ich hatte ja schon mitbekommen, dass man bei TeamViewer (gegen Bezahlung) Fernwartung auf iOS Geräten machen kann. Aber es war es mir nie wert, dass ich dafür ein Abo abschliesse und mir somit laufende Kosten ans Bein binde.
Nun hab ich neulich mitbekommen, dass die Fernwartungs-App „AnyDesk“ (auch in der kostenlosen Variante) zumindest das Übertragen des iOS Bildschirms zuläßt und man so schon mal sieht, was auf dem anderen Gerät los ist. Also man kann keine Fernwartung machen und das andere Gerät „fernsteuern“, aber kann kann schon mal mit schauen und vielleicht dann per Telefon Hilfestellung leisten. ;-)
Naja, damals hat das mehr so recht als schlecht funktioniert und vielleicht was damals die Zeit auch noch nicht reif für mich. Jetzt – gute zwei Jahre später – hab ich mich dem Thema nochmals angenommen und wollte hier nun kurz festhalten, was es darüber Neues zu berichten gibt.
Wie damals auch schon, kann man als Privat-Anwender „Easel Pro“ für vier Tage im Monate kostenlos „dazu buchen“ und bekommt damit die 3D-Fräsfunktion jeweils für 24 Stunden freigeschaltet.
Mittlerweile kenne ich mich mit dem Thema CNC-Fräsen und insbesondere mit meiner Shapeoko2-Fräse sehr gut aus und wollte unter diesen neuen Gesichtspunkten mir dieses Thema nochmals anschauen. Um gut vorbereitet zu sein, habe ich mir einen 60 Grad- und einen 30 Grad-Fräser mit einem Durchmesser von 1/8″ (=3,1 mm) besorgt. Hier, in diesem Artikel, gehe ich nur mal auf meine neuen Erfahrungen mit dem 60-Grad-Fräser ein.
Als Vorlage zum Fräsen habe ich meinen Schriftzug gewählt und hab diesen als Bild-Datei ins Easel importiert und „tracen“ lassen. Zuvor hatte ich auch schon versucht das gleiche Motiv als SVG Datei zu verwenden, aber damit hatte ich das Problem, dass ich „Innen- und Aussenkante“ eines Buchstabens als jeweils eigener Pfad erkannt wurde und ich damit somit nur den „Umriss“ gefräst hätte. Und ich hab es mit Affinity Photo auf die Schnell nicht hin bekommen, dass ich „Pfade in Flächen“ umwandle. Somit hab ich eine Bilddatei verwendet und mit etwas Ausprobieren an den Einstellungen war ich mit dem Import-Ergebnis recht zufrieden.
Was mir beim vCarving ehrlich gesagt immer noch nicht 100%ig klar ist, ob die eingestellte Frästiefe eine wirkliche Rolle überhaupt noch spielt? Denn im Grunde ergibt sich die Tief durch die Breite des Motivs, das gefräst werden soll. Vielleicht muss ich das bei nächster Gelegenheit nochmals testen?!!?
Das eigentliche Fräsen verlief dann wirklich sehr unspektakulär. Die Spitze des V-Fräsers mittels eines Blattes Papier auf die richtige Höhe eingestellt und ich bin dann noch zwei Zehntel tiefer gegangen. Was mir immer wieder gefällt, ist dass der Fräsvorgang beim 3D-Fräsen im Verhältnis sehr schnell geht, weil tiefere Bereiche ja nicht in einem weiteren „Durchlauf“ gefräst werden, sondern die Maschine gleich schon tiefer fährt. Und so konnte ich meinen Schriftzug (inkl. eines dazu gesetzten Textes / Wortes) innerhalb von 6 Minuten fräsen.
Das Ergebnis hat mich durchaus beeindruckt und gerade das Wort, welches ich mit serifen Schrift dazu gebaut habe, ist richtig gut geworden.
Ich möchte jetzt nicht sagen, dass vCarving meine neue Allerwelts-Lösung ist, aber wenn ich mal den Fall habe, dass ich mehr Text sehr filigran Fräsen möchte, dann ist diese Spezialvariante doch eine sehr gute Alternative. ;-)
Habt ihr einen kaputten Apple Mac rumstehen, der mal repariert werden sollte, dann könnt ihr euch an die Firma Sadaghian aus Hamburg wenden. Das im Jahr 2015 von Arash Sadaghian gegründete Unternehmen bietet einen kostenlosen Check sowie auch gratis Versand. Zudem ist die Reparatur vergleichsweise günstig – und sogar für alte Modelle möglich, die der offizielle Apple-Support oder andere Werkstätten nicht mehr reparieren.
