Merke: Wenn man UltraVNC (uvnc) in einer Terminal-Sitzung verwenden möchte, dann darf man den VNC-Server nicht als Dienst installieren, weil dann man eine Windows-Anmeldeseite im VNC angezeigt bekommt und nicht den Bildschirm des mit RDP angemeldeten Users. Da kann nur den VNC-Server „normal“ installieren (also nicht als Dienst) und den Server in den AutoStart des Users packen. Dann sieht man die RemoteDesktop-Sitzung des Benutzers. 😉
Als Mac-User in einer von Windows dominierten Umgebung kann es sehr praktisch sein, wenn man per (Microsofts) RDP (Remote Desktop Protocol) auf seinen Mac zugreifen kann. Zu diesem Zweck hab ich mir jetzt mal die Trail-Version von NuoRDS installiert und werd dies jetzt mal die kommenden 30 Tage testen. TeamViewer kann ich nicht immer verwenden und ein „RemoteDesktop-Client“ wäre auf jedem Windowshobel vorhanden – von daher ist mir RDP in den Sinn gekommen.
Zur Ergänzung: Wenn ihr euch (genauso wie ich) dann fragt, wie man NuoRDS wieder deinstalliert, dann möchte ich euch sagen, dass geht (ganz untypisch für eine Mac-App) über das Installationspaket. Dieses führt ihr einfach nochmals aus und habt dort dann den Punkt „Uninstall“. 😉
Es kann schon mal vorkommen, dass man eine RDP-Verbindung nicht nur auf einem, sondern auf einigen, aber nicht aus allen Monitoren verwenden möchte. Ok, ich gebe zu der einleitende Satz ist verwirrend, darum versuche ich es nochmal in einfach Worten zu schildern.
Es kann vielleicht vorkommen, dass man in einem 3 Monitor-Setup eine RDP-Verbindung nur auf zwei Bildschirmen haben möchte und den 3. Monitor noch für was anderes verwenden möchte. In den Standard-(GUI)-Einstellungen der RDP-Verbindung kann man nur auswählen, ob man die Verbindung auf einem, oder eben auf allen Bildschirmen haben möchte. In unseren Beispiel passt aber keine dieser Einstellungen. Es gibt aber eine Möglichkeit dies trotzdem zu realisieren.
Als erstes richtet man sich am besten die RDP-Verbindung ein, um die es geht und speichert diese ab.
Als nächsten, kann man mit folgendem Befehl eine Liste von Monitoren aufrufen, die Windows kennt und welche ID diese haben. Die Werte in den Klammern sind Koordinaten, welche von der Mitte aus zu sehen sind.
mstsc /l
Liste der Monitore, die Windows erkannt hat.
In diesem Beispiel ist der Bildschirm mit der ID 0 der mittlere und der mit der ID 1 der linke Bildschirm. Wenn man dies jetzt weiß und das auch die Monitore sind, auf die man die Remote Desktop Verbindung anzeigen möchte, dann sollte man sich die ID 0 & 1 merken und die zuvor gespeicherte RDP Verbindung mittels eines Rechtsklick (Öffnen mit…) mit dem Notepad (Editor) öffnen. Dort fügt man anschliessend folgende Zeile ein und speichert die Datei wieder.
Neulich hatte ich den Fall, dass ich auf einem normalen Windows 10 Rechner mittels RDP eingeloggt war und zu Testzwecken hätte ich besagten PC in den Sleep-Modus versetzen müssen. Über die GUI ist dies nicht ohne weiteres möglich und so begab ich mir auf die Suche nach einer Alternative und bin bei einem Terminal-Kommando fündig geworden.
Heute hatte ich mal wieder mit dem Micorsoft Remote Desktop Client (Vers. 2.1.1) Lizenzierungsprotokollprobleme. Das war dann auch der Auslöser warum ich mich nach einer Alternative umgeschaut habe. Meine Wahl fiel dann auf das Programm „CoRD“.
Den Download gibts unter: http://cord.sourceforge.net Nach dem ich nun „jahrelang“ die Microsoft-RDP-App verwendet habe, wirkt CoRD sehr frisch und packt das Thema „Remote Desktop“ irgendwie anders, aber durchaus sympathisch an. Ich werde jetzt mal die kommenden Tage mich mehr mit dem Programm auseinander setzen, aber nach den ersten Stunden in Benutzung muss ich sagen, dass mir CoRD bis jetzt sehr gut gefällt und ich keine großartigen Schwächen finden konnte. Als einfach mal einen Blick darauf werfen.
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