Reisebericht Rügen 2012

Wie im vergangenen Jahr auch, waren wir diese Jahr vom 26. August bis zum 5 September wieder auf Rügen. Es hat uns beim letzten Mal so gut gefallen, dass wir uns die Insel ein zweites Mal anschauen wollten. Da auch die Unterkunft perfekt war, buchten wir auch dieses Jahr wieder die Aquamaris Stransresidenz in Juliusruhr. Zu finden unter www.aquamaris.de

Dieses Jahr möchte ich den Reisebericht nicht so ausführlich machen, wie noch im letzten Jahr. Ich glaube es reicht vollkommen, wenn ich stichpunktartig wiedergebe, was wir wann gemacht haben.

Wir haben uns dieses Jahr für eine Anreise an einem Sonntag entschieden, weil der normale Bettenwechsel an Samstagen stattfindet und da ist ziemlich viel auf den Ein- und Ausfallstraßen der Insel los. Und ich muss sagen, diese Entscheidung war gut. Es gibt zwar derzeit eine größere Baustelle an der Hauptstraße der Insel, aber nachdem dort am Sonntag nicht gearbeitet wurde, sind wir sehr gut durchgekommen.

Sonntag: Aufstehen um 3:00 Uhr, kleines Frühstück, restliche Sachen ins Auto mache und Abfahrt um 3:30 Uhr. Fahrtstrecke ca. 860 Kilometer. Ankunft gegen 12:15 Uhr. Parkplatz auf der Schaabe gesucht, Ostsee besucht. Auto ausräumen, Auspacken und erneut Strand. Abendessen und dann gute Nacht.

Montag: Strandsparziergang am Vormittag vom Aquama… Read the rest

Rügen Reisebericht Tag 8 (25. Juni 2011)

Letzter Tag und Zeit für die Heimfahrt. Nachdem wir noch am Vortag fast alles zusammen gepackt haben konnten wir nach einem ausgiebigen Frühstück das Auto einräumen (zum Glück haben wir wieder alles untergebracht, auch den neu erworbenen Kescher) und (schweren Herzens) die Heimfahrt antreten. Diese verlief ohne Zwischenfälle und das Fahren ging sehr gut. Nach 1-2 kleineren Pausen machten wir gegen 17:30 Uhr in Wernberg-Köblitz beim McDonalds zum Abendessen halt. Auf Rügen sind wir gegen 10 Uhr losgekommen, so dass wir jetzt ca. 7,5 Stunden unterwegs waren. Und eine Stunde Fahrtzeit bzw. ca. 95 Kilometer lagen noch vor uns. Gegen 19:15 Uhr kamen wir dann zuhause in Obereulenbach an. Da an diesem Tag die Fronleichnamsprozession bei uns stattfand und wir rechtzeitig zuhause waren, haben wir uns an dieser noch beteiligt und so fand auch dieser Tag noch eine sehr schönen Abschluss.

Die Insel selbst, das Klima bzw. Wetter und auch die Leute haben uns sehr gefallen und so sind wir derzeit so eingestellt, dass wir gerne im kommenden Jahr wieder nach Rügen fahren würden. Oder wie man auf Facebook sagen würde: Daumen hoch, „Gefällt mir“.… Read the rest

Rügen Reisebericht Tag 6 (23. Juni 2011)

Nachdem heute das Wetter nicht so besonders aussah, haben wir überlegt, was wir heute machen könnten. Da fiel uns der „Rasende Roland“ ein und dass wir eine Fahrt mit diesem noch unbedingt der Kinder wegen machen sollten. Gesagt, getan. Da die Abfahrtzeiten uns nicht auf Anhieb passten und wir auch noch die ganze Fahrtstrecke fahren wollten, haben wir uns entschlossen, dass wir in Binz zusteigen, am Jegtschloss und an Garftitz vorbei, bis nach Sellin und die dortige Seebrücke fahren wollen. Die Fahrt mit dem „Rasenden Roland“ ist auch ein Pflichtpunkt für jeden Rügen-Reisenden, zumindest würden wir das so sagen. Die kleine Dampf-Eisenbahn hat irgendwas besonders und strahlt einen ganz eigenen Charme aus.

