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Microsoft Office: Alle Buchstaben in Word zusammen geschoben

Office2010LogoNeulich hatte ich den Fall, dass bei einem Microsoft Word 2010 auf einmal alle Buchstaben extrem zusammen geschoben waren. Das Phänomen trat auf, nach dem ein mehrseitiger Ausdruck gemacht wurde und erstaunlicherweise sah das Schriftbild auf den ersten Seiten noch völlig normal aus und plötzlich waren die zusammen geschobenen Buchstaben auch auf dem Ausdruck vorhanden. Anschliessend sahen die Zeichen auf dem Bildschirm genau so aus.

Ein Schliessen und erneutes Öffnen des Word-Dokuments brachte keine Besserung. Ein Verwenden einer 3 Stunden alten Sicherung sah genau so aus. Seltsam!?!?
Die Lösung lag den an den Druckern. Erst als ich den Standard-Drucker des Windows7 PCs umstellte und dann Word und das Dokument wieder öffnete, schauten die Buchstaben wieder ganz normal aus. Auch ein Ausdruck sah wie erwartet aus. Anschliessend hab ich dann den Windows-Standard-Drucker wieder auf das ursprüngliche Modell umgestellt und seither passt die Ansicht und der Ausdruck auch dort wieder.
Mir kommt es so vor, als hätte Windows die Werte des (Standard)Druckers irgendwie falsch interpretiert und daher die Zeichen falsch angeordnet. Ein Wechsel des Druckers und somit dessen Einstellungen scheinen das Problem gelöst zu haben. Das erneute Umstellen auf den ursprünglichen Drucker hat wahrscheinlich ein erneutes Einlesen der Druckerwerte mit sich gebracht und dann stimmten die Werte wieder.

Ungefähr so, wie im nachstehenden Bild sahen die Buchstaben / Zeichen bei mir am Bildschirm und Drucker aus.

Bildschirmfoto 2016-06-29 um 09.58.28

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OKI B6300 Drucker unter Windows 10 betreiben

oki-logo-382C3A87EE-seeklogo.com.gifNeulich hatte ich das Problem, dass ein Bekannter einen neuen PC mit Windows 10 bekommen hat und es laut OKI für seinen OKI-Drucker B6300 keine Treiber mehr gibt. Damit ihr den Drucker aber doch noch verwenden könnt, installiert ihr den Drucker einfach von Hand, wählt den richtigen (USB)-Anschluss aus und bei der Treiberauswahl greift ihr bitte auf den in Windows enthaltenen „OKI PCL6 CLASS“-Treiber zurück. Damit läuft der Drucker wieder. Ich weiß gerade nicht, wie es mit „Spezialfunktionen“ wie z.B. Duplex aussieht, aber die grundsätzliche Druckfunktion ist damit auf alle Fälle wieder gegeben.

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Drucker bei RemoteDesktop (RDP) betreiben

Info an mich selber – weil ich das nur zu gerne vergesse:
Wenn man eine Terminalsitzung / RDP-Verbindung hat und möchte da seinen lokalen Drucker verwenden, dann muss am Server / Arbeitsstation der gleicht Druckertreiber z.B. Brother HL-5450DN installiert sein. Dabei ist es völlig egal, an welchen Anschluss dieser Drucker installiert wird. Dies kann dann zum Beispiel auch nur LPT1 sein. 😉

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Schlechtes und verschobenes Druckbild bei einem OKI B431dn Drucker

265207-oki-c330dnNeulich hatte ich ein komisches Phänomen bei einem OKI B431dn-Drucker. Das Gerät ist seit ca. 4 Jahren im Dauereinsatz und hatte in dieser Zeit ca. 140.000 Seiten durchgedruckt. Das alles verlief ohne besondere Vorkommnisse und das Drucker brauchte nur hin und wieder Toner und mal eine neu Trommel. Von der Seite her kann ich diesen Drucker nur lobenswert erwähnen. 

Nun hatte ich aber das Problem, dass der Druckbild schlecht war und es so aussah, als wären alle Zeichen mehrfach nach rechts kopiert und verschoben. Siehe Bild der Windows-Testseite. 
Ich fand heraus, dass dieses Problem auch von verschiedensten Rechnern aus bestand und selbst die Drucker-eigenen Berichte dieses fehlerhafte Druckbild hatten. Somit war schon mal klar, dass das Problem am Drucker selbst lag.

