Neulich hatten wir diese Marillen in Likör und die sind wirklich lecker. Damit ich mir den Hersteller und die Webseite nicht merken muss und diese vielleicht auch in ferner Zukunft wieder finde, sei hier ein Bookmark erstellt. ;-)
Produktbeschreibung: Unser Klassiker – die B’soffene Marille – knackige Marillen in Likör eingelegt – die wohl angenehmste Art Marillen zu konservieren. Lässt sich nicht nur sehr gut trinken – die Verwendung geht hin bis zur Grillbeilage. Gerne schicken wir Ihnen unser Rezeptheft!
Von einem Bekannten wurde ich gefragt, ob ich ihm nicht aus Speerholz kleine (Sperr)Holz „Boxen“ bauen könnte, damit er dort seine „Bierdeckel“ aufbewahren könnte. Nachdem er davon dann ca. 15 Stück bräuchte, dachte ich mir, es wäre doch ganz praktisch, wenn ich diese mit meiner Shapeoko Fräse machen könnte. Und dabei ist mir dann wieder eingefallen, dass es in Inventable´s Easel sogenannte „Apps“ gibt und eine davon ist der „Box Generator“.
Um ehrlich zu sein, wollt ich mit mit den Boxen nicht viel Arbeit machen und mein Plan wäre, dass ich der Fräse sie Bauteile machen lasse und ich sie nur noch zusammen leimen und schleifen muss. Soweit der Plan.
Fürs Protokoll möchte ich die eingestellten Werte noch schnell festhalten:
Breite (Width) 106 mm
Höhe (Height) 50 mm
Tiefe (Detph) 85 mm
kein Top, also keinen Deckel – brauch ich ja nicht.
Und auch den Haken bei „Dogbones“ entfernt.
So wäre jetzt mal meine „Planung“ im Easel und ich würde für eine Box ein ca. 22 x 22 cm großes 4 mm Buchen-Sperrholz benötigen, was vom Materialbedarf mehr als überschaubar wäre. ;-) (Das ist so die Vorlage, wie sie aus dem Box-Generator rauskommt. Ich hab dort nur noch den Schriftzug hinzugefügt.) Ach ja: Die Haltepunkte für die einzelnen Teile hab ich an „aussenliegende“ Positionen verschoben, damit ich diese leichter durchschneiden und später bündig schleifen kann.
Ich hab dann mal einen Test gemacht und dafür 4mm Pappel-Sperrholz verwendet, weil ich dieses noch „rumliegen“ hatte. In der „Endausbaustufe“ möchte dafür schöneres und stabileres Buchen-Sperrholz verwenden. Aber dies nur als Anmerkung.
Beim Fräsen mit einem 1,5mm DownCut-Fräser ergibt gute Ergebnisse. Bei den Werten, die ich aktuell im Easel für Sperrholz drin habe, dauert der Fräsvorgang ca. 30 Minuten. (Ich glaube, ich könnte bei Pappel-Sperrholz die Vorschubgeschwindigkeit durchaus noch erhöhen und die Tiefeneinstellung pro Schicht ruhig von 0,7 mm auf 1 mm hoch setzen.)Irgendwas hat mit der Tiefeneinstellung nicht genau gepasst und beim Fräsen blieb mir „unten“ etwas stehen. Das konnte mich aber mit einem Exzenter-Schleifer kurzerhand abtragen.
Wie ihr auf dem obigen Bild vielleicht erkannt habt, habe ich meine Easel-Vorlage noch etwas erweitert und hab mit Hilfe einer Ellipse die beiden Oberseiten der „langen Teile“ noch schnell mit einer Rundung versehen, da ich denke, dass besser aussieht.
Ok, ich geb es zu: Beim nächsten Mal Verleimen muss ich mich etwas mehr bemühen, aber ich hatte schon etwas „Zeitnot“. Und da es sich jetzt erstmal nur um ein Muster handelt, wollte ich schauen, wie es überhaupt zusammen passt.
Jetzt muss ich etwas warten, weil zum einen die Box trocknen muss und zum anderen habe ich leider in den kommenden Tagen keine Zeit, dass ich damit weiter mache. Aber ich berichte dann weiter.
Nachtrag: Hier nun noch ein paar Fotos von der fertigen Box:
Für meinen ersten Test ist die Box ganz ok geworden, aber so richtig zufrieden bin ich damit auch nicht. Da ist aber zu einem gewissen Teil auch das „lapprige“ Sperrholz daran schuld und vielleicht hätte ich mir beim Fräsen mehr Mühe gehen sollten?!!?
Ich hab mir dann gedacht, ich mach mal noch einen Versuch mit Buchen-Sperrholz, dass ist deutlich stabiler und läßt sich daher auch besser verarbeiten. Ausserdem habe ich mal versucht, dass ich diese Box ohne die Zinken mache und sie nur stumpf verleime. Das hat eigentlich auch ganz funktioniert, aber ich möchte nun schauen, da ich beim ersten Test 6mm starkes Sperrholz verwendet habe, ob das auch mit nur 4mm Stärke noch klappt.
