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Screenly OSE: Display-Anpassungen und Overscan-Details

Ich bin in meinem ursprünglichen Artikel vom September 2014 (Screenly OSE Installation auf einem Raspberry Pi) schon mal kurz auf die Overscan Einstellungen bzw. auf dessen Aktivierung eingegangen. Damals hat es bei einem Display schon gereicht, dass die Overscan Funktion nur aktiviert habe (Stichwort: raspi-config – advanced options).
Bei meiner aktuellen Installation hatte ich wieder das Problem, dass das Bild des Raspberry nicht die gesammte Fläche des TVs ausfüllte. Also habe ich wieder Overscan aktiviert, der Raspberry rebootet und gehofft, dass es auch hier Besserung bringt. Doch leider zu früh gefreut. 
Das Bild war immer noch zu klein und erfüllte nicht die Erwartungen. 🙁
Nach etwas suchen bin ich auf die Datei config.txt, die im /boot liegt, aufmerksam geworden. Hier kann man die Overscan Werte nicht nur aktivieren, was bei mir ja schon der Fall war, sondern diese auch von Hand anpassen. Siehe angefügten Screenshot.

Ist das ausgegebene, angezeigte Bild auf dem Fernseher zu groß, dann muss man mit den Werten im positiven Bereich spielen. Ist das Bild jedoch zu klein (wie es bei mir war), dann geht man in den negativen Bereich. Schön ist, dass man alle vier Ränder separat einstellen kann und so kommt man relativ schnell da hin, dass die Bildschirmausgabe passt.

Deppert ist nur, dass man nach jeder Veränderung der Werte den Raspberry Pi neu booten muss, damit die Veränderungen auch übernommen und angezeigt werden. In meinem Fall waren das ungefähr 5 Reboots, bis ich zufrieden war. Aber hey, egal, Hauptsache die Anzeige schaut dann gute aus. 😉

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SD Karte für RaspberryPi (Screenly) unter Windows löschen (mit diskpart.exe)

Ich hab mal wieder einen RaspberryPi mit Screenly OSE hergerichtet und hab dabei einfach ein „Hardware-Set“ bei Amazon.de dafür bestellt. Da ist dann u.a. auch eine 16GB SD Karte mit dabei, doch damit man diese für das Screenly verwenden kann, muss diese erstmal gelöscht werden.
Das heisst, dass alle Partitionen entfernt werden müssen. Das geht leider mit dem „Festplattendienstprogramm“ (Datenträgerverwaltung) von Windows nicht und man muss auf ein anderes Bordmittel zurückgreifen.

Das Windows CLI-Tool (Command Line Interface oder auch Terminal oder auch CMD genannt) nennt sich „diskpart“ und irgendwie vergess ich immer wieder, dass es es gibt. Die Anwendung ist relativ einfach und nachfolgend die wichtigsten Befehle.

Damit man an das Tool kommt, gibt man „diskpart“ in das Suchfeld von Windows ein und bestätigt dann die Benutzerkontensteuerung.

Anschliessen kann man mit „list disk“ sich eine Lister aller Datenträger anzeigen lassen.

Wähle jetzt mit „select disk“ und anschliessend die Nummer einen Datenträger aus.

Jetzt kann man noch mit „detail disk“ sich überzeugen und vergewissern, dass man auch wirklich den richtigen Datenträger erwischt hat.

Das macht durchaus Sinn, denn das anschliessende Löschen des Datenträgers erfolgt dann OHNE weitere Rückfrage!

Das eigentliche Löschen erfolgt dann mit dem Befehl „clean

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Screenly OSE: Netzwerkkonfig / statische IP

Seit längerer Zeit mal wieder habe ich auf einen Raspberry Pi das „Screenly OSE“ installiert und in Betrieb genommen. Da ich dem kleinen PC immer gerne eine feste IP zuweise, musste ich auf dieses mal wieder schauen, wie man dies am geschicktesten anstellt.

Auf der nachstehenden URL findet ihr die Offizielle Anleitung:
https://www.screenlyapp.com/faq/pro.html#static_ip

Aber im Grunde ist es recht einfach, wenn man weiß was man machen muss.
Ihr müsste einfach nur in der Datei /boot/network.ini folgende Einträge vornehmen bzw. aus kommentierenund an eure Bedürfnisse anpassen.