Die von Logitech kostenlos zur Verfügung gestellte Streaming-Software namens Streamlabs OBS gibt es jetzt auch für macOS auf dem Apple Mac. Die Software, die für das Streaming auf YouTube, Twitch, Mixer und Facebook gemacht ist, bringt zahlreiche Funktionen, Effekte und Widgets mit sich. Sie basiert dabei auf der Open Broadcaster Software (OBS), welche ihrerseits ebenfalls für Windows-PCs und Macs zur Verfügung steht.
Ich betreibe nun seid einigen Monaten eine NextCloud-Instanz auf den Servern meines Webhosters. Ich hab da einen Tarif in dem 50GB an Webspace dabei sind und diesen belege ich nur zu einem Bruchteil mit den Daten meiner Webseite. Somit ist mir die Idee gekommen, diesen „Datenspeicher“ für meine private Cloud zu nutzen. Im „Backend“ (KAS Server) von allinkl.com hab ich dann gesehen, dass sie eine automatisierte NextCloud-Installation anbieten und so war es ein leichtest NC in Betrieb zu nehmen. So weit, so gut.
Doch irgendwann stand das erste Update von NextCloud (auf dem Server) an und ich bekam immer wieder folgende Fehlermeldung:
verifying integrity parsing response failed
Quelle: NextXCloud-Updater auf meinem Server
Wenn man dann danach sucht, so bekommt man eine Fülle von möglichen Ursachen als Ergebnis und man wird vielleicht nicht wirklich schlau darauf. Da sich aber meine Recherche nach einer Lösung dieses Update-Problems über mehrere Wochen zog, bin ich dabei auch immer wieder über den Lösungsansatz gestossen, dass man das Update auch „einfach“ per FTP durchführen könne. In der vergangenen Zeit hab habe ich mich nicht wirklich getraut das Update auf diesen doch sehr „harten Weg“ durchzuführen. Aber gestern bekam ich nun den Hinweis, dass wieder ein Update vorliegt und dieses Mal auf die Version 18. Dies nahm ich zum Anlass NC auf dem Server mittels einem FTP Client auf den neusten Stand zu bringen.
Ich hab eine Webseite gefunden, auf der der entscheide Satz stand, den den Hinweis enthielt, wie man am besten hier vorgeht.
habe es jetzt anders gelöst, habe mir die Aktualisierung auf meinen PC runter geladen, entpackt, geschaut dass der Ordner /data /config und die root .htaccess nicht vorhanden ist und hab dann alles einfach drüber geladen, also am Host via sftp überschrieben… hat gut geklappt.
Dies habe ich als „Vorlage“ genommen und meinen Update-Prozess gestartet.
Als Erstes muss man sich das NextCloud-Setup lokal auf seinen Rechner runterladen. Dies geht sehr einfach, weil der „Updater“ auf meinem Server dies auch gleich anbietet. (Die andere Möglichkeit ist das „Online-Update“, welches bei mir immer mit obiger Fehlermeldung schief ging.)
Als nächstes entpackt man die runter geladene ZIP-Datei und wechselt dann in den entpackten Ordner.
Dort ist es jetzt WICHTIG, dass man die oben genannten Elemente (/data /config und die root .htaccess) löscht, sofern sie vorhanden sind. (Bei mit das nur der Ordner „config“.)
Anschliessend hab ich mich mittels FTP auf meinen Server verbunden und aus Sicherheitsbedenken erst nochmals ein Backup von meinem NC Verzeichnis (ohne Ordner Data, weil 25 GB groß) gemacht.
Danach hab ich die „frischen“ NextCloud Dateien auf den Server übertragen und einfach alles Alte überschreiben lassen. ;-)
Als diese Übertragung erledigt war (hat bei mir bestimmt ca. 30 Minuten gedauert), bin ich auf die Webadresse meiner NC Installation (dort, wo man sich normalerweise einloggt) und bekam einen Assistenten zu sehen, der mir aber bereits hier schon mitteilte, dass die Version 18 liefe, aber noch ein paar Anpassungen zu machen wären. Dieser Vorgang hat nur noch 1-2 Minuten gedauert und dann war das Update auf die aktuelle NextCloud Version abgeschlossen.
