Neulich hatte ich das Problem, dass ein Bekannter einen neuen PC mit Windows 10 bekommen hat und es laut OKI für seinen OKI-Drucker B6300 keine Treiber mehr gibt. Damit ihr den Drucker aber doch noch verwenden könnt, installiert ihr den Drucker einfach von Hand, wählt den richtigen (USB)-Anschluss aus und bei der Treiberauswahl greift ihr bitte auf den in Windows enthaltenen „OKI PCL6 CLASS“-Treiber zurück. Damit läuft der Drucker wieder. Ich weiß gerade nicht, wie es mit „Spezialfunktionen“ wie z.B. Duplex aussieht, aber die grundsätzliche Druckfunktion ist damit auf alle Fälle wieder gegeben.
Ich hatte eine Windows 7 PC in der Hand und eigentlich ist dieser wunderbar gelaufen. Das einzige was mir komisch vorkam und mich irgendwie in meinem Perfektionismus störte, war das „Gelbe Dreieck“ bei der Netzwerk-Quickinfo, welches eigentlich andeutet, dass keine Internetverbindung vorhanden wäre. Ich hab ziemlich viel gesucht, aber keinen wirklichen Grund gefunden, warum dieses Symbol eingeblendet wird. Der Rechner hatte internen Netzwerkzugriff und auch Internet war dauerhaft verfügbar und funktionierte einfach. Um aber wenigstens die Warnmeldung weg zu bekommen, habe ich den Weg über den Gruppenrichtlinien-Manager gewählt.
„Gruppenrichtlinien-Manager“ aufrufen oder im Suchfeld des Startmenüs (sofern noch vorhanden) danach suchen
dann unter „Computerkonfiguration“ und „Administrative Vorlagen“ gehen
dort auf „Netzwerk“ und schliesslich den Punkt „Netzwerksymbol „Nur lokaler Zugriff“ nicht anzeigen“ aktivieren
anschliessend den PC neu starten und dann wurde das Dreieck nicht mehr angezeigt ;-)
Irgendwie bin ich ja immer noch dran, dass ich gerne aus „Day One 2“ meine Einträge exportieren würde. Meine ersten Anläufe scheiterten daran, dass die Version der Tagebuch-App noch sehr neu war und ich nicht heraus finden konnte, wo denn nun die eigentliche Journal-Datei auf meinem Mac liegt. Mittlerweile weiß ich das und ihr findet die gewünschte Datei unter:
Wenn ich allerdings derzeit das CLI-Tool „dayone_export“ benutze (http://day-one-export.readthedocs.org/en/latest/cli.html) bekomm ich bei nachstehenden Befehl die Fehlermeldung „dayone_export: error: unrecognized arguments“ – und weiß nicht wirklich woran es liegt.
dayone_export --output journal.pdf --format pdf /Users/markus/Library/Group Containers/5U8NS4GX82.dayoneapp2/Data/Auto Import/Default Journal.dayone/
Vielleicht müssen aber auch nur die CLI Skript angepasst werden, weil diese vielleicht noch für die Version 1.x von DayOne entwickelt wurden?!?! Ich weiß es leider nicht.
Ach ja, einen wertvollen Hinweis auf den Ablagepfad der Journal-Datei erhielt ich auf folgender Webseite:
Ich habe nun seit ziemlich genau 5 Tagen die MacApp „Spam Sieve“ in Kombination mit AirMail2 auf meinem Haupt-Mac im Einsatz (https://ostermeier.net/wordpress/2016/03/airmail-2-und-spamsieve/) und kann nur Positives berichten. Sofort nach der Installation der App wurden die „ungewünschten Nachrichten“ rapide weniger und wenn man sich dann noch in den folgenden Tagen die „Arbeit“ macht, dass man das Programm und die Regeln etwas trainiert, dann ist die Erkennungsquote schon sehr, sehr hoch.
