Seit 1-2 Wochen habe ich einen Windows10-Rechner, der nach der Anmeldung Probleme mit dem Aufbau des Desktops hat. Ich bin mir nicht ganz sicher, es könnte sich nämlich auch um die Explorer.exe handeln, die hier Probleme macht.
Nach der eigentlichen (lokalen) Anmeldung hat der Desktop Schwierigkeiten sich korrekt zu starten bzw. aufzubauen. Optisch sieht das dann wie auf den „Screenshot“ aus. Die Taskleiste schwebt dann irgendwie in der Luft bzw. ist viel zu hoch. Und was mir auch noch aufgefallen ist, der Kringel kringelt „dauerhaft“ – zumindest hat er nicht aufgehört, auch wenn ich ihm mal 5 Minuten Zeit gegeben habe.
Virenscanner und Spybot habe ich schon mal einen „vollständigen Scan“ machen lassen, ohne besondere Auffälligkeiten. Windows Updates sind auch alle installiert. AutoStart habe ich bereinigt und lasse noch noch wirklich wichtige Sachen starten, von denen ich auch weiß, dass sie (normalerweise) keine Probleme verursachen.
Einleitung: Ich hatte so die Idee, dass ich hier auf diesem Blog mal erwähne, welche Maschinen und Werkzeuge ich bei mir zuhause in der Werkstatt im Einsatz habe. Dies soll vielleicht dem ambitionierten Heimwerker eine kleine Hilfe sein, was er vielleicht für zuhause braucht und haben möchte. Die Liste der Werkzeuge und Maschinen wird in unregelmässigen Abständen ergänzt und die Reihenfolge, wie die Maschinen hier auftauchen, hat nicht mir deren „Beliebtheit“ und einer Priorisierung zu tun – die Beiträge werden einfach in der der Reihenfolge gemacht, wie ich gerade die Maschinen im Einsatz habe und wie es mir zeitlich mit dem Erstellen der Artikel ausgeht.
Mehr durch Zufall bin ich zu diesem Kompressor gelangt. Ich habe einen Hinweis erhalten, dass dieses Werkzeug gerade bei Scheppach selbst stark reduziert (von 199 auf 89 Euro) ist und eigentlich hatte ich garnicht im Sinn, dass ich mir einen neuen Kompressor zulege. Aber nach ein paar Tagen hab ich mich mit dem Gedanken angefreundet und sogar eine halbwegs sinnvolle Verwendung für meinen alten OBI-Kompressor (ca. 20 Jahre) gefunden und mir so die Beschaffung des neuen Kompressors schön geredet. ;-)
Der Scheppach-Kompressor ist durch seinen 6-Liter-Tank etwas kleiner als mein alter Kompressor und passt daher ohne Problem an den alten Stellplatz. Krass wird es, wenn man das Gerät zum ersten Mal einschaltet. Der neue Kompressor ist so viel leiser, dass ich ihn ohne Probleme ohne Gehörschutz in meiner kleinen Werkstatt laufen lassen kann und das ist schon sehr angenehm. Auch vom Ausgangsdruck her bringt das Gerät eine ordentliche Leistung und steh meinem alten Kompressor in nichts nach. Nett ist auch, dass das neue Gerät ölfrei funktioniert, denn bei meinem alten Kompressor hatte ich da schon hin und wieder „Probleme“, weil das Gerät z.B. im Auto umgefallen ist und dadurch das Öl ausgelaufen ist. Wenn ich den Angaben bei Scheppach selbst glauben darf, dann hat ein „normaler Baumarkt-Kompressor“ ca. 97 dBa und der Scheppach HC08Si (was für eine tolle Gerätebezeichnung!) nur 67 dBa – war ich tatsächlich glaube!
Jetzt so nach ein paar Tagen muss ich sagen, dass ich wirklich happy mit dem neuen Kompressor bin, da ich meine Einschränkungen in Sachen „Druck“ habe, aber dafür der Betrieb so viel leiser ist, dass es ein viel angenehmeres Arbeiten in meiner Werkstatt ist.
