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Warum Googles Zukunftsbrille “Project Glass” so schnell nicht kommen wird

Ok, das Video wirf eine große Anzahl von Fragen aus, ABER cool wäre das ja schon irgendwie, wenn das mal so funktionieren würde. Erinnert mich irgendwie an „Raumschiff Enterprise“ in den 70er Jahren und was davon ist mittlerweile schon alles Realität? Sogar an den „Speicher-Kristallen“ wird gearbeitet 😉

Warum Googles Zukunftsbrille “Project Glass” so schnell nicht kommen wird:

„Zwei interessante Meldungen las ich gestern Abend direkt untereinander in meinem Feedreader: 1. Google testet die Computerbrille “Project Glass”, eine Augmented-Reality-Brille mit Android für unterwegs. 2. Google TV kommt im Herbst nach Europa. Der Zusammenhang? Wunsch und Realität. Da will man schon den Prototypen einer bahnbrechende Computerbrille testen, über die bislang kaum Details bekannt sind, außer dass sie mit Android funktioniert. Und zum anderen kriegt man es nicht einmal hin, irgend jemandem eine auf Android basierende Fernsehsoftware unterzujubeln.

Google und Hardware, das funktioniert einigermaßen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Herstellern wie Samsung (Galaxy Nexus) und Asus (Google Tablet). Abseits davon ist das ein schwieriges Thema. Und auch das hübsche Video, in dem Google die Brille vorstellt, wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Geht nicht davon aus, dass es so eine Brille in absehbarer Zeit geben wird und sie dann in Deutschland so einfach funktioniert.

Das Video einmal kurz seziert, und Fragen über Fragen:

  • Typ wacht morgens in seinem Sessel auf und die Brille informiert ihn beim Kaffeekochen darüber, welcher Tag eigentlich ist und welche Termine anstehen. Gleich die erste Frage: Wie teilt er der Brille mit, was sie zeigen soll?
  • Der Tester schaut aus dem Fenster über eine Hochhauslandschaft in den Himmel und die Brille zeigt ihm das Wetter an. Woher weiß die Brille, dass er sich dafür interessiert und nicht für die Hochhäuser?
  • Als er in die U-Bahn einsteigen will, weiß die schlaue Brille, dass diese gar nicht fährt. Derartige Informationsprojekte zusammen mit dem öffentlichen Nahverkehr mag es in einigen Städten geben, aber ganz sicher nicht weltweit. Sofort schlägt die App eine Alternativroute zu Fuß vor. Seinem Kumpel hat er den Ort “Strand Books” genannt. Der Freund wird damit etwas anzufangen wissen; Google Maps nach heutigem Stand hingegen würde ihm 20 verschiedene Orte innerhalb einer Stadt vorschlagen und ihn bestätigen lassen, zu welchem davon er will. Nebenbei: Woher weiß die App, dass er in die U-Bahn einsteigen will und nicht nur auf seinem Weg woanders hin zufällig an einer Haltestelle vorbei läuft?
  • Unterwegs im Kaufhaus zeigt ihm die App direkt den Weg zur gewünschten Abteilung. Als würde Googles Indoor-Navigation (die derzeit nur in einigen Einkaufszentren in Japan und den USA getestet wird) das Innenleben jedes Hinterhofgeschäfts kennen. Und als würde GPS so genau innerhalb von Gebäuden funktionieren.
  • Dass der Kumpel nur noch ein paar Schritte entfernt ist, weiß die schlaue Brille auf Nachfrage auch. Ein klarer Hinweis auf Google Latitude. Das wird nur für einen Bruchteil der Nutzer funktionieren, die ihren Standort live tracken lassen, und dürfte mit GPS heillos ungenau sein.
  • Warum er seinen Kumpel dann überhaupt noch fragt, wie es ihm geht, und die Brille ihm das nicht schon sagen kann, indem sie seinen neuesten Google-Plus-Status oder einen Mood Agent abfragt, ist jetzt Polemik von mir. Aber wenn sie doch sonst alles weiß…
  • Am Ziel angekommen, zeigt ihm die Brille natürlich genau die richtige Location an, in die er einchecken will. Und keine sonst. Die App will ich sehen, die das schafft!
  • Am Ende stoppt die Brille die Musik. Die noch einmal woher kam? Aus einem Kopfhörer, der Brille selbst, dem Off?
  • Außerdem kann man abends nicht auf der Ukulele spielen, wenn man sich das Lehrbuch am gleichen Tag erst gekauft und keine Seite darin gelesen hat…

