Ich benutze seit geraumer Zeit – bestimmt mehrere Jahre – die Reeder-App auf macOS (derzeit die Version 4.2.2) und iOS für meinen RSS-Newsfeed. Mir ist aufgefallen, dass seit einigen Tage der automatische Sync mit meinem Feedly-Account nicht mehr funktioniert und man nur noch manuell den Abruf (Shift+R) anstossen kann.
Als ich heute mal nachgeforscht habe, und mir die Einstellungen von der Reeder-App angeschaut habe, hab ich im Bereich der Feedly-Settings folgendes entdeckt.:
Please Note: Automatic syncing has been temporarily disabled for FEEDLY as REEDER was using too much of Feedly´s resources. We´re working on finding a solution.
Zumindest weiß ich jetzt schon mal, dass der „Fehler“ nicht bei mir liegt, sondern dass die Ursache bei Feedly zu suchen ist. ;-)
Ein guter Bekannter von mir hat sich mal vor einiger Zeit bei mir gemeldet und gefragt, ob ich ihm bzw. seiner kleinen Tochter nicht ein Holzpferd (Voltigierpferd) bauen könnte, da er die, die er im Internet bestellen kann für zu teuer empfindet. (Preise so ab 400,00 EUR)
Ich hab dann mal selber erst im Internet etwas nach Bauanleitungen recherchiert und bin bei dieser hier(Hinweis am ENDE der Seite beachten. Dort findet ihr dann auch den Download-Link für die Vorlage des Pferdekopfs.) hängen geblieben und hab diese als „Grundlage“ und zur Orientierung verwendet. Ich habe mich nicht 100%ig daran gehalten, weil ich manches einfach anders machen wollte oder vielleicht auch das zur Verfügung stehende Material etwas anders war.
Nachfolgend möchte ich euch beschreiben, wie ich das Holzpferd (mit meinen Mitteln) gebaut und realisiert habe.
Ich habe mir von einem befreundeten Zimmerer 3 Holzstücke aus „übrigen“ Leimbindern machen lassen. 2 Stück 50×50 cm (für den Rumpf) und 1 Stück 50×80 cm (für den Kopf des Pferdes). Diese waren ca. 4,7 cm dick.
(Nachdem in den Kommentaren schon öfter danach gefragt wurde, möchte ich hier auch noch erwähnen, dass ich für diese 3 Holzstücke nichts bezahlen musste und der Wert somit auch in meiner Preisschätzung fehlt. Müsste man die Leimholzplatten kaufen, dann würde ich dafür ca. 75 bis 100 EUR dafür veranschlagen.)
Bei den beiden kleineren, quadratischen Holzstücken habe ich mir den Mittelpunkt angerissen und dann einen Kreis mit ca. 48 cm Durchmesser aufgezeichnet. Kleiner Tipp: Markiert euch mit einem Kreuz die Mittellinien auf dem Holzstück, denn wenn es später im das Anreisen der Position für die Beine geht, helfen diese Linien euch.
Anschliessend hab ich mit meiner Bandsäge die beiden kreisrunden Holzscheiben aus den beiden quadratischen Holzstücken ausgeschnitten. Ging einigermassen gut, aber wie sich später dann noch heraus stellen sollte, wäre es wahrscheinlich mit der Sticksäge genauso gut, oder vielleicht so gar noch besser, gegangen.
So sahen die beiden runden Holzscheiben dann aus und ich „Rundung“ war wirklich ok. Hab habe diese noch ein wenig mit dem Bandschleifer nach bearbeitet.
Danach habe ich mit einem Fräser mit Anlaufring noch auf beiden Seiten eine Fase angebracht.
Dann habe ich mir 3 Kanthölzer (ca. 55×55 mm Kantenlänge) mit ca. 90 cm Länge hergerichet und diese mit den Holzscheiben einfach verschraubt. Es ergibt sich aus der Kantholzlänge von 90 cm und den beiden Holzscheiben (2x ca. 4,5 cm) dann eine Gesamtlänge von ca. 98 cm. So können die Latten, die ich ca. 1 Meter lang gemacht habe, hinten von vorne ca. 1 cm überstehen.
Ich glaube, ich hab ausgerechnet, dass ich 18 Stück dieser Latten (ca. 45 x 22 mm) benötige und habe ein paar Stück mehr davon hergerichtet.