Bei mir ist es in etwas so, dass von all meinen Nachrichten, die mich so über den Tag erreichen derzeit ca. 70-75 Prozent Mist, sprich Spam, sind. Diese habe ich in der Vergangenheit immer von Hand gelöscht, aber bei dieser Menge kommt man leicht in die Versuchungen, dass man „blind“ einfach ziemlich alles aus seinem Posteingang löscht und da wächst natürlich auch die Gefahr, dass man mal eine „gute Mail“ erwischt und ins Jenseits befördert. Diese Gefahr habe ich jetzt nicht mehr, weil sich SpamSieve darum kümmert.
Um es kurz zu machen: Der durchwegs positive Eindruck, den ich gleich nach der Installation von SpamSieve hatte, hält auch nach 5 Tagen der App im Einsatz noch an. Mir hat SpamSieve sehr geholfen, meine täglich Spamflut besser in den Griff zu bekommen und nimmt mir diese Arbeit jetzt ab.
Nachstehende ein paar Bilder mit Text vom Handling und meinen Erfahrungen dazu.
So sah bislang meine Oberfräse auf dem Bohrständer aus und ich war grundsätzlich mit der Funktion zufrieden, jedoch wollte ich noch einen vernünftigen Anschlag haben. Bei meiner richtigen Ständerbohrmaschine habe ich mittels eines T-Nutfräsers und dazu passenden Schrauben dies realisiert, aber so richtig zufrieden war ich damit nicht.Wie ihr auf dem obigen Bild erkennen könnt, habe ich eine 18 mm Multiplexplatte als Opferplatte auf den Metallfuss des Bohrständers montiert, damit ich einfach nicht ins Eisen fräse. Da die INCRA Schienen aber ca. 15 mm hoch sind, würde von meiner Multiplexplatte nicht mehr viel stehen bleiben. Darum habe ich mir für die beiden Seite noch zwei kleinere Multiplexplatten hergerichtet, die dich dort zur Verstärkung angebracht habe.Die beiden Platten habe ich einfach von unten mit SPAX und Leim an der „Hauptplatte“ befestigt.Dann habe ich mit der Tischkreissäge die Nuten für die Schienen gesägt. Da kann man ja gleich beide Seiten auf einmal machen, da (normalerweise) man den gleichen Abstand vom Rand hat.So sah dann die Grundplatte mit den fertig geschnittenen Nuten aus. Leider sind mir die Ausschnitte etwas (ca. 1 mm) zu breit geworden, so dass die INCRA Schnienen etwas Spiel haben, was aber für die spätere Verwendung tatsächlich bedeutungslos ist. Ist eher nur ein Knacks am eigenen Ego.Pro-Tipp: Ich hab dann noch den „Grund“ der Nut mit einen Fräser und der Oberfräse glatt gemacht, da durch die vielen Schnitte mir der Kreissäge lauter kleine „Hubbel“ dort waren, die so hoch waren, dass die Schienen etwas übergestanden sind. Ich glaube, beim nächsten Einsatz dieser Schienen, verwende ich gleich die Oberfräsen-Lösung, noch dazu, weil ich einen Fräse habe, der sehr genau die Breite der Schienen hat.Ich habe mit einen einfach INCRA T-Nutschiene mit einer ungefähren Länge von 91 cm bestellt. Nun gings daran, dass ich von dieser Schiene mir zwei Teile ablängte, die ich für meinen Bohrständer benötigte. Solche Sachen erledige ich am liebsten mit meiner kleinen Bandsäge für Metall.Die Schienen passen und sind auch schon mit den beiliegenden Rundkopf-Spax befestigt. Die Löcher dafür sind in den T-Nutschienen bereits vorgesehen und sind im Abstand von 3″ vorhanden, was ca. einem Abstand von 76mm entspricht. Nachdem aber meine Schienen nicht so lang sind, hab ich jede Schiene nur mit zwei Schrauben befestigt, was locker reicht.Jetzt hab ich mir noch, ebenfalls aus Multiplex, eine Anschlagsschiebe zurecht geschnitten und dort zwei Löcher gebohrt, durch die dann die Schrauben für die Schienen passen. Den Abstand der Löcher kann man sich gut anzeichnen, weil die INCRA Schieben in der Mitte eine „Markierung“ haben. Der Bohrdurchmesser für die Schrauben lag bei mir bei 7mm.Jetzt noch die Schrauben und „Sterngriffe“ aus dem bestellten Schraubenset ausgepackt und montiert. Passt alles wunderbar zusammen.Hier noch eine Komplettansicht auf die Grundplatte mit Schienen, sowie dem Anschlag. Bin sehr zufrieden mit dieser Lösung und werde diese Schienen bestimmt auch in der Zukunft gerne wieder verwenden.
