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Allgemein

Bio Holzöl von Catcup für Aussen und Innen

Hier ein kurze Hinweis bzw. Tipp, für ein Produkt, dass ich eigentlich schon wieder vergessen hatte, aber nun wiederentdeckt habe. Klingt jetzt etwas verwirrend, ist aber so. Aber mal alles der Reihe nach.

Vor ein bis zwei Jahren habe ich eine Wohnung in meinem Elternhaus renoviert und dort waren in einigen Zimmern alte Holzdecken vorhanden. Die waren noch völlig ok und mussten deswegen auch nicht erneuert werden. Aber so etwas Pflege wollte ich ihnen dann doch zukommen lassen. Also habe ich diese zuerst mit einem feuchten Tuch gereinigt und war hier schon überrascht, wie viel Schmutz sich dort (mehr oder weniger unsichtbar) angesammelt hat und sich dann löste. Dann als die Holzdecken wieder sauber waren, habe ich bemerkt, dass die vergangenen Jahrzehnte doch ihre Spuren hinterlassen hatten und es wahrscheinlich sinnvoll ist hier noch etwas Pflege ihnen angedeihen zu lassen.
Nach etwas Suche habe ich ein Pflegeöl gekauft, welches zu 100% natürlich ist (und in Bioqualität), für Innen und Aussen geeignet und eben genau zur Auffrischung solcher Holzoberflächen geeignet ist. Das hat bei den besagen Holzdecken wunderbar geklappt und die Oberflächen hatten dann wieder so einen angenehmen seidenmatte Oberfläche.
Vielleicht sei noch kurz erwähnt, dass ich nach dem Reinigen der Holzdecke das Pflegeöl mit einem (fusselfreien) Tuch aufgetragen habe und dann, als ich mit diesem Auftrag fertig war und so hatte das Öl einige Zeit zum Einwirken, im Anschluss mit einem (günstigen) Microfasertuch nochmals den „Überschuss“ ab- und nachgewischt habe.

Am vergangenen Wochenende nun habe ich unseren Wäschekorb im Bad so betrachtet und dabei ist mir aufgefallen, dass dieser nach ca. 10 Jahren doch ziemlich „verbraucht“ aussah. Der permanente Wechsel zwischen „Dampfbad“ nach dem Duschen und dem darauffolgenden Lüften und somit einer Trocknung hat ihre Spuren hinterlassen und der Korb war sehr matt und ausgebleicht – und hatte an manchen Stellen dann auch schon Flecken. Ich habe dann in meiner Werkstatt nach einem passenden Mittel zur Pflege des Korbs gesucht und bin dann eben über die Reste dieses Pflegeöls gestolpert – daher auch der Einleitungssatz.

Den Wäschekorb habe ich zu Anfang grob mit einer Bürste und Pinsel (für die kleineren Stellen) gereinigt und anschliessend das Pflegeöl mit einem Pinsel aufgetragen. Als ich einmal um den kompletten Korb rum war, habe ich das Ganze wieder mit einem fusselfreien Tuch abgewischt. Das habe ich draussen bei uns auf der Terrasse gemacht und an diesem Nachmittag hatte es ca. 18 Grad. Und so kam es, dass bereits nach ca. einer Stunde der Wäschekorb komplett getrocknet war und eigentlich wieder wie neu aussah. Das Ergebnis war auch für mich so überraschend und beeindruckend, dass ich dies hier festhalten und euch mitteilen wollte.

Zum Abschluss dieses Artikels nun auch noch der Link zu dem Pflegeöl welches ich oben verwendet habe:

UNIVERSAL 250 Milliliter BIO Holzöl farblos aus Deutschland – Geruchloses Holzpflegeöl für Innen & Aussen – 100% natürliches Holz Öl in Bioqualität – Premium Möbelöl mit Anleitung (1)

(1) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

WordPress, Wordfence und die Autoren-URL

Seit geraumer Zeit hatte ich im „Webseiten-Zustand“ von WordPress den Hinweis drinstehen, dass die ActivityPub Autoren-URL nicht erreichbar wäre. Ich musste dann einige Zeit suchen, bis ich drauf gekommen bin, dass das WordPress-Sicherheitsplugin „Wordfence“ die Ursache dafür war. Als dies feststand, war die Lösung dann auch nicht mehr schwer. Nachfolgend eine kurze Anleitung, wie ihr vorgehen müsst, wenn ihr vor dem gleichen Problem steht.

