Erinnerung für mich selber: Sollte es wieder einmal passieren, dass ich viele Stunden darin versenke, weil ein PrintServer nicht druckt, obwohl er pingbar ist und die Web-Oberfläche aufgerufen werden kann, dann ist es ein sehr, sehr wertvoller Tipp mal die IP-Adresse einfach zu ändern. ;-)
Mein Haupt-iMac ist ein 27″ Gerät aus „Late 2012“. Seit einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass der Mac teilweise ganz schön langsam ist. Erst habe ich diesem Phänomen nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt, aber mittlerweile wird es schon etwas nervig, weil mehrmals während des Tages der Mac eine Gedenkpause einlegt und man dann nicht mehr viel machen kann, ausser abzuwarten. Nachfolgend mal ein paar Eckdaten von meinem iMac und der dazu passende iFixIt-Eintrag sollte dieser sein: https://www.ifixit.com/Device/iMac_Intel_27%22_EMC_2546
Nachdem ich etwas rum gesucht habe, bin ich auf die Idee gekommen, dass vielleicht der Festplattenteil des verbauten FusionDrive ein Problem haben könnte. Darum habe ich mir „Smart Utility“ (https://www.volitans-software.com/apps/smart-utility/) runter geladen und mal das FD durchtesten lassen. Die SSD weist keine Fehler auf.
Aber (wie schon vermutet) macht die verbaute Festplatte Stress.
Ich bin jetzt gerade im Kontakt mit meinem Apple-Händler und frage dort an, was man machen kann, da ich aus der Garantie raus bin. Meine Hoffnung ist, dass der Austausch auf Kulanz durchgeführt wird. Wenn nicht, dann muss ich mal schauen, ob ich den Tausch der Festplatte dann vielleicht selber mache. Ist bei den neueren iMacs nicht mehr so einfach aber auch nicht unmöglich.
Ich habe mir vor einiger Zeit eine Tischfräse von der Firma Scheppach gekauft (Modell HF50, http://goo.gl/jubJ9C) und bin grundsätzlich damit auch sehr zufrieden. Es ist schon was anderes, ob man eine normale Oberfräse mit der Hand führt, oder aber das Werkstück über den Frästisch schieben kann. Das macht alles schon einen viel solideren Eindruck und die Maschine hat auch deutlich mehr Leitung, als die Oberfräse, die ich bislang hatte. Siehe dazu evtl. auch: https://ostermeier.net/wordpress/2016/03/umbau-einer-oberfraese-auf-einen-bohrstaender-inbetriebnahme-und-erste-erfahrungen/
Was mit an der Scheppach hf50 nicht so gefallen hat, war deren Längsanschlag. Mit dem wurde ich einfach nicht wirklich warm und auch die Präzision war mir etwas zu gering. Darum habe ich mich entschieden, dass ich mir einen eigenen, neue Anschlag selber bauen wollte. Mir waren folgende Punkte wichtig und flossen in die Plangen ein:
Ich brauchte keinen in der tiefe verstellbaren „hinteren“ Anschlag, da die mit der Fräse nicht „abrichte“. Mir war hingegen wichtig, dass der Anschlag durch geht, sprich aus einem Stück gemacht ist, war eine durchgehend plane Fläche schafft und mehr Stabilität bringt.
Die Tiefenverstellung war beim Originalanschlag schon etwas fummelig und nicht sonderlich solide ausgeführt. Daher habe ich diese werkseitige Konzept umgeschmissen und mittels M8 Gewinde, die ich direkt in die Tischfräsplatte eingebracht habe, deutlich „freundlicher“ und stabiler gemacht. Leider habe ich davon keine Fotos, aber vielleicht kann ich diese noch nachreichen.
Ein vernünftiger Anschluss für die Absaugung, in meinem Fall ist das nur ein Staubsauger, sollte her.
Nachfolgend ein paar Bilder, die ich kommentiere und erkläre, was ich mir dabei gedacht habe.
Hier sieht man die Unterseite des fertigen Anschlag, welche aus einer 10 mm Siebdruckplatte gemacht ist. Diese Stück Plattenmaterial hatte ich noch übrig und mir gefiel, dass diese auf dem Frästisch gut zu verschieben war und ziemlich robust auf mich wirkte. In diese Platte habe ich zwei Langlöcher eingebracht, durch die dann die M8 Schrauben (mit Sterngriff) in die Tischplatte geschraubt werden (natürlich mit Beilagscheibe).Hier sieht man den fertigen Anschlag von vorne. Gut zu erkennten, die 18mm Multiplex-Platte, die komplette durch geht und nur die Aussparung für den Fräser hat. Von irgendeinem alten Anschlag hatte ich noch die beiden Niederdruck-Kämme, die ich einfach mal montiert habe. Zum Wegwerfen waren sie mir einfach zu schade.Hier die Rückseitige-Ansicht des Anschlags. Zu erkennen die „Kiste“ für die Absaugung, die ich einfach aus 18 mm Leimholz gefertigt habe und die 35mm Bohrung für den Staubsauger-Schlauch. Auch gut zu erkennen die Flügelschrauben für die Niederdruck-Kämme.Hier noch die Aufnahme für meinen Staubsauger-Schlauch, der dann als Absaugung dient. Durch die beiden Leimholzplatten habe ich ein 35mm Sackloch gebohrt, welches ca. 6-7mm Material stehen lässt. Dieses restliche Material habe ich dann mit einem 30mm Forstner-Bohrer durchbohrt und so kann ich den Schlauch in das Loch stecken und es kann nicht zu tief rein rutschen.
Alles in allem bin ich mit dem neuen Anschlag für meine Tischfräse sehr happy und bin mal gespannt, wie er sich in der Zukunft bewährt. Ich habe den Anschlag bewusst simpel gehalten, weil ich vielleicht noch die eine oder andere Modifizierung vornehmen muss/möchte. In Summe würde ich sagen, dass ich ca. 2 Stunden Arbeit in den Anschlag investiert habe. Das Material fang sich komplett in meiner Reste-Box ;-)
Warum gibt es jeden Tag Millionen an Geld für den Krieg und keinen Cent für die Heilkunde, für die Künstler, für die armen Menschen? Warum müssten Menschen Hunger leiden, wenn in anderen Teilen der Welt die überflüssige Nahrung wegfault? Warum sind die Menschen so verrückt?
Musste leider feststellen, dass Apple die neue Funktion „Night Shift“, welche mit iOS 9.3 kam, nicht mehr dem iPad mini „classic“ (sprich der ersten Generation) spendiert. Schade aber auch, weil genau dieses Gerät bei uns viel zum Lesen verwendet wird.
Um es gleich mal voraus zu schicken: Ich kannte WikiNews bislang nicht und nachdem ich es mir jetzt mal angeschaut habe, gefällt es mir es gut. Die Berichte machen mir den Eindruck, dass sie ähnlich gut wie bei den Mainstream-Nachrichtensendern sind. Ok, vielleicht nicht so aktuell, aber dafür ohne den ganzen Werbebrimborium drum herum.
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