Ich weiß gerade nicht, ob ich es schon mal erwähnt habe, aber meine Kompressoren hängen alle an einer AVM Fritz-Steckdose, bei der ich eingestellt habe, dass nach 20 Minuten, in denen das Gerät weniger als 5 Watt benötigt, die Steckdose den Strom komplett trennt. So hab ich den Vorteil, dass der Kompressor nicht irgendwann „nach Stunden“, wenn der Druck abgefallen ist, sich wieder (unkontrolliert) einschaltet und wie es halt meistens ist, ist dass dann mitten in der Nacht. Es ist ja nicht so, dass dies in meiner Nachbarschaft halbwegs regelmässig vorkommt. ;-) Dazu vielleicht noch ein paar dazu passende Artikel:
Was mir gerade noch aufgefallen ist: Es ist nun schon fast ein 3/4 Jahr her, dass ich in dieser Kategorie etwas geschrieben habe. Das liegt aber derzeit daran, dass wir eine relative Altbau-Sanierungs-Baustelle haben, die sich zum Glück allmählich ihrem Ende entgegen neigt. ;-)
Ich bin in den letzten Wochen auf das piKVM-Projekt gestossen, welches es ermöglicht einen Server/Rechner über ein Browser-Fenster zu bedienen – das ist so die Kurzfassung des Ganzen. ;-)
Da mir die fertig zusammengebauten Geräte zu teuer sind, habe ich mich dazu entschlossen, die DYI-Lösung anzugehen und habe mir dafür diverse Hardware-Komponenten bestellt, die mittlerweile alle bei mir eingetroffen sind. Nachfolgend eine Liste der Artikel, welche ich mir mal bestellt habe und hoffe, dass diese dann auch alle wie erwartet zusammenarbeiten.
Amazon Basics MicroSDXC-Speicherkarte, 128 GB, mit SD-Adapter, A2, U3, 100 MB/s max. Lesegeschwindigkeit, Schwarz *** Ich hab mir für dieses Projekt noch eine komplett neue Speicherkarte mit bestellt, da ich bei einem vorangegangenen Projekt leidlich erfahren musste, dass eine bereits vorhandene (gebrauchte) Speicherkarte nach nur 2 Wochen Betrieb kaputt gegangen ist und ich das System (Home Assistant) neu aufbauen musste. (Tipp: Ich hab dann das System mit einer M2 SSD ausgestattet, was im Nachgang wahrscheinlich eh die schlauere Variante gewesen wäre.)
Geekworm KVM-A3 Kit for Raspberry Pi 4 Open Source KVM Over IP *** Das piKVM-Projekt könnte man auch nur mit einem (blanken) Raspberry inkl. einem USB-HDMI-Capture-Dongle und einem USB-C-Splitter aufbauen. Doch dies ist dann noch mehr Bastel-Lösung, als ich bereit war einzugehen. Ich hab dann das Geekworm KVM-Kit gefunden und dieses hat in meinem Augen ein paar Vorteile. Zum einen ist gleich ein passenden Gehäuse mir dabei. Zum anderen habe ich keine „angesteckten Anbauteile“, die das Gerät unhandlich oder „sperrig“ machen. Und einer der Haupt-Vorteile war für mich das integrierte Display, auf welchem die aktuelle IP-Nummer des piKVM angezeigt wird. Dies empfand ich als sehr hilfreich, da ich das Geräte auch in anderen Umgebungen einsetzen möchte, in denen mir die DHCP-Range evtl. nicht bekannt ist.
Nachdem ich nun alle Hardware-Bestandteile habe, muss ich in den nächsten Tagen mal die Zeit finden, das Projekt anzugehen. Meine Erfahrungen davon werde ich dann wieder hier berichten. ;-)
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Mit einer der letzten Updates der Veeam Backup-Software wurde der „AI Assistant“ eingeführt und wird seither recht prominent angezeigt. Gerade auf kleineren (Notebook)Display nimmt mir dieser zu viel Platz ein und daher habe ich nach einem Weg gesucht, wie man diesen wieder ausblenden kann. Fündig geworden bin ich direkt bei Veeam auf folgender Seite: https://helpcenter.veeam.com/docs/backup/vsphere/veeam_ai_online_assistant.html?ver=120
Dort wird beschrieben, welchen Registry-Eintrag man setzen muss, damit man diesen Assistenten wieder deaktiviert.