Anschliessend hab ich mir auf der Ständerbohrmaschine eine kleinen Lehre gebaut, mit dessen Hilfe ich schnell und reproduzierbar die Löscher für die Schrauben (Spax 4 x 60 mm Edelstahl) bohren konnte.
Die Brohrlöcher dann noch mit einem Senker und der Ständerbohrmaschine dann noch etwas versenkt. Zuvor, nach dem Ablängen der Holzlatten, habe ich die Kanten der Stirnholzseiten mit dem Bandschleiger gebrochen.
Dann habe ich mit dem Festschrauben der Latten begonnen. Angefangen habe ich mit einer Latte „oben mittig“ – auch hierfür konnte ich das Bleistift-Kreuz wieder gut gebrauchen. ;-)
So sah dann der Rumpf des Holzpferdes aus, nachdem ich schon eine stattliche Anzahl von Latten befestigt hatte. Auf jeder Seite habe ich mal noch 2 Latten weg gelassen, damit ich für die anschliessenden Montagearbeiten noch etwas mehr Platz zur Verfügung hatte.
In der oben erwähnten und verlinkten Beschreibung war auch eine Vorlage für den Kopf des Pferdes. Diese musste ich jetzt noch mit einer „Poster-Druckfunktion“ (CorelDraw sei Dank) auf 7 DIN A4 Seiten in der Originalgröße von 50 x 80 cm ausdrucken.
Das Ausschneiden des Pferdekopfes mit einer Schere war dann kein Problem mehr.
Dann hab ich die Papiervorlage auf des größere Holzstück (50 x 80 cm, 4,7 mm dick) übertragen und mit Sticksäge ausgeschnitten. Dafür fand ich noch noch ein etwas längeres Sticksägeblatt, dass zum „groben Herschneiden“ von Holz eigentlich dient. Zum Glück bestätigten sich nicht mehr Bedenken, dass das doch relativ grobe Sägeblatt das Holz recht ausreisen würde. Anschliessen hab ich noch mit einer Oberfräse und einem Rundungsfräser mit Anlaufring die Kanten (weitestgehend) rund (und somit grifffreundlich) gefräst und die Stellen, an denen der Fräser nicht gut hinkam, mit dem Schleifpapier nachbearbeitet.
Als nächsten Arbeitsschritt habe ich den „fertigen Kopf“ mit Spax an eine der runden Holzscheiben angeschraubt (3 Schrauben mit 5 x 120 mm)
Für die Beine des Pferdes hab ich Kanthölzer mit einem Maß von ca. 70 x 70 mm mir gekauft. Und da ich wusste, dass ich dafür auch noch ein paar Keile benötige, hab ich gleich mal ca. 1 Meter mehr davon besorgt. Die Abmessungen der Keile hab ich geschätzt, da ich die vorgeschlagenen 10 Grad nicht richtig anzeichnen konnte. „Meine“ Keile waren ca. 20 cm lang und hatten auf der einen Seite noch ca. 2,5 cm. Diese habe ich dann mit der Bandsäge wieder ausgesägt. Mit wasserfesten Leim und einer Schraube habe ich die Keile dann mal fixiert. Die Schräge der Beine hab ich einfach auch geschätzt.
Das Holzpferd sollte, wenn es fertig ist, eine Rückenhöhe von ca. 93 cm haben. Mit der Schräge ergab sich bei mir ca. eine Länge der Beine von 90 cm. Die Beine habe ich dann mit 6 x 100 Spax ebenfalls nur (erstmal) aufgeschraubt.
So sah dann das fertige Holzpferd aus. :-)
Erwähnen möchte ich noch, dass ich die vier Beine noch jeweils mit einer Schlosserschraube (8 x 140 mm) gesichert habe, da ich der Spax-Verschraubung nicht alleine trauen wollte.
Als ich so dann im Nachgang die Materialkosten zusammen gerechnet habe, ergaben sich kosten von ca. 120 EUR. Man muss aber bedenken, dass ich fast alles im Baumarkt gekauft habe und dort die Kanthölzer etwas teuerer sind. „Sparfüchse“ bekommen das sich noch günstiger hin. ;-)
Und hier nochmals der Hinweis, dass ich die 3 dicken Holzplatten nicht bezahlen musste, weil ich diese von meinem Bekannten so bekommen habe. Wenn ihr diese kaufen müsst, dann würde ich dafür nochmals 75-100 EUR rechnen und so ergibt sich dann ein Materialkostenpreis von ca. 200 EUR.