Wenn ich vorher gewusst hätte, dass dies so problemlos abläuft, hätte ich das Update über die „FTP Methode“ schon viel früher gemacht und mir so viel Kopfzerbrechen und fehlgeschlagene Updateversuche erspart. ;-)
Ich habe ein Cabrio und bei dessen Verdeck sind die Befestigungs-Druckknöpfe entweder defekt oder verrostet. Beide nicht gut. Die Reparatur stand bei mir schon länger auf dem Plan, aber irgendwie habe ich es immer wieder verschoben, da mir die Monate von neuen Druckknöpfen nicht sonderlich attraktiv vorkam.
Bei einem Treffen mit einem Bekannten, der seit Jahrzehnten Segler ist, hab ich ihn mal gefragt, ob er nicht eine gute Befestigungsalternative für mein Cabrio-Verdeck aus dem Segelboot-Bereich wüsste. Er schlug mir damals die TENAX Verschlüsse vor, da er diese selber bereits schon öfter und auch schon seit sehr langer Zeit verwendet und damit mehr als zufrieden ist.
Da mir diese Verschlüsse zu diesem Zeitpunkt überhaupt nichts sagten (und ich mir vorstellen könnte, dass es euch genauso geht), möchte ich hier die Herstellerseite zitieren.
TENAX-Sicherheitsverschlüsse Der TENAX ist eine Art Druckknopf mit auslösender Selbstsicherung. Wenn man ihn durch Druck geschlossen hat, sind Ober- und Unterteil so fest miteinander verbunden, dass man sie ohne Betätigung der Verschlusssperre nicht wieder trennen kann. Daher ist der TENAX besonders dann geeignet, wenn ein schnell und leicht lösbarer, jedoch belastungssicherer Ver- schluss gewünscht wird.
Als ich mich dann im Internet über diese „Sicherheitsverschlüsse“ informiert hatte, kamen mir diese als gute Alternative zu den „normalen Druckknöpfen“ vor und so tat ich meine Bestellung. Da mich diese Verschlüsse interessieren und ich wissen wollte, wie die Montage von der Hand geht, hatte ich nun auch endlich die richtige Motivation, um mir das Cabrioverdeck vorzunehmen. ;-)
Fertig montiere TENAX-Verschlüsse an meinem Suzuki Jimny Cabrio.
Was mit besonders bei den TENAX-Verschlüssen gefiel war die „Verriegelung“ und das sich somit die Verschlüsse nicht „von selbst“ lösen können und die einfachere Art der Montage. Bei „normalen Druckknöpfen“ muss man diese – ähnlich wie bei einer Niete – mit dem Hammer (oder einer passenden Zange) stauchen, damit diese sich verbinden. Da ich aber das Verdeck nicht komplett vom Fahrzeug demontieren wollte, kam mir die Verschraubung der TENAX-Verschlüsse deutlich angenehmer vor.
Einen Teil des Verdecks konnte ich wirklich relativ leicht vom Fahrzeug entfernen und im Gegensatz zu den normalen Druckknöpfen, die vielleicht ein Loch von 2-3mm benötigen, braucht der TENAX Verschluss ca. 10 mm im Lochdurchmesser. Dieser Löcher habe ich dann in der Werkstatt mit einem Locheisen angefertigt und das ging mit einem etwas schwereren Gummihammer wirklich gut. Ich hatte dann aber noch zwei Druckknöpfe am Fahrzeugverdeck, welche ich nicht weg bauen wollte und dort an dieser Stelle auch nicht gut mit Locheisen und Hammer hantieren konnte/wollte. Hier habe ich mir kurzerhand mit deinem Trick beholfen und hab das Locheisen mit einer Flamme heiß gemacht und dann die Löcher in das Kunststoff-Verdeck gebrannt. Damit nichts schief gehen konnte, habe ich ein Stück Holz unter das Verdeck gelegt. Auch dieser Arbeitsschritt ging überraschend gut. ;-)
Anschliessend habe ich alle Tenax Knöpfe montiert, war mir der Verschraubung und dem dazu bestellen Werkzeit gut ging. Ich habe die Tenax Verschlüsse jetzt ca. 4 Wochen am Fahrzeug und muss sagen, dass ich mehr als zufrieden damit bin. Die Verschlüsse halten richtig gut und lassen sich prima öffnen. Auch habe ich festgestellt, dass das Verdeck „wieder besser passt“ und da führe ich auf die stabilere Verbindung zurück und das somit das Verdeckmaterial sich nun wieder an die „neue“ Form gewohnt hat.