Pfad: HKLM\Software\Veeam\Veeam Backup and Replication\ Eintrag: DWORD (64bit) mit AIAssistantDisabled = 1
„Dass wir es seit Jahrzehnten unterlassen, das Richtige zu tun, ist keine Frage der wissenschaftlichen Kenntnis oder der technischen Möglichkeiten, sondern ist -ausschließlich- auf unser Wirtschaftssystem zurückzuführen, und sonst nichts.“
„Es muss in der Bundesrepublik bestürzen, dass der deutsche Humor als Qualitätserzeugnis, einst auf dem Weltmarkt führend, heute kaum 0,02 Prozent der Exportquote ausmacht.“
Videobeschreibung: Here’s how I made a few Apple Power Mac G5’s into benches for a local business. Forever grateful and honored to be a part of this project. Based off the designer Klaus Geiger. #apple#diy#woodwork#bench
„Meine philologischen Studien haben mich davon überzeugt, dass ein begabter Mensch Englisch (…) in dreißig Stunden, Französisch in dreißig Tagen und Deutsch in dreißig Jahren lernen sollte. (….) Wenn sie so bleiben soll, wie sie ist, sollte man sie behutsam und ehrfürchtig zu den toten Sprachen stellen, denn nur die Toten haben Zeit, sie zu lernen.“
Videobeschreibung: The PiKVM v4 is here, and we’re going to replace the BliKVM on the studio PC to see how it works. Check out the PiKVM v4 Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/…
Das mit dem SanDisk MP3-Player läuft sich recht gut an und gerade in Kombination mit einem Bluetooth-fähigen Gerät hat mir das Player in den letzten Wochen schon ziemlich viel Freude bereitet. Ich organisiere, verwalte und kaufe meine Musik immer noch in der Apple Musik-App und dort im iTunes-Store – das klappt auch soweit sehr gut. Beim Export aus iTunes (man zieht nur die Titel z.B. auf den Schreibtisch) ist es etwas nervig, dass iTunes dann die „Wiedergabeposition“ dem eigentlichen Songtitel voran stellt. Beispiel: aus „Songtitel“ wird beim Export „01 Songtitel.m4a“, was mich immer etwas nervt. Mir ist schon klar, warum dies gemacht wird – damit die Wiedergabereihenfolge auch auf dem MP3-Player erhalten bleibt – aber ich benötige diesen „Komfort“ nicht. Darum habe ich nach einem Weg gesucht, wie ich die Dateien effektiv umbenennen kann. Klar, „Better Finder Rename“ ist eine Möglichkeit, aber ich bin nicht bereits dafür rund 35 Euro auszugeben. „Automator“ hab ich nicht hinbekommen. Und die „Stapel-Umbenennen-Funktion“ vom Finder war auch nicht dazu zu bringen. Daraufhin hab ich ChatGPT befragt und dabei bin ich drauf gekommen, dass bei 98% der Dateinamen es reichen würde, wenn man die ersten drei Stellen des Dateinamens (z.B. „01 “ – da ist nach der „1“ noch ein Leerzeichen) entfernen würde. Die KI hat mir dann einen Befehl ausgespuckt, den ich hier festhalten möchte. ;-)
for file in *; do mv "$file" "${file:3}"; done
Erklärung: (wurde gleich noch von ChatGPT dazu geliefert) • for file in *; do: Durchläuft alle Dateien im aktuellen Verzeichnis. • mv „$file“ „${file:3}“: Benennt jede Datei um, indem sie mv verwendet. ${file:3} entfernt die ersten drei Zeichen des Dateinamens. • done: Beendet die Schleife. Dieser Befehl entfernt die ersten drei Zeichen von jedem Dateinamen im Verzeichnis. Wenn du diesen Befehl in einem Verzeichnis ausführst, werden alle Dateien, die sich dort befinden, umbenannt, unabhängig davon, wie ihre Namen beginnen. Beachte, dass dieser Befehl für alle Dateien im Verzeichnis gilt. Wenn du das auf eine Untermenge von Dateien anwenden möchtest, könntest du das Muster * durch ein spezifischeres Muster ersetzen, das nur die gewünschten Dateien erfasst.
Damit bin ich im Terminal meine „MP3-Ordner“ durchgegangen und bin mit dem Resultat mehr als zufrieden. Wie oben schon erwähnt, deckt man damit ca. 98% der Dateien ab und die verbleibenden hab ich dann noch schnell per Hand umbenannt. :-)
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