Mir hat der Bau dieses Holzpferds richtig viel Spaß gemacht und meinem Bekannten konnte ich etwas beim Sparen helfen. Und die Tochter hat damit richtig viel Freude. Also eine klassische Win-Win-Win-Situation.
Zusatz vom 12. April 2021: Reinhard Tränkner hat nach meiner Bauanleitung auch so ein Holzpferd gebaut, jedoch die „Kopf-Konstruktion“ etwas abgewandelt. Danke für das überlassen seiner Fotos, die ich hier natürlich gerne euch zur Verfügung stelle.
Hinweis zu der Original-Anleitung bei baumarkt.de (19. April 2021): Leider gibt es die ursprüngliche Bauanleitung des Holzpferds bei den Webseiten von baumarkt.de nicht mehr und somit fehlt uns derzeit auch der Download für die Druckvorlage des Pferdekopfs. Ich schau mal bei mir am Rechner, ob ich (mit viel Glück) vielleicht noch die Druckvorlage im Downloads-Ordner habe, doch da sehe ich eher schwarz. Ich kann dann noch probieren, dass ich aus den alten Fotos die einzelnen DIN A4 Vorlagen-Seite extrahiere und euch zur Verfügung stelle. Das ist dann zwar nicht so toll, wie die Originaldaten, aber besser als nix. ;-)
Zusatz vom 20. April 2021: Scheinbar kommt man mit der Druckvorlage, die ich aus einem alten Foto erzeugt habe zurecht und man kann sich damit den Pferdekopf ausdrucken (7 DIN A4 Seiten) und die „Schneidvorlage“ basteln. ;-) Nachstehend der Download der ca. 50 MB großen PDF-Datei. Sind dann acht Seiten: Eine Übersichtsseite, damit ihr wisst, wie ihr die restlichen 7 Seiten anordnen müsst.
Zusatz vom 27. April 2021: Patrick Thiel hat sich dankenswerterweise bei mir gemeldet und mir die Pferdekopf-Vorlage (JPG-Datei) aus der Original-Anleitung noch zusenden können, weil er diese noch gespeichert hatte. Herzlichen Dank Patrick dafür!
Ich hab aus der JPG-Vorlage von Patrick noch ein Einzelseiten PDF erstellt, welche ich euch auch zum Download bereitstellen möchte.
Nachtrag vom 3. Mai 2021: Anbei noch ein paar Fotos, von Ellen Martin, die auch so ein Voltigierpferd nach meiner Anleitung gebaut hat. Danke, Ellen für das Zusenden deiner Fotos und das ich sie hier verwenden darf.
Nachtrag vom 9. Februar 2022: Hab noch ein paar Fotos freundlicher weise von Janneke Messerli zugeschickt bekommen, der ebenfalls nach meiner Anleitung so ein Holzpferd gebaut hat. Und Danke für der Ok, dass ich sie hier auf meiner Webseite zeigen darf. :-)
Nachtrag vom 17.06.2022: Und hier wieder ein paar Fotos von einem User (Klaus Diry), welche auf Basis von dieser Bauanleitung und mit ein paar Abweichungen bzw. Ergänzungen so ein Pferd (oder auch Einhorn) nachgebaut hast.
Nachtrag vom 05.10.2022: Rudi Töws hat sich bei mir gemeldet und mitgeteilt, dass er aufgrund meiner Anleitung auch so ein Holzpferd für seine Tochter gebaut hat und ein Bild mitgeschickt hat, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. ;-) „Ich wollte dir auf diesem Wege einmal Danke sagen für deine ausführliche Anleitung, habe danach dieses Holzpferd gebaut das meine Tochter heute zum Geburtstag bekommen hat :)„
Bildquelle: Rudi Töws per Email.
Nachtrag vom 18. März 2025: Ich hab mal wieder eine Rückmeldung per Mail zu dieser Anleitung erhalten und was ich hier ganz spannend finde, ist die „Wasserschutz“ an den Beinen, der mittels „Gummimatten“ aus dem Bereich Bautenschutz umgesetzt wurde. Danke Jens für die Infos und die Fotos.