Schritt-für-Schritt zur Lösung

  1. Logge dich in dein WordPress-Dashboard ein.
  2. Navigiere in der linken Menüleiste zu Wordfence > All Options (Alle Optionen).
  3. Scrolle nach unten zum Bereich Brute Force Protection.
  4. Suche dort nach der Unterüberschrift Additional Options.
  5. Dort findest du den Punkt: „Prevent discovery of usernames through ‚/?author=N‘ scans, the Wayback Machine, and the author archive“.
  6. Deaktiviere das Häkchen bei dieser Option.
  7. Klicke oben rechts auf Save Changes (Änderungen speichern).

iOS 26.4.2 ist verfügbar und wie üblich auch ein paar „verwandet“ Update-Varianten. Ausser Fehlerbehebungen und minimale Optimierungen dürfte da wohl nichts enthalten sein.

Der Zögling von M.W. Craven

Als ich neulich auf meinem Kindle auf der Suche nach neuem Lesestoff war, wurde mir in der Rubrik „Prime Reading“ oben genanntes Buch vorgeschlagen. Da ich weder das Buch selbst noch den Autor kannte, hab ich mich in den Kurzinhalt eingelesen und auch den Hinweis bemerkt, dass es sich hierbei um einen „Spiegel Bestseller“ handelt – und natürlich waren auch die Sterne-Bewertungen dementsprechend. Kurzum: Mir hat der Roman sehr gefallen und daher wollte ich ihn hier auch mal ansprechen und euch empfehlen.

Quelle: AI-generiert mittels Google Gemini.

Zur Handlung – in zwei Sätzen: Ein grausamer Serienmörder (genannt „der Brandopferer“) foltert und verbrennt Männer in der englischen Grafschaft Cumbria. Als der Name des suspendierten Ermittlers Washington Poe in einem Opfer gefunden wird, kehrt dieser in den Dienst zurück.

M W Cravens Kriminalroman »Der Zögling« ist der erste Band der preisgekrönten englischen Krimireihe um DS Washington Poe und seine brillanten Kolleginnen und liefert die Vorgeschichte zum »Botaniker«.

Quelle: Amazon.de – https://amzn.to/3PVPfkZ (1)

„Der Zögling“ (Originaltitel: The Puppet Show) von M.W. Craven ist der spannende Auftakt der preisgekrönten Krimireihe um Detective Sergeant Washington Poe und die Analystin Tilly Bradshaw.
Das Buch ist rund 400 Seiten stark und gehört mittlerweile zu einer 5-teiligen Buchreihe über das ungleiche Ermittlerduo bestehend aus dem zynischen, eher wortkargen Poe und der brillanten, sozial inkompatiblen Analystin Tilly Bradshaw.
Zu dieser Buchreihe gehören: „Der Zögling“ (Band 1), „Der Gourmet“ (Band 2), „Der Kurator“ (Band 3), „Die Witwe“ (Band 4) und „Der Botaniker“ (Band 5).

Mir persönlich hat dieses Buch so gut gefallen und gefesselt, dass ich mir gleich noch „Der Gourmet“ zugelegt habe.

Noch kurze ein paar Zeilen über den Autor:
M.W. Craven wurde in Carlisle geboren und wuchs in Newcastle auf. Bevor er zum Schreiben kam, hatte er eine bemerkenswerte Karriere: Er war bei der Armee und arbeitete später viele Jahre als Bewährungshelfer. Diese tiefen Einblicke in die menschliche Psyche und das Justizsystem verleihen seinen Büchern eine besondere Authentizität.

