Synology CloudSync getestet (unter DSM 5.2)

Bei meiner „Forscherei“, was denn alles das DMS 5.2 für mich bereit hält, bin ich auf auf das Paket „CloudSync“ gestossen, welches ich dann installiert und ausprobiert habe.

Mit CloudSync ist es möglich, dass man Daten aus den eigenen „öffentlichen“ Clouds (wie z.B. Dropbox, Box, GoogleDrive …) mit  dem eigenen NAS synct. Es war bei mir relativ wenig ratsam, dass ich die kompletten Inhalte oben genannter Clouds bei mir komplette im NAS spiegle, da dies doch eine gewisse Datenmenge gewesen wäre (ca. 80 GB!).

Darum habe ich mich erst mal dazu entschlossen, dass ich bei obigen Cloud-Anbietern nur mal einen separaten Ordner anlege und nur diesen einen Ordner zum „Austausch“ mit meinem NAS verwenden. Ich habe am NAS derzeit mal 3 Clouds eingerichtet (Dropbox, GoogleDrive und Box) und die Einrichtung ist denkbar einfach. Soweit ich es in meinen ersten, kurzen Tests feststellen konnte funktioniert die Synchronisation bei allen 3 Anbieten ohne Probleme.  Wie sich dies jedoch mit größeren Dateien verhält, konnte ich noch nicht ausprobieren.… Read the rest

WordPress: Backup auf Amazon S3

Eigentlich wäre es doch recht schickt (und beruhigend), wenn ich ein Backup von meinen WordPress Blogs (www.ostermeier.net und www.apple-swat.de) hätte. Ok, vor einiger Zeit (3. Nov. 2011) hab ich einen Artikel geschrieben, in dem ich das Plugin „WP TimeMachine“ kurz getestet und vorgestellt hatte. Doch irgendwie lief dieses Tool nicht wirklich gut. So dachte ich mir, es wäre doch nett, wenn man so ein Backup zum Beispiel bei Dropbox oder Amazon S3 ablegen könnte. Nach einigen Versuchen bin ich beim WordPress-Plugin „BackWPup“ hängen geblieben, weil es mir schon mal optischen einen sehr guten Eindruck macht und zum anderen mit die Einstellungsmöglichkeiten sehr gut gefallen. Ich würde dieses Plugin sehr gerne verwenden, doch es bleibt bei mir immer beim Packen der Dateien (sind rund 1,3 GB) hängen. Die SQL-Datenbank selbst wird noch verarbeitet und gepackt, aber wenn dann im weiteren Schritt die eigentlichen Dateien gepackt werden sollten, dann geht es eine Weile sehr gut voran, aber dann bleibt der Pack-Vorgang stehen. Ich habe schon probiert, dass ich vom ZIP- aufs TAR-Format wechsle, aber leider ohne Erfolg. Ich denke nicht, dass es vom ausgewählten Sicherungsziel abhängig ist, da die Packerei ja noch lokal auf meinem Server (der bei Uberspace ist) st… Read the rest

Google Drive ist (fast) da…

Überall hört und liest man, dass es nun Google Drive gibt. Grund genug, dass ich es mir auch mal anschauen wollte. Betonung liegt derzeit auf „wollte“. So wie es aussieht, ist der Dienst in Deutschland noch nicht verfügbar. Da es sich (scheinbar eher) um so eine Groupware-Lösung handelt, distanziert sich Google hier doch relativ deutlich von reinen Speicheranbietern wie Dropbox. Nun heisst es erst mal warten, bis auch wir Deutsch „driven“ dürfen. 😉

Google Drive ist da: Ordentlich als Cloud-Speicher, besser als moderne Office-Variante – und als Filesharing-Client: „

Heute Vormittag erreichten uns schon die Vorboten, jetzt hat Google seinen Cloudspeicher Drive auch offiziell vorgestellt. Sah es heute Morgen noch so aus, als würde Drive als bloßer Speicher in Google Docs integriert, hat Google nun doch eine kleine Überraschung parat: Es ist in Wirklichkeit anders herum.

