Seid einiger Zeit nutze / beschäftige ich mich mit der Workflows-App und hab schon den einen oder anderen Arbeitsablauf gefunden und angelegt, der mir Sachen abnimmt.
Kurz notiert: Apple hat mit iOS 12 auch die Kurzbefehle-App kostenfrei im App Store eingestellt. Hierbei handelt es sich um eine App, mit der ihr zahlreiche Dinge automatisieren könnt. Die Kurzbefehle-App ist das Ergebnis der Workflow-Übernahme, solltet ihr vorher Workflow genutzt haben, so könnt ihr diese auch in der Kurzbefehle-App nutzen.
Nachdem ich gestern Abend noch das Update auf iOS 12 durchgeführt habe, stand heute die Kurzbefehl-App als Update im AppStore bereit. Diese Apple-App ersetzt die bereits installierte Workflow-App.
Ich bin ja mal gespannt, welchen Drive die App nun durch die direkte Integration in iOS bekommt, weil sie auf einen Schlag ein Vielfaches an Usern erreicht und es somit auch für „Entwickler“ interessanter wird dafür Arbeitsabläufe zu generieren. Vielleicht sehen wir ja auch so eine Art Workflow-Store?!
Ich sehe in dieser App sehr großes Potential, weil der Schritt zur Automatisierung der Richtige ist. Und wie viele Dinge machen wir an unseren Smartphones, die sich immer wieder wiederholen?
Bereits seid ein paar Wochen war es ein offenes Geheimnis, dass die App „Shortcuts“ (zu deutsch „Kurzbefehle“) in iOS 12 integriert wird. Apple hat vor einiger Zeit die Firma gekauft, die die „Workflow“-App programmiert hatte und somit war es nur logisch, diese Funktionen den iOS-Usern auf irgendeine Art und Weise wieder zur Verfügung zustellen.
Als ich davon das erste Mal hörte und dann auch das Icon zu der ShortCuts-App sah, stellte ich mir die Frage, an was mit ich dieses Logo erinnere. Und jetzt bin ich drauf gekommen. ;-)
Es ranken sich ja einige Gerüchte darüber, wofür das „s“ beim iPhone Xs steht. Aber sieht man in die Vergangenheit, dann liegt es sehr nahe, dass es für „Speed“ steht. Wie bei vergangen iPhone-Generationen auch schon, wurde das „s“ verwendet, um eine überarbeitete, schnellere Version eines Geräte zu kennzeichnen.
Doch gibt es seit ein paar Tagen auch ein iPhone Xr und keiner konnte mir eigentlich bislang plausibel erklären wofür das „r“ steht. Ok, man könnte nun auch drüber spekulieren, dass Apple relativ zufällig irgendeinen Buchstaben aus dem Alphabet genommen hat – was ich ehrlich gesagt nicht glaube. Dafür hat sich Apple in der Vergangenheit zu viele Gedanken über die Produktbezeichnung eines Geräts gemacht. Der Buchstabe „c“ ist negativ behaftet – Stichwort iPhone 5c. Wobei hier das „c“ für die Farbauswahl (also color) stand und wenn man es so betrachtet, wäre das „c“ auch für das iPhone Xr eine passende Variante gewesen, weil es derzeit kein andere iPhone-Modell gibt, bei dem man aus so vielen Farben auswählen kann.
Ich bin ja momentan der Meinung, dass das „r“ beim iPhone Xr für „regular“ steht. Was soviel bedeutet wie gewöhnlich oder normal. Denn ich würde sagen, dass das Xr das eigentliche normale iPhone ist. Es wird, denke ich, das Smartphone von Apple sein, welches sich die meisten Kunden genauer anschauen und dann auch kaufen werden. Nicht zuletzt könnte das auch einer der Hauptgründe für den verbauten LCD Bildschirm sein? Vielleicht bekommt Apple ja die OLED Displays noch nicht in der Anzahl, wie man sie für das iPhone Xr bräuchte? Und dann kommt vielleicht noch dazu, dass der LCD Screen auch günstiger im Einkauf ist und vielleicht hat auch dies für die Entscheidung beigetragen. Und, man darf nicht vergessen, dass günstigere Xr muss sich auch „deutlich“ zu einen größeren Brüdern abgrenzen und da ist der Bildschirm ein durchaus gutes Merkmal.
Wir befinden uns immer noch in der Beta-Phase des neuen WordPress-Editors Gutenberg und so ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass hier noch (teilweise) kräftig am Funktionsumfang, aber auch an einzelnen Features rumgebastelt wird.
Heute möchte ich einen Hinweis geben, der das Verlinken von Textstellen etwas vereinfacht. Mir ist diese Funktion mehr oder weniger zufällig mal von einigen Wochen in einer älteren Beta-Version aufgefallen und war dann etwas traurig und verwundert, als diese Funktion in der darauffolgenden Fassung wieder fehlte.
Und zwar geht es darum, dass man in Gutenberg eine Textstelle oder auch nur ein Wort markieren kann und wenn man zu diesem Zeitpunkt eine URL in der Zwischenablage hat, kann man diese einfach jetzt einfügen und die markierte Stelle wird zum Link. Vielleicht nochmal zum Vergleich, wie man es vielleicht sonst angestellt hat: Man hat eine Textstelle markiert, hat dann auf der „Kettensymbol“ geklickt und hat dann ein das jetzt eingeblendete Eingabefeld die Internetadresse einkopiert. Diesen „mittleren Teil“ kann man sich jetzt sparen, was gerade bei vielen Verlinkungen (siehe zum Beispiel mein Internet-Logbuch) eine spürbare Zeitersparnis mit sich bringt.