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Nachdem ich in den Drucker geschaut hatte und keine Besonderheiten feststellen konnte, rief ich bei der OKI Hotline an. Ok, der Drucker war zwar ausserhalb der Garantie, aber einen Versuch war es wert. 
Der freundliche Kollege kannte das Problem und meinte, dass das die Reparatur nicht ganz einfach wäre und er einen Techniker beauftragen würde. Daraufhin erklärte ich ihm, dass ich technisch auch etwas versiert bin und er mir erklären sollte, was ich machen sollte.

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Lange Rede, kurzer Sinn. Es lag ein Problem der LED-Leiste und dessen Ansteuerung vor. Dieses konnte man lösen, indem man das Flachbandkabel, welches an die LED-Leiste ging, ab und wieder ansteckte. Besagtes Kabel befindet sich an der rechen Seite des Druckerdeckels, wenn man diesen geöffnet hat. Siehe Bild.
Ok, man muss etwas hin fummeln und davor noch eine „Blechabdeckung“ entfernen, aber alles in allem war dies ein Vorgang von ca. 5 Minuten. Und tatsächlich, danach schauten die Ausdrucke wieder astrein aus und das Problem war behoben.

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Druckerproblem: Win7 64bit & Netzwerkdrucker auf Win XP

Heute hatte „ich“ den Fall, dass wir an einem relativ neuen Windows 7-Rechner einen Drucker/Plotter installieren wollten, der an einem Win XP PC fürs Netzwerk freigegeben war. Bei allen neueren / aktuellen Programmen hat dies wunderbar funktioniert, doch bei einem etwas älteren Programm wollte die Druckausgabe nicht klappen.
Ich hab mich noch daran erinnert, dass man „frühers“, als USB-Drucker aufkamen, man hin und wieder den USB-Anschluss auf den LPT-Port „umgebogen“ hat, damit DOS-Programme den USB-Drucker ansteuern konnten.
Eine ähnliche Lösung habe ich für mein Netzwerkdrucker-Problem auch verwenden. Einfach in der DOS-BOX (DOS-Eingabeaufforderung) folgenden Befehl eingeben. Natürlich den Netzwerkpfad an die eigenen Bedürfnisse anpassen. 😉

net use lptx \\Druckserver\Druckerfreigabe /persistent:yes
 bzw.
 net use lpt1 \\Windows-XP-PC\Drucker
 (Diesen Befehl hab ich so ähnlich verwendet und bei mir bleibt auch ohne die zusätzliche Option die Umleitung permanet bestehen.)

Wer es ganz genau wissen möchte, kann sich ein Support-Dokument bei Microsoft reinziehen. Hätte nicht erwarte, dass es sowas (altes) dort noch zu finden gibt. 😉
http://support.microsoft.com/kb/314499/de 

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(Printer-Tip) EPSON C86, Corel Draw und der ganze andere Krampf

printersettingsIrgendwie hab ich seit geraumer Zeit das Problem, dass Farbausdrucke auf  meinem EPSON C86 via PrintServer und Netzwerk einen Farbstich haben. Nach dem ich mich in meinen Urlaub etwas mit dem Problem rumgeschlagen habe, hab ich nun ein paar Einstellungen parat, die zwar noch nicht 100%ig passen, aber die Ausdrucke schauen schon bedeutend besser aus. Wieder einmal für mich zur Erinnerung ein Screenshot.

Nachtrag vom 3. Januar 2010.
Heute hatte ich wieder einmal das Problem, dass ich eine Corel-Datei „farbecht“ ausdrucken wollte. Und da ich ja mittlerweile schon wußte, dass Ausdrucke aus dem CorelDraw „farbverfälscht“ rauskommen und ich mir nicht die Arbeit machen wollte, dass ich an den Einstellungen rumtüftle, hab ich kurzerhand ein 600 dpi PDF mit dem PDF-Creator geschrieben. Dieses wollte ich eigentlich mit der „Vorschau“ und meinem EPSON C86 mittels USB ausdrucken. Die Druckerinstallation funktionierte wunderbar, doch leider musste ich feststellen, dass der Mac-Druckertreiber (bei mir) keine „erweiterten Einstellungen“ zuläßt. Das ist natürlich deppert, weil ich auf „optimalten Fotodruck“ und „Fotopapier“ umstellen hätte müssen. Daraufhin habe ich versucht, dass PDF mit dem PC (auf dem auch das Corel installiert ist) und dem Acrobat Reader auszudrucken. Und siehe da, die Ausdrucke kommen viel heller und viel „farbechter“ raus!
Erkenntnis: Es liegt scheinbar nicht am Druckertreiber, sondern an den Default-Einstellungen vom Corel. Scheint so, dass sich die mal verstellt haben. ICC-Profil oder irgendwas in der Richtung?
Ich schau mal bei nächster Gelegenheit nach und sollte ich noch was finden, so poste ich das hier.