Die deutsche Bundesnetzagentur hat gegen die Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG wegen unerlaubter Telefonwerbung ein Bußgeld in Höhe von 250.000 Euro verhängt. Das Bußgeld fällt verhältnismäßig hoch aus, weil Sky ein Wiederholungstäter ist. So hatte die Bundesnetzagentur Sky in der Vergangenheit bereits mehrfach Bußgelder aufgebrummt. Ob man dieses Mal abschrecken kann?
Neulich hatte ich den Anwendungsfall, dass ich einen physikalischen Server (ja, sowas gibts noch) neu installieren musste und dabei auf ein ISO File zurück greifen musste. Da ich gerade keinen CD oder DVD Rohling zur Hand hatte, wollte ich die ISO Datei auf einen USB Stick übertragen. Nachdem ich kurz google befragte, habe ich das ca. 1 MB große Programm „Rufus“ in der Version 3.8.1580 herunter geladen und ausprobiert. Und was soll ich sagen? Das Programm tut genau das, was es soll und das in so wunderbar unspektakulären Weise, dass es eine Freude ist.
Wenn ihr also auch mal vor dem „Problem“ stehen solltet, dass ihr ein ISO Image auf einen USB Stick übertragen wollt, dann denk an „Rufus“. ;-)
Nachfolgend noch ein paar Infos von der Hersteller-Webseite: Rufus – Erstellen Sie bootfähige USB-Laufwerke auf einfache Art und Weise
Rufus ist ein Werkzeug, welches dabei hilft, bootfähige USB-Laufwerke zu erstellen, wie beispielsweise USB-Keys, Speichersticks usw.
Es kann besonders hilfreich sein in folgenden Fällen:
Sie müssen USB-Installationsmedien aus bootfähigen ISOs erstellen (Windows, Linux, UEFI, etc.)
Sie müssen an einem System arbeiten, auf dem kein Betriebssystem installiert ist
Sie müssen aus DOS heraus ein BIOS oder eine Firmware flashen
Sie möchten ein Low-Level-Programm ausführen
Trotz seiner geringen Größe bietet Rufus alles, was Sie brauchen!
Oh, und Rufus ist schnell. Zum Beispiel ist es bei der Erstellung eines Windows-7-USB-Installationsmediums von einem ISO in etwa doppelt so schnell wie UNetbootin, Universal USB Installer oder Windows 7 USB download tool. Bei der Erstellung von bootbaren Linux-USB-Medien von ISOs ist es ebenfalls marginal schneller. (1) Eine unvollständige Liste von durch Rufus unterstützten ISOs findet sich unten auf der Seite. (2)
In der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember 2019 (also heute) haben die Sparkassen die Apple Pay Funktion für ihre Kreditkarten (Mastercard) frei geschaltet. :-)
Mein erster Test bei der Einrichtung verlief ohne Probleme und die Sparkassen-Mastercard konnte in die Apple Wallet hinzugefügt werden. Dort ist sie jetzt eine weitere Karte neben der schon länger hinterlegten Karte von N26.
Ein Zahlung konnte ich logischerweise mit der Sparkassen-Karte und Apple Pay noch nicht tätigen, aber ich denke, da dürfte es keine sonderlichen Überraschungen geben.
Interessant wäre halt jetzt noch, wenn die „normalen Sparkassen EC Karten“ auch irgendwann den Weg in Apple Pay finden würden. ;-)
Wie ich (als erstes) über den Cleanelectric-Podcast „CEP092“ erfahren habe, hat Sono Motors gerade ein massives finanzielles Problem und braucht unsere Unterstützung, damit per Crowdfounding die (unfassbare) Summe von 50 Million Euro bis Ende des Jahres zusammen kommt. Ich denke, ich brauch nicht viel über Sono Motor, den Sion oder die Mentalität dieser Firma und dem Team, welches dahinter steht, zu sagen und darum spare ich es mir an dieser Stelle. Wer sich dennoch tiefer mit diesem Thema beschäftigen möchte, dem empfehle ich die Webseite von Sono (siehe oben).
Für mich was es eine Herzensangelegenheit das Team um Laurin und Jona zu unterstützen und hoffe, dass auch mein Beitrag hilft ihr Ziel bis Ende des Jahres zu erreichen.
Seit einigen Monaten verwende ich für mein Internet-Logboch (meine Sammlung von interessanten Links / Webseiten) das WordPress-Plugin „WP-Links Page Pro“ und bin eigentlich auch damit recht zufrieden, weil es damit sehr schon einfach und komfortabel von der Hand geht die URLs einzupflegen.