Ja ja, schon gut. Das ist jetzt sehr kleinliche Kritik. Aber genau an diesen Kleinigkeiten hapern solche Konzepte heute im Alltag. Google hat hier ein sehr hübsches Konzeptvideo vorgestellt, das mit dem heutigen Stand mobiler Technik aber nicht viel zu tun hat. Und dann schreibt Nick Bilton vom Bits-Blog der “New York Times”, dass Google hier schon funktionierende Prototypen habe. Prototypen meinetwegen, mit der entsprechenden Software vielleicht auch schon bestückt, aber funktionierend? Ganz sicher nicht.

Deswegen sollte man Googles Project Glass auf die gleiche Stufe stellen wie Konzepte biegsamer Smartphones wie von Nokia oder Samsung: Interessante Konzepte, auf die wir aber noch ein paar Jahre werden warten müssen. Eine solche Brille, die mit allen Funktionen wie oben im Video auch in Deutschland reibungslos funktioniert? Nicht vor 2014.

(Jürgen Vielmeier, Bilder: Google)

(Via Basic Thinking.)

Icon-Cache unter Vista und Win7 löschen

Hin und wieder kommt es bei mir vor, dass wenn ich an einem PC sitze, dass die Desktop-Verknüpfungen ein fehlerhaftes Icon darstellen. Relativ häuftig kommt das bei mir vor, wenn ich Programme (WORD, EXCEL, OUTLOOK usw.) aus dem Microsoft Office-Paket auf den Desktop verschiebe. Die ersten 1-2 Programm funktionieren noch und die nächsten zeigen ein falsches bzw. fehlerhaftes ICON an. Dies zu beheben ist eigentlich keine große Sache, wenn man weiß wie. Auch sollte man dazu wissen, dass nicht die Office-Programme daran schuld sind, sondern der Icon-Cache des Betriebssystems bzw. des Windows-Explorers. Nachfolgend eine kurze Anleitung, wie man den Icon-Cache von Hand leeren (löschen) kann. Dieses Vorhaben benötigt keinen Neustart von Windows. 😉

  • Öffnen Sie zu erst den Windows Taskmanager. Drücken Sie dazu die Tastenkombination Strg + Shift + Esc zugleich.
  • Im Reiter Prozesse beenden Sie den laufenden Prozess explorer.exe.
  • Wechseln Sie nun auf den Reiter Anwendungen.
  • Klicken Sie auf neuer Task und geben Sie cmd.exe ein. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch einen Klick auf OK.
  • In die Eingabeaufforderung geben Sie diesen Befehl cd %userprofile%AppDatalocal ein und bestätigen mit Enter.
  • Geben Sie nun noch den Befehl del iconcache.db /a ein und bestätigen ebenfalls mit Enter.
  • Geben Sie dann den Befehl exit gefolgt von Enter ein, um die Eingabeaufforderung zu schliessen.
  • Wechseln Sie zum noch immer geöffneten Task Manager und klicken auf die Schaltfläche neuer Task.
  • Geben Sie explorer.exe ein und klicken Sie auf OK. Die Desktop Symbole sollten nun wieder korrekt angezeigt werden und Sie können den Windows Taskmanger wieder schliessen.

iPad / iPhone Konzepte für die Zukunft

Nach dem es nun sicher ist, dass am 7. März eine Apple Veranstaltung ist und dort (aller Voraussicht nach) das neue iPad vorgestellt wird, nachfolgend noch zwei interessante Videos, die zeigen, was mach sich in der Zukunft vorstellen könnte.

httpv://www.youtube.com/watch?v=9s2oYUy_cVY

httpv://www.youtube.com/watch?v=lzsBwnv_dAg

VLC 2.0 ist fertig…


DER (bzw. mein) Video-Player „VLC“ (Video Lan Client) ist seit kurzem in der Version 2.0 erhältlich. Sowohl für Mac OS X, also auch für Windows Betriebssysteme steht der Download unter videolan.org. 
Die konkrete URL für den Download ist die: http://www.videolan.org/vlc/ 

Nachfolgend vielleicht noch die Key-Features:

  • Simple, Powerful and Fast 
  • Plays everything, Files, Discs (DVD, CD, VCD, Blu-Ray), Webcams and Streams 
  • Plays most codecs with no codec packs needed: MPEG-2, H.264, DivX, MPEG-4, WebM, WMV player 
  • Completely Free, 0 Spyware, Ads or User Tracking 
  • Works on most platforms: Windows, Linux, Mac OS X, Unix… 
  • Media Converter and Streamer 

Großes Kino …

… was doch so eine einfache Umfrage zum Valentinstag alles zum Vorschein bringt. 😉

Sky go auf dem iPad ohne Ton

sky-goSeit einigen Wochen hab ich die „Sky go“ App auf meinem iPad 1 am laufen und die erste Zeit funktionierte alles wunderbar. Doch irgendwann mal bekam ich keinen Ton mehr – obwohl der Lautstärken-Regler in der mittleren Position war und ich keinen separaten Mute-Schalten in der App fand. Alle anderen Apps, die Ton „verursachen“, funktionierten ohne Probleme. Seltsam. ?!?!?
Ich hab mich nun ziemlich in der Thema eingelesen und ein englischsprachigen Foren gibt es einige Lösungsansätze. Angefangen vom Reset des iPads, über die Neuinstallation des Sky go App bis hin zum Zurücksetzten des Tablets auf Werkseinstellungen und das Wiedereinspielen eines älteren Backups. die letzten Vorschläge hab ich nicht ausprobiert, weil sie mir irgendwie zu weit gingen.

Aber ich habe jetzt eine Lösung gefunden, die bei mir das Problem behob. Schuld daran war der Schiebe-Schalter des iPads. Diesen kann man ja als Mute-Schalter bzw. als Rotation-Lock  in den Einstellungen definieren. Anfänglich als das iPad noch neu war, hab ich diesen als Stumm-Schalter genutzt. Irgendwann später hab ich ihn als Rotationssperre umkonfiguriert. Die Sky go App hat sich irgendwie intern gemerkt, dass das Schalter auf Mute eingestellt war und hat seither auch keinen Ton mehr von sich gegeben. Wenn man das weiß, dann ist die Lösung des Problems auch relativ einfach.
In den Systemeinstellungen des iPads den Schiebe-Schalter als Mute-Schalter definieren.
In die Sky go App gehen und warten bis diese gestartet ist. Dann den Schalter betätigen und den Mute-Status somit deaktivieren.
Jetzt kann man einen Test machen, ob man wieder eine Audio-Ausgabe in der Sky-App hat.
Anschliessend nicht vergessen, den Schalter in den Einstellungen wieder umzukonfigurieren. 😉

iMovie und der Filmimport

Pfarrer Gerhard Gumpinger

Wollte nun nach langer Zeit mal wieder etwas vom Fernsehn aufnehmen, was ich dann auch auf DVD haben wollte. Normalerweise nehm ich nur noch Sachen mit meinen SAT-Reciever mit Festplatte auf und schau diese dann irgendwann man an (oder auch nicht). Wenn ich jedoch Videomaterial auf eine Scheibe brennen möchte, dann schalte ich meinen alten PC mit Win XP ein und nutze dort die verbaute Hauppauge TV Karte. Nach anfänglichen Kontaktproblemen beim SAT-Kabel hatte ich dann tollen Empfang und ich setzte den Timer, der sich dann auch ordnungsgemäß einschaltete. Die Aufnahme verlief auch ganz gut und als Ausgabeformat hatte ich zwei MPEG2 Dateien (2 + 1,5GB groß). Doch dann ging das Drama mit dem Import der Filme in iMovie los. Irgendwie verweigerte sich die Software die importieren Videodateien dann anzuzeigen. Die „Frechheit“ war ja, dass die Filme importiert wurden (sogar ohne irgendeine Fehlermeldung), aber dann nicht im Video-Pool angezeigt wurden. Der Import hat jedes Mal ca. 1 Stunde gedauert und irgendwann hab ich mal probiert, was passiert, wenn ich die MPEG2 Dateien in MPEG4-Videos umwandle. Und siehe da, da passiert genau das selbe. Toll. Letzte Möglichkeit war noch auf ein Apple-eigenes Videoformat zu gehen und dann den Import zu testen. Was ist Apple-eigener als das gute alte MOV-Format. Die Umwandlung hab ich mit der guten alten Software MPEG-Streamclip unter LION, ja Lion, vorgenommen. Wie man die Software unter Mac OS X 10.7 einsetzt, hab ich in diesem POST geschrieben. Die Umwandlung von MPEG2 in MOV ging erfreulich schnell und da darauffolgende Import ins iMovie auch. Und siehe da, nach dem eigentlichen Import wurden dann noch ca. 5 Minuten in Anspruch genommen, dafür, dass die Miniaturansichten generiert werden. Das hatte ich bei den vorausgegangenen Importversuchen nicht. Grund zur Hoffnung 🙂 und tatsächlich, die jetzt importieren Filme wurden im iMovie angezeigt. Hurra. Noch schnell ein paar Anmerkungen. Ich hab mit dem MPEG-Streamclip auch gleich die Einstiegs- und Austiegsmarken gesetzt. Hatte den Vorteil, dass ich nur das Netto-Videomaterial umwandeln musste. Vorsicht ist bei der Dateigrößte geboten! Die ursprüngliche 1,5GB Datei bläht sich im MOV-Format auf ca. 10 GB auf. Somit sollte man vorher ein Auge auf den freien Festplattenspeicher werfen. 😉