Craven ist bekannt für:

  1. Hohes Tempo: Seine Kapitel sind oft kurz und enden mit Cliffhangern.
  2. Makabre Fälle: Er schreckt nicht vor komplexen, teils grausamen Szenarien zurück.
  3. Trockener Humor: Trotz der düsteren Themen gibt es oft humorvolle Dialoge, besonders zwischen seinen Hauptfiguren.

(1) Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

Reblog von Matthias Pfefferle:

Reblog via Matthias Pfefferle

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iOS 26.4: CarPlay und KI (ChatGPT)

Etwas still und heimlich hat Apple mit dem iOS-Update 26.4 auch die Möglichkeit für andere KI-Systeme eingebaut, dass diese sich in CarPlay integrieren. Leider konnte ich die Funktionsweise noch nicht testen, aber ich habe gesehen, dass die ChatGPT-App in der aktuellsten Version CarPlay unterstützt und auch in der App-Übersicht von CarPlay am Telefon auftaucht. Es gab auch eine App-Update für die Gemini-iOS-App heute, doch dieses hat leider noch keine CarPlay-Integration gebracht. Ich werde bei nächsten Gelegenheit ChatGPT im Auto mittels CarPlay mal ausprobieren und hoffe, dass die Bedienung darüber besser funktioniert, als in der Vergangenheit, wo man noch mir irgendwelchen Kurzbefehlen die KI-App aufrufen musste. Ich werde berichten…

Kleiner Nachtrag: Bei der ersten Fahrt musste ich leider feststellen, dass ich keinen Account in der ChatGPT-App eingetragen hatte und dadurch bekam ich den Hinweis, dass Spracheingaben nicht in meinem Account enthalten sind. Ich hab mich nun mit meiner Login-with-Apple dort angemeldet und bin jetzt mal gespannt, ob es damit klappt – weil in der iPhone-App könnte ich die Spracheingabe schon nutzen.

Welt-Backup-Tag (World Backup Day) 2026

Der Welt-Backup-Tag (World Backup Day) findet jährlich am 31. März statt und erinnert daran, digitale Daten wie Fotos, Dokumente und E-Mails zu sichern. Er soll das Bewusstsein für Datenverlust durch technische Defekte, Diebstahl oder Cyberangriffe schärfen und dazu aufrufen, regelmäßige Sicherheitskopien zu erstellen, um sich vor dem 1. April – dem „April-Scherz“ – zu schützen.

Quelle: https://www.worldbackupday.com/de

Eine solide Backup-Strategie für Privatpersonen muss nicht teuer oder kompliziert sein.
Der bewährte Goldstandard ist die 3-2-1-Regel:

  • 3 Kopien: Besitzen Sie insgesamt drei Versionen Ihrer Daten (1 Original + 2 Backups).
  • 2 verschiedene Medien: Speichern Sie die Backups auf unterschiedlichen Gerätetypen (z. B. externe Festplatte und Cloud/NAS), um Hardware-Defekte abzufangen.
  • 1 Kopie außer Haus: Lagern Sie ein Backup an einem anderen Ort (z. B. Cloud oder eine Festplatte bei Verwandten), um gegen Feuer, Diebstahl oder Wasserschäden abgesichert zu sein.

Doch wie macht man das in der Praxis? Hier noch ein kurzes Beispiel, wie es bei mir aussieht.
Ich habe meine Daten auf einem NAS bei mir im Keller liegen. Dort habe ich, da es sich um ein Synology-NAS handelt, mittels der HyperBackup-App und einem Backup-Tarif von Synology, ein tägliches Backup in die Cloud laufen. Und dann mache ich noch wöchentlich mittels der Mac-App „FreeFileSync“ eine Kopie der NAS-Daten auf meinen iMac.

