Zitat von Ernst Ferstl über „Freude und Klagen“
Wer sich über das freut, was er hat,
hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat.
– Ernst Ferstl, https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Ferstl
Wer sich über das freut, was er hat,
hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat.
– Ernst Ferstl, https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Ferstl
Nachdem sich Evernote nun so dämlich in seiner Preispolitik anstellt, war ich auf der Suche nach einem Service, bei dem meine Internet Bookmarks speichern könnte. Es muss nichts „privates“ sein, weil meine Bookmark ja eh im Internet öffentlich zugänglich sind und nur für mich zur Erinnerung (Read it Later) dienen.
Ich bin auch eine Weile damit bei Twitter gewesen und hab mir meine Lesezeichen Mithilfe einen Hashtags raussuchen und anzeigen lassen. (https://ostermeier.net/twitter-bookmark/)
Funktioniert erstaunlich gut und zuverlässig. Aber irgendwann möchte man halt mal wieder was anderes ausprobieren, weil man meint, der neue Dienst sei cooler, besser oder irgendwas anderes…
Dabei fiel mit wieder Delicious ein (http://del.icio.us), bei diesem Bookmark-Dienst war ich schon mal. Aber hatte der nicht dicht gemacht? Nee, es gibt ihn noch. Und meine Anmeldedaten passen auch noch.
Ok, die Webseite schaut aus, wie aus dem letzten Jahrzehnt, aber irgendwie glaube ich, was da auch die beste Phase von Delicious. Aber egal.
Und so weit ich mich noch erinnern konnte, gab es von den eigenen Bookmarks einen RSS Feed. Ok, ist immer noch so. Es gibt einen „Public“ (öffentlichen) und einen „privaten“ Feed. Wunderbar.
Den öffentlichen Feed hab ich mir dann in ein WordPress-Seite geklebt und so komm ich nun ohne Umwege an meine gespeicherten Lesezeichen. Prima. So weit, so gut. Erste Test verlief wunderbar.
Doch als ich dann bei Delicious in den nächsten Stunden ein paar URLs gespeichert hatte und zu Testzwecken meine WordPress-Lesezeichen-Seite aufgerufen habe (https://ostermeier.net/delicious-bookmarks/) musste ich feststellen, dass die gerade eben gespeicherten Internetadresse nicht angezeigt wurden. Hmm, seltsam.
Also auf Fehlersuche begeben. Man sucht ja erst mal den Fehler bei sich selbst. Aber irgendwie nichts gefunden. Versteh ich nicht. Dann kam die Nacht. Und am nächsten Tag wieder den RSS-Feed auf meiner Seite angezeigt. Ok, jetzt waren die neuen Einträge sichtbar. Aha. Was soll dass den jetzt sein.
Also nochmal einen Test gemacht (sinnigerweise mit www.test.de). Und wieder wurde mir die URL in meinem abonnierten Feed nicht angezeigt. Wenn ich mich bei Delicious eingeloggt habe, dann war die test.de dort zu sehen.
Hmm, also mal in den FAQs von Delicious nachlesen… dort stand was, dass sich die RSS-Feed der eigenen Einträge so alle 1-2 Stunden aktualisieren. Und ich denke, dass stimmt nicht wirklich. Oder es war irgendwann mal so. Jetzt kommt es mir zumindest so vor, als würde sich der RSS Feed einmal in ca. 12 Stunden aktualisieren, weil dies ist ungefähr die Zeitspanne, nach der von mir gespeicherte URLs auf meiner WordPress-Seite auftauchen. Salopp könnte man auch sagen, dass Einträge immer erst am nächsten Tag verfügbar sind… also zumindest im RSS Feed. Ok, man könnte sich jetzt direkt bei Delicious anmelden, aber da hab ich auch nicht immer gleich Lust dazu.
Momentan komme ich damit zurecht, weil ich eh erst meistens ein paar Tage später dazu komme, dass ich mir die gespeicherten Seiten anschauen. Aber so richtig glücklich bin ich damit noch nicht. Muss mal schauen, was ich da noch finde und mit was ich da vielleicht in Zukunft arbeiten werden.
Solltet ihr noch einen kostenlosen Dienst wissen, mit dem man seine Bookmarks a) speichern und b) per RSS Feed abonnieren kann, dann gebt mit bitte einen Tipp.
Aha, ist sind Team-Video-Calls „für Firmen“ frei. Gibt es wirklich noch Skype-User, die darauf gewartet haben?!?!
„Microsoft has announce that they are launching a new free Skype Meetings for business. Skype Meetings is designed as a new meeting tool for small business.“
Neulich hatte ich den Fall, dass bei einem Microsoft Word 2010 auf einmal alle Buchstaben extrem zusammen geschoben waren. Das Phänomen trat auf, nach dem ein mehrseitiger Ausdruck gemacht wurde und erstaunlicherweise sah das Schriftbild auf den ersten Seiten noch völlig normal aus und plötzlich waren die zusammen geschobenen Buchstaben auch auf dem Ausdruck vorhanden. Anschliessend sahen die Zeichen auf dem Bildschirm genau so aus.
Ein Schliessen und erneutes Öffnen des Word-Dokuments brachte keine Besserung. Ein Verwenden einer 3 Stunden alten Sicherung sah genau so aus. Seltsam!?!?
Die Lösung lag den an den Druckern. Erst als ich den Standard-Drucker des Windows7 PCs umstellte und dann Word und das Dokument wieder öffnete, schauten die Buchstaben wieder ganz normal aus. Auch ein Ausdruck sah wie erwartet aus. Anschliessend hab ich dann den Windows-Standard-Drucker wieder auf das ursprüngliche Modell umgestellt und seither passt die Ansicht und der Ausdruck auch dort wieder.