Ich hoffe und denke, dass diese Funktion auch in die endgültige Version des Gutenberg-Editor es schaffen wird – und das ist auch gut so. :-)
Vergangene Woche fand die diesjährige Apple Keynote statt, in der es nur um iPhone und die Apple Watch (Series 4) ging. Ich bin ja durchaus bereits mit einen Apple Fanboy zu nennen und ich könnte mir auch vorstellen, dass ich mir eines der neuen iPhone zulege.
Im vergangenen Jahr habe ich mir ein iPhone 8 gekauft, weil mit die X-Modelle einfach zu teuer waren und es sich um die Version 1 einer neuen Produktkategorie handelte, bei der man nie so richtig sagen kann, welche Kinderkrankheiten die vielleicht noch mit sich rumschleppen. Das letzte Jahr hat aber gezeigt, das das iPhone X keine größeren Probleme macht und auch im Alltagseinsatz einen sehr soliden Eindruck hinterläßt.
Dieses Jahr wurde das iPhone X weiterentwickelt und heisst nun iPhone Xs bzw. (wenn es einen großen Bildschirm haben soll) iPhone Xs Max. Das sind die Geräte, die „Top of the Line“ sind und auch dementsprechend teuer angesiedelt sind. Auch hier muss ich sagen, dass mir die über 1.000 Euro einfach zu viel sind und Apple mit diesen Geräten mich emotional und technisch angesprochen hat, aber die „Vernunft in mir“ spreizt sich gegen dieses Investition.
Für mich ist somit das interessanteste Gerät das iPhone Xr, welches zu einem Startpreis von ca. 850 Euro zu haben ist. Leistungstechnisch sollte es den „oberen iPhone-Modell“ ebenbürtig sein. Um aber auf den günstigeren Preis zu kommen, musste Apple einige Abstriche machen, die aber für mich nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Single Kamera statt Dual Kamera-System: Die zwei Kameras im iPhone Xs sind prima für Porträt bei denen das Hintergrund unscharf sein soll. Mache ich höchst selten und sollte somit für mich nicht schmerzhaft sein, wenn ich das nicht habe. Ausserdem ist die Kamera im iPhone 8 wirklich gut und die Fotos, die ich damit in der Vergangenheit gemacht habe, reichen für meine Zwecks völlig aus.
Gehäuse aus Alu statt Stahl: Bei den iPhone Xs Modellen wir für das Gehäuse Stahl verwenden. Beim iPhone Xr dagegen „nur“ Aluminium, was natürlich nicht so robust ist wie Stahl. Da ich aber mein iPhone schon seid Jahren in irgendwelchen (Otterboxen) Hüllen mit mir rumtrage und die darin wirklich gut geschützt sind, denke ich mir nichts dabei, wenn das Gehäusematerial etwas „weicher“ ist.
LCD statt OLED: Die iPhone Xs Geräte haben, wie im letzten Jahr das iPhone X auch schon, OLED Displays, welche stromsparender und „besser“ sein sollen. Das iPhone Xr dagegen hat „nur“ einen „normalen“ LCD Bildschirm. OLED kennte ich momentan nur von meiner Apple Watch (Series 3) und da empfinde ich das Display als sehr angenehm. Wiederum auf mein iPhone 8 beziehend, muss ich sagen, dass ich mit dem auch hier verbauten LCD Display eigentlich noch nie Probleme mit dem Ablesen hatte. Ich denke mal, dass dies auch beim iPhone Xr kein allzu großes Problem darstellen sollte.
Ich denke, dass sind die für mich größten Unterschieden zwischen den Xs und Xr Modellen und ich denke aber auch, dass ich mich damit sehr gut arrangieren kann. Etwas doof ist, dass die Auslieferung der Xs Modelle im Vergleich zum Xr ca. vier Wochen früher startet und ich darum mich noch in Geduld üben muss. Aber ich denke mal, dass es sogar noch etwas länger dauern wird, bis. zum Beispiel „mein Händler des Vertrauens“ iPhone Xr Modelle bekommt und verkaufen kann. Aber zum Glück kann ich es ja abwarten. ;-)
Auf der Produktseite des iPhone Xr habe ich noch einen recht schönen Vergleich zwischen dem Display des Xr und meinem aktuellem iPhone 8 gefunden. Und wenn man das mal so direkt neben einander sieht, dann ist es schon immens wie viel mehr Display das Xr bietet.
Zusatz: Beim Schreiben dieses Artikels war mir ehrlich gesagt nicht klar, dass auch das Xr die DualSIM Funktion erhalten wir. Während der Keynote habe ich das so verstanden, als bekämen diese Funktion nur die Xs-Modelle. Soeben wurde ich hier eines Besseren belehrt. Aber ich fürchte einfach mal, dass die Tarife für die eSIM dann nicht schön sein werden. Aber warten wir es einfach mal ab.
Fachidioten und Leistungssportler kann man durch Wettbewerb erzeugen, aber nicht umfassend gebildete, vielseitig kompetente und umsichtige, vorausschauend denkende und verantwortlich handelnde, in sich ruhende und starke, beziehungsfähige Persönlichkeiten.
Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.
Gerhard Bronner bei der Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Gunskirchen am 7. Mai 2005
Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, sind wir alle unwideruflich gefesselt
Captain Picard vom Raumschiff Enterprise (24. Jahrhundert)
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