Somit habe 3 Kopien: 1x NAS (Originaldaten), 1x in der Synology-Cloud und dann noch 1x auf meinem Mac. Auch die zweierlei Medien sind mit der Cloud und der Festplatte geben. Und mit der Sicherung in die Synology-Cloud habe ich auf eine tägliche Kopie meiner Daten ausserhalb des Hauses. Ihr seht also, es ist garnicht so schwierig eine Backup-Strategie für Privatpersonen zu etablieren. Und es sei noch erwähnt, dass der Backup-Tarif bei Synology garnicht so teuer ist. In meinem Fall habe ich rund 300 GB, die ich täglich sichern möchte und da ist man dann mit rund 30 Euro im Jahr (!) dabei.

„The Heir“ verwandelt analoge Uhren in „Smartwatches“

Ich bin neulich über einen Artikel stossen, in dem „The Heir“ vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um ein Gadget, welches an die Unterseite einer analogen bzw. nicht smarten Uhr angebracht werden kann, umso eine solche Uhr um smarte Funktionen zu erweitern. Das Teil hat einen Durchmesser von ca. 30 Millimetern, ist 3 Millimeter dick und ca. 5 Gramm schwer – somit könnte ich mir vorstellen, dass das Anbringen dieses Gadgets zwar anfänglich ungewohnt, aber nicht sonderlich störend sein dürfe.

Mich spricht dieses Gadget schon irgendwie an, da ich einige ältere, analoge Uhren habe, die ich gerne trage, mit aber dann die doch lieb gewonnenen Smartwatch-Funktionen fehlen. Gerade die Auszeichnung meiner Schritte würde ich hierbei sehr vermissen. Genau in diese Kerbe würde „The Heir“ schlagen und bietet mit seinem integrierten Bewegungssensor besagte „Fitness-Aufzeichnung“ und deren Synchronisation mit den Health-Apps von Apple und Google. Auch ist ein Vibrationsmotor verbaut, welcher einem über Mitteilungen dezent benachrichtigen könnte. Was mir wiederum nicht so gefällt ist die prognostizierte Akkulaufzeit von 42 Stunden. Ok, das ist fast das doppelte von meiner aktuellen Apple Watch, aber so richtig viel das nun auch wieder nicht – vor allem wenn man bedenkt, dass die Pebble-Watch, die jetzt dann im Mai 2026 (glaube ich) ausgeliefert werden soll, fast 30 Tage schaffen soll!

Littlebird.ai

Vor einiger Zeit – ich denke es ist bestimmt schon 2 bis 3 Wochen her – hab ich in meiner SocialMedia-Feed eine Werbung für das KI-Tool „Littlebird“ (für den Mac) gesehen und aus nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen, habe ich mir die App runtergeladen und installiert.

Quelle: Webseite littlebird.ai

Wahrscheinlich hat es mich angesprochen, weil es sich um eine Mac-only App handelte und man damit sehr leichten Zugriff auf irgendwelche KI-Modell bekommt. Ausserdem „sieht“ die App den eigenen Bildschirm und kann somit Hilfestellungen geben, ohne vorher einen Screenshot hochladen zu müssen. Ich hab die App nun seit ca. 2 Wochen bei mir im Einsatz und muss sagen, dass sich es sehr charmant finde Littlebird mittel Doppel-Tipp auf die Alt-Taste aufrufen zu können und dann dort alle möglichen Fragen stellen zu können. Beim kostenlosen Basic-Tarif sind zwar nur einen „begrenzte Anzahl“ an Anfragen enthalten, wobei ich selber noch nie in dieses Tageslimit (?) gelaufen bin. Ebenfalls kann man sogenannte Routinen sich erstellen – und bei kostenlosen Tarif ist da nur eine inklusive – und damit sich wiederkehrende Arbeitsabläufe anlegen.

In den letzten Wochen hat mich Littlebird sehr unauffällig, aber dennoch nützlich in meinem Tagesablauf begleitet und ich wünsche mir, dass es diesen kostenlosen Basic-Tarif noch sehr lange gibt. Denn irgendwie könnte Littlebird die Siri sein, die wir am Mac gerne haben würden.