Hier kurz sowas wie ein Mini-Pick. Es geht um den USB-Stick „TEMPer“ (http://www.pcsensor.com/usb-thermometers/gold-temper.html), der auf extrem günstige Weise euch ermöglicht die Temperatur (am einfachsten mit einem Windows-PC, KEIN Server!) zu erfassen, zu protokollieren und bei Bedarf Warn-Emails zu versenden. Stichwort: Raum- bzw. Serverraum-Überwachtung.
Ich hab mich des Themas schon mal vor einigen Wochen angenommen, doch da war mein Ansatz, dass ich es mit einem Raspberry Pi und einem Temperatur-Sensor umsetzen wollte. Den Artikel, wenn er euch interessiert, findet ihr unter folgender URL:
Es war ziemlich genau auch zu der Zeit, als ich mir den TEMPer-Stick in China bestellt habe, und nun, rund 2 Monate später ist er bei mir eingetroffen. ;-)
Ein erste, kurze Test-Installation auf einem Windows 7 Rechner verlief problemlos und auch die Software ist selbsterklärend, wenn auch optisch etwas gruslig. Aber sie macht, was sie soll. Sie zeigt auf zwei Kommastellen genau, die aktuelle Temperatur an und protokolliert diese auch. Auf Wunsch kann man SMTP-Emaildaten hinterlegen und Schwellwerte anlegen, bei deren Unter- oder Überschreitung eine Warn-Email verschickt werden soll. Auch das habe ich getestet und funktioniert so, wie es soll. Allerdings möchte ich euch noch den Tipp geben, dass ihr den Zeitintervall etwas höher stellt. Defaultmässig ist dort eine Sekunde hinterlegt und genau in diesem Intervall werden dann auch die Emails verschickt! Also jede Sekunde eine!
Es gibt auch Projekte und Seiten im Internet, die den TEMPer-Stick an einem Raspberry Pi betreiben, dies habe ich aber selber nicht ausprobiert.
Ich hab festgestellt, dass ich immer mehr ein Fan von feinewerkzeuge.de werden und hab mir nun kürzlich ein paar T-Nut-Schienen von INCRA dort wieder bestellt. Wie schon erwähnt experimentiere ich gerade mit einer Oberfräse auf einem Bohrständer und dafür brauche ich noch einen verschiebbaren Anschlag.
Das war Grund genug, um mal die T-Nut-Schienen von INCRA auszuprobieren (http://www.feinewerkzeuge.de/t-track.html). Bestellt und geliefert sind sie bereits, die handwerkliche Umsetzung muss ich aber erst noch machen. Davon berichte ich dann wieder, wenn es soweit ist.
Im Vorfeld wollte ich euch aber mitteilen, was ich bestellt habe:
T-Nut Schiene einfach (INCRA T-Track Regular) Diese T-Nut Schienen sind so bemessen, daß sie 1/4 inch Gewindeschrauben mit Sechskantkopf aufnehmen. Nicht geeignet sind metrische Schrauben, da die hexagonalen Köpfe der metrischen Schrauben mit 6 mm Gewinde nur einen Durchmesser von 10 mm haben – erforderlich sind aber 11 mm, wie beim zölligen 1/4 inch Grobgewinde. Wir empfehlen die hier angebotenen Verschraubungen. Einfache Montage durch vorgebohrte Befestigungslöcher (Durchmesser 3/16 inch (4,8 mm) im Abstand von 3 inch (76 mm) und mitgelieferte Schrauben. Hergestellt aus harteloxiertem Aluminium. Anmerkung: Ich habe mir mal die Schiene in einer Länge von 36 Inch bzw. 914mm bestellt. Von dieser Schiene möchte ich mir dann die passenden Längen ablängen.