Heute bin ich über einen Golem-Artikel gestolpert, in dem berichtet wird, dass Netflix unter anderem User, die über ein Freifunk WLAN daher kommen blockiert. Zur Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass es Benutzer der OpenNet Initiative genauso geht. Problem bei der Sache ist, dass sowohl Freifunk, als auch OpenNet, ihre AccessPoint mittels einer VPN Verbindung zum nächst größeren Knoten anbinden. Da ich selber so einen Freifunk-AccessPoint betreibe, weiß ich dass Freifunk dies macht, damit der Inhaber des zur Verfügung gestellten Internetanschlusses (DSL im Normalfall) aus der Haftung raus ist. Netflix wiederum argumentiert mit Geoblocking für das Blocken von VPN-Verbindungen. Das ist natürlich jetzt eine Zwickmühle. Aber es gibt User, die bezahlen für ihr Netflix-Abo und können es dann nicht nutzen. So wird als prominentes Beispiel Netflix-Nutzer in Unterkünften der Flüchtlingshilfe genannt, die (sehr oft) von Freifunk unterstützt werden und daher einen solchen Internetzugang haben. Als Netflix würde ich mit mit den oben genannten Initiativen in Verbindung setzen und auf „technischer Ebene“ das Problem klären. Bislang ist Netflix mir sehr positiv aufgefallen, doch dieses „Verhalten“ trübt den Eindruck so ein kleines Bisschen.
In den vergangenen Weihnachts- und Neujahrs-Feiertagen hatten wir im Kreis der Familie auch mal Zeit uns gemeinsam einen (Kinder)Film anzuschauen. Soweit verlief alles ohne besondere Vorkommnisse, doch bei einer DVD (Emil und die Detektive aus 2001 – woher wir die haben, weiß kein Mensch mehr) waren in der Mitte des Films so viele Fehler, dass unser (betagter) DVD-Player einfach nicht mehr weiter wiedergeben sollte. Da war denn die Stimmung bei den Kindern gleich garnicht mehr so gut. Zum Glück hatte ich ja noch mein Netflix-Abo und tatsächlich dieses auch erst vor kurzem auf dem Sky Pro+ Receiver eingerichtet. Kurz dort nachgeschaut und tatsächlich gab es dort den besagten Film zum streamen. Dank 50.000er-ADSL-Leitung ist die Download-Geschwindigkeit ja kein Problem mehr und so konnten wir nur einige Minuten später den Film weiter anschauen. Weiterer Vorteil: Die Qualität des gestreamten Films war deutlich besser als die von der DVD! ;-)
„Früher“ hatte ich all meine Musik in iTunes. Das kam daher, dass dies lange Zeit „der einzige Weg“ war Musik auf iPhone und iPod zubekommen. Nun habe ich aber geraume Zeit Amazon Musik abonniert, da meine anderen Familienmitglied der iOS Device haben und somit „Apple Music“ nicht nutzen konnten. Ausserdem ist es bei mir so, dass ich z.B. im Auto eigentlich keine Musik mehr höre, sondern dort nur noch Podcasts konsumiere. Es regt mit schon seid längerem auf, dass wenn man z.B. mit dem Autoradio via Bluetooth auf das iPhone wechselt immer die Musik zu spielen beginnt. Aber dieses „Fehlverhalten“ kenn ich nun schon seid Jahren und diverse iOS-Update haben dies nicht gefixt. Nun habe ich schon alle Musik aus der Musik-App vom iPhone gelöscht und auch „iTunes Match“ deaktiviert, aber irgendwie brachte es das iPhone noch zusammen, dass irgendein Lied wiedergegeben wurde. Nun kann man doch seit irgendeiner iOS-Version auch die Apple-eigenen Programme „löschen“ – also löschen nicht im üblichen Sinn, sondern es werden dann nur die „Icons“ entfernt. Die eigentliche App bleibt schon noch auf dem iPhone. Dies habe ich nun auch mal mit der Musik-App (nicht mit der „Apple Music“-App) gemacht und seitdem bleicht das iPhone erst einmal stumm, wenn ich Auto darauf wechsle.
Hintergrund bzw. Ursache für diese Aussage ist der CO2-Plan der EU, der vorsieht, dass Autohersteller ihre Treibhausemissionen bis 2030 um 37,5 Prozent senken müssen. Soweit der Plan.
Aber mal ehrlich? 600.00 Auto – E-Fahrzeuge wohl gemerkt! – pro Jahr, das ist schon eine richtige Ansage und bei den derzeitigen Ambitionen der deutschen Fahrzeug-Hersteller frage ich mich, wie die das hinbekommen wollen. Gut, bis 2030 ist schon noch eine Zeitlang hin, aber den momentanen Eindruck, den ich habe, ist dass Autobauer wie BMW, Audi und wie sie alle heißen, zwar E-Fahrzeuge vorstellen und vielleicht auch schon im Programm haben, aber keine wirkliche Motivation an den Tag legen diese auch an den Mann zu bringen.
