Heute hatte ich den Fall, dass eine HyperV-VM nicht mehr starten wollte. Ich bin dann drauf gekommen, dass in deren Einstellungen in dem Unterpunkt „Firmware“ das Laden dieser Einstellungen nicht möglich war. Fehler: „There was an error loading the data for this setting.“
Ich hab dann einen Zeitlang das Internet befragt und bin auf allerlei Lösungsansätze gestossen, wovon ich euch nun die beiden PowerShell-Befehle zeigen möchte, mit denen ich das Problem lösen könnte. Dieser Artikel hat mich in die richtige Richtung gestupst.
Die beiden PowerShell-Befehle lauten:
(Get-VM <VMNAME>|Get-VMFirmware).BootOrder
Wobei dieser erste Befehl ja nur die Bootreihenfolge anzeigt und somit nicht ganz so wichtig ist. Aber der nachfolgende Befehl bringt dann die Lösung:
Kleiner Hinweis für WordPress-Nutzer, die bereits schon die Version 6.2 installiert haben und die Bildunterschrift suchen. Diese wurde scheinbar als Default-Einstellung deaktiviert und ist somit erstmal nicht vorhanden. Wenn man jedoch ein Bild eingefügt hat und in dessen Werkzeug-Toolbox schaut, so findet man dort nun ein Symbol, welches wie ein Quadrat mit unten drei Punkten aussieht. Mit dieser Schaltfläche könnte ihr dann für dieses Bild wieder eine Bildunterschrift aktivieren. ;-)
Es kommt relativ selten vor, dass ich bei einer Webseite die Domain ändern muss und ich hab davor immer noch etwas Respekt. Vor einigen Jahren hab ich das hin und wieder gemacht und damals habe ich mir eine Anleitung geschrieben (WordPress komplett umziehen – aus 2014!), welche ich nun wieder um Rat fragen wollte, weil eben so ein Domain-Umzug bei einer WordPress-Seite wieder anstand.
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Quelle: https://plus.nasa.gov
Da ich mir selber nicht mehr traute und auch mal schauen wollte, wie man sowas im Jahr 2023 anstellt, hab ich mal 5 Minuten Recherche betrieben und bin auf eine Seite gestossen, die so einen Domainwechsel noch „einfacher und kürzer“ erklärt, als ich damals vor rund 10 Jahr. ;-)
Den Artikel „In 3 Schritten die WordPress Domain ändern – schnell & easy“ möchte ich mir und euch hiermit verlinken, da ich dieses als sehr praktisch und hilfreich empfand. Ich selber bin nach besagten Anleitung vorgegangen und hatte keinerlei Probleme mit der Umstellung.
Abschliessend möchte ich noch anmerken, dass ich grundsätzlich auf alle Webseiten positiv reagiere, welche einen Ninja im Logo oder als Design-Element haben und daraus hat mir diese Seite gleich mal so zugesagt. :-)
Zur Zeit bin ich vermehrt mit meinem „Zweitauto“, einem ca. 20 Jahre alten Suzuki Jimny Cabrio, unterwegs und hier habe ich das „Problem“, dass das Fahrzeug ab einer Geschwindigkeit von ca. 95 km/h innen sehr laut wird. Das lieg Größtenteils am Cabrio-Verdeck, weil dieses schlichtweg nicht so gut schallisoliert, wie ein „richtiges Dach“.
Gestern nun hatte ich eine längere Autobahn-Fahrt vor mir und ich war mit einer Reisegeschwindigkeit von ca. 100 km/h unterwegs. Ich wollte mir dabei einen Krimi-Podcast (Kein Mucks!) anhören und scheinbar war dieses teilweise etwas leise aufgenommen, so das die Maximallautstärke des Autoradios nicht ausreichte um über die Fahrgeräusche zu kommen. Wie ich so „dahin tuckerte“ und mich ärgerte, dass ich Teile der Hörspiels nicht verstand, kam mir die Idee, dass ich mal meine Apple AirPods ausprobieren könnte. Und ich war tatsächlich etwas überrascht, als sich die Kopfhörer nach dem Einsetzen automatisch als Audio-Wiedergabeziel einstellten und ich darüber deutlich lauter nun meinen Podcast anhören konnte. Mir war ehrlich gesagt nicht bewusste, dass man das Audio bei einer bestehenden CarPlay-Verbindung noch woanders hinschicken kann. So hatte ich den Vorteil, dass ich die „gute Audio-Wiedergabe“ auf den AirPods hatte, aber weiterhin die Navigation über CarPlay und somit auf dem größeren Display laufen lassen konnte.
