In unserem letzten Rügen-Urlaub (2017) war ich auf der dort einzigen Whisky-Brennerei der Insel und hab mir damals (für meine „Sammlung“) den Pommerscher Greif-Whisky (Nr. 6) gekauft. Als wir nun dieses Jahr wieder auf Rügen waren, wollte ich die Brennerei wieder besuchen und hatte da ein paar Probleme diese wieder zu finden. Wie ich nun raus bekommen habe, ist die Brennerei 2019 mit der „Störtebeker Brennerei“ zusammen gegangen und hat nun auch deren Namen übernommen. Die Location und somit die Adresse ist gleich geblieben: Störtebeker Brennerei GmbH, Alt Reddevitz 36, 18586 Mönchgut
Merke: Wenn man UltraVNC (uvnc) in einer Terminal-Sitzung verwenden möchte, dann darf man den VNC-Server nicht als Dienst installieren, weil dann man eine Windows-Anmeldeseite im VNC angezeigt bekommt und nicht den Bildschirm des mit RDP angemeldeten Users. Da kann nur den VNC-Server „normal“ installieren (also nicht als Dienst) und den Server in den AutoStart des Users packen. Dann sieht man die RemoteDesktop-Sitzung des Benutzers. ;-)
Bei meinen Windows11-PC bekam ich heute sehr überraschend die Fehlermeldung „Nicht genügend Systemressourcen um den angeforderten Dienst auszuführen.“ bei der Anmeldung. Diese war auch noch nach einem Neustart des Rechners noch vorhanden.
Da ich keinen wirklich brauchbaren Lösungsansatz gefunden habe, hab ich den PC-Start solange abgebrochen, bis die automatische Reparatur von Windows ansprang. Dort habe ich dann die Reparatur des Rechners (Erweiterte Optionen) laufen lassen und musste dafür meinen BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel eintragen. Dies ist dann ca. 15 Minuten lang gelaufen und anschliessend startete der Rechner neu. Anschliessend konnte ich mich wieder ganz normal mit meinem AD-User an dem PC anmelden. Seltsam war nur, dass der Anzeigezoom auf 175% eingestellt war.
Ich hab jetzt mal geschaut und das Windows-Update schlägt mir ein „kumulatives Update für Windows 11“ (KB5016694) vor, welches ich jetzt auch mal installieren lasse. Hoffe, dass diese Anmeldeprobleme nur ein Einzelfall waren.
Wie in diesem Artikel beschrieben, habe ich das CarPlay Display eingebaut und so grundsätzlich funktioniert dieses auch. Mir ist nur aufgefallen, dass wenn dieses in Betrieb ist, das DAB Radio-Empfang bei mir im Auto furchtbar schlecht wird und eigentlich nicht mehr vorhanden ist. Ich hab dann mit einem Bekannten gesprochen, der sich bei KFZ Elektrik etwas auskennt und dieser meinte, es könne durchaus sein, dass durch den Einbau des Monitors sich eine sogn. Masseschleife gebildet hat und die für den miesen DAB-Empfang verantwortlich sei. Und es war tatsächlich so, dass wenn ich das Display am Zigaretten-Anzünder abgesteckt habe, einige Sekunden darauf mein Radio wieder guten Empfang hatte und sobald ich dies wieder angeschlossen habe, ein paar Sekunden später der Radioempfang wieder wegbrach.
Im weiteren Verlauf hab ich dann noch überprüft, ob die „Masseschleife“ über die 12V-Stromleitung oder die AUX-Kabel-Verbindung erzeugt wird. Dies konnte ich sehr einfach herausfinden, in dem ich bei laufenden CarPlay-Display einfach mal das AUX-Kabel gezogen habe. Und siehe da, sobald das AUX-Kabel nicht mehr am Monitor stecke, war auch der Radio-Empfang wieder gut.
Ich hab dann mal ganz naiv bei Amazon geschaut, ob es da sowas wie einen Entstörfilter gibt, denn man einfach in die Audio-Verbindung steckt und tatsächlich wurde ich fündig. :-)
Und da nimmt diese Geschichte auch ein schnelles Ende. Obiger Entstörfilter wurde nach 1-2 Tagen geliefert, ich hab diesen einfach mittels 3,5mm Klinken-Verbindung zwischen CarPlay-Display und Kennwood-Radio gesteckt und dann geschaut war mit dem DAB-Empfang am Radio ist. Und siehe da, ich hab keine Einbusen mehr, was die Radio-Empfangsqualität angeht. :-)
Momentan ist alles noch etwas „fliegend verkabelt“, aber das wird, nachdem nun die Funktion sichergestellt ist, eine meiner nächsten Arbeiten werden.