Google Drive wird ein Filesystem, aus dem heraus man Office-Dokumente erstellen kann (die Funktion von Docs), sowie Bilder, Dokumente oder Videos teilen. Was Google da präsentiert, ist eigentlich eher eine Art Groupware. Zugang zu den Dateien hat nicht nur man selbst, es soll auch sehr einfach sein, das mit seinen Freunden zu teilen. ‘Soll’ schreibe ich deswegen, weil Google Drive mi… Read the rest

Mehr Speicher bei Dropbox

Seit einigen Tagen gibt es von Dropbox eine Beta-Version deren Software für Mac und Windows. Softwarestand: 1.3.14. In diesem Software-Release ist neuer der Camera-Import und der dazugehörige Upload integriert. Als „Schmanckerl“, dass man diese neue Version testet, hat sich das Dropbox-Team einfallen lassen, dass jeder der die Software installiert schon mal 500MB Gratis-Volumen zu seinem Bestands-Speicherplatz dazu erhält. Des weiteren bekommt der User noch mal so viel Platz, was er auch an Bilder hoch ladet. Bei meinem ersten Versuch waren das ca. 612 MB und ich habe nochmals 500 MB frei-Volumen dazu bekommen 🙂 So weit, so gut. Nun könnte man ja auf den Gedanken kommen, dass man da Gigabyte-weise Fotos hochlädt und so dementsprechend sehr viel Freivolumen bekommen könnte. Die Idee ist ja ganz gut, aber ich glaube, das Freivolumen ist auf 5GB gedeckelt. Ok, dann wären in meinem Fall ja noch 4,5 GB „übrig“, die man sich schnappen könnte. Online-Speicherplatz, grad bei Dropbox, kann man doch immer gebrauchen. Man könnte jetzt tatsächlich 4,5 GB an Fotos hochladen, um an den zusätzlichen Speicherplatz zukommen. Dauert aber sehr lange und vielleicht hat man die Datenmenge an Fotos auch gerade nicht zur Hand. Es gibt eine recht gute und praktische BeschreibungRead the rest

SugarSync als Dropbox-Alternative

Ich benutze nun wirklich schon seit langem die Dienste von Dropbox und bin damit auch sehr zufrieden. Vor allem die Dropbox als Sync-Plattform für Apps, wie zum Beispiel „1Password“, zu verwenden hat schon sehr viel Charme. Aber nichts desto trotz kann man sich ja auch mal was anderes anschauen. Und dies war in meinem Fall der Service „SugarSync„. Im Grunde mach dieser Service auch nicht viel anders, als Dropbox. Aber irgendwie dann doch wieder. Geht zum Bespiel Dropbox den Weg, dass in den eigenen Dokumenten-Ordner ein separater Dropbox-Ordner liegt, der alles syncronisiert, was darin enthalten ist, so frägt SugarSync nach, ob es bereits vorhandene Ordner (wie zum Beispiel den kompletten Dokumente-Ordner) abgleichen soll. Auch bekommt man bei SugarSync von Anfang an 5GB Speicherplatz, welcher mit einigen einfachen Aktionen auf ca. 6 GB erweitert werden kann. Bei Dropbox sind in einem Standard-Account erst mal nur 2 GB enthalten.

Vielleicht kann man die „Dienste“ von SugarSync eher oder besser mit einer iDisk vergleichen, mit der man die eigenen Dokumente über verschiedene Geräte hinweg abgleichen kann. Und weil wir gerade schon bei verschiedenen Devices oder Plattformen sind: SugarSync kann mit Windows, Mac OS X, Android, Windows Mobile… Read the rest

WordPress-Dropbox-Backup

In meinem letzten Artikel hab ich beschrieben, wie man mittel FTP WordPress relativ gut backupen kann. Leider ist hierbei jedoch die Datenbank nicht dabei. Nun habe ich etwas weiter geforscht und bin über ein Plugin gestolpert, welches ein Online-Backup des eigenen WordPress-Blogs zu Dropbox oder Amazon´s S3 schieben würde. Vom Prinzip her hätte mir das sehr gut gefallen und ich hab das Plugin jetzt am unter www.ostermeier.net installiert. Seltsam ist nur, dass obwohl ich die Dropbox-Daten richtig eingegeben habe und das Plugin auch ca. 2-3 Minuten mit einem „Backup“ beschäftigt ist, es keine Sicherungsdatei auf der Dropbox ankommt.  In den Plugin-Einstellungen kann ich mir dann von Hand die gezippte TAR-Datei runterladen, was ja bedeutet, dass das „Sichern“ schon mal funktionieren würde. Leider wird bislang diese Sicherung nicht auf meinen Online-Speicher geschoben. An was das liegen könnte, habe ich noch nicht heraus gefunden.

Nachfolgend noch eine Übersicht, was sich bei mir alles in der Sicherungsdatei befand:

index.php license.txt readme.html wp-activate.php wp-admin (Verzeichnis) wp-app.php wp-atom.php wp-blog-header.php wp-comments-post.php wp-commentsrss2.php wp-config-sample.php wp-content (Verzeichnis) wp-cron.php… Read the rest