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iPhone7 und der fehlende Klinkenanschluss

Als ich mir das iPhone 7 vor ca. 4 Wochen zulegte, machte ich mir keine sonderlichen Gedanken darüber, dass da nun der Kopfhörer-Anschluss fehlt. Denn Vieles mache ich bereits kabellos – also per Bluetooth. Podcast streame ich schon seit einigen Jahren im Auto über Bluetooth und auch zuhause und im Büro habe ich Kopfhörer, die via Funk ihr Audio bekommen. Soweit alles gut und auch kein Problem.  Doch am vergangenen Wochenende holte mich doch wieder die Vergangenheit ein und ich musste erkennen, wieviele „fast vergessene“ Geräte es gibt, die einen 3,5mm Klinkenanschluss haben. Ich hab mir mal vor einigen Jahren einen Gehörschutz gekauft, der gleichzeitig ein Kopfhörer ist. Diesen verwende ich bei „stupiden“ Arbeiten, damit dieses etwas angenehmer werden. Und genau dies war am Wochenende dann derZeitpunkt um den Lightning-auf-Klinken-Adapter, den Apple freundlicherweise beim aktuellen iPhone dazu packt, zu suchen. Erst fand ich diesen schon garnicht und ich hab mir schon überlegt, wie sich sonst vielleicht noch meine Musik beim Holzschneiden geniessen könne. Aber zum Glück war der Adapter nur ein einer anderen Tasche und ich konnte mein „Spiral-Audio-Versorgungskabel“ dann doch noch ganz normal an meinem iPhone anschliessen.

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Steve Jobs erklärt das Weglassen von Dingen

Großes Drama. Apple läßt bei der neusten iPhone Generation den Klinkenanschluss (Kopfhöreranschluss mit 3,5 mm) weg. Ok, ich hab diesen auch hin und wieder genutzt, aber so richtig fehlen wird er mir (vermutlich) nicht. Dafür sind andere Technologien schon weit genug verbreitet (Bluetooth) und/oder es gibt Alternativen (Audio über Ligthning oder Ligthning auf 3,5mm Klinkenadapter).

Ich finde, dieses „Weglassen“ ist der richtige weg und gibt anderen, neueren Techniken die Möglichkeiten sich zu etablieren. Steve Jobs selbst hat sich vor einigen Jahren mal erklären müssen, warum sie damals Flash weg gelassen haben und diese Erklärung kann man auch als „allgemeingültig“ betrachten und darum sei sie hier zitiert.

„We’re trying to make great products for people, and we have […] the courage of our convictions to say we don’t think this is part of what makes a great product, we’re going to leave it out. Some people are going to not like that, they’re going to call us names […] but we’re going to take the heat [and] instead focus our energy on these technologies which we think are in their ascendancy and we think are going to be the right technologies for customers. And you know what? They’re paying us to make those choices […] If we succeed, they’ll buy them, and if we don’t,

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