Allerdings hatte ich schon von Beginn an das Problem, dass das Plugin beim „veröffentlichen“ (abspeichern) eines Eintrags einen Fehler anzeigte. Nicht weiter schlimm, da das Abspeichern trotzdem klappte, nur irgendwie störend und „optisch“ nicht schön.
Nachdem ich dann heute das Update von WordPress auf die Version 5.3 gemacht habe, stolperte ich wieder über diese Fehlermeldung und hab mir dann kurz Zeit genommen und bin per FTP auf meinen Webserver und hab die betreffende Datei angeschaut.
Als Auslöser für den Fehler wurde die Zeilennummer 1142 genannt, welche ich einfach mal kurzerhand aus kommentiert habe. Die Fehlermeldung ist weg und es schon noch alles zu funktionieren. ;-)
Neulich hatte ich bei einem Projekt mit den ntuser.dat-Dateien zu tun und da wäre es wirklich hilfreich gewesen, wenn man diese Dateien im „Klartext“ hätte öffnen und betrachten könnten. (ntuser.dat-Dateien enthalten den Teil der Windows Registry, den man unter HKey_Current_User bei einem Roaming-Profil sieht.)
Jetzt im Nachgang habe ich mich auf die Suche nach solch einem „Betrachter“ gemacht und nach einigen „Fehlversuchen“, bin ich auf ein etwas älteres Programm gestossen, was aber seinen Dienst nach wie vor tadellos verrichtet und genau das macht, was ich wollte.
Das „RegView“-Programm ist aber nicht mehr augenscheinlich auf der Webseite, sondern findet sich im Bereich der „alten Software“. Reiter „Software“ > „Datei-Verzeichnis“ (für alte Software – siehe Screenshot unten) > dort auf „old-software“ > und schliesslich „regview.7z„)
Ok, die Artikelüberschrift ist nicht ganz glücklich gewählt, aber es ist auch schwierig nachfolgendes Thema mit nur ein paar Worten zu beschreiben. Es geht aber grundsätzlich darum, dass ich mit meiner Shapeoko immer wieder Holzschilder anfertige und diese hin und wieder auch farblich hinterlege – also die ausgefrästen Bereiche.
Bislang habe ich es so gemacht, dass ich einfach nach dem Fräsen das Holz mit einer Sprühdose lackiert und dann die Farbe auf der Fläche wieder abgeschliffen habe. In den Vertiefungen blieb die Farbe erhalten und schon konnte man z.B. die Schrift besser erkennen. Je nach Farbe und Farbauftrag kann aber das Abschleifen schon eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und genau hier wollte ich mal testen, aber es nicht dazu eine Erleichterung gibt. Nachfolgend möchte ich meine Tests mit einer Plotterfolie und „Drawing Gum“ (flüssiger Gummi oder auf Rubbel-Krep) * erläutern.
Diesen „Drawing Gum“ hab ich mit bei Amazon zum Testen bestellt. 250ml liegen bei ca. 15 EUR.Nach dem ersten Auftragen kam mit die Schicht viel zu dünn vor (das Holz hat viel der Flüssigkeit gleich mal aufgezogen) und so hab ich eine zweite Schickt aufgetragen.Nach der Trocknung (ca. 1,5 Stunden) war ich doch überrascht, wie gut sich „Gummi-Schicht“ wieder abziehen lief.Man kann vielleicht erkennen, dass das Holz unter der „Gummi-Schicht“ etwas dunkler ist. Aber das sehr problemlose Abziehen der Gummischicht liess bei mir die Hoffnung keimen, dass dieses Mittel sich gut für die Herstellung der Holzschilder eignen und ich mir so einiges an Zeit beim Schleifen sparen würde.
Wie oben schon erwähnt, habe ich aber Zeit gleich noch einen weiteren Test gemacht und zwar habe ich dafür sogenannte Plotterfolie mir besorgt und aufs Holz aufgeklebt. Bereits vor ca. 2 Jahren habe ich diese Plotterfolie mir schon zugelegt und habe damals diesen Artikel (als Merkhilfe für mich) verfasst.
Ich bin damals auf die Folie durch ein YouTube-Video aufmerksam geworden, weil auch dort die Plotterfolie für so ein Schild verwendet wurde.