Ich bin jetzt wirklich mal gespannt, ob die EU mit ihren CO2 Plänen irgendwas bei den Autobauern bewirkt, damit diese den Absatz von Elektrofahrzeugen mehr puschen. Oder ob sich diese dann wieder mit irgendwelchen Strafzahlungen in lächerlicher Höhe davon frei kaufen können. Die nächsten Jahre werden spannend.
Neulich ist mir aufgefallen, dass bei meinem Windows PC und einer relativ aktuellen Microsoft Office-Version das Abspeichern von bereits vorhandenen Dokumenten Probleme bereitete.
Wenn ich ein vorhandenes Word- oder Excel-Dokument öffnete, dann darin etwas veränderte und anschliessend versuchte dieses zu Speichern, kam die Meldung, dass diese Datei von einem anderen Benutzer geöffnet sei und das Speichern nicht klappt. Hab ich dann im Anschluss gleich nochmals auf den Speicher-Button geklickt, so ging dies problemlos. Dieses Verhalten ließ sich auch mehrmals Reproduzieren, so das ich von einem Fehler ausgehen musste.
Ich hab dann auf meinem Synology NAS nachgeschaut und tatsächlich gab es dafür ein DSM Update auf die Version 6.2.1-23824-1 (2018-10-16) und „passenderweise“ stand in den Releasenotes folgender Hinweis:
Fixed an issue where Microsoft Office files might not be renamed in Windows File Explorer through SMB protocol.
https://www.synology.com/de-de/releaseNote/DS213j
Wäre zumindest schon mal ein Hinweis, der in Richtung der Office-Dokumente geht. Darum also das Update installiert und danach konnte ich Office-Dokumente wieder ganz normal abspeichern – also auch gleich beim ersten Versuch. Seltsam war nur, dass ich das Problem bei einer Datei immer noch hatte, obwohl ich mir sicher sein konnte, dass das Dokument nicht von jemanden anders benutzt wurde. Das muss ich mal weiter beobachten.
Mittlerweile gibt es schon wieder ein DSM Update, nun auch die Version 6.2.1-23824-2 (2018-12-11), aber dort ist nichts von einem Fix für Office-Anwendungen zu lesen.
Da ich immer wieder Etikettendrucker von Toshiba Tec einrichte, hab ich hier schon mal geschrieben, wie man diese am besten in Betrieb nimmt und wie mal die Netzwerk-Konfig vornimmt. „Damals“ hab ich dem Vorgang mit der Software „TEC Barcode Net View“ (befindet sich auf der mitgelieferten CD) beschrieben, die jedem dieser Drucker beiliegt.
Doch was tut man, wenn man die mitgelieferte CD gerade nicht zur Hand hat? Dann kann man sich mit einer Anwendung behelfen, die Toshiba Tec zum Download anbietet und sich schlicht und einfach „B-FV Setting Tool“ nennt.
Dieses könnt ihr unter dieser URL downloaden. (Obacht: Dies ist ein beispielhafter Link, der zu den von mir eingesetzten B-FV4D-Modellen führt. Habt ihr ein anderes Modell, sollte ihr explizit nach dem passenden Setting-Tool suchen.)
So sieht das Setting Tool dann aus und direkt unter der Menü-Leiste kann man einstellen über welchen Weg man Kontakt zu dem Drucker aufnehmen möchte. In meinem Fall geschieht dies über das Netzwerk und man stellt somit „LAN“ ein. Idealerweise weiß man zu dem Zeitpunkt schon die IP Nummer des Druckers. ;-) Wenn nicht, so empfehle ich einen Blick in euren DHCP-Server.
Dort tragt ihr die IP Nummer ein und evtl. müsst ihr euch mit dem Port spielen auf den euer Drucker hört. Ist aber nicht tragisch, weil es nur zwei Varianten gibt, :-)
Apple hat mit der Release von macOS Mojave (aka 10.14.x) die Facebook- und Twitter-Integration als „System-Sharing-Dienst“ mit dem Argument des Datenschutzes entfernt. Kann man verstehen, find ich aber nicht gut.
Mir war gerade diese Twitter-Sharing direkt aus „jeder Mac-App“ raus sehr ans Herzen gewachsen und darum vermisste ich dieses Feature in den letzten Wochen doch sehr. Nun habe ich aber festgestellt, dass Twitterrific 5 (von der Iconfactory) eine sehr gute Mac-Integration von Haus aus hat und diese nutze ich nun für mein „Teilen“ am Mac.
Ich nutzte die Sharing-Funktion hauptsächlich in meinem RSS Reader „Reeder“ und mich apple-eigenen Browser „Safari“ und bei beide Programmen kann man recht gut einstellen, dass man etwas über Twitterrific zu Twitter teilen möchte. Dies integriert sich rech charmant ins „Sharing-Menü“ und funktioniert für mich ähnlich gut wie die „damalige, direkte“ Integration des Dienste von Apple.
Mal so eine Frage an die Schwarmintelligenz: Seit dem Update auf iOS 12 geht bei mir in der Podcast-App der Play-Button im schmalen Balken am unteren Bildschirmende nicht mehr. Ich muss immer zuerst auf den Balken drücken, dann wird dieser zum „Vollbild“ und erst dort kann ich die Steuerelemente anwählen.
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