Nachstehend vielleicht noch ein paar Links, die mein Setup erklären, damit ihr besser versteht, was ich meine:
In den letzten 6 Monaten habe ich meinen lokalen User-Account unter macOS zwei Mal auf ein anderes MacBook Pro umgezogen und dies jedes Mal mit dem Migrations-Assistenten von Apple. Bei beiden Laptops hatte ich einen Netzwerk-Dongle in Verwendung – der eine war von Thunderbolt auf LAN (also Ethernet) und der neuere hat einen „USB-C“ Anschluss.
Jedes Mal hatte ich das Phänomen, dass nach erfolgreicher Migration des Benutzerkontos Apple Mail am jeweiligen Netzwerk-Dongle nicht ging und mir Netzwerkprobleme diagnostizierte. Seltsam war eigentlich nur, dass nur dieses eine Programm davon betroffen war – alle anderen Anwendungen liefen übers LAN (wie eigentlich auch erwartbar) ohne Probleme.
Ich hab dann relative viele Lösungsansätze ausprobiert, die alle keinen Erfolg hatten. Die Lösung meines Problems war dann schlussendlich dass ich mir einen neue lokalen Benutzer angelegt habe und dieses wieder von grundauf neu eingerichtet habe. Da dies doch immer recht aufwendig ist, wollte ich dies eigentlich irgendwie vermeiden, aber es blieb mir leider nichts anderes mehr übrig.
Auch heute wieder möchte ich euch auf die neuste Folge von „Kein Mucks“ hinweisen, in der wieder ein wunderbares, altes Hörspiel euch präsentiert wird. Dieses mal hat Bastian Pastewka folgende Geschichte für euch rausgesucht:
Die beiden Ganoven Max und Stephen brechen nachts in das Haus ihres Konkurrenten ein, um ihn zu beseitigen. Dafür müssen sie über eine dunkle Treppe in den dritten Stock. Es wundert sie schon, dass die Haustür unverschlossen ist, und plötzlich fällt ein Schuss. Bastian Pastewka schätzt an dieser Gangstergeschichte um ein düsteres Haus von 1961 von John Whiting vor allem, dass die Treppe, zur Hauptfigur wird. Der Stammregisseur des Hessischen Rundfunks Heinz-Otto Müller hat aber weniger Schritte auf Stufen erklingen lassen, sondern stattdessen hervorragende Spannungs-Musik eingesetzt, wann immer die Ganoven schleichen, stolpern oder flüchten müssen.
ChatGPT und „Künstliche Intelligenz“ ist derzeit in aller Munde und ich muss zu meiner Schade gestehen, dass ich mich damit garnicht, maximal ein wenig, beschäftig habe. Klar habe ich schon mal mit ChatGPT „gechattet“ und war von seiner „Klugheit“ nur mässig beeindruckt. Zumindest bei den Anfragen, die ich ihm vorgeworfen habe, waren die Antworten eher nur so mittelmässig. Aber vielleicht lag das auch an mir und meiner Fragestellung – es gibt bestimmt Bereiche, wo das ganz prima funktioniert.
Ich hab auch schon mal mittels eines „Kurzbefehls“ die KI von OpenAI zu meinem iPhone hinzugefügt und könnte jetzt per Siri diese aufrufen und damit interagieren. Hier ist jedoch meine Erfahrung, dass dies im WLAN noch einigermassen ok funktionierte, aber „so richtig unterwegs“ (Autofahrt und dem deutschen Mobilfunknetz) eigentlich garnicht funktionierte. Ich bekam da immer wieder ein „Timeout“ und im Siri-Sprech: „Ich bin dran.“, „Einen Moment.“ und schliesslich „Da ist wohl was schief gelaufen.“
Nachdem ich nun mit den Text- und Sprach-Varianten dieser maschinellen Intelligenzen noch nicht so ganz warm wurde, dachte ich mir, ich schau mir heute mal DALL-E an, welche doch auf „Zuruf“ Bilder erstellt. Leider hatte ich keinen konkreten Anwendungsfall und habe mich bei meinen Eingaben eher gespielt, als auf ein konkretes Ziel hinzuarbeiten. Ich muss aber sagen, dass ich mir bei der KI-unterstützen Bildgenerierung eher vorstellen kann, dass dies für mich interessant wird.
Hier ein Beispielbild, welches ich mit Dall-e erstellen ließ.
