RIP Kris Kristofferson

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kris_Kristofferson

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kris_Kristofferson
Ich bin müde, Boss. Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind.
John Coffey
aus „The Green Mile“
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Green_Mile_(Film)
https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Clarke_Duncan
„In Springfield essen sie die Hunde, die Leute, die ge kommen sind. Sie essen die Katzen, sie essen die Haustiere von den Leuten, die dort leben.“
Donald Trump
US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner am 11. September 2024 im TV Duell mit Kamala Harris
https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump
https://de.wikipedia.org/wiki/Kamala_Harris
Diese Aussage/Statement ist aber völlig falsch, was bereits während dem eigentlichen TV-Duell einer der Moderatoren festgestellt hat.
„Das klingt völlig abstrus, das ist es auch. Es gibt keinerlei Belege dafür, im Gegenteil:
Elmar Theveßen
Die Stadtverwaltung, auch die Polizei dort vor Ort, sagt, solche Fälle hat es nie gegeben.“
ZDF-Korrespondent in Washington ebenfalls am 11. September 2024
https://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_Theveßen
„For nearly half a century he was Darth Vader, but the secret to it all is he was a beautiful human being.“
George Lucas
US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur
https://de.wikipedia.org/wiki/George_Lucas
Heute hatte ich mal den Fall, dass ein (halbwegs aktuelles) Outlook nicht mehr im 100%igen-Snyc mit dem ExchangeOnline-Server war. Nach etwas Suche habe ich eine Lösung gefunden, welche ich hier kurz niederschreiben möchte.
Da mein Lieblings-Krimi-Podcast „Kein Mucks“ gerade in der Sommerpause ist, hab ich mich nach alternativen umgeschaut und bin in der ARD Audiothek wieder einmal fündig geworden. Dort gibt es „Sherlock Holmes – Krimi-Hörspielklassiker nach Sir Arthur Conan Doyle“ und der Podcast umfasst aktuell nur 6 Episoden und ich kann nicht sagen, ob da noch welche nach kommen, auch glaube aber eher nicht. Aber wenn ihr mit diesen alten Sherlock Holmes Geschichten was anfangen könnt, dann sind diese rund 30-minütigen Geschichten aus alle fälle hörenswert. ;-)

Aktuell sind dort folgende Episoden abrufbar:
Interessant ist, dass einige der Folgen im Januar 2024 veröffentlich wurden und ein paar weitere dann im März des selben Jahres nachgereicht wurden. Seither ist dort leider nichts mehr aktualisiert worden.

James Earl „Todd“ Jones (* 17. Januar 1931 in Arkabutla, Tate County, Mississippi; † 9. September 2024 im Dutchess County, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erreichte er vor allem im englischsprachigen Raum insbesondere durch seine kräftige Stimme, mit der er auch Darth Vader synchronisierte. 2012 erhielt er den Ehrenoscarfür sein Lebenswerk.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/James_Earl_Jones
„Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“
Albert Einstein
schweizerisch-US-amerikanischer theoretischer Physiker deutscher Herkunft
https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein
„Es ist nicht wichtig, wie alt man ist, sondern wie man alt ist.“
Elke Heidenreich
Autorin und Literaturkritikerin
https://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Heidenreich
„Aus Streit ist etwas anderes geworden. Ein Nicht-mehr-zuhören-Wollen.
Constantin Schreiber
Ein Dem-anderen-keine-Bühne-Bieten. Wann haben wir das echte Streiten verlernt?“
deutscher Journalist, „Tagesschau“-Sprecher, Sachbuchautor und Schriftsteller
https://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_Schreiber
Heute hatte ich mal den seltsamen Fall, dass sich die Mac Nachrichten-App nicht mehr synchronisiert hat. Und dies auch über einen längeren Zeitraum (2 Stunden) nicht. Ein simples Schliessen und erneutes Öffnen der App hat nichts gebracht. Als ich dann etwas nachgeforscht habe, bin ich dahinter gekommen, dass man einen Sync auch manuell anstossen kann. Dafür geht ihr wie folgt vor:

Durch die „Bits und so“-Folge Nummer 913 bin ich durch Alex´s Pick auf die Moom Fenstermanagement-App aufmerksam geworden. Eigentlich brauche ich sowas ja nicht, aber interessiert hat mich das Thema schon öfter. Dies hab ich jetzt mal zum Anlass genommen, dass ich mir eine Moom-Lizenz shoppe (ca. 11 Euro als Neukauf) und in der nächsten Zeit die Software mal ausprobiere.