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Bin heute über zwei ältere Artikel von mir gestolpert (Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch & Amazon Kindle Paperwhite – ein Selbstversuch: 2 Wochen später) und dabei ist mir wieder so richtig bewusst geworden, dass ich meinen Amazon Kindle mittlerweile schon gute zwei Jahre habe und seit dessen Kauf ist dieser täglich bei mir im Einsatz. Es hat mich selber überrascht, wie sehr dieses Gerät mein „Leseverhalten“ verändert hat und welch unbewussten, wichtigen Platz es in meinem Leben eingenommen hat.
Der Amazon Kindle Paperwhite hat die „gedruckten Bücher“ bei mir komplett abgelöst und ich konsumiere meinen kompletten Lesestoff digital auf diesem Gerät. Dieses Teil macht einfach die „eine Sache, die es können muss“ so gut, dass ich keinen Bedarf habe, noch eine andere Bücherquelle zu nutzen. Der unkomplizierte Kauf, die Gerätegröße und die „ewige Akku-Laufzeit“ sind für mich die entscheidenden Kriterien, warum dieses Gerät so vollumfänglich bei mir Einzug gehalten und die Papierbücher komplett verdrängt hat. Günstiger Nebeneffekt: Digitale Bücher brauchen keinen Platz im Bücherregal. ;-)
Ich hoffe, dass jeder einmal reich und berühmt werden kann und dann alles hat, was er sich je erträumt hat, sodass er erkennt, dass dies nicht die Antwort ist.
Aus gegebenen Anlass, wollte ich euch nochmals kurz einen Tipp geben, wie ihr zum Beispiel bei Besuchen bei Bekannten Eindruck schinden könnt. Ich hab in den letzten Tagen wieder Familien-Namensschilder gemacht und die kommen durchweg gut bei den „Beschenkten“ an. Ich hab schon mal über solche Schilder einen Artikel geschrieben, doch hier nun die nicht so aufwendige Variante.
Im Vergleich zum ursprünglichen Post, verwende ich hier einfaches 18mm Leimholz (Fichte / Kiefer) aus dem Baumarkt und da dies Standardware ist, ist es leicht und günstig zu bekommen. Die dünnen Holzleisten vom letzten Mal, sehen zwar etwas filigraner aus, sind aber nicht immer zu haben und im Verhältnis auch teuer. Und ausserdem habe ich bei dieser Art der Namensschilder darauf verzichtet, dass ich sie lackiere, was zwar gut aussieht, aber doch etwas mehr Arbeit macht. Und auch die „Oberflächenbehandlung“ mit Bienenwachs habe ich mir hier einfach mal gespart.
Ich habe mit aus besagten Leimholzbrettern ca. 6 cm breite Streifen geschnitten (etwas weniger wäre vielleicht besser, weil ich bei dieser Breite ein Problem beim Bohren der Löcher bekommen habe – der Bohrer war einfach nicht lang genug) und damit die Namen eingefräst. Dauerte pro Namen keine 5 Minuten und geht wirklich flott. Dann habe ich die Brettchen auf eine passende Länge geschnitten: Ich hab in diesem Beispiel die vier Namen mittig ausgerichtet, so, dass es gut aussah. Dann habe ich mir überlegt, wie viel „Platz“ ich links und rechts neben dem längsten Namen haben möchte und dies mit einem Winkel auf die anderen Namensschilder übertragen. Anschliessen die Bretter mit der Tischkreissäge abgelängt und dafür einen Anschlag verwendet, damit alle Bretter auch exakt gleich lang werden.
Anschliessend hab ich die Kanten der Bretter (hinten und vorne) mit einem Fasen-Fräser an der Tischfräs-Maschine etwas angefast, dadurch wirken die Bretter wertiger, als wenn man mit dem Schleifpapier nur die Kanten bricht. Dann habe ich mit der Ständerbohrmaschine mit einem ungefähren Abstand von 2,5 Zentimeter durch die Bretter mit einem ca. 3,5mm Bohrer gebohrt, wo später das Lederband durchgefädelt wird. Und hier hatte ich nicht bedacht, dass dieser Bohrer nicht lang genug ist, um auf einmal durch das 6cm breit Brett zu bohren – da wären 5,5cm besser gewesen. ;-)
Wie dem auch sei, ich hab dann den Bohrer so knapp eingespannt, dass er zumindest eine „Druckstelle“ auf der anderen Seite des Bretts hinterlassen hat und dann von dieser Seite von Hand gebohrt. Und dann sind wir auch schon ziemlich fertig. Die Holzkugeln (mit Bohrung) und das Lederband hatte ich noch von vergangenen Projekten und musste somit nur noch Brettchen und Kügelchen auffädeln und verknoten. Das wars. :-)
Bei den beiden vorgeschlagenen Artikel kann ich euch nur empfehlen, was ich damals gekauft habe. Ich könnt aber auch anders farbige Holzkugeln und/oder Lederband für euer Projekt kaufen.
