Neulich musste ich bei einer WordPress-Webseite nach eine Lösung suchen, die das Datum und die Uhrzeit bei Kommentaren ausblendet. Dies wollte der Betreiber der Webseite, damit nicht nachvollziehbar ist, wann ein Kommentar eigentlich geschrieben wurde.
Die Lösung war dann doch relativ einfach, wenn man erstmal die passende CSS Klasse wusste ;-) Einfach folgenden Code im „benutzerdefinierten CSS“ (WordPress Backend > Design > CSS bearbeiten) einfügen:
Es wurde ja in der Vergangenheit viel über das Sky Q (Zwangs)Update geschimpft, aber vielleicht ist es jetzt auch mal an der Zeit, dass man etwas Positives darüber erwähnt.
Ich glaube, dass die Integration von Apps auf den Sky Q Receiver einer der richtigsten und wichtigsten Schritte war. Damit eröffnet man sich die Möglichkeit in Zukunft andere Dienst mit auf das Gerät zu lassen. Aktuell ist die Anzahl der vorinstallierten Apps sehr übersichtlich. ARD, ZDF, DAZN und noch eine Handvoll mehr. Aber darunter befindet sich auch die Netflix-App und ich muss sagen, dass es mir sehr angenehm ist, dass diese ihren Platz direkt auf meinem Sat-Receiver hat. So ist der Weg vom „normalen Fernsehprogramm“ zum Angebot von Netflix sehr kurz und ich schalte da gerne „schnell mal“ um, wenn ich entweder bei den normalen Fernsehsendern nichts gefunden habe, oder einfach auf das Programm von Netflix zugreifen möchte. Das ist alles soweit sehr, sehr in Ordnung.
Doch neulich hatte ich den Fall, dass mein ca. 2 Jahre alter Amazon Fire TV-Stick irgendwie mit der Fernbedienung rumzickte und nach ca. jedem 10. Klick sich eine Gedenkpause nahm. Und da ist mir die Idee gekommen, dass bereits viele TV Geräte bereits auch den Amazon Prime Video Streaming Service integriert haben und da wollte ich mal nachschauen, ob dies nicht auch mein Sky Q Receiver kann. Doch leider Fehlanzeige. Derzeit kann man nur auf die von Sky direkt vorinstallierten Apps zugreifen und man hat keine Möglichkeit weitere Apps nach zu installieren. So eine Art „Sky-App-Store“ gibt es nicht.
Da ich einen relativ alten (12 Jahre) Samsung TV habe, gibt es dort keine Möglichkeit auf diese Dienst zuzugreifen und da wäre es (zumindest für mich) schön, wenn dich andere Streaming-Dienste zum Beispiel über den Sky-Reciever konsumieren könnte. Stellt sich nun die Frage, ob Sky in Zukunft bereits ist sich hier gegenüber anderen Inhalteanbietern zu öffnen und auch deren Angebote auf ihre Box zu lassen. Mit Netflix und Dazn ist dies ja bereits passiert. Und ich denke, sie tunen gut daran, wenn sie sich in dieser Beziehung öffnen, denn es wird in Zukunft einfach mehrere Streaming-Anbieter geben und jeder davon hat vielleicht gewisse Highlights, die die Kunden sehen möchten und da wäre es schlau, wenn man dafür die Box nicht verlassen müsste. Denn so ist der Rückweg (zum Sky Programm) auch sehr viel kürzer und kann kann so vielleicht mehr Kunden halten.
Kurze Erinnerung an mich selbst: Wenn ich mal wieder herausfinden möchte, welches WordPress Theme auf einer Webseite verwendet wurde, dann bietet sich folgende URL dazu an:
Ich bastle gerade an einem Webseitenentwurf und dazu verwende ich wieder einmal das WordPress-Theme „Twenty Seventeen“, welche unter anderem auch die Möglichkeit eines Video Headers bietet.