Für den Anfang nutze ich erstmal nur die Funktion, dass man über den Zoom-Button im einem mac-Fenster hovern kann und man dann ein Popup-Menü erhält, wohin man denn dieses Fenster schupsen möchte. Klar gibt es auch die Möglichkeit Tastenkombinationen zu konfigurieren, dass dieses Fass wollte ich jetzt mal noch nicht aufmachen. ;-)
Vor ein paar Tagen habe ich nun meinen piKVM zusammen gebaut und installiert. Spoiler: Er funktioniert. ;-)
Aber bis es soweit war, habe ich mich etwas in das Thema eingelesen und damit beschäftigt, denn man kann so einen Raspberry Pi mit KVM-Funktionalität auf verschiedene Arten aufbauen. Ich habe hier nun kurz ein paar Zeichnungen gemacht, mit denen ich euch die verschiedenen Varianten näher erklären möchte und evtl. als Entscheidungshilfe für euer Projekt helfen könnten.
Meine erste Überlegung war, nachdem ich gesehen habe, dass man fertige piKVMs für ca. 350 Euro kaufen kann, dass ich „klein“ in das Thema einsteige und einen Raspberry Pi mit „Anbauteilen“ betreibe. Hierfür benötigt man einen „USB Capture Stick“ *** und einen USB-C-Splitter (der die Daten und die Stromzuführung austeilt).

Ich habe mir aber gegen diese Variante entschieden, weil mir das zu viele „lose Teile“ ausserhalb das Raspberrys waren und ich schon auch im Hinterkopf hatte, dass ich den piKVM auch ein wenig mobil haben möchte.
Bei meiner Recherche bin ich dann auf das Geekworm KVM-Kit *** für den Raspberry Pi 4 gestossen, welches einen „normalen RapsPi“ fast in einen fertigen piKVM, den man kaufen kann, verwandelt. Und das hat mir schon sehr viel besser gefallen, da hierbei alles halbwegs kompakt in einem (mitgelieferten) Gehäuse verbaut wird. Und oben drauf hat dieses Kit noch ein kleines Display, welches dann im Betrieb die aktuelle IP-Nummer des piKVM anzeigt, was ich als sehr nützlich empfunden habe. Daher habe ich mich schlussendlich für diese Lösung entschieden.