Bestell Nr. 314522 – Preis € 15,90
Set Drehknöpfe mit Verschraubung (INCRA Build-It Knobs) Auf einfache Weise können Sie damit selbstgebaute Anschläge und Vorrichtungen in den T-Nut Schienen des INCRA Built-It Systems fixieren. Die mitgelieferten Schrauben sind auf bis zu 25 mm dickes Material ausgelegt. Lieferumfang: 8 Stück Gewinde: zölliges Grobgewinde UNC 1/4 inch Gesamtlänge der Schrauben: 42 mm (1.65 inch)
Bestell Nr. 314516 – Preis € 11,90 Anmerkung: Und ähnlich, wie auf diesem Bild (Selbstgebauter Holzanschlag mit diesem Set Drehknöpfe) möchte ich den Anschlag für die Oberfräse auch umsetzten. Könnte eine wunderbar simple aber durchaus praktikable Lösung werden.
Ich benutze nun schon seit einiger Zeit die Email-App „Airmail 2“ für Mac und iOS und bin damit im Grunde sehr zufrieden (Siehe dazu auch: https://ostermeier.net/wordpress/2016/02/airmail-2-fuer-mac-und-iphone-erfahrungsbericht/). Was mich nun leicht genervt hat, war, dass ich seit meinem Wechsel zu diesem Programm ich wieder sehr viele Spam-Nachrichten in meinem Posteingang fand. Ich hab zwar in dieser Zeit probiert, den Airmail-internen Spamfilter mittels „Shift + Command +J“ zu trainieren, aber irgendwie drängte sich mir der Eindruck auf, dass das nicht wirklich von Erfolg gekrönt sei.
Also war ich auf der Such nach einem Programm, mit dem ich eine etwas bessere Spam-Filterung in Airmail machen könnte. Fündig geworden bin ich bei „SpamSieve“, was auf deutsch soviel wie „Spamsieb“ bedeutet. Die App gibt es in einer 30-Tage-Test-Version und diese habe ich nun seit ein paar Tagen im Einsatz. Und was ich bis jetzt sagen kann, ist durchwegs positiv. Das Spam-Aufkommen in meiner Inbox wurde drastisch weniger und die ungewollten Nachrichten, die jetzt noch aufschlagen kann man SpamSieve antrainieren und für die Zukunft aussperren.
So sieht das Einstellungs-Fenster (zumindest ein Teil davon) von SpamSieve aus. Im Grunde, wenn ihr nichts besonderes konfiguriert haben wollt, könnt ihr die Grundeinstellungen eigentlich so belassen. Ich glaube, ich hab bei mir nur das „bessere“, weil hübschere Dock-Icon aktiviert.Ich hab momentan noch dauerhaft das Fenster mit der Statistik bei mir eingeblendet, weil mich interessiert, was und wie viel an Spam-Nachrichten aussortiert wird.
Ihr bekommt das Programm in der Testversion, sowie in der Vollversion, die dann 30.00 US$ kostet, auf folgender Seite:
SpamSieve: Easy-to-use Mac Spam Filter for Apple Mail, Outlook, Airmail, Entourage, MailMate, Mailsmith, Postbox, PowerMail, and more. http://c-command.com/spamsieve/
Vielleicht sollte ich noch meinen Erfahrungsbericht mit einer Aussage vom geschätzten John Gruber untermauern:
“Best email spam filter for the Mac, period.” – John Gruber, Daring Fireball
Ich bin nach den ersten Tagen ernsthaft am überlegen, ob ich mit nicht die Vollversion von „SpamSieve“ zulegen soll, weil die App einen dermassen guten Job macht, dass ich der Meinung bin, dass sie die 30 Dollar wert ist.
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