Nur ist mir aufgefallen, dass hier das Größenlimit auf 8 MB per default gesetzt ist und das war für einen Anwendungsfall dann doch etwas zu wenig. Klar könnte man das Video auch bei YouTube hosten, aber vielleicht will man dies ja nicht. ;-)
Nach etwas Suchen im Internet bin ich in einem Supportforum über die Lösung gestolpert. Dazu müsst ihr folgenden Code in die functions.php Datei des Themes einbauen. ( Pfad: wp-content / themes / twentyseventeen )
function customize_filesize_video_validation( $validity, $value ) {
if ( is_wp_error( $validity ) ) {$validity->remove( 'size_too_large' ); }
$video = get_attached_file( absint( $value ) );
if ( $video ) {
$size = filesize( $video );
if ( 500 < $size / pow( 1024, 2 ) ) { // Check whether the size is larger than 500MB.
$validity->add( 'size_too_large',
__( 'This video file is too large to use as a header video. Try a shorter video or optimize the compression settings and re-upload a file that is less than 500MB. Or, upload your video to YouTube and link it with the option below.' )
);
}
}
return $validity;
}
add_filter( 'customize_validate_header_video', 'customize_filesize_video_validation', 20 ,2);
Ich nutzte seit geraumer Zeit das Plugin „a year before“, um Artikel anzeigen zu lassen, die ich vor x-Jahren hier auf diesem Blog veröffentlicht habe. Ich „muss“ aber die Version 1.0.0 verwenden, da die aktuelle Version sich nicht mehr mit meinem eingesetzten WordPress-Theme „Twenty Seventeen“ verträgt – da zerschiesst es mir das CSS und das schaut nicht wirklich gut dann aus.
Im Footer-Bereich meiner Webseite ist in der rechten Spalte ein „Rückblick“ zu sehen, der Artikel anzeigt, die am heutigen Tag vor x Jahren hier veröffentlicht wurden.
Nun hat es mich irgendwann genervt, dass mit das WordPress-Backend jeden Tag angezeigt hat, das es für dieses besagte Plugin doch ein Update gäbe und somit habe ich mich auf die Suche begeben, wie ich den diesen Hinweis weg bekommen könnte.
Fündig geworden von ich auf dieser Webseite, wo beschrieben wird, wie man mittels einem PHP Code-Schnipsel einzelne Plugins von dem Update-Zyklus ausklammern kann.
Der Code ist ziemlich kompakt und die Idee ist simple. WordPress checkt gelegentlich die installierten Plugins nach Update und fragt dabei im WordPress.org Repository nach. Das Plugin nutzt diesen HTTP Request aus. Dabei wird der Filter-Hook http_request_args verwendet. Jeder HTTP Request, den WordPress absetzt, läuft über diesen Filter. Dabei wird als erstes geprüft, ob es sich um einen Update Check handelt. Wenn das der Fall ist, werden die Plugins aus der Liste gestrichen für die keine Updates gesucht werden sollen.
Im Grunde ist die Verwendung sehr einfach, wenn man mal kapiert hat, was man machen soll. Ich versuch das hier mal in einfachen und kurzen Worten zu erklären.
Man nimmt nachstehenden Code und kopiert ihn in eine Text-Datei.
Hier in meinen Beispiel steht bereits in der zweiten Zeile der Pfad zu dem besagten Plugin (a-year-before) drinnen, welchen ich einfach mittels eines FTP-Clients mir gesucht habe.
3. Diese (reine) Textdatei speichert man nun lokal (zum Beispiel auf dem Desktop) ab – ich habe z.B. den Namen „lock-plugin.php“ verwendet – und überträgt diese Datei per FTP auf seinen Webserver in der WordPress-Plugin-Verzeichnis. (wp-content/plugins/).
4. Nun muss man nur noch im WordPress-Backend unter den „installierten Plugins“ dieses aktivieren und schon sollten keine Updates mehr für die oben eingetragenen Plugins mehr abgerufen und angezeigt werden.
Anmerkung: Bei mir war es so, dass trotz aktiviertem „Lock Plugin Updates“-Plugin mir angezeigt wurde, dass es für das „a year before“-Plugin ein Update gäbe. Ich vermute mal, dass lag daran, dass dieser Hinweis bereits vorhanden war, bevor ich das Lock-Plugin aktiviert habe. Ich habe dann zu diesem Zweck das „a year before“-Plugin kurzer habe gelöscht und die Version 1.0.0 einfach per FTP wieder hochgeladen. Und seither ist dieses Update-Hinweis nun auch bei mir verschwunden.
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