Hier zu sehen eine der beiden „Problemstellen“: Das „Hauptverdeck“ wollte ich nicht komplett vom Fahrzeug demontieren und so habe ich hier die notwendigen 10mm Löcher mit einem heißen Locheisen in das Verdeckmaterial gebrannt.
Die TENAX Verschlüsse gibt es in verschiedenen Ausführungen. Vor allem die „Grundplatten“ sind verschiedensten Varianten erhältlich. Wer sich dafür interessiert soll einfach auf https://tenax24.de/ sich informieren.
Und noch eine Anmerkung: Es gibt auch noch die LOXX Verschlüsse und die schauen wie die TENAX aus. Ich glaube aber, dass diese das System kopiert haben und die TENAX Verschlüsse nachbauen. Kann dazu aber nichts sagen, weil ich die Loxx-Verschlüsse noch nicht in der Hand gehabt habe.
Nachtrag vom 8. März 2024: Ich habe eine Email erhalten, in der mir freundlicherweise erklärt wurde, dass die Tenax-Verschlüsse seit vielen Jahren unter dem Namen Loxx vertrieben werden. Daher hier den Hinweis, dass ihr nach Loxx Verschlüssen jetzt suchen müsst. ;-)
Seit mehr als 10 Jahren sind die Originalen unter dem Namen LOXX auf dem Markt mit der Kennung made in Germany bekannt… LOXX®- the original German quality fastener since 1928 made by SchaeffertecGmbH.
Die Sophos Firewall bietet unter anderem auch die Möglichkeit, dass sich User an einem (öffentlich erreichbaren) Webportal (HTML5 Portal) anmelden und dort zum Beispiel die Konfig-Dateien für ihren VPN-Tunnel herunterladen.
In diesem HTML5-Webportal besteht aber auch die Möglichkeit, dass User dort direkt auch gleich (zur Verfügung gestellte) „RDP-Verbindungen“ verwenden.
Man hat aber auf der Sophos leider keine Möglichkeit in Sachen Auflösung im Vorab etwas zu konfigurieren.
User haben mir immer wieder berichtet, dass die Auflösung der „RDP-Verbindung“ im Browser sehr niedrig war und zum Arbeiten eigentlich viel zu niedrig.
Man kann dem etwas eingegen wirken, wenn man bereits das Browser-Fenster, welches man zum Anmelden am Sophos HTML5 Webportal verwendet, so groß wie möglich macht – idealerweise „Vollbildschirm-Modus“.
Denn das Fenster, welches sich öffnet, wenn man die „RPD-Verbindung“ von der Sophos aus aufbaut, übernimmt die Größe des „ursprünglichen Browserfensters“ und ist somit auch möglichst bildschirmfüllen. Und nach meinen Erfahrungen passt sich die RDP-Auflösung der Fenstergröße an und man hätte so ein größtmöglichste Auflösung.
Ich habe einen Godex RT730 Labelprinter und bei diesem war neulich das Farbband aus. Eigentlich keine große Sache, da sich das Farbband recht einfach und schnell wechseln läßt. Allerdings hatte ich nach dem Farbbandwechsel das Problem, dass der Drucker immer in einen Fehlerstatus wechselte (zwei Mal hintereinander zwei Piepstöne) und ich nicht wusste, an was es liegen könnte. Ich hab dann sowohl das (neue) Farbband, als auch die Rolle mit Etiketten erneut aus- und wieder eingebaut, jedoch ohne Erfolg – der Drucker hatte immer noch den gleichen Fehler.
Erst als ich dann im Internet nachgeschaut habe, fand ich eine Tastenkombination, welche den Drucker dazu veranlasst die Etiketten neu „einzumessen“ und anschliessend war auch der Fehler weg.