Mit den Ergebnissen der generierten Bilder war ich schon durchaus zufrieden, auch wenn hin und wieder mal eines dabei war, dass eher ins Abstrakte gerutscht ist. Wenn man aber keine fotorealistische Bilder erwartet, dann kommt da schon ganz was „Brauchbares“ raus. Was mir durchaus zusagt, dass sind die künstlerischen Filter, die man „mal eben schnell“ anwenden lassen kann. Vor allem „Pixel Art“, finde ich, hat durchaus seinen Charme. ;-)
Nachdem ich immer wieder mal in verschiedensten Quellen vom ARC Browser gehört habe und dort erzählt wurde, dass er ganz neue Ansätze fürs „Surfen im Internet“ hat und die allergrößte Mehrheit sehr positiv darüber berichtet hat, hab ich heute mal eine der zahlreichen „Ivitations“ genutzt und mir die aktuelle Beta Version runtergeladen, installiert und (mal schnell) angeschaut.
Arc ist a Browser …
But more importantly, it’s everything you care about, all in one place.
Quelle: https://arc.net
Ja klar, der Browser fährt ein etwas anderes Layout-Modell – es gibt links eine Seitenleiste, die auch oben eine sehr spärliche URL-Leiste (Adressleiste) enthält, was mir jetzt schon mal nicht so gefällt. Irgendwie nett ist schon, dass man dann im überwiegend rechten Teil dann Platz „für Internet“ und die besuchten Seiten hat. Aber so im ersten Moment bringt mir diese andere Platzaufteilung noch nicht so den Riesenvorteil. Was mir aufgefallen ist, ist dass während des Setup-Prozesses an meinem MacBook Pro sich sehr deutlich die Lüfter gemeldet haben, wobei ich keinen wirklich Grund augenscheinlich erkennen konnte. Das legte sich aber auch wieder, nachdem der Einrichtungs-Assistent durchlaufen war.
No Peep! – Was mir positiv aufgefallen ist, war die integrierte Übersetzer-Funktion. So kann man zum Beispiel mit einem Klick eine Webseite in Englische übersetzten lassen, was für mich auf den ersten Blick auch sehr solide wirkte. Diese Option wurde mir auf deutschen Webseiten angeboten (also die Übersetzung vom Deutschen ins Englische). Als ich denn mal den anderen Weg ausprobieren wollte (also vom Englische ins Deutsche) wurde mir diese Funktion leider nicht angeboten – was ja vielleicht auch hin und wieder ganz praktisch sein könnte. Aber vielleicht muss ich da in den Einstellungen noch etwas anpassen?!?!
Meine Webseite übersetzte ins Englische. Quelle: ostermeier.net
Ich glaube, ich muss dem ARC-Browser vielleicht noch eine Chance geben und mich mal ein paar Tage mit ihm auseinandersetzten und damit „arbeiten“. Vielleicht hat sich mir auf den ersten Blicken noch nicht erschlossen, was dieser Browser anders macht und was das mir bringt. Aber mal abwarten…
Leider schaffe ich es nicht jeden Donnerstag, dass ich euch hier einen kleinen Hinweis aus meinen Lieblingskrimi-Podcast gebe, aber aus gegeben Anlass ist es heute wieder soweit. „Peter Armstrong lebt gefährlich“ heisst die heutige Folge, in der ein gewisser Chris Howland (aka Heinrich Pumpernickel) mit seinem unverwechselbaren und liebenswürdigen englischen-lastigen „Deutsch“ den Hauptdarsteller Peter Armstrong gibt.
Quelle: CarPlay-Screenshot
Aber nun zu den Details bzw. der Beschreibung dieser Podcast-Folge:
Der clevere Peter Armstrong, Chefreporter des Londoner Daily Globes, ist ein Held der Swinging Sixties. Er löst seine Fälle mit Witz und viel Glück. Peter Armstrong mag Whisky, Flanellanzüge und dunkelhaarige Frauen. Diesmal bekommt er es mit dem geheimnisvollen Antiquitätenhändler Max Manning zu tun, mit dessen Haushälterin etwas nicht stimmt. Die Spur führt schließlich in die Schweiz. Eine Krimi-Comedyserie des Saarländischen Rundfunks von 1970. Doch Pastewka spürt in diesem Stück von Rolf Biebricher noch deutlich die Krimi-Epoche der 60er Jahre, als die Schnurrbärte noch in Whisky getaucht wurden und London ein Tummelplatz für elegante Ermittler und handfeste Gangster war.
Hin und wieder betreibe ich einen mp3-Audiostream und das Ganze funktioniert schon sehr gut und stabil. Neulich ist mir die Idee gekommen, dass es doch auch „schick“ wäre, wenn man diesen mp3-Stream auch auf einem Amazon Echo wiedergeben könnte. Die Lösung ist garnicht so intuitiv, aber mit etwas Recherche bin ich auf einen Alexa Skill aufmerksam geworden, der dies dann doch ermöglicht.