Vielleicht ist es die „Langsamkeit“ mit der die Bahn nun schon seit vielen Jahren ihre Strecke abfährt, vielleicht ist es aber auch die sehr schöne Landschaft, die man durchfährt. Einige sagen sogar, dass der „Rasende Roland“ das Leben und die Mentalität der Insel Rügen geprägt hat.

Am Bahnhof Sellin Ost angekommen erreicht man nach einer ca. 2 km Wanderung die Seebrücke, die in keinem Fotoalbum fehlen darf. Leider haben wir es versäumt, dass wir schauen, was dort Kaffee und Kuchen kostet. Dahinter gelegen ist dann die Tauchgondel… Read the rest

Rügen Reisebericht Tag 5 (22. Juni 2011)

Heute fuhren wir nochmals nach Breege, entschieden uns aber kurzfristig weiter nach Wie zu fahren, welches ca. 4-5 Kilometer entfernt war. Dort parken wir unser Auto am Hafen und gingen ohne rechten Plan etwas spazieren. Entlang des Ufers sahen wir für die Region typische Häuser mit traditionellem Reetdächern. Nach einer Weile kamen wir an einen Küstenabschnitt, der von Kyte-Sufern beschlagnahmt wurde und wir konnten den Sportlern einige Zeit zu schauen und auch die Ausbildung bekamen wir etwas mit. Es besten Zeit waren ca. 12 Kyte-Surfer mit ihren Brettern und „Segeln“ auf einem ca. 600 Meter breiten Küstenabschnitt im Wasser.… Read the rest

Rügen Reisebericht Tag 4 (21. Juni 2011)

Heute war das Wetter wieder schöner und so beschlossen wir, dass wir in das ca. 30 Kilometer entfernte Sassnitz fahren wollten. Dort wollten wir mit einem Schiff zu den Kreidefelsen fahren, da wir gehört haben, dass ein „direkter Besuch“ der Kreidefelsen nicht so interessant sein soll und die besseren Alternativen entweder eine Schifffahrt oder eine Wanderung vom Ufer her sein sollten. Die Uferwanderung liessen wir ausfallen, da der Abstieg mit ca. 400 Stufen uns etwas zu heftig war. Die Fahrt zu den beiden größten Kreidefelsen dauert ca. 40 Minuten. Die Felsen selbst sind sehenswert und ein Pflichtbesuch für jeden Rügen-Urlauber. Als wir dann wieder festen Boden unter den Füßen hatten, schauten wir uns noch den Hafen und die 1,4 Kilometer lange Mole von Sassnitz an. Dort hätte es auch ein Museums-U-Boot gegeben, welches wir aber leider nicht mehr angeschaut haben. Auf der Rückfahrt wollten wir uns noch Breege und dessen Hafen anschauen, aber nachdem es bei unserer Ankunft zu regnen begann, liessen wir dass für diesen Tag bleiben.… Read the rest

Rügen Reisebericht Tag 3 (20. Juni 2011)

Heute war das Wetter noch ganz so schön, aber zumindest war es trocken. Wir entschieden uns, dass wir eine Wanderung Richtung Glowe machen wollten. Da die nächstgelegene Ortschaft südlich von uns ca. 8 Kilometer entfernt war, sind wir die ersten Kilometer mit dem Auto gefahren, haben uns dann einen Parkplatz gesucht und sind dann parallel der Straße gegangen. Circa einen Kilometer vor Glowe sind wir dann an den Strand gegangen und dort weiter. Da war es ganz schön stürmisch, aber wir hatten Glück, da wir Rückenwind hatten. In Glowe angekommen, sind wir weiter an dessen kleinen Hafen und haben uns diesen etwas näher angeschaut. Zuvor jedoch suchten wir uns ein geschütztes Plätzchen und machten etwas Brotzeit.Nach der Hafenbesichtigung (dort gibt es auch einen kleinen Aussichtsturm) haben wir bei einem kleinen Markt unser Mittagessen eingenommen, bevor wir uns auf den Rückweg zum Auto machten. Am Hafen gab es eine Infotafel, auf der stand, dass gerade Windstärke 6 herrschte. Den Tag liessen wir dann wieder mit entweder Strand oder Hallenbad ausklingen.… Read the rest