Dazu drückt man im ausgeschalteten Zustand die Status-Taste und hält diese weiterhin gedrückt. Danach betätigt man die Power-Taste kurz, damit sich der Drucker einschaltet, bleibt aber weiterhin auf der Status-Taste – solange bis der Drucker zu piepsen beginnt. Dann kann man auch diese Taste los lassen. Daraufhin misst der Drucker die eingelegten Etitketten neu ein und dann war alles gut bei mir. ;-)
Gestern habe ich für meinen Sohnemann mein Reserve-Handy in Betrieb genommen, da seines kaputt gegangen ist. Wir reden hier von einem iPhone6, welches im September 2015 (!) bereits erschienen ist. So im Vorfeld dieser Aktion habe ich mir gedacht, dass dieses alte iPhone als „Übergangstelefon“ schon noch taugt, bis wir dann für ihn wieder ein neues Smartphone besorgt haben.
Aber schon beim Zurücksetzten des iPhones ist mir aufgefallen, dass dieses keine sonderlichen „Hänger“ hat. Nachdem dann iOS12 wieder installiert war und ich das Grundsetup gemacht hatte, bestätigte sich dieser Eindruck nochmal. Ein iPhone 6 ist auch im Jahr 2020 kein schlechtes oder langsames Telefon. Ok, man hat nicht mehr das neuste Betriebssystem drauf, aber die wichtigsten Apps (WhatsApp und Instagram) laufen wirklich astrein.
Nachdem ich selber meist recht aktuelle iPhones im Einsatz habe, war dies für mich eine recht erstaunliche, aber auch erfreuliche Erkenntnis und ich denke mal, dass wir mit der Neubeschaffung eines Smartphones für ihn nun etwas Zeit gewonnen haben. ;-)
Hab mich mal wieder an einen „Klassiker“ ran getraut. „Die Zeitmaschine“ war mir schon irgendwie ein Begriff und ich glaube, dass lag daran, dass ich irgendwann mal vor einigen „Jahrzehnten“ mal den Film davon gesehen hatte.
Ich weiß garnicht mehr, was mich veranlasst hat, mich mit diesem Buch zu beschäftigen, aber ich glaube, es war eine Dokumentation im Fernsehen, die immer wieder Verweise auf diese Geschichte beinhaltete.
Dies soll jetzt keine Buch-Kritik werden, da ich mir sowas nicht anmaßen möchte. Aber ich will hier kurz mal aufschreiben, was mir dazu einfällt:
Das Buch / Die Geschichte ist ein Klassiker und hat bestimmt viele nachfolgende Künstler beeinflusst.
Wenn man bedenkt, dass diese Geschichte bereits im Jahr 1895 verfasst wurde, so finde ich es schon sehr bemerkenswert, was sich HG Wells bereits zu dieser Zeit schon ausgedacht hat.
Ausserdem gilt „Die Zeitmaschine“ (The Time Maschine) als erste Geschichte überhaupt, die sich mit Zeitreisen befasst hat.
Des weiteren soll die Geschichte den Grundstein der Steampunk-Bewegung gelegt haben, was mir neu war und ich sehr interessant und erstaunlich finde.
* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Auf Shelly.cloud hab ich recht interessante „Wi-Fi-Switche“ gefunden, die sich zum nachträglichen Einbau z.B. in Unterputz-Schaltern eignen und so auch mit der Bestandsverkabels zum Beispiel Lampem „smart“ machen.
Geraume Zeit hab ich nun die kleine Mac-App „Paste“ im Einsatz gehabt und mit dieser auf meine Clipboard-History zugegriffen. (Fürs Protokoll: davon hatte ich „CopyPasta“) Mit irgendeinem Update haben sich die Macher von „Paste“ entschieden, dass sie gerne Geld über ein Abo hätten. Das war mir dann nicht sehr sympathisch, so dass ich mich nach was Anderem umgeschaut habe und momentan mal die (kostenlose) App „CopyClip“ installiert habe. Muss mich mal die nächsten Tage damit noch befassen und schauen, ob sie meinen Ansprüchen genügt. Dies nur als kleiner Hinweis, solltet ihr auch dem Paste-Abo nicht zustimmen. ;-)
Ich hab jetzt im Nachgang auch noch entdeckt, dass es auch eine Bezahl-Version von der App gibt. Allerdings ist mir (derzeit) nicht ganz klar, was man dafür mehr bekommt.