Ich hab mit „damals“ nun eine kleiner Menge (siehe Rolle) bestellt und davon hab ich jetzt einfach mal ein paar Streifen abgeschnitten, die ich auf das Musterholz einfach aufgeklebt habe.Hier hab ich noch für euch die konkrete Produktbezeichnung, falls ihr euch auf welche besorgen möchtet. (Oracal Exhibition Cal 631 0,080mm)Und meine Bestellung habe ich damals bei „Europlot“ getätigt.Hier kann man erkennten, wie ich die Folie aufgeklebt habe.Hier mein Frästest (1,5mm DownCut Fräser) mit dem Holz, dass mit der Plotterfolie beklebt ist.Das Ergebnis mit der Plotterfolie sieht schon mehr sehr viel versprechend aus.Detailaufnahme. Und ja, hier ist die Folie noch aufgeklebt. ;-)So sieht mein Frästest „komplett“ aus. Bei dem „k“ von „makes“ kann man noch den Stoß erkennen, wo die beiden Folienstücke etwas überlappen.
Dann habe ich mich dran gemacht und hab eine Test-Fräsung mit den „Drawing Gum“ (aka „Flüssiger Gummi“, aka „Rubbel Krep“) gemacht. Gleich Vorschubgeschindigkeit, kleiner Fräser.
Wie man hier schon erkennen kann, löst sich teilweise die Gummi-Schicht vom Holz (und „wickelt“ sich um den Fräser herum.)Das Ergebnis war eher ernüchternd und kann ich für mein Vorhaben leider nicht gebrauchen. Schade eigentlich. Hatte da mehr Hoffnung gehabt.Detailaufnahme: Teilweise löste sich um die Buchstaben herum schon viel von der „Gummischicht“ ab.Vor dem Lackieren habe ich dann meinen „Gummitest“ bereits von der Gummischicht befreit und hab dann beide Test-Holzstücke lackiert.Hier sieht man, wie ich versucht die Plotterfolie (nach dem Lackieren) vom Holz zu ziehen und ich war positiv überrascht, wie gut das ging und die ok das Ergebnis war. (Anmerkung: Nur zur Vollständigkeit möchte ich erwähnen, dass ich mein Test-Holz mit der nun nicht mehr vorhandenen Gummischicht natürlich schon wieder Schleifen musste.)Aber wie hier sehen könnt, ist aus meinem Test schon was geworden. ;-)
Das obere Holzstück wurde mit der Plotterfolie, das Untere mit dem „Flüssig Gummi“ hergestellt. Hab bei diesem Test gelernt, dass sich das „Drawing Gum“ dafür nicht, dafür aber die Plotterfolie umso besser für meinen Anwendungsfall eignet.
* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Seid nun ca. 9 Monaten habe ich zwei Ubiquity UniFi AP AC Lite AccessPoints bei mir im Einsatz und hab damals (mehr aus Neugierde) den UniFi Controller bei mir am Laptop installiert und hab darüber das Management vorgenommen. Das hat alles soweit wunderbar geklappt, doch nun wollte ich etwas an der Konfig ändern und ich hatte meine Zugangsdaten verlegt. Auch durch zahlreichen Ausprobieren kam ich nicht auf die richtige Kombination, damit ich mich wieder anmelden hätte könnten.
Ich hab dann das allwissende Internet befragt und bin auf einen Artikel gestossen, der bereits vor ein paar Jahren das gleiche Thema behandelt hat und dessen Vorgehensweise ebenfalls ausprobiert.
Folgende Schritte sind also durchzuführen:
System auf dem die UniFI controller Software installiert ist starten bzw. einloggen – in meinem Fall war dies mein Laptop.
In die Kommandozeile / Terminal wechseln und in folgendes Verzeichnis wechseln: /Users/Benutzername/Desktop/mongodb-win32-x86_64-2008plus-3.0.2/bin
Folgenden Befehl ausführen: mongo –port 27117
Nachfolgend noch diese beiden Befehle ausführen: use ace und db.admin.find()
In dem oben erwähnten Post ist in dessen Screenshots sowohl der Benutzername, als auch der Passwort im Klartext zu sehen. Dies war bei mir nicht mehr der Fall und das Kennwort sah ich nur in verschlüsselter Form. Allerdings sah ich den von mir verwendeten Username und stellte fest, dass ich damit schon auf dem Holzweg war. Als ich dann schon mal das richtige Login benutzte, war es nicht mehr so schwierig auch das verwendete Passwort von mir zu ertesten. ;-)
Bevor ich mit eine Apple Watch (Serie 3) zugelegt habe, hatte ich einige Jahre Geräte der Firma Fitbit und war damit eigentlich auch recht happy. Mir hat deren „einfacher Ansatz“ gefallen ein Schritte-Tagesziel als „Hauptherausforderung“ zu verwenden.