Nachtrag:
So, die DVD-Erstellung hat ja dann wunderbar geklappt, aber als ich dann zuhause die DVD in meinen SAMSUNG DVD-Player (keine Ahnung welches Modell genau) legte, dann musste ich feststellen, dass dieser bei der Wiedergabe ruckelte. Leider konnte ich auf die Schnelle keinen anderen DVD-Player ausprobieren. Das ist schon selsamt?!?! 

Nachtrag 2:
Hab in meiner „Verzweiflung“ den Film mit Nero Vision in einer virtuellen Parallels-Machine gebrannt und siehe da, da ruckelt nix mehr bei meinem SAMSANG DVD-Player. Hat die Mac-Software das „zu viele“ Daten auf die Scheibe gebrannt oder das Format nicht 100%ig implementiert? 

(YouTube)Videos am iPhone downloaden

Mehr durch Zufall bin ich über den Podcast von Apfelklatsch gestolpert und hab mir deren letzte Folge (ak005 – Schnarchnasen) angehört. Darin wird eine App fürs iPhone (und auch für iPad) erwähnt, mit der man Videos aus dem Internet direkt runterladen kann. Bislang hab ich sowas immer über den Mac gemacht, aber die Möglichkeit zuhaben, ein Video auch direkt am Telefon oder am Tablet downzuloaden war für mich recht reizvoll, so dass ich das Programm mal ausprobiert habe. Die App nennt sich „Download – Tube Universal-Downloader & Download-Manager“ und gibt es in einer kostenlosen und in einer bezahl Version. Ich hab mir gleich mal die Version für ca. 2 Euro geholt und ausprobiert. Wenn man sich nach dem App-Start mal mit dem UI zurecht gefunden hat, dann funktionierte es bei meinen Test mit YouTube-Videos ganz hervorragen. Etwas irritierend ist, dass ein runtergeladenes Video erst in einem „app-eigenen“ Download-Ordner ist und von dort aus in „Fotos“ (bzw. Bilder) verschoben werden kann. Möchte man das Video (korekterweise) in „Videos“ haben, so muss man erst das Video z.B. mittels iPhoto auf den Mac importieren, von iPhoto auf dem Desktop schieben und im Anschluss ins iTunes unter „Filme“ importieren. Ist zwar ein gewisser Umstand, aber es funktioniert. 😉

Steve´s Rede zusammengefasst…

Steve Jobs hat ein Jahr nachdem er erfahren hat, dass er an Bauchspeichel-Krebs leidet eine sehr emotionale Rede an der Standford-Universität gehalten. Die komplette Rede könnte ihr direkt vom YouTube-Kanal der Uni euch ansehen – einfach folgenden URL verwenden: 

(15:05 min) Ich hab aber auch eine Zusammenfassung der Rede gefunden, die als „tribute to Steve“ gesehen werden kann und diese wollte ich euch nicht vorenthalten. (4:46 min)

„No big deal. Just three stories from my life.“

Stay hungry. Stay foolish.