[eth0]
ip=192.168.1.10
netmask=255.255.255.0
gateway=192.168.1.1

[generic] ; Provide a comma separated list dns=8.8.8.8,8.8.4.4 ntp=0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org

[amazon_link asins=’B01DC6MKAQ,B01CYQJP9O,B01CI4W602,B01MYQXBE1′ template=’ProductCarousel‘ store=’wwwostermeier-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’14b3fee0-f420-11e6-9ae6-0dc97714cefd‘]

* Wenn Ihr etwas über einen Partner-Link kauft, erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision für die Empfehlung. Für Euch ändert sich dadurch am Verkaufspreis nichts. (Amazon-Affiliate-Link des Amazon Partner Programm)

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Internet-Logbuch vom 20. Januar 2016

Bluetooth oder AirPlay nachrüsten – so geht’s!
http://www.maclife.de/test/bluetooth-oder-airplay-nachruesten-gehts-10073675.html

Xibo Open Source Digital Signage | Open source multi-display managed digital signage
http://xibo.org.uk/ 

Diesel-Reiniger AdBlue Der Schadstoffkiller
http://www.autobild.de/artikel/diesel-reiniger-adblue-8538811.html

Backgroundifier für OS X: Bilder mit beliebiger Größe in ansehnliche Wallpaper verwandeln
http://tracking.feedpress.it/link/2250/2354774

Screenium 3.1: Neben Mac- nun auch iOS-Bildschirmaufnahme
http://rss.feedsportal.com/c/32215/f/424463/s/4ce53e18/sc/21/l/0L0Smactechnews0Bde0Cnews0Carticle0CScreenium0E30E10ENeben0EMac0Enun0Eauch0EiOS0EBildschirmaufnahme0E1632170Bhtml/story01.htm

Raspberry Pi Zero angetestet: Der Bastelrechner für stille, dunkle Ecken
http://www.golem.de/news/raspberry-pi-zero-angetestet-der-bastelrechner-fuer-stille-dunkle-ecken-1601-118584-rss.html

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Raspberry Pi hat kein Netzwerk (LAN) mehr

raspberry_piIch habe ja seit geraumer Zeit (ca. September 2014) eine Screenly Installation auf einen Raspberry Pi (Modell A) laufen und war bisher mehr als zufrieden mit dieser Lösung. Siehe dazu auch: https://ostermeier.net/wordpress/2014/09/screenly-ose-installation-auf-einem-raspberry-pi/

Nun hatte ich aber seit einigen Tagen das Problem, dass der Raspberry nicht mehr per Netzwerk (LAN) erreichbar war. Erst versuchte ich das Problem durch einen Neustart zu beheben. Dann hatte ich die Zeitumstellung in Verdacht (das Problem hatte ich schon mal – Tipp: dpkg-reconfigure tzdata), anschliessend habe ich dann das Netzwerkkabel getauscht, weil ich meinte, dass dieses vielleicht einen Schaden bekommen hätte. All das hat leider nichts geholfen. 
Dann war ich schon soweit, dass ich eine andere Netzwerkdose ausprobierte und im Anschluss den Switch durchgestartet habe – alles ohne Erfolg. Dann habe ich den Raspberry Pi von seinem angestammten Platz weg gebaut und bei mir am Arbeitsplatz getestet. Und? Was soll ich sagen, da ging alles wunderbar. Argh.

Nun habe ich überlegt, was zum ursprünglichen Standort an meinem Arbeitsplatz anders war. Ok, die Netzwerkleitung, aber auch die Stromversorgung. 
Ich baute den Raspberry wieder an seinen angestammten Platz und verwendete dieses Mal aber die alternative Stromversorgung (war einfach ein anderes USB Netzteil) und seither hat das Ding auch wieder wunderbares Netzwerk!
Das wäre (und war) mitunter das Letzte, auf das ich gekommen war und ich wollte euch hiermit nur einen Tipp geben, damit ihr eure Fehlersuche und Lösung etwas beschleunigen könnt 😉

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Digital Signage mit RaspberryPi und Screenly OSE

screenly-twitter-66d9a598Das Thema „Digital Signage“ holt mich immer wieder ein und nun wollte ich mal kurz aufschreiben, was man dazu alles braucht bzw. berücksichtigen muss.
Ich habe vor kurzem erst eine neue Test-Umgebung mit unten stehender Hard- und Software (ausgenommen dem TV) aufgebaut und das Ganze läuft sehr stabil und zufriedenstellend. Wirklich angenehm ist das Modell B des Raspberrys, weil durch deutlich mehr „Dampf“, was das Gerät wirklich hat, läuft alles sehr, sehr viel schneller und der Bootvorgang dauert nicht mehr „ewig“. 😉

Digital Signage Konzept, Juli 2015

Hardware / Rechner:

  • Raspberry Pi (Mini-PC) Modell 2B QuadCore Startet-Set
    http://amzn.to/1JjIXw9
    Preis pro Set ca. 80,00 EUR (Amazon)

Hardware / TV:

Software:
– Screenly OSE, kostenlos bei „Insel-Lösung“ (1 Display)
– darum Konzept basierend auf HTML-Seiten-Lösung

Sonstiges:
– Standorte festlegen
– Strom- und Netzwerk-Kabel an Standorte legen lassen (WiFi funktionierte bei mir nicht wirklich zufriedenstellend.)
– Was soll eigentlich auf den Displays laufen und lässt sich dies mit dem Bilder- bzw. HTML-Seiten Konzept realisieren?

Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.