Als ich dann auf die Apple Watch wechselte, war mit das Konzept mit den drei „Fitness-Ringen“ etwas zu komplex und nicht immer klar. Auch das Thema, dass mit mit „bewusst aufgezeichneten Aktivitäten“ seine Ringe schneller schliessen konnte, war mit nicht immer klar.
Ich bin jetzt auch bei der Apple Watch wieder dazu übergegangen, dass ich ein Schritteziel als Hauptidikator für meine tägliche Bewegung verwende. Ich nutze dazu die iOS-App „Schrittezähler ++“, welche auch eine Wacht-Komplikation mitbringt. Derzeit nutze ich diese App noch in der kostenlosen Version, weil es sich mir auch noch nicht ganz erschlossen hat, was mir die Pro-Version mehr bringen sollte. Für meinen (recht einfachen) Anwendungsfall reicht mir die Funktionalität, dass ich schnell und einfach auf der Watch meine zurückgelegten Schritte ersehen kann – und dies klappt auch schon in der Lite-Version prima.
Ich hab diese App nun seit 1-2 Tagen im Einsatz und bin immer noch am testen, wie die Aufzeichnung funktioniert. Mit ist bereits aufgefallen, dass beim Aufruf der Komplikation es immer etwas dauert, bis die richtigen Werte angezeigt werden. Dies stört mich momentan noch nicht und ich komme mit der Anzeige von nur diesem einem Fitness-Wert besser zurecht.
Bereits im Jahre 2012 hab ich mal – nach drei Jahren WordPress – eine kleine Zusammenfassung geschrieben, was so auf meiner Webseite los ist. „Damals“ gabs folgendes zu berichten:
derzeit gibt es 441 Artikel
9 feste Seiten
19 Kategorien
817 Tags / Schlagwörter
86 Kommentare
Heute, sieben Jahre später, schaut´s so aus:
2.733 Beiträge / Artikel
56 statische Seite
59 Kategorien
3.664 Schlagwörter
1.201 Kommentare
Milchmädchenhaft runter gerechnet auf jeweils ein Jahr ergeben sich daraus folgende Zahlen:
ca. 270 Beiträge / Artikel pro Jahr
5,5 statische Seiten kommen im Durchschnitt pro Jahr dazu. Wo bei man das nicht so platt sagen kann. Ich hab vor einiger Zeit (April 2016) mit meiner Whisky-Übersicht angefangen und dafür würden in den den letzten drei Jahren im Verhältnis doch recht viele Seiten angelegt.
ca. 365 Schlagwörter kommen demnach im Jahr in etwa dazu
Nun habe ich schon einige Zeit iOS 12.3 auf meinem iPhone installiert und war total happy, dass das Problem bei mir verschwunden ist, dass sich die iOS Einstellungen sehr oft aufgehängt haben, wenn ich diese aufgerufen habe. Das kam bei mir relativ oft vor, weil ich dort die Bluetooth-Verbindung zu den AirPods wieder hergestellt habe – und dabei ist es mir sehr oft passiert, dass ich zwar die System-Einstellungen aufrufen könnte, dann aber nicht anwählen konnte und ich dann ca. 10 Sekunden warten musste, bis sich die Einstellungen von selber beendet haben. Beim erneuten Aufruf dieser funktionierten dann alles tadellos.
Aber ein Problem, welches ich noch habe, ist dass wenn ich das WLAN bewusst deaktiviere, ich sehr oft nur eine Edge-Mobilfunkverbindung habe. Es hilft dann leider nicht, dass ich die Mobilfunkverbindung deaktiviere. Nur das kurzfristige Aktivieren des Flugmodus behebt dieses Problem. Im Anschluss habe ich dann wieder LTE-Geschwindigkeit im Telekom-Netz. Schon seltsam.
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