GeekTool entdeckt

Vor kurzem habe ich von einem Bekannten erfahren, dass er in letzter Zeit, ziemlich viel derer mit der Software „GeekTool“ verbracht hat. Er hat mir dann erklärt, dass man damit seinen Mac-Desktop „personalisieren“ kann. Im ersten Moment hab ich mir gedacht, was soll man damit, aber ausprobieren wollte ich es dann doch. 😉
Klar, es gibt relativ viel Blödsinn den man damit machen kann, aber ich für meinen Teil hab ein paar Infos gefunden, die sehr nützlich am Schreibtisch sind. Neben Uhrzeit und Datum, sind das (derzeit) bei mir noch Uptime und Belegung der SSD.
Ich werd mich noch etwas mit der Software spielen und wieder hier weiter schreiben, sollte ich noch andere nützliche Darstellungs-Optionen finden.
Ach ja, Ehre, wem Ehre gebührt:
Die Software ist von Tynsoe.org – kann aber auch über den Apple Mac App Store kostenlos installiert werden. Hier die URL: http://itunes.apple.com/gb/app/geektool/id456877552?mt=12

Ein sehr gutes Einführungsvideo, damit man mal überhaupt weiß, was man mit der Software machen kann, findet man bei YouTube.
URL: http://www.youtube.com/watch?v=4PK7-egdCK8

Der Vollständigkeithalber noch die GeekTool Commands, die ich gerade im Einsatz habe:

  • Uhrzeit anzeigen
    date +%H:%M
  • Datum und Wochentag
    date „+%B %d, %A“
  • Belegung bzw. freier Platz auf der SSD
    df -hl | grep ‚disk0s2’|  awk ‚{print „[SSD128]t“$4″/“$2“ frei („$5″ belegt)“}‘
    (Wobei „disk0s2“ meine SSD ist. Solltet ihr eine andere Platte wollen, gebt einfach mal im Terminal „df -h“ ein. Wenn ihr den Grep-Befehl zwischen den Pipe´s entfernt, so bekommt ihr alle eurer Festplatten angezeigt.)
  • Rechner-Uptime (Zeit seit dem letzten Ausschalten bzw. Reboot)
    uptime | awk ‚{sub(/[0-9]|user,|users,|load/, „“, $6); sub(/mins,|min,/, „min“, $6); sub(/user,|users,/, „“, $5); sub(„,“, „min“, $5); sub(„:“, „h „, $5); sub(/[0-9]/, „“, $4); sub(/day,/, “ day „, $4); sub(/days,/, “ days „, $4); sub(/mins,|min,/, „min“, $4); sub(„hrs,“, „h“, $4); sub(„:“, „h „, $3); sub(„,“, „min“, $3); print „Uptime: “ $3$4$5$6}‘

Eine recht schöne Sammlung an Geeklets, dass sind vorgefertigte Tools, findet ihr unter: http://www.macosxtips.co.uk/geeklets/page/1

Nachtrag vom 1. Okt. 2011:
Nachfolgenden Screenshot zeigt, wie ich grad meinen Desktop „verschönert“ habe. 😉

 

 

 

 

Youtube Video Download unter Mac OS X 10.7 (Lion)

Ich hab in einem älteren Blog-Post von mir (vom April 2011) beschrieben, wie man unter Leopard/Snow Leopard (Mac OS X 10.5 & 10.6) Youtube Videos mit „Bordmitteln“ downloaden kann.

Dieser beschriebene Weg (Safari > Aktivitätsanzeige) funktioniert aber leider unter Lion nicht mehr. Wahrscheinlich ist ein Safari Update daran schuld. Ich hab nun einen einigermassen gangbaren Weg gefunden, wie es auch unter 10.7 machbar ist. Leider klappt es nicht mit Bordmitteln alleine, man benötigt eine kostenlose Zusatz-Software dafür. Diese nennt sich: „Youtube Downloader HD für Mac“ und ist von Enolsoft. Der Link dazu wäre: http://www.enolsoft.com/blog/tips-to-downloading-u-tube-hd-videos-on-mac-os-x-lion/
Man lädt sich die Software runter, entpackt das DMG und startet die Software. Anschliessend braucht man nur die Film-URL in die App kopieren und schon wieder das Video runtergelassen. 🙂
Anschliessend kann man noch den runter geladenen Flash-Film z.B. in die Software EVOM (Freeware) laden und dort die Datei konvertieren. Auch ist es dort machbar, nur das Audio zu exportieren. 😉