(howto) Booten von USB-Stick
Heute kam ich in die verzwickte Situation, dass ich bei einem Terra-Notebook das BIOS updaten musste und es bei diesen Modellen noch nicht über die Windows GUI geht, sondern noch so richtig old-school-like mit einem DOS-Progrämmchen.
Nun ist es aber so, dass die neuen Notebooks alle kein FloppyDisk-Laufwerk mehr haben. Ok, hab ich mir gedacht, in der jetzigen Zeit ist es eh standesgemäss von USB Stick zu booten. Doch dabei stellte sich heraus, dass es garnicht so trivial ist, den Stick bootbar zu machen.
Nach einigen Anläufen hats dann doch geklappt und für jeden, der es mal brauchen kann oder auch für mich, wenn mein zukünftiges Ich nicht mehr weiß, wie ich es gemacht habe, sei dieser Artikel.
– Ausgangslage: MacBook Pro 15″ mit Mac OS X 10.5.7, Parallels mit einer XP-VM.
– Tool zum Erstellen einer „BootDisk/Stick“: HP USB DISK Storage Format Tool
– dann braucht man aber noch ein weiteres Tool, welche eigentlich eine Win-Bootdisk erstellen könnte. Das hab ich mir bei www.bootdisk.com runtergeladen. Ich hab jetzt der einfachheithalber die BootDisk von Win98SE genommen.
Und jetzt wurde es etwas tricky:
Paralles bietet einem ja schon ein virtuelles FloppyDisk-Laufwerk im Windows Explorer an. Doch darin ist standardmässig noch keine Diskette „eingelegt“. Gut hab ich mir gedacht, vielleicht muss man ja das Laufwerk noch an irgendein Image binden. Und in der Tat, es gibt im Paralles ein VMtools.fdd, welches dann ein Image einer leeren Diskette zur Verfügung stellt. So getan, aber leider brachte mir das Paralles eine Fehlermeldung, dass es rechtetechnisch nicht i.O. wäre und das Image nocht conneced werden könnte. Deppert. Was nun?
Etwas in den Einstellungen von Paralles gekramt und siehe da, man kann sich ein neues (FloppyDisk)-Image recreaten lassen. das gemacht und (schwupps) hatte ich auch eine leere Diskette zur Verfügung.
So, weiter im Text:
Nun das BootDisk-Tool ausführen und quasi ins Laufwerk A: erstellen lassen.
Danach das HP Tool starten und sagen, dass z.B. Laufwerk E: der bootbare USB Stick werden soll und dass sich nun auf A: die Dateien befinden, die man zum Start vom Stick benötigt.
So schon geht´s :-)
Nachtrag…6 Monate später.
Heute war es wieder soweit. Ich brauchte wieder einmal eine bootbaren USB-Stick. Glücklicherweise konnte ich mich noch an meinen alten Artikel erinnern und hab mir nochmals durchgelesen, wie ich es damals gmacht hatte. Da waren schon ein paar wertvolle Tipps dabei.
Dieses Mal jedoch wollte ich den Stick mit einen „richtigen“ PC herstellen und hatte dafür das HP-Tool in der Version 2.0.6. Und wie beim letzten Mal auch, hatte ich mir von bootdisk.com die WinME-Disk runtergeladen und auf eine Diskette kopieren lassen.

Wer kennt das Problem nicht, dass wenn man einige Zeit mit Mac OS X gearbeitet hat, einige Fenster den Desktop „zu müllen“. Und dann kommt man an den Punkt, an dem man eine Datei oder eine Verknüpfung vom Desktop braucht.
Nach der Installation der Software kann man dann noch ein paar Einstellungen vornehmen, aber bei dem Funktionsumfang, welchen die App hat, darf man in dem Optionen nichts weltbewegendes erwarten. Was ich sehr praktisch an den Einstellungen finde, ist die Möglichkeit, dass sich die App entweder im Doch ablegt oder alternativ im der MenuBar. Zweitere Möglichkeit hab ich am Start, weil dann bei mir das Doch einfach etwas aufgeräumter wirkt.
Heute möchte ich mal eine App fürs iPhone picken.
Das war ja mal ein ganz übler Streich, dass mir da mein iPhone gespielt hat. Um es gleich mal voraus zu schicken, ich konnte nicht nachvollziehen, warum das Telefon so eingefroren ist und warum. Ich denke mal, es lag daran, dass ich einfach das Teil zu lange am laufen hatte und es sich einen Reboot wünchte.
Wenn man von Bildschirm einen Screenshot mach, auf dem ein DVD-Film läuft, dann ist das Bild vom Film nur schwarz. Möchte man aber den Screenshot mit Filmbild haben, so muss man das Terminal bemühen:
Vor kurzem hat hat die T-Com einen neuen Speedport Router an seine Kunden ausgeliefert…das Modell W720V. Der kann jetzt auch bis 54 MBit/s ;-)
Bei mir zuhause (auf dem Land) hat man immer wieder die lieben Probleme mit dem GSM Empfang. So ist es z.B. bei mir zuhause so, dass ich genau an einer Stelle etwas Empfang mit dem T-Mobile Netz habe. Aber eben nur genau auf diesem einem Fleck, der ca. 0,2 m2 groß ist.