Für diese Variante habe ich mir aber noch ein paar Artikel dazu bestellt, welche ich euch hier kurz noch aufführen möchte:
Geekworm Raspberry Pi 4 Netzteil USB-C 20W 5V 4A 5.1V Netzteil Ladegerät für Raspberry Pi 4 8GB / 4GB / 2GB / NASPi / X735 / X708/ X728 / X630 / Pi 400 / Orange Pi 5 / 5B / 5 Plus ***
Für den Betrieb des selbst gebauten piKVM mit dem Geekworm-KVM-Kit wird ein stärkeres Netzteil empfohlen, weil es doch ein paar mehr Komponenten gibt, die Strom ziehen. Ich hab mir dazu entschieden, das Netzteil auch von Geekworm zu nehmen, da ich die Hoffnung hatte, dass das „schon passen wird“ und bei meinen ersten Tests hatte ich damit mit dem Strom keinerlei Probleme.
Amazon Basics MicroSDXC-Speicherkarte, 128 GB, mit SD-Adapter, A2, U3, 100 MB/s max. Lesegeschwindigkeit, Schwarz ***
Dann habe ich mir noch eine separate SD-Speicherkarte dazu bestellt, weil die Speicherkarten, welche ich noch zuhause liegen hatte, alle schon etwas älter waren und denen „nicht mehr so recht vertraut habe“. Ausserdem machen die 10 Euro mehr, was diese Karte ca. kostet, das „Kraut nicht mehr fett“. ;-) OK, es hätten nicht die 128 GB sein müssen, aber bei dieser Höhe des Invests habe ich dann auch nicht mehr lange nachgedacht. Hier sei vielleicht gleich noch etwähnt, dass die Image des piKVM – im entpackten Zustand – ca. 9 GB bei mir auf der Festplatte belegt hat.
Amazon Basics – Flexibles Verbindungskabel, Micro-HDMI auf HDMI, 1.8 m, Schwarz ***
Und dann habe ich mir (zur Sicherheit) noch eine passendes HDMI-Kabel dazu bestellt, für den Fall, dass ich den Raspberry Pi direkt an einem Monitor anschliessen müsste. Muss aber dazu sagen, dass dies bei mir nicht das Fall war und die Installation gleich auf Anhieb super funktioniert hat.
Man findet für den Zusammenbau der einzelnen Komponenten zahlreiche Videos auf YouTube, die alles mehr oder weniger hilfreich sind. Ich möchte euch hier mal das Video verlinken, welches ich zu Rate gezogen habe, weil es auch ziemlich die Bauteile verwendet, welche bei mir zum Einsatz gekommen sind.
Nachdem meine ersten Testläufe sehr positiv verlaufen sind und ich ja auch den „mobilen Einsatz“ des piKVM mir ermöglichen möchte, kam mir die Idee, dass es in manchen Situationen vorkommen kann, dass man nur eine Ethernet-Leitung zur Verfügung hat. Beim normalen Betrieb des piKVMs braucht man ja zwei LAN-Leitungen: eine für den Client-Rechner und eine für den piKVM. Um auch für diese Situation gewappnet zu sein, habe ich erst überlegt, einen kleinen Netzwerk-Switch einzupacken, aber eigentlich ist dass dann schon wieder „overpowered“ und man benötigt dafür auch noch eine weitere Stromversorgung/Steckdose.
Also habe ich noch etwas weiter gesucht und bei auf sogenannt Ethernet-Splitter gekommen, welche aus einer Netzwerk-Leitung zwei machen. Ich hab von den Teilen in der Vergangenheit schon gehört, hatte aber nie selber sowas im Einsatz. Darum habe ich mir gedacht, dass dieses Projekt der ideale Zeitpunkt wäre sowas mal zu testen. Günstiger Nebeneffekt, ich hab mit einen Splitter ausgesucht, welcher mit USB-Power betrieben werden kann und ich so die Überlegung hatte, dass ich diesen dann am piKVM anschliessen könne und mir von dort den Strom nehmen kann.

Und in der „Endausbaustufe“ möchte ich mit sowas wie einen piKVM-Koffer zurecht basteln, in dem alle Komponenten verwahrt werden können. So sollte man mit „einem Griff“ alles habe, was man für den Einsatz des piKVM benötigt. Und dafür habe ich jetzt noch folgende Artikel bestellt.
Quality TEKNO 2007 SCHW/ROT DIY*** – in diesen Koffer, der etwas größer ausgefallen ist, sollten dann alle Komponenten Platz finden.
HRSDEIE LAN Splitter 1 auf 2 1000Mbps Out, Gigabit Ethernet Splitter LAN Switch 2 Port Mit Type-C-Netzkabel RJ45 /Internet Splitter für Computer, Hub, Switch, Router, Set-Top Box, Digital TV, Cat5/6/7 ***
Das ist dieser oben beschriebene Ethernet-Splitter, welche ich mit in den Koffer packe, für den Fall, dass nur eine Netzwerk-Leitung vorhanden ist.
Zum Abschluss dieses doch etwas länglichen Artikels noch ein paar Fotos von „meinem piKVM“. Das Zusammenbau hat mit Hilfe des obigen YouTube-Videos gut geklappt und war in ca. 30 Minuten erledigt. Das Aufspielen des piKVM-Images war mit dem „Raspberry Image“ und mit meinem Mac kein Problem und hat ca. 10 Minuten in Anspruch genommen.




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Für das piKVM-Projekt habe ich mir einen USB HDMI-Capture-Stick *** (9-10 Euro) gekauft, den ich nun doch nicht für den piKVM benötigt habe, weil ich mich dazu entschieden habe mit das Geekworm KVM-Kit für den RaspberryPi 4 *** zu kaufen – aber das ist eine andere Geschichte.
Jetzt hab ich aber irgendwo gelesen, dass es mit dem guten, alten QuickTime-Player (QTP) unter macOS möglich sein soll, ein eingehendes HDMI-Signal direkt anzuzeigen.
Soweit ich es verstanden habe, geht man dafür im QTP auf „Neue Filmaufnahem“ und wählt als Quelle den USB-Dongle aus. Leider konnte ich selbst noch nicht ausprobieren, wäre aber klasse, wenn diese funktionieren würde. ;-)
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