Mir kommt es so vor, als hätte Windows die Werte des (Standard)Druckers irgendwie falsch interpretiert und daher die Zeichen falsch angeordnet. Ein Wechsel des Druckers und somit dessen Einstellungen scheinen das Problem gelöst zu haben. Das erneute Umstellen auf den ursprünglichen Drucker hat wahrscheinlich ein erneutes Einlesen der Druckerwerte mit sich gebracht und dann stimmten die Werte wieder.
Ungefähr so, wie im nachstehenden Bild sahen die Buchstaben / Zeichen bei mir am Bildschirm und Drucker aus.
Vor einigen Tagen habe ich berichtet, dass ich mir zusätzliche Transport-Rollen für eines meiner Flightcases bestellt habe (Ersatz- und Einzelteile für Flightcases / https://ostermeier.net/wordpress/2016/06/ersatz-und-einzelteile-fuer-flightcases/ ), und dieses wurden zwischenzeitlich geliefert und den Einbau der Rollen habe ich auch schon vorgenommen.
Nachfolgend eine kurze Bilderstrecke, in der ich euch mein Vorgehen beschreiben möchte.









Ich muss jetzt nur noch zwei „Abdeckungen“ für die Rollen für innen bauen und dann wäre der Umbau des Thomann Flightcases abgeschlossen. So sehr ich mich auch anfänglich über die große Größe des Cases geärgert habe, umso mehr freue ich mich jetzt, dass es mit relativ simplen Umbaumaßnahmen so viel transportabler geworden ist.
Heute habe ich einen recht interessanten Artikel auf MacTechnews.de gelesen, der irgendwie wieder frischen Wind in die Gerüchteküche rund um das iPhone 7 bringt.
(http://www.mactechnews.de/news/article/iPhone-7-Groesserer-Sensor-Dual-SIM-bei-allen-Modellen-164457.html)
Interessant finde ich vor allem die Theorie, dass es zukünftig drei iPhone Modelle geben könnte. Von einem Pro-Modell habe ich bislang noch nirgends was gehört/gelesen. Könnte aber vielleicht schon in Apples Produktpolitik passen (Stichwort: iPad Pro, MacBook Pro …)
Ich denke mal, dass die neue Kameratechnik fürs iPhone 7 gesetzt sein dürfte. Ob die dann nur in das Plus / Pro Modell wandert, ist eine andere Geschichte. Interessant finde ich, dass beim kleinsten iPhone (4,7 Zoll) der Klinkenanschluss (erst einmal) erhalten bleiben soll. Das würde für mich aber igendwie darauf hindeuten, dass dieses Modell technisch nur sehr bedingt angefasst wird und das grundsätzliche Layout vorhanden bleibt. Vielleicht wandert ja „nur“ ein neuer Ax-Prozessor in dieses Modell. Wo hingegen das Plus / Pro Modell somit eine etwas größere Überarbeitung vielleicht erfahren dürften.
Gewagt halte ich aber die Aussage, dass der Dual-SIM-Slot in alle neuen iPhones wandern könnte, weil dieser in China bereits Standard ist. Das kann ich mir noch nicht ganz vorstellen. Damit würde Apple ja die Entwicklung seiner „Apple-SIM“ irgendwie an den Karren fahren und das kann ich mir fast nicht vorstellen. Wobei ich ein absoluter Befürworter der Dual-SIM wäre und ich dies als ernsthaftes Kaufargument für mich anführen würde.
Heute hatte ich den Fall, dass mir aufgefallen ist, dass das Apple Mail-Programm unter „ElCapitan“ bei mir nicht alle IMAP-Ordner anzeigt, die in einem Postfach vorhanden sind.
Ein erneutes Synchronisieren oder das De-/Re-Aktivieren des betroffenen Postfachs brachte keine Besserung.
Als ich dann in meinem Benutzerordner unter Library/Mail/(V3)/BETROFFENES_Postfach/ geschaut habe, so musste ich zu meiner Verwunderung feststellen, dass dort der fehlende Ordner bereits in der Ordnerstruktur vorhanden war und dieser Ordner auch „Inhalt“ hatte. Das bedeutete, dass das eigentliche IMAP Protokoll und somit die Übertragung vom Server funktionierte, aber Apple Mail mir nicht die richtige (aktuelle) Ordnerstruktur anzeigte.
Ich konnte mich noch an einen alten Artikel von mir entsinnen, in dem ich mal ein ähnliches Problem beschrieben hatte und darin habe ich eine Cache-Datei erwähnt, die für mögliche Darstellungsfehler verantwortlich sein könnte.
(Sie dazu evtl: https://ostermeier.net/wordpress/2012/10/apple-mail-sortiert-postfach-order-falsch/ )
Und auch dieses Mal habe ich bei geschlossener Mail App folgende Datei einfach mal gelöscht:
rm ~/Library/Mail/(V2)/<interne Bezeichnung des Mail-Kontos>/.mboxCache.plist
Und siehe da, beim Anschliessenden öffnen des Mailprogramms wurden mir dann alle IMAP-Ordner vollständig angezeigt.
Nachtrag 23. Juli 2018:
Nachdem in den Kommentaren der Hinweis auftauchte, dass der Pfad zu der Datei nicht mehr stimme, möchte ich dies hier kurz aktualisieren:
rm ~/Library/Mail/(V5)/<interne Bezeichnung des Mail-Kontos>/.mboxCache.plist

Scheinbar hat sich nur das „V2“ in „V5“ im Pfad geändert.