis zu einer Größe von max. 15,8 cm Höhe und einer Breite von 7,8 cm passend ist. „Mitch“ kostet in dieser Größe 39,00 EUR und ich möchte besonders darauf hinweisen, dass mir ganz speziell gefällt, dass jede Hülle ein Unikat ist. Auf den Webseiten im Shop hat mein eine sehr große Übersicht, von allen derzeit verfügbaren Modellen und kann sich dort das aussuchen, welches einem am besten gefällt. Doch nun mal zu den Eigenschaften der Feuerwear-Hülle:
Ok, man kann jetzt sagen, dass 39 EUR für eine Smartphone-Hülle aus altem Feuerwehrschläuchen etwas viel ist. Aber ich finde, dass „Mitch“ jeden Cent wert ist und wirklich eine gute Figur macht. Für mich zählt neben der Alltagstauglichkeit, dem perfekten Schutz für mein iPhone und der wirklich coolen Optik, der Grundgedanke hinter den Produkten.
Ich für meinen Teil, kann für die Handyhülle „Mitch“ von Feuerwear nur keine klare Kaufempfehlung aussprechen und freue mich jetzt schon auf die kommende Zeit, in der ich diese Hülle im Einsatz habe. Ich bin sogar von dieser Hülle so begeistert und überzeugt, dass ich mir mal die anderen Produkte von Feuerwear genauer anschauen muss, vielleicht ist da ja noch was dabei, was gut zu mir passen würde.
Gestern hatte ich den Fall, dass ich an einem LENOVO Desktop-Rechner war und dort die Boot-Reihenfolge im BIOS ändern musste.
Lenovo kenn ich noch als die Marke, die von IBM die Laptop-Sparte aufgekauft bzw. „bekommen“ hat. Mir war aber nicht bewußt, dass auch Desktop-PCs vertreiben. Aber egal.
Jedenfalls wollte ich ins BIOS und alle meine Versucht mit z.B. F2, F12 und DEL schlugen fehlt.
Man muss dazu wissen, dass man am besten eine USB-Tastatur dafür verwenden und der PC ausgeschaltet sein soll. Dann drückt man die F1-Taste und hält diese auch gedrückt. Nun kann man den PC einschalten und man bleibt auf der Taste bis man ein mehrmaliges Biepsen hört. Jetzt kann man loslassen und der Rechner geht ins BIOS.
Ich hatte vor ein paar Tagen die Möglichkeit ein aktuelles Apple MacBook in die Finger zu bekommen und mit mal einen ersten Eindruck davon zu bilden.
Erstens: Das Gerät ist dünn. Und wenn ich dünn sage, dann meine ich dass auch so! Ein etwas älteres MacBook Air wirkt da klobig dagegen. Zweitens: Es ist leicht. Verdammt leicht. Ideal zum vielen Mitnehmen, wenn sowas jemand macht und deswegen so ein Gerät braucht. Drittens: Es hat einen Anschluss! Ja, einen Anschluss. Nicht mehr und nicht weniger. (Ok, „weniger“ wäre schon absurd.) Aber hier hatte ich auch schon mein erstes Problem. Ich musste ein GoPro mit Strom versorgen. Oh, geht ja nicht, kein USB Anschluss. Mein Bekannter wartet noch auf diesen Multiport Adapter von Apple, der ein Schweinegeld kostet.
Zu finden z.B. bei Amazon: http://amzn.to/1Mktgvl
Auch fehlt mir bei dieser Single-Port-Strategie ein Ethernet-Anschluss. Ok, den braucht der Normaluser wahrscheinlich nicht, aber ich hätte ihn schon gerne. Viertens: Das Gerät ist schnell. Ok, mit Flashspeicher keine große Kunst, aber es macht wirklich Spaß damit zu arbeiten. Aber fürs Protokoll: Ich hatte ein MacBook mit 500 GB Speicher. Dafür ist man aber dann auch rund 1.700 EUR los. Fünftens: Das neue Keyboard. Es ist angenehm groß – zumal das MacBook selbst klein ausfällt. Die Größe der Tasten war bei mir nicht das Problem. Die traf ich alle sehr zielsicher. Aber die neue Tastenmechanik war für mir doch sehr ungewohnt. Ich sage jetzt absichtlich nicht schlecht, weil ich glaube, dass man sich daran gut und schnell gewöhnen kann. Aber dafür war mein Testzeitraum vielleicht und sehr wahrscheinlich viel zu kurz. Aber es ist schon ein ganz anderes Tippen als auf den weitläufig bekannten Apple Tastaturen.
Fazit: Alles in Allem ein nettes Gerät. Schick, klein und leicht. Aber ganz ehrlich: Ich würde mir dann doch lieber ein MacBook Pro leisten. Da bekomme ich einfach mehr Gerät fürs Geld. ;-)