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Nachfolgend noch ein paar Fotos, welche ich leider erst gemacht habe, als ich beim „Zusammenbau“ der Namensschilder war und somit nicht die „Herstellung“ zeigt. Aber ich denke, dass ihr euch schon vorstellen könnt, wie ich die Teile gemacht habe. Solltet ihr Fragen habe, dann einfach in die Kommentare damit. ;-)
Notiz an mich selbst: Sollte ein Centova-Radio-Server immer nach kurzer Zeit die Übertragung abbrechen, dann macht es durchaus Sinn mal die Übertragungsrate von der Encoder-Software und der Streaming-Server zu vergleichen. ;-) Es kann nämlich ganz leicht sein, dass am Server zum Beispiel ein Limit von 32 kbit/s eingestellt ist und der Encoder (z.B. die Butt-App) aber versucht mit 128 kbit/s zu übertragen. Das quittiert der Server mit dem Einstellen des Streams bzw. Stopp des Servers.
Can you provide us a screenshot with your encoder? Please note that the maximum bitrate is 32kbps.
Serverroom-Support
Bei meiner Recherche bin ich auch noch über eine iOS-App gestolpert, welche für die „Verwaltung“ eines ShoutCast/IceCast/CentovaCast-Server eingesetzt werden kann. Die App nennt sich „Centova Cast: Control“ und ist von Tobias Niendorf.
Wie neulich schon in einem Artikel erwähnt, hab ich mir bei AliExpress einen sogenannten CarPlay Monitor/Display gekauft. Dieser ist mittlerweile bei mir eingetroffen und ich hab diesen auch schon bereits in meinen Suzuki Jimny (Baujahr 2004) eingebaut.
Der CarPlay Monitor tut im Grunde das, was er soll und dies auch sehr unspektakulär, was in diesem Fall ein Lob sein soll. Das Display hängt bei mir am Zigaretten-Anzünder und bekommt somit Strom, wenn die Zündung eingeschaltet wird. Dann dauert es ein paar Sekunden, bis am Display was angezeigt wird und so nach ca. 20 weiteren Sekunden hat sich das iPhone damit verbunden und die CarPlay Oberfläche erscheint.
Hab ich noch bei meinen ersten Test-Aufbau den verbauten FM-Transmitter zur Audio-Übertragung genutzt, so bin ich mittlerweile dazu übergegangen, dass ich das CarPlay-Display mittels Kabel an den am Radio vorhandenen AUX-Anschluss anschliesse. Dies klingt deutlich besser und gefällt mir somit besser. ;-)
Ich hab das CarPlay-Display auf den Instrumententräger des Jimny montiert und somit ist dieses „oben auf“ und über den Lüftungsdüsen. Dadurch wird zwar die Sicht nach vorne etwas eingeschränkt, war aber für mich der beste Platz. Mit dem Display kommt eine Kunststoffplatte mit, welche entweder verschraubt oder geklebt werden kann und auf diese wird dann der Saugnapf montiert. Ich lasse die untere Kannte des Display auf dem Armaturenbrett aufliegen, da so der Kunststoffhalter nicht das Gewicht des Monitors tragen muss. Dies hat sich jetzt nach einigen Tagen als sehr praktikabel erwiesen und das Display bleibt an Ort und Stelle.
Allerdings habe ich auch noch ein Problem, welches sich seit dem Einbau des Displays ergeben hat. Mein Kenwood-Radio hatte bislang wirklich sehr guten Radio-Empfang (sowohl FM, als auch DAB). Dieser ist nun sehr viel schlechter geworden. Dem muss ich mal noch auf den Grund gehen und einem Bekannter von meinte, dass ich evtl. mit der Stromversorgung über den Zigaretten-Anzünder nun eine „Masseschleife“ hätte. Da kann ich mich aber zu wenig auch und probier jetzt einfach mal, ob der Radio-Empfang wieder besser wird, wenn ich dem Display den Strom nehme.