Wobei man dort von der Version 2 spricht und ich hab aktuell die (kostenlose) Version 1.9.irgendwas installiert. Mal schauen, vielleicht werf ich einfach mal die 8 EUR ein und schau, was die 2er Version so alles kann. ;-)
Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hat Dropbox vor einiger Zeit sein Lizenzmodell verändert und läßt beim kostenlosen Account nur noch 3 Geräte zu – was für mich einfach viel zu wenig ist. Ich hab mich nun einige Zeit damit beholfen, dass ich mir auf manchen Geräten über die Dropbox-Weboberfläche eingeloggt habe. Das ging irgendwie schon, aber schön ist was anderes.
Ich hab mich nun auf die Suche begeben, ob es nicht doch irgendeine Möglichkeit gibt z.B. noch einen Mac-Laptop Zugriff auf die Dropbox zu geben. Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann werden bei Dropbox Clients gezählt, die über die offizielle Dropbox-App Zugriff auf diesen Dienst haben. Allerdings gibt es auch noch die Möglichkeit Dropbox-Zugriff über die API zu erhalten und diese Zugriffe von Geräten werden nicht gegen das 3-Geräte-Limit mitgezählt.
Heisst im Klartext, man kann mit einer App, die über die API auf Dropbox zugreift weitere Geräte (also mehr als das 3-Geräte-Limit) auf Dropbox zugreifen lassen.
Nachdem ich dies wusste, machte ich mich auf die Suche nach Programmen, die einen solchen Service anbieten. Ich für meinen Teil bin bei „Commander One“ von ELTIMA Software hängen geblieben. Ich hab mir davon die Pro-Version gekauft, da erst damit Verbindungen zu „Cloud-Diensten“ möglich sind.
Nachdem Eintragen des Aktivierungscode, konnte ich eine Verbindung (mit dem Verbindungsmanager) zu meiner Dropbox problemlos herstellen und kann seither von besagtem Mac-Laptop (als 4.Geräte) auf meine Dropbox zugreifen. ;-)
Hin und wieder kommt es doch noch vor, dass ich Briefe verschicken muss und dazu braucht man bekanntermassen immer noch Briefmarken. Glücklicherweise kann man sich dieser bereits seid vielen Jahren im Internet kaufen und dann selber ausdrucken.
Wenn ich nur eine oder zwei Briefmarken benötige, dann gehe ich an das ganz recht „hemdsärmelig“ und drucke die Marken einfach auf einem DIN A4 Blatt aus und schneide sie im Anschluss einfach aus. Nun kommt es aber immer wieder mal vor, dass ich „mehr“ Briefmarken benötige und da drucke ich sie mir dann mit meinem DYMO LabelWriter 450 aus.
Dazu gibt es vielleicht ein paar Sachen anzumerken:
Bereits beim „Kauf“ der Briefmarken muss man darauf achten, dass man das richtige Papierformat einstellt. Standardmässig ist hier „DIN A4“ voreingestellt.
Man muss das „Ausgabeformat ändern“ und wählt hier die Dymo Etiketten 99012 (89×36 mm in weiß) aus.
Bereits beim Kauf der Briefmarken muss das richtige Ausgabeformat ausgewählt werden.
Anschliessend kann man die gewünscht Anzahl benötigter Marken kaufen und bezahlen und nach erfolgreicher Bezahlung erhält man dann ein (mehrseitiges) PDF, in dem die Marken enthalten sind.
Diese müssen jetzt noch ausgedruckt werden und bei mit unter macOS muss ich folgender Druckereinstellungen vornehmen, damit er Ausdruck klappt.
macOS Druckereinstellungen: Wichtig ist das richtige Papierformat und evtl. das Anpassen der Skalierung.
Interessanterweise hatte ich die Labelgröße (89 x 36 mm) auch schon als „eigenes Papierformat“ angelegt, doch damit hatte ich immer Probleme beim Ausdrucken. Erst als ich beim Papierformat (erster roter Pfeil) den vorgefertigten Eintrag (99012 Large Adress) ausgewählt habe, klappte es auch mit dem Etikettendrucker. ;-)
Ich hab dann nur noch die Skalierungen auf 115% angepasst, weil dann die Briefmarken etwas größer ausgedruckt werden und somit auch etwas besser lesbar sind. Ausserdem wird die Fläche aus dem Etikett besser ausgenutzt.
Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktionale Cookies
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.