Okay, ich muss zugeben, dass das verlinke Youtube Video vielleicht etwas „fragwürdig“ ist, aber der Skill, der dort beschrieben wird, funktioniert und man kann seinen eigene Stream-URL hinterlegen und diesen dann auf einem Echo abspielen lassen. ;-)
Aus derzeit unbekannten Gründen stürzt mein macOS RSS-Reader „Reeder“ derzeit häufig ab und ich komm nicht zum Lesen meines RSS-Feeds. Nun hab ich überlegt, was ich auf die Schnelle machen könnte. Einen neuen, anderen RSS-Client wollte ich mir nicht installieren und dabei ist mir die Idee gekommen, ob man nicht seinen Feed auf direkt auf der Feedly.Com-Webseite lesen könnte. Ich muss dazu sagen, dass ich Feedly zur Verwaltung meiner RSS-Feedquellen verwende und dies auch schon viele Jahre mache. Das ich dort die Artikel auch lese, ist mir bislang nicht in den Sinn gekommen – warum auch? ;-)
Jedenfalls musste ich feststellen, dass nach der Anmeldung dort man seinen Feed sieht und sehr geschmeidig auch die einzelnen Artikel durch klicken kann. War euch überrascht und es ist tatsächlichen eine Alternative zu einem Mac-RSS-Client.
Neulich habe ich noch geschrieben, dass die neue Jetpack-App auf meinem iPhone nicht funktioniert. Heute nun wurde mir auf meinem iPad in der (alten) WordPress-App angezeigt und vorgeschlagen, dass ich doch zur neuen Jetpack-App wechseln solle, was ich dann auch gemacht habe.
Dort, als auf dem iPad, ist mir dann aufgefallen, dass ich dort alle meine verwalteten WordPress-Webseiten zur Auswahl habe und auch die angezeigten Daten (zum Beispiel Besucher-Statistiken) angezeigt wurden, was in der iPhone-Variante auch nicht der Fall war. Ich habe mir dann alles mal etwas genauer angeschaut und habe dann festgestellt, dass ich mit zwei verschiedenen WordPress.com-Accounts angemeldet war. Ich habe dann den gleichen, der auf dem iPad (automatisch) verwendet wurde, auch auf dem iPhone eingetragen und schon bekam ich auch dort mehr und vorallem richtige Daten angezeigt.
Wir noch im letzten Artikel angedeutet, wollte ich mir nach etlichen Jahren doch mal wieder Mastodon anschauen. Dabei stellte sich heraus, dass ein Bekannter von mir eine eben solche betriebt und darum war es „Ehrensache“, dass ich mir dort einen Account klicke. Eingerichtet wäre jetzt mal alles, jetzt gehts ans Testen. ;-)
Bereits seit einigen Wochen bzw. Monaten bin ich nicht mehr auf Twitter und poste nun wieder verstärkt auf meinem privaten Blog. Nun hat Twitter auch noch Dritt-Apps ausgesperrt und so hat es nun auch meinen Twitter-Client der Wahl „Twitterific“ erwischt! :-( Für mich was das jetzt der endgültige Grund mich Twitter abzuwenden und alle Twitter-Clients auf meinen Geräten zu löschen. Ich weiß nicht, ob Mastodon in irgendeiner Form für mich interessant wird, mein Versuche und Erfahrungen aus der Vergangenheit lassen mich das etwas anzweifeln. Aber vielleicht muss ich mir das nochmals anschauen?!!?
Über einen Automatic-Newsletter bin ich auf die (neue?) iOS Jetpack-App aufmerksam geworden und vor allem der Punkt, dass man „schnell mal was posten“ kann (Micrblogging) hat mich interessiert. Darum hab ich die App auf meinem iPhone (iOS 16.2) installiert und den Zugang zu meinem privaten Blog eingerichtet. Wenn man dann über die App was posten möchte, bekommt man auch eine „Story“ zu Auswahl, was auf mich den Eindruck machte, als wären dies ähnliche „Kurznachrichten“ wie bei Twitter oder Instagram. Man kann dort zum Beispiel einen Schnappschuss mit der iPhone-Kamera aufnehmen und mit einem Text versehen und dann zu seinem Blog hochladen. Und eben genau dieser abschliessende Punkt funktioniert bei mir derzeit leider nicht – Grund momentan unbekannt. :-(
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