Nachtrag 20.07.2022: Ich hab jetzt noch kurz nachgeforscht und es ist tatsächlich so, dass wenn der CarPlay Monitor nicht am Strom ist (Zigarettenanzünder), dass funktioniert mein DAB-Radio ohne Probleme. Stecke ich das Display an, dann dauert es ca. 5 Sekunden und der Sender am Radio ist weg und es wird mit „No Signal“ angezeigt. Mir stellt ich nun die Frage, liegt es am Strom- oder Audio-Kabel. Das muss ich bei nächster Gelegenheit noch etwas einkreisen.
Ach ja, und bevor ich es wieder vergesse, hier der Tipp, wie und mit was ich die beiden Kabel vom CarPlay-Display im Auto verlegt bzw. befestigt habe.
Vielleicht ist es ein alter Hut, aber ich bin neulich bei einem Bekannten über das Problem gestolpert, dass sein Microsoft Outlook 2016 ca. seit Ende Mai nicht mehr mit GoogleMail (aka GMail) wollte. Anfänglich hatte ich den Verdacht, dass vielleicht die Übertragungen noch nicht verschlüsselt seien, aber dem war nicht so. Also hab ich mal nachgeforscht und nach einiger Zeit bin ich drauf gekommen, dass Gmail „alte Outlook-Versionen“ als „unsichere App“ einstuft. Bis zu einem gewissen Datum muss es in den Einstellungen von GMail noch die Möglichkeit gegeben haben, dass man diese „unsicheren Apps“ trotzdem zuläßt, aber diese Einstellung gab es bei meinem Bekannten am 16. Juli 2022 nicht mehr.
Also hab ich weiter gesucht und bin drauf gekommen, dass Google nun auch sogn. App-Passwörter benutzt. Das hatte ich vor kurzem schon mal bei einem Bekannten, der sein Emailpostfach bei Web.de hatte. Nun kann man nur leider nicht so ohne Weiteres diese App-Kennwörter bei Google nutzen, sondern das Konto muss dafür besonders abgesichert sein – das sagt einem nur leider niemand. Zur verstärkten Absicherung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: „Anmelden per Smartphone“ oder „2FA“. Da ich bei mir selbst die Smartphone-Anmeldung nutze, wollte ich diese auch bei meinem Bekannten aktivieren und die Weboberfläche kannte auch schon das iPhone des Bekannten, schickt aber aus unerfindlichen Gründen leider keinen Bestätigungs-Code.
Somit sind wir (zwangsläufig) den Weg über die 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) gegangen. Deren Einrichtung verlief sehr problemlos und war in wenigen Minuten abgeschlossen. Also wir nun die „besonderen Konto-Absicherung“ hatten, konnte man auch den Punkt „App-Passwörter“ anwählen. Dort noch kurz eingestellt, dass es sich um „Email“ und einem „Outlook für Windows“ handelte und anschliessend ein Passwort dafür erhalten. Dieses dann in den Konto-Einstellungen vom Outlook eingetragen und schon durfte das Microsoft-Programm wieder mit den GoogleMail-Server sprechen. ;-)
CarPlay ist schon eine sehr schöne Sache und darum hat es mich „genervt“, dass ich das in meinem alten Suzuki Jimny (Baujahr 2004) nicht habe. Ich hab mir dort zwar mal einen neueren Radio (ich hab aber festgestellt, dass entgegen der von mir verwendeten Anleitung des Radios bzw. Foto, mein Radio 2x USB und 1xAUX hat – das hab ich wohl mit dem 5200er Model verwechselt) eingebaut, aber dieser kann halt nur „Bluetooth-Audio“, was schon ok irgendwie ist, aber eben nicht CarPlay.
Nun hab ich schon seit einiger Zeit bei AliExpress entdeckt, dass es sogenannte „CarPlay Monitore“ gibt, welche die (wireless) CarPlay-Funktion auch in Fahrzeuge bringt, welche kein CarPlay überhaupt, noch einen größeren Monitor dafür haben. Ich hab mir jetzt mal so ein Teil bestellt (Kostenpunkt ca. 90 Euro) und werde euch weiter berichten, wie das Teil funktioniert, wenn ich es erhalten und eingebaut habe. Stay tuned. ;-)
RustDesk ist eine kostenlose und OpenSource Fernzugriff Software, welche in ihrem Aufbau und Funktionsumfang TeamViewer oder AnyDesk sehr ähnlich ist. Zudem bietet RustDesk die Möglichkeit den gesamten Daten-Traffic der Remote-Sitzungen über einen selbst gehorteten Server zu senden. Dies bietet einen großen Vorteil, was die Datenhoheit angeht. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mFbK1W3LE30
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